DE19632000A1 - Landwirtschaftliche Erntemaschine - Google Patents
Landwirtschaftliche ErntemaschineInfo
- Publication number
- DE19632000A1 DE19632000A1 DE19632000A DE19632000A DE19632000A1 DE 19632000 A1 DE19632000 A1 DE 19632000A1 DE 19632000 A DE19632000 A DE 19632000A DE 19632000 A DE19632000 A DE 19632000A DE 19632000 A1 DE19632000 A1 DE 19632000A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- harvesting machine
- crop
- agricultural harvesting
- roller
- processing device
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 title abstract description 15
- 238000003306 harvesting Methods 0.000 claims description 45
- 238000012545 processing Methods 0.000 claims description 38
- 238000003825 pressing Methods 0.000 claims description 35
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims description 19
- 238000009826 distribution Methods 0.000 claims description 18
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 238000011143 downstream manufacturing Methods 0.000 claims description 2
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 abstract description 2
- 230000006835 compression Effects 0.000 abstract 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 abstract 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 9
- 238000000151 deposition Methods 0.000 description 5
- 238000013461 design Methods 0.000 description 5
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 4
- 241000283153 Cetacea Species 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 238000012549 training Methods 0.000 description 2
- 206010010774 Constipation Diseases 0.000 description 1
- 241000237858 Gastropoda Species 0.000 description 1
- 241001124569 Lycaenidae Species 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000007781 pre-processing Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 239000011343 solid material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D43/00—Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D43/00—Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing
- A01D43/10—Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for crushing or bruising the mown crop
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine landwirtschaftliche Erntemaschine gemäß
den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches 1.
Aus der EP- 0 408 850 ist eine selbstfahrende landwirtschaftliche
Erntemaschine bekannt, die eine Aufnahmeeinrichtung zur Aufnahme
des Erntegutes sowie eine in Förderrichtung des Erntegutes der Auf
nahmeeinrichtung nachgeordnete Aufbereitungseinrichtung zur Auf
bereitung des Erntegutes aufweist. Das aufgenommene Erntegut wird
von der Aufbereitungseinrichtung durch Zerfasern der Oberfläche des
Erntegutes aufbereitet und dann mittels einer Dosiereinrichtung einer
Preßeinrichtung zugeführt, die das aufbereitete Erntegut preßt und
am Ende der landwirtschaftlichen Erntemaschine als gepreßte Matte
auf dem Feld ablegt.
Der eigentliche Aufbereitungsvorgang läuft zufriedenstellend ab, so
daß die Feldtrocknungszeit der abgegebenen Matte sich deutlich ver
ringert gegenüber bisher bekannten Verfahren. Als Nachteil hat sich
jedoch herausgestellt, daß es insbesondere bei der Zufuhr unter
schiedlicher Erntegutmengen bei der Dosiereinrichtung und der an
schließenden Pressung zu Verstopfungen und insgesamt zu Beein
trächtigungen der Durchsatzleistung kommt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine landwirtschaft
liche Erntemaschine bereitzustellen, die einerseits die Forderung
nach einer gründlichen Aufbereitung (Zerfaserung) des Erntegutes
zur Verkürzung der Feldtrocknungszeit erfüllt und gleichzeitig eine
schnelle Verarbeitung des Erntegutes und eine hohe Durchsatz
leistung erreicht wird.
Diese Aufgabe ist durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles
des Patentanspruches 1 gelöst.
Je nach Ausbildung, Ausgestaltung oder Anordnung kann die Aufbe
reitungseinrichtung den Abwurf des Erntegutes fördern oder verzö
gern beziehungsweise dessen Richtung verändern. Weist zum Bei
spiel der Aufbereiter eine rotierende Welle mit Schlagelementen auf,
die ggfs. mit Schlagflächen zusammenwirken, so sind der Rotor, die
Lage der Schlagflächen und die Drehzahl von wesentlicher Bedeu
tung für die Wurfweite und Wurfrichtung des Erntegutes. Ent
sprechendes gilt für andere rotierende Aufbereitungseinrichtungen.
Der Einsatz und die Konstruktion der an sich bekannten Aufbe
reitungseinrichtung gewährleistet einerseits die Forderung nach der
gründlichen Aufbereitung, wobei die einander zugeordneten Aufbe
reiterwalzen gegenläufige Drehrichtungen sowie unterschiedliche
Drehzahlen (beziehungsweise Umfangsgeschwindigkeiten) aufwei
sen. Dabei sind die Drehzahlen beziehungsweise die Umfangsge
schwindigkeiten, die von dem Durchmesser der verwendeten Auf
bereiterwalzen abhängen, derart gewählt, daß das aufbereitete
Erntegut wurfartig einer nachgeordneten weiteren Verarbeitungsein
richtung zugeführt wird. Damit entfällt eine Dosierung, so daß es bei
einer gemäß dem Stand der Technik vorhandenen Dosiereinrichtung
bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung nicht zu Verstopfungen
kommen kann, da keine Dosiereinrichtung vorhanden ist, wodurch
auch der konstruktive Aufwand deutlich vermindert wird.
Gemäß einer Weiterbildung, die in den Unteransprüchen angegeben
ist, ist die weitere Verarbeitungseinrichtung als Verteileinrichtung zur
im wesentlichen horizontalen Verteilung des Erntegutes im Heckbe
reich der landwirtschaftlichen Erntemaschine oder als eine an sich
bekannte Preßeinrichtung ausgebildet, die zumindest zwei einen
Preßspalt zur Durchleitung des aufbereiteten Erntegutes bildende
Preßwalzen aufweist. Es ist auch denkbar, die Verteileinrichtung der
Preßeinrichtung nachzuschalten oder davor anzuordnen, so daß das
von der Aufbereitungseinrichtung abgegebene aufbereitete Erntegut
der Verteileinrichtung zugeführt wird, die das Erntegut auf einer
Breite verteilt, die einer Verarbeitungsbreite der Preßeinrichtung ent
spricht. Auch mit dieser Ausgestaltung wird die Durchsatzleistung
wesentlich erhöht. Wird von der Aufbereitungseinrichtung der Ver
teileinrichtung das Erntegut zugeführt, wird dieses in lockerer Form
im Heckbereich der landwirtschaftlichen Erntemaschine auf dem Feld
verteilt, während bei einer Zuführung des aufbereiteten Erntegutes zu
der Preßeinrichtung und Durchlauf derselben das aufbereitete und
gepreßte Erntegut im Heckbereich der landwirtschaflichen Ernte
maschine mattenartig und/oder in gepreßter, lockerer (matten-ähn
licher) Form auf dem Feld abgelegt wird.
In Weiterbildung der Erfindung sind die zumindest zwei Aufbereiter
walzen keilscheibenartig ausgebildet, wobei die Keilscheiben der ei
nen Aufbereiterwalze längs versetzt angeordnet sind zu den Keil
scheiben der anderen Aufbereiterwalze, wobei der Durchlaßbereich
sägezahnförmig ausgestaltet ist. Es hat sich herausgestellt, daß
diese konstruktive Ausgestaltung der Aufbereiterwalzen hinsichtlich
des Aufbereitungseffektes und der Durchsatzleistung die Forderun
gen erfüllt, da hierdurch eine große Oberfläche zur Aufbereitung zur
Verfügung gestellt ist. Zur Herstellung der Aufbereiterwalzen ist es
denkbar, auf einer Längswelle oder Längsachse mehrere Keilschei
ben anzuordnen und drehfest zu befestigen oder die Aufbereiterwal
zen aus Vollmaterial herzustellen. Durch die keilscheibenartige Aus
gestaltung der Aufbereiterwalzen ist der Durchlaßbereich zur Aufbe
reitung des Erntegutes sägezahnförmig ausgestaltet, wobei der Erfin
dungsgedanke nicht auf die Sägezahnform, sondern andere oder
ähnliche geometrische Formen (beispielsweise Wellen- oder Recht
eckform) ausdehnbar ist. Auch eine Beschichtung der Aufbereiterwal
zen ist denkbar.
In Weiterbildung der Erfindung weisen die Keilscheiben zumindest
einer Aufbereiterwalze in Umfangsrichtung eine im wesentlichen
stufenförmige Ausgestaltung auf. Diese beispielsweise treppen
förmige Ausgestaltung hat eine weitere Erhöhung der Aufbereiterflä
che zum Vorteil.
In Weiterbildung der Erfindung ist der Aufbereitungseinrichtung ein
Begrenzungsblech und/oder ein Verteilerblech oder dergleichen
nachgeordnet. Ein Begrenzungsblech beziehungsweise eine gleich
wirkende Ausgestaltung hat den Vorteil, daß die Wurfbahn des aufbe
reiteten Erntegutes begrenzt ist. Ein solches Begrenzungsblech kann
beispielsweise an einem Rahmen oder an einem Gehäuseteil der
landwirtschaftlichen Erntemaschine befestigt sein, von einem solchen
gebildet sein und auch verstellbar ausgestaltet sein. Alternativ oder
ergänzend dazu ist ein Verteilerblech vorgesehen, daß das aufberei
tete Erntegut auf eine Breite verteilt, die breiter, gleich oder geringer
ist als die Breite, in der das aufbereitete Erntegut die Aufbereitungs
einrichtung verläßt. Das Verteilerblech kann derart variabel gestaltet
beziehungsweise eingestellt werden, daß damit beliebige Breiten
realisierbar sind. Ebenso ist es denkbar, daß das Begrenzungsblech
und das Verteilerblech eine Baueinheit bilden.
Der Einsatz des Verteilerbleches oder einer äquivalenten Verteilein
richtung ist insbesondere bei Erträgen von Vorteil, die im ersten
Schnitt (zum Beispiel am Anfang der Saison) verarbeitet werden.
Damit kann das aufbereitete Erntegut direkt auf eine gegenüber der
Breite der Aufbereitungseinrichtung größere Breite verteilt werden.
In Weiterbildung der Erfindung ist in dem Bereich zwischen der Auf
nahmeeinrichtung und der Aufbereitungseinrichtung eine Förder
und/oder eine Bearbeitungseinrichtung für das Erntegut angeordnet.
Die Fördereinrichtung besteht beispielsweise aus zwei einander zu
geordneten und einen Spalt bildende Zuführwalzen, die den Ernte
gutfluß von der Aufnahmeeinrichtung zu der Aufbereitungseinrichtung
unterstützt und damit die Durchsatzleistung weiter erhöht. An Stelle
der Fördereinrichtung oder in Ergänzung zu der Fördereinrichtung
kann eine Bearbeitungseinrichtung vorgesehen werden, die ebenfalls
beispielsweise aus den zwei einander zugeordneten Walzen besteht,
wobei die Bearbeitungseinrichtung eine Voraufbereitung beziehungs
weise eine Vorpressung des Erntegutes zur Erhöhung des Aufbe
reitungseffektes bewirkt.
In Weiterbildung der Erfindung ist der Preßeinrichtung eine Trenn
walze zur Trennung des gepreßten Erntegutes von einer Preßwalze
oder von einem Band der Preßeinrichtung nachgeordnet. Dies hat
den Vorteil, daß das aufbereitete und gepreßte Erntegut, das die
Neigung hat, an einer Preßwalze oder an einem Band der Preßein
richtung haften zu bleiben, zuverlässig von der Preßwalze be
ziehungsweise dem Band getrennt wird und eine Rückförderung des
gepreßten Erntegutes vermieden wird.
In Weiterbildung der Erfindung ist der Preßeinrichtung oder der
Trennwalze eine Ablageeinrichtung nachgeordnet. Dies hat den Vor
teil, daß das aufbereitete und im wesentlichen matten artig gepreßte
Erntegut auf dem Feldboden ablegbar ist, ohne daß es zu einem
Reißen der Erntegutmatte kommt. Eine bevorzugte Ausgestaltung
einer Ablageeinrichtung ist darin zu sehen, daß dies ein um wenig
stens zwei Rollen geführtes Ablageband aufweist, wobei sich die Ab
lageeinrichtung einenends über wenigstens ein Stützrad oder dergl.
auf dem Boden abstützt und anderenends verschwenkbar, um eine
Rolle, an der landwirtschaftlichen Erntemaschine angeordnet ist.
Damit beim Übergang von der Ablageeinrichtung auf den Feldboden
ebenfalls ein Reißen oder Stauungen wirksam vermieden werden,
weist die Preßeinrichtung und/oder die Ablageeinrichtung die gleiche
Fördergeschwindigkeit wie die Fahrgeschwindigkeit der landwirt
schaftlichen Erntemaschine auf.
In Weiterbildung der Erfindung sind der Preßeinrichtung Mittel zum
Verteilen des von der Preßeinrichtung gepreßten Erntegutes nachge
ordnet. Dies ist insbesondere bei starken Erntegutbeständen von Vor
teil. Damit kann das aufbereitete Erntegut nach der Preßeinrichtung
aufgelockert und breitverteilt werden, wobei die volle Breite des vom
Schneidwerk gemähten Streifens mit aufbereitetem Erntegut wieder
bedeckt werden kann, womit eine optimale Trocknung erreicht wird.
Allgemein bedeutet dies, daß mit der Verteileinrichtung zwischen der
Aufbereitungseinrichtung und der Preßeinrichtung, mit der der
Preßeinrichtung nachgeordneten Verteileinrichtung und/oder mit der
der Aufbereitungseinrichtung nachgeordneten Verteileinrichtung
(ohne Preßeinrichtung) die Breite des Erntegutstromes eingestellt
werden kann, wobei die Breite die Trocknungsgeschwindigkeit beein
flußt. Je breiter das abgelegte Erntematerial auf dem Feld liegt, desto
dünner ist es und desto schneller trocknet es.
In Weiterbildung der Erfindung sind die Mittel zumindest als eine im
Bereich hinter einer Preßwalze oder einer Umlenkrolle der Preßein
richtung angeordnete Verteilerwalze ausgebildet. In Ergänzung dazu
ist es vorgesehen, daß der Verteilerwalze ein weiteres Begren
zungsblech und/oder ein weiteres Verteilerblech mit festen und/oder
einstellbaren Stegen nachgeordnet sind. Damit kann in konstruktiv
einfacher Weise die Breitverteilung erreicht werden. Als Bezugsgröße
für die Verteilung wird in vorteilhafter Weise die Breite der Aufberei
tungseinrichtung herangezogen, wobei die Breite des die Aufberei
tungseinrichtung verlassenden Erntegutes beibehalten, verkleinert
oder vergrößert (Breitverteilung) wird.
In Weiterbildung der Erfindung weist die Aufnahmeeinrichtung ein
Schneidwerk auf. Bei der bisherigen Beschreibung wurde davon aus
gegangen, daß die Aufbereitungseinrichtung das Erntegut lediglich
aufnimmt, beispielsweise mittels einer Pick-Up. Mit dem Vorhanden
sein eines Schneidwerkes ist es nun möglich, mit einer einzigen
landwirtschaftlichen Erntemaschine das Erntegut zu schneiden und
dem nachfolgenden Verarbeitungsprozeß zuzuführen. Schneidwerke
für diesen Zweck sind an sich bekannt, bei denen es sich beispiels
weise um Scheibenmähwerke, Messerbalken- oder Fingermähwerke
handelt.
Erfindungsgemäße Ausgestaltungen der landwirtschaftlichen Ernte
maschine sind anhand eines Beispieles im folgenden beschrieben
und in den Figuren gezeigt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine landwirtschaftliche Erntemaschine mit einer Ver
teileinrichtung,
Fig. 2 eine landwirtschaftliche Erntemaschine mit einer
Preßeinrichtung,
Fig. 3 eine Ausführungsform einer Aufbereitungseinrichtung,
Fig. 4 eine landwirtschaftliche Erntemaschine mit einer Trenn
walze und einer Ablageeinrichtung,
Fig. 5 eine landwirtschaftliche Erntemaschine mit einer der
Preßeinrichtung nachgeordneten Verteileinrichtung,
Fig. 6 eine Ausgestaltung eines Verteilerbleches.
In Fig. 1 ist eine landwirtschaftliche Erntemaschine 1 gezeigt, die
als selbstfahrende landwirtschaftliche Erntemaschine ausgebildet ist.
Die Erfindung ist jedoch nicht auf die selbstfahrende Erntemaschine
beschränkt, sondern kann auch bei gezogenen Erntemaschinen zum
Einsatz kommen. Die Erntemaschine 1 weist in an sich bekannter
Weise einen Fahrerstand 2, eine Vorderradeinheit 3 (insbesondere
angetrieben) sowie eine Hinterradeinheit 4 (insbesondere gelenkt)
auf. Der Antrieb der Erntemaschine 1 und der entsprechenden Ver
arbeitungseinrichtungen erfolgt gegebenenfalls unter Zwischenschal
tung entsprechender Übertragungselemente ausgehend von einer
Antriebsmaschine 5 mit einem Auspuff 6, wobei die Antriebsmaschine
5 insbesondere im oberen Bereich der Erntemaschine 1 zur Aus
nutzung des vorhandenen Raumes angeordnet ist. Weiterhin sind
Seitenverkleidungen 7, die einteilig oder mehrteilig und zumindest
teilweise abnehmbar oder aufklappbar ausgestaltet sind, vorhanden.
Weiterhin ist noch ein Tank 8 vorhanden.
Die landwirtschaftliche Erntemaschine 1 weist weiterhin eine Auf
nahmeeinrichtung 9 auf, die aus einer Wanne 10 besteht, in der ein
Schneidwerk 11 angeordnet ist, wobei das Schneidwerk 11 einen An
trieb 12 aufweist. Der Antrieb 12 erfolgt beispielsweise von der An
triebsmaschine 5 aus. In der Wanne 10 ist eine Schnecke 13 ange
ordnet, die das von dem Schneidwerk 11 geschnittene Erntegut auf
eine Breite fördert, die der Breite von Einzugswalzen 14 und 15 ent
spricht, wobei deren Breite geringer ist als die Breite der Schnecke
13, jedoch nicht geringer, sondern auch breiter oder gleich breit sein
kann. Die den Erntegutfluß unterstützenden Einzugswalzen 14 und
15 fördern das Erntegut zu der Aufbereitungseinrichtung, die eine
Aufbereiterwalze 16 (Zentralwalze) und zwei der Aufbereiterwalze 16
zugeordnete Aufbereiterwalzen 17 aufweist. An dieser Stelle sei er
wähnt, daß in Fig. 1 die Aufbereitungseinrichtung als Planetenwal
zen-Aufbereiter dargestellt ist, die auch mehr als zwei Aufbereiter
walzen 17 aufweisen kann, wobei auch der Einsatz eines Linearwal
zen-Aufbereiters denkbar ist, bei dem mehreren Aufbereiterwalzen 16
mehrere Aufbereiterwalzen 17 zugeordnet sind und die mehreren
Aufbereiterwalzen-Paare 16/17 hintereinander angeordnet sind.
Die Drehzahlen der Aufbereiterwalzen 16 und 17 sind derart gewählt,
daß das aufbereitete Erntegut wurfartig auf einer Wurfbahn W einer
Verteileinrichtung 18 zugeführt wird, wobei die Verteileinrichtung 18
beispielsweise an einer Tragplatte 19 im Heckbereich der landwirt
schaftlichen Erntemaschine 1 angeordnet ist. Die Verteileinrichtung
18 weist zumindest einen Rotor 20 auf, an dem Wurffinger 21 ange
ordnet sind, wobei das aufbereitete Erntegut von den rotierenden
Wurffingern 21 erfaßt und im wesentlichen horizontal im Heckbereich
der Erntemaschine 1 verteilt wird.
Fig. 2 zeigt eine landwirtschaftliche Erntemaschine mit einer
Preßeinrichtung. Neben den in Fig. 1 schon gezeigten und mit den
gleichen Bezugsziffern versehenen Komponenten ist in Fig. 2 eine
Preßeinrichtung 22 gezeigt, wobei eine solche Preßeinrichtung in
einfachster Form aus zwei einander zugeordneten Preßwalzen be
steht. Die in Fig. 2 gezeigte Preßeinrichtung 22 weist ein Band 23
auf, das um mehrere Umlenkrollen 24 geführt ist. Damit wird ein
sicherer Transport des aufbereiteten Erntegutes sichergestellt. Wei
terhin sind zwei hintereinander angeordnete Preßwalzen 25 vorgese
hen, denen jeweils eine Preßwalze 26 zugeordnet ist, so daß durch
die Hintereinanderschaltung der insgesamt vier Preßwalzen die Preß-
und Durchsatzleistung erhöht wird. Vor dem ersten Preßwalzenpaar
25/26 ist noch eine Schnecke 27 zur Breitenverteilung des aufbereite
ten Erntegutes vorgesehen, wobei anstelle der Schnecke auch eine
Walze in Betracht kommt.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform einer Aufbereitungseinrichtung,
wobei die beiden einander zugeordneten Aufbereiterwalzen 16 und
17 gezeigt sind. Diese beiden Aufbereiterwalzen 16 und 17 weisen
jeweils mehrere längs zueinander angeordnete Keilscheiben 28 (der
Aufbereiterwalze 16) beziehungsweise Keilscheiben 29 (der Aufberei
terwalze 17) auf, wobei die Keilscheiben 28 und 29 längs versetzt
zueinander angeordnet sind und einen Durchlaßbereich D bilden.
Diese Keilscheiben 28 und 29 sind jeweils auf einer Achse 30 der
Aufbereiterwalze 16 beziehungsweise auf einer Achse 31 der Aufbe
reiterwalze 17 angeordnet. Mit T ist eine im wesentlichen stufenför
mige Ausgestaltung gezeigt, wobei nicht nur eine Aufbereiterwalze,
sondern beide Aufbereiterwalzen eine solche Ausgestaltung und auch
insbesondere über die gesamte Breite aufweisen kann. Weiterhin ist
in Fig. 3 noch gezeigt, daß am Ende der Aufbereiterwalzen 16 und
17 jeweils ein Leitblech 32 angeordnet ist, welches verhindert, daß im
Seitenbereich des Durchlaßbereiches D Erntegut austreten kann.
Dieses Leitblech 32 kann Bestandteil der Seitenverkleidung der Auf
bereitungseinrichtung sein und gegebenenfalls die Lager der Achsen
30 und 31 aufnehmen.
Fig. 4 zeigt die landwirtschaftliche Erntemaschine 1 mit einer
Trennwalze und einer Ablageeinrichtung. Neben den schon in den
vorangegangenen Figuren mit den gleichen Bezugsziffern versehe
nen und beschriebenen Komponenten ist in dieser Fig. 4 gezeigt,
daß zwischen der Aufnahmeeinrichtung 9 und der Aufbereitungsein
richtung noch zusätzlich eine Fördereinrichtung angeordnet ist, die
ein Förderband 33 aufweist, das um Rollen 34 und 35 mit gleichem
oder unterschiedlichem Durchmesser geführt ist. Weiterhin ist ge
zeigt, daß der Aufbereitungseinrichtung ein Begrenzungsblech 36
sowie ein Verteilerblech 37 nachgeordnet ist, wobei sich diese beiden
Bleche in etwa im Anfangsbereich des Bandes 23 der Preßeinrich
tung 22 befinden. Zur Optimierung der Förderung des aufbereiteten
Erntegutes ist es in vorteilhafter Weise vorgesehen, daß das Ende
des Verteilerbleches 37 vor der ersten Preßwalze 26 (bei Betrachtung
der Fig. 4 der linken Preßwalze 26) angeordnet ist. Weiterhin ist in
Fig. 4 eine Trennwalze 38 am Ende der Preßeinrichtung 22 ange
ordnet, die das an dem Band 23 haftende gepreßte Erntegut von die
sem trennt. Diese Trennwalze 38 weist in vorteilhafter Weise mehrere
sich längs über die Trennwalze 38 erstreckende Stege auf, die zu
mindest teilweise elastisch ausgeführt sein können. Der Trennwalze
38, oder, wenn diese nicht vorhanden ist, der Preßeinrichtung 22,
nachgeordnet ist eine Ablageeinrichtung 39, die im wesentlichen ein
um zwei Rollen 40, 41 geführtes Ablageband 42 aufweist. Im Bereich
der Rolle 41, die dem Heckteil der landwirtschaftlichen Erntema
schine 1 abgewandt ist, ist eine (oder mehrere) Stütze 43 vorgese
hen, an der wenigstens ein Stützrad 44 angeordnet ist, mit dem sich
die Ablageeinrichtung 39 auf dem Boden abstützt. Das wenigstens
eine Stützrad 44 kann auch auf der gleichen Achse wie die Rolle 41
angeordnet sein oder als Ablagerolle ausgestaltet sein, die sich über
einen Teilbereich oder die gesamte Breite der Ablageeinrichtung 39
erstreckt. Der Antrieb der Ablageeinrichtung 39 erfolgt über nicht ge
zeigte Antriebselemente, wobei zumindest die Preßeinrichtung 22
und die Ablageeinrichtung 39 die gleiche Fördergeschwindigkeit auf
weisen, wobei diese Fördergeschwindigkeit gleich ist zu der Ge
schwindigkeit der landwirtschaftlichen Erntemaschine 1. Zumindest
für Straßenfahrten ist die Ablageeinrichtung 39 insbesondere um die
Rolle 40 herum verschwenkbar, wobei dies unter Zuhilfenahme einer
Hydraulik- oder Federkraft erfolgen kann. Auch im heruntergelasse
nen Zustand kann die Ablageeinrichtung 39 kraftbeaufschlagt sein.
Ebenso ist es denkbar, die Ablageeinrichtung 39 aus mehreren hin
tereinander angeordneten Rollen anstelle des Ablagebandes 42 auf
zubauen.
Fig. 5 zeigt eine landwirtschaftliche Erntemaschine mit einer der
Preßeinrichtung 22 nachgeordneten Verteileinrichtung. Einer (der
letzten) Preßwalze 25 ist eine Verteilerwalze 45 nachgeordnet, die
beispielsweise als Zinkenwalze ausgebildet ist. Denkbar ist auch eine
Schnecke oder dergleichen. Das von der Preßeinrichtung 22 abgege
bene Erntegut wird von der Verteilerwalze 45 erfaßt (gegebenenfalls
von der Preßwalze bzw. dem Förderband 23 getrennt) und breitver
teilt. Dadurch erfolgt auch eine Auflockerung des Erntegutes. In Er
gänzung dazu kann, muß jedoch nicht, ein weiteres Begrenzungs
blech 46 und/oder ein weiteres Verteilerblech 47 vorhanden sein. Das
Begrenzungsblech und/oder das Verteilerblech 47 kann drehbar an
dem Chassis der landwirtschaftlichen Erntemaschine 1 angeordnet
werden. Ein Herausschwenken aus dem Arbeitsbereich der Verteiler
walze 45 ist auch möglich. Das Verteilerblech 47 weist an seiner Un
terseite, die in Richtung der Verteilerwalze 45 zeigt, Stege 48 auf, die
fest mit dem Verteilerblech 47 verbunden oder einstellbar sind.
Fig. 6 zeigt eine Ausgestaltung des Verteilerbleches 47 (Unterseite).
Die Stege 48 sind zu der Preßeinrichtung 22 zeigend um Drehpunkte
49 drehbar, um somit die Breitverteilung einstellen zu können. Nach
der gewünschten Einstellung werden sie festgesetzt. Zur Einstellung
ist in Längsrichtung betrachte jeweils eine Hälfte der Stege 48 mit
einer in etwa bogenförmig gestalteten Führungsschiene 50 verbun
den, wobei die Stellung der Stege 48 durch Verschieben der Füh
rungsschiene 50 in ihrer Längsrichtung einstellbar ist. Das aus Rich
tung 51 der Preßeinrichtung 22 kommende Erntegut wird entweder in
Richtung 52 (dies gilt dann auch für die andere Hälfte der Stege 48)
breitverteilt oder in Richtung 53 schmalverteilt.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß die bisher beschriebenen Wal
zen (Einzugswalzen, Aufbereiterwalzen, Preßwalzen und gegebenen
falls weitere Walzen) neben den beschriebenen Ausführungsformen
auch einen runden, mehreckigen oder im wesentlichen sägezahn
förmigen Querschnitt aufweisen können, beschichtet sein können
oder als Bürstenwalzen oder Walzen mit Längs- oder
Teil-Längs-Stegen ausgestaltet sein können.
Claims (18)
1. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1), die zumindest eine Auf
nahmeeinrichtung (9) zur Aufnahme des Erntegutes sowie eine in
Förderrichtung des Erntegutes der Aufnahmeeinrichtung (9) nachge
ordnete Aufbereitungseinrichtung zur Aufbereitung des Erntegutes
aufweist
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbereitungseinrichtung derart
ausgebildet und/oder derart angeordnet und/oder seine Drehzahl
derart gewählt ist, daß das aufbereitete Erntegut wurfartig einer an
der Erntemaschine (1) nachgeordneten weiteren Verarbeitungsein
richtung zugeführt wird.
2. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbereitungseinrichtung in an
sich bekannter Weise zumindest zwei einander zugeordnete Aufbe
reiterwalzen (16, 17), deren Zuordnung einen Durchlaßbereich (D)
zur Durchführung des Erntegutes bildet, aufweist.
3. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest zwei Aufbereiterwalzen
(16, 17) keilscheibenartig ausgebildet sind, wobei die Keilscheiben
(28) der einen Aufbereiterwalze (16) längs versetzt angeordnet sind
zu den Keilscheiben (29) der anderen Aufbereiterwalze (17), wobei
der Durchlaßbereich (D) sägezahnförmig ausgestaltet ist.
4. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach einem der An
sprüche 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Keilscheiben zumindest einer
Aufbereiterwalze (16 oder 17) in Umfangsrichtung eine im wesent
lichen stufenförmige Ausgestaltung (T) aufweisen.
5. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach einem der vorher
gehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Aufbereitungseinrichtung ein Be
grenzungsblech (36) und/oder ein Verteilerblech (37) oder derglei
chen nachgeordnet ist.
6. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach einem der vorher
gehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bereich zwischen der Auf
nahmeeinrichtung (9) und der Aufbereitungseinrichtung eine För
dereinrichtung (33, 34, 35) und/oder eine Bearbeitungseinrichtung für
das Erntegut angeordnet ist.
7. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach einem der vorher
gehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Verarbeitungseinrichtung
als Verteileinrichtung (18) zur im wesentlichen horizontalen Vertei
lung des Erntegutes im Heckbereich der landwirtschaftlichen Ernte
maschine (1) ausgebildet ist.
8. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach einem der vorher
gehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Verarbeitungseinrichtung
eine an sich bekannte Preßeinrichtung (22) ist, die zumindest zwei
einen Preßspalt zur Durchleitung des aufbereiteten Erntegutes bil
dende Preßwalzen (25, 26) aufweisen.
9. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach einem der vorher
gehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Preßeinrichtung (22) eine Trenn
walze (38) zur Trennung des gepreßten Erntegutes von einer Preß
walze (25; 26) oder von einem Band (23) der Preßeinrichtung (22)
nachgeordnet ist.
10. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Preßeinrichtung (22) oder der
Trennwalze (38) eine Ablageeinrichtung (39) nachgeordnet ist.
11. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ablageeinrichtung (39) ein um
wenigstens zwei Rollen (40, 41) geführtes Ablageband (42) aufweist.
12. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach Anspruch 10 oder
11,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Ablageeinrichtung (39)
einenends über wenigstens ein Stützrad (44) oder dergleichen auf
dem Boden abstützt.
13. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach einem der Ansprü
che 10 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ablageeinrichtung (39) ver
schwenkbar an der landwirtschaftlichen Erntemaschine (1) angeord
net ist.
14. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach einem der vorher
gehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Preßeinrichtung (22) Mittel zum
Verteilen des von der Preßeinrichtung (22) gepreßten Erntegutes
nachgeordnet sind.
15. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zumindest als im Bereich
hinter einer Preßwalze (25) oder einer Umlenkrolle (24) der Preßein
richtung (22) angeordnete Verteilerwalze (45) ausgebildet sind.
16. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach Anspruch 14 oder
Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerwalze (45) ein weiteres
Begrenzungsblech (46) und/oder ein weiteres Verteilerblech (47) mit
festen und/oder einstellbaren Stegen (48) nachgeordnet sind.
17. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach einem der Ansprü
che 8 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Preßeinrichtung (22) und/oder die
Ablageeinrichtung (39) die gleiche Fördergeschwindigkeit wie die
Fahrgeschwindigkeit der landwirtschaftlichen Erntemaschine (1) auf
weist.
18. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach einem der vorher
gehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung ein
Schneidwerk (11) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19632000A DE19632000A1 (de) | 1996-05-17 | 1996-08-08 | Landwirtschaftliche Erntemaschine |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19619852 | 1996-05-17 | ||
| DE19632000A DE19632000A1 (de) | 1996-05-17 | 1996-08-08 | Landwirtschaftliche Erntemaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19632000A1 true DE19632000A1 (de) | 1997-11-20 |
Family
ID=7794532
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19632000A Ceased DE19632000A1 (de) | 1996-05-17 | 1996-08-08 | Landwirtschaftliche Erntemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19632000A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19931370A1 (de) * | 1999-07-07 | 2001-01-18 | Klaus Trimborn | Landwirtschaftliches Gerät zum Mähen, Aufbereiten und Ablegen von futterfähigem Grünzeug |
| EP1093709A1 (de) * | 1999-10-23 | 2001-04-25 | Deere & Company | Erntegerät mit einer Leitvorrichtung im Förderfluss |
| CN105706640A (zh) * | 2016-04-13 | 2016-06-29 | 河北宗申戈梅利农业机械制造有限公司 | 一种秸秆抛撒器 |
| EP3315009A1 (de) * | 2016-10-28 | 2018-05-02 | Deere & Company | Mäher-aufbereiter-anordnung, landwirtschaftliche maschine damit und verfahren zur auflockerung von erntegut |
| CN108307810A (zh) * | 2018-01-15 | 2018-07-24 | 张桂春 | 一种自走式秸秆收集多用途一体机 |
-
1996
- 1996-08-08 DE DE19632000A patent/DE19632000A1/de not_active Ceased
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19931370A1 (de) * | 1999-07-07 | 2001-01-18 | Klaus Trimborn | Landwirtschaftliches Gerät zum Mähen, Aufbereiten und Ablegen von futterfähigem Grünzeug |
| EP1093709A1 (de) * | 1999-10-23 | 2001-04-25 | Deere & Company | Erntegerät mit einer Leitvorrichtung im Förderfluss |
| CN105706640A (zh) * | 2016-04-13 | 2016-06-29 | 河北宗申戈梅利农业机械制造有限公司 | 一种秸秆抛撒器 |
| EP3315009A1 (de) * | 2016-10-28 | 2018-05-02 | Deere & Company | Mäher-aufbereiter-anordnung, landwirtschaftliche maschine damit und verfahren zur auflockerung von erntegut |
| US10477774B2 (en) | 2016-10-28 | 2019-11-19 | Deere & Company | Windrow fluffing roll assembly for an agricultural machine |
| CN108307810A (zh) * | 2018-01-15 | 2018-07-24 | 张桂春 | 一种自走式秸秆收集多用途一体机 |
| CN108307810B (zh) * | 2018-01-15 | 2019-03-12 | 张桂春 | 一种自走式秸秆收集多用途一体机 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT389973B (de) | Maschine zum ernten von mais od. dgl. stengelartigem erntegut | |
| DE2000553C3 (de) | ||
| DE2628414C2 (de) | ||
| DE2245602C2 (de) | Zwischen Mäh- und Dreschwerk eines Mähdreschers angeordnete Zuführungseinrichtung für Erntegut | |
| EP0408850B1 (de) | Selbstfahrende Erntemaschine | |
| DE4227194A1 (de) | Selbstfahrende Ballenpresse für auf dem Feld angebaute Pflanzen | |
| EP0415380B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufbereiten von faserhaltigen Pflanzenkörpern | |
| DE2653463A1 (de) | Konditioniereinrichtung fuer landwirtschaftliches erntegut | |
| DE3512300C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufbereiten von Halmgut | |
| DE19632000A1 (de) | Landwirtschaftliche Erntemaschine | |
| DE3939659C2 (de) | ||
| EP2805602B1 (de) | Mähdrescher | |
| DE69423980T2 (de) | Apparat zum fördern von spreu, abfallgetreide, kleinkörnern usw. in einer erntemaschine | |
| DE2913657C2 (de) | Erntemaschine zur Gewinnung von Tierfutter (Korb-Spindel-Gemisch) aus Maiskolben | |
| EP0431611B1 (de) | Erntemaschine | |
| DE3923637C2 (de) | ||
| DE1901354A1 (de) | Verfahren zum Verarbeiten von landwirtschaftlichem Erntegut,wie Heu und aehnlichen Futterstoffen | |
| EP0782381B1 (de) | Selbstfahrende erntemaschine | |
| AT410745B (de) | Aufbereitungseinrichtung für landwirtschaftliches halmgut | |
| EP1820390B1 (de) | Mähdrescher mit mehrstufigem Trennbereich | |
| DE3940672A1 (de) | Erntemaschine | |
| BE1021289B1 (de) | Nachbearbeitungseinrichtung für einen feldhäcksler mit zwei versetzten bearbeitungsspalten | |
| DE3324898A1 (de) | Schneid- und zufuehreinrichtung fuer eine gezogene oder fuer den dreipunktanbau am schlepper vorgesehene maschine zum ernten von mais o.dgl. stengelartigem erntegut | |
| DE4344601A1 (de) | Landwirtschaftliche Erntemaschine | |
| DE4331648A1 (de) | Erntemaschine, insbesondere Mähdrescher, bei der am rückwärtigen Ende eine Aufbereitungseinrichtung angeordnet ist |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: DREISS, FUHLENDORF, STEIMLE & BECKER, 70188 STUTTG |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SAME DEUTZ-FAHR S.P.A., TREVIGLIO, BERGAMO, IT |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8131 | Rejection |