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DE19632000A1 - Landwirtschaftliche Erntemaschine - Google Patents

Landwirtschaftliche Erntemaschine

Info

Publication number
DE19632000A1
DE19632000A1 DE19632000A DE19632000A DE19632000A1 DE 19632000 A1 DE19632000 A1 DE 19632000A1 DE 19632000 A DE19632000 A DE 19632000A DE 19632000 A DE19632000 A DE 19632000A DE 19632000 A1 DE19632000 A1 DE 19632000A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
harvesting machine
crop
agricultural harvesting
roller
processing device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19632000A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Von Allwoerden
Martin Haefele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Same Deutz Fahr SpA
Original Assignee
Same SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Same SpA filed Critical Same SpA
Priority to DE19632000A priority Critical patent/DE19632000A1/de
Publication of DE19632000A1 publication Critical patent/DE19632000A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D43/00Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D43/00Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing
    • A01D43/10Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for crushing or bruising the mown crop

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine landwirtschaftliche Erntemaschine gemäß den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches 1.
Aus der EP- 0 408 850 ist eine selbstfahrende landwirtschaftliche Erntemaschine bekannt, die eine Aufnahmeeinrichtung zur Aufnahme des Erntegutes sowie eine in Förderrichtung des Erntegutes der Auf­ nahmeeinrichtung nachgeordnete Aufbereitungseinrichtung zur Auf­ bereitung des Erntegutes aufweist. Das aufgenommene Erntegut wird von der Aufbereitungseinrichtung durch Zerfasern der Oberfläche des Erntegutes aufbereitet und dann mittels einer Dosiereinrichtung einer Preßeinrichtung zugeführt, die das aufbereitete Erntegut preßt und am Ende der landwirtschaftlichen Erntemaschine als gepreßte Matte auf dem Feld ablegt.
Der eigentliche Aufbereitungsvorgang läuft zufriedenstellend ab, so daß die Feldtrocknungszeit der abgegebenen Matte sich deutlich ver­ ringert gegenüber bisher bekannten Verfahren. Als Nachteil hat sich jedoch herausgestellt, daß es insbesondere bei der Zufuhr unter­ schiedlicher Erntegutmengen bei der Dosiereinrichtung und der an­ schließenden Pressung zu Verstopfungen und insgesamt zu Beein­ trächtigungen der Durchsatzleistung kommt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine landwirtschaft­ liche Erntemaschine bereitzustellen, die einerseits die Forderung nach einer gründlichen Aufbereitung (Zerfaserung) des Erntegutes zur Verkürzung der Feldtrocknungszeit erfüllt und gleichzeitig eine schnelle Verarbeitung des Erntegutes und eine hohe Durchsatz­ leistung erreicht wird.
Diese Aufgabe ist durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches 1 gelöst.
Je nach Ausbildung, Ausgestaltung oder Anordnung kann die Aufbe­ reitungseinrichtung den Abwurf des Erntegutes fördern oder verzö­ gern beziehungsweise dessen Richtung verändern. Weist zum Bei­ spiel der Aufbereiter eine rotierende Welle mit Schlagelementen auf, die ggfs. mit Schlagflächen zusammenwirken, so sind der Rotor, die Lage der Schlagflächen und die Drehzahl von wesentlicher Bedeu­ tung für die Wurfweite und Wurfrichtung des Erntegutes. Ent­ sprechendes gilt für andere rotierende Aufbereitungseinrichtungen.
Der Einsatz und die Konstruktion der an sich bekannten Aufbe­ reitungseinrichtung gewährleistet einerseits die Forderung nach der gründlichen Aufbereitung, wobei die einander zugeordneten Aufbe­ reiterwalzen gegenläufige Drehrichtungen sowie unterschiedliche Drehzahlen (beziehungsweise Umfangsgeschwindigkeiten) aufwei­ sen. Dabei sind die Drehzahlen beziehungsweise die Umfangsge­ schwindigkeiten, die von dem Durchmesser der verwendeten Auf­ bereiterwalzen abhängen, derart gewählt, daß das aufbereitete Erntegut wurfartig einer nachgeordneten weiteren Verarbeitungsein­ richtung zugeführt wird. Damit entfällt eine Dosierung, so daß es bei einer gemäß dem Stand der Technik vorhandenen Dosiereinrichtung bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung nicht zu Verstopfungen kommen kann, da keine Dosiereinrichtung vorhanden ist, wodurch auch der konstruktive Aufwand deutlich vermindert wird.
Gemäß einer Weiterbildung, die in den Unteransprüchen angegeben ist, ist die weitere Verarbeitungseinrichtung als Verteileinrichtung zur im wesentlichen horizontalen Verteilung des Erntegutes im Heckbe­ reich der landwirtschaftlichen Erntemaschine oder als eine an sich bekannte Preßeinrichtung ausgebildet, die zumindest zwei einen Preßspalt zur Durchleitung des aufbereiteten Erntegutes bildende Preßwalzen aufweist. Es ist auch denkbar, die Verteileinrichtung der Preßeinrichtung nachzuschalten oder davor anzuordnen, so daß das von der Aufbereitungseinrichtung abgegebene aufbereitete Erntegut der Verteileinrichtung zugeführt wird, die das Erntegut auf einer Breite verteilt, die einer Verarbeitungsbreite der Preßeinrichtung ent­ spricht. Auch mit dieser Ausgestaltung wird die Durchsatzleistung wesentlich erhöht. Wird von der Aufbereitungseinrichtung der Ver­ teileinrichtung das Erntegut zugeführt, wird dieses in lockerer Form im Heckbereich der landwirtschaftlichen Erntemaschine auf dem Feld verteilt, während bei einer Zuführung des aufbereiteten Erntegutes zu der Preßeinrichtung und Durchlauf derselben das aufbereitete und gepreßte Erntegut im Heckbereich der landwirtschaflichen Ernte­ maschine mattenartig und/oder in gepreßter, lockerer (matten-ähn­ licher) Form auf dem Feld abgelegt wird.
In Weiterbildung der Erfindung sind die zumindest zwei Aufbereiter­ walzen keilscheibenartig ausgebildet, wobei die Keilscheiben der ei­ nen Aufbereiterwalze längs versetzt angeordnet sind zu den Keil­ scheiben der anderen Aufbereiterwalze, wobei der Durchlaßbereich sägezahnförmig ausgestaltet ist. Es hat sich herausgestellt, daß diese konstruktive Ausgestaltung der Aufbereiterwalzen hinsichtlich des Aufbereitungseffektes und der Durchsatzleistung die Forderun­ gen erfüllt, da hierdurch eine große Oberfläche zur Aufbereitung zur Verfügung gestellt ist. Zur Herstellung der Aufbereiterwalzen ist es denkbar, auf einer Längswelle oder Längsachse mehrere Keilschei­ ben anzuordnen und drehfest zu befestigen oder die Aufbereiterwal­ zen aus Vollmaterial herzustellen. Durch die keilscheibenartige Aus­ gestaltung der Aufbereiterwalzen ist der Durchlaßbereich zur Aufbe­ reitung des Erntegutes sägezahnförmig ausgestaltet, wobei der Erfin­ dungsgedanke nicht auf die Sägezahnform, sondern andere oder ähnliche geometrische Formen (beispielsweise Wellen- oder Recht­ eckform) ausdehnbar ist. Auch eine Beschichtung der Aufbereiterwal­ zen ist denkbar.
In Weiterbildung der Erfindung weisen die Keilscheiben zumindest einer Aufbereiterwalze in Umfangsrichtung eine im wesentlichen stufenförmige Ausgestaltung auf. Diese beispielsweise treppen­ förmige Ausgestaltung hat eine weitere Erhöhung der Aufbereiterflä­ che zum Vorteil.
In Weiterbildung der Erfindung ist der Aufbereitungseinrichtung ein Begrenzungsblech und/oder ein Verteilerblech oder dergleichen nachgeordnet. Ein Begrenzungsblech beziehungsweise eine gleich­ wirkende Ausgestaltung hat den Vorteil, daß die Wurfbahn des aufbe­ reiteten Erntegutes begrenzt ist. Ein solches Begrenzungsblech kann beispielsweise an einem Rahmen oder an einem Gehäuseteil der landwirtschaftlichen Erntemaschine befestigt sein, von einem solchen gebildet sein und auch verstellbar ausgestaltet sein. Alternativ oder ergänzend dazu ist ein Verteilerblech vorgesehen, daß das aufberei­ tete Erntegut auf eine Breite verteilt, die breiter, gleich oder geringer ist als die Breite, in der das aufbereitete Erntegut die Aufbereitungs­ einrichtung verläßt. Das Verteilerblech kann derart variabel gestaltet beziehungsweise eingestellt werden, daß damit beliebige Breiten realisierbar sind. Ebenso ist es denkbar, daß das Begrenzungsblech und das Verteilerblech eine Baueinheit bilden.
Der Einsatz des Verteilerbleches oder einer äquivalenten Verteilein­ richtung ist insbesondere bei Erträgen von Vorteil, die im ersten Schnitt (zum Beispiel am Anfang der Saison) verarbeitet werden. Damit kann das aufbereitete Erntegut direkt auf eine gegenüber der Breite der Aufbereitungseinrichtung größere Breite verteilt werden.
In Weiterbildung der Erfindung ist in dem Bereich zwischen der Auf­ nahmeeinrichtung und der Aufbereitungseinrichtung eine Förder­ und/oder eine Bearbeitungseinrichtung für das Erntegut angeordnet. Die Fördereinrichtung besteht beispielsweise aus zwei einander zu­ geordneten und einen Spalt bildende Zuführwalzen, die den Ernte­ gutfluß von der Aufnahmeeinrichtung zu der Aufbereitungseinrichtung unterstützt und damit die Durchsatzleistung weiter erhöht. An Stelle der Fördereinrichtung oder in Ergänzung zu der Fördereinrichtung kann eine Bearbeitungseinrichtung vorgesehen werden, die ebenfalls beispielsweise aus den zwei einander zugeordneten Walzen besteht, wobei die Bearbeitungseinrichtung eine Voraufbereitung beziehungs­ weise eine Vorpressung des Erntegutes zur Erhöhung des Aufbe­ reitungseffektes bewirkt.
In Weiterbildung der Erfindung ist der Preßeinrichtung eine Trenn­ walze zur Trennung des gepreßten Erntegutes von einer Preßwalze oder von einem Band der Preßeinrichtung nachgeordnet. Dies hat den Vorteil, daß das aufbereitete und gepreßte Erntegut, das die Neigung hat, an einer Preßwalze oder an einem Band der Preßein­ richtung haften zu bleiben, zuverlässig von der Preßwalze be­ ziehungsweise dem Band getrennt wird und eine Rückförderung des gepreßten Erntegutes vermieden wird.
In Weiterbildung der Erfindung ist der Preßeinrichtung oder der Trennwalze eine Ablageeinrichtung nachgeordnet. Dies hat den Vor­ teil, daß das aufbereitete und im wesentlichen matten artig gepreßte Erntegut auf dem Feldboden ablegbar ist, ohne daß es zu einem Reißen der Erntegutmatte kommt. Eine bevorzugte Ausgestaltung einer Ablageeinrichtung ist darin zu sehen, daß dies ein um wenig­ stens zwei Rollen geführtes Ablageband aufweist, wobei sich die Ab­ lageeinrichtung einenends über wenigstens ein Stützrad oder dergl. auf dem Boden abstützt und anderenends verschwenkbar, um eine Rolle, an der landwirtschaftlichen Erntemaschine angeordnet ist. Damit beim Übergang von der Ablageeinrichtung auf den Feldboden ebenfalls ein Reißen oder Stauungen wirksam vermieden werden, weist die Preßeinrichtung und/oder die Ablageeinrichtung die gleiche Fördergeschwindigkeit wie die Fahrgeschwindigkeit der landwirt­ schaftlichen Erntemaschine auf.
In Weiterbildung der Erfindung sind der Preßeinrichtung Mittel zum Verteilen des von der Preßeinrichtung gepreßten Erntegutes nachge­ ordnet. Dies ist insbesondere bei starken Erntegutbeständen von Vor­ teil. Damit kann das aufbereitete Erntegut nach der Preßeinrichtung aufgelockert und breitverteilt werden, wobei die volle Breite des vom Schneidwerk gemähten Streifens mit aufbereitetem Erntegut wieder bedeckt werden kann, womit eine optimale Trocknung erreicht wird.
Allgemein bedeutet dies, daß mit der Verteileinrichtung zwischen der Aufbereitungseinrichtung und der Preßeinrichtung, mit der der Preßeinrichtung nachgeordneten Verteileinrichtung und/oder mit der der Aufbereitungseinrichtung nachgeordneten Verteileinrichtung (ohne Preßeinrichtung) die Breite des Erntegutstromes eingestellt werden kann, wobei die Breite die Trocknungsgeschwindigkeit beein­ flußt. Je breiter das abgelegte Erntematerial auf dem Feld liegt, desto dünner ist es und desto schneller trocknet es.
In Weiterbildung der Erfindung sind die Mittel zumindest als eine im Bereich hinter einer Preßwalze oder einer Umlenkrolle der Preßein­ richtung angeordnete Verteilerwalze ausgebildet. In Ergänzung dazu ist es vorgesehen, daß der Verteilerwalze ein weiteres Begren­ zungsblech und/oder ein weiteres Verteilerblech mit festen und/oder einstellbaren Stegen nachgeordnet sind. Damit kann in konstruktiv einfacher Weise die Breitverteilung erreicht werden. Als Bezugsgröße für die Verteilung wird in vorteilhafter Weise die Breite der Aufberei­ tungseinrichtung herangezogen, wobei die Breite des die Aufberei­ tungseinrichtung verlassenden Erntegutes beibehalten, verkleinert oder vergrößert (Breitverteilung) wird.
In Weiterbildung der Erfindung weist die Aufnahmeeinrichtung ein Schneidwerk auf. Bei der bisherigen Beschreibung wurde davon aus­ gegangen, daß die Aufbereitungseinrichtung das Erntegut lediglich aufnimmt, beispielsweise mittels einer Pick-Up. Mit dem Vorhanden­ sein eines Schneidwerkes ist es nun möglich, mit einer einzigen landwirtschaftlichen Erntemaschine das Erntegut zu schneiden und dem nachfolgenden Verarbeitungsprozeß zuzuführen. Schneidwerke für diesen Zweck sind an sich bekannt, bei denen es sich beispiels­ weise um Scheibenmähwerke, Messerbalken- oder Fingermähwerke handelt.
Erfindungsgemäße Ausgestaltungen der landwirtschaftlichen Ernte­ maschine sind anhand eines Beispieles im folgenden beschrieben und in den Figuren gezeigt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine landwirtschaftliche Erntemaschine mit einer Ver­ teileinrichtung,
Fig. 2 eine landwirtschaftliche Erntemaschine mit einer Preßeinrichtung,
Fig. 3 eine Ausführungsform einer Aufbereitungseinrichtung,
Fig. 4 eine landwirtschaftliche Erntemaschine mit einer Trenn­ walze und einer Ablageeinrichtung,
Fig. 5 eine landwirtschaftliche Erntemaschine mit einer der Preßeinrichtung nachgeordneten Verteileinrichtung,
Fig. 6 eine Ausgestaltung eines Verteilerbleches.
In Fig. 1 ist eine landwirtschaftliche Erntemaschine 1 gezeigt, die als selbstfahrende landwirtschaftliche Erntemaschine ausgebildet ist. Die Erfindung ist jedoch nicht auf die selbstfahrende Erntemaschine beschränkt, sondern kann auch bei gezogenen Erntemaschinen zum Einsatz kommen. Die Erntemaschine 1 weist in an sich bekannter Weise einen Fahrerstand 2, eine Vorderradeinheit 3 (insbesondere angetrieben) sowie eine Hinterradeinheit 4 (insbesondere gelenkt) auf. Der Antrieb der Erntemaschine 1 und der entsprechenden Ver­ arbeitungseinrichtungen erfolgt gegebenenfalls unter Zwischenschal­ tung entsprechender Übertragungselemente ausgehend von einer Antriebsmaschine 5 mit einem Auspuff 6, wobei die Antriebsmaschine 5 insbesondere im oberen Bereich der Erntemaschine 1 zur Aus­ nutzung des vorhandenen Raumes angeordnet ist. Weiterhin sind Seitenverkleidungen 7, die einteilig oder mehrteilig und zumindest teilweise abnehmbar oder aufklappbar ausgestaltet sind, vorhanden. Weiterhin ist noch ein Tank 8 vorhanden.
Die landwirtschaftliche Erntemaschine 1 weist weiterhin eine Auf­ nahmeeinrichtung 9 auf, die aus einer Wanne 10 besteht, in der ein Schneidwerk 11 angeordnet ist, wobei das Schneidwerk 11 einen An­ trieb 12 aufweist. Der Antrieb 12 erfolgt beispielsweise von der An­ triebsmaschine 5 aus. In der Wanne 10 ist eine Schnecke 13 ange­ ordnet, die das von dem Schneidwerk 11 geschnittene Erntegut auf eine Breite fördert, die der Breite von Einzugswalzen 14 und 15 ent­ spricht, wobei deren Breite geringer ist als die Breite der Schnecke 13, jedoch nicht geringer, sondern auch breiter oder gleich breit sein kann. Die den Erntegutfluß unterstützenden Einzugswalzen 14 und 15 fördern das Erntegut zu der Aufbereitungseinrichtung, die eine Aufbereiterwalze 16 (Zentralwalze) und zwei der Aufbereiterwalze 16 zugeordnete Aufbereiterwalzen 17 aufweist. An dieser Stelle sei er­ wähnt, daß in Fig. 1 die Aufbereitungseinrichtung als Planetenwal­ zen-Aufbereiter dargestellt ist, die auch mehr als zwei Aufbereiter­ walzen 17 aufweisen kann, wobei auch der Einsatz eines Linearwal­ zen-Aufbereiters denkbar ist, bei dem mehreren Aufbereiterwalzen 16 mehrere Aufbereiterwalzen 17 zugeordnet sind und die mehreren Aufbereiterwalzen-Paare 16/17 hintereinander angeordnet sind.
Die Drehzahlen der Aufbereiterwalzen 16 und 17 sind derart gewählt, daß das aufbereitete Erntegut wurfartig auf einer Wurfbahn W einer Verteileinrichtung 18 zugeführt wird, wobei die Verteileinrichtung 18 beispielsweise an einer Tragplatte 19 im Heckbereich der landwirt­ schaftlichen Erntemaschine 1 angeordnet ist. Die Verteileinrichtung 18 weist zumindest einen Rotor 20 auf, an dem Wurffinger 21 ange­ ordnet sind, wobei das aufbereitete Erntegut von den rotierenden Wurffingern 21 erfaßt und im wesentlichen horizontal im Heckbereich der Erntemaschine 1 verteilt wird.
Fig. 2 zeigt eine landwirtschaftliche Erntemaschine mit einer Preßeinrichtung. Neben den in Fig. 1 schon gezeigten und mit den gleichen Bezugsziffern versehenen Komponenten ist in Fig. 2 eine Preßeinrichtung 22 gezeigt, wobei eine solche Preßeinrichtung in einfachster Form aus zwei einander zugeordneten Preßwalzen be­ steht. Die in Fig. 2 gezeigte Preßeinrichtung 22 weist ein Band 23 auf, das um mehrere Umlenkrollen 24 geführt ist. Damit wird ein sicherer Transport des aufbereiteten Erntegutes sichergestellt. Wei­ terhin sind zwei hintereinander angeordnete Preßwalzen 25 vorgese­ hen, denen jeweils eine Preßwalze 26 zugeordnet ist, so daß durch die Hintereinanderschaltung der insgesamt vier Preßwalzen die Preß- und Durchsatzleistung erhöht wird. Vor dem ersten Preßwalzenpaar 25/26 ist noch eine Schnecke 27 zur Breitenverteilung des aufbereite­ ten Erntegutes vorgesehen, wobei anstelle der Schnecke auch eine Walze in Betracht kommt.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform einer Aufbereitungseinrichtung, wobei die beiden einander zugeordneten Aufbereiterwalzen 16 und 17 gezeigt sind. Diese beiden Aufbereiterwalzen 16 und 17 weisen jeweils mehrere längs zueinander angeordnete Keilscheiben 28 (der Aufbereiterwalze 16) beziehungsweise Keilscheiben 29 (der Aufberei­ terwalze 17) auf, wobei die Keilscheiben 28 und 29 längs versetzt zueinander angeordnet sind und einen Durchlaßbereich D bilden. Diese Keilscheiben 28 und 29 sind jeweils auf einer Achse 30 der Aufbereiterwalze 16 beziehungsweise auf einer Achse 31 der Aufbe­ reiterwalze 17 angeordnet. Mit T ist eine im wesentlichen stufenför­ mige Ausgestaltung gezeigt, wobei nicht nur eine Aufbereiterwalze, sondern beide Aufbereiterwalzen eine solche Ausgestaltung und auch insbesondere über die gesamte Breite aufweisen kann. Weiterhin ist in Fig. 3 noch gezeigt, daß am Ende der Aufbereiterwalzen 16 und 17 jeweils ein Leitblech 32 angeordnet ist, welches verhindert, daß im Seitenbereich des Durchlaßbereiches D Erntegut austreten kann. Dieses Leitblech 32 kann Bestandteil der Seitenverkleidung der Auf­ bereitungseinrichtung sein und gegebenenfalls die Lager der Achsen 30 und 31 aufnehmen.
Fig. 4 zeigt die landwirtschaftliche Erntemaschine 1 mit einer Trennwalze und einer Ablageeinrichtung. Neben den schon in den vorangegangenen Figuren mit den gleichen Bezugsziffern versehe­ nen und beschriebenen Komponenten ist in dieser Fig. 4 gezeigt, daß zwischen der Aufnahmeeinrichtung 9 und der Aufbereitungsein­ richtung noch zusätzlich eine Fördereinrichtung angeordnet ist, die ein Förderband 33 aufweist, das um Rollen 34 und 35 mit gleichem oder unterschiedlichem Durchmesser geführt ist. Weiterhin ist ge­ zeigt, daß der Aufbereitungseinrichtung ein Begrenzungsblech 36 sowie ein Verteilerblech 37 nachgeordnet ist, wobei sich diese beiden Bleche in etwa im Anfangsbereich des Bandes 23 der Preßeinrich­ tung 22 befinden. Zur Optimierung der Förderung des aufbereiteten Erntegutes ist es in vorteilhafter Weise vorgesehen, daß das Ende des Verteilerbleches 37 vor der ersten Preßwalze 26 (bei Betrachtung der Fig. 4 der linken Preßwalze 26) angeordnet ist. Weiterhin ist in Fig. 4 eine Trennwalze 38 am Ende der Preßeinrichtung 22 ange­ ordnet, die das an dem Band 23 haftende gepreßte Erntegut von die­ sem trennt. Diese Trennwalze 38 weist in vorteilhafter Weise mehrere sich längs über die Trennwalze 38 erstreckende Stege auf, die zu­ mindest teilweise elastisch ausgeführt sein können. Der Trennwalze 38, oder, wenn diese nicht vorhanden ist, der Preßeinrichtung 22, nachgeordnet ist eine Ablageeinrichtung 39, die im wesentlichen ein um zwei Rollen 40, 41 geführtes Ablageband 42 aufweist. Im Bereich der Rolle 41, die dem Heckteil der landwirtschaftlichen Erntema­ schine 1 abgewandt ist, ist eine (oder mehrere) Stütze 43 vorgese­ hen, an der wenigstens ein Stützrad 44 angeordnet ist, mit dem sich die Ablageeinrichtung 39 auf dem Boden abstützt. Das wenigstens eine Stützrad 44 kann auch auf der gleichen Achse wie die Rolle 41 angeordnet sein oder als Ablagerolle ausgestaltet sein, die sich über einen Teilbereich oder die gesamte Breite der Ablageeinrichtung 39 erstreckt. Der Antrieb der Ablageeinrichtung 39 erfolgt über nicht ge­ zeigte Antriebselemente, wobei zumindest die Preßeinrichtung 22 und die Ablageeinrichtung 39 die gleiche Fördergeschwindigkeit auf­ weisen, wobei diese Fördergeschwindigkeit gleich ist zu der Ge­ schwindigkeit der landwirtschaftlichen Erntemaschine 1. Zumindest für Straßenfahrten ist die Ablageeinrichtung 39 insbesondere um die Rolle 40 herum verschwenkbar, wobei dies unter Zuhilfenahme einer Hydraulik- oder Federkraft erfolgen kann. Auch im heruntergelasse­ nen Zustand kann die Ablageeinrichtung 39 kraftbeaufschlagt sein. Ebenso ist es denkbar, die Ablageeinrichtung 39 aus mehreren hin­ tereinander angeordneten Rollen anstelle des Ablagebandes 42 auf­ zubauen.
Fig. 5 zeigt eine landwirtschaftliche Erntemaschine mit einer der Preßeinrichtung 22 nachgeordneten Verteileinrichtung. Einer (der letzten) Preßwalze 25 ist eine Verteilerwalze 45 nachgeordnet, die beispielsweise als Zinkenwalze ausgebildet ist. Denkbar ist auch eine Schnecke oder dergleichen. Das von der Preßeinrichtung 22 abgege­ bene Erntegut wird von der Verteilerwalze 45 erfaßt (gegebenenfalls von der Preßwalze bzw. dem Förderband 23 getrennt) und breitver­ teilt. Dadurch erfolgt auch eine Auflockerung des Erntegutes. In Er­ gänzung dazu kann, muß jedoch nicht, ein weiteres Begrenzungs­ blech 46 und/oder ein weiteres Verteilerblech 47 vorhanden sein. Das Begrenzungsblech und/oder das Verteilerblech 47 kann drehbar an dem Chassis der landwirtschaftlichen Erntemaschine 1 angeordnet werden. Ein Herausschwenken aus dem Arbeitsbereich der Verteiler­ walze 45 ist auch möglich. Das Verteilerblech 47 weist an seiner Un­ terseite, die in Richtung der Verteilerwalze 45 zeigt, Stege 48 auf, die fest mit dem Verteilerblech 47 verbunden oder einstellbar sind.
Fig. 6 zeigt eine Ausgestaltung des Verteilerbleches 47 (Unterseite). Die Stege 48 sind zu der Preßeinrichtung 22 zeigend um Drehpunkte 49 drehbar, um somit die Breitverteilung einstellen zu können. Nach der gewünschten Einstellung werden sie festgesetzt. Zur Einstellung ist in Längsrichtung betrachte jeweils eine Hälfte der Stege 48 mit einer in etwa bogenförmig gestalteten Führungsschiene 50 verbun­ den, wobei die Stellung der Stege 48 durch Verschieben der Füh­ rungsschiene 50 in ihrer Längsrichtung einstellbar ist. Das aus Rich­ tung 51 der Preßeinrichtung 22 kommende Erntegut wird entweder in Richtung 52 (dies gilt dann auch für die andere Hälfte der Stege 48) breitverteilt oder in Richtung 53 schmalverteilt.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß die bisher beschriebenen Wal­ zen (Einzugswalzen, Aufbereiterwalzen, Preßwalzen und gegebenen­ falls weitere Walzen) neben den beschriebenen Ausführungsformen auch einen runden, mehreckigen oder im wesentlichen sägezahn­ förmigen Querschnitt aufweisen können, beschichtet sein können oder als Bürstenwalzen oder Walzen mit Längs- oder Teil-Längs-Stegen ausgestaltet sein können.

Claims (18)

1. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1), die zumindest eine Auf­ nahmeeinrichtung (9) zur Aufnahme des Erntegutes sowie eine in Förderrichtung des Erntegutes der Aufnahmeeinrichtung (9) nachge­ ordnete Aufbereitungseinrichtung zur Aufbereitung des Erntegutes aufweist dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbereitungseinrichtung derart ausgebildet und/oder derart angeordnet und/oder seine Drehzahl derart gewählt ist, daß das aufbereitete Erntegut wurfartig einer an der Erntemaschine (1) nachgeordneten weiteren Verarbeitungsein­ richtung zugeführt wird.
2. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbereitungseinrichtung in an sich bekannter Weise zumindest zwei einander zugeordnete Aufbe­ reiterwalzen (16, 17), deren Zuordnung einen Durchlaßbereich (D) zur Durchführung des Erntegutes bildet, aufweist.
3. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest zwei Aufbereiterwalzen (16, 17) keilscheibenartig ausgebildet sind, wobei die Keilscheiben (28) der einen Aufbereiterwalze (16) längs versetzt angeordnet sind zu den Keilscheiben (29) der anderen Aufbereiterwalze (17), wobei der Durchlaßbereich (D) sägezahnförmig ausgestaltet ist.
4. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach einem der An­ sprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilscheiben zumindest einer Aufbereiterwalze (16 oder 17) in Umfangsrichtung eine im wesent­ lichen stufenförmige Ausgestaltung (T) aufweisen.
5. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach einem der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufbereitungseinrichtung ein Be­ grenzungsblech (36) und/oder ein Verteilerblech (37) oder derglei­ chen nachgeordnet ist.
6. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach einem der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bereich zwischen der Auf­ nahmeeinrichtung (9) und der Aufbereitungseinrichtung eine För­ dereinrichtung (33, 34, 35) und/oder eine Bearbeitungseinrichtung für das Erntegut angeordnet ist.
7. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach einem der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Verarbeitungseinrichtung als Verteileinrichtung (18) zur im wesentlichen horizontalen Vertei­ lung des Erntegutes im Heckbereich der landwirtschaftlichen Ernte­ maschine (1) ausgebildet ist.
8. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach einem der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Verarbeitungseinrichtung eine an sich bekannte Preßeinrichtung (22) ist, die zumindest zwei einen Preßspalt zur Durchleitung des aufbereiteten Erntegutes bil­ dende Preßwalzen (25, 26) aufweisen.
9. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach einem der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßeinrichtung (22) eine Trenn­ walze (38) zur Trennung des gepreßten Erntegutes von einer Preß­ walze (25; 26) oder von einem Band (23) der Preßeinrichtung (22) nachgeordnet ist.
10. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßeinrichtung (22) oder der Trennwalze (38) eine Ablageeinrichtung (39) nachgeordnet ist.
11. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablageeinrichtung (39) ein um wenigstens zwei Rollen (40, 41) geführtes Ablageband (42) aufweist.
12. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Ablageeinrichtung (39) einenends über wenigstens ein Stützrad (44) oder dergleichen auf dem Boden abstützt.
13. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach einem der Ansprü­ che 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablageeinrichtung (39) ver­ schwenkbar an der landwirtschaftlichen Erntemaschine (1) angeord­ net ist.
14. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach einem der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßeinrichtung (22) Mittel zum Verteilen des von der Preßeinrichtung (22) gepreßten Erntegutes nachgeordnet sind.
15. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zumindest als im Bereich hinter einer Preßwalze (25) oder einer Umlenkrolle (24) der Preßein­ richtung (22) angeordnete Verteilerwalze (45) ausgebildet sind.
16. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach Anspruch 14 oder Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerwalze (45) ein weiteres Begrenzungsblech (46) und/oder ein weiteres Verteilerblech (47) mit festen und/oder einstellbaren Stegen (48) nachgeordnet sind.
17. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach einem der Ansprü­ che 8 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßeinrichtung (22) und/oder die Ablageeinrichtung (39) die gleiche Fördergeschwindigkeit wie die Fahrgeschwindigkeit der landwirtschaftlichen Erntemaschine (1) auf­ weist.
18. Landwirtschaftliche Erntemaschine (1) nach einem der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung ein Schneidwerk (11) aufweist.
DE19632000A 1996-05-17 1996-08-08 Landwirtschaftliche Erntemaschine Ceased DE19632000A1 (de)

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DE19619852 1996-05-17
DE19632000A DE19632000A1 (de) 1996-05-17 1996-08-08 Landwirtschaftliche Erntemaschine

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