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DE1963295A1 - Verfahren zur Bildung von photographischen Bildern - Google Patents

Verfahren zur Bildung von photographischen Bildern

Info

Publication number
DE1963295A1
DE1963295A1 DE19691963295 DE1963295A DE1963295A1 DE 1963295 A1 DE1963295 A1 DE 1963295A1 DE 19691963295 DE19691963295 DE 19691963295 DE 1963295 A DE1963295 A DE 1963295A DE 1963295 A1 DE1963295 A1 DE 1963295A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compound
formula
group
given above
thiadiazole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691963295
Other languages
English (en)
Inventor
Tomiyasu Asai
Tadayaki Ichikawa
Shinichiro Ogawa
Reiichi Ohi
Haruo Shibaoka
Shunichiro Tsuchida
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujifilm Holdings Corp
Original Assignee
Fuji Photo Film Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuji Photo Film Co Ltd filed Critical Fuji Photo Film Co Ltd
Publication of DE1963295A1 publication Critical patent/DE1963295A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C5/00Photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents
    • G03C5/26Processes using silver-salt-containing photosensitive materials or agents therefor
    • G03C5/38Fixing; Developing-fixing; Hardening-fixing

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)

Description

DR. E, WIEGAND DIPL-ING. W. NIEMANN 1963295
- DR. M. KÖHLER DIPL-ING. C. GERNHARDT
MÖNCHEN HAMBURG
5s547« gooo Mönchen 15,16.Dezember 1969 i
mEGMMME.KARPATENT NUSSBAUMSTRASSE I» :
W. 14 611/69 13/Nie
Fuji Photo Film Co., Ltd,
Kanagawa (Japan)
Verfahren zur Bildung von photographischen Bildern
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Bildung eines ph±ographischen Bildes durch Entwicklung eines belichteten photographischen Halogensilbermaterials und "Fixieren mit einem Fixiermittel, das Thiosulfationen und Atnmoniumionen enthält. Insbesondere bezieht sich die Erfittdung auf ein Verfahren zur Verhinderung der Verschlechterung der Silberbilddichte, die durch die Fixierlösung von photographischen Halogensilbermaterialien hervorgerufen v/ird. Speziell bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren zur Verhinderung der Verschlechterung der Silberfeilddichte, die" durch eine Fixierlösung hervorgerufen wird, die Thiosulfationen und Ammoniumionen enthält.
BAD 009829/1393
Die gebräuchlichen photographischen Halogensiltoerbilder können durch Entwicklung von photographischen Halogensilbermaterialien nach. Belichtung erhalten werden, wobei dann jener Teil des unentwickelten Halogensilbers» das nicht belichtet wurde, durch Fixieren entfernt wird.
Für diesen Zweck werden allgemein ThioaiKate, z.B. Natriumthiosulfat oder Animoniumthiosulfat, als Fixiermittel verwendet. Insbesondere wurde in den letzten Jahren Ammoniumthiosulfat aufgrund seiner Überlegenheit in der Geschwindigkeit der Fixierung und der Behandlungskapazi,-, _ tat gebräuchlicher als Natriumthiosulfat.
. thio
Da jedoch Ammonium^ulfat einen starken Effekt zum
Auflösen des entwickelten Silberbildes besitzt, besteht die Neigung zum Auftreten einer Verschlechterung der Eopierbilddiehte, wenn Ammoniumthio sulfat für das Fixieren des photographischen Papiers angewendet wird. Während z.Be ein photographisches CSiAörbromsilberpapier belichtet," entwickelt und dann während 10 Minuten mit Natriumthiosulfat entwickelt wird, wobei noch keine Verschlechterung der Bilddichte beobachtet wird, ist eine Verschlechterung dar Dichte in dem Fall ersichtlich^ wenn das Fixieren mit Ammoniumthio sulfat während der gleichen Zeitdauer ausgeführt wird. Je langer die Fixierdauer ist, umso auffallender ist diese Erscheinung? so verschwindet bei einer Fixierung während 40 miri der größere Teil des Bildes. Aus diesem Grunde muß bei Anwendung von Ammoniumthiosulfat als Fixiermittel die Dauer der Fixierung auf das für diesen Zweck notwendige Minimum begrenzt werden und die Regelung der Zeitdauer für das Fixieren erwies sich bei weitem schwieriger als im-Falle von Natriimthiosulfat.
009829/1393
Aufgabe der Erfindung 1st daher die Schaffung eines Verfahrens zur Verhinderung der Verschlechterung der Silberbilddichte durch die Thiosulfationen und Ammoniumionen enthaltende Fixierlösung.
Dieser Zweck wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß man dem Fixierbad, das die vorstehend angegebenen Ionen enthält, oder einem Bad zwischen der Entwicklung und Fixierung Verbindungen der nachstehenden allgemeinen Formel
einverleibt, worin A nicht-metallische Atome, di© für die Vervollständigung eines 5- oder 6-gli'edrigen heterocyclischen Ringes, der substituiert sein kann und einen konden- sierten Ring aufweisen kann, erforderlich sind, und M ein Wasser stoff atom, ein Alkaliion oder eine Ammoniumgruppe darstellen.
Die heterocyclischen Verbindungen der vorstehend angegebenen allgemeinen Formel sind nachstehend näher bezeichnet:
K N
Ii
-C i-SM
worin Y einen der Reste -SM, -NH2, -SR1 oder -R1, R1 eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, eine Ally!gruppe, eine Alkoxygruppe, eine Phenylgruppe oder Derivate hiervon und M die vorstehend angegebene Bedeutung besitzen.
0 0 9 8 2 9/ X 3; ä 3
R2 N '- N · .
Γ L f«)
S C C-SM
ν ; ; τ,
worin R2 eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, eine Allylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Phenylgruppe oder Derivate hiervon darstellt und M die vorstehend angegebene Bedeutung besitzt«
C-SM (IH)
worin R, einen der Reste -H, -NO2, -SO^Na, -NH2, -OH oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen und X S oder NH bedeuten und M die vorstehendkngegebene Bedeutung besitzt.
Ri1-N- C-SM
I K-' Civ) :
NN
worin R^ eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen eine Phenylgruppe oder ein Derivat hiervon darstellt und IC die vorstehend angegebene Bedeutung besitzt.
RK—N—C-SM R7-N -N
5 I Il ■ oder 7 I Il : (V) C N R0- C C-SM
X ^N
009 829/1393
worin die Reste R-, Rg, R17 und Rg jeweils ein Wasserstoff ätom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, eine Phenylgruppe'Oder ein Derivat hiervon darstellen und M die vorstehend angegebene Bedeutung besitzt.
Praktische Beispiele für die durch die vorstehend aufgeführten Formeln dargestellten Verbindungen sind die folgenden:
(1) 2,5-Dimercapto-i,3,4-thiadiazol ■
(2) 2-Mercapto-5-amino-1,3,4-thiadiazol
(3) 2-Mercapto-5-methylmercapto-1,3,4-thiadiazol
(4) 2-Mercapto-5-benzylmercapto-1,3,4-thiadiazol
(5) 2-Mercapto-4-methyl-5-thioxo-1,3,4-thiadiazol
(6) 2-Mercaptobenzothiazol - ,
(7) 2-Mercaptobenzoimidazol
(8) 1-Phenyl-5-mercapto-i,2,3,4-tetrazol
(9) 3-Mercapto-4-phenyl-5-methyl-1,2,4-triazol
(10) 2-Methylmercapto-4-phenyl-5-thioxo-1,3,4-thiadiazol
(11) 2-Äthylmercapto-4-phenyl-5-thioxo-1,3 9 4-thiadiazol
(12) 2-Methylmercapto-4-methyl-5-thioxo-1,3,4-thiadiazol
■■. . "
Diese Verbindungen sind bereits allgemein bekannt und können nach allgemein bekannten Arbeitsweisen hergestellt werden.
Die vorstehend, genannten Verbindungen, die bei dem Verfahren gemäß der Erfindung verwendet werden sollen, können in ein Unterbrecherbad, Spülbad oder Fixierbad nach der Entwicklung eingebracht werden, wobei jedoch besonders erwünschte Ergebnisse erhalten werden, wenn sie
00 9829/1393
— D — -
der Fixierlösung zugegeben werden* Die Menge der zuzusetzenden Verbindungen,, wie oben angegeben, ist ausreichend, wenn sie mehr als 0,001 g/1 1 der Lösung beträgt, wobei jedoch 0,003 g bisptwa 1 g besonders erwünscht sind.
Es ist erforderlich, daß die Fixierlösung, die gemäß der Erfindiong verwendet werden soll, Thiosulfationen und". Ammoniumionen enthält. Um daher diese Fixierlösung, her zustellen, können irgendwelche Fixiermittel in wirksamer^ Weise zugegeben werden, sofern diese Thiosulfationen und Ammoniumionen erzeugen, z.B. Ammoniumthi ο sulfat allein, Metallthiosulfat und Ammoniumthiosulfat oder Metallthiosulfat und Ammoniumchlorid„
Gemäß der Erfindung können beliebige photo graphische Halogensilbermaterialien und beliebige Entwickler angexirendet werden, sofern die Thiosulfationen und Ammoniumionen enthaltende Fixierlösung verwendet werden kann.
Nach dem Verfahren gemäß der Erfindung kann die Verschlechterung der Bilddichte, die durch das Fixiermittel iverursacht wird, bemerkenswert verhindert werden, ohne daß nachteilige Einflüsse auf die Eigenschaften der Fixierlösung und des photographischen Halogensilbermaterials hervorgebracht werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Beispielen
näher erläutert«,
009829/1393
_ 7- 1963290
Beispiel 1
Ein photographisches Papier, das durch Beschichten eines Barytpapiers mit einer Gelatine-Chlorbromsilber-Emulsion (87 Mol-?6 Chlorid lind 13 Mol-% Bromid) herge- . stellt worden war, wurde hinter einem optischen Keil belichtet, dann während 90 see bei 20°C mit einem Entwickler für photographisches Papier entwickelt, worauf die Unterbrecherbehandlung in einer 5 jSigen wäßrigen Lösung von Essigsäure ausgeführt wurde, um Streifen (strips) zu erhal-.. ten. Die so erhaltenen Streifen wurden in zwei Teile geteilt. Einer wurde als Kontrollprobe verwendet und der andere wurde während 40 min in die Fixierlösung der nachstehend angegebenen Zusammensetzung eingetaucht und dann gewaschen und getrocknet« '
Zusammensetzung des Entwicklers:
Monomethyl-p-aminophenolsulfat Natriumsulfit (wasserfrei) Hydrochinon
Natriumcarbonatmonohydrat Kaliumbromid
Wasser Rest auf
Zusammensetzung der Fixierlösungi Ammoniumthiosulfat Natriumsulfit (wasserfrei) Borax-Eisessig
.Kaliumalaun
Zusammensetzung gemäß der Erfindung wie folgt Wasser Rest auf 1 Lydter
2 g g ' g
30. g g g
7 g 1 Liter ß
53 150 ml
1,5 15 g
10
15
15
009829/1393
Der Unterschied in der Dichte der KontrolLprobe und der nach dem Verfahren gemäß der Erfindung erhaltenen Streifen ist in der nachstehenden Tabelle I aufgeführt:
Tabelle I - · Dichte Zusatz Dichte
Zugesetzte Zusatz g/l unter menge unter
Verbindung menge g/l schied g/l schied
(Nr. ) g/l J?,36 g/l 0,36
keine __ g/i 0,17 0,1 g/l 0,12
(D 0,01 g/l 0,25 0,1 g/i 0,17
(2) 0,01 g/i 0,25 ^ 0,1 g/l 0,18
(3) 0,01 g/l 0,20 0,1 g/1 0,14 .
(4) 0;01 g/l 0,16 0,1 g/l 0,11
(5) 0,01 g/i 0,22 0,1 g/l 0,'i1
(6) 0,01 0,23 0,1 g/i 0,12
(7) 0,0t 0,25 0,1 0,19
Ce) 0,01 0,25 0,1 0,13
(9) 0,01
Der Vergleich des Grades der Verschlechterung der Bitdichte wurde an dem Punkt ausgeführt, bei welchem die visuelle Dichte der Kontrolle 1,20' betrug.
Aus den Ergebnissen der vorstehenden Tabelle ist ersichtlich, daß die Verschlechterung der Bilddichte durch den Zusatz der Verbindungen gemäß der Erfindung zu der Fixierlösung bemerkenswert verhindert wird.
Beispiel 2 *
Die in Beispiel 1 beschriebene Arbeitsweise· wurde mit der Abänderung wiederholt, daß ein photographisches Kopier-
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papfer (50 Mol-% Chlorid lind 50 Mol-% Bromid) anstelle des photographischen Papieres von Beispiel 1 verwendet wurde. Der Unterschied in der Dichte zwischen der Kontrolle und dem-nach dem Verfahren gemäß der Erfindung erhaltenen Streifen ist in der nachstehenden Tabelle II angegeben.
Tabelle II g/l Dichte Zusatz- g/l Dichte
Zugesetzte Zusatz- g/l unter Menge g/l unter
Verbindung Menge g/l schied g/i schied
(Nr.) g/l 0,10 ■MW* g/l 0,10
Keine g/l 0,10 <M g/i 0,03
(D 0,01 g/l 0,10 0,1 g/l 0,04
(2) 0,01 g/l 0,10 0,1 g/l 0,06
(3) 0,01 g/l 0,10 0,1' g/l 0,05
(4) 0,01 g/l 0,09 0,1 g/l 0,02.
(5) 0,01 0,08 .0,1 0,02
(6) 0,01 0,10 0,1 0,05
(7) ■ 0,01 0,10 0,1 0,07.
(8) 0,01 0,10 0,1 0,03 .
(9) 0,01
In dem vorstehenden Beispiel wurde der Grad der Verschlechterung der Bitdichte durch den Unterschied an dem Punkt, bei welchem die sichtbare Dichte 1,20 betrug, gezeigt. Die Verschlechterung findet über den gesamten Dichtebereich statt und ist besonders auffallend in dem Bereich maximaler Dichte.
.In den vorstehenden Beispielen wurde der Fall beschrieben, beifwelchem die Verbindungen gemäß der. Erfindung in die Fixierlösung eingebracht waren.
0 0982 9/ 139 3
Jedoch wird die Wirkung' der Verhinderung der Verschlechterung bei Zugabe dieser Verbindungen in ein Unterbrecherbad oder Spülbad vor der Fixierung ebenfalls beobachtet. Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung können die Behandlungsmittel und Zusätze z.B. Schutzmittel gegenüber Ausfällung, Weichmacher für hartes Wasser, Antibronziermittel, oberflächenaktive Mittel o.dgl. gemeinsam zur Anwendung gelangen.
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Claims (14)

  1. Patentansprüche
    Verfahren zur.Bildung von photographischen Bildern durch Entwicklung eines belichteten photographischen Halogensilbermaterials und Fixieren desselben mit . einem Thiosulfationen und|Vmmoniumionen enthaltenden Fixiermittel, dadurch gekennzeichnet, daß man das entwickelte photographische Halogensilbermaterial mit einer wäßrigen Lösung behandelt, die eine Verbindung der nachstehenden allgemeinen Formel
    r \
    ' . ■■ \ ■■■ '
    enthält, worin A nichtmetallische Atome, die zur Vervollständigung eines 5-oder 6-gliedrigen heterocyclischen Ringes, der substituiert sein kann und einen kondensierten Ring aufweisen kann, erforderlich sind, und M ein Alkali-Ion oder Ammoniumion darstellen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das entwickelte photographische Material mit der genannten wäßrigen Lösung vor dem Fixieren behandelt;
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte wäßrige Lösung eine Thiosulfationen und Ammoniumionen enthaltende Fixierlösung ist.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung mit einer wäßrigen Lösung ausgeführt wird, die als Verbindung der vorstehend angegebenen Formel eine Verbindung der Formel
    009829/1393
    N N
    Il II. ..
    Y-C C-SM
    V .
    enthält, worin Y einen der Reste -SM, -NH2, -i oder R1 und R1 eine" Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, eine Ällylgruppe, eine Alkoxygruppe oder eine Phenylgruppe oder ein Derivat hiervon darstellen und M die vorstehend angegebene Bedeutung besitzt.
  5. 5. Verfahrennach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung mit einer , wäßrigen Lösung ausgeführt wird, die als Verbindung der vorstehend angegebenen Formel eine Verbindung der Formel
    R _ N- N . - ■ '
    I Il (id
    S=C C-SM
    enthält, worin R2 eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, eine Ällylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Phenylgruppe oder ein Derivat hiervon darstellt und M die vorstehend angegebene Bedeutung besitzt,
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung mit einer wäßrigen Lösung ausgeführt wird,die als Verbindung der vorstehend angegebenen Formel eine Verbindung der Formel
    0098 29/13 93
    enthält, worin R, ein Wasserstoffatom, eine Nitrogruppe, eine Sulfogruppe, eine Aminogruppen eine OH-Gruppe, eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen und X S oder NH bedeuten und M die vorstehend angegebene Bedeutung besitzt.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung mit einer wäßrigen Lösung ausgeführt wird, die als Verbindung der vorstehend angegebenen,Formel eine Verbindung der Formel
    R, - N G - SM
    I Il
    . N .N
    V/
    enthält, worin R^ eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, eine Phenylgruppe oder ein Derivat hiervon darstellt und M die vorstehend angegebene Bedeutung besitzt.
  8. 8. Verfahren nach einem ;der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,daß die Behandlung mit einer wäßrigen Lösung ausgeführt wird, die als Verbindung der vorstehend angegebenen Formel eineVerbindung der Formeln
    R - N C-SM · -R- N N
    j Il oder 7 I Ij' (V) R^-C N Rp - C C - SM
    009829/1393
    196329G
    enthält, worin die Reste Rc, Rg, Ry und RQ jeweils ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, eine Phenylgruppe oder ein Derivat hiervon darstellen und M die vorstehend angegebene Bedeutung besitzt.
  9. 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der angegebenen Formeln in einer Zusatzmenge von 0,003 g bis etwa 1 g/ 1 1 der Lösung verwendet wird.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man als Verbindung der angegebenen Formel (I) ■ 2,5-Dimercapto-i,3,4-thiadiazol, 2-Mercapto-5-amino-1,3,4-thiadiazol, 2-Mercapto-5-methylmercapto-1,3,4-thiadiazol, oder 5-Benzylmercapto-2-mercapto-1,3,4-thiadiazol ver- ." v/endet.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß man als Verbindung der angegebenen Formel (II) 2-Mercapto-4-methyl-5-thioxo-1,3,4-thiadiazol verwendet. ' ;
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß man als Verbindung der angegebenen Formel (III) 2-Mercaptobenzothiazol oder 2-Mercaptobenzimidazol verwendet.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 7,dadurch gekennzeichnet, daß man als Verbindung der angegebenen Formel (IV) /
    009829/1393
    i-Phenyl-5-mercapto-i,2,3»4-tetrazol verwendet.
  14. 14. Verfahren nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, daß man als Verbindung der angegebenen Formeln (V) 3-Mercapto-4-phenyl-5-methyl-1,2,4-triazol verwendet.
    15· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Verbindung der angegebenen aligemeinen Formel 2-Methylmercapto-4-phenyl-5-thioxo-1,3,4-thiadiazol, 2-Äthylmercapto-4-phenyl-5-thioxo-1f3»4-thiadiazol oder. , 2-Methylmercapto-4-methyl-5-thioxo-1,3,4-thiadiazol verwendet. .
    00 9829/1393
DE19691963295 1968-12-26 1969-12-17 Verfahren zur Bildung von photographischen Bildern Pending DE1963295A1 (de)

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DE19962776A1 (de) * 1999-12-23 2001-07-12 Agfa Gevaert Ag Vorrichtung zum Transport von Einzelbögen durch eine Einrichtung zum Belichten oder Bedrucken der Einzelbögen

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CA925747A (en) 1973-05-08
JPS5025338B1 (de) 1975-08-22
FR2027118A1 (de) 1970-09-25
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BE743353A (de) 1970-05-28
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