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DE19631188A1 - Entladungslampenanordnung - Google Patents

Entladungslampenanordnung

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Publication number
DE19631188A1
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DE
Germany
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lamp
lamp bulb
discharge lamp
arrangement according
auxiliary
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19631188A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Gernhard
Uwe Breuer
Steffen Oppawsky
Dieter Dr Schoedel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHOEDEL, DIETER, DR., 22587 HAMBURG, DE
Original Assignee
Heraeus Kulzer GmbH
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Publication date
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Priority to DE19631188A priority Critical patent/DE19631188A1/de
Priority to EP97111523A priority patent/EP0822577A3/de
Priority to US08/902,852 priority patent/US6008583A/en
Priority to JP9205939A priority patent/JPH1074485A/ja
Publication of DE19631188A1 publication Critical patent/DE19631188A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/02Details
    • H01J61/54Igniting arrangements, e.g. promoting ionisation for starting
    • H01J61/547Igniting arrangements, e.g. promoting ionisation for starting using an auxiliary electrode outside the vessel

Landscapes

  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Entladungslampenanordnung mit einem Lampenkolben, in dem ein Edelgas eingeschlossen ist, mit zwei im Lampenkolben angeordneten Innenelektroden und mit einer Zündhilfselektrode, die außerhalb des Lampenkolbens und sich an diesem längs erstrec­ kend eng an dessen Oberfläche angeordnet ist.
Derartige Anordnungen sind beispielsweise aus der EP 0 049 466 A2 bekannt. Hier werden die für den Betrieb der Entladungslampen notwendigen Zündhilfselektroden als längs der Entla­ dungslampe angeordnete Leiter ausgebildet, die entweder mit Hilfe von Klammern an entge­ gengesetzten Enden der Entladungslampe gehaltert ist oder die Zündhilfselektrode ist an der Lampenfassung gehaltert und als Draht längs des Lampenkolbens geführt. Desweiteren wer­ den Zündhilfselektroden erläutert, die spiralförmig oder maschenartig um den Lampenkolben herumgeschlungen sind. Diese Anordnungen sind in ihrer Herstellung relativ aufwendig, bei­ spielsweise durch die notwendige komplizierte Sockelgestaltung oder durch die aufwendige An­ ordnung der Zündhilfselektrode direkt am Lampenkolben. Die beschriebenen Anordnungen nei­ gen dazu, bedingt durch die während des Betriebes der Entladungslampe entstehenden elek­ tromagnetischen Kräfte, um den Lampenkolben herum zu wandern, so daß die während des Betriebes der Entladungslampe sich in der Nähe der Zündhilfselektrode bildenden Ablagerun­ gen nicht auf eine geringe Zone des Lampenkolbens beschränkt sind, sondern allmählich am gesamten Umfang mehr oder weniger starke Eintrübungen hervorrufen, so daß die Nutzungs­ dauer der Entladungslampen stark begrenzt wird. Dies verteuert den Betrieb dieser Entladungs­ lampen, zusammen mit der in der Herstellung aufwendigen Anordnung der Zündhilfselektroden erheblich.
Ähnliche Anordnungen sind in DE 37 18 216 A1 offenbart. Derartige Anordnungen werden mit einer Edelgasfüllung (z. B. Xenon) auch als Stroboskoplampen eingesetzt. Hier wird die längs des Lampenkolbens verlaufende Zündhilfselektrode als Leiterbahn direkt auf die äußere Ober­ fläche des Lampenkolbens aufgebracht. Eine solche Anordnung ist hohen thermomechani­ schen Belastungen unterworfen. Unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten von Leiterbahn und Lampenkolben können eine Schädigung der Zündhilfselektrode zur Folge haben.
Ausgehend von dem vorstehend beschriebenen Stand der Technik liegt der Erfindung die Auf­ gabe zugrunde, eine Entladungslampenanordnung mit einer derartigen Zündhilfselektrode aus­ zubilden, die zum einen kostengünstig herstellbar ist und zum anderen zuverlässig eine hohe Nutzungsdauer der Entladungslampe gewährleistet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß am Lampenkolben Erhebungen an­ geordnet sind, an denen die Zündhilfselektrode anliegt. Insbesondere können diese Erhebun­ gen aus dem gleichen Material wie der Lampenkolben bestehen. Derartige Anordnungen sind sehr leicht realisierbar. Durch die Erhebungen kann die Hilfselektrode fixiert werden, so daß sie nicht über dem Umfang des Lampenkolbens wandert. Aufwendige Vorkehrungen, die ein straf­ fes anliegen der Zündhilfselektrode am Lampenkolben sichern sollen, entfallen auch bei einem Einsatz als Stroboskoplampe.
Vorzugsweise sind die Erhebungen jeweils paarweise ausgebildet und auf beiden Seiten der Zündhilfselektrode angeordnet. Dabei kann beispielsweise bei einem maschenartigen Um­ schlingen des Lampenkolbens jeweils ein Maschenknoten von zwei Erhebungen fixiert sein, die die Masche zwischen sich einschließen. Die Erhebungen können auch alternierend auf beiden Seiten der Zündhilfselektrode angeordnet sein.
Es ist auch möglich, daß mindestens eine Erhebung vorgesehen ist, die sich von der Oberflä­ che des Lampenkolbens hinweg erstreckt und an ihrem dem Lampenkolben abgewandten En­ de eine Verdickung gegenüber dem Erhebungsansatz am Lampenkolben aufweist, wobei die Zündhilfselektrode mindestens einfach um den Erhebungsansatz herumgewickelt ist. Eine sol­ che Erhebung weist die Form eines Pilzes auf. Die Anordnung hat den Vorteil, daß die Zünd­ hilfselektrode nicht um den Umfang des Lampenkolbens herum befestigt werden muß; es ge­ nügt eine gradlinige Ausbildung längs des Lampenkolbens, da ein sicheres Anliegen am Lam­ penkolben durch die Pilzform der Erhebung gewährleistet ist.
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist der Lampenkolben in einem Lampengehäu­ se angeordnet, wobei die Zündhilfselektrode an dem Lampengehäuse gehaltert ist. Das Lam­ pengehäuse (auch Leuchtenkörper genannt) weist eine festinstallierte Zündhilfselektrode auf. Diese wird einmal installiert und bleibt auch während eines Lampenwechsels erhalten. Das heißt, die Entladungslampe selbst kann wesentlich einfacher und damit kostengünstiger ausge­ führt sein und die Fixierung der Zündhilfselektrode an dem Lampengehäuse sichert eine feste Stellung relativ zum Lampenkolben, so daß die obengenannten Ablagerungserscheinungen auf eine geringe Fläche begrenzt bleiben. Darüberhinaus wird bei einer derartigen Anordnung eine sicherere Kontaktierung der Zündhilfselektrode gewährleistet.
Zweckmäßigerweise kann die Zündhilfselektrode als federnder Metallbügel ausgebildet sein, der durch die Federkraft an dem Lampenkolben an liegen kann. Während des Betriebes der Entladungslampenanordnung auftretende Vibrationen des Lampenkolbens werden durch die Federeigenschaft kompensiert. Es ist auch möglich, daß das Lampengehäuse einen sich längs des Lampenkolbens erstreckenden Reflektor aufweist, der eine metallische Zone aufweist, die als Zündhilfselektrode ausgebildet ist. Insbesondere kann der Reflektor auch aus einem Metall­ blech gebildet sein oder eine dem Lampenkolben zugewandte metallische Beschichtung auf­ weisen. Vorzugsweise weist der Reflektor längs des Lampenkolbens eine als Zündhilfselektro­ de dienende Ausformung auf, die in Richtung zu dem Lampenkolben weisend ausgebildet ist. Eine derartige Ausformung kann als Steg, Wulst oder Sicke ausgebildet sein. Solche Anordnun­ gen sind sehr einfach herzustellen und im Betrieb sehr sicher. Außerdem weist eine derartige Anordnung den Vorteil auf, daß die Entladungslampe selbst vom Bedienpersonal in einer nahe­ zu beliebigen Weise montiert werden kann, ohne daß auf eine bestimmte Lage der Zündhilfse­ lektrode geachtet zu werden braucht.
Zweckmäßigerweise ist der Abstand zwischen Zündhilfselektrode und Lampenkolben in derarti­ gen Anordnungen etwa 0,1 bis 0,2 mm groß, um bei feststehenden Reflektoren, die auch als Zündhilfselektrode dienen, zu verhindern, daß durch Vibration des Lampenkolbens Abrieb an dem Reflektor entsteht.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Befestigung der Hilfselektrode am Lampenkolben mit paarweisen Erhebungen,
Fig. 2 eine Befestigung der Hilfselektrode am Lampenkolben mit alternierend angeordneten Erhebungen,
Fig. 3 eine Befestigung der Zündhilfselektrode am Lampenkolben mit einer oder mehreren pilzförmigen Erhebung,
Fig. 4 eine Entladungslampenanordnung mit einer am Lampengehäuse angeordneten federnden Zündhilfselektrode,
Fig. 5 eine Entladungslampenanordnung, bei der der Reflektor als Zündhilfselektrode ausgebildet ist,
Fig. 6 eine Ausbildung der Zündhilfselektrode am Reflektor als Sicke (a), als Wulst (b) oder als Steg (c).
Beispielsweise aus dem beschriebenen Stand der Technik sind maschenartig um den Lampen­ kolben herum gewundene Zündhilfselektroden bekannt. Diese können leicht durch die in den Fig. 1 und 2 gezeigten Anordnungen fixiert werden. Die um den Lampenkolben 1 herum gewundene Zündhilfselektrode 2 ist an ihren Maschenknoten 3 durch Erhebungen 4 fixiert. Die­ se Erhebungen 4 sind aus dem gleichen Material wie der Lampenkolben 1, also aus Glas. Die Befestigungsschellen 5 der Zündhilfselektrode 2 dienen gleichzeitig als Kontaktierung, wobei nur eine Befestigungsschelle 5 kontaktiert wird. Der entsprechende Kontakt ist in dem Lampen­ gehäuse angeordnet und wird bei Anschluß der Lampenelektroden 6 an das Lampengehäuse durch Federkraft an die entsprechende Befestigungsschelle 5 angepreßt. Die Lampenelektro­ den 6 sind durch die Wand des Lampenkolbens 1 geführt und bilden dort die Innenelektroden 10.
Fig. 2 zeigt eine ähnliche Ausbildung. Allerdings sind die Erhebungen 3 alternierend, in der Zeichnung oberhalb bzw. unterhalb der Zündhilfselektrode 2 angeordnet, so daß die Zündhilf­ selektrode 2 sich auch in dieser Anführung nicht um den Lampenkolben 1 herum verschieben kann.
Fig. 3 zeigt eine etwas andere Ausbildung. Am Lampenkolben 1 sind zwei pilzförmige Erhebun­ gen 4 angeordnet. Um diese herum ist die Zündhilfselektrode 2 gewickelt. An ihren Enden ist sie mit Befestigungsschellen 5 in bekannter Weise arretiert. Auch diese Zündhilfselektrode 2 kann sich in ihrer relativen Lage zum Lampenkolben 1 nicht oder nur unwesentlich verändern.
Fig. 4 zeigt eine andere Möglichkeit, die Zündhilfselektrode 2 anzuordnen. Die Entladungslam­ pe ist mit ihren Lampenelektroden 6 an dem Lampengehäuse 7 befestigt. Das Lampengehäuse 7 trägt auch die Zündhilfselektrode 2, die mit dem Lampengehäuse 7 fest kontaktiert ist und da­ mit auch bei einem Austausch der Entladungslampe selbst in der Lampenanordnung verbleibt und nicht mit ausgetauscht wird. Die Entladungslampe kann damit wesentlich einfacher und ko­ stengünstiger aufgebaut sein. In Fig. 5 ist eine weitere Möglichkeit der Anordnung dargestellt. Hier ist die Entladungslampe mit ihren Lampenelektroden 6 ebenfalls an dem Lampengehäuse 7 befestigt. Der Boden des Lampengehäuses 7 ist als Reflektor 8 ausgebildet. Der Reflektor 8 kann entweder als Metallblech ausgebildet sein oder an seiner dem Lampenkolben 1 zuge­ wandten Seite mit einer Metallschicht versehen sein. Er ist über einen Kontakt 9 mit der Schal­ tungsanordnung verbunden. Die Schaltungsanordnung ist in üblicher und bekannter Weise aus­ gelegt und beispielsweise in dem bereits beschriebenen Stand der Technik erläutert.
Eine konkrete Ausbildung der Zündhilfselektrode 2 als Bestandteil des Reflektors 8 ist in Fig. 6 gezeigt. Die Zündhilfselektrode 2 ist als Sicke (Fig. 6a), als Wulst (Fig. 6b) oder als Steg (Fig. 6c) ausgebildet und unmittelbar am Reflektor 8 angeordnet. Auch hier verläuft die Zündhilfse­ lektrode 2 längs des Lampenkolbens 1, sich zwischen den beiden Innenelektroden 10 erstrec­ kend. Der Abstand zwischen Zündhilfselektrode 2 und Lampenkolben 1 beträgt etwa 0,1 bis 0,2 mm, um bei Vibrationen des Lampenkolbens 1 während des Betriebes Abriebstellen am Reflek­ tor 8 zu verhindern. Eine Weiterführung der Zündhilfselektrode 2 im gleichen Abstand auch über die Elektroden 10 hinaus ist nicht sinnvoll, da in solchen Fällen Spannungsdurchschläge zwischen den Innenelektroden 10 und der Zündhilfselektrode 2 zu erwarten sind.

Claims (12)

1. Entladungslampenanordnung mit einem Lampenkolben, in dem ein Edelgas eingeschlos­ sen ist, mit zwei im Lampenkolben angeordneten Innenelektroden und mit einer Zünd­ hilfselektrode, die außerhalb des Lampenkolbens und sich an diesem längs erstreckend eng an dessen Oberfläche angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß am Lampenkol­ ben (1) Erhebungen (4) angeordnet sind, an denen die Zündhilfselektrode (2) anliegt.
2. Entladungslampenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhe­ bungen (4) aus dem gleichen Material wie der Lampenkolben (1) bestehen.
3. Entladungslampenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungen (4) jeweils paarweise ausgebildet und auf beiden Seiten der Zündhilfselektrode (2) angeordnet sind.
4. Entladungslampenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungen (4) alternierend auf beiden Seiten der Zündhilfselektrode (2) angeordnet sind.
5. Entladungslampenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Erhebung (4) vorgesehen ist, die sich von der Oberfläche des Lampen­ kolbens (1) hinweg erstreckt und an ihrem dem Lampenkolben (1) abgewandten Ende eine Verdickung gegenüber dem Erhebungsansatz am Lampenkolben (1) aufweist und daß die Zündhilfselektrode (2) mindestens einfach um den Erhebungsansatz herumge­ wickelt ist.
6. Entladungslampenanordnung mit einem Lampenkolben, in dem ein Edelgas eingeschlos­ sen ist, mit zwei in Lampenkolben angeordneten Innenelektroden und mit einer Zündhilf­ selektrode, die außerhalb des Lampenkolbens und sich an diesem längs erstreckend eng an dessen Oberfläche angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Lampenkolben (1) in einem Lampengehäuse (7) angeordnet ist und daß die Zündhilfselektrode (2) an dem Lampengehäuse (7) gehaltert ist.
7. Entladungslampenanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zünd­ hilfselektrode (2) als federnder Metallbügel ausgebildet ist.
8. Entladungslampenanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Lam­ pengehäuse (7) einen sich längs des Lampenkolbens (1) erstreckenden Reflektor (8) auf­ weist, der eine metallische Zone aufweist, die als Zündhilfselektrode (2) ausgebildet ist.
9. Entladungslampenanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflek­ tor (8) aus einem Metallblech gebildet ist oder eine dem Lampenkolben (1) zugewandte metallische Beschichtung aufweist.
10. Entladungslampenanordnung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (8) längs des Lampenkolbens (1) als Zündhilfselektrode (2) eine Ausformung aufweist, die in Richtung zu dem Lampenkolben (1) weisend ausgebildet ist.
11. Entladungslampenanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Aus­ formung als Steg, Wulst oder als Sicke ausgebildet ist.
12. Entladungslampenanordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeich­ net, daß der Abstand zwischen Zündhilfselektrode (2) und Lampenkolben (1) etwa 0,1 bis 0,2 mm beträgt.
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