DE1948399U - Elektronenblitz-entladungslampe. - Google Patents
Elektronenblitz-entladungslampe.Info
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- Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)
Description
RA.465 980-3.9.66
D 22 302/2If Gbm PLI Fs/Li
31.8.1966
ROBERT BOSCH ELEKTRONIK UND PHOTOKINO GMBH Berlin-Wilmersdorf
Elektronenblitz-Entladungslampe
Die Erfindung betrifft eine stabförmige Elektronenblitz-Ent-λ
ladungslampe, an deren Enden je eine Elektrode für die Hauptentladungsstrecke
eingeschmolzen ist und deren Mantel auf
- :; "" seiner Außenfläche eine in axialer Richtung der Lampe langge-5;
"Streckte Zündelektrode trägt. Durch die Erfindung soll insbesondere
die Ausbildung der Zündelektrode und deren Anbringung
....".- an der_Entladungslampe verbessert werden.
..;.-,-"■ Bei Elektronenblitz-Entladungslampen ist zur Auslösung des
;: Entladungsvorganges in der Hauptentladungsstrecke 3 also zur
,Zündungj eine Vorionisierung der Hauptentladungsstrecke erforderlich.
Zu diesem Zweck ist im allgemeinen die Entladungs-■■'"■'. lampe mit einer Hilfselektrode, der sogenannten Zündelektrode.,
- versehen, an die zur Einleitung der Hauptentladung eine hohe
- "'"■"-". -impulsförmige Zündspannung gelegt wird.
. --Pur die Ausbildung der Zündelektrode sind schon zahlreiche Vor-
-:.-". .schlage gemacht worden. Meistens hat die Zündelektrode die
Form einer leitfähigen Schicht, die auf der Innen- oder Außen-
: wandung der Entladungslampe angebracht ist und sich auf der
"": Wandung der Entladungslampe längs der Hauptentladungsstrecke
■ : ausdehnt. Durch das Anbringen der leitfähigen Schicht wird aber
*' die
'ΐ)· 22 3Q2/2lf Gbm - 2 - PLI Fs/LI
- ■ ■ - - 3I.8.1966
\ die Herstellung der Elektronenblitz-Entladungslampe erheblich
verteuert,
._:■' Man hat aueh schon vorgeschlagen, als Zündelektrode einen
schraubenförmig um die Außenwandung der Entladungslampe gewickel- - ten Draht zu verwenden. Auch bei dieser Ausführungsform der Zünd-....
- elektrode ist diese mechanisch fest mit der Entladungslampe verbunden,
da die Enden des um die Lampe gewickelten Drahtes auf dem Mantel der Lampe durch besondere Befestigungsmittel festgelegt
sein müssen.
. Schließlich ist es auch aus dem deutschen Gebrauchsmuster
1 824 O67 -(2If, 84/01) bekanntgeworden,, für die Zündelektrode
einen federnden Stahldraht zu nehmen, der schraubenförmig aufgewickelt
ist und federnd auf den Mantel der Entladungslampe aufgeschoben wird. Auch hier muß aber der Glaskolben der Ent-.ladungslampe
auf seiner Außenseite einen leitenden, durchsich-. tigen Schichtbelag, beispielsweise aus Indiumoxyd oder Schmier-.
Silber, haben, der als die eigentliche Zündelektrode wirkt "und
. mit dem federnden Stahldraht in elektrischem Kontakt steht.
' Dieser federnde Stahldraht dient hier also eigentlich nur zur v- Erleichterung des Anschlusses der Zündelektrode an den Zündstromkreis
des Blitzlichtgerätes.
",,"-""Im-Gegensatz hierzu zeigt die Erfindung einen Weg, wie man eine
Elektronenblitz-Entladungslampe ganz ohne Zündelektrode, also -. .auch ohne jeden Zündbelag auf der Glaswandung, fertigen kann,
indem man der Zündelektrode eine neuartige Form gibt, die es
■-;.-. gestattet,
D 22 302/2lf Gbm - 3 - PLI Fs/Li
8β6
■-■ gestattet., die Zündelektrode jederzeit nachträglich nach Belieben
an der Entladungslampe anzubringen und wieder von dieser zu ent-'■-■-£ernen.
^- Die Erfindung besteht darin., daß die als selbständiges Bauelement s
5■■;.:.:"beispielsweise in Form eines gestreckten Drahtes oder Blechstrei-
\\ fens., ausgeführte Zündelektrode an ihren Enden mit federnden
Klammern versehen ist., die den Mantel der Lampe federnd und lösbar
:' so umgreifen., daß die Zündelektrode gegen die Außenfläche des
\ Mantels der Lampe anliegt. Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung
-- ■ """--wird es möglich,, die Zündelektrode jederzeit mit der Elektronen-
'"- ;:blitz-Entladungslampe zu vereinigen und auch von ihr wieder zu
- -;;trennen. Wird beispielsweise die Entladungslampe schadhaft und
""; muß ausgewechselt werden, so braucht man in das Elektronenblitz-"""-"■-/■■
gerät nur eine neue Entladungslampe einzusetzen, kann aber die-ν""."
selbe Zündelektrode weiter benutzen. Es liegt auf der Hand., daß 'auf diese Weise eine erhebliche Ersparnis eintritt.
; Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der Zündelektrode ist man
'__ "sogar in der Lage., diese in dem Elektronenblitzgerät fest anzubringen
und sie zur Halterung der Entladungslampe zu benutzen ; oder jedenfalls für diesen Zweck mit heranzuziehen. Die Anbringung
der erfindungsgemäßen Zündelektrode im Elektronenblitzgerät muß .selbstverständlich unter Wahrung der erforderlichen elektrischen
.'.!-Isolation, zwischen der Zündelektrode und den übrigen Teilen des
Gerätes erfolgen.
Die
D 22. 302/21 f Gbm - 4 - PLI Ps/LiÄ
31.8.1966"^
Die durch'.die Erfindung vorgeschlagene Zündelektrode ist also Jg^
: : ein selbständiges Bauteil, das aber eine äußerst einfache Form -^:}
- hat und sehr billig herzustellen ist. Die den Mantel der Lampe ^;
federnd umgreifenden Klammern können beispielsweise aus Draht i-.
_ 5"'"V--:: oder-Blechstreifen gebogen sein. Zweckmäßig ist es, daß diese ~ ■"
..Klammern aus dem gleichen Material bestehen wie die eigentliche,,
.-".. sich an die Außenwandung der Entladungslampe legende Zündelek-.V
vtro.de3 die ja nach der Erfindung ein gestreckter Draht oder . "
"/Blechstreifen sein soll. Besonders günstig ist es, wenn man die i-V/
Klammern und die eigentliche Zündelektrode aus einem Stück fer-""■-.-■".-v.tigt.
Besteht also beispielsweise die Zündelektrode aus einem /gestreckten Draht, so wird man die Enden dieses Drahtes am besten
•"'.. unmittelbar so biegen, daß sie als federnde Klammern dienen --. :
können. Hat dagegen die Zündelektrode die Form eines gestreckten ... Blechstreifens, so wird man diesen zweckmaßigerweise von vornherein
an seinen Enden mit entsprechenden Ansätzen versehen, die : . zu den federnden Klammern gebogen werden können.
Weiterbildung der Erfindung läßt sich die neue Zündelektrode
"-"""-." auch so gestalten, daß sie die "Lichtausbeute der Entladungslampe
/verbessert und/oder einen einfacheren oder günstigeren Aufbau
,: des Elektronenblitzgerätes, in dem die Entladungslampe benutzt
" ν"wird, gestattet.
ν .-.ZU- diesem. Zweck wird vorgeschlagen, daß die Zündelektrode ein
: .-: Streifen aus Blech oder einem sonstigen, auf einer Seite metalli
25:. ■ sierten Material ist, der senkrecht zu seiner Längsausdehnung so
,';.." gekrümmt
D 22 302/2lf Gbm
PLI Fs/Li 51.8.1966
: gekrümmt istj daß er sich über einen größeren Teil des Umfanges/
_'_:■ beispielsweise mit einem Winkel von etwa 1800., gegen die Außenfläche
des Mantels der Lampe anlegt.* Wenn man jetzt die gegen - .. die Außenfläche des Mantels der Lampe anliegende Fläche der
V streifenförmigen Zündelektrode als Spiegel ausbildet., so wirkt
- sie als Reflektor für die Entladungslampe und erhöht deren
- - Lichtausbeute. Es konnte festgestellt werden., daß bei dieser
Ausbildung der Zündelektrode als Spiegel der übliche Reflektor
- im Elektronenblitzgerät nicht mehr unbedingt erforderlich ist,,
10;; we-il die Reflektorwirkung der Zündelektrode bereits ausreichen
/;''kann\, um eine brauchbare Lichtleistung zu erzielen. Wenn man die
-■-'■; als Spiegel wirkende Zündelektrode zusammen mit dem Reflektor
- des Elektronenblitzgerätes benutzt,, erhält man naturgemäß eine
., -.verbesserte Lichtleistung.
~\ .Durch die erfindungsgemäß ausgebildete Zündelektrode kann also
/ der übliche Reflektor des Elektronenblitzgerätes ganz oder teil-"
■"■ weise ersetzt werden. Man kann aber in Weiterverfolgung des
"Erfindungsgedankens die Zündelektrode auch so gestalten,, daß sie
ein Teil des Reflektors für die Entladungslampe ist und vorzugs-"20
" weise mit diesem aus einem Stück besteht. Dies kann man in der „■ -/Praxis beispielsweise so verwirklichen., daß man für die Zündelektrode
nicht einen gestreckten., schmalen Blechstreifen nimmt s
sondern ein zu dem Reflektor etwa parabolisch gebogenes Blech., ; -das im Bereich seiner Scheitellinie an der Außenwandung des
Mantels der Entladungslampe anliegt und entsprechend der Erfindung -":"- mit die Lampe federnd umgreifenden Klammern versehen ist.
"".".--- Eine
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31.8.1966
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist noch dadurch möglich s
daß die Zündelektrode und gegebenenfalls der Reflektor von einem Gehäuse aus durchsichtigem, vorzugsweise glasklarem., Isolier-
- material, beispielsweise aus einem Kunststoff, umschlossen ist. Dieses Gehäuse dient in erster Linie zur elektrischen Isolierung
der Zündelektrode und der Entladungslampe überhaupt gegen die übrigen Teile des Elektronenblitzgerätes und verhindert Überschläge
des Zündspannungsimpulses zu benachbarten Teilen des Gerätes. Durch diese Maßnahme wird daher ein gedrängter Aufbau
des Gerätes ermöglicht. Falls der übliche Reflektor im Elektronenblitzgerät vorhanden ist, wirkt das Kunststoffgehäuse auch noch
gleichzeitig als Wärmefilter, so daß der im allgemeinen durch Aufdampfen hergestellte und sehr wärmeempfindliche Belag des
Reflektors geschützt ist.
- Auch wenn die erfindungsgemäße Zündelektrode als alleiniger Reflektor
vorgesehen ist und daher ein besonderer Reflektor im Elektronenblitzgerät nicht vorhanden ist, kann die Zündelektrode zusammen
mit dem Reflektor in einem durchsichtigen Kunststoffgehäuse untergebracht werden, das als Baueinheit im Elektronenblitzgerät untergebracht
ist. In jedem Fall ist es zweckmäßig, die für den Licht- - austritt vorgesehene Fläche des Gehäuses als Streuscheibe oder
dergleichen auszubilden, die an die Stelle der sonst üblichen . Streuscheibe im Elektronenblitzgerät tritt. Das Gehäuse läßt sich
entweder im Elektronenblitzgerät befestigen und kann dann gleichzeitig als Halteruns für die Entladungslampe dienen oder es wird
von der in üblicher Weise im Blitzgerät befestigten Lampe gehalten.
D 22 302/2If Bbm - 7 - PLI Fs/Li
31.8.1966
Das Gehäuse ist an seinen Seitenwänden mit Öffnungen versehen^,
deren Durchmesser dem der Entladungslampe entspricht^ so daß sich
das Gehäuse zusammen mit der darin befindlichen Zündelektrode einfach über die stabförmige Entladungslampe schieben läßt.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung dient die Zeichnung., in der
einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt sind.
Fig. 1 zeigt die einfachste Ausführungsform der Erfindung. An den
- Enden einer stabförmigen Elektronenblitz-Entladungslampe 1 sind die
Elektroden für die Hauptentladungsstrecke s nämlich eine Kathode 2
und eine Anode 3j> eingeschmolzen. Die Zündelektrode besteht aus
einem gestreckten Draht 6S der in axialer Richtung der Lampe 1
gegen deren Außenwandung anliegt. Zu diesem Zweck sind an den Enden des gestreckten Drahtes 6 teilkreisförmig gebogene,, federnde
Klammern 4 und 5 angebracht, die den Mantel der Lampe 1 federnd
-" umgreifen. Die Klammern 4, 5 bestehen in dem dargestellten Ausführungsbeispiel
zusammen mit der eigentlichen Zündelektrode 6 aus einem einzigen Stück Draht,, jedoch können die Klammern K, 5 auch
getrennt hergestellt und später an die Zündelektrode 6 angesetzt werden. Wichtig ist, daß die Klammern K3 5 ein beliebiges Anbringen
und Abnehmen der Zündelektrode 6 gestatten.
Bei dem zweiten in Fig. 2 perspektivisch und in Fig. 3 in Seitenansicht
wiedergegebenen Ausführungsbeispiel besteht die Zündelektrode aus einem Blechstreifen "J5 der senkrecht zu seiner Längsaus-25-.
dehnung so gekrümmt ist., daß er sich mit einem Winkel von etwa
i8o°
D 22 302/2If Gbm
PLI Fs/Li 31.8,1966
l80° gegen die Außenfläche des Mantels der Entladungslampe 1 anlegt. An den Enden des Blechstreifens 7 befinden sich Ansätze 8 ; ■■_-,
- und 9j die mit dem Blechstreifen 7 aus einem Stück sein können
und den Mantel der Lampe 1 federnd so umgreifen, daß der Blech-■
streifen 7 fest gegen den Mantel der Lampe 1 anliegt. Wenn die gegen den Mantel der Lampe 1 anliegende Fläche des Blechstreifens
verspiegelt ist, kann der Blechstreifen 7 als Spiegel wirken,
- Dieser Spiegel kann entweder an die Stelle des üblichen Reflektors des Elektronenblitzgerätes treten oder auch diesen ergänzen.
Die dritte in den Figuren 4 und 5 dargestellte Ausführungsform
unterscheidet sich von der Ausführungsform nach den Figuren 2
und 3 dadurch, daß die Zündelektrode zu einem vollständigen Reflektor
10 ergänzt ist, der im Querschnitt ungefähr die Form einer Parabel hat. Die Innenseite des parabolischen Reflektors 10 liegt
im Bereich seiner Seheitellinie gegen den Mantel der Entladungslampe
1 an und wird in dieser Lage durch die Klammern 8 und 9
"festgehalten, die entweder aus dem Material des Reflektors 10 .""' herausgeschnitten oder auf sonstige Weise an dem Reflektor 10 befestigt
sein können. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung ist
ein besonderer Reflektor im Elektronenblitzgerät meistens überflüssig.
Bei der Ausführungsform nach den Figuren 6 und 7 hat die Zündelektrode
7 die gleiche Gestalt wie die bei der bereits erläuterten, in den Figuren 2 und 3 gezeigten Ausbildung der Erfindung. Die
Zündelektrode 7 sowie die Entladungslampe 1 sind aber jetzt von
einem
D 22 302/21Γ Gbm - 9 - PLI Fs/Li;
31.8.196&"
einem im Querschnitt zylindrischen Gehäuse 12 umschlossen., das aus
einem durchsieht igen., möglichst glasklaren Isoliermaterial., vor-' /
.zugsweise aus einem Kunststoff s besteht. Die die Enden des Genau-":_
- ses 12 verschließenden Stirnwände l4 sind mit entsprechenden Öff- nungen
versehen,, durch die sich die Entladungslampe 1 in das
Gehäuse einschieben läßt.
Zur Halterung der Entladungslampe 1 im Gehäuse 12 dient die an den Stirnwänden
14 befestigte Hülse 15, die zweckmäßigerweise ebenfalls-'
aus Kunststoff besteht und ungefähr die Form eines Kegelstumpfes hat. Durch vier Längsschlitze l6 hat die Hülse 15 eine gewisse
Federkraft in radialer Richtung, so daß sie die Entladungslampe 1 federnd umfassen kann.
Das Gehäuse 12 hat einen in Längsrichtung verlaufenden Schlitz \J>3
der beim Einschieben der Entladungslampe 1 in das Gehäuse 12 einen .. Durchtritt des abgeschmolzenen Pumpstutzens 11 der Lampe 1 gestattet.
Sofern eine Lampe 1 verwendet wird., die einen solchen Pumpstutzenanschluß
nicht hatj kann der Schlitz IJ selbstverständlich
fortfallen.
Die Figuren 8 und 9 lassen erkennen, wie die in den Figuren 4 und
gezeigte-Ausführungsform der Erfindung in einem Kunststoffgehäuse
17 untergebracht werden kann. Die Form des Kunststoffgehäuses ist
derjenigen des Reflektors 10 angepaßt. An der Lichtaustrittsseite ist das Gehäuse YJ durch eine ebene Scheibe l8 verschlossen, die
gleichzeitig die Punktion der üblichen Streuscheibe erfüllt, so daß
in dem Blitzgerät eine besondere Streuscheibe nicht mehr erforderlicl ist.
Die
D 22 302/2If Gbm - 10 - PLI F/
31,8.1966
Die Gehäuse 12 oder 17 können entweder In dem Elektronenblitzgerät fest angebracht sein,, so daß sie gleichzeitig die Entla^-
[ dungslampe 1 haltern oder werden von der Entladungslampe 1 getragen., die ihrerseits in dem Elektronenblitzgerät in üblicher
Weise gehaltert ist.
Claims (1)
- RA. Ί65 980-3.9.66D 22"302/2lf Gbm - 1 - PLI Fs/Li31.8.1966Schutzansprüche :1, Stabförmige Elektronenblitz-Entladungslampe, an deren Enden je eine Elektrode für die Hauptentladungsstrecke eingeschmolzen ist und deren Mantel auf seiner Außenfläche eine in axialer Richtung der Lampe langgestreckte Zündelektrode trägt, dadurch gekennzeichnet j daß die als selbständiges Bauelement,, beispielsweise in Form eines gestreckten Drahtes oder Blechstreifens,, ausgeführte Zündelektrode an ihren Enden mit federnden Klammern versehen ist, die den Mantel der Lampe federnd und lösbar so umgreifen, daß die Zündelektrode gegen die Außenfläche"des Mantels der Lampe anliegt.2. Elektronenblitz-Entladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode ein Streifen aus Blech oder einem sonstigen, auf einer Seite metallisierten Material ist, der senkrecht zu seiner Längsausdehnung so gekrümmt ist, daß er sich über einen größeren Teil des Umfanges, beispielsweise mit einem Winkel von etwa 180 , gegen die Außenfläche des Mantels der Lampe anlegt.5„ Elektronenblitz-Entladungslampe nach Anspruch 2, dadurch gekenn-- zeichnet, daß die gegen die Außenfläche des Mantels der Lampe■-■■ anliegende Flache der streifenformigen Zündelektrode als Spiegel- ausgebildet ist._> 2 —D 22 302/2If Gbm - 2 - PLI Ps/Li51.8.19664. Elektronenblitz-Entladungslampe nach Anspruch 1 bis j5j> dadurch gekennzeichnet s daß die streifenförmige Zündelektrode Teil des Reflektors für die Lampe ist und vorzugsweise mit diesem aus einem Stück besteht.5. Elektronenblitz-Entladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete daß die Zündelektrode und gegebenenfalls der Reflektor- von einem Gehäuse aus durchsichtigem, vorzugsweise glasklarem., Isoliermaterial, beispielsweise aus einem Kunststoff, umschlossen ist.6. Elektronenblitz-Entladungslampe nach Anspruch 1 bis 5.» dadurch gekennzeichnet, daß eine* für den Lichtaustritt vorgesehene, Fläche des Gehäuses als Streuscheibe oder dergleichen ausgebildet und mit einer entsprechenden Riffelung versehen ist.7. Elektronenblitz-Entladungslampe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das im Blitzgerät befestigte Gehäuse gleichzeitig als Halterung für die Lampe dient.8. Elektronenblitz-Entladungslampe nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß die im Blitzgerät befestigte Lampe das Gehäuse mit der Zündelektrode und dem Reflektor hält.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED22302U DE1948399U (de) | 1961-03-10 | 1961-03-10 | Elektronenblitz-entladungslampe. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED22302U DE1948399U (de) | 1961-03-10 | 1961-03-10 | Elektronenblitz-entladungslampe. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1948399U true DE1948399U (de) | 1966-10-27 |
Family
ID=33327876
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED22302U Expired DE1948399U (de) | 1961-03-10 | 1961-03-10 | Elektronenblitz-entladungslampe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1948399U (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19631188A1 (de) * | 1996-08-02 | 1998-02-05 | Heraeus Kulzer Gmbh | Entladungslampenanordnung |
| DE10039383A1 (de) * | 2000-08-11 | 2002-02-28 | Perkinelmer Optoelectronics | Blitzlampe und Blitzlampenaufbau |
| DE10306150B4 (de) * | 2003-02-14 | 2010-08-19 | Astrium Gmbh | Gepulster Sonnensimulator mit verbesserter Homogenität |
| DE102015101804B4 (de) * | 2015-02-09 | 2020-10-15 | VON ARDENNE Asset GmbH & Co. KG | Blitzlampenanordnung mit kapazitiver Kopplung zwischen Zündelektrode und Zündelektroden-Zuleitung bzw. entsprechende Blitzlampen-Lageranordnung |
-
1961
- 1961-03-10 DE DED22302U patent/DE1948399U/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19631188A1 (de) * | 1996-08-02 | 1998-02-05 | Heraeus Kulzer Gmbh | Entladungslampenanordnung |
| DE10039383A1 (de) * | 2000-08-11 | 2002-02-28 | Perkinelmer Optoelectronics | Blitzlampe und Blitzlampenaufbau |
| DE10306150B4 (de) * | 2003-02-14 | 2010-08-19 | Astrium Gmbh | Gepulster Sonnensimulator mit verbesserter Homogenität |
| DE102015101804B4 (de) * | 2015-02-09 | 2020-10-15 | VON ARDENNE Asset GmbH & Co. KG | Blitzlampenanordnung mit kapazitiver Kopplung zwischen Zündelektrode und Zündelektroden-Zuleitung bzw. entsprechende Blitzlampen-Lageranordnung |
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