DE19630913A1 - Einbrenn-Sensorschaltung - Google Patents
Einbrenn-SensorschaltungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht auf eine Einbrenn-Sensorschal
tung und insbesondere auf eine Einbrenn-Sensorschaltung zum Er
fassen eines Normalbetriebes oder eines Einbrennbetriebes einer
Halbleitervorrichtung.
Gewöhnlich liegt eine Spannung höher als in einem Normalbetrieb
während eines Einbrenntests eines Halbleiterchips an, um eine
Prüfung auf einen Defekt innerhalb kurzer Zeit frühzeitig aus zu
führen. Ein interner Energie- oder Leistungsgenerator ist in dem
Halbleiterchip vorgesehen, und ein internes Chipelement ist so
ausgerichtet, daß es gemäß einer niedrigeren Spannung als einer
extern angelegten Spannung in einem normalen Betriebsbereich
arbeitet, um eine Abnahme der Zuverlässigkeit des Halbleiterele
mentes zu verhindern und wenig Energie bzw. Leistung zu verbrau
chen. Der interne Leistungs- bzw. Energiegenerator erzeugt eine
regelmäßige Spannung unabhängig von den externen Spannungs
schwankungen während des normalen Betriebsbereiches, um Zuver
lässigkeit und Stabilität zu gewährleisten.
Wenn ein externer Spannungspegel höher als in einem normalen
Betriebsbereich ist, erkennt der interne Leistungs- bzw. Ener
giegenerator den höheren Spannungspegel eines Einbrennbereiches.
Der interne Leistungs- bzw. Energiegenerator erzeugt eine Span
nung proportional zu einem höheren externen Spannungspegel und
legt die Spannung an jedes Element des Chips. Eine Einbrenn-
Sensorschaltung erfaßt, ob der Pegel einer an einen Chip geleg
ten externen Spannung in einem normalen Betriebsbereich oder in
einem Einbrennbereich ist, um die obige Operation auszuführen.
Fig. 1 veranschaulicht eine herkömmliche Einbrenn-Sensorschal
tung mit einem Vorspannungsgenerator 10, einem externen Span
nungssensor 20, einem Einbrennsignalgenerator 40 und einem Siche
rungswähler 60. Der Vorspannungsgenerator 10 erzeugt eine Vor
spannung Vbias gemäß einer dort anliegenden externen Spannung
Vbbokb. Ein externer Spannungssensor 20 läßt eine externe Span
nung Vdd auf einen vorbestimmten Pegel gemäß der dort anliegen
den Vorspannung Vdd abfallen und gewinnt eine hysterese Kenn
linie für den Pegel der abgefallenen Spannung. Der Einbrenn
signalgenerator 40 liefert ein Einbrennsignal, wenn der von dem
externen Spannungsgenerator 20 ausgegebene Spannungspegel höher
ist als ein vorbestimmter Pegel, und steuert die hysterese Kenn
linie. Der Sicherungswähler 60 stellt eine externe Spannung des
externen Spannungssensors 20 gemäß der dort anliegenden externen
Spannung Vbbokb ein.
Der externe Spannungssensor 20 umfaßt eine Vielzahl von NMOS-
Transistoren 21 bis 28 in einer Diodenkonfiguration, wobei die
Gates wechselseitig mit den Drains verbunden sind. Die NMOS-
Transistoren 21 bis 28 lassen die an ihren jeweiligen Gate-
Drain-Verbindungspunkten liegende Spannung auf eine vorbestimmte
Schwellenwertspannung abfallen. Ein NMOS-Transistor 29 hat ein
Drain, das mit der Source des NMOS-Transistors 28 verbunden ist,
eine Source, die mit Masse verbunden ist, und ein Gate, das mit
der Vorspannung Vbias verbunden ist, und arbeitet als eine elek
trische Stromquelle. Ein NMOS-Kondensator 30 hat Source und
Drain, die mit Masse verbunden sind, und Gate, das mit der Vor
spannung Vbias beaufschlagt ist, um an der Gate des NMOS-Transi
stors 29 liegendes Rauschen zu entfernen. Ein NMOS-Transistor 31
hat eine Drain, die mit dem Source-Drain-Verbindungspunkt der
NMOS-Transistoren 28 und 29 verbunden ist, eine Source, die an
Masse angeschlossen ist, und ein Gate, das mit der Vorspannung
Vbias beaufschlagt ist. Die Sources und Drains von PMOS-Transi
storen 32 und 33 sind jeweils mit den Drains und Sources des
NMOS-Transistors verbunden, um den Pegel des Spannungsabfalles
durch Überbrücken der NMOS-Transistoren 22 und 23 gemäß einem
dort anliegenden Ausgangssignal des Sicherungswählers 60 einzu
stellen. Ein PMOS-Transistor 34 umfaßt eine Source, die mit dem
Source-Drain-Verbindungspunkt der NMOS-Transistoren 26 und 27
verbunden ist, eine Drain, die an den Drain-Source-Verbindungs
punkt der NMOS-Transistoren 28 und 29 angeschlossen ist, und ein
Gate, das mit dem Ausgangssignal BIB des Einbrennsignalgenerators
40 beaufschlagt ist, so daß ein Ausgangssignal des externen
Signalsensors 20 eine hysterese Kennlinie aufweist. Die NMOS-
Transistoren 21 bis 28 haben eine niedrige Schwellenwertspannung.
Der Einbrennsignalgenerator 40 umfaßt PMOS-Transistoren 41 und
42 und einen NMOS-Transistor 43, der in Reihe zwischen einer
Ausgangsspannung und Masse liegt. Die Gates empfangen ein Aus
gangssignal des externen Spannungssensors 20 über einen Knoten
A. Ein NMOS-Kondensator 44 hat ein Gate, das gemeinsam an die
Gates der NMOS-Transistoren 41 bis 43 angeschlossen ist, und
Drain sowie Source, die jeweils mit Masse verbunden sind, um
Rauschen zu entfernen, das durch das Ausgangssignal des externen
Spannungssensors 20 erzeugt ist. Ein Inverter 45 invertiert an
einem Knoten E ein von dem Drain-Verbindungspunkt der NMOS-Tran
sistoren 42 und 43 ausgegebenes Signal.
MOS-Transistoren 46 bis 48 liegen in Reihe zwischen der externen
Spannung und Masse, und die Gates der Transistoren 46 und 47
empfangen ein Ausgangssignal des Inverters 45, und das Gate des
NMOS-Transistors 48 empfängt eine Vorspannung Vbias. Inverter 49
bis 51 invertieren sequentiell die von dem Drain-Verbindungspunkt
der MOS-Transistoren 46 und 47 bei einem Knoten C ausgegebenen
Signal. MOS-Kondensatoren 52 bis 54 umfassen Gates, die mit einem
Knoten C verbunden sind, und Drains sowie Sources, die an Masse
angeschlossen sind.
Wenn eine externe Spannung Vbbokb an den Vorspannungsgenerator
10 angelegt wird, erzeugt der Vorspannungsgenerator 10 eine Vor
spannung Vbias, um die NMOS-Transistoren 29 und 48 einzuschalten.
Bei eingeschaltetem Transistor 29 liegt eine externe Spannung
Vdd an dem Gate-Drain-Verbindungspunkt eines NMOS-Transistors
21, die anschließend durch die NMOS-Transistoren 21 bis 28, die
in Reihe verbunden sind, abgesenkt und zu dem Knoten A ausgege
ben wird.
Die NMOS-Transistoren 21 bis 28 lassen die an den jeweiligen
Gates und Drains liegende Spannung so weit wie den Wert von deren
eigener Schwellenwertspannung abfallen. Im Normalbetrieb ist der
Pegel der eingestellten Spannung, die durch den Knoten A ausge
geben ist, niedriger als der Schwellenwertspannungspegel des
NMOS-Transistors 43 des Einbrennsignalgenerators 40. Wenn die
Spannung am Knoten A niedriger als die Schwellenwertspannung des
NMOS-Transistors 43 ist, wird der NMOS-TRansistor 43 abgeschal
tet, die PMOS-Transistoren 41 und 42 werden eingeschaltet, und
ein Knoten B empfängt ein Hochpegelsignal. Das Hochpegelsignal
wird in einen niedrigen Pegel invertiert und an die Gates der
MOS-Transistoren 46 und 47 gelegt.
Da ein Niederpegelsignal an dem Gate der MOS-Transistoren 46 und
47 liegt, ist die Vorspannung Vbias dem Gate des mit dem MOS-
Transistor 47 verbundenen NMOS-Transistors 48 zugeführt, und ein
Hochpegelsignal wird zu dem Knoten C ausgegeben. Da das Hoch
pegelsignal nacheinander durch Inverter 49 bis 51 invertiert
wird, wird ein Einbrennsignal BI eines Niederpegelsignales gelie
fert, was anzeigt, daß ein Chip in einem normalen Betriebsbereich
ist.
Da die externe Spannung Vdd des externen Spannungssensors 20
graduell gesteigert wird, nimmt das elektrische Potential des
Knotens A entsprechend zu. Da das elektrische Potential des Kno
tens A einen höheren Pegel als die Schwellenwertspannung des
NMOS-Transistors 43 hat, wird der NMOS-Transistor 43 eingeschal
tet, wobei jedoch die PMOS-Transistoren 41 und 42 ausgeschaltet
sind. Ein Niederpegelsignal wird zu dem Knoten B ausgegeben, das
in ein Hochpegelsignal durch den Inverter 45 invertiert wird und
das dann den Gates der MOS-Transistoren 46 und 47 zugeführt wird.
Da damit die PMOS-Transistoren 46 und 47 jeweils aus- und einge
schaltet sind, wird ein Niederpegelsignal zu dem Knoten C ausge
geben. Das Niederpegelsignal wird nacheinander durch die Inverter 49
bis 51 invertiert, und ein Einbrennsignal BI nimmt einen hohen
Pegel an, was anzeigt, daß der Pegel der externen Spannung BI in
einen Einbrennmodus eingetreten ist.
In einem Einbrennmodus liefert der Einbrennsignalgenerator 40
ein Hochpegel-Einbrennsignal BI und ein invertiertes Niederpegel-
Einbrennsignal BIB. Das invertierte Niederpegel-Einbrennsignal
BIB schaltet den PMOS-Transistor 34 des externen Spannungssen
sors 20 ein. Da der eingeschaltete PMOS-Transistor 34 eine
Strecke zum Überbrücken der NMOS-Transistoren 27 und 28 bildet,
fällt die externe Spannung Vdd nicht durch die NMOS-Transistoren
27 und 28 ab. Im Vergleich mit dem Pegel vor der Bildung der
Überbrückungsstrecke in einem Normalbetrieb nimmt die Spannung
an dem Knoten A in einem Einbrennmodus um soviel wie die Summe
2Vth der Schwellenwertspannung NMOS-Transistoren 27 und 28 zu.
Der Spannungspegel vermindert die Spannung 2Vth, so daß ein Chip
in einem Einbrennmodus den Einbrennmodus verlassen kann. Mit
anderen Worten, das Einbrennsignal BI sollte bei einem niedrigen
Pegel sein.
Es sollte eine hysterese Kennlinie vorliegen, wo eine Breite von
2Vth zwischen der Einbrenn-Zugangsspannung und der Einbrenn-
Abgangsspannung vorliegt, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Wenn
die hysterese Kennlinie vorliegt, tritt keine Änderung im Pegel
des Einbrennsignales BI ein, und die Spannung des Knotens A geht
nicht unter 2Vth. Im Vergleich mit der Einbrenn-Zugangsspannung
nimmt die Spannung des Knotens A leicht ab. Obwohl damit der
Spannungspegels des Knotens A instabil ist, kann eine oszillie
rende Erscheinung verhindert werden, bei der der Einbrennmodus-
Zugang und der Einbrennmodus-Abgang wiederholt sind.
Entsprechend einer externen Spannung Vbbokb, die an dem Siche
rungswähler 60 anliegt, liefert der Sicherungswähler 60 ein vor
bestimmtes Signal zu den Gates der PMOS-Transistoren 32 und 33.
Wenn der Sicherungswähler 60 eine Niederpegelspannung an den
PMOS-Transistor 32 abgibt, schaltet der Transistor 32 ein und
überbrückt die Strecke durch den NMOS-Transistor 22. Damit wird
die von dem externen Spannungssensor 20 abgefallene Spannung im
Vergleich zu dem Fall niedrig, in welchem keine Überbrückungs
strecke durch den MOS-Transistor 32 gebildet ist. Der Sicherungs
wähler 60 stellt extern eine Breite der Spannung ein, durch den
externen Spannungssensor 20 abgefallen ist.
Inzwischen steuert der NMOS-Transistor 11 ein Einbrennsensor
operation. Wenn die an dem Gate des NMOS-Transistors 11 liegende
Spannung Vbbokb niedrig ist, wird der Transistor 11 ausgeschal
tet, und diese Niederpegelspannung hat keine Auswirkung auf die
Einbrennsensoroperation. Wenn die an dem Gate des NMOS-Transi
stors liegende Spannung auf einem hohen Pegel ist, wird der
Transistor 11 eingeschaltet, und das elektrische Potential an
dem Knoten A fällt auf den Nassepegel ab. Damit wird die
Einbrennsensoroperation nicht durchgeführt. Der NMOS-Kondensator
44 entfernt das aus der Spannung des Knotens A erzeugte Rauschen,
und die MOS-Kondensatoren 52 bis 54 entfernen ein Wechselstrom
rauschen, das mit dem Signal des Knotens C gemischt ist.
Ob in einer herkömmlichen Einbrennsensorschaltung für eine Halb
leiterspeichervorrichtung der Betrieb eines Chips in einen Ein
brennmodus eintritt oder den Einbrennmodus verläßt, wird voll
ständig durch die Spannung an dem Knoten A bestimmt. Die Span
nung des Knotens A wird durch die Anzahl der Transistoren 21 bis
28 gesteuert, um eine Spannung auf einen vorbestimmten Pegel
abfallenzulassen. Da jedoch diese Transistoren 21 bis 28 sehr
empfindlich auf Änderungen des Herstellungsprozesses sind, ist
es schwierig, die Spannung an dem Knoten A einzustellen. Weiter
hin gibt es ein anderes Problem, daß ein Transistor mit einer
niedrigen Schwellenwertspannung für die Transistoren 21 bis 28
verwendet werden sollte, um die Spannung abfallenzulassen.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Einbrenn-
Sensorschaltung zu schaffen, die die obigen Schwierigkeiten ver
meidet.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die vorliegende Erfindung eine
Einbrenn-Sensorschaltung mit den Merkmalen des Patentanspruches
1 vor.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Die vorliegende Erfindung schafft also eine Einbrenn-Sensorschal
tung für einen Halbleiter mit einem externen Spannungssensor zum
Abfallen und Ausgeben einer externen Spannung gemäß einer dort
anliegenden Vorspannung und mit einem Einbrennsignalgenerator
zum Erzeugen eines vorbestimmten Pegels eines Einbrennsignales,
Rückkuppeln des vorbestimmten Pegels eines Einbrennsignales und
Absenken der logischen Schwellenwertspannung, wenn ein vorbe
stimmter Pegel einer abgefallenen Spannung höher als deren logi
sche Schwellenwertspannung ist.
Die vorliegende Erfindung schafft auch eine Schaltung zum Erfas
sen einer normalen oder einer Einbrennoperation einer Halbleiter
vorrichtung, mit: (a) einem Sensor, der ein erstes Signal eines
ersten und eines zweiten Pegels empfängt und zu einem ersten
Knoten ein erstes vorgeschriebenes Potential, wenn der Sensor
das erste Signal erfaßt, und ein zweites vorgeschriebenes Signal,
wenn der Sensor das zweite Signal erfaßt, abgibt, und (b) einem
Signalgenerator, der mit dem ersten Knoten gekoppelt ist, wobei
der Signalgenerator aufweist: (i) eine Inverterschaltung, die
mit dem ersten Knoten gekoppelt ist und an einen zweiten Knoten
ein erstes Ausgangssignal, das einen Normalbetrieb anzeigt, wenn
das erste vorgeschriebene Signal empfangen wird, und ein zweites
Ausgangssignal, das die Einbrennoperation anzeigt, wenn das
zweite vorgeschriebene Signal empfangen wird, abgibt, und (ii)
eine Einrichtung zum Einstellen eines Schwellenwertpotential
pegels der mit dem zweiten Knoten gekoppelten Inverterschaltung.
Die vorliegende Erfindung schafft auch eine Vorrichtung zum Stei
gern einer Potentialdifferenz zwischen Einbrenn-Zugangs- und
Abgangsspannungen, wenn ein Signal eine Einbrennoperation einer
Halbleitervorrichtung anzeigt, mit: ersten und zweiten Transi
storen, die in Reihe gekoppelt sind, wobei beide Gates gemeinsam
mit einem ersten Knoten gekoppelt sind, der das Signal empfängt,
und Elektroden, die gemeinsam an einen zweiten Knoten angeschlos
sen sind, sowie einer Einrichtung zum Einstellen eines Schwellen
wertpotentialpegels von einem der ersten und zweiten Transisto
ren.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher er
läutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Diagramm einer herkömmlichen Einbrenn-Sensorschal
tung,
Fig. 2 einen Graph einer hysteresen Kennlinie zwischen einer
Einbrenn-Zugangsspannung und einer Einbrenn-Abgangsspannung, und
Fig. 3 ein Diagramm einer Einbrenn-Sensorschaltung gemäß der
vorliegenden Erfindung.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfin
dung erläutert.
Fig. 3 zeigt eine Einbrenn-Sensorschaltung für eine Halbleiter
speichervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung. Ein exter
ner Spannungssensor 70 läßt eine externe Spannung Vdd gemäß
einer dort anliegenden Vorspannung abfallen, und ein Einbrenn
signalgenerator 80 erzeugt ein Einbrennsignal BI, das einen vor
bestimmten Pegel hat und eine hysterese Kennlinie zwischen einer
Einbrennmodus-Zugangsspannung und einer Einbrennmodus-Abgangs
spannung aufweist. Eine Spannungseinstelleinheit 100 stellt eine
Spannungsbreite zwischen einer Einbrennzugangsspannung und einer
Einbrennabgangsspannung ein. In Fig. 3 sind ein Vorspannungs
generator 10 und ein Sicherungs- bzw. Fusewähler 60 nicht gezeigt
und in der folgenden Beschreibung weggelassen, da Aufbau und
Betrieb hiervon gleich sind, wie dies anhand der Fig. 1 erläu
tert wurde.
In dem externen Spannungssensor 70 sind NMOS-Transistoren 71 und
72, die beide an Gate und Drain verbunden sind, und ein NMOS-
Transistor 73, der an Gate eine Vorspannung Vbias empfängt, in
Reihe zwischen einer externen Spannung Vdd und Masse geschaltet.
Ein Ausgangssignal wird von dem Source-Drain-Verbindungspunkt
der NMOS-Transistoren 72 und 73 an einem Knoten D geliefert. Ein
MOS-Kondensator 74 wird verwendet, um an dem Knoten D erzeugtes
Kopplungsrauschen zu entfernen.
Der Einbrennsignalgenerator 80 umfaßt einen PMOS-Transistor 81
und einen NMOS-Transistor 82, die in Reihe zwischen einer exter
nen Spannung Vdd und Masse liegen, und die Dates empfangen ein
Ausgangssignal des externen Spannungssensors 70. Inverter 83 bis
85 invertieren ein durch einen Knoten E ausgegebenes Ausgangs
signal, und ein NMOS-Transistor 86 überträgt zu der anderen
Seite ein Signal bei dem Knoten D, das an einer Seite anliegt,
gemäß einem Ausgangssignal BI des Inverters 85, das an dessen
Gate anliegt. Drain von einem NMOS-Transistor 87 ist mit dem
Knoten E verbunden, und Source hiervon ist geerdet, um eine
logische Schwellenwertspannung der MOS-Transistoren 81 und 82
gemäß einem Signal abzusenken, das von dem NMOS-Transistor 86
eingespeist ist und an den Gates der MOS-Transistoren 81 und 82
über einen Knoten F liegt.
Die NMOS-Transistoren 88 und 89 sind in Reihe zwischen dem Knoten
E und Masse verbunden, und die Gates der Transistoren 88 und 89
empfangen jeweils ein Ausgangssignal von der Spannungseinstell
einheit 100 und ein Signal von dem Knoten F. NMOS-Transistoren
90 und 91 haben die gleiche Konfiguration wie die NMOS-Transi
storen 88 und 89. Ein NMOS-Transistor 92 hat eine Drain, die mit
dem Knoten F verbunden ist, eine Source, die an Masse angeschlos
sen ist, und ein Gate, das ein Ausgangssignal des Inverters 84
empfängt.
Wenn eine Vorspannung Vbias an dem Gate des NMOS-Transistors 73
des externen Spannungssensors 70 anliegt, senken die Transisto
ren 71 und 72 eine externe Spannung Vdd ab, die an dem Gate-
Drain-Verbindungspunkt des NMOS-Transistors 71 anliegt. Die abge
fallene oder abgesenkte Spannung liegt jeweils an den Gates der
MOS-Transistoren 81 und 82. Da die abgesenkte Spannung niedriger
als eine logische Schwellenwertspannung des NMOS-Transistors 82
in einem Normalbetrieb ist, wird der NMOS-Transistor 82 abge
schaltet, der PMOS-Transistor 81 wird eingeschaltet, und das
Potential an dem Knoten E nimmt einen hohen Pegel an. Das Hoch
pegelsignal wird durch die Inverter 83 bis 85 invertiert, und
ein Niederpegel-Einbrennsignal BI wird schließlich ausgegeben,
das anzeigt, daß ein Chip in einem Normalbetrieb ist.
Der NMOS-Transistor 86, der als ein erster Schalter arbeitet,
ist abgeschaltet, und der NMOS-Transistor 92, der als ein zwei
ter Schalter arbeitet, ist eingeschaltet. Damit fällt ein elek
trisches Potential des Knotens F auf einen Massepegel ab, und es
liegt keine Änderung in der logischen Schwellenwertspannung der
NMOS-Transistoren 81 und 82 vor. Die Transistoren 81 und 82
arbeiten als ein logischer Inverter gemäß den NMOS-Transistoren
87, 89 und 91, die alle abgeschaltet sind.
Wenn eine externe Spannung Vdd des externen Spannungssensors 70
ansteigt, nimmt eine Spannung an dem Knoten D entsprechend zu.
Die angewachsene Spannung des Knotens D liegt jeweils an den
Gates der MOS-Transistoren 81 und 82. Wenn der angewachsene
Spannungspegel des Knotens D höher als der logische Schwellen
wert-Spannungspegel des NMOS-Transistors 82 wird, wird der NMOS-
Transistor 82 eingeschaltet, und der PMOS-Transistor 81 wird
ausgeschaltet, um so die Spannung des Knotens E auf einen niedri
gen Pegel zu verändern. Die Niederpegelspannung wird durch die
Inverter 83 bis 85 invertiert, und ein Hochpegel-Einbrennsignal
BI wird ausgegeben, um einen Einbrennmodus eines Chips anzuzei
gen. Wenn so eine externe Spannung ansteigt und der Chip in
einen Einbrennmodus eintritt, erfaßt der Einbrennsignalgenerator
80 der Einbrenn-Sensorschaltung den Zugang eines Einbrennmodus.
Der Einbrennsignalgenerator 80 erzeugt ein Hochpegel-Einbrenn
signal BI, was in der Durchführung einer Einbrennoperation in
einer Halbleiterspeichervorrichtung resultiert.
Das Hochpegel-Einbrennsignal BI und das Niederpegel-Einbrennsi
gnal BIB wirken jeweils zum Einschalten und Ausschalten des
NMOS-Transistoren 86 bis 92, und die Transistoren 86 bis 92 ar
beiten jeweils als ein erster Schalter und ein zweiter Schalter.
Der eingeschaltete NMOS-Transistor 86 überträgt eine vorbestimmte
Spannung entsprechend der Spannung an dem Knoten D zu dem Knoten
F. Daher wird der NMOS-Transistor 87, der eine logische Schwellen
wertspannung reduziert, eingeschaltet. Entsprechend dem Einschal
ten der NMOS-Transistoren 82 und 87 werden zwei parallele
Strecken zwischen dem Knoten E und Masse gebildet.
Ein logischer Schwellenwert-Spannungspegel des logischen Inver
ters wird niedriger, wenn der NMOS-Transistor 87 in der Schal
tung enthalten ist, im Vergleich zu einem Fall, in welchem ledig
lich die Transistoren 81 und 82 vorliegen. Mit anderen Worten,
ein Einbrennmodus-Zugang wird gemäß einer Einschaltoperation des
NMOS-Transistors 82 ausgeführt. Sobald jedoch der Spannungspegel
in einen Einbrennmodus eintritt, wird der NMOS-Transistor 87
eingeschaltet. Da der Abgang von einem Einbrennmodus bei einer
niedrigeren Spannung als einer Einbrenn-Zugangsspannung auf
tritt, wird eine gewünschte hysterese Kennlinie zwischen einer
Einbrenn-Zugangsspannung und einer Einbrenn-Abgangsspannung er
reicht, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist.
Eine gewünschte hysterese Kennlinie kann erhalten werden, indem
die NMOS-Transistoren 88 bis 91 gemäß einer Steuerung der Span
nungseinstelleinheit 100 betrieben werden. Wenn die NMOS-Transi
storen 89 und 91 gemäß dem eingeschalteten NMOS-Transistor 86
eingeschaltet sind und die Spannungseinstelleinheit 100 den
NMOS-Transistor 88 einschaltet, bilden die NMOS-Transistoren 88
und 89 eine andere Parallelstrecke einschließlich des NMOS-Transi
stors 87. Da das Parallelstreckensystem stark die logische
Schwellenwertspannung absenkt, wird eine Potentialpegeldifferenz
zwischen einer Einbrenn-Zugangsspannung und einer Einbrenn-
Abgangsspannung verstärkt. Die NMOS-Transistoren 90 und 91 bil
den auch eine andere Parallelstrecke gemäß einer Steuerung der
Spannungseinstelleinheit 100. Die NMOS-Transistioren 88 bis 91
arbeiten als eine logische Schwellenwertspannung-Einstelleinheit,
um jeweils eine logische Schwellenwertspannung des logischen
Inverters zu reduzieren. Wenn so eine vorbestimmte Pegeldiffe
renz zwischen einer Einbrenn-Zugangsspannung und einer Einbrenn-
Abgangsspannung gesteigert ist, wird der eingetretene Einbrenn
modus nicht leicht verlassen, selbst wenn die externe Spannung
Vdd instabil wird.
Wie oben beschrieben ist, werden in einer Einbrenn-Sensorschal
tung für eine Halbleiterspeichervorrichtung gemäß der vorliegen
den Erfindung eine Einbrenn-Zugangsspannung und eine Einbrenn-
Abgangsspannung in hohem Maß unempfindlich gegenüber Änderungen
eines Prozesses, wenn eine hysterese Kennlinie zwischen einer
Einbrenn-Zugangsspannung und einer Einbrenn-Abgangsspannung er
halten wird, indem eine logische Schwellenspannung eines Einbrenn
signalgenerators eingestellt wird. Außerdem ist es bei der vor
liegenden Erfindung nicht erforderlich, einen Transistor mit
niedrigem Pegel der Schwellenwertspannung zu verwenden, um eine
externe Spannung abfallen zu lassen.
Claims (24)
1. Einbrenn-Sensorschaltung für Halbleiterspeicher, mit:
einer externen Spannungssensoreinrichtung (70) zum Abfallen und Ausgeben einer externen Spannung gemäß einer dort anliegenden Vorspannung (Vbias), und
einer Einbrennsignal-Generatoreinrichtung zum Erzeugen eines vorbestimmten Pegels eines Einbrennsignales, Rückkoppeln des vorbestimmten Pegels des Einbrennsignales und Absenken einer logischen Schwellenwertspannung, wenn ein vorbestimmter Pegel der abgefallenen Spannung höher als die logische Schwellenwert spannung ist.
einer externen Spannungssensoreinrichtung (70) zum Abfallen und Ausgeben einer externen Spannung gemäß einer dort anliegenden Vorspannung (Vbias), und
einer Einbrennsignal-Generatoreinrichtung zum Erzeugen eines vorbestimmten Pegels eines Einbrennsignales, Rückkoppeln des vorbestimmten Pegels des Einbrennsignales und Absenken einer logischen Schwellenwertspannung, wenn ein vorbestimmter Pegel der abgefallenen Spannung höher als die logische Schwellenwert spannung ist.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einbrenn-Sensorschaltung außerdem einen MOS-Kondensator (74)
aufweist, um ein in ein Ausgangssignal der externen Spannungs
sensoreinrichtung (70) gemischtes Rauschen an die Einbrennsignal-
Generatoreinrichtung (80) abzugeben.
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einbrennsignal-Generatoreinrichtung aufweist:
einen logischen Inverter (81, 82) zum Invertieren und Ausgeben eines Ausgangssignales der externen Spannungssensoreinrichtung (70) aufgrund der logischen Schwellenwertspannung,
einen ersten Schalter (86) zum Übertragen eines Ausgangssignales der externen Spannungssensoreinrichtung (70), wenn ein durch die externe Spannungssensoreinrichtung (70) invertiertes und rück gekoppeltes Ausgangssignal einen vorbestimmten Pegel erreicht, und
einen Transistor (87) zum Reduzieren einer logischen Schwellen wertspannung, um eine logische Schwellenwertspannung des logi schen Inverters (81, 82) gemäß einem dort anliegenden Ausgangs signal des ersten Schalters (86) zu vermindern.
einen logischen Inverter (81, 82) zum Invertieren und Ausgeben eines Ausgangssignales der externen Spannungssensoreinrichtung (70) aufgrund der logischen Schwellenwertspannung,
einen ersten Schalter (86) zum Übertragen eines Ausgangssignales der externen Spannungssensoreinrichtung (70), wenn ein durch die externe Spannungssensoreinrichtung (70) invertiertes und rück gekoppeltes Ausgangssignal einen vorbestimmten Pegel erreicht, und
einen Transistor (87) zum Reduzieren einer logischen Schwellen wertspannung, um eine logische Schwellenwertspannung des logi schen Inverters (81, 82) gemäß einem dort anliegenden Ausgangs signal des ersten Schalters (86) zu vermindern.
4. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein
PMOS-Transistor (81) und ein NMOS-Transistor (82) in Reihe zwi
schen einer externen Spannung (Vdd) und Masse liegen, um als der
logische Inverter zu arbeiten, und daß ein Ausgangssignal der
externen Spannungssensoreinrichtung (70) den Gates des PMOS-
Transistors (81) bzw. des NMOS-Transistors (82) zugeführt ist.
5. Schaltung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Schalter ein MOS-Transistor (86) ist, der abge
schaltet ist, wenn ein Einbrennsignal eines ersten Pegels an
dessen Gate liegt, und der eingeschaltet ist, wenn ein Einbrenn
signal eines zweiten Pegels an dessen Gate liegt, wodurch die
logische Schwellenwertspannung vermindert wird.
6. Schaltung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen zwei
ten Schalter (92), der eingeschaltet ist, wenn der erste Schal
ter (86) ausgeschaltet ist, um den Transistor (87) zum Redu
zieren einer logischen Schwellenwertspannung abschalten zulassen,
und daß der zweite Schalter (92) abgeschaltet ist, wenn der
erste Schalter (86) eingeschaltet ist.
7. Schaltung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Transistor (87) zum Reduzieren der logischen
Schwellenwertspannung eine Drain, die mit einem Ausgangsanschluß
des logischen Inverters (81, 82) verbunden ist, eine Source, die
mit Masse verbunden ist, und ein Gate, das an einem Ausgangsan
schluß liegt, aufweist und die logische Schwellenwertspannung
des logischen Inverters (81, 82) absenkt, wenn der Transistor
(87) zum Reduzieren der logischen Schwellenwertspannung gemäß
einem am Gate des Transistors (87) liegenden Ausgangssignal des
ersten Schalters (86) freigegeben wird.
8. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
PMOS- und NMOS-Transistoren (81, 82) in Reihe zueinander liegen
und parallel zu dem Transistor (87) zum Reduzieren der logischen
Schwellenwertspannung angeordnet sind, wobei die PMOS- und NMOS-
Transistoren (81, 82) durch den ersten Schalter (86) gemäß einem
externen Wählsignal mit einem vorbestimmten Pegel gesteuert sind,
und daß eine Einstelleinheit (100) zum Verringern einer logi
schen Schwellenwertspannung weiter die logische Schwellenwert
spannung des logischen Inverters (81, 82) vermindert.
9. Schaltung zum Erfassen eines Normalbetriebes oder eines
Einbrennbetriebes einer Halbleitervorrichtung, mit:
- (a) einem Sensor (70), der ein erstes Signal eines ersten und eines zweiten Pegels empfängt und an einen ersten Knoten (D) ein erstes vorgeschriebenes Potential, wenn der Sensor (70) der erste Signal erfaßt, und ein zweites vorgeschriebenes Potential, wenn der Sensor (70) das zweite Signal erfaßt, abgibt, und
- (b) einem Signalgenerator (80), der mit dem ersten Knoten (D) gekoppelt ist und aufweist:
- (i) eine Inverterschaltung (81, 82), die mit dem ersten Knoten (D) gekoppelt ist und an einen zweiten Knoten (E) ein erstes Ausgangssignal, das einen Normalbetrieb anzeigt, wenn das erste vorgeschriebene Signal empfangen wird, und ein zweites Ausgangs signal, das den Einbrennbetrieb anzeigt, wenn das zweite vorge schriebene Signal empfangen wird, abgibt, und
- (ii) eine mit dem zweiten Knoten (E) gekoppelte Einrichtung (87) zum Einstellen eines Schwellenwertpotentialpegels der Inverter schaltung (81, 82).
10. Schaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sensor (70) zwei in Reihe verbundene Transistoren (71, 72) in
einer Diodenkonfiguration, von denen einer ein Versorgungspoten
tial (Vdd) empfängt und der andere mit dem ersten Knoten (D)
gekoppelt ist, und einen Transistor (73) mit einem Gate, daß das
erste Signal (Vbias) empfängt, einer Drain, die mit dem ersten
Knoten (D) gekoppelt ist, und einer mit Nassepotential gekop
pelten Source aufweist.
11. Schaltung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Inverterschaltung erste und zweite Transistoren (81, 82)
aufweist, die in Reihe gekoppelt sind, wobei beide Gates gemein
sam an den ersten Knoten (D) angeschlossen und Elektroden gemein
sam mit dem zweiten Knoten (E) verbunden sind.
12. Schaltung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schwellenwert-Einstelleinrichtung (87) einen
ersten Transistor umfaßt, der mit dem zweiten Knoten (E) gekop
pelt ist.
13. Schaltung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schwellenwert-Einstelleinrichtung (87) weiterhin einen ersten
Schalter (86) umfaßt, der mit dem ersten Transistor (87) bei
einem dritten Knoten (F) und dem ersten Knoten (D) gekoppelt ist
und ein invertiertes Signal von einem der ersten und zweiten
Ausgangssignale empfängt.
14. Schaltung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schwellenwert-Einstelleinrichtung (87) weiterhin einen zweiten
Schalter (92) aufweist, der mit dem dritten Knoten (F) gekoppelt
ist und eines der ersten und zweiten Ausgangssignale empfängt.
15. Schaltung nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schwellenwert-Einstelleinrichtung weiterhin
eine Einrichtung (88 bis 91) aufweist, um eine Potentialdiffe
renz zwischen Einbrenn-Zugang- und -Abgang-Spannungen zu stei
gern, wenn das zweite Ausgangssignal am zweiten Knoten (E) vor
liegt.
16. Schaltung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die
Potentialsteigerungseinrichtung aufweist:
zwei erste in Reihe verbundene Transistoren (88, 89), die mit dem zweiten Knoten (E) gekoppelt sind, und
zwei zweite in Reihe verbundene Transistoren (90, 91), die mit dem zweiten Knoten (E) gekoppelt sind.
zwei erste in Reihe verbundene Transistoren (88, 89), die mit dem zweiten Knoten (E) gekoppelt sind, und
zwei zweite in Reihe verbundene Transistoren (90, 91), die mit dem zweiten Knoten (E) gekoppelt sind.
17. Schaltung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der
Potentialsteigerungseinrichtung eine Einrichtung (100) aufweist,
um Operationen der ersten und zweiten beiden in Reihe verbun
denen Transistoren (88, 89; 90, 91) zu steuern.
18. Vorrichtung zum Steigern einer Potentialdifferenz zwischen
Einbrenn-Zugang- und -Abgang-Spannungen, wenn ein Signal einen
Einbrennbetrieb einer Halbleitervorrichtung anzeigt, mit:
ersten und zweiten Transistoren (81, 82), die in Reihe verbunden sind, wobei beide Gates gemeinsam an einen ersten Knoten (D) angeschlossen sind, der das Signal empfängt, und wobei Elek troden gemeinsam an einem zweiten Knoten (E) liegen, und
einer Einrichtung (87) zum Einstellen eines Schwellenwert-Poten tialpegels von einem der ersten und zweiten Transistoren (81, 82).
ersten und zweiten Transistoren (81, 82), die in Reihe verbunden sind, wobei beide Gates gemeinsam an einen ersten Knoten (D) angeschlossen sind, der das Signal empfängt, und wobei Elek troden gemeinsam an einem zweiten Knoten (E) liegen, und
einer Einrichtung (87) zum Einstellen eines Schwellenwert-Poten tialpegels von einem der ersten und zweiten Transistoren (81, 82).
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwellenwert-Einstelleinrichtung einen ersten Transistor
(87) aufweist, der mit dem zweiten Knoten (E) gekoppelt ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeich
net, daß die Schwellenwert-Einstelleinrichtung weiterhin einen
ersten Schalter (86) aufweist, der mit dem ersten Transistor
(87) an einem dritten Knoten (F) und dem ersten Knoten (D) gekop
pelt ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwellenwert-Einstelleinrichtung weiterhin einen zweiten
Schalter (92) aufweist, der mit dem dritten Knoten (F) gekoppelt
ist.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 21, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwellenwert-Einstelleinrichtung (87)
außerdem eine Einrichtung (88 bis 91) aufweist, um eine Poten
tialdifferenz zwischen Einbrenn-Zugang- und -Abgang-Spannungen
zu steigern, wenn das zweite Ausgangssignal am zweiten Knoten
(E) vorliegt.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß
die Potentialsteigerungseinrichtung aufweist:
ein erstes Paar von in Reihe verbundenen Transistoren (88, 89), die mit dem zweiten Knoten (E) gekoppelt sind, und
ein zweites Paar von in Reihe verbundenen Transistoren (90, 91), die mit dem zweiten Knoten (E) gekoppelt sind.
ein erstes Paar von in Reihe verbundenen Transistoren (88, 89), die mit dem zweiten Knoten (E) gekoppelt sind, und
ein zweites Paar von in Reihe verbundenen Transistoren (90, 91), die mit dem zweiten Knoten (E) gekoppelt sind.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß
die Potentialsteigerungseinrichtung (88 bis 91) außerdem eine
Einrichtung (100) zum Steuern von Operationen für die ersten und
zweiten Paare von in Reihe verbundenen Transistoren aufweist.
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Effective date: 20140201 |