DE3910466A1 - Datenausgangs-pufferschaltung fuer byte-weiten speicher - Google Patents
Datenausgangs-pufferschaltung fuer byte-weiten speicherInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Datenaus
gangs-Pufferschaltung für Halbleiterspeicher, welche eine
Anzahl von Eingangs-/Ausgangsanschlüssen aufweisen, und
insbesondere auf eine verbesserte Datenausgangs-Pufferschal
tung für schnelle byte-weite Speicher, bei welcher das in der
Schaltung erzeugte Rauschen stark unterdrückt werden kann.
Damit eine Halbleitervorrichtung mit hoher Geschwindig
keit arbeiten kann, ist ein schnelles Laden/Entladen der
kapazitiven Last erforderlich. Insbesondere geht damit bei
der herkömmlichen Ausgangs-Pufferschaltung (Fig. 1) einer
Speichervorrichtung, welche mit zahlreichen Ein- und
Ausgängen versehen ist, ein großer Wert von di/dt während der
kurrenten Übergänge von Eingangs-/Ausgangsdaten einher. Ein
solcher großer Wert von di/dt bewirkt die Erzeugung von
Rauschen sowohl in der Spannungsleitung als auch in der
Masseleitung. Ferner steigt mit zunehmender Spannung der
Spannungsquelle und abnehmender Temperatur das Rauschen.
Dies beeinträchtigt den TTL-kompatiblen Eingangspuffer,
was dazu führt, daß die Chips zu Fehloperationen neigen, und
daß rauschempfindliche Schaltungen, wie der Leserverstärker
und dergleichen, ebenfalls zu einer Fehlfunktion neigen.
Zur Lösung dieser Probleme wurde eine Schaltung
vorgeschlagen, wie sie in Fig. 2 gezeigt ist. D.h., wie in "A
21ns 32Kx8 CMOS Static RAM with a Selectively Pumped p-Well
Array" IEEE Journal of Solid-State Circuits, Vol. SC-22, No.
5 (Oct. 1987) beschrieben, wird ein aktiver Widerstand in den
oberhalb des Ausgangstreibers angeordneten Inverter als
Mittel zur Verminderung des Rauschens im Ausgangspuffer
eingesetzt. In einer solchen Vorrichtung läßt sich eine
gewisse Rauschverminderung erzielen, indem Widerstände R 1- R 4
in die Source der p-Kanal-MOS-Pull-up-Vorrichtung und die
Source der n-Kanal-MOS-Pull-down-Vorrichtung eingesetzt
werden. In einer solchen Vorrichtung werden jedoch nach
teilige Effekte insofern erzeugt, als die Zugriffzeit, d.h.,
die Arbeitsgeschwindigkeit, in der Gesamtauswertung langsam
wird.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Datenausgangs-
Pufferschaltung zu schaffen, bei welcher das Erzeugen von
Rauschen auf der Spannungsleitung und der Masseleitung unter
der Bedingung hoher Spannungsquellenspannung und niedriger
Temperatur, die die höchste Wahrscheinlichkeit von Rauscher
zeugungen bewirken würden, minimalisiert sind, wobei
gleichzeitig die Arbeitsgeschwindigkeit, verglichen mit der
herkömmlichen, sich unter einer Bedingung niedriger Span
nungsquellenspannung und hoher Temperatur, die sonst zu der
niedrigsten Chip-Arbeitsgeschwindigkeit führen würde, nicht
verlangsamt.
Zur Lösung dieser Aufgabe enthält die Schaltung gemäß
einer Ausführungsform der Erfindung einen Pull-up-CMOS-
Inverter mit einem p-Kanal-Transistor und einem n-Kanal-
Transistor, die in Reihe verschaltet sind, einen Pull-down-
CMOS-Inverter mit einem p-Kanal-Transistor und einem n-Kanal-
Transistor, die in Reihe verschaltet sind, und einen
Ausgangstreiber, der aus einem Pull-up-Transistor und einem
Pull-down-Transistor, die in Reihe verschaltet sind, besteht,
wobei beide Gegentakttransistoren bilden. Der Pull-up-
Transistor weist ein Gate für eine Kopplung mit dem Aus
gangsknoten des Pull-up-CMOS-Inverters auf, und der Pull
down-Transistor weist ein Gate für eine Kopplung mit dem
Ausgangsknoten des Pull-down-CMOS-Inverters auf, und der
Ausgangstreiber steuert eine kapazitive Last ansprechend auf
Pull-up und Pull-down-Signale an, die auf die betreffenden
Eingänge des Pull-up-CMOS-Inverters und des Pull-down-CMOS-
Inverters gegeben werden.
Die Erfindung enthält ferner Mittel zum Verzögern der
Abfallzeit oder der Anstiegszeit der Gate-Spannung des im
Ausgangstreiber zu aktivierenden Pull-up-Transistors, wobei
diese Verzögerungsmittel zwischen dem p-Kanal-Transistor und
dem n-Kanal-Transistor des Pull-up-Inverters vorgesehen sind.
Mittel zum Verzögern der Anstiegszeit der Gate-Spannung des
im Ausgangstreiber zu aktivierenden Pull-down-Transistors
sind zwischen dem p-Kanal-Transistor und dem n-Kanal-
Transistor des Pull-down-Inverters vorgesehen.
Die Verzögerungsmittel wirken in einer solchen Weise,
daß bei niedriger Spannungsquellenspannung und hoher
Temperatur sie eine Stromansteuerfähigkeit haben, die gleich
oder größer als diejenigen von p- und n-Kanal-Transistoren
der vorgenannten Inverter sind. Ferner haben die Verzöge
rungsmittel unter Bedingungen hoher Spannungsquellenspannung
und niedriger Temperatur eine Stromansteuerfähigkeit, die
kleiner als diejenigen der p- und n-Kanal-Transistoren sind.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung können als
Mittel zur Erfüllung der oben genannten Erfordernisse ein
Verarmungstransistor vorgesehen sein, dessen Gate- und
Source-Anschlüsse miteinander verbunden sind und der
Sättigungseigenschaften oberhalb eines bestimmten Wertes der
Spannungsquellenspannung zeigt.
Gemäß der Datenausgangs-Pufferschaltung der Erfindung
hat der Verarmungstransistor unter Bedingungen niedriger
Spannungsquellenspannung und hoher Temperatur eine Stroman
steuerfähigkeit, die größer als diejenigen der p- und n-
Kanal-Transistoren der Inverter sind, wodurch eine ggf.
auftretende Verzögerung der Datenlesegeschwindigkeit, die mit
dem Einfügen des Verarmungstransistors einhergeht, verhindert
wird.
Ferner hat unter den Bedingungen hoher Spannungsquel
lenspannung und niedriger Temperatur der Verarmungstransistor
eine gewisse Stromansteuerfähigkeit, die kleiner als
diejenigen der p- und n-Kanal-Transistoren der Inverter ist,
wodurch die Erzeugung von Rauschen in der Spannungsleitung
und der Masseleitung unterdrückt wird.
Im folgenden werden Ausführungsformen der Erfindung
anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben. Auf diesen
zeigt bzw. zeigen
Fig. 1 eine herkömmliche Datenausgangs-Pufferschaltung,
Fig. 2 eine weitere Datenausgangs-Pufferschaltung gemäß
herkömmlicher Technologie,
Fig. 3A und 3B jeweils eine Ausführungsform der
Datenausgangs-Pufferschaltung gemäß der Erfindung,
Fig. 4 die Strom-Spannungs-Charakteristik des Anreiche
rungstransistors, des Widerstands und des Verarmungstran
sistors, welche beziehentlich in den Datenausgangs-Puf
ferschaltungen der Fig. 1 bis 3 zur Anwendung gelangen,
und
Fig. 5 eine graphische Darstellung, welche die Beziehung
zwischen der Rauschcharakteristik der Masseleitungen und der
Veränderung der Spannungsquellenspannung in den einzelnen
Schaltungen der Fig. 1 bis 3 für den Fall veranschaulicht,
daß die Schaltungen für einen Betrieb mit derselben Geschwin
digkeit eingerichtet sind.
Fig. 3 zeigt die Verarmungstransistoren verwendende
Datenausgangs-Pufferschaltung gemäß der Erfindung. Die
miteinander verbundenen Gate und Source eines jeden der
Verarmungstransistoren (Vgs = 0) sind in jedem der CMOS-
Inverter des Gegentakttyps der Fig. 1 eingefügt. Im einzelnen
zeigt Fig. 3A eine Ausführungsform, bei welcher der Pull-up-
Transistor Mpu 3 im Ausgangstreiber aus einem p-Kanal-
Transistor besteht, während Fig. 3B eine weitere Ausfüh
rungsform zeigt, bei welcher der Pull-up-Transistor Mpu 4 im
Ausgangstreiber aus einem n-Kanal-Transistor besteht.
Dementsprechend wird ein normales Pull-up-Signal PU dem Pull
up-Inverter I 1 der Fig. 3A zugeführt, während ein invertier
tes Pull-up-Signal dem Pull-up-Inverter I 3 der Fig. 3B
zugeführt wird.
Bei der in Fig. 3A veranschaulichten ersten Ausfüh
rungsform der Erfindung enthält der Pull-up-CMOS-Inverter I 1
einen p-Kanal-Transistor M 9 und einen n-Kanal-Transistor M 10,
wobei diese Transistoren vom Anreicherungstyp sind. Ein
Verarmungstransistor Mdep 1, dessen Gate und Source miteinan
der verbunden sind, ist in einer solchen Weise angebracht,
daß seine Drain mit der Drain des p-Kanal-Transistors M 9 und
seine Source mit der Drain des n-Kanal-Transistors M 10
verbunden ist. Der Verbindungsknoten zwischen dem p-Kanal-
Transistor M 9 und dem Verarmungstransistor Mdep 1 ist ein
Ausgang des Pull-up-Inverters I 1, welcher mit dem Gate des p-
Kanal-Pull-up-Transistors Mpu 3 im Ausgangstreiber OD
verbunden ist. Dementsprechend kann der Verarmungstransistor
Mdep 1 die Abfallzeit der Gate-Spannung des zu aktivierenden
Pull-up-Transistors Mpu 3 verzögern.
Der Pull-down-CMOS-Inverter I 2 enthält ebenfalls einen
p-Kanal-Anreicherungstransistor M 11 und einen n-Kanal-Anrei
cherungstransistor M 12. Ein Verarmungstransistor Mdep 2 ist
ebenfalls zwischen den Transistoren M 11 und M 12 angebracht.
Im Inverter I 2 ist der Verbindungsknoten zwischen dem
Verarmungstransistor Mdep 2 und dem n-Kanal-Transistor M 12 ein
Ausgang, welcher mit dem Gate des n-Kanal-Pull-down-Transi
stors Mpd 3 im Ausgangstreiber OD verbunden ist. Dementspre
chend kann der Verarmungstransistor Mdep 2 die Anstiegszeit
der Gate-Spannung des zu aktivierenden n-Kanal-Pull-down-
Transistors Mpd 3 verzögern.
Die beiden Verarmungstransistoren Mdep 1 und Mdep 2 sind
mit einem solchen Geometrieverhältnis ausgelegt, daß die
beiden Transistoren eine Stromtreibfähigkeit haben sollten,
die gleich oder größer als diejenigen der p- und n-Kanal-
Transistoren der Inverter I 1 und I 2 unter den Bedingungen
einer niedrigen Spannungsquellenspannung und einer hohen
Temperatur ist.
Ferner ist der Verbindungsknoten zwischen dem p-Kanal-
Transistor Mpu 3 und n-Kanal-Transistor Mpd 3 im Ausgangstrei
ber OD mit der kapazitiven Last C 1 für ihre Ladung/Entladung
verbunden, und ebenso ist er mit einem der Eingänge/Ausgänge
der Speichervorrichtung verbunden.
Allgemein sind die Spitzenwerte des Rauschens auf der
Spannungs- und der Masseleitung sehr groß, wenn der Datenaus
gangstreiber OD eingeschaltet wird. Daher wird bei der in
Fig. 3A gezeigten ersten Ausführungsform der Erfindung die
Anstiegszeit der Gate-Spannung des Pull-down-Transistors Mpd 3
verzögert, um das Rauschen auf der Masseleitung auf einen
optimalen Wert zu unterdrücken. Ferner werden die Abfallszeit
der Gate-Spannung des Pull-up-Transistors Mpu 3 und die
Anstiegszeit der Gate-Spannung des Pull-down-Transistors Mpd 3
gleichzeitig verzögert, um das Rauschen auf der Spannungslei
tung auf einen optimalen Wert zu unterdrücken.
Fig. 3B zeigt die zweite Ausführungsform der Erfindung.
Bei dieser Ausführungsform umfaßt im Gegensatz zur ersten
Ausführungsform der Fig. 3A ein einen Teil des Ausgangstrei
bers OD bildender Pull-up-Transistor Mpu 4 einen n-Kanal-
Transistor. Der Verbindungsknoten zwischen der Drain eines
Verarmungstransistors Mdep 3 und der Drain des n-Kanal-
Anreicherungstransistors M 14, die in einem Pull-up-Inverter
I 3 vorgesehen sind, umfaßt einen Ausgang des Inverters I 3,
welcher mit der Gate des n-Kanal-Pull-up-Transistors Mpu 4
verbunden ist. Dementsprechend würde die Schaltung der Fig.
3B geeignet zum Einspeisen des invertierten Pull-up-Signals
als Eingabe des Pull-up-Inverters I 3 verwendet werden, und
der Verarmungstransistor Mdep 3 kann die Anstiegszeit der
Gate-Spannung des zu aktivierenden n-Kanal-Pull-up-Transi
stors Mpu 4 verzögern.
Fig. 4 veranschaulicht die kritischen Merkmale der
Schaltungen der Fig. 1, 2 und 3, in welchen Anreicherungs
transistoren, Widerstände bzw. Verarmungstransistoren
verwendet werden. Fig. 4 veranschaulicht außerdem graphische
Vergleiche von Strom-Spannung-Charakteristiken für diese drei
Fälle. Fig. 4 veranschaulicht damit die Auswirkungen des
erfindungsgemäßen Einsatzes eines Verarmungstransistors.
Wenn ein Anreicherungstransistor M 17 verwendet wird, ist
Ids proportional zu (Vds-Vt), wobei Ids den Drain-Source-
Strom, Vds die Drain-Source-Spannung und Vt die Schwel
lenspannung bezeichnet. Dementsprechend wird bei einer hohen
Vds (=Vcc) der Strom steil erhöht, weshalb, wie oben
beschrieben, die Erzeugung von Rauschen im Bereich einer
hohen Spannungsquellenspannung am größten ist.
Wenn andererseits der Widerstand R 5 verwendet wird,
steigt Ids linear mit Vcc, wodurch es möglich wird, das
Rauschen in einem gewissen Ausmaß, verglichen mit dem Fall
der Verwendung eines Anreicherungstransistors, zu vermindern.
Wenn aber der Verarmungstransistor Mdep 5 verwendet wird,
erreicht dieser Transistor oberhalb eines bestimmten Wertes
von Vds (=Vcc) eine Sättigung, so daß Ids auf einem konstan
ten Wert gehalten werden sollte. Die Anschaltgeschwindigkeit
des Datenausgangstreibers ist proportional zu Ids des MOS-
Transistors, der einen Teil des oberhalb des Ausgangstreibers
angeordneten Inverters bildet. Daher sieht man, daß, selbst
wenn die Schaltungen der Fig. 1 und 3 so ausgelegt sind,
daß sie bei niedriger Spannungsquellenspannung mit gleicher
Geschwindigkeit arbeiten (beispielsweise gibt Vcc im Punkt A
ungefähr 4 Volt an), die die Verarmungstransistoren verwen
dende Ausgangspufferschaltung gemäß der Erfindung (wie in
Fig. 3 veranschaulicht) viel weniger steile Änderungen des
Arbeitsstroms selbst bei einer hohen Spannungsquellenspannung
gemäß Punkt B, der ungefähr 7 Volt angibt, zeigt, verglichen
mit der herkömmlichen Ausgangspufferschaltung, die, wie in
Fig. 1 gezeigt, einfach Anreicherungstransistoren verwendet,
und zwar dank der Tatsache, daß der Strom in ersterer bei
einer hohen Spannungsquellenspannung auf einen bestimmten
Wert begrenzt wird.
Das Rauschen auf der Spannungsleitung und der Mas
seleitung ist, wie oben beschrieben, proportional zu di/dt.
Daher ist die die Verarmungstransistoren verwendende
Ausgangspufferschaltung gemäß der Erfindung in der Lage, das
Rauschen bei einer hohen Spannungsquellenspannung wirksam zu
unterdrücken.
Fig. 5 veranschaulicht die Rauschpegel der Schaltungen
der Fig. 1 bis 3, bei welchen Anreicherungstransistoren,
Widerstände bzw. Verarmungstransistoren verwendet werden. Im
einzelnen zeigt die Zeichnung die Spitzenwerte des Rauschens
der Masseleitung, gemessen durch Verändern der Spannungsquel
lenspannung bei einer tiefen Temperatur, wobei die Ausgangs
lage die ist, daß die verschiedenen Schaltungen so eingerich
tet sind, daß sie bei einer hohen Temperatur und einer
niedrigen Spannung, bei welchen die Arbeitsgeschwindigkeit am
niedrigsten ist, mit der gleichen Geschwindigkeit arbeiten.
Wie in Fig. 5 gezeigt, erzeugt bei der hohen Span
nungsquellenspannung Vcc des ungefähr 7 Volt angebenden
Punktes B, welche auf der Grundlage des Geometrieverhältnis
ses eines Transistors bestimmt wird, die herkömmliche
Ausgangspufferschaltung der Fig. 1 einen Spitzenrauschwert
von 1,6 V auf der Masseleitung. Demgegenüber erzeugt die
Ausgangspufferschaltung gemäß der Erfindung (wie sie in Fig.
3 gezeigt ist) einen Spitzenrauschwert von 0,8 V auf der
Masseleitung, mit dem Ergebnis, daß ein Rauschunter
drückungseffekt von ungefähr 50%, verglichen mit der herkömm
lichen Ausgangspufferschaltung, erzielt wird.
Wie oben beschrieben sieht die vorliegende Erfindung
einen Verarmungstransistor in jedem der oberhalb des
Datenausgangstreibers angeordneten Inverter vor, mit dem
Ergebnis, daß die Erzeugung von Rauschen sowohl auf der
Spannungsleitung als auch auf der Masseleitung bei den
Bedingungen hoher Spannung und niedriger Temperatur auf ein
Minimum reduziert sind. Ferner ist die Arbeitsgeschwindigkeit
in der erfindungsgemäßen Schaltung unter den Bedingungen
einer niedrigen Spannungsquellenspannung und einer hohen
Temperatur, verglichen mit den herkömmlichen Schaltungen,
nicht verschlechtert.
Claims (5)
1. Ausgangspufferschaltung für einen byte-weiten
Speicher, mit
einem Pull-up-CMOS-Inverter (I 1, I 3), welcher einen p- Kanal-Transistor (M 9, M 13) und einen n-Kanal-Transistor (M 10, M 14), die in Reihe geschaltet sind, aufweist,
einem Pull-down-CMOS-Inverter (I 2, I 4), welcher einen p- Kanal-Transistor (M 11, M 15) und einen n-Kanal-Transistor (M 12, M 16), die in Reihe geschaltet sind, aufweist, und
einem Ausgangstreiber (OD), welcher aus einem Pull-up- Transistor (Mpu 3, Mpu 4) und einem Pull-down-Transistor (Mpd 3, Mpd 4), die in Reihe geschaltet sind, besteht, wobei der Pull- up-Transistor (Mpu 3, Mpu 4) ein Gate für eine Verbindung mit dem Ausgangsknoten des Pull-up-CMOS-Inverters (I 1, I 3) aufweist, der Pull-down-Transistor (Mpd 3, Mpd 4) ein Gate für eine Verbindung mit dem Ausgangsknoten des Pull-down-CMOS- Inverters (I 2, I 4) aufweist, und der Ausgang des Ausgangs treibers (OD) eine kapazitive Last (C 1) ansprechend auf Pull- up und Pull-down-Signale, die auf die betreffenden Eingänge des Pull-up-CMOS-Inverters (I 1, I 3) und Pull-down-CMOS- Inverters (I 2, I 4) gegeben werden, ansteuert, gekenn zeichnet durch
erste Verzögerungsmittel (Mdep 1, Mdep 3) zum Verzögern der Abfallzeit oder der Anstiegszeit der Gate-Spannung des im Ausgangstreiber (OD) zu aktivierenden Pull-up-Transistors (Mpu 3, Mpu 4), wobei die ersten Verzögerungsmittel (Mdep 1, Mdep 3) zwischen dem p-Kanal-Transistor (M 9, M 13) und dem n- Kanal-Transistor (M 10, M 14) des Pull-up-Inverters (I 1, I 3) angebracht sind, und
zweite Verzögerungsmittel (Mdep 2, Mdep 4) zum Verzögern der Anstiegszeit der Gate-Spannung des im Ausgangstreiber (OD) zu aktivierenden Pull-down-Transistors (Mpd 3, Mpd 4), wobei die zweiten Verzögerungsmittel (Mdep 2, Mdep 4) zwischen den p-Kanal-Transistor (M 11, M 15) und dem n-Kanal-Transistor (M 12, M 16) des Pull-down-Inverters (I 2, I 4) angebracht sind, wobei die ersten und zweiten Verzögerungsmittel (Mdep 1, Mdep 3, Mdep 2, Mdep 4) eine Stromtreibfähigkeit haben, die gleich oder größer als diejenigen der p- und n-Kanal- Transistoren (M 9, M 13, M 11, M 15, M 10, M 14, M 12, M 16) der Inverter (I 1, I 3, I 2, I 4) bei niedriger Spannungsquellenspan nung und hoher Temperatur sind, und wobei die ersten und zweiten Verzögerungsmittel (Mdep 1, Mdep 3, Mdep 2, Mdep 4) eine Stromtreibfähigkeit haben, die kleiner als diejenigen der p und n-Kanal-Transistoren (M 9, M 13, M 11, M 15, M 10, M 14, M 12, M 16) bei hoher Spannungsquellenspannung und niedriger Temperatur sind.
einem Pull-up-CMOS-Inverter (I 1, I 3), welcher einen p- Kanal-Transistor (M 9, M 13) und einen n-Kanal-Transistor (M 10, M 14), die in Reihe geschaltet sind, aufweist,
einem Pull-down-CMOS-Inverter (I 2, I 4), welcher einen p- Kanal-Transistor (M 11, M 15) und einen n-Kanal-Transistor (M 12, M 16), die in Reihe geschaltet sind, aufweist, und
einem Ausgangstreiber (OD), welcher aus einem Pull-up- Transistor (Mpu 3, Mpu 4) und einem Pull-down-Transistor (Mpd 3, Mpd 4), die in Reihe geschaltet sind, besteht, wobei der Pull- up-Transistor (Mpu 3, Mpu 4) ein Gate für eine Verbindung mit dem Ausgangsknoten des Pull-up-CMOS-Inverters (I 1, I 3) aufweist, der Pull-down-Transistor (Mpd 3, Mpd 4) ein Gate für eine Verbindung mit dem Ausgangsknoten des Pull-down-CMOS- Inverters (I 2, I 4) aufweist, und der Ausgang des Ausgangs treibers (OD) eine kapazitive Last (C 1) ansprechend auf Pull- up und Pull-down-Signale, die auf die betreffenden Eingänge des Pull-up-CMOS-Inverters (I 1, I 3) und Pull-down-CMOS- Inverters (I 2, I 4) gegeben werden, ansteuert, gekenn zeichnet durch
erste Verzögerungsmittel (Mdep 1, Mdep 3) zum Verzögern der Abfallzeit oder der Anstiegszeit der Gate-Spannung des im Ausgangstreiber (OD) zu aktivierenden Pull-up-Transistors (Mpu 3, Mpu 4), wobei die ersten Verzögerungsmittel (Mdep 1, Mdep 3) zwischen dem p-Kanal-Transistor (M 9, M 13) und dem n- Kanal-Transistor (M 10, M 14) des Pull-up-Inverters (I 1, I 3) angebracht sind, und
zweite Verzögerungsmittel (Mdep 2, Mdep 4) zum Verzögern der Anstiegszeit der Gate-Spannung des im Ausgangstreiber (OD) zu aktivierenden Pull-down-Transistors (Mpd 3, Mpd 4), wobei die zweiten Verzögerungsmittel (Mdep 2, Mdep 4) zwischen den p-Kanal-Transistor (M 11, M 15) und dem n-Kanal-Transistor (M 12, M 16) des Pull-down-Inverters (I 2, I 4) angebracht sind, wobei die ersten und zweiten Verzögerungsmittel (Mdep 1, Mdep 3, Mdep 2, Mdep 4) eine Stromtreibfähigkeit haben, die gleich oder größer als diejenigen der p- und n-Kanal- Transistoren (M 9, M 13, M 11, M 15, M 10, M 14, M 12, M 16) der Inverter (I 1, I 3, I 2, I 4) bei niedriger Spannungsquellenspan nung und hoher Temperatur sind, und wobei die ersten und zweiten Verzögerungsmittel (Mdep 1, Mdep 3, Mdep 2, Mdep 4) eine Stromtreibfähigkeit haben, die kleiner als diejenigen der p und n-Kanal-Transistoren (M 9, M 13, M 11, M 15, M 10, M 14, M 12, M 16) bei hoher Spannungsquellenspannung und niedriger Temperatur sind.
2. Ausgangspufferschaltung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes der Verzögerungsmit
tel einen Verarmungstransistor (Mdep 1, Mdep 2, Mdep 3, Mdep 4),
dessen Gate und Source miteinander verbunden sind, enthält.
3. Ausgangspufferschaltung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Pull-up-Transistor
(Mpu 3, Mpu 4) im Ausgangstreiber (OD) ein p-Kanal-Transistor
ist und daß der Verbindungsknoten zwischen dem p-Kanal-
Transistor und dem Verarmungstransistor (Mdep 1, Mdep 3) im
Pull-up-Inverter (I 1, I 3) den Ausgang des Pull-up-Inverters
bildet, wobei der Verbindungsknoten mit dem Gate des p-Kanal-
Pull-up-Transistors (Mpu 3, Mpu 4) im Ausgangstreiber (OD)
verbunden ist, wodurch der Verarmungstransistor (Mdep 1,
Mdep 3) die Abfallzeit der Gate-Spannung des zu aktivierenden
p-Kanal-Pull-up-Transistors (Mpu 3, Mpu 4) verzögern kann.
4. Ausgangspufferschaltung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Pull-up-Transistor
(Mpu 3, Mpu 4) im Ausgangstreiber (OD) ein n-Kanal-Transistor
ist und daß der Verbindungsknoten zwischen dem n-Kanal-
Transistor und dem Verarmungstransistor (Mdep 1, Mdep 3) im
Pull-up-Inverter (I 1, I 3) den Ausgang des Pull-up-Inverters
bildet, wobei der Verbindungsknoten mit dem Gate des n-Kanal-
Pull-up-Transistors (Mpu 3, Mpu 4) im Ausgangstreiber (OD)
verbunden ist, wodurch der Verarmungstransistor (Mdep 1,
Mdep 3) die Anstiegszeit der Gate-Spannung des zu aktivieren
den n-Kanal-Pull-up-Transistors verzögern kann.
5. Ausgangspufferschaltung nach irgendeinem der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbindungsknoten zwischen dem n-Kanal-Transistor
(M 12, M 16) und dem Verarmungstransistor (Mdep 2, Mdep 4) im
Pull-down-Inverter (I 2, I 4) den Ausgang des Pull-down-In
verters bildet und mit dem Gate des n-Kanal-Pull-down-
Transistors (Mpd 3, Mpd 4) im Ausgangstreiber (OD) verbunden
ist, wodurch der Verarmungstransistor die Anstiegszeit der
Gate-Spannung des zu aktivierenden n-Kanal-Pull-down-
Transistors (Mpd 3, Mpd 4) verzögern kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| KR1019880008952A KR910004735B1 (ko) | 1988-07-18 | 1988-07-18 | 데이타 출력용 버퍼회로 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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