DE10134019A1 - Integrierte Halbleiterschaltung - Google Patents
Integrierte HalbleiterschaltungInfo
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Abstract
Ein Kondensator C12 ist zwischen einem Knoten L in einem Doppelverstärkungsteil und Masse verbunden, und die Amplitude eines sich wiederholenden Impulses des Knotens L beträgt weniger als das Doppelte der Versorgungsspannung, indem der Lade- und Entladevorgang des Kondensators C12 verwendet wird.
Description
Die Erfindung betrifft eine integrierte
Halbleiterschaltung, die eine Ladungspumpenschaltung
bildet, welche eine vorbestimmte Versorgungsspannung
verwendet und auf ein Taktsignal reagiert, indem es eine
von der Versorgungsspannung verschiedene innere Spannung
bereitstellt.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild des Aufbaus einer
bekannten Substratvorspannungsschaltung (einer VBB-
Schaltung). Das Bezugszeichen 1 bezeichnet eine
Erfassungseinrichtung, die eine negative innere Spannung
VBB für die Zufuhr an eine periphere Schaltung, ein
Vorrichtungssubstrat, eine (nicht gezeigte) Wanne usw.
erfasst; das Bezugszeichen 2 bezeichnet einen
Ringoszillator zur Verwendung im Betriebsvorgang, der ein
Taktsignal für die Verwendung im Betriebsvorgang erzeugt;
das Bezugszeichen 3 bezeichnet einen Ringoszillator für
die Verwendung im Bereitschaftsbetrieb, der ein
Taktsignal zur Verwendung im Bereitschaftsbetrieb
erzeugt; das Bezugszeichen 4 bezeichnet eine
Ladungspumpenschaltung zur Verwendung im Betriebsvorgang,
die auf das Taktsignal für die Verwendung im
Betriebsvorgang mit der Bereitstellung der inneren
Spannung VBB während des Betriebsvorgangs reagiert; und
das Bezugszeichen 5 bezeichnet eine
Ladungspumpenschaltung für die Verwendung im
Bereitschaftsbetrieb, die auf das Taktsignal für die
Verwendung im Bereitschaftsbetrieb mit der Bereitstellung
der inneren Spannung während des Bereitschaftsbetriebs
reagiert.
Die Schaltungskonfiguration der Ladungspumpenschaltungen
kann zwei Bauarten annehmen: eine mit einfacher
Verstärkung oder eine mit doppelter Verstärkung. Die
einfache Verstärkungsschaltung hat gegenüber der
doppelten Verstärkungsschaltung den Vorteil, dass sie
nicht viel Platz einnimmt und somit raumsparend ist, und
das ihre einfache Schaltungskonfiguration eine erhöhte
Zuverlässigkeit und Ausbeute bereitstellt. Die einfache
Verstärkungsschaltung weist jedoch den Nachteil auf, dass
ein Abfall bei der Versorgungsspannung zu einer
unzureichenden Zufuhr der inneren Spannung VBB führt.
Andererseits weist die doppelte Verstärkungsschaltung den
Vorteil auf, dass die innere Spannung VBB selbst dann
hinreichend zugeführt werden kann, falls die
Versorgungsspannung bis zu einem gewissen Ausmaß gering
ist, weist jedoch die Nachteile auf, dass sie viel Platz
einnimmt und somit platzraubend ist, und dass ihr
komplizierter Schaltungsaufbau wahrscheinlich die
Zuverlässigkeit und Ausbeute beeinflusst; da die
Versorgungsspannung nicht stark erhöht werden kann, weil
eine zu hohe Versorgungsspannung Transistoren des
doppelten Verstärkungsteils zerstören würde, kann es
ferner manchmal notwendig sein, dass das Potential nach
Absenkung der Versorgungsspannung durch eine innere
Abstufungsschaltung als Versorgungsspannung für die
Ladungspumpenschaltung verwendet wird.
Aus den vorstehend angeführten Gründen ist es
bekanntermaßen üblich beim Aufbringen der
Substratvorspannungsschaltung auf einem Chip die entweder
die einfache oder die doppelte Verstärkungsschaltung für
die Ladungspumpenschaltung verwendende integrierte
Halbleiterschaltung unter Erfüllung der erforderlichen
Spezifikationen zu entwerfen.
Fig. 12 zeigt ein Beispiel eines Aufbaus einer bekannten
integrierten Halbleiterschaltung, welche die einfache
Verstärkungsschaltung für die Ladungspumpenschaltung
verwendet. Die doppelte Verstärkungsschaltung für die
Ladungspumpenschaltung unterscheidet sich von der
einfachen Verstärkungsschaltung durch den mit
gestrichelten Linien umgebenen Teil.
Der Betrieb der in Fig. 12 gezeigten
Ladungspumpenschaltung wird nachstehend beschrieben. Es
sei angenommen, dass die Anfangswerte der Potentiale der
Knoten A bis F Null sind.
- 1. Nach Umschalten des Eingangs von Null auf die Versorgungsspannung Vcc wechseln die Potentiale der Knoten A und B von Null auf Vcc, aber der Knoten C bleibt auf Nullpotential. Die Potentiale der Knoten D und E sollten natürlich um +Vcc verändert werden, da sie mit den Knoten A und B über Kondensatoren C1 bzw. C2 verbunden sind, aber da die Transistoren Q4 und Q5 angeschaltet sind, bleiben die Potentiale der Knoten D und E auf Nieder- oder Nullpotential, bis die Transistoren Q4 und Q5 abschalten.
- 2. Nach dem Umschalten des Eingangs von Vcc auf 0 verändert sich das Potential des Knotens C demzufolge von 0 auf Vcc. Das Potential des Knotens F sollte sich entsprechend um +Vcc verändern, aber da der Transistor Q1 angeschaltet ist, bleibt der Knoten F auf Nullpotential bis der Transistor Q1 abschaltet.
- 3. Sodann verändert sich das Potential des Knotens A von Vcc auf 0 und das Potential des Knotens D fällt demzufolge um -Vcc.
- 4. Danach verändert sich das Potential des Knotens B von Vcc auf 0 und das Potential des Knotens E verändert sich um -Vcc, mit dem Ergebnis, dass der Transistor Q6 anschaltet und das Hindurchlassen eines negativen Potentials von dem Knoten D als innere Spannung VBB zulässt.
- 5. Nach dem Umschalten des Eingangs von 0 auf Vcc verändert sich daraufhin das Potential des Knotens B von 0 auf Vcc. Da sich das Potential des Knotens E entsprechend um +Vcc verändert, schaltet der Transistor Q6 aus und verhindert die Zufuhr der inneren Spannung VBB.
- 6. Sodann verändert sich das Potential des Knotens C von Vcc auf 0 und das Potential des Knotens F verändert sich entsprechend um -Vcc. Folglich schalten die Transistoren Q4 und Q5 an und reduzieren die Potentiale der Knoten D und E auf 0.
- 7. Danach verändert sich das Potential des Knotens A von 0 auf Vcc, aber da der Transistor Q4 angeschaltet ist, bleibt der Knoten D auf Nullpotential.
- 8. Durch Wiederholung der Schritte (2) bis (7) wird das Potential der inneren Spannung VBB allmählich negativ.
Fig. 13 zeigt die allgemeinen Umrisse des Zeitablaufs,
wenn nach Wiederholung der vorstehend angeführten
Schritte der eingeschwungene Zustand erreicht ist.
Fig. 14 zeigt ein Beispiel von lediglich dem doppelten
Verstärkungsschaltungsteil der Ladungspumpenschaltung in
dem Aufbau der bekannten integrierten
Halbleiterschaltung. Die Substitution des strichlinierten
Teils auf Fig. 12 mit dieser Schaltung gibt die
Ladungspumpenschaltung mit doppelter
Verstärkungsschaltung an. Dies bedeutet, dass der Ausgang
der in Fig. 14 dargestellten Schaltung mit dem Knoten E
aus Fig. 12 verbunden ist, durch den er mit dem
Gateanschluss des Transistors Q6 verbunden ist, welcher
die innere Spannung VBB zuführt.
Nachstehend wird der Betrieb der integrierten
Halbleiterschaltung von Fig. 14 beschrieben.
- 1. Es sei angenommen, dass der Eingang im Anfangszustand an der Versorgungsspannung Vcc liegt, die Knoten G und I beide auf Nullpotential liegen und der Knoten H das Potential Vcc aufweist. Obwohl der Knoten G auf Nullpotential liegt, wird zu diesem Zeitpunkt das Potential des Knotens J nicht entsprechend 0, sondern Vcc-Vth, da der Transistor Q7 angeschaltet ist, wobei Vth die Schwellenspannung des Transistors Q7 ist. Da das Potential des Knotens H Vcc beträgt, wird das Potential des Knotens K Vcc. Da der Knoten I auf Nullpotential liegt, schaltet der Transistor Q9 an und der Transistor Q10 aus, und folglich wird das Potential des Knotens L Vcc.
- 2. Wenn der Eingang Null wird, verändert sich sodann das Potential des Knotens T auf Vcc, und schaltet den Transistor Q9 aus und den Transistor Q10 an. Somit wird das Potential des Knotens L Null.
- 3. Danach verändert sich das Potential des Knotens G auf Vcc und das Potential des Knotens J verändert sich demzufolge auf Vcc+2Vth.
- 4. Zudem wird das Potential des Knotens H Null, aber das Potential des Knotens K wird nicht Null und bleibt auf Vcc, da der Transistor Q8 angeschaltet ist.
- 5. Wenn der Eingang das Potential Vcc annimmt, wird sodann das Potential des Knotens T Null, und der Transistor Q9 wird angeschaltet und der Transistor Q10 abgeschaltet. Folglich wird der Knoten L mit dem Knoten K verbunden, und das Potential des ersteren verändert sich somit auf Vcc.
- 6. Danach wird das Potential des Knotens G Null und das Potential des Knotens J verändert sich demzufolge auf Vcc-Vth.
- 7. Zudem verändert sich das Potential des Knotens H auf Vcc und das Potential der Knoten K und L verändert sich jeweils auf 2Vcc.
Fig. 15 zeigt die allgemeinen Umrisse des Zeitverlaufs,
wenn der doppelte Verstärkungsschaltungsteil im
eingeschwungenen Zustand ist. Der Knoten L und der
Ausgang in Fig. 14 entsprechen den Knoten B bzw. E aus
Fig. 12. Das Potential der Knoten B und E aus Fig. 12
liegt auf Vcc, wohingegen das Potential des Knotens L und
der Ausgang aus Fig. 14 doppelt so groß (2Vcc) wie die
Versorgungsspannung Vcc sind; daher wird die die
Schaltung aus Fig. 12 verwendende
Substratvorspannungsschaltung die einfache
Verstärkungsschaltung genannt, und die die Schaltung aus
Fig. 14 verwendende Substratvorspannungsschaltung wird
die doppelte Verstärkungsschaltung genannt. Bei der
doppelten Verstärkungsschaltung ist die
Potentialdifferenz zwischen dem Gateanschluss und dem
Sourceanschluss des Transistors Q6 größer als bei der
einfachen Verstärkungsschaltung, wobei eine erhöhte
Befähigung zur Zufuhr der inneren Spannung VBB
bereitgestellt wird.
Mit der Erniedrigung der Arbeitsspannung bei dem jüngsten
Fortschritt in Richtung Mikrominiaturisierung begegnet
die Verwendung der einfachen Verstärkungsschaltung für
die Substratvorspannungsschaltung Schwierigkeiten bei der
Zuführung der inneren Spannung VBB. Andererseits erhöht
die Verwendung der doppelten Verstärkungsschaltung für
die Substratvorspannungsschaltung die Potentiale der
Knoten K und L in dem doppelten
Verstärkungsschaltungsteil bis zu 2Vcc, was die
Möglichkeit des Durchbruchs von Gateoxidschichten der
Transistoren des Doppelverstärkungsschaltungsteils in der
Ladungspumpenschaltung mit sich bringt.
Demzufolge liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe
zu Grunde, eine integrierte Halbleiterschaltung
anzugeben, welche für eine höhere Zuverlässigkeit
entworfen ist, indem die Knoten K und L des
Doppelverstärkungsschaltungsteils auf Potentiale unter
zwei Vcc gehalten werden, damit ein Zusammenbruch der
Gateoxidschichten der Transistoren verhindert und die
Versorgungsspannung Vcc über einen breiten
Spannungsbereich verwendet wird.
Zur Lösung der vorstehenden Aufgabe wird erfindungsgemäß
eine integrierte Halbleiterschaltung bereitgestellt, die
eine Ladungspumpenschaltung bildet, welche eine
vorbestimmte Versorgungsspannung verwendet, und auf ein
Taktsignal zur Bereitstellung einer von der
Versorgungsspannung verschiedenen inneren Spannung
reagiert, wobei die Amplitude eines von einem doppelten
Verstärkungsschaltungsteil ausgegebenen sich
wiederholenden Impulses weniger als das doppelte der
Versorgungsspannung beträgt.
Ferner kann ein erster Kondensator mit dem doppelten
Verstärkungsschaltungsteil verbunden werden, und die
Amplitude des sich wiederholenden Impulses von dem
doppelten Verstärkungsschaltungsteil beträgt weniger als
das doppelte der Versorgungsspannung, indem der Lade- und
Entladevorgang des ersten Kondensators durch das
Taktsignal verwendet wird.
Weiterhin kann der erste Kondensator zwischen dem
Sourceanschluss eines p-Kanal-Transistors, der einen
Inverter an der vorhergehenden Stufe eines mit dem
Gateanschluss des ersten Transistors verbundenen zweiten
Kondensators bildet, und Masse verbunden werden.
Zudem kann der erste Kondensator zwischen der
vorhergehenden Stufe des mit dem Gateanschluss des ersten
Transistors verbundenen zweiten Kondensators und Masse
verbunden werden.
Ferner kann eine Vielzahl von ersten Kondensatoren mit
dem doppelten Verstärkungsschaltungsteil über eine
Vielzahl von Schmelzsicherungen zur Laserabstimmung
verbunden werden, und die Amplitude des sich
wiederholenden Impulses von dem doppelten
Verstärkungsschaltungsteil beträgt weniger als das
doppelte der Versorgungsspannung, indem der Lade- und
Entladevorgang der Vielzahl von ersten Kondensatoren
durch das Taktsignal verwendet wird.
Weiterhin kann eine Vielzahl von ersten Kondensatoren mit
dem doppelten Verstärkungsschaltungsteil über eine
Vielzahl von Übertragungsgateanschlüssen verbunden
werden, die durch vorbestimmte Steuersignale an- und
ausgeschaltet werden, und die Amplitude des sich
wiederholenden Impulses von dem doppelten
Verstärkungsschaltungsteil beträgt weniger als das
doppelte der Versorgungsspannung, indem der Lade- und
Entladevorgang der Vielzahl von ersten Kondensatoren
durch das Taktsignal verwendet wird.
Zudem können durch eine Vielzahl von zweiten Transistoren
gebildete Begrenzungsschaltungen mit dem doppelten
Verstärkungsschaltungsteil verbunden werden, und die
Amplitude des sich wiederholenden Impulses von dem
doppelten Verstärkungsschaltungsteil beträgt weniger als
das doppelte der Versorgungsspannung.
Ferner kann die Vielzahl von zweiten Transistoren
zwischen einem p-Kanal-Transistor, der an der
vorhergehenden Stufe des mit dem Gateanschluss des ersten
Transistors verbundenen zweiten Kondensators einen
Inverter bildet, und der Energieversorgung verbunden
werden.
Weiterhin kann die Vielzahl von zweiten Transistoren
zwischen der vorhergehenden Stufe des mit dem
Gateanschluss des ersten Anschlusses verbundenem zweiten
Kondensators und Masse verbunden werden.
Zudem kann ein zweiter Transistor mit dem doppelten
Verstärkungsschaltungsteil verbunden werden, und die
Amplitude der sich wiederholenden Impulses von dem
doppelten Verstärkungsschaltungsteil beträgt weniger als
das doppelte der Versorgungsspannung, indem der zweite.
Transistor mit einem vorbestimmten Steuersignal gesteuert
wird.
Ferner kann der zweite Transistor zwischen dem
Sourceanschluss des p-Kanal-Transistors, der an der
vorhergehenden Stufe des mit dem Gateanschluss des ersten
Transistors verbundenen zweiten Kondensators einen
Inverter bildet, und Masse verbunden werden.
Weiterhin kann der zweite Transistor zwischen der
vorhergehenden Stufe des mit dem Gateanschluss des ersten
Transistors verbundenen zweiten Kondensators und Masse
verbunden werden.
Ferner kann ein Spannungsabfall durch einen
durchfließenden Strom zum Zeitpunkt des An-
/Ausbetriebsvorgangs eines Inverters in dem doppelten
Verstärkungsschaltungsteil durch das Taktsignal
verursacht werden, durch das die Amplitude des sich
wiederholenden Impulses von dem doppelten
Verstärkungsschaltungsteil weniger als das doppelte der
Versorgungsspannung beträgt.
Weiterhin kann ein zwischen der Energieversorgung und dem
Inverter verbundener dritter Transistor in dem doppelten
Verstärkungsschaltungsteil bereitgestellt werden, und ein
Spannungsabfall wird in dem dritten Transistor durch
einen durchfließenden Strom zu dem Zeitpunkt des An-
/Ausbetriebsvorgangs des Inverters durch das Taktsignal
verursacht.
Zudem kann der zweite Transistor mit dem doppelten
Verstärkungsschaltungsteil verbunden werden, und die
Amplitude des sich wiederholenden Impulses von dem
doppelten Verstärkungsschaltungsteil beträgt weniger als
das doppelte der Versorgungsspannung durch einen
Spannungsabfall an dem zweiten Transistor.
Ferner kann der in dem doppelten
Verstärkungsschaltungsteil bereitgestellte dritte
Transistor mit der Energieversorgung verbunden werden,
und der zweite Transistor kann zwischen dem p-Kanal-
Transistor, der an der vorhergehenden Stufe des mit dem
Gateanschluss des ersten Transistors verbundenen zweiten
Kondensator einen Inverter bildet, und dem dritten
Transistor verbunden werden.
Nachstehend wird die vorliegenden Erfindung anhand von
Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die
beiliegende Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 den Aufbau einer integrierten Halbleiterschaltung
gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 2 den Aufbau einer integrierten Halbleiterschaltung
gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 3 den Aufbau einer integrierten Halbleiterschaltung
gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 4 den Aufbau einer integrierten Halbleiterschaltung
gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 5 den Aufbau einer integrierten Halbleiterschaltung
gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 6 den Aufbau einer integrierten Halbleiterschaltung
gemäß einem sechsten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 7 den Aufbau einer integrierten Halbleiterschaltung
gemäß einem siebten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 8 den Aufbau einer integrierten Halbleiterschaltung
gemäß einem achten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 9 den Aufbau einer integrierten Halbleiterschaltung
gemäß einem neunten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 10 den Aufbau einer integrierten Halbleiterschaltung
gemäß einem zehnten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 11 das Blockschaltbild des Aufbaus einer bekannten
Substratvorspannungsschaltung;
Fig. 12 den Aufbau einer bekannten integrierten
Halbleiterschaltung;
Fig. 13 ein Wellenformdiagramm des Betriebszeitablaufes
der bekannten integrierten Halbleiterschaltung aus Fig.
12;
Fig. 14 den Aufbau einer weiteren bekannten integrierten
Halbleiterschaltung; und
Fig. 15 ein Wellenformdiagramm des Betriebszeitablaufs
der bekannten integrierten Halbleiterschaltung aus Fig.
14.
Fig. 1 zeigt ein Schaltbild einer integrierten
Halbleiterschaltung gemäß einem ersten
Ausführungsbeispiel (Ausführungsbeispiel 1) der
Erfindung, welche den doppelten
Verstärkungsschaltungsteil bei der Ladungspumpenschaltung
mit doppelter Verstärkungsschaltung bildet. Der Aufbau
bei diesem Ausführungsbeispiel ist identisch zu dem
bekannten Beispiel gemäß Fig. 14, außer dass ein
Kondensator (ein erster Kondensator) C11 zwischen einem
Knoten K, d. h. dem Sourceanschluss eines p-Kanal-
Transistors Q9, und Masse verbunden ist. Der Kondensator
C11 ist durch einen n-Kanal-Transistor gebildet.
Bei dem bekannten Beispiel gemäß Fig. 14 erscheint die in
den Knoten K durch den Kondensator C6 geladenen Spannung
2Vcc vollständig in dem Knoten L, da der Kondensator C11
nicht mit dem Knoten K verbunden ist. Da bei diesem
Ausführungsbeispiel jedoch der n-Kanal-Kondensator C1
parallel zu dem Knoten k verbunden ist, erscheint die in
den Kondensator C11 durch den Kondensator C6 geladene
Spannung im Knoten K und ebenfalls in dem damit
verbundenen Knoten L.
Wenn Vx die Spannung nach der Ladungszufuhr in den
Kondensator C11 durch den Kondensator C6 darstellt, dann
weist die Spannung des Knotens K eine Amplitude im
Bereich zwischen Vcc und Vx auf. Da der Kondensator C11
stets angeschaltet ist, sind von Anfang an Ladungen von
Vcc darin gespeichert, und wenn die Spannung des Knotens
K Vx beträgt, wird der Kondensator C11 von Vcc zu Vx
geladen, wohingegen wenn die Spannung des Knotens K Vcc
beträgt, wird er von Vx zu Vcc entladen.
Eine diesen Zusammenhang ausdrückende Gleichung lautet
(vor der Verbindung gespeicherte Ladung) = (Ladung nach
der Verbindung).
Im Hinblick auf die Kondensatoren C6 und C11 folgt, dass
C6.(2Vcc-Vcc) = C6.(Vx-Vcc)+(Vx-Vcc).C11.
C6.(2Vcc-Vcc) = C6.(Vx-Vcc)+(Vx-Vcc).C11.
Und die Spannung des Knotens K ist durch
Vx = (2.C6+C11).Vcc/(C6+C11)
gegeben.
Vx = (2.C6+C11).Vcc/(C6+C11)
gegeben.
Unter der Annahme, dass der Kondensator C11 eine
Kondensatorgröße von einem Drittel des Kondensators C6
aufweist, ist Vx = 1,75.Vcc; daher stellt die
Ladungspumpenschaltung gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel eine 1,75-fache Verstärkung der
Versorgungsspannung Vcc bereit. Durch selektives
Verändern der Größe des Kondensators C11 ist es möglich,
dass die Ladungspumpenschaltung einen "weniger-als-
doppelten-Verstärkungsbetrieb" durchführt und die
Amplitude des Ausgangssignals des doppelten
Verstärkungsschaltungsteils im Bereich zwischen den
Spannungen Vcc und 2Vcc hält.
Wie vorstehend angeführt ist, kann gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel der doppelte
Verstärkungsschaltungsteil der Ladungspumpenschaltung
einen willkürlichen Spannungswert zwischen Vcc und 2Vcc
durch Verwendung der Ladung und Entladung des mit dem
Knoten K verbundenen Kondensators C11 einstellen. Dies
stellt einen adäquaten Sicherheitsspielraum gegen den im
Stand der Technik aufgetretenen Zusammenbruch der
Gateoxidschichten der Transistoren bereit, wobei die
Transistoren Q9 und Q10 die Potentialdifferenz von 2Vcc
erzeugen und der Kondensator C2 eine willkürliche
Potentialdifferenz ausschließlich unterhalb 2Vcc erzeugt.
Folglich stellt das vorliegenden Ausführungsbeispiel eine
erhöhte Zuverlässigkeit bereit und erlaubt die Verwendung
der Versorgungsspannung Vcc über einen breiteren
Spannungsbereich.
Darüber hinaus vermeidet das vorliegende
Ausführungsbeispiel durch die zusätzliche Bereitstellung
des Kondensators C11 die Notwendigkeit einer in der
Vergangenheit erforderlichen inneren
Herabstufungsschaltung für die Verhinderung des
Oxidschichtzusammenbruchs. Dies reduziert die
Schaltungsfläche und erhöht somit die Typausbeute und
vermindert ebenso den Leistungsverbrauch.
Fig. 2 zeigt den Aufbau einer integrierten
Halbleiterschaltung gemäß einem zweiten
Ausführungsbeispiel (Ausführungsbeispiel 2) der
Erfindung, welche den doppelten
Verstärkungsschaltungsteil in der Ladungspumpenschaltung
mit doppelter Verstärkungsschaltung bildet. Der Aufbau
dieses Ausführungsbeispieles ist identisch zu dem
bekannten Beispiel gemäß Fig. 14, außer dass ein
Kondensator (ein erster Kondensator) C12 zwischen dem
Knoten L, d. h. der vorhergehenden Stufe eines
Kondensators C2 (eines zweiten Kondensators), und Masse
verbunden ist. Der Kondensator C12 ist durch einen n-
Kanal-Transistor ausgebildet.
Da im Stand der Technik der Kondensator C12 nicht mit dem
Knoten L verbunden ist, erscheint die in dem Knoten K
gespeicherte Spannung 2Vcc vollständig in dem Knoten L.
Da bei diesem Ausführungsbeispiel jedoch der n-Kanal-
Kondensator C12 parallel zu dem Knoten L verbunden ist,
muss der erstgenannte unter Verwendung der in den Knoten
K zu ladenden Spannung 2Vcc geladen werden, wenn die
Knoten K und L verbunden sind.
Gemäß Ausführungsbeispiel 1 ist der Kondensator C11 mit
dem Knoten K verbunden, und ist somit mit Ladungen von
zumindest der Spannung Vcc geladen, aber da bei dem
vorliegenden Ausführungsbeispiel das Potential des
Knotens L in dem Bereich von 0 bis Vx liegt (wobei Vx die
Spannung bezeichnet, wenn die Knoten K und L verbunden
sind), wird der Kondensator C12 vollständig entladen.
Demzufolge ist dieser Zusammenhang wiedergegeben durch
C6.(2Vcc-Vcc) = C6.(Vx-Vcc)+C12.Vx.
C6.(2Vcc-Vcc) = C6.(Vx-Vcc)+C12.Vx.
Dabei ist die Spannung, wenn die Knoten K und L verbunden
sind, gegeben durch
Vx = C6.2Vcc/(C6+C12).
Vx = C6.2Vcc/(C6+C12).
Unter der Annahme, dass der Kondensator C12 eine
Kapazität von einem Drittel des Kondensators C6 aufweist,
ist Vx = 1,5.Vcc; daher stellt die Ladungspumpenschaltung
gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel eine 1,5-fache
Verstärkung der Versorgungsspannung Vcc bereit. Durch
selektive Veränderung der Größe des Kondensators C12 kann
die Ladungspumpenschaltung einen Verstärkungsbetrieb in
dem Bereich zwischen den Spannungen Vcc und 2Vcc
durchführen.
Wie vorstehend beschrieben ist, kann der doppelte
Verstärkungsschaltungsteil der Ladungspumpenschaltung auf
einen willkürlichen Spannungswert zwischen Vcc und 2Vcc
eingestellt werden, indem der Lade- und Entladevorgang
des mit dem Knoten L verbundenen Kondensators C12
verwendet wird. Dies stellt einen adäquaten
Sicherheitsspielraum gegen den im Stand der Technik
aufgetretenen Zusammenbruch der Gateoxidschichten von
Transistoren bereit, wobei die Transistoren Q9 und Q10
die Potentialdifferenz von 2Vcc erzeugen, und der
Kondensator C2 eine willkürliche Potentialdifferenz
ausschließlich unter 2Vcc erzeugt. Daher stellt das
vorliegende Ausführungsbeispiel eine erhöhte
Zuverlässigkeit bereit, und erlaubt die Verwendung der
Versorgungsspannung über einen breiteren
Spannungsbereich.
Darüber hinaus verhindert das vorliegende
Ausführungsbeispiel durch die zusätzliche Bereitstellung
des Kondensators C12 die Notwendigkeit für eine in der
Vergangenheit erforderliche innere Herabstufungsschaltung
zur Vermeidung des Oxidschichtzusammenbruchs. Dies
reduziert die Schaltungsfläche und erhöht somit die
Chipausbeute und vermindert den Leistungsverbrauch. Da
gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel das Potential
des Knotens L in dem Bereich von 0 bis Vcc liegt, werden
ferner die in dem Kondensator C12 gespeicherten Ladungen
alle entladen. Dies bedeutet, dass der Kondensator C12
entsprechend geladen werden muss, und der Spannungsabfall
ist dabei größer, als wenn der Kondensator C11 mit dem
Knoten K verbunden ist; daher ist eine entsprechende
Größenreduktion des Kondensators C12 möglich.
Fig. 3 zeigt den Aufbau einer integrierten
Halbleiterschaltung gemäß einem dritten
Ausführungsbeispiel (Ausführungsbeispiel 3) der
Erfindung, welche den Doppelverstärkungsschaltungsteil
bei der Ladungspumpenschaltung mit
Doppelverstärkungsschaltung bildet. Der Aufbau bei diesem
Ausführungsbeispiel ist identisch zu dem bekannten
Beispiel gemäß Fig. 14, außer dass eine Vielzahl n von
Transistoren (zweiten Transistoren) Q101 als
Begrenzungsschaltung zwischen dem Knoten L, d. h. der
vorhergehenden Stufe des Kondensators C2, und Masse
verbunden sind. Die Transistoren Q101 sind jeweils n-
Kanal-Transistoren.
Die Anzahl n der Transistoren Q101 muss die Bedingung
Vcc < n.Vth < 2Vcc
erfüllen, wobei Vth der Schwellenwert von jedem Transistor Q101 ist.
Vcc < n.Vth < 2Vcc
erfüllen, wobei Vth der Schwellenwert von jedem Transistor Q101 ist.
Bei dem bekannten Beispiel von Fig. 14 liegt das
Potential des Knotens L in dem Bereich von 0 bis 2Vcc,
aber wenn bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die
vorstehend angeführte Bedingung erfüllt ist, arbeiten die
Transistoren Q101 als Begrenzungsschaltung zur Begrenzung
des Potentials des Knotens L auf n.Vth, wobei der Knoten
L mit dem Knoten K verbunden ist. Demzufolge ist es durch
Veränderung der Anzahl n von Transistoren Q101 zur
Erfüllung der vorstehend angeführten Bedingung möglich,
den Verstärkungsbetrieb im Bereich zwischen Vcc und 2Vcc
zu erzielen.
Wie vorstehend angeführt ist, kann gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel der doppelte
Verstärkungsschaltungsteil der Ladungspumpenschaltung
einen willkürlichen Spannungswert zwischen Vcc und 2Vcc
durch Verbinden der Transistoren Q101 als
Begrenzungsschaltung mit dem Knoten L einstellen. Dies
reduziert die Potentialdifferenz von 2Vcc durch die
Transistoren Q9 und Q10 und die Potentialdifferenz des
Kondensators C2, welche bei dem bekannten Beispiel
erzeugt werden würde; als Folge wird ein adäquater
Sicherheitsspielraum gegen den beim Stand der Technik
aufgetretenen Zusammenbruch der Gateoxidschichten der
Transistoren bereitgestellt. Daher stellt das vorliegende
Ausführungsbeispiel eine erhöhte Zuverlässigkeit bereit,
und erlaubt die Verwendung der Versorgungsspannung Vcc
über einen breiteren Spannungsbereich.
Darüber hinaus verhindert das vorliegende
Ausführungsbeispiel durch die zusätzliche Bereitstellung
der n Transistoren Q101 die Notwendigkeit für eine in der
Vergangenheit erforderliche innere Herabstufungsschaltung
zur Verhinderung des Oxidschichtzusammenbruchs. Dies
reduziert die Schaltungsfläche und erhöht somit die
Chipausbeute und vermindert ebenso den
Leistungsverbrauch.
Da die Spannungssteuerung lediglich bezüglich des
Schwellenwertes Vth jedes Transistors bewirkt werden
kann, ist demzufolge gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel ferner der Freiheitsgrad bezüglich
der Einstellungsspannung gering, aber die
Schaltungsfläche kann kleiner als bei den
Ausführungsbeispielen 1 und 2 ausgeführt werden, welche
die Kondensatoren C11 bzw. C12 verwenden.
Fig. 4 zeigt den Aufbau einer integrierten
Halbleiterschaltung gemäß einem vierten
Ausführungsbeispiel (Ausführungsbeispiel 4) der
Erfindung, welche den doppelten
Verstärkungsschaltungsteil bei der Ladungspumpenschaltung
mit doppelter Verstärkungsschaltung bildet. Der Aufbau
dieses Ausführungsbeispiels ist identisch zu dem des
bekannten Beispiels gemäß Fig. 14, außer dass eine
Vielzahl n von Transistoren (zweiten Transistoren) Q102
als Begrenzungsschaltung zwischen dem Knoten K, d. h. dem
Sourceanschluss des p-Kanal-Transistors Q9, und der
Versorgungsspannung Vcc verbunden sind. Die Transistoren
Q102 sind jeweils n-Kanal-Transistoren.
Die Anzahl n von Transistoren Q102 muss die Bedingung
Vcc < n.Vth+Vcc < 2Vcc
erfüllen, wobei Vth der Schwellenwert jedes Transistors Q102 ist.
Vcc < n.Vth+Vcc < 2Vcc
erfüllen, wobei Vth der Schwellenwert jedes Transistors Q102 ist.
Bei dem bekannten Beispiel gemäß Fig. 14 ist das
Potential des Knotens K im Bereich von Vcc bis 2Vcc, aber
bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel arbeiten die
Transistoren Q102 als Begrenzungsschaltung zur Begrenzung
des Potentials des Knotens K auf n.Vth+Vcc, wenn die
vorstehend angeführte Bedingung erfüllt ist. Demzufolge
ist es durch Veränderung der Anzahl n von Transistoren
Q102 zur Erfüllung der vorstehend angeführten Bedingung
möglich, den Verstärkungsbetrieb im Bereich zwischen Vcc
und 2Vcc zu erzielen.
Wie es vorstehend beschrieben ist, kann gemäß dem
vorliegenden Ausführungsbeispiel der doppelte
Verstärkungsschaltungsteil der Ladungspumpenschaltung
einen willkürlichen Spannungswert zwischen Vcc und 2Vcc
durch Verbinden von n Transistoren Q102 als
Begrenzungsschaltung mit dem Knoten K einstellen. Dies
reduziert die Potentialdifferenz 2Vcc durch die
Transistoren Q9 und Q10 und die Potentialdifferenz des
Kondensators C2, die bei dem bekannten Beispiel erzeugt
werden würde; folglich wird ein adäquater
Sicherheitsspielraum gegen den im Stand der Technik
aufgetretenen Zusammenbruch der Gateoxidschichten der
Transistoren bereitgestellt. Daher stellt das vorliegende
Ausführungsbeispiel eine erhöhte Zuverlässigkeit bereit,
und erlaubt die Verwendung der Versorgungsspannung Vcc
über einen breiteren Spannungsbereich.
Darüber hinaus vermeidet das vorliegende
Ausführungsbeispiel durch die zusätzliche Bereitstellung
der n Transistoren Q102 die Notwendigkeit für eine in der
Vergangenheit erforderliche innere Herabstufungsschaltung
für die Verhinderung des Oxidschichtzusammenbruchs. Dies
reduziert die Schaltungsfläche und erhöht somit die
Chipausbeute und vermindert ebenso den
Leistungsverbrauch.
Ferner sind bei Ausführungsbeispiel 3 die Transistoren
Q101 auf Massepotential begrenzt, wohingegen bei dem
vorliegenden Ausführungsbeispiel die Anzahl von
Transistoren entsprechend vermindert werden kann, da sie
auf die Versorgungsspannung Vcc begrenzt sind, was eine
Reduktion der Schaltungsfläche erlaubt.
Fig. 5 zeigt den Aufbau einer integrierten
Halbleiterschaltung gemäß einem fünften
Ausführungsbeispiel (Ausführungsbeispiel 5) der
Erfindung, welches den doppelten
Verstärkungsschaltungsteil bei der Ladungspumpenschaltung
mit doppelter Verstärkungsschaltung bildet. Der Aufbau
dieses Ausführungsbeispiels ist identisch zu dem
bekannten Beispiel gemäß Fig. 14, außer dass ein n-Kanal-
Transistor (ein zweiter Transistor) Q103 zwischen dem
Knoten K, d. h. dem Sourceanschluss des p-Kanal-
Transistors Q9, und Masse verbunden ist.
Der Transistor Q103 ist an seinem Drainanschluss mit dem
Knoten K und an seinem Sourceanschluss mit Masse
verbunden, und ihm wird an seinem Gateanschluss ein
vorbestimmtes Steuersignal (1) zugeführt. Wenn das
Potential des Knotens K Vcc wird, wird das vorbestimmte
Steuersignal (1) dem Transistor Q103 zugeführt, damit
dieser für eine vorbestimmte Zeit angeschaltet ist, so
dass dadurch der Knoten K für eine vorbestimmte Zeit mit
Masse verbunden ist, während der in dem Kondensator C6
gespeicherte Ladungen entladen werden und folglich die
Spannung des Knotens K entsprechend fällt. Daher kann
durch Steuerung der Zeitspanne, in der die Transistoren
Q103 angeschaltet bleiben, ein Verstärkungsbetrieb in dem
Bereich zwischen Vcc und 2Vcc durchgeführt werden.
Wie vorstehend beschrieben ist, kann der doppelte
Verstärkungsschaltungsteil der Ladungspumpenschaltung
einen willkürlichen Spannungswert zwischen Vcc und 2Vcc
einstellen, indem der Transistor Q103 für eine
vorbestimmte Zeitspanne durch das vorbestimmte
Steuersignal (1) zur Verminderung der Spannung des
Knotens K angeschaltet gehalten wird. Dies reduziert die
Potentialdifferenz von 2Vcc durch die Transistoren Q9 und
Q10 und die Potentialdifferenz des Kondensators C2, die
bei dem bekannten Beispiel erzeugt werden würde; folglich
wird ein adäquater Sicherheitsspielraum gegen den im
Stand der Technik aufgetretenen Zusammenbruch der
Gateoxidschichten der Transistoren bereitgestellt. Somit
stellt das vorliegende Ausführungsbeispiel eine erhöhte
Zuverlässigkeit bereit, und erlaubt die Verwendung der
Versorgungsspannung Vcc über einen breiteren
Spannungsbereich.
Darüber hinaus vermeidet das vorliegende
Ausführungsbeispiel durch die zusätzliche Bereitstellung
des Transistors Q103 die Notwendigkeit für einen in der
Vergangenheit zur Verhinderung des
Oxidschichtzusammenbruchs erforderliche innere
Zusammenbruchsschaltung. Dies reduziert die
Schaltungsfläche und erhöht somit die Chipausbeute und
vermindert ebenso den Leistungsverbrauch.
Fig. 6 zeigt den Aufbau einer integrierten
Halbleiterschaltung gemäß einem sechsten
Ausführungsbeispiel (Ausführungsbeispiel 6) der
Erfindung, welches den doppelten
Verstärkungsschaltungsteil bei der Ladungspumpenschaltung
mit doppelter Verstärkungsschaltung bildet. Der Aufbau
dieses Ausführungsbeispiels ist identisch zu dem
bekannten Beispiel gemäß Fig. 14, außer dass ein n-Kanal-
Transistor (ein zweiter Transistor) Q106 zwischen dem
Knoten L, d. h. der vorhergehenden Stufe des Kondensators
C2, und Masse verbunden ist.
Der Transistor Q104 ist an seinem Drainanschluss mit dem
Knoten K und an seinem Sourceanschluss mit Masse
verbunden, und ihm wird an seinem Gateanschluss ein
vorbestimmtes Steuersignal (2) zugeführt. Wenn das
Potential des Knotens K 2Vcc wird, wird das vorbestimmte
Steuersignal (2) dem Transistor Q104 zugeführt, damit er
für eine vorbestimmte Zeitspanne angeschaltet ist,
wodurch der Knoten L für eine vorbestimmte Zeitspanne mit
Masse verbunden ist, während der in dem Kondensator C6
gespeicherte Ladungen entladen werden, und folglich die
Spannung des Knotens L entsprechend fällt. Daher kann
durch Steuerung der Zeitspanne, in der der Transistoren
Q103 angeschaltet bleibt, ein Verstärkungsbetrieb in dem
Bereich zwischen Vcc und 2Vcc durchgeführt werden.
Wie vorstehend beschrieben ist, kann der doppelte
Verstärkungsschaltungsteil der Ladungspumpenschaltung
einen willkürlichen Spannungswert zwischen Vcc und 2Vcc
einstellen, in dem der Transistor Q104 für eine
vorbestimmte Zeitspanne durch das vorbestimmte
Steuersignal (2) zur Verminderung der Spannung des
Knotens L angeschaltet gehalten wird. Dies reduziert die
Potentialdifferenz von 2Vcc durch die Transistoren Q9 und
Q10 und die Potentialdifferenz des Kondensators C2, die
bei dem bekannten Beispiel erzeugt werden würde; folglich
wird ein adäquater Sicherheitsspielraum gegen den beim
Stand der Technik aufgetretenen Zusammenbruch von
Gateoxidschichten der Transistoren bereitgestellt. Somit
stellt das vorliegende Ausführungsbeispiel eine erhöhte
Zuverlässigkeit bereit, und ermöglicht die Verwendung der
Versorgungsspannung Vcc über einen breiteren
Spannungsbereich.
Darüber hinaus vermeidet das vorliegende
Ausführungsbeispiel durch die zusätzliche Bereitstellung
des Transistors Q104 die Notwendigkeit für eine in der
Vergangenheit zur Verhinderung des
Oxidschichtzusammenbruchs erforderliche innere
Herabstufungsschaltung. Dies reduziert die
Schaltungsfläche und erhöht somit die Chipausbeute und
vermindert außerdem den Leistungsverbrauch.
Fig. 7 zeigt den Aufbau einer integrierten
Halbleiterschaltung gemäß einem siebten
Ausführungsbeispiel (Ausführungsbeispiel 7) der
Erfindung, welche den doppelten
Verstärkungsschaltungsteil bei der Ladungspumpenschaltung
mit doppelter Verstärkungsschaltung bildet. Der Aufbau
dieses Ausführungsbeispiels ist identisch zu dem des
bekannten Beispiels gemäß Fig. 14, außer dass die durch
die Transistoren Q9 und Q10 in Fig. 14 gebildeten
Inverter mit Invertern durch parallele Verbindungen von
durch Transistoren Q9-1, Q10-1 bis Q9-n, Q10-n
ausgebildete n Inverter ersetzt werden.
Wenn bei dem bekannten Beispiel aus Fig. 14 die Eingänge
zu den Invertern durch die Transistoren Q9 und Q10 sich
von Vcc auf Null verändern, entwickeln sich bei dem
Vorgang der Umkehrung der Ausgänge durchfließende Ströme,
aber da der Transistor Q8 angeschaltet ist, wird das
Potential des Knotens K gleich der Versorgungsspannung
Vcc, und es tritt somit kein Spannungsabfall auf.
Gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel werden bei dem
Zustand, in dem der Transistor Q8 (ein dritter
Transistor) unter Zeitablaufsteuerung ausgeschaltet
gehalten wird, die durch die Transistoren Q9-1, Q10-1 bis
Q9-n, Q10-n ausgebildeten Inverter zur Erzeugung von
durchfließenden Strömen umgekehrt, wodurch in dem
Kondensator C6 gespeicherte Ladungen für die Verursachung
eines Spannungsabfalls entladen werden. Somit ist es
gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel durch die
parallele Verbindung von n Invertern zur Verursachung
eines erforderlichen Spannungsabfalls möglich, den
Spannungsabfall durch n durchfließende Ströme zu
entwickeln. Demzufolge ist es möglich, den
Verstärkungsbetrieb in dem Bereich von Vcc bis 2Vcc durch
Einstellung der Anzahl von Inverter zu implementieren, so
dass das Potential des Knotens K Vcc übersteigt.
Wie vorstehend beschrieben ist, kann gemäß dem
vorliegenden Ausführungsbeispiel der doppelte
Verstärkungsschaltungsteil der Ladungspumpenschaltung
einen willkürlichen Spannungswert zwischen Vcc und 2Vcc
einstellen, indem die Transistoren Q9-1, Q10-1 bis Q9-n,
Q10-n parallel verbunden werden, damit ein
Spannungsabfall durch durchfließende Ströme zum Zeitpunkt
der Umkehrung verursacht wird. Dies reduziert die
Potentialdifferenz 2Vcc durch die Transistoren Q9 und Q10
und die Potentialdifferenz des Kondensators C2, welche
bei dem bekannten Beispiel erzeugt werden würde; folglich
wird ein adäquater Sicherheitsspielraum gegen den im
Stand der Technik aufgetretenen Zusammenbruch von
Gateoxidschichten von Transistoren bereitgestellt. Somit
stellt das vorliegende Ausführungsbeispiel eine erhöhte
Zuverlässigkeit bereit, und ermöglicht die Verwendung der
Versorgungsspannung Vcc über einen breiteren
Spannungsbereich.
Darüber hinaus vermeidet das vorliegende
Ausführungsbeispiel durch die parallele Verbindung von
durch die Transistoren Q9-1, Q10-1 bis Q9-n, Q10-n
ausgebildeten n Invertern die Notwendigkeit für eine in
der Vergangenheit zur Vermeidung des
Oxidschichtzusammenbruchs erforderliche innere
Herabstufungsschaltung. Dies reduziert die
Schaltungsfläche und erhöht somit die Chipausbeute und
vermindert ebenfalls den Leistungsverbrauch.
Fig. 8 zeigt den Aufbau einer integrierten
Halbleiterschaltung gemäß einem achten
Ausführungsbeispiel (Ausführungsbeispiel 8) der
Erfindung, welches den doppelten
Verstärkungsschaltungsteil in der Ladungspumpenschaltung
mit doppelter Verstärkungsschaltung bildet. Der Aufbau
dieses Ausführungsbeispiels ist identisch zu dem
bekannten Beispiel gemäß Fig. 14, außer dass eine
Vielzahl n von Transistoren (zweiten Transistoren) Q105
zwischen einem Knoten M, d. h. dem Sourceanschluss des
p-Kanal-Transistors Q9, und dem Drainanschluss eines
Transistors (eines dritten Transistors) Q8 verbunden
sind.
Die Transistoren Q105 sind jeweils n-Kanal-Transistoren,
wobei deren Sourceanschluss und Gateanschluss
zusammengeschaltet ist.
Die Anzahl n der Transistoren Q105 muss die Bedingung
Vcc < 2Vcc-n.Vth < 2Vcc
erfüllen, wobei Vth den Schwellenwert jedes Transistors Q101 bezeichnet.
Vcc < 2Vcc-n.Vth < 2Vcc
erfüllen, wobei Vth den Schwellenwert jedes Transistors Q101 bezeichnet.
Wenn diese Bedingung erfüllt ist, kann die Spannung des
Knotens M durch jede Verbindung eines Transistors um Vth
vermindert werden. Durch die Auswahl der Anzahl von
Transistoren Q105 zur Erfüllung der Bedingung ist es
möglich, den Verstärkungsbetrieb in dem Bereich zwischen
Vcc und 2Vcc-Vth zu implementieren.
Wie vorstehend beschrieben ist, kann gemäß dem
vorliegenden Ausführungsbeispiel der doppelte
Verstärkungsschaltungsteil der Ladungspumpenschaltung
einen willkürlichen Spannungswert zwischen Vcc und 2Vcc-
Vth durch Verbindung der n Transistoren Q105 zwischen den
Transistoren Q8 und Q9 einstellen. Dies reduziert die
Potentialdifferenz von 2Vcc durch die Transistoren Q9 und
Q10 und die Potentialdifferenz des Kondensators C2,
welcher bei dem bekannten Beispiel erzeugt werden würde;
folglich wird ein adäquater Sicherheitsspielraum gegen
den beim Stand der Technik aufgetretenen Zusammenbruch
der Gateoxidschichten der Transistoren bereitgestellt.
Somit stellt das vorliegende Ausführungsbeispiel eine
erhöhte Zuverlässigkeit bereit, und erlaubt die
Verwendung der Versorgungsspannung Vcc über einen
breiteren Spannungsbereich.
Darüber hinaus vermeidet das vorliegende
Ausführungsbeispiel durch die zusätzliche Bereitstellung
der Transistoren Q105 die Notwendigkeit einer in der
Vergangenheit für die Vermeidung des
Oxidschichtzusammenbruchs erforderlichen inneren
Herunterstufungsschaltung. Dies reduziert die
Schaltungsfläche und erhöht somit die Chipausbeute und
vermindert außerdem den Leistungsverbrauch.
Fig. 9 zeigt den Aufbau einer integrierten
Halbleiterschaltung gemäß einem neunten
Ausführungsbeispiel (Ausführungsbeispiel 9) der
Erfindung, welches den doppelten
Verstärkungsschaltungsteil bei der Ladungspumpenschaltung
mit doppelter Verstärkungsschaltung bildet. Die
Bezugszeichen F13, F14 und F15 bezeichnen
Schmelzsicherungen zur Verwendung bei der
Laserabstimmung, welche mit dem Knoten L verbunden sind,
d. h. mit der vorhergehenden Stufe eines Kondensators C2
(zweiter Kondensator); und die Bezugszeichen C13, C14 und
C15 bezeichnen Kondensatoren (erste Kondensatoren), die
mit dem Knoten L über die Schmelzsicherungen F13, F14
bzw. F15 verbunden sind. Außer vorgenanntem ist der
Aufbau des vorliegenden Ausführungsbeispiel identisch zu
dem des bekannten Beispiels gemäß Fig. 14. Die
Kondensatoren C13, C14 und C15 sind jeweils durch einen
n-Kanal-Transistor ausgebildet. Unter der Annahme dass
der Kondensator C13 eine Kapazität von einem Drittel des
Kondensators C6 aufweist und das C13 = C14 = C15 ist,
wird dessen Spannung Vx zu Vcc, wenn keine der
Schmelzsicherungen F13, F14 und F15 von dem Knoten L
abgetrennt werden. Wenn irgendeine der Schmelzsicherungen
durchtrennt wird, ist Vx = 1,2Vcc; wenn zwei
Schmelzsicherungen durchtrennt werden, ist Vx = 1,5Vcc;
und bei Durchtrennung aller drei Schmelzsicherungen ist
Vx = 2Vcc.
Wie es vorstehend beschrieben ist, ist es gemäß dem
vorliegenden Ausführungsbeispiel möglich, dieselben
Ergebnisse wie bei Ausführungsbeispiel 2 zu erhalten, und
der die Verbindung/Trennung der Schmelzsicherung F13, F14
und F15 ausführende Laserabstimmungsvorgang unter
Verwendung des Schaltungsaufbaus gemäß Fig. 9 steuert die
Fähigkeit für die Zufuhr der inneren Spannung VBB; da die
aufgrund von unzureichender
Spannungsversorgungsbefähigung bis jetzt als defekt
verworfenen ICs intakt ausgebildet werden können, kann
die Ausbeute von getesteten ICs verbessert werden.
Darüber hinaus kann das vorliegende Ausführungsbeispiel
eine erhöhte IC-Ausbeute durch Verwendung des
Laserabstimmungsmechanismus in Verbindung mit der Ebene
zur Erfassung der inneren Spannung VBB in der
Erfassungseinrichtung 1 gemäß dem bekannten Beispiel aus
Fig. 11 bereitstellen.
Während bei diesem Ausführungsbeispiel die Kondensatoren
C13, C14 und C15 zwischen der vorhergehenden Stufe des
Kondensators C2 (dem Knoten L) und Masse über die
Schmelzsicherung F13, F14 und F15 verbunden sind, können
die Kondensatoren C13, C14 und C15 ebenfalls über die
Schmelzsicherungen F13, F14 und F15 zwischen dem
Sourceanschluss des p-Kanal-Transistors Q9, der an der
vorhergehenden Stufe des Kondensators C2 (des Knotens K)
einen Inverter bildet, und Masse verbunden werden.
Fig. 10 zeigt den Aufbau einer integrierten
Halbleiterschaltung gemäß einem zehnten
Ausführungsbeispiel (Ausführungsbeispiel 10) der
Erfindung, das den doppelten Verstärkungsschaltungsteil
bei der Ladungspumpenschaltung mit doppelter
Verstärkungsschaltung bildet. Die Bezugszeichen G13, G14
und G15 bezeichnen mit dem Knoten L verbundene
Übertragungsgates, d. h. mit der vorhergehenden Stufe des
Kondensators C2 (einem zweiten Kondensator) denen
vorbestimmte Steuersignalen (3), (4) bzw. (5) zugeführt
werden; und die Bezugszeichen I13, I14 und I15 bezeichnen
Inverter für die Umkehrung der vorbestimmten
Steuersignale (3), (4) und (5). Die Kondensatoren C13,
C14 und C15 (erste Kondensatoren) sind mit dem Knoten L
über die Transfergates G13, G14 bzw. G15 verbunden. Außer
dem vorgenannten ist der Aufbau des vorliegenden
Ausführungsbeispiel identisch zu dem bekannten Beispiel
gemäß Fig. 14.
Es sei angenommen, dass der Kondensator C13 eine
Kapazität von einem Drittel des Kondensators C6 aufweist,
und dass C13 = C14 = C15 ist. Wenn die vorbestimmten
Steuersignale (3), (4) und (5) auf niedrigem Pegel sind,
dann sind die Kondensatoren C13, C14 und C15 von dem
Knoten L getrennt und die Spannung Vx des Knoten L wird
folglich 2Vcc. Wenn eines der Steuersignale (3), (4) und
(5) auf hohem Pegel liegt dann ist Vx = 1,5Vcc; wenn zwei
Steuersignale auf hohem Pegel liegen, dann ist
Vx = 1,2Vcc; und sind alle drei Steuersignale auf hohem
Pegel, dann ist Vx = 2Vcc.
Da der Knoten L einen Spannungswert über Vcc annehmen
kann, erfordert ein sicheres An- und Ausschalten der
Übertragungsgates die Verwendung des Knotens K als
Energieversorgung für die Steuersignale (3), (4) und (5).
Da gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel eine
Steuerung durch die vorbestimmten Steuersignale (3), (4)
und (5) möglich ist, kann die interne
Spannungsversorgungsbefähigung willkürlich gemäß der
DRAM-Betriebsbedingung, dem Spannungswert VBB, IC-
Testbedingungen, oder anderen Umständen eingestellt
werden - dies erlaubt den Entwurf einer leicht zu
verwendenden Substratvorspannungsschaltung (einer VBB-
Schaltung).
Wie es vorstehend beschrieben ist, ist es gemäß dem
vorliegenden Ausführungsbeispiel möglich, dieselben
Ergebnisse wie die bei Ausführungsbeispiel 2 erhaltenen
zu erhalten, und die Befähigung zur Zufuhr der inneren
Spannung VBB kann gesteuert werden; somit können aufgrund
einer unzureichenden Spannungsversorgungsbefähigung
bisher als Defekt verworfene ICs intakt ausgebildet
werden, und die Ausbeute von getesteten ICs kann
demzufolge verbessert werden.
Da es keine Notwendigkeit für eine Laserabstimmung unter
Einbeziehung der Verbindung/Trennung der Schmelzsicherung
F13 bis F15 gemäß vorstehender Beschreibung in Verbindung
mit Ausführungsbeispiel 9 gibt, ist es darüber hinaus
gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel möglich, die
Kosten und die Zeit zum Testen der IC zu reduzieren.
Während bei diesem Ausführungsbeispiel die Kondensatoren
C13, C14 und C15 zwischen der vorhergehenden Stufe des
Kondensators C2 (des Knotens L) und der Masse über die
Transfergates G13, G14 und G15 verbunden sind, die durch
die vorbestimmten Steuersignale an- und ausgeschaltet
werden, können die Kondensatoren C13, C14 und C15
ebenfalls über die Transfergates G13, G14 und G15
zwischen dem Sourceanschluss des p-Kanal-Transistors Q9,
der an der vorhergehenden Stufe des Kondensators C2 (des
Knotens K) einen Inverter bildet, und Masse verbunden
werden.
Obwohl bei dem vorstehend angeführten Ausführungsbeispiel
der doppelte Verstärkungsschaltungsteil der
Ladungspumpenschaltung mit doppelter
Verstärkungsschaltung als auf die
Substratvorspannungsschaltung (die VBB-Schaltung)
angewendet beschrieben wurde, kann er ebenso auf eine
Verstärkungsschaltung angewendet werden.
Bei vorstehend angeführtem ist zu würdigen, dass
erfindungsgemäß die Amplitude eines sich wiederholenden
Impulses, der von einem mit einem ersten Transistor zur
Verstärkung der Amplitude eines Taktsignals verbundenen
Doppelverstärkungsteil ausgegeben wird, weniger als das
doppelte der Versorgungsspannung beträgt. Dies stellt
einen adäquaten Sicherheitsspielraum gegen den im Stand
der Technik aufgetretenen Zusammenbruch der
Gateoxidschichten der Transistoren bereit. Demzufolge ist
es möglich, eine erhöhte Zuverlässigkeit bereitzustellen,
und die Verwendung der Versorgungsspannung über einen
breiteren Spannungsbereich zu erlauben.
Erfindungsgemäß wird ein erster Kondensator mit dem
Doppelverstärkungsteil verbunden, und die Amplitude des
sich wiederholenden Impulses, der von dem
Doppelverstärkungsteil ausgegeben wird, beträgt weniger
als das doppelte der Versorgungsspannung, indem der Lade-
und Entladevorgang des ersten Kondensators durch das
Taktsignal verwendet wird. Dies stellt einen adäquaten
Sicherheitsspielraum gegen den im Stand der Technik
aufgetretenen Zusammenbruch der Gateoxidschichten der
Transistoren bereit. Demzufolge ist die Bereitstellung
einer erhöhten Zuverlässigkeit möglich, und die
Verwendung der Versorgungsspannung über einen breiteren
Spannungsbereich wird erlaubt.
Erfindungsgemäß werden eine Vielzahl von ersten
Kondensatoren mit dem Doppelvestärkungsteil über eine
Vielzahl von Schmelzsicherungen zur Laserabstimmung
verbunden, und die Amplitude des sich wiederholenden
Impulses, die von dem Doppelverstärkungsteil ausgegeben
wird, beträgt weniger als das doppelte der
Versorgungsspannung, indem der Lade- und Entladevorgang
des ersten Kondensators durch das Taktsignal verwendet
wird. Dies verbessert die Ausbeute beim Testen von ICs.
Erfindungsgemäß wird eine Vielzahl von ersten
Kondensatoren mit dem Doppelverstärkungsteil über eine
Vielzahl von Übertragungsgates verbunden, die durch
vorbestimmte Steuersignale an- und ausgeschaltet werden,
und die Amplitude des sich wiederholenden Impulses, der
von dem Doppelverstärkungsteil ausgegeben wird, beträgt
weniger als das doppelte der Versorgungsspannung, indem
der Lade- und Entladevorgang des ersten Kondensators
durch das Taktsignal verwendet wird. Dies verbessert die
Ausbeute beim Testen von ICs.
Erfindungsgemäß werden durch eine Vielzahl von zweiten
Transistoren ausgebildete Begrenzungsschaltungen mit dem
Doppelverstärkungsteil verbunden, und die Amplitude des
sich wiederholenden Pulses, der von dem
Doppelverstärkungsteil ausgegeben wird, beträgt weniger
als das Doppelte der Versorgungsspannung. Dies stellt
einen adäquaten Sicherheitsspielraum gegen den im Stand
der Technik aufgetretenen Zusammenbruch von
Gateoxidschichten von Transistoren bereit. Demzufolge ist
die Bereitstellung einer erhöhten Zuverlässigkeit
möglich, und es erlaubt die Verwendung der
Versorgungsspannung über einen breiteren
Spannungsbereich.
Erfindungsgemäß wird ein zweiter Transistor mit dem
Doppelverstärkungsteil verbunden, und die Amplitude des
sich wiederholenden Impulses, der von dem
Doppelverstärkungsteil ausgegeben wird, beträgt weniger
als das Doppelte der Versorgungsspannung, indem der
zweite Transistor mit einem vorbestimmten Steuersignal
gesteuert wird. Dies stellt einen adäquaten
Sicherheitsspielraum gegen den im Stand der Technik
aufgetretenen Zusammenbruch von Gateoxidschichten von
Transistoren bereit. Demzufolge ist es möglich, eine
erhöhte Zuverlässigkeit bereitzustellen, und die
Verwendung der Versorgungsspannung über einen breiteren
Spannungsbereich zu erlauben.
Erfindungsgemäß wird ein Spannungsabfall durch einen
durchfließenden Strom verursacht, der erzeugt wird, wenn
ein Inverter in dem Doppelverstärkungsteil durch ein
Taktsignal an- und ausgeschaltet wird, und die Amplitude
des sich wiederholenden Impulses, der von dem
Doppelverstärkungsteil ausgegeben wird, beträgt durch den
Spannungsabfall weniger als das Doppelte der
Versorgungsspannung. Dies stellt einen adäquaten
Sicherheitsspielraum gegen den im Stand der Technik
aufgetretenen Zusammenbruch der Gateoxidschichten der
Transistoren bereit. Demzufolge ist die Bereitstellung
einer erhöhten Zuverlässigkeit möglich, und es erlaubt
die Verwendung der Versorgungsspannung über einen
breiteren Spannungsbereich.
Erfindungsgemäß wird der zweite Transistor mit dem
Doppelverstärkungsteil verbunden, und die Amplitude des
sich wiederholenden Impulses, der von dem
Doppelverstärkungsteil ausgegeben wird, beträgt durch den
Spannungsabfall über dem zweiten Transistor weniger als
das doppelte der Versorgungsspannung. Dies stellt einen
adäquaten Sicherheitsspielraum gegen den im Stand der
Technik aufgetretenen Zusammenbruch der Gateoxidschichten
der Transistoren bereit. Demzufolge ist die
Bereitstellung einer erhöhten Zuverlässigkeit möglich,
und es erlaubt die Verwendung der Versorgungsspannung
über einen breiteren Spannungsbereich.
Wie es vorstehend beschrieben ist, ist ein Kondensator
C12 zwischen einem Knoten L in einem
Doppelverstärkungsteil und Masse verbunden, und die
Amplitude eines sich wiederholenden Impulses des Knotens
L beträgt weniger als das Doppelte der
Versorgungsspannung, indem der Lade- und Entladevorgang
des Kondensators C12 verwendet wird.
Es ist ersichtlich, dass viele Abwandlungen und
Variationen erfolgen können, ohne von dem
Erfindungsbereich abzuweichen.
Claims (16)
1. Integrierte Halbleiterschaltung, die eine vorbestimmte
Versorgungsspannung verwendet und auf ein Taktsignal mit
der Zufuhr einer von der Versorgungsspannung
verschiedenen inneren Spannung reagiert, die Schaltung
umfasst dabei:
einen ersten Transistor, dem die innere Spannung zugeführt wird;
einen Doppelverstärkungsteil, der mit dem ersten Transistor verbunden ist, damit die Amplitude des Taktsignals verstärkt wird; und
eine Einrichtung, die so angepasst ist, damit die Amplitude eines sich wiederholenden Impulses von dem Doppelverstärkungsteil weniger als das Doppelte der Versorgungsspannung beträgt.
einen ersten Transistor, dem die innere Spannung zugeführt wird;
einen Doppelverstärkungsteil, der mit dem ersten Transistor verbunden ist, damit die Amplitude des Taktsignals verstärkt wird; und
eine Einrichtung, die so angepasst ist, damit die Amplitude eines sich wiederholenden Impulses von dem Doppelverstärkungsteil weniger als das Doppelte der Versorgungsspannung beträgt.
2. Integrierte Halbleiterschaltung nach Anspruch 1, zudem
mit:
einem ersten Kondensator, der mit dem Doppelverstärkungsteil verbunden ist, wobei die Amplitude des sich wiederholenden Impulses von dem Doppelverstärkungsteil weniger als das Doppelte der Versorgungsspannung beträgt, indem der Lade- und Entladevorgang des ersten Kondensators durch das Taktsignal verwendet wird.
einem ersten Kondensator, der mit dem Doppelverstärkungsteil verbunden ist, wobei die Amplitude des sich wiederholenden Impulses von dem Doppelverstärkungsteil weniger als das Doppelte der Versorgungsspannung beträgt, indem der Lade- und Entladevorgang des ersten Kondensators durch das Taktsignal verwendet wird.
3. Integrierte Halbleiterschaltung nach Anspruch 2, zudem
mit:
einem zweiten Kondensator, der mit dem Gateanschluss des ersten Transistors verbunden ist; und
einem p-Kanal-Transistor, der an der vorhergehenden Stufe des zweiten Kondensators einen Inverter ausbildet;
wobei ein erster Kondensator zwischen dem Sourceanschluss des p-Kanal-Transistors und Masse verbunden ist.
einem zweiten Kondensator, der mit dem Gateanschluss des ersten Transistors verbunden ist; und
einem p-Kanal-Transistor, der an der vorhergehenden Stufe des zweiten Kondensators einen Inverter ausbildet;
wobei ein erster Kondensator zwischen dem Sourceanschluss des p-Kanal-Transistors und Masse verbunden ist.
4. Integrierte Halbleiterschaltung nach Anspruch 2, zudem
mit:
einem zweiten Kondensator, der mit dem Gateanschluss des ersten Transistors verbunden ist, und
wobei der erste Kondensator zwischen der vorhergehenden Stufe des zweiten Kondensators und Masse verbunden ist.
einem zweiten Kondensator, der mit dem Gateanschluss des ersten Transistors verbunden ist, und
wobei der erste Kondensator zwischen der vorhergehenden Stufe des zweiten Kondensators und Masse verbunden ist.
5. Integrierte Halbleiterschaltung nach Anspruch 1, zudem
mit:
einer Vielzahl von Schmelzsicherungen für eine Laserabstimmung; und
einer Vielzahl von ersten Kondensatoren, die mit dem Doppelverstärkungsteil über die Vielzahl von Schmelzsicherungen verbunden sind;
wobei die Amplitude des sich wiederholenden Impulses von dem Doppelverstärkungsteil weniger als das Doppelte der Versorgungsspannung beträgt, indem der Lade- und Entladevorgang der Vielzahl von ersten Kondensatoren durch das Taktsignal verwendet wird.
einer Vielzahl von Schmelzsicherungen für eine Laserabstimmung; und
einer Vielzahl von ersten Kondensatoren, die mit dem Doppelverstärkungsteil über die Vielzahl von Schmelzsicherungen verbunden sind;
wobei die Amplitude des sich wiederholenden Impulses von dem Doppelverstärkungsteil weniger als das Doppelte der Versorgungsspannung beträgt, indem der Lade- und Entladevorgang der Vielzahl von ersten Kondensatoren durch das Taktsignal verwendet wird.
6. Integrierte Halbleiterschaltung nach Anspruch 1, zudem
mit:
einer Vielzahl von Übertragungsgates, die durch ein vorbestimmtes Steuersignal an- und ausgeschaltet werden; und
eine Vielzahl von ersten Kondensatoren, die über die Vielzahl von Übertragungsgates mit dem Doppelverstärkungsteil verbunden sind;
wobei die Amplitude des sich wiederholenden Impulses von dem Doppelverstärkungsteil weniger als das Doppelte der Versorgungsspannung beträgt, indem der Lade- und Entladevorgang der Vielzahl von ersten Kondensatoren durch das Taktsignal verwendet wird.
einer Vielzahl von Übertragungsgates, die durch ein vorbestimmtes Steuersignal an- und ausgeschaltet werden; und
eine Vielzahl von ersten Kondensatoren, die über die Vielzahl von Übertragungsgates mit dem Doppelverstärkungsteil verbunden sind;
wobei die Amplitude des sich wiederholenden Impulses von dem Doppelverstärkungsteil weniger als das Doppelte der Versorgungsspannung beträgt, indem der Lade- und Entladevorgang der Vielzahl von ersten Kondensatoren durch das Taktsignal verwendet wird.
7. Integrierte Halbleiterschaltung nach Anspruch 1, zudem
mit:
Begrenzungsschaltungen, die durch eine Vielzahl von zweiten Transistoren ausgebildet und mit dem Doppelverstärkungsteil verbunden sind, und
wobei die Amplitude des sich wiederholenden Impulses von dem Doppelverstärkungsteil weniger als das Doppelte der Versorgungsspannung beträgt.
Begrenzungsschaltungen, die durch eine Vielzahl von zweiten Transistoren ausgebildet und mit dem Doppelverstärkungsteil verbunden sind, und
wobei die Amplitude des sich wiederholenden Impulses von dem Doppelverstärkungsteil weniger als das Doppelte der Versorgungsspannung beträgt.
8. Integrierte Halbleiterschaltung nach Anspruch 7, zudem
mit:
einem zweiten Kondensator, der mit dem Gateanschluss des ersten Transistors verbunden ist; und
einem p-Kanal-Transistor, der an der vorhergehenden Stufe des zweiten Kondensators einen Inverter ausbildet; und
wobei die Vielzahl von zweiten Transistoren zwischen dem Sourceanschluss des p-Kanal-Transistors und der Energieversorgung verbunden ist.
einem zweiten Kondensator, der mit dem Gateanschluss des ersten Transistors verbunden ist; und
einem p-Kanal-Transistor, der an der vorhergehenden Stufe des zweiten Kondensators einen Inverter ausbildet; und
wobei die Vielzahl von zweiten Transistoren zwischen dem Sourceanschluss des p-Kanal-Transistors und der Energieversorgung verbunden ist.
9. Integrierte Halbleiterschaltung nach Anspruch 7, wobei
die Vielzahl von zweiten Transistoren zwischen der
vorhergehenden Stufe des zweiten Kondensators und Masse
verbunden ist.
10. Integrierte Halbleiterschaltung nach Anspruch 1,
zudem mit:
einem zweiten Transistor, der mit dem Doppelverstärkungsteil verbunden ist, und
wobei die Amplitude des sich wiederholenden Impulses von dem Doppelverstärkungsteil weniger als das Doppelte der Versorgungsspannung beträgt, indem der zweite Transistor mit einem vorbestimmten Steuersignal gesteuert wird.
einem zweiten Transistor, der mit dem Doppelverstärkungsteil verbunden ist, und
wobei die Amplitude des sich wiederholenden Impulses von dem Doppelverstärkungsteil weniger als das Doppelte der Versorgungsspannung beträgt, indem der zweite Transistor mit einem vorbestimmten Steuersignal gesteuert wird.
11. Integrierte Halbleiterschaltung nach Anspruch 10,
zudem mit:
einem zweiten Kondensator, der mit dem Gateanschluss der ersten Transistors verbunden ist; und
ein p-Kanal-Transistor, der an der vorhergehenden Stufe des zweiten Kondensators einen Inverter ausbildet;
wobei der zweite Transistor zwischen dem Sourceanschluss des p-Kanal-Transistors und Masse verbunden ist.
einem zweiten Kondensator, der mit dem Gateanschluss der ersten Transistors verbunden ist; und
ein p-Kanal-Transistor, der an der vorhergehenden Stufe des zweiten Kondensators einen Inverter ausbildet;
wobei der zweite Transistor zwischen dem Sourceanschluss des p-Kanal-Transistors und Masse verbunden ist.
12. Integrierte Halbleiterschaltung nach Anspruch 10,
wobei der zweite Transistor zwischen der vorhergehenden
Stufe des zweiten Kondensators und Masse verbunden ist.
13. Integrierte Halbleiterschaltung nach Anspruch 1,
zudem mit:
einem Inverter, der in dem Doppelverstärkungsteil bereitgestellt ist,
wobei ein Spannungsabfall durch einen durchfließenden Strom zum Zeitpunkt des An-/Aus-Betriebes des Inverters durch das Taktsignal verursacht wird, wodurch die Amplitude des sich wiederholenden Impulses von dem Doppelverstärkungsteil weniger als das Doppelte der Versorgungsspannung beträgt.
einem Inverter, der in dem Doppelverstärkungsteil bereitgestellt ist,
wobei ein Spannungsabfall durch einen durchfließenden Strom zum Zeitpunkt des An-/Aus-Betriebes des Inverters durch das Taktsignal verursacht wird, wodurch die Amplitude des sich wiederholenden Impulses von dem Doppelverstärkungsteil weniger als das Doppelte der Versorgungsspannung beträgt.
14. Integrierte Halbleiterschaltung nach Anspruch 13,
zudem mit:
einem dritten Transistor, der in dem Doppelverstärkungsteil bereitgestellt und zwischen der Energieversorgung und dem Inverter verbunden ist, und
wobei wenn der dritte Transistor ausgeschaltet ist, ein Spannungsabfall in dem dritten Transistor durch einen durchfließenden Strom zum Zeitpunkt des An-/Aus-Betriebes des Inverters durch das Taktsignal verursacht wird.
einem dritten Transistor, der in dem Doppelverstärkungsteil bereitgestellt und zwischen der Energieversorgung und dem Inverter verbunden ist, und
wobei wenn der dritte Transistor ausgeschaltet ist, ein Spannungsabfall in dem dritten Transistor durch einen durchfließenden Strom zum Zeitpunkt des An-/Aus-Betriebes des Inverters durch das Taktsignal verursacht wird.
15. Integrierte Halbleiterschaltung nach Anspruch 1,
zudem mit:
einem zweiten Transistor, der mit dem Doppelverstärkungsteil verbunden ist, und
wobei die Amplitude des sich wiederholenden Impulses von dem Doppelverstärkungsteil weniger als das Doppelte der Versorgungsspannung durch einen Spannungsabfall des zweiten Transistors beträgt.
einem zweiten Transistor, der mit dem Doppelverstärkungsteil verbunden ist, und
wobei die Amplitude des sich wiederholenden Impulses von dem Doppelverstärkungsteil weniger als das Doppelte der Versorgungsspannung durch einen Spannungsabfall des zweiten Transistors beträgt.
16. Integrierte Halbleiterschaltung nach Anspruch 15,
zudem mit:
einem dritten Transistor, der in dem Doppelverstärkungsteil bereitgestellt und mit der Energieversorgung verbunden ist;
einem zweiten Kondensator, der mit dem Gateanschluss des ersten Transistors verbunden ist; und
einem p-Kanal-Transistor, der an der vorhergehenden Stufe des zweiten Kondensators einen Inverter ausbildet;
wobei der zweite Transistor zwischen dem Sourceanschluss des p-Kanal-Transistors und dem dritten Transistor verbunden ist.
einem dritten Transistor, der in dem Doppelverstärkungsteil bereitgestellt und mit der Energieversorgung verbunden ist;
einem zweiten Kondensator, der mit dem Gateanschluss des ersten Transistors verbunden ist; und
einem p-Kanal-Transistor, der an der vorhergehenden Stufe des zweiten Kondensators einen Inverter ausbildet;
wobei der zweite Transistor zwischen dem Sourceanschluss des p-Kanal-Transistors und dem dritten Transistor verbunden ist.
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