DE1962928A1 - Verfahren und Vorrichtung zur quantitativen Messung der Agglomerations-Neigung einer Blutprobe - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur quantitativen Messung der Agglomerations-Neigung einer BlutprobeInfo
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Description
Verfahren und Vorrichtung sur quantitativen Messung der Agglomerations-Neigung einer Blutprobe
Neuerdings hat in der Klinik bei Blutverlusten und Bluttransfusionen, wie auch bein Versagen des Blutkreislaufes die
Agglomeration (■ Agglutination), das heisst das Zusammenkleben der Blutplättchen und damit auch der roten Blutkörperchen eine
wichtige Bedeutung bekommen. Denn bei auftretender Agglomeration wirken Bluttransfusionen sogar schädlich, weil die Blutkapillaren durch diese Agglutinate verstopft werden. Bei einer
bekannten Methode aur quantitativen Bestimmung dieser Agglomeration wird da« Blut mittels einer motorisch angetriebenen
Kolbenpumpe mit konstanter Geschwindigkeit duroh ein Filter Fall lmit einer Porenweite von circa 20 Mikron gepresst und der da-
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für notwendige Druck elektronisch verstärkt und dann registriert.
Dieses Verfahren weist den wesentlichen Nachteil auf, dass eine sehr teure und kompliziert· Apparatur zu ihrer
Durchführung nötig ist.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun ebenfalls ein Verfahren zur quantitativen Messung der Agglomerationsneigung einer Blutprobe, bei welchem.die Probe durch ein Filter
gepresst wird. Es ist jedoch dadurch gekennzeichnet, dass
die Durchflussgeschwindigkeit bei konstante* Druck gemessen wird und gewünschtenfall· graphisch aufzeichnet, was sich
wider aller Erwarten als auseerordentlich einfach erwiesen hat. Als konstanter Druck der durchs tröstenden Blutprobe kann
bei diesem Verfahren ein Druck zwischen ko und 120 sw Hg verwendet werden, also ein Druck, wie er auch unter gewöhnlichen
Umständen im Blutkreislauf auftritt. Sehr zweckmässig hat sich die Wahl eines Druckes von 100 mm Hg erwiesen. An und
für sich wäre es naheliegend, zur Druckerzeugung eine vertikal stehende, mit der Blutprobe gefüllte Spritze, deren Kolben durch ein entsprechendes Gewicht nach unten gepresst wird,
zu verwenden. Dies geht jedoch nicht, weil die Reibung zwischen Kolben und Spritzenwandung stark verladt ist, so dass
sich kein konstanter Druck erzeugen lässt.
Die vorliegende Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens. Diese Vorrichtung weist einen
Rezipienten für die zu messende Blutprobe sowie ein daran
angeschlossnenee Filter auf und ist gekennzeichnet durch einen
belasteten Luftbalg und eine Druckleiβtung, um den Balg mit
dem dem Filter abgewandten Ende des Rezipienten zu verbinden, sowie Anzeigemitteln, um die Stellung des Balges anzuzeigen,
die auch mit einer Schreibvorrichtung versehen sein können.
Nachfolgend wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung beschrieben.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt in rein schematischer Darstellung die wichtigsten Teile der Vorrichtung.
009834/1249 BAD original
In einem in der Vorrichtung unverschiebbar gelagerten,
auswechselbaren Filterhalter 1 ist ein an sich bekanntes Filter 2 eingespannt. Das Mundstück Ua des Rezipienten 4 dient
zur Aufnahme einer Injektionsnadel und ist im übrigen so geformt,
dass es sich ohne besondere Vorsichtamassnahmen dicht
in den Filterhalter.1 einsetzen lässt. Das Glasröhrchen 4b, das zusammen mit dem Mundstück Ua den Rezipienten 4 bildet,
wird in diesem durch einen O-Ring 4c festgehalten. Es fasst circa 2 cm und ist mit zwei Marken 4d versehen, die die
obere, beziehungsweise untere Füllgrenze angeben. Der Rezipient 4 wird durch ein Verschluss-Stück 3 an seiner Stelle
festgehalten, wobei dieses Verschluss-Stück entgegen der Kraft einer Feder 5 axial verschiebbar und in der weggezogenen
Stellung arretierbar ist. In der Nähe dieses Verschluss-Stückes ist ein Umschalter 6 angeordnet, der je nach der
Stellung des Vexschluss-Stückes 3 die eine oder andere Position
einnimmt. Er ist über eine nur schematisch angedeutete Leitung 8 mit einer elektrischen Steuereinrichtung 33 verbunden.
In einem Gehäuse *) ist der Luftbalg untergebracht, der
hier beispielsweise durch einen dünnen, eingestülpten Gummifingerling 10 gebildet sein kann, an welchem ein Kolben 11
befestigt ist. Dieser Kolben ist mit einer Kolbenstange 12 verbunden, deren oberes Ende in einer Führung 13 gleitend gelagert
ist. Auf der Stange 12 sitzt das zur Druckerzeugung dienende Gewicht 14. Der Luftbalg ist über eine Schlauchleitung
15 mit dem Verschluss-Stück 3 verbunden, wobei eine elektromagnetisch
betätigbare, durch die Steuereinrichtung 33 gesteuerte Absperrvorrichtung 18 vorhanden 1st, die den Schlauch
vollständig dicht zusamaenquetsehen kann. Zwei durch Leitungen
mit der Steuereinrichtung 33 verbundene Bndschalter 16 und
zeigen dieser Steuereinrichtung an, wenn sich das Gewicht 14 in seiner obersten, beziehungsweise untersten Endstellung befindet.
;
Auf der frei drehbar gelagerten Welle 19 sitzen die drei
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Hebel 20, 21 und 22. Das freie Ende 21a des Hebels 21 gleitet in einen horizontalen Schlitz des Gewichtes 14} am freien Ende
des Hebels 22 ist mit einer zur Welle 19 parallelen Welle 23
ein Schreibarm 25 angelenkt, der an seinem freien Ende einen
Schreibstift 26 trägt. Die Schreibspitze dieses Stiftes liegt lose auf einem Registrierpapier 27 auf, welches seinerseits
auf dem Papierträger 28 und der mittels eines Motors 29 angetriebenen
Transportwalze 30 liegt, wo es durch die Andruckwalze 31 festgehalten wird, damit es bei sich drehendem Motor
29 senkrecht zur Bewegungsrichtung des Schreibstiftes 26 verschoben
wird.
Wenn der Luftbalg 10 in Jeder Höhe des Kolbens 11 dieselbe Elastizität aufweist, das heisst, wenn zum Zusammendrücken
dieses Luftbalges stets dieselbe Kraft nötig ist, wird im Schlauch 15 und dann im Rezipienten k stets der gleiche
konstante Druck erzeugt. Da Jedoch der Fingerling 10 dem Einschieben des Kolbens 11 einen zunehmenden Widerstand
entgegensetzt, ist das freie Ende des Hebels 20 über eine Feder 32 mit dem Apparatechassis 35 verbunden. Es kann nun
durch passende Wahl der Feder 32 und ihres Befestigungspunktes am Chassis 35 eine Kompensationswirkung erreicht werden,
so dass der Luftdruck in der Leitung 15 unabhängig davon ist, wie stark der Luftbalg 10 zusammengedruckt ist.
Das Messen der Agglomerationsneigung einer Blutprobe mit Hilfe der vorstehend beschriebnenen Vorrichtung ist, wie nachstehend
dargelegt wird, ausserordentlich einfach: In der Zeichnung ist sie in dem Zustand dargestellt, in welchem sie sich
direkt nach Beginn einer Messung befindet: Das Gewicht Xk erzeugt über die Kolbenstange 12, den Kolben 11 und den Luftbalg
10 im Schlauch 15 einen Luftdruck konstanter Grosse, der
die im Rezipienten k befindliche Blutprobe durch das im Halter 1 eingespannte Filter 2 presst. Dabei senkt sich das Gewicht
Ik und verechwenkt die Hebel 20, 21 und 22. Letzterer zieht
seinerseits den Schreibarm 25 nach links. Gleichzeitig verschiebt
der sich drehende Motor 29 das Registrierpapier 27,
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so dass auf diesem der Weg des Kolbens I^ in Funktion der
Zeit dargestellt wird. Weil nun die Kolbenbewegung proportional zum Blutdurchfluss durch das Filter 2 ist, gibt die Steilheit der Kurve ein Mass für die Durchflussgeschwindigkiet und
damit für die Agglomerationsneigung. Venn das Gewicht Ik den
Bndschalter 17 betätigt oder (falls dies wegen des infolge
starker Agglomerationsneigung verstopften Filters nicht möglich ist) nachdem die Transportwalze 30 eine ganze Umdrehung ausgeführt hat, wird der Elektromagnet 7 stromlos und sein Anker
7a hält das Gewicht Ik und somit auch di· Hebel 20, 21 und 22.
Gleichzeitig wird der Motor 29 abgestellt und durch di· Absperrvorrichtung 18 der Schlauch 15 gequetscht. Nun wird das
Regietrierpapier der Vorrichtung entnommen, damit es zu den Akten des Patienten gelegt werden kann. Zur Vorbereitung für
die nächste Messung ist folgendes zu tunι
Zuerst verschiebt man das Verschluss-Stück 3 entgegen der Kraft der Feder 5 nach rechts und arretiert es dort. 0er dadurch betätigte Schalter 6 bewirkt, dass die Arretiervorriohtung
7 das Gewicht Ik freigibt und die Absperrvorrichtung 18 den
Schlauch 15 öffnet. Nun entfernt man den Rexipienten k und den
Filterhalter 1 aus den in der Zeichnung nicht dargestellten Sitzen. Dann legt man einen neuen Filterhalter 1 ein und verschwenkt den Hebel 22 im Gegenuhrzeigersinn, wodurch das Gewicht Ik wieder angehoben wird. Der dadurch betätigte Bndschalter 16 bewirkt ein Schliessen der Absperrvorrichtung 18,
so dass der Kolben 11 auch dann in der oberen Stellung bleibt, wenn man den Hebel 22 wieder loslässt. Nun ist die Vorrichtung
für die nächste Messung bereit! In das Mundstück ka. eines
neuen Rezipienten wird eine sterile Kanüle eingesetzt und diese dann in eine gestaute Vene eingestochen, bis der Rezipient k
bis in den Bereich der Marken ikd gefüllt ist. Dann wird die
Venenkanüle entfernt und der Rezipient in den Filterträger gestossen und dort mittels des federbelasteten Verschluss-Stückes
3' festgehalten. Durch Druck auf den Startknopf 3k wird der
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so dass die automatische Registrierung erfolgt, die eine Zeit·
dauer von circa 12 Sekunden benötigt.
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Claims (7)
- ANSPRUCHEVerfahren zur quantitativen Messung der Agglomerationsneigung einer Blutprobe, bei welchem die Probe durch ein Filter (2) gepre.sst wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchflussgeschwindigkeit bei konstantem Druck gemessen wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der konstante Druck durch einen belasteten Luftbalg (io) erzeugt wird.
- 3« Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem Rezipienten (k) für die zu messende Blutprobe und einem daran angeschlossen Filter (2) , gekennzeichnet durch einen belasteten Luftbalg (lO) und eine Druckleitung (15)» um den Balg mit dem dem Filter (2) abgewandten Ende des Rezipienten (k) zu verbinden, sowie Anzeigemittel (25> 26), um die Stellung des Balges anzuzeigen.
- k. Vorrichtung nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, dass der Luftbalg durch ein Gewicht (1*0 belastet ist.
- 5» Vorrichtung nach Anspruch k, gekennzeichnet durch einen federbelasteten (32) Hebel (22) zur Kompensation des durch die Verformung des Luftbalges bedingten Einflusses auf den Luftdruck.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den Luftbalg einwirkende Last mit einem eine Schreibvorrichtung (26) tragenden Zeiger (25) verbunden ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Vorschübeinrichtung (30, 31) zum Verschieben eines Re-009834/1249gistrierpapiers (27) mit konstanter Geschwindigkeit in der Richtung senkrecht zur Bewegungsrichtung der Schreibvorrichtung .009834/1249
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3030856A1 (de) * | 1979-08-17 | 1981-03-12 | Maxime François Survilliers Hanss | Einrichtung und verfahren zum bestimmen rheologischer eigenschaften von biologischen fluiden. |
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- 1966-02-21 GB GB7523/66A patent/GB1149342A/en not_active Expired
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1969
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| DE3030856A1 (de) * | 1979-08-17 | 1981-03-12 | Maxime François Survilliers Hanss | Einrichtung und verfahren zum bestimmen rheologischer eigenschaften von biologischen fluiden. |
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| GB1149342A (en) | 1969-04-23 |
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