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DE19629422C1 - Kabelklemme - Google Patents

Kabelklemme

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Publication number
DE19629422C1
DE19629422C1 DE1996129422 DE19629422A DE19629422C1 DE 19629422 C1 DE19629422 C1 DE 19629422C1 DE 1996129422 DE1996129422 DE 1996129422 DE 19629422 A DE19629422 A DE 19629422A DE 19629422 C1 DE19629422 C1 DE 19629422C1
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DE
Germany
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cable
legs
cable clamp
contact
contact element
Prior art date
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DE1996129422
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English (en)
Inventor
Oskar Elm
Michael Seelbach
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Rittal GmbH and Co KG
Original Assignee
Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/48Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R4/58Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
    • H01R4/64Connections between or with conductive parts having primarily a non-electric function, e.g. frame, casing, rail
    • H01R4/646Connections between or with conductive parts having primarily a non-electric function, e.g. frame, casing, rail for cables or flexible cylindrical bodies

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  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kabelklemme zum Kontaktieren der Schirmung geschirm­ ter Kabel mit einem Steg, an den zwei Schenkel angeschlossen sind, wobei die Schenkel mittels Halteelementen an einer Kontaktplatte festlegbar sind und wobei mindestens ein Kontaktelement der Kabelklemme an die Schirmung des Kabels an­ gelegt ist.
Kabelklemmen werden verwendet, um mehrere Kabel mit ihren Schirmungen auf ein gemeinsames Bezugspotential, beispielsweise auf Massepotential, zu legen. Die Kabelklemmen übernehmen hierbei die Aufgabe der Fixierung der Kabel auf einer Kontaktplatte. Gleichzeitig soll über die Kabelklemme eine sichere elektrisch leitende Kontaktierung hergestellt werden.
Eine solche Kabelklemme ist beispielsweise aus der DE 92 17 572 U1 bekannt. Die Kabelklemme ist hierbei U-förmig ausgebildet und übergreift mehrere Kabel gleich­ zeitig. An ihrem Steg sind federnde Kontaktelemente angebracht, die jeweils an der Schirmung der einzelnen Kabel an liegen. Nun kann es vorkommen, daß sich bei der Montage einer solchen Kontaktklemme ein Kabel verschiebt. Damit gelangt es außer Eingriff mit dem Kontaktelement, so daß die eindeutige Kontaktierung nicht mehr möglich ist. Diese Gefahr ist um so größer, je mehr Kabel mit einer Kabel­ klemme gleichzeitig geklemmt werden sollen.
In der DE 85 19 317 U1 ist eine Kabelklemme mit einem Steg und daran ange­ schlossenen Schenkeln beschrieben, mit der sich ein einzelnes Kabel klemmen läßt. Um unterschiedlich dicke Kabel festlegen zu können, kann diese Kabelklemme in verschiedenen Stellungen mit der Kontaktplatte verrastet werden. Hierzu sind die Schenkel mit einer Zahnung ausgestattet. Die Schenkel sind in Durchbrüche der Kontaktplatte eingeschoben. Die Rastelemente, die durch die Zahnung gebildet sind, hinterrasten dann die Kontaktplatte. Problematisch ist hier der Einsatz eines Kabels, das im Durchmesser wesentlich schmäler ist als der Steg in seiner Längs­ erstreckung. Wird ein solches Kabel geklemmt, so kann es sich seitlich unter dem Steg verschieben.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Kabelklemme der eingangs erwähnten Art zu schaffen, mit der ein Kabel unter Verwendung einfacher Hilfsmittel eindeutig festgelegt und kontaktiert werden kann.
Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß das/die Kontaktelement(e) an den Schenkeln der Kabelklemme angeordnet ist (sind) und in Richtung auf das Kabel von den Schenkeln vorstehen.
Dadurch, daß die Kontaktelemente an den Schenkeln vorstehen, kann das Kabel an seiner Schirmung quer zur Klemmrichtung fixiert werden. Damit ist ein seitlicher Versatz unter dem Steg verhindert. Die Kontaktelemente sind dabei an den Schen­ keln einstückig angeformt, so daß die als Massenartikel hergestellten Kabel­ klemmen einfach zu fertigen sind. Somit ist auch ein kostengünstiges, einfaches Hilfsmittel zur definierten Kontaktierung der Schirmung bereitgestellt.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Schenkel und der Steg das Kabel U-förmig übergreifen, und daß an beiden Schenkeln ein Lappen freigestanzt ist, der in Richtung auf das Kabel als Kontaktelement abgebogen ist. Die so ausgebildete Kabelklemme kann als einfaches Teil aus einem Blechzuschnitt geformt werden.
Alternativ ist auch denkbar, daß die Schenkel und der Steg das Kabel U-förmig übergreifen, und daß die Schenkel einen einwärts, in Richtung auf das Kabel gebo­ genen Abschnitt aufweisen, der das Kontaktelement bildet. Bei dieser Ausgestal­ tungsvariante ist auf einen freigestanzten Lappen verzichtet. Vielmehr ist hierbei ein Teil des Schenkels so verformt worden, daß er als Kontaktelement dienen kann.
Um die Montage der Kontaktklemme an dem Kabel zu erleichtern, ist nach einer be­ vorzugten Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Kontaktelemente eine zum Kabel hin gerichtete Aufgleitschräge aufweisen, die in eine vom Kabel wegge­ bogenen Flanke übergeht, und daß die Kontaktelemente gegenüber dem Kabel federelastisch verstellbar sind. Mit der Aufgleitschräge läßt sich die Kabelklemme leicht auf das Kabel aufschieben. Dadurch, daß die Kontaktelemente federelastisch gegenüber dem Kabel ausweichen können, wird die Schirmung des Kabels sicher kontaktiert. Hiermit können auch unterschiedlich dicke Kabel mit der Kabelklemme festgelegt werden. Die Kontaktelemente stellen dabei stets sicher, daß das Kabel unverschiebbar gehalten ist.
Mit der abgebogenen Flanke ist auch die Demontage der Kabelklemme einfach möglich. Beim Abziehen der Kabelklemme lenkt die Flanke das Kontaktelement gegenüber dem Kabel aus.
Ein schnelles Verbinden und Lösen der Kabelklemme ist dann möglich, wenn vor­ gesehen ist, daß die Halteelemente von den Schenkeln freigestanzt und zu Rast­ ansätzen abgebogen sind, die mit der Kontaktplatte verrasten, und daß die Schenkel mit Druckflächen versehen sind, über die die Rastverbindung aufhebbar ist.
Damit das Kabel nicht abisoliert und die Schirmung freigelegt werden muß, sieht eine erfindungsgemäße Ausgestaltung vor, daß die Kontaktelemente mit Schneid­ elementen versehen sind, die zur Kontaktierung eine Kabelisolierung des Kabels durchtrennen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von den in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Seitendarstellung eine Kabelabfangschiene zur Anbringung an einem Rahmenschenkel eines Gestellrahmens sowie Kontaktklemmen zur Festlegung von Kabeln,
Fig. 2A bis 2C in drei Ansichten eine Detailansicht aus Fig. 1, die die Kabelklemme näher zeigt und
Fig. 3A bis 3C eine alternative Ausgestaltungsform einer Kabelklemme.
Die Fig. 1 zeigt eine Kabelabfangschiene 10, an der mehrere Kabel 20 befestigt werden können. Die Kabelabfangschiene 10 weist eine Kontaktplatte 13 auf, in die mehrere schlitzförmige Durchbrüche 14 eingebracht sind. Die Durchbrüche 14 sind zueinander in gleicher Teilung beabstandet angeordnet. An ihrem oberen und unte­ ren horizontalen Rand weist die Kabelabfangschiene 10 zueinander gleichmäßig beabstandete Kabelhalter 15 auf. Die Kabelhalter 15 sind als T-förmige Zungen 15.1 ausgebildet. Die Kabelabfangschiene 10 gemäß der Fig. 1 ist in zwei Hälften unterteilt. Die beiden Hälften zeigen hierbei jeweils alternative Ausgestal­ tungsformen zur Bildung der Kabelhalter 15. Wie aus der linken Teildarstellung ersichtlich ist, ist von der Kontaktplatte 13 der Kabelabfangschiene 10 eine Abkantung 16 nach hinten abgebogen. An dieser Abkantung 16 sind Falze 15.2 um 180° zurückgebogen. Die Falze 15.2 tragen dann die Kabelhalter 15. Dieses Detail ist im einzelnen im Schnitt A-A näher dargestellt.
Der rechte Teil der Kabelabfangschiene sieht vor, daß die Kabelhalter 15 von der Kontaktplatte 13 der Kabelabfangschiene 10 T-förmig ausgestanzt sind. An die Kabelabfangschiene 10 sind endseitig Laschen 11 angebracht, die zur Anbindung an vertikalen Rahmenschenkeln 40 eines im einzelnen nicht näher dargestellten Gestellrahmens dienen. Die Laschen 11 sind mit Schraubenaufnahmen 11.2 verse­ hen. Weiterhin sind Laschen 11.1 freigestanzt und nach hinten abgewinkelt. Mit den Laschen 11.1 kann die Kabelabfangschiene 10 in quadratisch ausgebildeten Befestigungsaufnahmen 42 der Rahmenschenkel 40 eingehangen werden. An­ schließend kann mittels einer Schraube, die in die Schraubenaufnahme 11.2 eingeführt und in eine Gewindeaufnahme 41 des Rahmenschenkels 40 einge­ schraubt ist, die Kabelabfangschiene 10 fixiert werden.
Mit Hilfe der Kontaktplatte 13 und den Kabelklemmen 30 können die Kabel 20 mit ihren Schirmungen 23 auf ein gemeinsames Potential gelegt werden. Hierzu sind bei den einzelnen Kabeln 20 die Kabelisolierungen 21 teilweise entfernt, so daß die Schirmung 23 freigelegt ist. Zur Fixierung können die Kabel 20 mit Kabelbindern 24 an den Kabelhaltern 15 befestigt werden. Zur Kontaktierung der Schirmung 23 ist die Kabelklemme 30 auf der Kontaktplatte 13 verrastet. Dieses Ausgestal­ tungsteil ist in den Fig. 2A bis 2C näher dargestellt.
Wie aus der Fig. 2A ersichtlich ist, weist die Kabelklemme 30 einen Steg 34 auf, an den U-förmig zwei parallel zueinander beabstandete Schenkel 35.1 und 35.2 angeschlossen sind. Die Kabelklemme 30 ist als Stanz-Biege-Teil aus einem Blech­ zuschnitt gebildet. Zur Kontaktierung der Schirmung 23 des Kabels 20 sind seitlich von den Schenkeln zwei Lappen freigestanzt, die die Kontaktelemente 32 bilden. Die Kontaktelemente 32 sind hierbei einseitig an den Schenkeln 35.1, 35.2 ange­ bunden. Ausgehend von dieser Anbindungsstelle ist an dem Kontaktelement eine Aufgleitschräge 32.1 vorgesehen, die im Winkel zu dem angeschlossenen Schenkel 35.1, 35.2 steht. Die Aufgleitschräge 32.1 geht in eine zurückgebogene Flanke 32.2 über. Von dem Steg 34 ist in gleicher Weise ein Kontaktelement 33 in Rich­ tung auf das Kabel 20 abgebogen. Mit diesen drei Kontaktelementen 32, 33 wird die Schirmung 23 des Kabels 20 zunächst kontaktiert und gleichzeitig auf die Oberfläche der Kontaktplatte 13 gedrückt. Da nun die Kontaktplatte 13 und die Kabelklemme 30 elektrisch leitend ausgebildet sind, können die einzelnen Kabel 20 der Kabelabfangschiene an ihren Schirmungen 23 elektrisch leitend miteinander verbunden werden.
Zur Festlegung der Kabelklemme 30 auf der Kabelabfangschiene 10 sind einzelne hintereinander angeordnete Halteelemente 31.1, 31.2 vorgesehen. Die Halte­ elemente 31.1, 31.2 sind, wie dies in Fig. 2B ersichtlich ist, von den Schenkeln 35.1, 35.2 freigestanzt und nach außen abgebogen. Dadurch, daß die Halteele­ mente 31.1, 31.2 hintereinander angeordnet sind, ist eine Verrastung in mehreren Stufen möglich. Damit können unterschiedlich dicke Kabel geklemmt werden. In dem Ausführungsbeispiel sind nur zwei Verrastungsstufen vorgesehen. Es ist aber auch möglich, mehrere Raststufen hinzuzufügen. Da die einzelnen Kontaktelemente 32, 33 federelastisch gegenüber dem Kabel zurückweichen können, können allein in einer Raststufe schon unterschiedliche Kabeldurchmesser festgelegt werden.
Um nun die Kabelklemme 30 auch wieder von der Kabelabfangschiene 30 lösen zu können, sind an den freien Enden der Schenkel 35.1, 35.2 Druckflächen 36.1, 36.2 vorgesehen. An diesen beiden Druckflächen 36.1, 36.2 können die Schenkel 35.1, 35.2 einwärts aufeinander zu bewegt werden. Hiermit gelangen die Halte­ elemente 31.2 außer Eingriff mit der Rückseite der Kontaktplatte 13. Die Kabel­ klemme 30 kann dann von der Kabelabfangschiene 10 abgehoben werden, wobei die Schenkel 35.1, 35.2 durch die Durchbrüche 14 der Kontaktplatte 13 gescho­ ben werden.
In den Fig. 3A bis 3C ist eine alternative Ausgestaltungsvariante einer Kabel­ klemme 30 gezeigt. Bei dieser Kabelklemme 30 sind die Schenkel 35.1, 35.2 im Bereich der Schirmung 23 des Kabels 20 nach innen eingebogen. Die eingeboge­ nen Abschnitte bilden wiederum Aufgleitschrägen 32.1 aus, die die Montage auf das Kabel 20 erleichtern. Um eine erleichterte Demontage, vor allem bei dünnen Kabeln, vorzusehen, geht die Aufgleitschräge auch hier in eine zurückgebogene Flanke 32.2 über. Das Kontaktelement 33 des Steges 34 ist durch die Unterseite des Steges 34 selbst gebildet. Um eine zusätzliche Klemmwirkung zu erreichen, sind die Schenkel 35.1, 35.2 im Bereich hinter der Kontaktplatte 13 nach außen ausgebaucht. Hierdurch verspannen sich die Schenkel 35.1, 35.2 in den Durch­ brüchen 14 der Kontaktplatte 13. Mit diesen Ausbauchungen wird zudem erreicht, daß die Kontaktelemente 32 an die Schirmung 23 des Kabels 20 angepreßt wer­ den.
Bei den vorliegenden Kontaktklemmen kann auch schon in der ersten Verraststufe eine Anpressung des Kabels 20 mit seiner Schirmung 23 auf die Kontaktplatte 13 erfolgen. Dabei wird das Kabel 20 alleine durch die Aufgleitschrägen 23.1 auf der Oberfläche der Kontaktplatte 13 gehalten. Bei der Kabelklemme 30 gemäß Fig. 3A bis 3C ist bei einer solchen Einbausituation durch die Ausbauchung der Schenkel 35.1, 35.2 eine hohe Klemmwirkung erreicht.

Claims (7)

1. Kabelklemme zum Kontaktieren der Schirmung geschirmter Kabel mit einem Steg, an den zwei Schenkel angeschlossen sind, wobei die Schenkel mittels Halteelementen an einer Kontaktplatte festlegbar sind und wobei mindestens ein Kontaktelement der Kabelklemme an die Schirmung des Kabels angelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das/die Kontaktelement(e) (32) an den Schenkeln (35.1, 35.2) der Kabelklemme (30) angeordnet ist (sind) und in Richtung auf das Kabel (20) von den Schenkeln (35.1, 35.2) vorstehen.
2. Kabelklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (35.1, 35.2) und der Steg (34) das Kabel (20) U-förmig übergreifen, und daß an beiden Schenkeln (35.1, 35.2) ein Lappen freigestanzt ist, der in Richtung auf das Kabel (20) als Kontaktelement (32) abgebogen ist.
3. Kabelklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkel (35.1, 35.2) und der Steg (34) das Kabel (20) U-förmig übergreifen, und
daß die Schenkel (35.1, 35.2) einen einwärts, in Richtung auf das Kabel (20) gebogenen Abschnitt aufweisen, der das Kontaktelement (32) bildet.
4. Kabelklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das/die Kontaktelement(e) (32) eine zum Kabel (20) hin gerichtete Aufgleitschräge (32. 1) aufweisen, die in eine vom Kabel (20) weggebogenen Flanke (32.2) übergeht, und
daß die Kontaktelemente (32) gegenüber dem Kabel (20) federelastisch verstellbar sind.
5. Kabelklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteelemente (31.1, 31.2) von den Schenkeln (35.1, 35.2) freigestanzt und zu Rastansätzen abgebogen sind, die mit der Kontaktplatte (13) verrasten, und
daß die Schenkel (35.1, 35.2) mit Druckflächen (36.1, 36.2) versehen sind, über die die Rastverbindung aufhebbar ist.
6. Kabelklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktelemente (32) mit Schneidelementen versehen sind, die zur Kontaktierung eine Kabelisolierung (21) des Kabels (20) durchtrennen.
7. Kabelklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie als ein Stanz-Biegeteil mit elektrisch leitender Oberfläche ausgebildet ist.
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