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DE102009057514B3 - Vorrichtung zum Halten und Festklemmen eines Schirmkabels - Google Patents

Vorrichtung zum Halten und Festklemmen eines Schirmkabels Download PDF

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DE102009057514B3
DE102009057514B3 DE102009057514A DE102009057514A DE102009057514B3 DE 102009057514 B3 DE102009057514 B3 DE 102009057514B3 DE 102009057514 A DE102009057514 A DE 102009057514A DE 102009057514 A DE102009057514 A DE 102009057514A DE 102009057514 B3 DE102009057514 B3 DE 102009057514B3
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clamps
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Bruno Ehmann
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    • H01R4/58Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
    • H01R4/64Connections between or with conductive parts having primarily a non-electric function, e.g. frame, casing, rail
    • H01R4/646Connections between or with conductive parts having primarily a non-electric function, e.g. frame, casing, rail for cables or flexible cylindrical bodies
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    • H01R9/05Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections for coaxial cables
    • H01R9/0527Connection to outer conductor by action of a resilient member, e.g. spring

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Halten und Festklemmen wenigstens eines Schirmkabels auf einer U-Schiene mit den folgenden Merkmalen:
– eine Schirmklemme weist ein Fußteil mit zwei sich gegenüberliegenden elastischen Schenkeln zum Festklemmen des Schirmkabels auf;
– eine als Blechstreifen ausgebildete Spange, deren freie Enden abgekröpft sind, über die Spange lösbar auf der U-förmigen Schiene aufsteckbar und auf der Schirmklemme befestigt ist;
– einen Haltebügel, der das Schirmkabel hält und der einerseits zwischen dem Fußteil der Schirmklemme und dem Blechstreifen der Spange eingefügt und befestigt ist, und andererseits eine Zugentlastung trägt, die das Schirmkabel umschließt und sich in Längsrichtung des Schirmkabels über die Schirmklemme hinaus erstreckt;
– die Befestigung von Schirmklemme, Spange und dazwischen angeordnetem Haltebügel erfolgt über einen Niet;
– einander benachbarte Schirmklemmen sind in Querrichtung zur Längsachse der U-Schiene zueinander versetzt auf den Spangen angeordnet, sodass keine gegenseitige Berührung der benachbarten Schirmklemmen in Längsrichtung der U-Schiene erfolgt;
– die Fußteile der Schirmklemmen überlappen die Spangen der benachbarten Schirmklemmen in Längsrichtung der Schiene teilweise.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Halten von Strängen. Dabei geht es in erster Linie um Kabel, beispielsweise um stromführende Kabel. Auf DE 10 2008 022 858 A1 , DE 102 30 072 A1 und DE 93 03 465 U1 wird verwiesen.
  • DE 102 30 072 A1 beschreibt Vorrichtungen zum Halten und Festklemmen wenigstens eines Schirmkabels.
  • DE 10 2008 022 858 A1 beschreibt eine Vorrichtung zum Halten und Festklemmen eines Schirmkabels. Dabei wird eine Schirmklemme an einer Spange fixiert, und die Spange ist lösbar an einer Schiene fixiert.
  • DE 10 2007 005 964 A1 beschreibt ebenfalls eine Vorrichtung zum Halten und Festklemmen wenigstens eines Schirmkabels auf beziehungsweise an einer U-Schiene.
  • DE 200 03 081 U1 offenbart federelastische Schirmklemmen. Dabei wird ein Teil der Spange als Halteteil für eine Zugentlastung verwendet. DE 199 49 509 B4 offenbart eine Schirmklemme mit Schraubanschluss.
  • DE 196 29 422 C1 offenbart eine Vorrichtung zum Halten und Festklemmen wenigstens eines Schirmkabels auf einer Kontaktplatte. Dabei erstrecken sich Haltebügel entlang der Längsrichtung des Schirmkabels über die Schirmklemme hinaus.
  • Kabel werden an oder in allen möglichen Aggregaten oder Örtlichkeiten verlegt. Dabei kommen in erster Linie Schaltschränke in Betracht.
  • Wichtig ist ein zuverlässiges und einwandfreies Fixieren des Kabels an Gegenständen der Umgebung, beispielsweise an der Wand eines Schaltschrankes oder eines anderen Körpers.
  • Eine wichtige Anforderung an eine Vorrichtung der genannten Art ist eine raumsparende Bauweise. Dies ist zum Beispiel im Automobilbau wichtig, ferner bei Schaltschränken, bei denen häufig der verfügbare Raum beschränkt ist. Gleichzeitig soll aber auch die Montage und Demontage der Vorrichtung leicht und einfach sein.
  • Vorrichtungen der genannten Art sind in einer großen Anzahl von Varianten bekanntgeworden. Die wesentlichen Nachteile der bekannten Vorrichtungen bestehen darin, dass sie einen zu großen Bauraum beanspruchen und in der Handhabung, vor allem in der Montage, unpraktisch sind. In der Praxis wird vom Abnehmer von Vorrichtungen der genanten Art häufig die Frage gestellt, wie viel Kabel oder Leiter er auf der Vorrichtung unterbringen kann, das heißt, wie eng einander benachbarte Kabel oder Leiter nebeneinander angeordnet werden können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Halten und Festklemmen wenigstens eines Schirmkabels auf einer U-Schiene anzugeben, die einfach aufgebaut, herstellbar und montierbar ist sowie eine sichere Kontaktierung des Schirmkabels mit der U-Schiene gewährleistet und kompakt ist.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
  • Die Vorrichtung umfasst in bekannter Weise ein langgestrecktes Basisteil, das beispielsweise ein Profil einer U-Schiene haben kann. Die Vorrichtung umfasst ferner eine Mehrzahl von Schirmklemmen, die vom Basisteil getragen sind. Eine bevorzugte Befestigungsart ist das Aufklipsen oder ein sonstiges Fixieren mittels eines Schnappverschlusses. Das Basisteil trägt meist eine Mehrzahl von Schirmklemmen, zum Beispiel zwei Schirmklemmen. Diese umfassen zwei elastische Blechstreifen (Schenkel) zum Aufnehmen des Kabels.
  • Die Schirmklemme ist mit ihrem Fußteil an einer Spange befestigt, die ihrerseits lösbar auf die Schiene aufsteckbar ist.
  • Der Kerngedanke lässt sich wie folgt definieren:
    • – Zum Befestigen der Schirmklemme an der Spange ist ein Niet vorgesehen.
    • – Zwischen dem Fußteil der Schirmklemme und der Spange ist ein Haltebügel eingeführt, durch den der Niet hindurchgeführt ist, und der sich in Längsrichtung des Schirmkabels erstreckt.
    • – Der Haltebügel trägt eine Zugentlastung, die das Schirmkabel umschließt.
    • – Einander benachbarte Schirmklemmen sind quer zur Längsachse der U-Schiene zueinander versetzt auf den Spangen angeordnet.
    • – Die Fußteile der Schirmklemmen überlappen die Spangen der benachbarten Schirmklemmen in Längsrichtung der Schiene.
  • Der Ausdruck „Niet” ist im weitesten Sinne zu verstehen. Er umfasst unter anderem auch die Begriffe „Stift” oder „Zapfen” oder „Drehachse”.
  • Unter dem Begriff „Zugentlastung” versteht man eine Schelle, die das Kabel fest umschließt und damit verhindert, dass ein auf das Kabel aufgebrachter Längszug über die Zugentlastung hinaus weitergeleitet wird.
  • Besonders zweckmäßig ist es, die Befestigung von Schirmklemme und Haltebügel an der Spange derart zu gestalten, dass ein Verdrehen dieser beiden um die Längsachse des Nietes möglich ist.
  • Damit erfüllt die erfindungsgemäße Vorrichtung drei wichtige Funktionen: Die Schirmklemme samt Haltebügel und Zugentlastung und damit auch das von der Schirmklemme gehaltene Kabel lassen sich verschwenken. Sie können somit in Richtung der U-Schiene verlaufen, oder unter einem Winkel hierzu, beispielsweise rechtwinklig. Wichtig ist, dass die Zugentlastung die Schwenkbewegung mitmacht, zugleich mit der Schirmklemme.
  • Ferner sind die beiden Elemente Schirmklemme und Zugentlastung räumlich nahe beieinander angeordnet, sodass wenig Raum benötigt wird, was bei den meist beengten Raumverhältnissen günstig ist. Schließlich kann die Vorrichtung die Funktion des Abschirmens ehthalten.
  • Gleichzeitig wird die VDE-Norm erfüllt, wonach die Funktion des Abschirmens und des Zugentlastens getrennt ist, somit ohne Berührung der beteiligten Bauteile.
  • Die Befestigung mittels des Nietes kann auch derart gestaltet sein, dass beim Verdrehen von Schirmklemme, Zugentlastung und Schirmkabel ein Einrasten in einer bestimmten Winkelposition erfolgt, beispielsweise dann, wenn das Schirmkabel mit der U-Schiene fluchtet, oder wenn es sich unter einem rechten Winkel zur U-Schiene befindet.
  • Gemäß einem weiteren Gedanken der Erfindung ist das Schirmkabel im Bereich seiner Einspannung zwischen den beiden elastischen Schenkeln der Schirmklemme entmantelt. Die metallischen Schenkel greifen somit berührend am blanken Kabel an.
  • Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei ist in den 1 bis 6 aus Gründen der Übersichtlichkeit der Haltebügel mit Zugentlastung nicht dargestellt.
  • 1 zeigt in Draufsicht eine Vorrichtung mit Basisteil und aufgesteckten Schirmklemmen. Kabel sind hierbei nicht gezeigt.
  • 2 zeigt den Gegenstand von 1 in Aufrissansicht.
  • 3 zeigt den Gegenstand von 1 in einer perspektivischen Darstellung.
  • 4 zeigt eine Schirmklemme mit einer diese tragenden Spange.
  • 5 zeigt den Gegenstand von 4 in einer um 90 Grad gewendeten Ansicht.
  • 6 zeigt den Gegenstand von 4 in Draufsicht.
  • 7 zeigt eine Gruppe von mehreren Baueinheiten, jeweils umfassend eine Schirmklemme und einen Haltebügel, und zwei Baueinheiten mit einer Zugentlastung, im Aufriss.
  • 8 zeigt den Gegenstand von 7 in Draufsicht.
  • 9 zeigt den Gegenstand von 7 in einer perspektivischen Darstellung.
  • 10 zeigt eine Baueinheit mit U-Schiene, Schirmklemme, Zugentlastung und Schirmkabel in Aufrissansicht.
  • 11 zeigt den Gegenstand von 10 in einer um 90 Grad verdrehten Darstellung.
  • 12 zeigt den Gegenstand von 10 in einer perspektivischen Darstellung.
  • 13 zeigt eine Schirmklemme, einen Haltebügel und eine Spange.
  • 14 zeigt den Gegenstand von 13 in einer Explosionsdarstellung.
  • Die in den 1 bis 3 gezeigte Vorrichtung umfasst ein Basisteil 1. Dieses ist eine Schiene aus Metall, beispielsweise aus Stahlblech. Im Querschnitt kann die Schiene U-förmig sein. Im vorliegenden Falle ist sie mit Langlöchern versehen.
  • Man erkennt weiterhin sechs Spangen 2. Diese sind auf das Basisteil 1 aufgeklipst. Jede Spange 2 trägt eine Schirmklemme 3.
  • Die Spangen sind Blechstreifen. Diese sind an ihren freien Enden abgekröpft, entsprechend dem Profil von Basisteil 1. Siehe vor allem 5.
  • Jede Schirmklemme weist ein Fußteil 3.1 auf. Fußteil 3.1 ist mit der betreffenden Spange 2 verbunden, im vorliegenden Falle durch Löten. Spange und Schirmklemme können aber auch einteilig sein. Jede Schirmklemme 3 weist ferner zwei elastische Schenkel 3.2, 3.3 auf. Die beiden Schenkel sind in ihrem oberen Bereich zu einer Aufnahmeöffnung geformt. Durch diese wird ein Kabel eingedrückt, das zwischen den beiden Schenkeln 3.2, 3.3 elastisch gehalten ist.
  • Sind die Kabel in die Schirmklemmen 3 eingelegt, so verlaufen sie senkrecht zur Längsachse von Basisteil 1. Sie liegen parallel aneinander.
  • Wie man insbesondere aus den 1 und 2 erkennt, haben die Schirmklemmen 3 in Längsrichtung von Basisteil 1 gesehen eine gewisse Erstreckung (Längserstreckung).
  • Gemäß der Erfindung ist es entscheidend, dass zwei einander benachbarte Schirmklemmen senkrecht zur Längsachse 1.2 von Basisteil 1, das heißt in Querrichtung, versetzt sind. Die beiden einander benachbarten Schirmklemmen liegen somit in der genannten Längsrichtung der Achse 1.2 vom Basisteil 1 nicht berührend aneinander. Deshalb lassen sich die Spangen 2 mit den von Ihnen getragenen Schirmklemmen 3 in Richtung der Längsachse 1.2 ganz nahe aneinanderfügen, womit der verfügbare Raum in optimaler Weise ausgenutzt wird. Die Kabel liegen damit so eng wie möglich aneinander.
  • Die nachfolgenden 7 bis 14 zeigen nunmehr auch den Haltebügel, und manche davon auch die Zugentlastung.
  • Die 7, 8 und 9 zeigen im Einzelnen wiederum die U-Schiene 1. Diese trägt fünf Baueinheiten, jeweils umfassend eine Schirmklemme 3 sowie einen Haltebügel 4. Haltebügel 4 dient zum Tragen und Fixieren einer Zugentlastung 5. Zwei der genannten Baueinheiten umfassen ein Schirmkabel 6. Die beiden Schirmkabel 6, 6 sind im Bereich der Einspannung zwischen den beiden Schenkeln 3.2, 3.3 entmantelt. Das blanke Kabel liegt an diesen Stellen metallisch berührend an den Schenkel 3.2, 3.3 an.
  • 10 lässt besonders gut die Zuordnung von Schirmkabel, Zugentlastung und Haltebügel erkennen. Niet 7 ist – von unten her gesehen – zunächst durch die Spange 2 hindurchgeführt, sodann durch das eine Ende des Haltebügels 4, und schließlich in das Fußteil 3.1 der Schirmklemme 3.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    U-Schiene
    1.2
    Längsachse des Basisteiles
    2
    Spange
    3
    Schirmklemme
    3.1
    Fußteil
    3.2
    elastischer Schenkel
    3.3
    elastischer Schenkel
    4
    Haltebügel
    5
    Zugentlastung
    6
    Schirmkabel
    7
    Niet

Claims (3)

  1. Vorrichtung zum Halten und Festklemmen wenigstens eines Schirmkabels (6) auf einer U-Schiene (1) mit den folgenden Merkmalen: 1.1 eine Schirmklemme (3) weist ein Fußteil (3.1) mit zwei sich gegenüberliegenden elastischen Schenkeln (3.2, 3.3) zum Festklemmen des Schirmkabels (6) auf; 1.2 eine als Blechstreifen ausgebildete Spange (2), deren freie Enden abgekröpft sind, über die Spange (2) lösbar auf der U-förmigen Schiene (1) aufsteckbar und auf der Schirmklemme (3) befestigt ist; 1.3 einen Haltebügel (4), der das Schirmkabel (6) hält und der einerseits zwischen dem Fußteil (3.1) der Schirmklemme (3) und dem Blechstreifen der Spange (2) eingefügt und befestigt ist, und andererseits eine Zugentlastung trägt, die das Schirmkabel (6) umschließt und sich in Längsrichtung des Schirmkabels (6) über die Schirmklemme (3) hinaus erstreckt; 1.4 die Befestigung von Schirmklemme (3), Spange (2) und dazwischen angeordnetem Haltebügel (4) erfolgt über einen Niet (7); 1.5 einander benachbarte Schirmklemmen (3) sind in Querrichtung zur Längsachse der U-Schiene (1) zueinander versetzt auf den Spangen (2) angeordnet, sodass keine gegenseitige Berührung der benachbarten Schirmklemmen (3) in Längsrichtung der U-Schiene (1) erfolgt; 1.6 die Fußteile (3.1) der Schirmklemmen (3) überlappen die Spangen (2) der benachbarten Schirmklemmen (3) in Längsrichtung der Schiene (1) teilweise.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung von Schirmklemme (3) und Haltebügel (4) an der Spange (2) ein Verdrehen dieser beiden um die Längsachse des Nietes (7) erlaubt.
  3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schirmkabel 6 im Bereich der Einspannstelle zwischen den beiden Schenkeln 3.2, 3.3 der Schirmklemme 3 entmantelt ist.
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