DE9302280U1 - Vorrichtung zum Anschließen eines mit einer Abschirmung versehenen Kabels - Google Patents
Vorrichtung zum Anschließen eines mit einer Abschirmung versehenen KabelsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anschließen eines mit einer Abschirmung versehenen Kabels an einem
Bauteil, z.B. an einer Erdungsleiste, wobei eine das Kabel mittels seiner Abschirmung gegen das Bauteil drückende, von
zumindest einer Schraube betätigten Klemme vorgesehen ist (Oberbegriff des Anspruches 1). Derartige Kabel, Leitungen
u.s.w., die mit einer durchgehenden Abschirmung versehen sind, werden in Gebäude eingeführt und müssen dort miteinander
verbunden werden. Hierzu wird der Isoliermantel des betreffenden Kabels bzw. Leitung am Klemmbereich abgemantelt,
so daß die Klemmittel direkt an der Abschirmung angreifen
können.
Vorrichtungen gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 sind in unterschiedlichen Bauweisen bekannt. So kennt man Laschen,
welche von zwei Klemmschrauben durchsetzt werden und mit dem Klemmvorgang gegen die Abschirmung gedrückt werden. Da die
Abschirmung, und die ggfs. darunterliegenden Isolierschichten aus einem nachgiebigen, etwas plastischen Material
bestehen, tritt mit der Zeit der nachteilige Effekt ein, daß
dieses Material zur Seite ausweicht oder "auseinanderfließt"
und damit die eingangs durch die Verschraubung hergestellte Klemmkraft nachläßt, d.h. nicht mehr den nötigen Klemmdruck
hat. Falls, wie beispielhaft angegeben, der Anschluß zugleich der Erdung dienen soll, besteht die weitere Gefahr,
daß der Erdungskontakt entweder völlig unterbrochen oder
zumindest ungenügend wird. Dies kann zu Schäden, u. U. auch zu Personenschäden führen. Das gleiche gilt für eine vorbekannte
Ausführung, bei der die Klemmschraube über eine bogenförmige Druckfläche auf die Abschirmung drückt, während
eine Erdungsschiene an Nasen einer im Querschnitt U-förmigen
Halterung festgelegt ist, wobei die Klemmschraube ein zu ihr passendes Gegengewinde der Halterung durchsetzt.
Ferner kennt man eine gattungsfremde Ausführung, bei der die
Verklemmung eines Kabels mit seiner Abschirmung an einem Bauteil dadurch erfolgt, daß ein etwa U-förmiger Bügel mit
einem seiner Schenkel das Kabel untergreift und mit seinem anderen Schenkel eine Abstützung für eine Druckfeder bildet
die, bei relativ langer Ausbildung des Steges zwischen beiden Schenkeln, über eine Platte auf die entsprechende
Auflageseite des Bauteiles drückt. Der Bügel wird beim
Zusammendrücken der Feder zur Platte, dem Bauteil und dem
Kabel verschoben. Bei dieser Ausführung besteht der Nachteil, daß die Andruckkraft der Feder in der endgültigen
Klemmlage sehr gering ist, da sie sich dann nahezu vollständig ausgedehnt hat. Ihre größte Zusammendrückung hat sie,
wenn der Monteur die Klemme in die Montagelage bringen soll. Hierbei stört aber die dann sehr große Druckkraft der Feder.
Die vorgenannten Ausführungen haben den gemeinsamen Nach-
teil, daß sie in der Klemmlage keine genügend starke Klemmkraft
haben, um die Klemmung auch bei den relativ großen mechanischen Kräften aufrechterhalten zu können, die durch
Blitzstoßströme aufgrund deren elektrodynamischen Wirkung entstehen.
Die Aufgabenstellung der Erfindung besteht demgegenüber
darin, eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 dahingehend "auszugestalten, daß eine leicht zu bedienende
ur|d in der endgültigen Klemmlage starke Haltekräfte ausübende
Klemmfederung geschaffen ist, wobei auch ein gewisses
Nachgeben des Materials der Abschirmung keine schädlichen Auswirkungen auf die Stärke der Klemmkraft haben soll.
^g Die Lösung dieser Aufgabe wird, ausgehend vom Oberbegriff
des Anspruches 1, zunächst darin gesehen, daß die Klemmschraube mit ihrem Gewinde in ein Gegengewinde eines Zwischenelementes
eingreift, daß das Zwischenelement zu einem Halteelement in der oder entgegengesetzt zur Klemmrichtung
verschiebbar ist, wobei das Halteelement am Bauteil angreift und sich daran während des Klemmens hält, daß das Zwischenelement
an seiner, vom Bauteil abgewandten Seite sich über eine Druckfederanordnung an dem Halteelement abstützt, und
daß die Klemmschraube sich in Klemmrichtung mit ihrem
2= Schraubenschaft an einem Druckelement abstützt, das an der
Seite der Abschirmung des Kabels angreift, die zur Anlageseite
der Kabelabschirmung am Bauteil entgegengesetzt liegt (Kennzeichen des Anspruches 1). Diese Vorrichtung hat den
Vorteil, daß zu Beginn des Anklemmvorganges die Druckfeder-
q0 anordnung nicht oder nur geringfügig belastet ist, während
mit dem weiteren Anziehen der Klemmschraube und damit Erhöhung der Klemmkraft die Druckfederanordnung immer mehr
zusammengedrückt wird, so daß nach Beendigung des Anklemmvorganges
die Druckfederanordnung mit ihrer maximalen Kraft die miteinander zu verklemmenden Elemente (Bauteil und abge-
schirmtes Kabel) gegeneinander drückt. Die Klemmkraft ist so
groß, daß auch bei einem Nachgeben oder "Auseinanderfließen"
des Materials der Abschirmung noch eine genügend große Klemmkraft verbleibt, also die eingangs zum Stand der Technik
erläuterten Nachteile nicht auftreten. Dieser Effekt wird in der bevorzugten Ausführung gemäß Anspruch 2, wonach
die Druckfederanordnung aus Tellerfedern besteht, dadurch erhöht, daß Tellerfedern besonders starke Federkräfte ausüben
können, wobei der dazugehörige Federweg wesentlich kürzer ist als bei einer entsprechenden Schraubenfeder.
Die Erfindung befaßt sich ferner mit zugehörigen Anordnungen, wie einem Abschirmblech, das von dem Halteelement
erfaßbar und mit anklemmbar ist, dabei die Klemmvorrichtung trägt und gleichzeitig der Erdung dienen kann (siehe Anspruch
8). Der Vollständigkeit halber wird darauf hingewiesen,
daß Abschirmbleche für sich bekannt sind. So zeigt DE-GM 91 15 669 ein in seinem Querschnitt abgewinkeltes
Abschirmblech, das aber den Gegenstand der vorliegenden Erfindung nicht berührt.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind den weiteren
Unteransprüchen, sowie der nachfolgenden Beschreibung
und der zugehörigen Zeichnung von erfindungsgemäßen Ausführungsmöglichkeiten
zu entnehmen. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1: ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung
in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2: ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfin
dung in perspektivischer Ansicht,
Fig. 3: einen Längsschnitt nach der Linie III-III in
Fig. 6,
-&dgr;-Fig. 4: einen Längsschnitt nach der Linie IV-IV in
Fig. 6, wobei die Schnittebene zu der
Schnittebene der Fig. 3 senkrecht verläuft,
Fig. 5: einen Schnitt gemäß der Linie V-V in Fig. 4,
Fig. 6 und 7: Ausführungsmöglichkeiten der Anbringung und
Erdung eines Kabels in Bezug auf das in den Fig. 2 bis 5 bereits vorgesehene und erläuterte
Abschirmblech.
In den Fig. 1 bis 5 ist der Aufbau der Klemmvorrichtung im
Prinzip gleich, wobei aber Fig. 1 die Verklemmung eines Kabels 7 mit einer Erdungsschiene 8, dagegen die Fig. 2 bis
5 die Verklemmung eines Kabels 7 mit der vorgenannten Erdungsschiene
8 und ferner einem dazwischen angeordneten Abschirmblech 9 zeigt. Es gelten also die Erläuterungen zum
Aufbau und Wirkung der Klemmvorrichtung, insbesondere anhand der Schnitte der Fig. 3 und 4, gleichermaßen auch für die
Ausführung der Erfindung nach Fig. 1.
Die Vorrichtung besteht im Prinzip aus der Klemmschraube 1
mit Kopf 2 und Schraubenschaft 3, einem Zwischenelement 4, einem Haltelement 5 und einem Druckelement 6. In einer
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind hierzu die
vorgenannten Elemente 1 bis 6 in ihrer Ausgestaltung und Funktion wie folgt:
Der Gewindeschaft 3 der Schraube 1 greift in ein entsprechendes
Gegengewinde des Zwischenelementes 4 ein. Dieses Zwischenelement 4 greift mit seinen in Fig. 4 sichtbaren
Randbereichen 41 in fensterartige Durchbrüche 11 des Halteelementes
5 ein. Dies und die in Fig. 3 erkennbaren seitlichen Begrenzungen 10 der Fenster 11 verhindern beim Verdrehen
des Schraubenschaftes 3 eine Mitnahme des Zwischenele-
-&dgr;-mentes 4. Außerdem kann das Zwischenelement 4 durch die
fensterartigen Durchbrüche 11 hindurch leicht montiert werden. Das Halteelement 5 ist gemäß dieser bevorzugten
Ausführungsform im Querschnitt U-förmig. Dies geht am besten
aus der Schnittdarstellung der Fig. 4 hervor. Ein in der
Zeichnung oben gelegener Steg 5' dieses Halteelementes verbindet zwei Schenkel 5", in denen sich die fensterartigen
Durchbrüche 11 befinden. Der Schraubenschaft 3 durchsetzt mit Spiel (also ohne Gewindeeingriff) eine Öffnung 12 im
Steg 5' des Halteelementes. Die Schenkel 5" enden an ihren freien Enden in nach innen abgebogenen Haken 13, welche die
Erdungsschiene 8 untergreifen (siehe Fig. 3 und 4). Zum besseren Halt können dazu die Haken 13 an ihren schmalen
Innenkanten mit winkelförmigen Aussparungen 14 versehen
sein, in welche die unteren Längskanten der Schiene 8 passen .
Das Zwischenelement 4 ist in dieser bevorzugten Ausführungsform eine Platte, an deren in der Zeichnung oberen
Fläche 4" als Druckfederanordnung hier ein Paket von Tellerfedern
15 anliegt, das sich mit seiner Oberseite 15' an der
Unterseite 16 des Steges 51 des Halteelementes 5 abstützt.
Das Zwischenelement 4 ist innerhalb der Durchbrüche 11 in der oder gegen die Klemmrichtung 22, d.h. in Längsrichtung
des Schraubenschaftes 3 verschiebbar.
Der Schraubenschaft 3 stützt sich, bevorzugt mit seinem
freien Ende 17, an einem Stützteil 18 des Druckelementes ab. Der Stützteil 18 kann, wie Fig. 4 zeigt, im Querschnitt
gewölbt sein, um sich der Wölbung des anzuklemmenden Kabels anzupassen. Auch das Druckelement 6 ist im Querschnitt
(siehe Fig. 3) etwa U-förmig, wobei der vorgenannte Stützteil 18 den Steg des "U" bildet, während die Schenkel
dieses Druckelementes entgegen der Klemmrichtung 22 nach oben verlaufen. Das Druckelement 6 bzw. 18, 19 ist somit
relativ zum Halteelement 5 in der Klemmrichtung verschiebbar.
Die Elemente 5, 6 sind mit ihren Schenkeln um 90° zueinander versetzt angeordnet. Die jeweilige Lage der
Elemente 5, 6 zueinander hängt vom Grad der Ein- oder Ausschraubung
des Schraubenschaftes 3 in das Zwischenelement 4 ab. Die vorgenannte Relativverschiebung des Druckelementes
zum Halteelement 5 ist in der Klemmrichtung 22 dadurch
begrenzt, daß die Schenkel 19 des Druckelementes an ihren in der Zeichnung oberen Enden mit seitlich vorspringenden Nasen
20 versehen sind, die in der Endlage an den in der Zeichnung
oben gelegenen Schultern 21 der Schenkel 5" des Halteelementes aufliegen.
Die Wirkungsweise ist wie folgt:
Mit dem Einschrauben der Schraube 1 in Klemmrichtung 22
entfernt sich das in der Zeichnung unten gelegene Stirnende 17 des Schraubenschaftes 3 immer mehr von dem Zwischenelement
4. Dabei drückt das Stirnende 17 gegen das Stützteil des Druckelementes 6 und somit das Stützteil gegen die frei
liegende Abschirmung 27 des Kabels 7 (der in Fig. 1, 2
rechts noch vorhandene Isolierstoffmantel 24 des Kabels 7
ist im Klemmbereich entfernt worden). Hiermit hat sich auch die Entfernung zwischen der Unterfläche des Zwischenelementes
4 und dem Stützteil 18 des Druckelementes vergrößert.
Dies bewirkt ein Anlegen der Oberseite 15' der Tellerfedern
15 an der Unterseite des Steges 5' des Halteelementes 5. Da das Halteelement mit seinen unteren Haken 13 an der Schiene
8 festgelegt ist und aus diesem Grunde nicht entgegen der Klemmrichtung 22 nach oben ausweichen kann, hat das vorstehend
erläuterte Verstellen der Klemmschraube 1 in der Klemmrichtung
22 zur Folge, daß die Druckfedern 15 entsprechend zusammengedrückt werden. Diese Zusammendrückung ist umso
größer, je weiter die Schraube 1 in Klemmrichtung 22 verstellt wird. Wie erläutert erfolgt hierbei eine Relativver-
-&dgr;-Schiebung des Druckelementes 6 und des Zwischenelementes 4
zum Halteelement 5. Zugleich ergibt sich um den Federweg der Tellerfedern 15 eine Relativverschiebung des Zwischenelementes
4 zum Halteelement 5.
Falls gemäß der Ausführung der Fig. 2 bis 76 ein Abschirmblech
9 vorgesehen ist, können gemäß Fig. 5 die Schenkel 5" der Halteelemente 5 im Abschirmblech 9 vorgesehene Aufnahmeschlitze
25 durchsetzen. Die in der Zeichnung unten darge- IQ stellten Enden 13 der vorgenannten Schenkel 5" untergreifen,
wie bereits erläutert, die Schiene 8 (siehe Fig. 3 und 4).
Die bereits erwähnten Abschirmbleche werden dann eingesetzt, wenn die nach der Einführung und Anklemmung des Kabels nicht
mehr von der Abschirmung des Kabels umgebenen Leitungen 26
innerhalb des Gerätes abgeschirmt werden sollen. Eine solche Ausführung ist in Fig. 6 in einer Ansicht analog Fig. 5
dargestellt. Da in diesem Falle auch die Erdung über die Schiene 8 vorgesehen ist, können vorteilhafterweise auf
2Q diesem Wege hohe Blitzströme abgeleitet werden, während
auftretende hochfrequente Ströme, die gemäß dem Skin-Effekt sich an der Abschirmung befinden, über das Abschirmblech 9
abgeleitet werden. Das gleiche gilt für die Ausführungen nach Fig. 7, welche lediglich ein durchgeschleiftes Kabel 7
«&kgr; zeigen, das im Bereich der Abmantelung, d.h. freiliegenden
Abschirmung 27 ebenfalls mit einer Vorrichtung nach der Erfindung geerdet ist. Die Erdung über das Abschirmblech ist
nicht nur niederohmig, sondern auch induktivitätsarm, was
für die Ableitung hochfrequenter Ströme von entsprechendem
Vorteil ist.
Alle erläuterten und dargestellten Merkmale, sowie ihre
Kombinationen untereinander, sind erfindungswesentlich.
„_ - Ansprüche -
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Anschließen eines mit einer Abschirmung versehenen Kabels an einem Bauteil, z.B. an einer Erdungsleiste,
wobei eine das Kabel mittels seiner Abschirmung gegen das Bauteil drückende, von zumindest einer
Schraube betätigten Klemme vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klemmschraube (1) mit ihrem Gewinde in ein Gegengewinde eines Zwischenelementes (4) eingreift,
daß das Zwischenelement zu einem Halteelement (5) in der oder entgegengesetzt zur Klemmrichtung (22) verschiebbar
ist, wobei das Halteelement am Bauteil (8) angreift und sich daran während des Klemmens hält, daß
das Zwischenelement an seiner, vom Bauteil abgewandten Seite sich über eine Druckfederanordnung (15) an dem
Halteelement abstützt, und daß die Klemmschraube sich in Klemmrichtung mit ihrem Schraubenschaft (3) an einem
Druckelement (6) abstützt, das an der Seite der Abschirmung
(27) des Kabels (7) angreift, die zur Anlageseite der Kabelabschirmung am Bauteil entgegengesetzt liegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Druckfederanordnung Tellerfedern (15) dienen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich-
-&Igr;&Ogr;&Igr; net, daß das Halteelement (5) U-förmig ist, wobei die
Schenkel (5") des "U" das anzuklemmende Bauteil (9) untergreifende Vorsprünge oder Haken (13) aufweisen, und
daß der Steg des "U" eine Führung für den Schaft (3) der
Klemmschraube (1) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Druckelement (6) relativ zum Halteelement (5) entgegen oder in der Klemmrichtung (22)
verschiebbar ist und eine Anlage für das Angreifen des Stirnendes (17) des Schraubenschaftes (3) aufweist oder
bildet.
5. Vorrichtung nach einenf der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Druckelement (6) in seinem Querschnitt U-förmig ist, wobei der Steg (18) des "U" das
Stützteil für den Angriff des Stirnendes (17) des Schraubenschaftes
bildet und die Schenkel (19) des "U" von dessen Steg (18) her entgegen der Klemmrichtung (22)
gerichtet sind und sich zwischen den Schenkeln (5") des Halteelementes gleitend angeordnet befinden, die vom Steg
(51) des Halteelementes her in der Klemmrichtung verlaufen
.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Relativverschiebung des Druckelementes 6 in Klemmrichtung
(22.) zum Halteelement (5) durch seitliche Vorsprünge (20) des Druckelementes und hierfür Widerlager
bildende Schultern (21) des Halteelementes begrenzt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zwischenelement (4) eine Platte ist, die eine zum Gewinde des Schraubenschaftes (3)
passende Gewindebohrung aufweist und in Fenstern (11) der Schenkel (5") des Halteelementes gegen Verdrehen gesi-
- 11 1 chert eingreift.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet
durch eine zusätzliche Abschirmung in Form eines
5 Abschirmbleches (9), das zwischen Erdungsschiene (8) und frei liegender Abschirmung (27) des Kabels (7) mit anklemmbar
ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß IO im Abschirmblech (9) Schlitze (25) für die Hindurchführung
der Schenkel (5") des Halteelementes (5), einschließlich deren hakenförmigen Enden (13) vorgesehen
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9302280U DE9302280U1 (de) | 1993-02-17 | 1993-02-17 | Vorrichtung zum Anschließen eines mit einer Abschirmung versehenen Kabels |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9302280U DE9302280U1 (de) | 1993-02-17 | 1993-02-17 | Vorrichtung zum Anschließen eines mit einer Abschirmung versehenen Kabels |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9302280U1 true DE9302280U1 (de) | 1993-04-01 |
Family
ID=6889511
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9302280U Expired - Lifetime DE9302280U1 (de) | 1993-02-17 | 1993-02-17 | Vorrichtung zum Anschließen eines mit einer Abschirmung versehenen Kabels |
Country Status (1)
| Country | Link |
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