DE19627942C1 - Verfahren zum Verbinden eines Schaltelementes für ein Getriebe eines Fahrzeuges mit einer Lagerbuchse - Google Patents
Verfahren zum Verbinden eines Schaltelementes für ein Getriebe eines Fahrzeuges mit einer LagerbuchseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verbinden eines
Schaltelementes für ein Getriebe eines Fahrzeuges mit einer
Lagerbuchse für dieses Schaltelement, wobei das Schalt
element in die Lagerbuchse zumindest teilweise eingreift
oder sie durchgreift.
Aus der GB 873 525 ist beispielsweise bekannt, einen Schaft
in einer Hülse fest zu positionieren, indem in den
Zwischenraum Kunststoff eingespritzt wird. Zur Verbesserung
der Verankerung können noch Hinterschneidungen oder
Riffelungen vorgesehen sein.
Ferner ist aus der DE 44 01 461 C2 ein Kunststoffbauteil
bekannt, in das während des Herstellungsvorganges ein
Metallelement derart eingebettet wird, daß dieses das
Kunststoffbauteil durchgreift und mit seinen Enden
freiliegt. Das Metallelement weist an seinem eingebetteten
Abschnitt eine querverlaufende Riffelung auf, die sich um
den gesamten Umfang des Elementes erstreckt.
Schaltelemente für Getriebe, wie Schaltstangen,
Schaltgabeln, Schaltwellen, weisen heute beidends oder
einends Lager auf, in denen diese Schaltelemente drehen
und/oder linear verschoben werden können. Unter anderem zum
Zwecke der Gewichtseinsparung bestehen heute beispielsweise
Schaltstangen meist aus eckigen Blechstreifen, wobei
eventuell noch an diesen Blechstreifen eine entsprechende
Schaltgabel angeformt sein kann. Eine derartiges Schalt
element ist beispielsweise in der P 196 01 623.1 gezeigt.
Zum Zwecke der Lagerung sind derartige Schaltelemente
endwärtig Kunststoffelemente angespritzt, welche einen
Übergang zu einem Lager darstellen. Dabei weisen diese
Kunststoffelemente Längsrillen auf, in denen Kugeln
gelagert sein können, so daß eine Linearverschiebung des
Schaltelementes möglich ist. Hierdurch ergeben sich aber
zusätzliche Schaltwege, die unerwünscht sind. Deshalb wäre
es wünschenswert, direkt eine bevorzugt metallische Lager
buchse eines Lagers mit dem Schaltelement zu verbinden, was
jedoch nur durch zusätzliche Verbindungselemente, durch
Schweißung od. dgl. geschehen kann. Dies ist aufwendig und
teuer.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Möglichkeit zu schaffen, auf einfache Art und Weise ein
Schaltelement mit einer Lagerbuchse zu verbinden.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß zwischen das Schalt
element und die Lagerbuchse ein Kunststoff eingespritzt
wird.
Dieses Verfahren hat den großen Vorteil, daß es automati
siert werden kann, indem das Schaltelement und die
Lagerbuchse in einer Spritzform einer entsprechenden
Spritzgießmaschine festgelegt und zueinander ausgerichtet
werden. Danach erfolgt ein Einspritzen des Kunststoffes,
welches das Schaltelement und die Lagerbuchse in dem
gewünschten Ausmaß umfließt.
Da das erfindungsgemäße Verfahren vor allem auf die
Verbindung eines metallischen Schaltelementes mit einer
metallischen Lagerbuchse angewendet werden soll, ist das
unterschiedliche Schwindungsverhalten beim Erkalten zu
berücksichtigen. Der Kunststoff schwindet stärker als das
Metall, so daß die Gefahr besteht, daß zwar das Schaltele
ment von dem Kunststoff enger umschlossen wird, jedoch
zwischen Lagerbuchse und Kunststoff ein Spiel entsteht, so
daß die Lagerbuchse von dem Kunststoffstützkörper abfällt.
Um dieses Schwinden zu vermindern, ist erfindungsgemäß
vorgesehen, daß in den Kunststoff Freiräume eingeformt
werden, wodurch das Material des Kunststoffes verringert
wird. Dementsprechend wird auch die Schwindung verringert,
da das Schwindungsverhalten des Kunststoffes von seiner
Materialdicke abhängig ist.
In einer verbesserten Ausführungsform der Erfindung ist
vorgesehen, daß der Lagerbuchse zumindest ein Schulterring
angeformt wird. Dieser Schulterring bildet in Gebrauchs
lage eine Auflage für den Kunststoff. Schwindet der Kunst
stoff, so drückt er auf diese Auflage und klemmt damit die
Lagerbuchse fest. Hierdurch ergibt sich eine sehr gute und
feste Halterung der Lagerbuchse gegenüber dem Schalt
element.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird zwischen dem
Schaltelement und der Lagerbuchse ein Stützelement aus
Kunststoff ausgeformt, für das gesondert Schutz begehrt
wird. Es besteht vor allem aus einer Aufnahme für das Ende
des Schaltelementes und einem Ring, der wiederum auf seinem
Umfang eine Ringnut aufweist, in welcher die Lagerbuchse
eingebettet ist. Ferner weist dieses Stützelement die oben
erwähnten Freiräume auf, welche beim Spritzen in einer ent
sprechenden Spritzgießmaschine durch Schieber, Schwerter
od. dgl. erzeugt werden.
Auf die Lagerbuchse kann nun einfach ein bekanntes
Nadellager od. dgl. aufgesetzt werden, wobei eine lineare
Bewegung des Schaltelementes ohne Schaltweg möglich ist.
Als Schaltelemente, die nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren mit einer Lagerbuchse versehen werden, sind vor
allem Schaltstangen, Schaltwellen und Schaltgabeln in Fahr
zeuggetrieben zu erwähnen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzug
ter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese
zeigt in
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Teils einer
Schaltstange im Bereich von deren Lagerung;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Teil der Schaltstan
ge gemäß Fig. 1 entlang Linie II-II;
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Bereich der Schalt
stange gemäß Fig. 2 entlang Linie III-IIII;
Fig. 4 und 5 Längsschnitte durch weitere Ausführungsbei
spiele von Schaltstangenbereichen ähnlich Fig. 3.
Gemäß Fig. 1 ist von einer Schaltstange ein Streifen 1 an
gedeutet, der endwärtig mit einer Lagerbuchse 2 verbunden
ist. Bevorzugt besteht der Streifen 1 und auch die Lager
buchse 2 aus Metall.
Die Verbindung der Lagerbuchse 2 mit dem Streifen 1 erfolgt
erfindungsgemäß nach folgendem Verfahren:
In einer nicht näher gezeigten Spritzgießform wird der Streifen 1 positioniert und festgelegt. Desweiteren erfolgt eine exakte Positionierung der Lagerbuchse 2 gegenüber dem Streifen 1. Danach wird Kunststoffmaterial, bspw. Polyamid, welches evtl. noch durch Kohlefasern verstärkt ist, in die Spritzform eingebracht, so daß dieser Kunststoff insbeson dere in den Bereich zwischen Streifen 1 und Lagerbuchse 2 einfließt und auch, wie in den Fig. 2 bis 5 dargestellt, die Lagerbuchse 2 einbettet. Hierdurch entsteht ein Stütz element 3, welches die Lagerbuchse 2 auf einfache und sehr wirkungsvolle Weise mit dem Streifen 2 verbindet.
In einer nicht näher gezeigten Spritzgießform wird der Streifen 1 positioniert und festgelegt. Desweiteren erfolgt eine exakte Positionierung der Lagerbuchse 2 gegenüber dem Streifen 1. Danach wird Kunststoffmaterial, bspw. Polyamid, welches evtl. noch durch Kohlefasern verstärkt ist, in die Spritzform eingebracht, so daß dieser Kunststoff insbeson dere in den Bereich zwischen Streifen 1 und Lagerbuchse 2 einfließt und auch, wie in den Fig. 2 bis 5 dargestellt, die Lagerbuchse 2 einbettet. Hierdurch entsteht ein Stütz element 3, welches die Lagerbuchse 2 auf einfache und sehr wirkungsvolle Weise mit dem Streifen 2 verbindet.
Dieses Stützelement 3 bildet ein Sackloch 4 aus, in dem der
Streifen 1 steckt, wobei der Streifen 1 allseitig von
Kunststoffmaterial umgeben ist. Dieser entsprechende Teil
des Stützelementes 3 wird als Aufnahme 5 bezeichnet.
Zwischen dem Streifen 1 und der Lagerbuchse 2 bildet das
Stützelement 3 ferner einen Ring 6, der auf seinem Umfang
eine Ringnut 7 aufweist. In dieser Ringnut 7 liegt die La
gerbuchse 2.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind zwischen der Auf
nahme 5 und dem Ring 6 Freiräume 8.1 und 8.2 vorgesehen,
die durch entsprechende Schieber, Schwerter od. dgl. in der
Form gebildet werden. Die Freiräume haben vor allem den
Vorteil, daß sie die Menge an Kunststoffmaterial vermin
dern, so daß die Schwindung des Kunststoffmaterials beim
Erkalten geringer wird.
In Fig. 3 ist erkennbar, daß in den Streifen 1 sich gegen
überliegend Mulden 9.1 und 9.2 eingeformt sind, in die der
Kunststoff fließen kann. Auch hierdurch erfolgt eine besse
re Verankerung des Stützelements 3 gegenüber dem Streifen 1.
Das Ausführungsbeispiel einer Verbindung zwischen einer La
gerbuchse 2.1 und einem Streifen 1 über ein Stützelement
3.1 gemäß Fig. 4 unterscheidet sich von demjenigen nach
Fig. 3 dadurch, daß der Lagerbuchse 2.1 einseitig ein
Schulterring 10 angeformt ist, der vom Kunststoff des
Stützelementes 3.1 umflossen ist. Beim Schwinden des Kunst
stoffes drückt dieser auf eine Auflage 11 des Schulterrin
ges 10 und legt so die Lagerbuchse 2.1 gegenüber dem Strei
fen 1 in stärkerem Maße fest.
Nach Fig. 5 weist eine Lagerbuchse 2.2 sogar zwei endwär
tige Schulterringe 10.1 und 10.2 auf, die wiederum jeder
eine Auflage 11.1 und 11.2 für den Kunststoff eines Stütz
elementes 3.2 bilden.
In entsprechenden Tests hat sich herausgestellt, daß zum
Abziehen einer Lagerbuchse von dem Streifen bei einer Aus
gestaltung von Lagerbuchse und Stützelement gemäß Fig. 3
eine Energie von 2 Nm, bei einem Schulterring 2,5 Nm und
bei zwei Schulterringen 5 Nm notwendig ist.
Bezugszeichenliste
1 Schaltelement
2 Lagerbuchse
3 Stützelement
4 Sackloch
5 Aufnahme
6 Ring
7 Ringnut
8 Freiräume
9 Mulden
10 Schulterring
11 Auflage
2 Lagerbuchse
3 Stützelement
4 Sackloch
5 Aufnahme
6 Ring
7 Ringnut
8 Freiräume
9 Mulden
10 Schulterring
11 Auflage
Claims (10)
1. Verfahren zum Verbinden eines Schaltelementes (1) für
ein Getriebe eines Fahrzeuges mit einer Lagerbuchse (2) für
dieses Schaltelement (1), wobei das Schaltelement (1) in
die Lagerbuchse (2) zumindest teilweise eingreift oder sie
durchgreift,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Schaltelement (1) und die Lagerbuchse (2)
ein Kunststoff eingespritzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Schaltelement (1) und die Lagerbuchse (2) in einer
Spritzgießform festgelegt und zueinander ausgerichtet wer
den.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß zwischen dem Schaltelement (1) und die Lagerbuchse
(2) Freiräume (8.1, 8.2) in den Kunststoff eingeformt
werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß beim Spritzen durch die Lagerbuchse (2)
in den Kunststoff eine Ringnut (7) zur Aufnahme der Lager
buchse (2) eingeformt wird.
5. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß von dem Kunststoff mindestens
ein Schulterring (10.1, 10.2) an der Lagerbuchse (3.1, 3.2)
übergriffen wird.
6. Verbindung zwischen einem Schaltelement (1) und einer
Lagerbuchse (2), wobei das Schaltelement (1) in die
Lagerbuchse (2) zumindest teilweise eingreift oder sie
durchgreift, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
Lagerbuchse (2) und Schaltelement (1) ein Stützelement (3)
aus Kunststoff eingespritzt ist.
7. Verbindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Stützelement (3) eine Aufnahme (5), ggf. ein Sackloch
(4), für das Schaltelement (1) aufweist.
8. Verbindung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeich
net, daß das Stützelement (3) einen Ring (6) ausbildet, der
auf seinem Umfang eine Ringnut (7) aufweist, in der die
Lagerbuchse (2) eingebettet ist.
9. Verbindung nach einem der Ansprüche 6 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Lagerbuchse (2.1, 2.2) zumindest ein
Schulterring (10, 10.1, 10.2) angeformt ist, welcher eine
Auflage (11, 11.1, 11.2) für den Kunststoff ausbildet.
10. Verbindung nach wenigstens einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß in das Stützelement (3) zumin
dest ein Freiraum (8.1, 8.2) eingeformt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996127942 DE19627942C1 (de) | 1996-07-11 | 1996-07-11 | Verfahren zum Verbinden eines Schaltelementes für ein Getriebe eines Fahrzeuges mit einer Lagerbuchse |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996127942 DE19627942C1 (de) | 1996-07-11 | 1996-07-11 | Verfahren zum Verbinden eines Schaltelementes für ein Getriebe eines Fahrzeuges mit einer Lagerbuchse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE19627942C1 true DE19627942C1 (de) | 1998-01-08 |
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|---|---|---|---|
| DE1996127942 Expired - Fee Related DE19627942C1 (de) | 1996-07-11 | 1996-07-11 | Verfahren zum Verbinden eines Schaltelementes für ein Getriebe eines Fahrzeuges mit einer Lagerbuchse |
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|---|---|
| DE (1) | DE19627942C1 (de) |
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