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DE102008009987A1 - Verfahren zum Zusammenfügen von Getriebebauteilen - Google Patents

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DE102008009987A1
DE102008009987A1 DE200810009987 DE102008009987A DE102008009987A1 DE 102008009987 A1 DE102008009987 A1 DE 102008009987A1 DE 200810009987 DE200810009987 DE 200810009987 DE 102008009987 A DE102008009987 A DE 102008009987A DE 102008009987 A1 DE102008009987 A1 DE 102008009987A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
components
shaft
shift
component
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE200810009987
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd Dr. Schulze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koki Technik Transmission Systems GmbH
Original Assignee
Koki Technik Transmission Systems GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koki Technik Transmission Systems GmbH filed Critical Koki Technik Transmission Systems GmbH
Priority to DE200810009987 priority Critical patent/DE102008009987A1/de
Publication of DE102008009987A1 publication Critical patent/DE102008009987A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H63/00Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
    • F16H63/02Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
    • F16H63/30Constructional features of the final output mechanisms
    • F16H63/32Gear shift yokes, e.g. shift forks
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H63/00Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
    • F16H63/02Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
    • F16H63/30Constructional features of the final output mechanisms
    • F16H63/32Gear shift yokes, e.g. shift forks
    • F16H2063/321Gear shift yokes, e.g. shift forks characterised by the interface between fork body and shift rod, e.g. fixing means, bushes, cams or pins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)

Abstract

Bei einem Verfahren zum Fügen von Getriebebauteilen, insbesondere von Bauteilen, die mit anderen Bauteilen in Wirkverbindung stehen, bestehen die Getriebebauteile aus einzelnen Bauelementen (1, 2, 3; 13, 14). Dabei sollen einzelne Bauelemente (1, 2, 3; 13, 14) durch Kleben zu den Getriebebaugruppen und -bauteilen miteinander verbunden werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Zusammenfügen von Getriebebauteilen, insbesondere von Bauteilen, die mit anderen Bauteilen in Wirkverbindung stehen, wobei die Getriebebauteile aus einzelnen Bauelementen bestehen.
  • STAND DER TECHNIK
  • Ein Getriebe besteht aus einer Vielzahl von Bauteilen, die wiederum aus Bauelementen zusammengesetzt werden. Nun beispielsweise wird im vorliegenden Fall auf einen Schaltdom oder auf die Verbindung von Schaltstange und Schaltgabel Bezug genommen. Dies sind nur Beispiele. Von der vorliegenden Erfindung sind eine Vielzahl von Getriebebauteilen betroffen.
  • Bis heute werden Getriebebauteile im wesentlichen durch mechanische Verbindungen oder Schweissverbindungen zusammengefügt. Mechanische Fügeverfahren sind Schrauben, Nieten, Stanznieten, Clinchen usw.. Thermische Fügeverfahren sind MAG-Schweissen, MIG-Schweissen, Widerstandsschweissen, Plasmaschweissen, Laserschweissen usw.. Zu den thermischen Fügeverfahren gehört auch das Hart- oder Weichlöten.
  • Die konventionellen Fügeverfahren werden unterteilt in stoffschlüssige Verbindungen (Lötverbindungen, Schweissverbindungen, Klebverbindungen) kraftschlüssige Verbindungen, formschlüssige Verbindungen und Mischverbindungen. Beispielsweise wird in der DE 10 2005 035 529 A1 eine Mischverbindung zwischen einer Schaltstange und einer Schaltgabel aus einer mechanischen Verbindung und dem Schweissen gezeigt.
  • Des weiteren ist aus der DE 10 2005 010 269 A1 ein Verfahren zum Herstellen eines Bauteils aus zumindest zwei Bauelementen bekannt, das sich mit dem Laserschweissen beschäftigt. Es bezieht sich vor allem auf Getriebebauteile.
  • Aus der DE 196 27 942 C1 ist wiederum ein Verfahren zum Verbinden eines Schaltelementes für ein Getriebe eines Fahrzeugs mit einer Lagerbuchse für dieses Schalteelement bekannt, wobei zwischen Schaltelement und Lagerbuchse ein Kunststoff eingespritzt wird.
  • Schlussendlich wird auch in der DE 20 2004 014 747 U1 erwähnt, dass einzelne Bauelemente, wie beispielsweise ein Magnetkörper, an ein anderes Bauelement angeklebt wird. Dabei handelt es sich aber immer um Bauelemente, die keiner weiteren Krafteinwirkung unterliegen.
  • AUFGABE
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Herstellungsverfahren für Getriebebauteile, die in Wirkverbindung mit anderen Bauteilen stehen, zu verbessern.
  • LÖSUNG DER AUFGABE
  • Zur Lösung der Aufgabe führt, dass einzelne Bauelemente durch Kleben zu Getriebebauteilen bzw. -gruppen miteinander verbunden werden.
  • Mit der Erfindung hält nun zum ersten Mal das Herstellungsverfahren des Klebens in die Herstellungstechnik von Getrieben Einzug. Die Vorteile der Klebeverbindungen liegen dabei auf der Hand. Es sind im wesentlichen alle blechförmigen Werkstoffe fügbar. Dabei werden natürlich vor allem die flächigen Bereiche der Bauelemente bevorzugt. D. h., dass zum einen bei den bereits vorhandenen Bauelementen nach flächigen Bereichen gesucht wird, die als Fügestellen dienen können, zum anderen werden neue Bauelemente bereits mit flächigen Fügestellen konstruiert, die dann besonders gut verklebt werden können.
  • Durch das Kleben erfolgt keine Wärmeeinbringung in die Bauelemente. Dies hat vor allem Vorteile bei schlecht oder nicht schweissbaren Werkstoffkombinationen. Bei einer Kombination mit der Klebetechnologie sind auch höhere Festigkeiten möglich, wobei gleichzeitig durch die Klebeschicht ein besseres Dämpfungsverhalten gegeben ist. Auch ist die Klebeverbindung von unterschiedlichen Werkstoffen möglich.
  • FIGURENBESCHREIBUNG
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Getriebebauteils, hergestellt nach dem erfindungsgemässen Verfahren;
  • 2 und 3 perspektivische Ansichten von weiteren Getriebebauteilen, hergestellten nach dem erfindungsgemässen Verfahren.
  • In 1 ist ein Getriebebauteil gezeigt, welches aus mehreren Bauelementen zusammengesetzt ist. Für die vorliegende Erfindung sind davon vor allem eine Schaltstange 1 und eine Schaltgabel 2 wichtig. Beide Teile sind über einen Winkel 3 miteinander verbunden, wobei ein Schenkel 4 des Winkels 3 planparallel bzw. flächig der Schaltgabel 1 anliegt. Hier bietet es sich an, diesen Schenkel 4 durch Kleben mit der Schaltstange 1 zu verbinden. Des weiteren sitzt die Schaltstange 1 auf einer ebenen Fläche 5 der Schaltgabel 2 auf und der Winkel 3 bildet mit einer Seitenfläche 6 der Schaltgabel 2 eine ebene Anlagefläche 7. All diese Flächen können auch durch Kleben miteinander verbunden werden.
  • Denkbar ist auch das Verbinden von Schaltgatten 8.1 und 8.2 mit jeweils einem Ende der Schaltgabel 2 oder auch das Verbinden von Lagerstellen 9.1 und 9.2 mit Enden oder auf Enden der Schaltstange 1.
  • In 2 ist ein Schaltdom 10 mit Schaltfinger 11 und Rastierungshülse 12 gezeigt. An einem Schaft 13 des Schaltdoms 10 liegt ein Bauteil 14 für die Neutralerkennung fest. Dieses ist im Querschnitt als eine Schleife ausgebildet, wobei es durch eine entsprechende Krümmung 15 eine grosse Anlagefläche an dem Schaft 13 ausbildet. Hier kann dieses Bauteil 14 sehr gut durch Kleben mit dem Schaft 13 verbunden werden. Bezugszeichenliste
    1 Schaltstange
    2 Schaltgabel
    3 Winkel
    4 Schenkel
    5 ebene Fläche
    6 Seitenfläche
    7 Anlagefläche
    8 Schaltpatte
    9 Lagerstelle
    10 Schaltdom
    11 Schaltfinger
    12 Rastierungshülse
    13 Schaft
    14 Bauteil
    15 Krümmung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102005035529 A1 [0004]
    • - DE 102005010269 A1 [0005]
    • - DE 19627942 C1 [0006]
    • - DE 202004014747 U1 [0007]

Claims (4)

  1. Verfahren zum Fügen von Getriebebauteilen, insbesondere von Bauteilen, die mit anderen Bauteilen in Wirkverbindung stehen, wobei die Getriebebauteile aus einzelnen Bauelementen (1, 2, 3; 13, 14) bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne Bauelemente (1, 2, 3; 13, 14) durch Kleben zu den Getriebebaugruppen und -bauteilen miteinander verbunden werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei einzelnen Bauelementen (1, 2, 3; 13, 14) Fügestellen planparallel oder als Steckverbindungen konstruiert werden.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei den einzelnen Bauelementen (1, 2, 3; 13, 14), die zusammengefügt werden sollen, planparallele Flächen gesucht werden.
  4. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass planparallele Flächen der einzelnen Bauelemente (1, 2, 3; 13, 14) miteinander verklebt werden.
DE200810009987 2008-02-19 2008-02-19 Verfahren zum Zusammenfügen von Getriebebauteilen Ceased DE102008009987A1 (de)

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