DE19627724A1 - Vorrichtung zum axialen Raffen von Folienschläuchen - Google Patents
Vorrichtung zum axialen Raffen von FolienschläuchenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum axialen Raffen von
Folienschläuchen der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
Folienschläuche aus Collagen, Zellulose oder anderen Materialien werden in
der Fleischwarenindustrie als Wursthüllen verwendet und heute weitgehend
vom Hersteller bereits in einer für den Verarbeiter handlichen Form von
sogenannten Raupen auf den Markt gebracht, die aus einem langen Stück
Schlauch bestehen, das auf eine Länge von 30 bis 40 cm zusammengerafft ist.
Eine Vorrichtung zum axialen Raffen von synthetischem Schlauchmaterial ist
beispielsweise aus DE 29 44 623 C2 bekannt. Die bekannte Raffvorrichtung
umfaßt ein Raffrohr und einen Raffkopf, der um die Längsachse des Raffrohrs
regelmäßig verteilt angeordnete Raffräder aufweist. Zur Herstellung der
Raupen wird der Folienschlauch über das Raffrohr gestülpt und mit Luft
aufgeblasen. Die Raffräder des Raffkopfes greifen am Umfang des mit Luft
aufgeblasenen Schlauchs an und schieben den Schlauch gegen einen auf dem
Raffrohr vorgesehenen Anschlag, wobei sich der Schlauch in Falten legt.
Zur vollautomatischen Herstellung der Raupen finden Raffvorrichtungen
Verwendung, die mindestens zwei an einer Revolverkopf-Scheibe befestigte
Raffrohre aufweist, denen ein Raffkopf zugeordnet ist. Zur Herstellung der
Raupen wird der Folienschlauch auf einem der Raffrohre gerafft und der
geraffte Schlauchabschnitt wird abgetrennt. Anschließend wird der
Revolverkopf um eine der Anzahl der Raffrohre entsprechende Teilung
gedreht, so daß das Raffrohr mit der gerafften Wursthülle aus dem
Arbeitsbereich des Raffkopfs verschwenkt und das zweite Raffrohr in den
Arbeitsbereich der Schlauchfolie geschwenkt wird. Daraufhin wird ein neuer
Folienschlauch auf dem zweiten Raffkopf gerafft. Gleichzeitig wird der
geraffte Folienschlauch auf dem ersten Raffrohr zwischen einer auf dem
Raffrohr sitzenden Preßbuchse und einem auf das Raffrohr aufgeschobenen
Widerlager zusammengepreßt und von dem Raffrohr abgezogen.
Zum Umrüsten der Raffvorrichtung auf einen größeren oder kleineren
Wursthüllendurchmesser können Raffrohr und Preßbuchse ausgewechselt
werden. Nachteilig ist, daß ein Kaliberwechsel den gleichzeitigen Austausch
von mehreren Raffrohren und den zugehörigen Preßbuchsen erforderlich
macht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum axialen
Raffen von Folienschläuchen zu schaffen, die einen einfachen und schnellen
Kaliberwechsel erlaubt.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit den Merkmalen des
Patentanspruchs 1.
Die erfindungsgemäße Raffvorrichtung weist nur ein einziges Raffrohr mit
einer einzigen Preßbuchse auf, so daß der Kaliberwechsel wesentlich
vereinfacht ist. Bei der erfindungsgemäßen Raffvorrichtung wird der
Folienschlauch auf dem einzigen Raffrohr sowohl gerafft als auch
zusammengepreßt. Um den gerafften und zusammengepreßten Folienschlauch
entnehmen zu können, ist ein Greifelement vorgesehen, das zwischen zwei
Positionen verfahrbar ist. In der ersten Position ist das Greifelement zwischen
Preßbuchse und Widerlager angeordnet, so daß dieses den gerafften und
zusammengepreßten Folienschlauch erfassen kann, während das Greifelement
in der zweiten Position aus dem Arbeitsbereich des Raffkopfs
herausgeschwenkt und zu der Längsachse des Raffrohrs seitlich versetzt
angeordnet ist. Ferner ist das Raffrohr in Längsrichtung verschiebbar. Wenn
das Greifelement den gerafften und zusammengepreßten Folienschlauch erfaßt
hat, wird das Raffrohr zurückgezogen und das Greifelement wird aus dem
Arbeitsbereich des Raffkopfs geschwenkt. Dann wird das Raffrohr wieder
vorgeschoben, woraufhin sich ein neuer Raffvorgang anschließen kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Raffvorrichtung
ist das Raffrohr mit der Preßbuchse an einem Schlitten befestigt, der in
Längsrichtung des Raffrohrs verfahrbar ist. Der Schlitten wird während des
Raffvorgangs in Abhängigkeit von der Drehzahl des Raffkopfs zurückgezogen
und zu Beginn eines sich daran anschließenden Raffvorgangs wieder
vorgeschoben.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist die Preßbuchse auf dem
Raffrohr längsverschiebbar angeordnet. Nach Beendigung des Raffvorgangs
wird die Preßbuchse auf dem Raffrohr vorgeschoben, wodurch der geraffte
Folienschlauch zusammengepreßt wird. Um den gerafften und
zusammengepreßten Folienschlauch entnehmen zu können, wird das Raffrohr
bei vorgeschobener Preßbuchse zurückgezogen, so daß die Schlauchfolie
mittels des Greifelements aus dem Arbeitsbereich des Raffkopfs
herausgeschwenkt werden kann. Es ist aber auch möglich, das Raffrohr
zusammen mit der Preßbuchse zu verschieben.
Das Greifelement weist zweckmäßigerweise zwei Segmente auf, die von beiden
Seiten an der Schlauchfolie angreifen. Vorzugsweise sind die Segmente des
Greifelements an einem Schlitten schwenkbar angeordnet, der quer zur
Längsachse des Raffrohrs verfahrbar ist. Es ist aber auch möglich, die
Segmente mit einer Linearführung in vertikaler und horizontaler Richtung zu
verschieben.
Die Segmente des Greifelements sind vorteilhafterweise als Winkelprofile
ausgebildet, die den gerafften und zusammengepreßten Folienschlauch unter- bzw.
übergreifen. Die Segmente können aber auch den Folienschlauch
vollständig umfassende Halbschalen sein. Zur Vermeidung von
Beschädigungen des Folienschlauches sind die Segmente vorteilhafterweise mit
einer Gummibeschichtung versehen.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Raffvorrichtung umfaßt die
Entnahmeeinrichtung eine Halterung zum Aufspannen eines Verpackungsnetzes
und ein Schubelement. Die Halterung und das Schubelement sind derart auf
beiden Seiten des Greifelements angeordnet, daß der zusammengepreßte
Folienschlauch mittels des Schubelementes durch das Greifelement hindurch in
das aufgespannte Verpackungsnetz geschoben werden kann. Dadurch ist ein
vollautomatischer Betrieb der Raffvorrichtung möglich. Die
zusammengepreßten Wursthüllen können aber auch von Hand dem geöffneten
Greifelement entnommen und in den Netzen verpackt werden.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Figuren ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Raffvorrichtung in schematischer Darstellung vor dem
Aufschieben des Folienschlauchs auf das Raffrohr,
Fig. 2 die Raffvorrichtung von Fig. 1, wobei der Schlitten mit dem
Raffrohr vorgeschoben ist,
Fig. 3 die Raffvorrichtung von Fig. 1, wobei der Schlitten mit dem
Raffrohr zurückgezogen und der Folienschlauch auf dem
Raffrohr gerafft ist,
Fig. 4 die Raffvorrichtung von Fig. 1, wobei der geraffte Folienschlauch
zwischen Preßbuchse und Widerlager angeordnet ist,
Fig. 5 die Raffvorrichtung von Fig. 1, wobei die Preßbuchse
vorgeschoben und der geraffte Folienschlauch zwischen
Preßbuchse und Widerlager zusammengepreßt ist,
Fig. 6 die Raffvorrichtung von Fig. 1, wobei der geraffte und
zusammengepreßte Folienschlauch von dem Greifelement erfaßt
wird,
Fig. 7 die Raffvorrichtung von Fig. 1, wobei das den Folienschlauch
erfassende Greifelement zurückgezogen ist und der geraffte und
zusammengepreßte Folienschlauch in das Verpackungsnetz
geschoben wird,
Fig. 8 den Preßkopf und das Widerlager in vergrößerter Darstellung,
wobei das Raffrohr vorgeschoben ist,
Fig. 9 den Preßkopf und das Widerlager in vergrößerter Darstellung,
wobei das Raffrohr zurückgezogen ist,
Fig. 10 eine Ansicht der Trenneinrichtung zum Abtrennen des auf dem
Raffrohr gerafften Folienschlauchs sowie eine Einrichtung zum
Vorschieben des abgetrennten Schlauchendes auf das Raffrohr,
Fig. 11 die Ansicht von Fig. 10, wobei das Kreismesser der
Trenneinrichtung zum Abtrennen des Folienschlauchs
verschwenkt ist,
Fig. 12 die Ansicht von Fig. 10, wobei das Kreismesser
zurückgeschwenkt ist und das Folienschlauchende von den
Laschen der Einrichtung zum Vorschieben des abgetrennten
Schlauchendes erfaßt wird,
Fig. 13 eine Ansicht des Widerlagers, dessen beide Halbschalen
auseinandergeklappt sind,
Fig. 14 eine Ansicht des Widerlagers, dessen Halbschalen
zusammengeklappt sind und das Raffrohr umfassen,
Fig. 15 das Widerlager in geschnittener Darstellung,
Fig. 16 einen Schnitt durch das Widerlager entlang der Linie XVI-XVI
von Fig. 15,
Fig. 17 eine Ansicht der Entnahmeeinrichtung, deren Schlitten
zurückgezogen und deren Greifelement geöffnet ist,
Fig. 18 eine Ansicht der Entnahmeeinrichtung, wobei der Schlitten
vorgeschoben ist,
Fig. 19 eine Ansicht der Entnahmeeinrichtung, wobei der geraffte und
zusammengepreßte Folienschlauch von den Segmenten des
Greifelementes erfaßt wird,
Fig. 20 die Entnahmeeinrichtung in der Draufsicht,
Fig. 21 eine Einrichtung zum Justieren des Vorschubweges des
Raffrohrs,
Fig. 22 einen Längsschnitt durch den Schlitten, der das Raffrohr mit der
Preßbuchse trägt,
Fig. 23 die Anordnung von Raffrohr und Preßbuchse vor dem
Zusammenpressen des gerafften Folienschlauchs,
Fig. 24 die Anordnung von Raffrohr und Preßbuchse nach dem
Zusammenpressen des Folienschlauchs und
Fig. 25 die Anordnung von Raffrohr und Preßbuchse, wobei das
Raffrohr zurückgezogen ist.
Fig. 1 zeigt die Raffvorrichtung in schematischer Darstellung. Die
Raffvorrichtung umfaßt eine Raffeinrichtung 1 mit einem Raffrohr 2 und einem
nur andeutungsweise dargestellten Raffkopf 3 bekannter Bauart, eine
Trenneinrichtung 4 zum Abtrennen des auf dem Raffrohr 2 gerafften
Folienschlauchs, eine Preßeinrichtung 5 zum Zusammenpressen des gerafften
Folienschlauchs und eine Entnahmeeinrichtung 6. Die einzelnen Baugruppen
der Raffvorrichtung werden nachfolgend im einzelnen beschrieben.
Die Raffeinrichtung 1 weist ein in den Figuren nur andeutungsweise
dargestelltes Maschinengestell 7 auf, das einen Schlitten 8 trägt. Der Schlitten
8 ist an seitlichen Führungsschienen 9, 10 in Längsrichtung des
Maschinengestells 7 längsverschiebbar geführt und umfaßt zwei Platten 11, 12,
die mit vier Distanzwellen 13, 14 und 13′, 14′ zu einem festen Rahmen
verschraubt sind (Fig. 22). An der in Vorschubrichtung vorderen Platte 12 sind
die Zylinder 15, 16 von zwei sich in Längsrichtung des Maschinengestells 7
erstreckenden Kolben/Zylinder-Anordnungen 17, 18 befestigt, deren
Kolbenstangen 19, 20 mit einer dritten Platte 21 verbunden sind, die ebenfalls
an den Führungsschienen 9, 10 längsverschiebbar geführt ist. Im Zentrum der
dritten Platte 21 ist eine Ausnehmung 22 vorgesehen, in die ein Flanschlager
23 eingesetzt ist, das mit einer auswechselbaren Preßbuchse 24 verschraubt ist
(Fig. 8). Die Preßbuchse 24 weist einen hohlzylindrischen Abschnitt 25 auf,
der in ein hohlzylindrisches Anschlußstück 26 übergeht.
An der rückwärtigen Platte 11 des Schlittens 8 ist der Kolben 27 einer weiteren
Kolben/Zylinder-Anordnung 28 befestigt, deren Kolbenstange 29 sich in
Längsrichtung des Maschinengestells 7 zwischen den beiden außenliegenden
Kolben/Zylinder-Anordnungen 17, 18 erstreckt. Das freie Ende der
Kolbenstange 29 ist über ein in dem Flanschlager 23 längsverschiebbar
geführtes Kopplungsstück 30 mit dem Raffrohr 2 verschraubt, das sich durch
die Preßbuchse 24 erstreckt. Das Raffrohr 2 gleitet in einem Filzring 31, der
in einer Ringnut des zylindrischen Abschnitts 25 der Preßbuchse 24 sitzt.
Ferner sind Führungsstangen 32, 33 vorgesehen, die ober- und unterhalb der
Kolbenstange 29 der mittleren Kolben/Zylinder-Anordnung 28 verlaufen (Fig.
22) und in Fig. 1 unterbrochen dargestellt sind. An den Führungsstangen 32,
33 ist eine Anschlagplatte 34 befestigt (Fig. 21). Die Anschlagplatte 34 ist mit
lösbaren Klemmelementen 35 arretiert und kann in Längsrichtung des
Maschinengestells verschoben werden. Eine weitere Anschlagplatte 36 ist mit
dem Kolben 29 der mittleren Kolben/Zylinder-Anordnung 28 fest verbunden.
Der Vorschub des Schlittens 8 mit dem Raffrohr 2 und der Preßbuchse 24
erfolgt mittels eines nicht dargestellten Spindelantriebs.
Die in Fig. 10 im Detail dargestellte Trenneinrichtung 4 ist zwischen Schlitten
8 und Raffkopf 3 angeordnet. Die Trenneinrichtung 4 wird von einem Schlitten
37 getragen, dessen Längslager 38, 39 an Führungsstangen 40, 41
längsverschiebbar sind, die an Wellenböcken 42, 43 der Grundplatte 44 des
Maschinengestells 7 befestigt sind. Der Vorschub des Schlittens 37 erfolgt
mittels einer Kolben/Zylinder-Anordnung 45.
Die Trenneinrichtung 4 weist ein Kreismesser 46 auf, das an dem freien Ende
eines um eine horizontale Achse 47 schwenkbar gelagerten Schwenkarms 48
drehbar befestigt ist. Das andere Ende des auf dem Schlitten 37 angeordneten
Schwenkarms 48 ist über ein Gabelgelenk 49 mit der Kolbenstange 50 einer
Kolben/Zylinder-Anordnung 51 verbunden, deren Zylinder 52 an einem
Lägerbock 53 angebracht ist, der auf dem Schlitten 37 befestigt ist. Durch
Betätigen der Kolben/Zylinder-Anordnung 51 kann das Kreismesser 46
verschwenkt werden. Das Kreismesser 46 wird von einem nicht dargestellten
Motor über ein Zahnriemengetriebe angetrieben, das aus den mit den
Bezugsziffern 54 und 55 versehenen Zahnriemenrädern und dem Zahnriemen
56 besteht.
Zwischen der Trenneinrichtung 4 und dem Raffkopf 3 ist auf dem Schlitten 37
ferner eine Einrichtung zum Vorschieben des gerafften Folienschlauchendes
auf das Raffrohr 2 angeordnet. Diese Einrichtung weist zwei Schwenkarme 57,
58 auf, an deren freien Enden sich einander gegenüberliegende Laschen 59, 60
mit einer dem Durchmesser des Raffrohrs 2 entsprechenden Auskehlung 61
befestigt sind. Die Schwenkarme 57, 58 sind drehfest mit Zahnrädern 62, 63
verbunden, die mit einer Zahnstange 64 in Eingriff sind, die an der
Kolbenstange 65 einer Kolben/Zylinder-Anordnung 66 befestigt ist.
Die Preßeinrichtung 5 umfaßt neben der Preßbuchse 24 noch ein aus zwei
zusammensetzbaren Halbschalen 67, 68 bestehendes Widerlager 69 (Fig. 13).
Die Halbschalen 67, 68 des Widerlagers 69 sind an Schwenkarmen 70, 71
befestigt, die mit Zahnrädern 72, 73 drehfest verbunden sind. Die Zahnräder
72, 73 sind mit einer Zahnstange 74 in Eingriff, die an der Kolbenstange 75
einer Kolben/Zylinder-Anordnung 76 befestigt ist. Das Raffrohr 2 sowie die
Laschen 59, 60 und die Halbschalen 67, 68 sind in ihrer geschlossenen
Stellung auf einer gemeinsamen Längsachse angeordnet. Der Innendurchmesser
des Widerlagers 69 entspricht dem Außendurchmessers des auswechselbaren
Raffrohres 2, so daß sich das Widerlager 69 durch Verschieben des Schlittens
37 auf das Raffrohr 2 aufschieben läßt. Das Widerlager 69 gleitet auf einem
Filzring 77, der in einer Ringnut der beiden Halbschalen 67, 68 sitzt (Fig. 15
und 16).
Die seitlich neben dem Raffrohr 2 außerhalb des Arbeitsbereichs des Raffkopfs
3 angeordnete Entnahmeeinrichtung 6 weist einen quer zum Raffrohr 2
verschiebbaren Schlitten 78 mit einer Grundplatte 79 und zwei parallelen
Seitenplatten 80, 81 auf (Fig. 1, 17 und 20). Die an der Grundplatte 79 des
Schlittens 78 befestigten Längslager 110, 111 laufen auf zwei parallelen
Führungsstangen 82, 83, die an Wellenböcken 84, 85 des Maschinengestells
befestigt sind. Der Schlitten 78 ist mittels einer Kolben/Zylinder-Anordnung 86
verfahrbar, deren Kolbenstange 87 über ein Gabelgelenk 88 und einen
Mitnehmer 89 mit der Grundplatte 79 des Schlittens 78 verbunden ist.
An den beiden Seitenplatten 80, 81 des Schlittens 78 sind zwei parallele
Wellen 90, 91 gelagert, auf denen Zahnräder 92, 93 sitzen, die miteinander in
Eingriff sind. An der unteren Welle 90 ist ein Hebel 94 befestigt, der über ein
Gabelgelenk 95 mit der Kolbenstange 96 einer Kolben/Zylinder-Anordnung 97
verbunden ist. Mit den unteren und oberen Wellen 90, 91 sind ferner
Schwenkarme 98, 99 verbunden, an deren freien Enden Winkelprofile 100,
101 befestigt sind. Die Winkelprofile 100, 101 sind an ihren dem Raffrohr 2
zugewandten Innenflächen mit einer Gummibeschichtung 102, 103 versehen
und bilden ein Greifelement 104 zum Erfassen des gerafften und
zusammengepreßten Folienschlauchs.
Die Entnahmeeinrichtung 6 umfaßt ferner eine Hülse 105, auf der ein
Verpackungsnetz 106 aufgerafft ist und eine Kolben/Zylinder-Anordnung 107,
an deren Kolbenstange 108 ein Schubelement 109 befestigt ist. Die Hülse 105
mit dem Verpackungsnetz 106 und die Kolben/Zylinder-Anordnung 107 sind
zu beiden Seiten des sich in der zurückgezogenen Position befindlichen
Greifelements 104 angeordnet.
Nachfolgend werden die einzelnen Arbeitstakte der Raffvorrichtung unter
Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 7 im einzelnen erläutert.
Zum Einrichten der Raffvorrichtung wird der Schlitten 8 in die in Fig. 2
gezeigte Position vorgeschoben, so daß sich die Preßbuchse 24 kurz vor dem
Raffkopf 3 befindet und das Raffrohr 2 den Raffkopf 3 durchsetzt. In dieser
Position wird der Folienschlauch in bekannter Weise von einer nicht
dargestellten Abrollung durch eine Quetschwalze auf das Raffrohr 2 bis zum
Raffkopf 3 gezogen. Während des Raffvorgangs wird der Schlitten 8 in seine
Ausgangsstellung zurückgeführt (Fig. 3). Dabei legt sich die Schlauchfolie 110
in Falten.
Nach der Beendigung des Raffvorgangs wird der Antriebsmotor des
Kreismessers 46 eingeschaltet und das Kreismesser 46 wird durch Betätigen
der Kolben/Zylinder-Anordnung 51 verschwenkt (Fig. 10 und 11), wobei der
geraffte Folienschlauch 110 direkt neben dem freien Ende des Raffrohrs 2 (ca.
3 bis 4 mm) durchgeschnitten wird. Daraufhin wird das Kreismesser 46 in
seine Ausgangsposition zurückgeschwenkt (Fig. 12). Anschließend werden die
Laschen 59, 60 durch Betätigung der Kolben/Zylinder-Anordnung 66
zusammengeschwenkt, so daß diese das überstehende Ende der Schlauchfolie
von beiden Seiten umfassen (Fig. 12). Nach dem Zusammenschwenken der
Laschen 59, 60 wird der Schlitten 37 durch Betätigen der Kolben/Zylinder-Anordung
45 in Richtung Raffrohr vorgeschoben, wobei die Laschen 95, 60
das überstehende Ende des Folienschlauchs auf das Raffrohr 2 schieben.
Daraufhin werden die beiden Halbschalen 67, 68 des Widerlagers 69 durch
Betätigen der Kolben/Zylinder-Anordnung 76 zusammengeschwenkt, so daß
diese das Raffrohr 2 von beiden Seiten umfassen (Fig. 4 und 14). Gleichzeitig
werden die Laschen 59, 60 wieder in ihre Ausgangsposition zurückgeschwenkt.
Nun kann sich der Preßvorgang anschließen.
Zum Zusammenpressen des Folienschlauchs wird die Platte 21, an der die
Preßbuchse 24 befestigt ist (Fig. 8 und 9), durch Betätigen der
außenliegenden Kolben/Zylinder-Anordnungen 17, 18 in Richtung Raffkopf 3
vorgeschoben, wodurch der geraffte Folienschlauch 110 gegen das Widerlager
69 gepreßt wird (Fig. 5). Die Fig. 23 und 24 zeigen den Bewegungsablauf
der Preßbuchse 24. Der Abstand zwischen Preßbuchse 24 und Widerlager 69
verringert sich von L₁ (Fig. 23) auf L₂ (Fig. 24). Ferner verringert sich der
Abstand zwischen der an den Führungsstangen 32, 33 befestigten
Anschlagplatte 34 und der mit dem Kolben 29 der Kolben/Zylinder-Anordnung
28 verbundenen Anschlagplatte 36 von L₁ auf L₂.
Während der Folienschlauch 110 zwischen Preßbuchse 24 und Widerlager 69
zusammengepreßt wird, wird der Schlitten 79 mit dem Greifelement 104 durch
Betätigen der Kolben/Zylinder-Anordnung 86 vorgeschoben (Fig. 5 und 18).
Dabei sind die beiden Segmente 100, 101 des Greifelements 104 geöffnet.
Durch Betätigen der Kolben/Zylinder-Anordnung 97 wird die untere Welle 90
entgegen und die obere Welle 91 im Uhrzeigersinn gedreht, wodurch die
beiden Segmente 100, 101 des Greifelements 104 zusammenschwenken und
den gerafften und zusammengepreßten Folienschlauch 110 unter- bzw.
übergreifen (Fig. 6 und 19).
Um den Folienschlauch 110 mittels des Greifelements 104 entnehmen zu
können, wird das Raffrohr 2 durch Betätigen der Kolben/Zylinder-Anordnung
28 aus der in Fig. 8 gezeigten Position in die in Fig. 9 gezeigte Position
zurückgezogen. Dabei schlägt die an dem Kolben 29 der Kolben/Zylinder-Anordnung
28 befestigte Anschlagplatte 36 an der an den Führungsstangen 32,
33 befestigten Anschlagplatte 34 an (Fig. 25). Durch Justieren der
Anschlagplatte 34 an den Führungsstangen kann der Bewegungsweg des
Raffrohrs 2 eingestellt werden. Daraufhin wird das Greifelement 104 durch
Betätigen der Kolben/Zylinder-Anordnung 86 aus dem Arbeitsbereich des
Raffkopfs 3 in die Ausgangsstellung zurückgeführt (Fig. 7). Während dieses
Bewegungsvorganges bleibt der geraffte und zusammengepreßte Folienschlauch
zwischen den Segmenten 101, 102 des Greifelements 104 eingeklemmt. Dann
wird der mit Druckluft beaufschlagte Kolben 96 der Kolben/Zylinder-Anordnung
97 soweit entlüftet, daß die geraffte Wursthülle von den Segmenten
100, 101 gerade noch gehalten, aber nicht mehr eingeklemmt wird.
Anschließend wird die Kolben/Zylinder-Anordnung 107 betätigt, so daß das
Schubelement 109 den gerafften und zusammengepreßten Folienschlauch aus
dem Greifelement 104 in das einseitig verschlossene Verpackungsnetz 106
schiebt, das auf der Hülse 105 aufgerafft ist. Das Verpackungsnetz 106 kann
dann von Hand der Halterung entnommen und an seinem anderen Ende
verschlossen werden.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum axialen Raffen von Folienschläuchen mit
einer ein Raffrohr (2) und ein Raffkopf (3) aufweisenden Raffeinrichtung (1),
einer Trenneinrichtung (4) zum Abtrennen des auf dem Raffrohr gerafften Folienschlauchs (110),
einer Preßeinrichtung (5), die eine Preßbuchse (24) und ein Widerlager (69) aufweist, zwischen denen der geraffte Folienschlauch (110) zusammenpreßbar ist, und
einer Entnahmeeinrichtung (6) zum Entnehmen des gerafften Folienschlauchs (110),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Entnahmeeinrichtung (6) ein Greifelement (104) zum Erfassen des gerafften Folienschlauchs (110) aufweist, das zwischen einer ersten Position, in der dieses zwischen Preßbuchse (24) und Widerlager (69) angeordnet ist und einer zweiten Position verfahrbar ist, in der dieses seitlich zu der Preßbuchse und dem Widerlager versetzt angeordnet ist, wobei das Raffrohr zwischen einer ersten den Folienschlauch (110) durchsetzenden Position und einer zweiten den Folienschlauch (110) freigebenden Position verschiebbar ist.
einer ein Raffrohr (2) und ein Raffkopf (3) aufweisenden Raffeinrichtung (1),
einer Trenneinrichtung (4) zum Abtrennen des auf dem Raffrohr gerafften Folienschlauchs (110),
einer Preßeinrichtung (5), die eine Preßbuchse (24) und ein Widerlager (69) aufweist, zwischen denen der geraffte Folienschlauch (110) zusammenpreßbar ist, und
einer Entnahmeeinrichtung (6) zum Entnehmen des gerafften Folienschlauchs (110),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Entnahmeeinrichtung (6) ein Greifelement (104) zum Erfassen des gerafften Folienschlauchs (110) aufweist, das zwischen einer ersten Position, in der dieses zwischen Preßbuchse (24) und Widerlager (69) angeordnet ist und einer zweiten Position verfahrbar ist, in der dieses seitlich zu der Preßbuchse und dem Widerlager versetzt angeordnet ist, wobei das Raffrohr zwischen einer ersten den Folienschlauch (110) durchsetzenden Position und einer zweiten den Folienschlauch (110) freigebenden Position verschiebbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Raffrohr (2) mit der Preßbuchse (24) an einem Schlitten (8) angeordnet
ist, der in Längsrichtung des Raffrohres verschiebbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Preßbuchse (24) auf dem Raffrohr (2) längsverschiebbar angeordnet
ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Greifelement (104) zwei Segmente (110, 101)
aufweist, die in eine Position verfahrbar sind, in der diese den
Folienschlauch (110) von einander gegenüberliegenden Seiten erfassen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Segmente (100, 101) des Greifelementes (104) an einem Schlitten (78)
schwenkbar angeordnet sind, der quer zur Längsachse des Raffrohres
(2) verfahrbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Segmente (100, 101) Winkelprofile sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Segmente (100, 101) an ihren dem Folienschlauch (110) zugewandten
Innenflächen mit einer Gummibeschichtung (102, 103) versehen sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Entnahmeeinrichtung (6) ferner eine Halterung
(105) zum Aufspannen eines Verpackungsnetzes (106) und ein
Schubelement (109) aufweist, wobei die Halterung (105) und das
Schubelement (109) derart auf beiden Seiten des Greifelementes (104)
angeordnet sind, daß der zusammengepreßte Folienschlauch (110)
mittels des Schubelementes durch das Greifelement hindurch in das
aufgespannte Verpackungsnetz schiebbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996127724 DE19627724A1 (de) | 1996-07-10 | 1996-07-10 | Vorrichtung zum axialen Raffen von Folienschläuchen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996127724 DE19627724A1 (de) | 1996-07-10 | 1996-07-10 | Vorrichtung zum axialen Raffen von Folienschläuchen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19627724A1 true DE19627724A1 (de) | 1998-01-15 |
Family
ID=7799396
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996127724 Ceased DE19627724A1 (de) | 1996-07-10 | 1996-07-10 | Vorrichtung zum axialen Raffen von Folienschläuchen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19627724A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2384634A3 (de) * | 2010-05-07 | 2013-11-06 | VEMAG Maschinenbau GmbH | Darmgreifvorrichtung |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3138685A1 (de) * | 1981-09-29 | 1983-04-14 | Günter 6080 Groß-Gerau Kollross | Verfahren und vorrichtung zum verpacken langgestreckter zylindrischer gegenstaende, insbesondere wursthuellenraupen in schlauchfoermiges elastisch aufweitbares verpackungsmaterial |
| DE2944623C2 (de) * | 1979-11-05 | 1983-10-13 | Günter 6080 Groß-Gerau Kollross | Vorrichtung zum axialen Raffen von synthetischem Schlauchmaterial zur Weiterverarbeitung insbesondere auf Wurstfüllautomaten |
| DE3907488A1 (de) * | 1989-03-08 | 1990-09-13 | Guenter Kollross | Verfahren zum verpacken eines zu einer hohlzylindrischen raupe gerafften schlauchhuellenabschnittes in ein schlauchnetz fuer die spaetere verarbeitung als wursthuelle auf einem wurstfuellautomaten |
-
1996
- 1996-07-10 DE DE1996127724 patent/DE19627724A1/de not_active Ceased
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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