DE19626856A1 - Traggestell für einen höhenverstellbaren Tisch - Google Patents
Traggestell für einen höhenverstellbaren TischInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Traggestell für einen höhenver
stellbaren Tisch mit zwei durch einen Quersteg untereinander
verbundenen Standsäulen und je einer teleskopartig in diesen
geführten Tragsäule für eine Tischplatte.
Traggestelle dieser Art sind beispielsweise aus der DE 39 00
687 A1 bekannt, wo eine Feststelleinrichtung für einen sol
chen höhenverstellbaren Tisch beschrieben ist, bei der man
das Gasfedergehäuse als Verstellmechanismus für eine Fest
stellbremse ausgenützt hat.
Bei diesen bekannten Bauarten werden sowohl für die Tragsäu
le, als auch für die Standsäule geschlossene Rohrprofile ver
wendet, die zum einen verhältnismäßig aufwendig in der Her
stellung und der Verarbeitung sind, zum anderen aber auch ein
verhältnismäßig hohes Gewicht aufweisen und für manche Monta
gearten zur Synchronisierung der Bewegung beider Tragsäulen
nicht oder nur unter Inkaufnahme größeren Aufwandes geeignet
sind.
Die Synchronisierung der Bewegung von zwei Tragsäulen in ei
nem Zweisäulentisch kann über Gewindespindeln und jeweils mit
beiden Tragsäulen in Eingriff kommende Zahnräder erreicht
werden, die gemeinsam mit der Gewindespindel kämmen. Wesent
lich einfacher ist jedoch eine Synchronisierung (DE-GM 83 10
826), bei der man Seilzüge verwendet, die wechselseitig je
weils mit dem oberen Ende der einen bzw. mit dem unteren Ende
der anderen Tragsäule verbunden und über Umlenkrollen in dem
Quersteg geführt sind.
Soll eine solche Synchronisierung für Traggestelle für Zwei
säulentische der eingangs genannten Art verwendet werden, er
geben sich erhebliche Montageschwierigkeiten zur Einführung
und Befestigung der Seilzüge.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Trag
gestell der eingangs genannten Art so auszubilden, daß ins
besondere eine Seilzugsynchronisierung ohne großen Aufwand
realisiert werden kann.
Die Erfindung besteht bei einem Traggestell der eingangs ge
nannten Art darin, daß die Standsäulen aus einem C-Profil be
stehen, daß die offenen Seiten dieser C-Profile gegeneinander
gerichtet sind und daß der Quersteg an den beiden aufeinan
derzuweisenden Schenkeln der offenen Seiten befestigt ist.
Durch diese Ausgestaltung können die aus dem Quersteg austre
tenden Enden der Seilzüge von den offenen Seiten der Stand
säulen her an den Tragsäulen befestigt werden, was, da keine
geschlossenen Querschnitte vorliegen, in einfacher Weise
durch das Einhängen der freien Enden der Seilzügen in ent
sprechende Schlitze der Tragsäulen geschehen kann. Dabei er
weisen sich die an sich einseitig offenen C-Profile im Zusam
menhang mit der Anordnung des Quersteges als stabil genug für
die Aufnahme und Lagerung der teleskopartig verstellbaren
Tragsäulen. Die offene Seite der Standsäulen wird durch den
angesetzten und in der Regel verschweißten Quersteg ausrei
chend sicher zusammengehalten.
In Weiterbildung der Erfindung kann als Quersteg ein ge
schlossenen Rohr mit rechteckigem Querschnitt vorgesehen
sein, das in Aussparungen der aufeinanderzuweisenden Schenkel
des C-Profiles zur Positionierung eingeschoben und mit den
Schenkeln verschweißt ist. Dieser geschlossene Quersteg weist
eine hohe Stabilität auf. Er besitzt außerdem den Vorteil,
daß die in seinem Inneren verlegten Seilzüge geschützt sind.
In Weiterbildung der Erfindung kann der Quersteg dabei mit
Umlenkrollen für Synchronisierseilzüge versehen sein, deren
Enden an den Tragsäulen befestigt sind und im Bereich des of
fenen Schlitzes der Standsäulen verlaufen. Der Durchmesser
der Umlenkrollen kann dabei der lichten Weite des Quersteges
in einer Richtung senkrecht zu den Drehachsen der Umlenkrol
len entsprechen, so daß die auf den Umlenkrollen in üblichen
Nuten geführten Seilzüge im Quersteg vormontiert werden kön
nen, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Seilzüge von den
Umlenkrollen herunterlaufen. Die so vormontierten Querstege
werden dann in der vorher erwähnten Weise an ihre Positio
nierstelle gebracht, in die Aussparungen eingesetzt und brau
chen dann nur noch angeschweißt zu werden, wonach die Enden
der Seilzüge in dem offenen Teil der Standsäulen zu ihrem Be
festigungsort verlegt werden können.
In Weiterbildung der Erfindung können dabei die Tragsäulen an
ihren Enden mit einseitig offenen Einhängeschlitzen für die
Seilenden versehen sein. Die Montage wird dadurch äußerst
einfach.
Diese Seilzusynchronisierung macht besonders dann Sinn, wenn
die beiden Tragsäulen jeweils unter der Wirkung einer Gasfe
der nach oben gedrückt sind und wenn, wie an sich bekannt,
eine Feststellvorrichtung für die Sicherung der jeweils ge
wünschten Höhenposition vorgesehen ist.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in der
Zeichnung dargestellt und wird im folgenden beschrieben. Es
zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch das Tragge
stell eines Zweisäulentisches nach der Erfindung, wo
bei jedoch die zur Höhenverstellung vorgesehene Gas
feder nicht eingezeichnet ist,
Fig. 2 den schematischen Schnitt längs der Schnittlinie
II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Teildarstellung der Lagerungssi
tuation zwischen Tragsäule und Standsäule,
Fig. 4 den schematischen Schnitt längs der Linie IV in Fig.
2, jedoch mit der eingesetzten Gasfeder,
Fig. 5 die Darstellung des Schnittes nach der Schnittlinie
V-V in Fig. 4,
Fig. 6 den Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 1,
Fig. 7 den Schnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 den Schnitt nach der Linie VIII-VIII in Fig. 6, je
weils in der Position der niedrigsten Tischhöhe,
Fig. 9 einen Schnitt gemäß Fig. 6, jedoch in der Position
mit der höchsten einstellbaren Tischhöhe, und
Fig. 10 eine Darstellung gemäß Fig. 7, jedoch ebenfalls in
der Position der höchsten einstellbaren Tischhöhe.
In den Fig. 1 und 2 ist schematisch ein Traggestell für
einen höhenverstellbaren Tisch gezeigt, das mit zwei Stand
säulen (1) jeweils in der Form eines C-Profiles und mit je
weils in diesen Standsäulen (1) geführten Tragsäulen (2) in
der Form von Rohren mit einem rechteckigen Querschnitt verse
hen ist. Wie die Fig. 1 und 2, aber auch die Fig. 3 und
4 erkennen lassen, sind diese Tragsäulen (2) über eine Wälz
lageranordnung in den Standsäulen (1) geführt, die zum einen
aus Walzen (3) besteht, die in der Richtung der Achse (4) der
Tragsäulen (2) in einem Abstand zueinander angeordnet sind
und jeweils auf zwei gegenüberliegenden Seiten der Tragsäule
(2) und an den diesen Seiten zugeordneten Innenwänden der
Standsäule (1) anliegen. Die Achsen dieser Walzen (3) sind
dabei senkrecht zur Bewegungsrichtung und parallel zu den ge
genüberliegenden Seiten der Tragsäule (2) ausgerichtet. Die
Walzen (3) werden jeweils auf jeder Seite von einem Käfig in
der Form eines flachen Streifen (5) gehalten, der mit einem
Längsschlitz (6) versehen ist. Mit diesem Längsschlitz (6)
ist der Streifen (5) an dem verdickten Teil (7) (Fig. 4) ei
nes Lagerbolzens (8) geführt, der an der Tragsäule (2) befe
stigt ist und in deren Inneres hereinragt, und der zur Befe
stigung eines Rades (9) dient, das zusammen mit einem weite
ren identischen Rad (9), das jedoch in Richtung der Achse (4)
um einen bestimmten Abstand nach unten versetzt an der Trag
säule (2) angeordnet ist, neben den Walzen (3) zur Lagerung
der Tragsäule (2) in der Standsäule (1) liegt. Zu diesem
Zweck entspricht der Durchmesser des Rades (9) jeweils der
lichten Weite (a) (siehe Fig. 1) der Standsäule (1), und die
Achsen der Tragbolzen (8) sind jeweils senkrecht zu den Ach
sen der Walzen (3) angeordnet. Auf diese Weise übernehmen je
weils die beiden, auf gegenüberliegenden Seiten der Tragsäule
(2) angeordneten, Räder (9) die Führung der Tragsäule (2) in
der Standsäule (1) in Richtung der Pfeile (10) (Fig. 3), wäh
rend die Walzen (3) die Führung in Richtung der Pfeile (11)
innerhalb der Tragsäule (1) übernehmen. Da diese Richtungen
(10 bzw. 11) senkrecht aufeinanderstehen, ergibt sich eine
einwandfreie ruckfreie Führung der Tragsäule (2) innerhalb
der Standsäule (1).
Die Standsäule (1) ist an ihrem unteren Ende durch eine Bo
denplatte (12) abgeschlossen, die mit einem nicht näher ge
zeigten Standfuß versehen sein kann. Beide Standsäulen (1)
sind über einen Quersteg (13) miteinander zu dem Traggestell
verbunden. Dieser Quersteg (13) ist beim Ausführungsbeispiel
als ein geschlossenes Rohr mit rechteckigem Querschnitt aus
gebildet. Der Quersteg (13) ist mit seinen beiden Enden form
schlüssig in entsprechende Ausprägungen (14) (Fig. 3) der
beiden aufeinanderzuweisenden Schenkel (1a, 1b) der Stand
säule (1) eingesetzt und in dieser Lage mit dem C-Profil der
Standsäule (1) verschweißt. Er bildet damit auch ein Stabili
sierungselement für das ansonsten einseitig offene C-Profil
der Standsäule (1).
Der Quersteg (13) enthält an seinen beiden Enden jeweils Um
lenkrollen (15 bzw. 16), die parallel auf einer gemeinsamen
Achse (17) nebeneinander liegen. Die Achse (17) ist dabei im
Quersteg (13) gelagert. Um jeweils die dem Betrachter in der
Fig. 1 zugewandten Seite liegenden Umlenkrollen (15) ist ein
erster Seilzug (18) geführt, dessen eines Ende (18a) am obe
ren Ende der in Fig. 1 rechts gelegenen Tragsäule (2) dadurch
befestigt ist, daß sein mit einem Klemmnippel versehenes Ende
in einen nach oben offenen Schlitz (19) der Tragsäule (2)
eingehängt ist, dessen Breite (siehe auch Fig. 6) in etwa der
Dicke des Seilzuges (18) entspricht. Der um die beiden Um
lenkrollen (15) innerhalb des Quersteges (13) herumgelegte
Seilzug (18) ist mit seinem anderen Ende (18b) analog in ei
nem Schlitz (20a) in dem in der Fig. 1 links angeordneten
Rohr für die Tragsäule (2) befestigt. Dieser Schlitz (20a)
entspricht dem Schlitz (20b), der in der Fig. 6 gezeigten
Tragsäule (2). Ein zweiter Seilzug (21) ist über das Um
lenkrollenpaar (16) geführt und verbindet über seine Enden
(21a und 21b) jeweils das obere Ende der linken Tragsäule (2)
der Fig. 1 mit dem unteren Ender der rechten Tragsäule (2) in
Fig. 1. Durch diese Anordnung der beiden Seilzüge (18 und
21), die sich im Bereich des Quersteges (13) überkreuzen,
wird eine Synchronisierung der Bewegung der beiden Tragsäulen
(2) erreicht.
Eine aus Fig. 6 erkennbare Gasfeder (22) sorgt in an sich be
kannter Weise dafür, daß beide Tragsäulen (2) jeweils mit ei
ner Kraft beaufschlagt sind, die dafür sorgt, daß die beiden
Tragsäulen (2) aus ihren Standsäulen (1) nach oben herausge
drückt werden. Beide Tragsäulen (2) sind ebenfalls in bekann
ter Weise an ihrem oberen Ende noch mit Befestigungsflanschen
(23) für eine nicht gezeigte Tischplatte versehen. Durch die
Gasfederanordnung wird daher die Tischplatte stets nach oben
gedrückt, kann aber durch eine Feststelleinrichtung (24), wie
sie beispielsweise in der älteren DE-Anmeldung 195 33 934.7
(P 11134) beschrieben ist, in einer jeweils gewünschten Hö
henlage arretiert werden. Zu diesem Zweck ist zur Erleichte
rung der Handhabung die Kraft der beiden Gasfedern in etwa
auf das Gewicht der Tischplatte abgestimmt. Durch Drücken auf
die Tischplatte oder durch Gegenhalten der Tischplatte kann
daher nach Lösen der Feststelleinrichtung (24) in einfacher
Weise die gewünschte Tischhöhe selbsttätig eingestellt und
anschließend wieder arretiert werden.
Wie die Fig. 6 und 8 verdeutlichen, ragen die Tragbolzen
(8) für die Räder (9), die jeweils an der Tragsäule (2) befe
stigt sind, in den Innenraum der Tragsäule (2) herein und
zwar so, daß sie mit ihren Enden (Fig. 8) einen Abstand (b)
zueinander aufweisen, der in etwa der lichten Weite (c) der
hohlen Tragsäule (2) entspricht. Die Tragsäule (2) selbst
weist beim Ausführungsbeispiel einen rechteckigen Querschnitt
auf, und die lichte Weite senkrecht zu den Achsen der Trag
bolzen (8) hat das Maß (c). Möglich wäre es natürlich auch,
die lichte Weite der Tragsäule senkrecht zu den Achsen der
Tragbolzen (8) größer zu wählen und durch Einprägungen o. dgl.
die Weite (c) in der Mitte zwischen den freien Enden der
Tragbolzen (8) herzustellen.
Beim Ausführungsbeispiel entspricht nun der Durchmesser des
Zylinders der Gasfeder (22) in etwa dieser Abmessung (c), so
daß, wie auch Fig. 5 zu entnehmen ist, die Gasfeder (22) in
nerhalb des mit rechteckigem Querschnitt versehenen Rohres
der Tragsäule (2) zentriert gehalten werden kann. Die Gasfe
der (22) kann auf diese Weise lose in die Tragsäule (2) von
oben her eingeschoben werden, bis sie mit ihrer Kolbenstange
(25) auf einer Anschlagplatte (26) aufliegt, die in die
Standsäule (3) im Bereich von deren unterem Ende fest einge
setzt ist. Diese Anschlagplatte (26) ist beim Ausführungsbei
spiel dadurch in der Standsäule (1) gehalten, daß sie in
schlitzartigen Aussparungen (27) der beiden aufeinanderzuwei
senden Schenkel (1a und 1b) der Standsäule (1) zur Lagefixie
rung eingeschoben und dann, beispielsweise durch Verschwei
ßen, befestigt ist. Das obere Ende (22a) der Gasfeder (22)
stützt sich am Schaft (28) einer Schraube (29) ab, welche die
Tragsäule (2) im Bereich von deren oberen Ende durchquert
(Fig. 5). Die Gasfeder (22) läßt sich auf diese Weise in sehr
einfacher Weise zusammen mit der Tragsäule (2) innerhalb der
Standsäule (1) montieren, wobei nach dem Anordnen der Schrau
be (29) lediglich noch der Flansch (23) aufgesetzt werden
muß. Eine Befestigung des unteren Endes der Gasfeder (22)
oder ihrer Kolbenstange (25), oder eine Befestigung der Gas
feder an ihrem oberen Ende (22a) entfällt. Die Gasfeder wird
lediglich durch die schon beschriebenen Mittel innerhalb des
Tragrohres (2) zentriert und an Anschlägen der Standsäule (1)
und der Tragsäule (2) gehalten. Eine sehr einfache Montage
ist dadurch möglich.
An dieser Stelle darf noch einmal darauf hingewiesen werden,
daß auch die Montage der beiden Seilzüge (18 und 21) durch
die gewählte Konstruktion sehr einfach ist. Die Seilzüge (18
und 21) sind zunächst innerhalb des Quersteges (13) vormon
tiert. Der Durchmesser der Umlenkscheiben (15 und 16) ist zu
diesem Zweck so gewählt, daß ihr Umfang in etwa an der Innen
wand des Quersteges (13) anliegt. Die über die Umlenkrollen
gezogenen Seilzüge (18 und 21) können daher nicht von diesen
Umlenkrollen springen. Bei der Montage wird dann jeweils das
Ende (18a) an einer der Tragsäulen (2) oben und das Ende
(18b) an der anderen Tragsäule unten in den jeweils zugeord
neten Schlitz (19 bzw. 20a) eingehängt. Da die Standsäulen
(1) zur Innenseite hin offen sind, kann der zwischen den
Schenkeln (1a und 1b) verbleibende Schlitz in einfacher Weise
zur Führung und Montage der Seilzüge (18 und 21) ausgenützt
werden. Dies ist ein entscheidender Vorteil des neuen Tragge
stelles. Vor dem Einhängen der Seilzüge (18 und 21) kann die
Gasfeder (22) in der beschriebenen Weise montiert werden, so
daß anschließend nur noch die Befestigungsflansche (23) auf
gesetzt zu werden brauchen. Das neue Traggestell ist be
triebsfertig. Wird die Festsetzeinrichtung (24) nach der er
folgten Montage gelöst, so drückt die Gasfeder (siehe Fig. 9
und 10) die Tragsäule (2) in ihre obere ausgefahrene Stel
lung, die durch das Anschlagen der oberen Walzen (3) an ent
sprechende, beim Ausführungsbeispiel durch Nieten (29) gebil
dete Vorsprünge begrenzt ist. Durch Drücken auf die Tisch
platte kann diese hochgefahrene Stellung wieder in die Aus
gangsstellung oder in jede Zwischenstellung zurückgeführt
werden. Die Kolbenstange (25) ist bei hochgefahrener Tisch
platte (siehe Fig. 9) aus dem Zylinder der Gasfeder (22) aus
gefahren.
Durch die Anordnung der Anschlagplatte (26) im Abstand zum
unteren Ende der Standsäule (1) entsteht unterhalb dieser An
schlagplatte (26) ein Hohlraum (30), der durch die Anordnung
einer Ausnehmung (31) auf der nach außen gewandten Seite der
Standsäule (1) von außen zugängig wird, beispielsweise dazu,
um eine Holzverschalung und einen Holzverbindungssteg zur
zweiten Standsäule (1) in diesem Fußbereich festschrauben zu
können.
Claims (5)
1. Traggestell für einen höhenverstellbaren Tisch mit
zwei durch einen Quersteg (13) untereinander verbundenen
Standsäulen (1) und je einer teleskopartig in diesen geführ
ten Tragsäule (2) für eine Tischplatte, dadurch gekennzeich
net, daß die Standsäulen (1) aus einem C-Profil bestehen, daß
die offenen Seiten dieser C-Profile gegeneinander gerichtet
sind und daß der Quersteg (13) an den beiden aufeinanderzu
weisenden Schenkeln (1a, 1b) der offenen Seiten befestigt
ist.
2. Traggestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Quersteg (13) als ein geschlossenes Rohr mit recht
eckigem Querschnitt ausgebildet ist, das in Aussparungen (14)
der aufeinanderzuweisenden Schenkel (1a, 1b) zur Positionie
rung eingeschoben und mit den Schenkeln verschweißt ist.
3. Traggestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Quersteg (13) mit Umlenkrollen (15, 16) für Synchro
nisierseilzüge (18, 21) versehen ist, deren Enden (18a bzw.
18b) an den Tragsäulen (2) befestigt sind und im Bereich des
offenen Schlitzes der Standsäulen (1) verlaufen.
4. Traggestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragsäulen (2) jeweils an ihren Enden mit Einhänge
schlitzen (19, 20a) für die Seilenden versehen sind.
5. Traggestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Umlenkrollen (15, 16) einen Durchmesser aufweisen,
der der lichten Weite des Quersteges (13), in Richtung quer
zur Längsachse des Quersteges gemessen, entspricht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996126856 DE19626856B4 (de) | 1996-07-04 | 1996-07-04 | Traggestell für einen höhenverstellbaren Tisch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996126856 DE19626856B4 (de) | 1996-07-04 | 1996-07-04 | Traggestell für einen höhenverstellbaren Tisch |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19626856A1 true DE19626856A1 (de) | 1998-01-08 |
| DE19626856B4 DE19626856B4 (de) | 2004-12-02 |
Family
ID=7798847
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996126856 Expired - Fee Related DE19626856B4 (de) | 1996-07-04 | 1996-07-04 | Traggestell für einen höhenverstellbaren Tisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19626856B4 (de) |
Cited By (2)
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19626856B4 (de) | 2004-12-02 |
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