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DE19625382A1 - Vielzweckfahrzeug - Google Patents

Vielzweckfahrzeug

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Publication number
DE19625382A1
DE19625382A1 DE19625382A DE19625382A DE19625382A1 DE 19625382 A1 DE19625382 A1 DE 19625382A1 DE 19625382 A DE19625382 A DE 19625382A DE 19625382 A DE19625382 A DE 19625382A DE 19625382 A1 DE19625382 A1 DE 19625382A1
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DE
Germany
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drive
purpose vehicle
vehicle according
driver
wheel
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Withdrawn
Application number
DE19625382A
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English (en)
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Foto Chemie Eva Staude
Original Assignee
Foto Chemie Eva Staude
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Publication date
Application filed by Foto Chemie Eva Staude filed Critical Foto Chemie Eva Staude
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Publication of DE19625382A1 publication Critical patent/DE19625382A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M6/00Rider propulsion of wheeled vehicles with additional source of power, e.g. combustion engine or electric motor
    • B62M6/40Rider propelled cycles with auxiliary electric motor
    • B62M6/60Rider propelled cycles with auxiliary electric motor power-driven at axle parts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G5/00Chairs or personal conveyances specially adapted for patients or disabled persons, e.g. wheelchairs
    • A61G5/003Wheelchairs attached to a cycle steerable by an attendant
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D47/00Motor vehicles or trailers predominantly for carrying passengers
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62M1/00Rider propulsion of wheeled vehicles
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Vielzweckfahrzeug gemäß dem Hauptanspruch mit einem einachsigen Fahrerteil, an das in Fahrtrichtung vorn unterschiedliche lenkbare einachsige Vor­ satzteile ankuppelbar sind.
Das Prinzip des Fahrzeugs ist, daß es aus zwei Teilen für bestimmte Anwendungszwecke in unterschiedlichstem Kombinatio­ nen zusammengekuppelt werden kann, um eine möglichst vielsei­ tige Verwendbarkeit zu erreichen. Dabei dient das Fahrerteil als Antriebsteil, in welchem über einen Antrieb, beispiels­ weise einen Pedalantrieb oder einen Motorantrieb, das gesamte Fahrzeug angetrieben werden kann. Der Motorantrieb kann einen Elektromotor oder einen Kolbenmotor als Antriebswelle aufwei­ sen, wobei der Motor auch mit dem Pedalantrieb in Form eine Hybridantriebs verknüpft sein kann, so daß beide abwechselnd oder gemeinsam auf die Antriebsachse wirken können. Zur Unterbringung des Fahrers kann das Fahrerteil einen Fahrer­ sitz aufweisen.
An das Fahrerteil sind unterschiedliche lenkbare einachsige Vorsatzteile ankuppelbar, beispielsweise als Lasten oder Personenbeförderungsteil, die in ihren unterscheidlichen Zweckbestimmungen die Vielzwecknutzung des Fahrzeug ermög­ lichen.
Das Fahrerteil dient als Grundgerät, das mit einer Tretkurbel ausgestattet sein kann, die über eine Übertragungsvorrichtung, beispielsweise eine über Kettenzahnräder laufende Kette, auf eine vorzugsweise am in Fahrtrichtung hinteren Ende des Fahrer­ teils angeordnete Antriebsachse einwirkt. Auf die gleiche Antriebsachse kann ein Motorantrieb der eingangs geschil­ derten Art einwirken, wobei die unterschiedlichsten Motor­ arten Verwendung finden können. Bevorzugt wird ein Gleich­ strommotor eingesetzt, der über einen Akkumulator mit Lade­ regler und Drehzahlsteller und Potentiometer mit Energie versorgt wird. Der Motorantrieb kann ebenso wie der Pedal­ antrieb über einen Freilauf mit der Antriebsachse in Wirk­ verbindung stehen. Dadurch kann sowohl der Pedalantrieb als auch der Motorantrieb jeweils an der Antriebsachse angreifen oder außer Eingriff kommen, aber auch beide zusammen.
Wirken Pedalantrieb und Motor bei einem Hybridantrieb gemeinsam auf die Antriebsachse, so kann beim Fahren der Motor bei der Betätigung des Pedalantriebs mithelfen. Solange der Akkumulator noch Energie abgibt, kann nur mit dem Motor gefahren werden. Gibt der Akkumulator keine Energie mehr ab, so kann trotzdem mit dem Pedalantrieb weiter gefahren werden. Damit ist das Fahrzeug immer betriebsbereit.
Bei diesem Hybridantrieb kann die Antriebskette des Pedal­ antriebs mit einem Kettenspanner versehen sein, der mit einem Schalter kombiniert ist. Wird der Pedalantrieb mit dem Rücktritt gebremst, so lockert sich beim Zurücktreten der Tretkurbel die zurücklaufende Kette, was durch den Kettenspanner aufgefangen wird. Durch die Bewegung des Kettenspanners wird über den Schalter der Motor ausge­ schaltet.
Als Vorsatzteil kann im einfachsten Fall ein Einradvorsatz Verwendung finden, der aus einem Vorderrad mit Trommelbremse und drehbarer Lenkstange bestehen kann. Er wird, ebenso wie die übrigen Vorsatzteile, beispielsweise über eine Steck­ kupplung mit dem Fahrerteil verbunden und bildet auf diese Weise ein Dreirad zur Personenbeförderung.
Der Einradvorsatz kann auch, beispielsweise zur Bedienung durch Personen mit eingeschränkten Beinfunktionen, mit einem zusätzlichen Handkurbelantrieb ausgerüstet sein, der mit Frei­ lauf und Freilaufsperre zum Rückwärtsfahren ausgestattet sein kann. Er kann über eine Antriebskette oder einen Zahnriemen das Vorderrad antreiben und zusätzlich eine Trommelbremse und Fußstützen aufweisen.
Weiterhin können verschiedene Zweiradvorsätze vorgesehen sein, die jeweils zwei Räder an einer Achse aufweisen. Solche Zwei­ radvorsätze sind vorzugsweise mit einer Achsschenkellenkung versehen und weisen insbesondere Trommelbremsen auf, die über Bedienungshebel an der Lenkvorrichtung des Zweiradvor­ satzes betätigbar sind. Durch solche Zweiradvorsätze wird in der Kombination mit dem Fahrerteil das Zweiradfahrzeug in ein Vierradfahrzeug umgestaltet, wodurch auch leicht gehbehinderte, schwindelanfällige oder ältere Personen das Fahrzeug problemlos benutzen können.
Ein Zweiradvorsatz mit Achsschenkellenkung kann beispiels­ weise als Lastenkorbvorsatz ausgestaltet sein, der einen Transportkorb enthält. Weiterhin kann der Zweiradvorsatz als Kindersitzvorsatz oder Vorsatz mit einem für Erwachsene geeigneten Sitz ausgestaltet sein. Mit einem Fahrzeug mit diesem Vorsatz können selbst Personen mit schwersten Be­ hinderungen befördert werden.
Die verschiedenen Vorsatzgeräte lassen sich auch ohne das Fahrerteil einsetzen, wenn anstelle des Fahrerteils eine Zusatzstützvorrichtung mit den Vorsatzgeräten kombiniert wird. Diese Zusatzvorrichtung kann aus einem einfachen Stützrad bestehen, das beispielsweise über die für die Verbindung zwischen Fahrerteil und Vorsatzteil vorgesehene Kupplungseinrichtung mit dem Vorsatzteil verbunden werden kann. Durch Ankuppeln eines solchen Stützrads kann aus den unterschiedlichen Zweiradvorsätzen jeweils eine fahrbare Einheit geschaffen werden, wobei z. B. aus einem Vorsatz zur Personenbeförderung ein Rollstuhl oder ein Fahrsitz und aus einem Lastenbefördeungsvorsatz ein Lastkarren erhalten werden kann.
Die Verbindung zwischen dem Fahrerteil und den unterschied­ lichen Vorsatzteilen kann durch eine beliebige Steck- oder Schraubverbindung hergestellt werden. Wegen der einfachen Montage wird vorzugsweise eine Steckkupplung verwendet, die beispielsweise aus einem offenen Rohr an einem der zu ver­ bindenden Teile und einem in das Rohr einführbaren Steck­ bolzen am anderen Teil bestehen kann. Auch fluchtende Ösenteile mit darin einführbaren Verbindungsbolzen sind zur Verbindung bevorzugt geeignet.
Fig. 1 zeigt ein Dreiradfahrzeug zur Personenbeförderung;
Fig. 2 zeigt ein weiteres Dreirad zur Personenbeförderung mit einem Vorsatzteil mit Kurbelantrieb;
Fig. 3 zeigt ein Vierradfahrzeug zur Lastenbeförderung;
Fig. 4 zeigt ein Vierradfahrzeug zur Personenbeförderung;
Fig. 5 zeigt ein weiteres Fahrzeug zur Personenbeförderung für erwachsene Personen;
Fig. 6 zeigt das abgekuppelte Vorsatzteil der Fig. 5 mit einem Stützrad;
Fig. 7 zeigt ein weiteres Vierradfahrzeug zur Personen­ beförderung mit einem zusätzlichen Kindersitz;
Fig. 8 zeigt eine Ansicht der Achsschenkellenkung eines Vorsatzteils in einer Draufsicht;
Fig. 9 zeigt eine Seitenansicht der Lenkung der Fig. 8;
Fig. 10 zeigt verschiedene Ausführungen der Achsgabeln für einrädrige Frontradausführungen;
Fig. 11 zeigt eine Detailansicht eines Fahrerteils in einer Seitenansicht.
Das Dreirad zur Personenbeförderung der Fig. 1 besteht aus einem Fahrerteil 30 und einem Vorsatzteil 32, das ein einziges Vorderrad 11 enthält. Das Vorsatzteil 32 ist über eine Steck­ kupplung 11, die aus einem Bolzen 34 einem Steckrohr 36 be­ steht, mit dem Fahrerteil 30 verbindbar.
Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Dreirads zur Personenbeförderung, bei welchem das Vorsatzteil 32 eine Handkurbel 12 enthält, von der aus über eine Antriebskette 14 das vordere Rad als Antriebsrad 13 angetrieben werden kann. Da diese Ausführungsform für Personen mit eingeschränk­ ter Beinfunktion gedacht ist, enthält diese Ausführungsform vorzugsweise feste Fußstützen 16 und einen bequemen Sitz 17, der als Schalensitz ausgeführt ist. Ein Bremshebel 15 kann eine im Antriebsrad 13 angeordnete Trommelbremse betätigen.
Fig. 3 zeigt ein Vierradfahrzeug zur Lastenbeförderung. Es enthält das gleiche Fahrerteil wie in den vorigen Figuren, das zweirädrige Vorsatzteil ist als Lastenbeförderungsteil ausgebildet, welches einen Grundrahmen 38 enthält, auf dem ein Lastenkorb 40 befestigbar ist. Die vorderen und hinteren Räder sind mit Schutzblechen 29 abgedeckt. Am vorderen Lenker sind Bremshebel 19 angeordnet, die Trommelbremsen in den vorderen Rädern 18 betätigen.
Ein weiteres Fahrzeug mit einem Vorsatzteil zur Personen­ beförderung ist in Fig. 4 dargestellt. Das Vorsatzteil 32 enthält einen Kindersitz 42, der auf dem Grundrahmen 38 angeordnet ist.
In Fig. 5 ist ein weiteres Vierradfahrzeug zur Personen­ beförderung dargestellt. Das Vorsatzteil 32 enthält eine Sitzvorrichtung, die für Erwachsene geeignet ist.
Das Vorsatzteil 32 kann in abgekuppeltem Zustand mit einem Stützrad 20 kombiniert werden, das eine Nachlaufführung aufweist und mit der Steckkupplung 10 des Vorsatzteils kombiniert werden kann. Auf diese Weise kann das Fahrzeug der Fig. 5 leicht in den in Fig. 6 dargestellten Rollstuhl verwandelt werden.
Das Fahrerteil 30 kann dadurch verändert werden, daß hinter dem Fahrersitz oder davor ein zusätzlicher Kindersitz 42 angeordnet wird. Dadurch läßt sich beispielsweise das Fahrzeug der Fig. 5 in ein Familienfahrzeug umwandeln, wie es in Fig. 7 dargestellt ist.
Die Achsschenkellenkung eines zweirädrigen Vorsatzteils 32 ist in Fig. 8 dargestellt. Die Drehbewegung der Lenkstange 21 wird über einen Hebel 44 auf die Schubstange 25 übertragen, und von dort über Hebel 46 auf die Spurstange 24 übertragen, die die Achsschenkel 23 über Spurstangenhebel in Nachlauf­ ausführung in die Gewünschte Lenkrichtung dreht. Die Vor­ derräder 22 sind vorzugsweise luftbereift.
Fig. 9 zeigt die gleiche Achsschenkellenkung wie Fig. 8 in einer Seitenansicht. Das Vorsatzteil 32 ist über die Steck­ kupplung 10 mit dem Fahrerteil 30 verbunden, wobei der in das Steckrohr 36 eingeführte Bolzen 34 mit einer Sicherung 46 gegen Herausrutschen gesichert ist. Die Achsen der Vorderräder 22 sind in üblicher Weise an Achsschenkelbolzen 26 angeordnet. Die Räder 22 weisen Trommelbremsen 27 auf.
Verschiedene Ausführungsformen von einrädrigen Vorsatzteilen sind in Fig. 10 dargestellt. Fig. 10a zeigt die Ausführung für eine Anordnung, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, wäh­ rend Fig. 10b die Ausführungsform der Fig. 2 mit einem Kettenrad 28 für den Kettenantrieb darstellt.
Das Fahrerteil 30 ist in Fig. 11 im Detail dargestellt. Im Rahmen 48 ist eine Tretkurbel 50 mit Pedalen angeordnet, die über ein Zahnrad, eine Antriebskette und ein Zwischen­ glied 20, das eine Gangschaltung enthält, auf die Antriebs­ achse wirkt. Die Antriebskette wird durch einen Kettenspan­ ner 1 mit Rückholfeder beaufschlagt, der über einen Schalter bei nachlassender Kettenspannung bei Betätigung der Rück­ trittbremse einen Motor 6 ausschalten kann. Der Motor 6, ein Gleichstrommotor, wirkt über einen schwenkbaren Antrieb 7 auf die hintere Antriebsachse. Sowohl Motorantrieb als auch Pedalantrieb wirken über einen Freilauf auf die An­ triebsachse.
Die Antriebsachse ist mit einem der beiden hinteren Räder, als Traktionsrad 5 wirkt, starr verbunden. Durch diesen Einradantrieb wird ein Differential vermieden.
Auf dem Rahmen 48 ist über eine Stange ein Sitz 4 angeordnet.
Der Motor 6 wird über einen mit Laderegler und Drehzahl­ steller versehenen Akkumulator 8 mit Energie versorgt. Im vorderen Teil des Fahrerteils 30 sind in einer Bedie­ nungseinheit 9 Gangschalthebel und Drehpotentiometer zur Regelung der Motordrehzahl angeordnet.

Claims (13)

1. Vielzweckfahrzeug mit einem einachsigen Fahrerteil (30), an das in Fahrtrichtung vorn unterschiedliche lenkbare einachsige Vorsatzteile (31) ankuppelbar sind.
2. Vielzweckfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das Fahrerteil (30) einen Fahrersitz (17) aufweist.
3. Vielzweckfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrerteil einen auf die Antriebsachse (3) wirkenden Pedalantrieb (1) und/oder Motorantrieb (6) aufweist.
4. Vielzweckfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorsatzteil (31) als Lastenbeförderungsteil (32) ausgebildet ist.
5. Vielzweckfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorsatzteil (31) als Personenbeförderungsteil (33) ausgebildet ist.
6. Vielzweckfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorsatzteil (31) als Lenkteil (34) ausgebildet ist.
7. Vielzweckfahrzeug nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das Vorsatzteil (31) über eine Steckkupplung (10) an das Fahrerteil (30) ankuppelbar ist.
8. Vielzweckfahrzeug nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Antriebsachse (3) zwei Räder (35) angeordnet sind, von denen eines als Traktionsrad (5) dient.
9. Vielzweckfahrzeug nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Pedalantrieb (1) und/oder der Motorantrieb (6) als Hybridantrieb betätigbar sind.
10. Vielzweckfahrzeug nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Pedalantrieb (1) und/oder der Motorantrieb (6) jeweils einen Freilauf aufweisen.
11. Vielzweckfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorsatzteil (31) ein oder zwei Laufräder (18) enthält.
12. Vielzweckfahrzeug nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorsatzteil (31) eine auf dessen Laufrad (18) als Antrieb wirkende Handkurbel (12) enthält.
13. Vielzweckfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an das Vorsatzteil (31) anstelle des Fahrerteils (30) ein Stützteil (20) ankuppelbar ist.
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