DE202008004907U1 - Dreirädriges Fahrrad - Google Patents
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Abstract
Dreirädriges
Fahrrad mit
– zwei seitlich voneinander beabstandeten ersten und zweiten Rädern (2),
– einem von diesen in Längsrichtung beabstandeten dritten Rad (3),
– einem Rahmen (1), an dem die Räder (2, 3) drehbar gelagert sind,
– einem mit dem Rahmen (1) verbundenen Sitz (18),
– einer in Fahrtrichtung vor dem Sitz (18) angeordneten Tretkurbeleinrichtung (5) und
– einer Hilfsantriebseinrichtung (6);
dadurch gekennzeichnet,
– dass am Rahmen (1) eine Vorgelegeanordnung (4) mit einer Vorgelegewelle (40) vorgesehen ist, die über ein erstes Transmissionselement (34) mit der Achse eines angetriebenen Rades (3) und über ein zweites Transmissionselement (54) mit der Tretkurbeleinrichtung (5) drehbar gekoppelt ist; und
– dass die Vorgelegewelle (40) mit einer Antriebswelle (60) der Hilfsantriebseinrichtung (6) drehbar koppelbar ist.
– zwei seitlich voneinander beabstandeten ersten und zweiten Rädern (2),
– einem von diesen in Längsrichtung beabstandeten dritten Rad (3),
– einem Rahmen (1), an dem die Räder (2, 3) drehbar gelagert sind,
– einem mit dem Rahmen (1) verbundenen Sitz (18),
– einer in Fahrtrichtung vor dem Sitz (18) angeordneten Tretkurbeleinrichtung (5) und
– einer Hilfsantriebseinrichtung (6);
dadurch gekennzeichnet,
– dass am Rahmen (1) eine Vorgelegeanordnung (4) mit einer Vorgelegewelle (40) vorgesehen ist, die über ein erstes Transmissionselement (34) mit der Achse eines angetriebenen Rades (3) und über ein zweites Transmissionselement (54) mit der Tretkurbeleinrichtung (5) drehbar gekoppelt ist; und
– dass die Vorgelegewelle (40) mit einer Antriebswelle (60) der Hilfsantriebseinrichtung (6) drehbar koppelbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft ein dreirädriges Fahrrad nach einem dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Derartige dreirädrige Fahrräder, sogenannte Trikes, sind allgemein bekannt. Da sich derartige Trikes besonders für längere Fahrradtouren eignen, ist es häufig erwünscht, ein derartiges Trike mit einer Hilfsantriebseinrichtung zu versehen.
- Die
offenbart beispielsweise ein derartiges Trike, bei dem jedes Rad mit einem Radnabenmotor versehen ist. Diese Ausstattung eines jeden Rades mit einem eigenen Motor ist jedoch sehr kostenaufwendig. Hinzu kommt, dass bei nicht vom Motor unterstütztem Tretbetrieb des Trikes die Rotoren der Antriebsmotoren stets von der vom Fahrer aufzubringenden Tretkraft mitbewegt werden müssen.WO 2007/117149 A1 - Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein gattungsgemäßes dreirädriges Fahrrad anzugeben, das kostengünstig herstellbar ist.
- Diese Aufgabe wird durch das im Anspruch 1 angegebene dreirädrige Fahrrad gelöst. Bei diesem dreirädrigen Fahrrad ist am Rahmen eine Vorlegeanordnung mit einer Vorgelegewelle vorgesehen, die über ein erstes Transmissionselement mit der Achse eines angetriebenen Rades und über ein zweites Transmissionselement mit der Tretkurbeleinrichtung drehbar gekoppelt ist und die Vorgelegewelle ist mit der Antriebswelle der Hilfsantriebseinrichtung drehbar koppelbar.
- Dieses erfindungsgemäße dreirädrige Fahrrad kommt mit einer einzigen Hilfsantriebseinrichtung aus. Hinzu kommt der Vorteil, dass eine für den Tretantrieb vorgesehene Getriebeeinrichtung, zum Beispiel eine Gangschaltung, am angetriebenen Rad auch bei Einsatz der Hilfsantriebseinrichtung nutzbar ist.
- Vorzugsweise ist das angetriebene Rad ein einzelnes Hinterrad und die beiden seitlich voneinander beabstandeten Räder sind lenkbare Vorderräder.
- Es ist vorteilhaft, wenn die Hilfsantriebseinrichtung einen elektrischen Antriebsmotor aufweist, der mit einer Speichereinrichtung für elektrische Engerie zur Versorgung mit elektrischer Energie elektrisch leitend verbunden ist.
- Bevorzugt weist die Hilfsantriebseinrichtung ein Getriebe auf, das zwischen dem Antriebsmotor und der Vorgelegewelle wirksam angeordnet ist. Ein derartiges Getriebe dient zur Drehzahlanpassung und zur Drehmomentanpassung der Hilfsantriebseinrichtung an den am Fahrrad vorgesehenen Tretkurbelantrieb.
- Besonders vorteilhaft ist es auch, wenn die Hilfsantriebseinrichtung eine erste Kupplung, vorzugsweise eine Freilaufkupplung, aufweist, die ein auf der Vorgelegewelle vorgesehenes Ritzel, das mit dem zweiten Transmissionselement zusammenwirkt, derart von der Hilfsantriebseinrichtung entkoppelt, dass das zweite Transmissionselement nicht über die Vorgelegewelle vom Hilfsantrieb antreibbar ist, während ein Antreiben der Vorgelegewelle durch das Ritzel vom zweiten Transmissionselement ermöglicht ist. Diese Ausführungsform verhindert es, dass die Hilfsantriebseinrichtung über das zweite Transmissionselement die Tretkurbeln antreibt, und gewährleistet, dass die von der Hilfsantriebseinrichtung erbrachte Antriebsenergie ausschließlich über das erste Transmissionselement auf das Antriebsrad geleitet wird. Zugleich kann aber eine mechanische Betätigung des Tretkurbelantriebs über das zweite Transmissionselement auf die Vorgelegewelle übertragen werden, so dass sich im Vorgelege die Energie der Hilfsantriebseinrichtung und die vom Fahrer aufgebrachte Tretkurbelenergie addieren und zusammen auf das Antriebsrad übertragen werden.
- Sinnvoll ist es auch, wenn die Hilfsantriebseinrichtung eine zweite Kupplung aufweist, mittels der der Hilfsantrieb im stromlosen Zustand von der Vorgelegewelle abkoppelbar ist. Diese Abkopplungsmöglichkeit sorgt dafür, dass bei ausgeschaltetem Hilfsantrieb, also wenn ausschließlich mittels Tretkurbelantrieb gefahren wird, die über die Tretkurbel aufgebrachte Kraft vollständig für den Vortrieb des Fahrrads benutzt wird und nicht noch zusätzlich die bewegbaren Teile des Hilfsantriebs mit antreiben muss.
- Zwar ist das jeweilige Transmissionselement vorzugsweise von einer Kette gebildet, doch können alternativ auch andere Transmissionselemente, wie beispielsweise Zahnriemen oder Kardanwellen vorgesehen sein.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Beispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigt:
-
1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen dreirädrigen Fahrrads und -
2 eine mit einer Hilfsantriebseinrichtung versehene Vorgelegewelle in Blickrichtung A aus1 . - In
1 ist ein dreirädriges Fahrrad (Trike) gezeigt, das einen Rahmen1 mit einem unteren Basisrohr10 , einem sich vom unteren Basisrohr10 schräg nach hinten und oben erstreckenden Stützrohr12 und eine am hinteren Ende des unteren Basisrohrs10 schwenkbar angelenkte Hinterradschwinge14 aufweist. Die Hinterradschwinge14 ist mittels einer Feder-Dämpfer-Einrichtung16 am Stützrohr12 abgestützt. Am oberen Ende des Stützrohrs12 ist ein Gepäckträger13 befestigt. Eine Sitzschale18 stützt sich auf dem unteren Basisrohr10 und am Stützrohr12 ab und ist daran befestigt. - Das untere Basisrohr
10 ist im Bereich seines in Fahrtrichtung F vorderen Endabschnitts mit sich in Bezug auf die Fahrtrichtung links und rechts vom Basisrohr weg erstreckenden Radaufhängungen11 für ein linkes und ein rechtes Vorderrad, von denen in1 nur das rechte Vorderrad2 gezeigt ist, versehen. Die beiden Vorderräder sind quer zur Fahrtrichtung F voneinander beabstandet. Die jeweilige Radaufhängung11 weist auch eine Lenkungseinrichtung15 für die Vorderräder auf, die in1 nur schematisch dargestellt ist und Lenkergriffe15' zur manuellen Betätigung der Lenkung aufweist. - Das einzige Hinterrad
3 ist mit seiner Achse30 im rückwärtigen Bereich der Hinterradschwinge14 drehbar gelagert. Weiterhin ist das Hinterrad3 mit einer an sich bekannten Kettenschaltung32 versehen, die über eine Mehrzahl von nebeneinander angeordneten Ritzeln unterschiedlichen Durchmessers aufweist. Die Kettenschaltung32 ist in bekannter Weise ausgeführt und weist einen seitlich verschiebbaren Umwerfer auf, der als erstes Transmissionselement eine mit der Kettenschaltung32 zusammenwirkende hintere Antriebskette34 wählbar auf ein jeweils angewähltes Ritzel der Kettenschaltung32 auflegt. Anstelle einer derartigen Kettenschaltung kann auch eine an sich bekannte Nabenschaltung in der Nabe des Hinterrades3 vorgesehen sein. - Zwischen den Vorderrädern
2 und dem Hinterrad3 ist am Rahmen1 unterhalb des Basisrohrs10 eine Vorgelegeanordnung4 angebracht, die in Verbindung mit2 näher beschrieben wird. Die Vorgelegeanordnung4 enthält eine Vorgelegewelle40 , auf der ein erstes Ritzel41 drehfest angeordnet ist, über das die hintere Antriebskette34 läuft und das mit dieser hinteren Antriebskette34 zur Kraftübertragung von der Vorgelegewelle40 zur Kettenschaltung32 zusammenwirkt. Ein zweites Ritzel42 ist ebenfalls auf der Vorgelegewelle40 angeordnet. Über das zweite Ritzel42 läuft als zweites Transmissionselement eine vordere Antriebskette54 eines Tretkurbelantriebs5 . - Der Tretkurbelantrieb
5 ist am vorderen Ende eines sich vom vorderen Ende des unteren Basisrohrs10 schräg nach vorne und oben erstreckenden Tretkurbelstützrohrs17 angebracht und darin mittels eines Tretlagers gelagert. Das Tretkurbelstützrohr17 ist in seiner Länge teleskopartig verstellbar, so dass der Abstand des Tretkurbelantriebs5 von der Sitzschale18 an die Beinlänge des Fahrers angepasst werden kann. - Der Tretkurbelantrieb
5 weist neben zwei herkömmlichen Pedalkurbeln50 ,50' ein Tretkurbelritzel52 auf, das mit der Tretkurbelwelle – ebenso wie die Pedalkurbeln50 ,50' – drehfest verbunden ist. Die vordere Antriebskette54 läuft über das Tretkurbelritzel52 und wirkt mit diesem zum Zwecke des Antriebs des zweiten Ritzels42 der Vorgelegewelle40 zusammen. - Das in
1 gezeigte dreirädrige Fahrrad weist weiterhin eine Bremseinrichtung auf, von der in1 beispielhaft nur ein Bremshebel19 und eine vordere Bremsscheibe19' gezeigt sind. Die Bremseinrichtung kann mechanisch, hydraulisch oder elektrisch betätigbar sein. Auch das Hinterrad3 ist mit einer (nicht gezeigten) Bremseinrichtung versehen. - Die in
2 dargestellte Vorgelegeanordnung4 zeigt, dass das mit der hinteren Antriebskette34 zusammenwirkende erste Ritzel41 drehfest auf der Vorgelegewelle40 angeordnet ist. - Des Weiteren zeigt
2 , dass die Vorgelegeanordnung4 mit einer Hilfsantriebseinrichtung6 verbunden ist. Dazu ist die Vorgelegewelle40 mit einer Antriebswelle60 der Hilfsantriebseinrichtung6 drehbar gekoppelt. - Das mit der vorderen Antriebskette
54 zusammenwirkende zweite Ritzel42 ist über einen Freilauf43 , der in2 nur schematisch dargestellt ist, derart mit der Vorgelegewelle40 verbunden, dass eine drehfeste Verbindung zwischen dem zweiten Ritzel42 und der Vorgelegewelle40 nur in einer Drehrichtung besteht, während in der anderen Drehrichtung eine Entkoppelung des zweiten Ritzel42 von der Vorgelegewelle40 auftritt. Dadurch kann die Vorgelegewelle und damit die das Hinterrad antreibende hintere Antriebskette34 vom Tretkurbelantrieb5 über die vordere Antriebskette54 betätigt werden, wobei der Freilauf43 sperrt und das von der Tretkurbeleinrichtung5 erzeugte Drehmoment auf die Vorgelegewelle40 überträgt. Wird bei eingeschaltetem Hilfsantrieb6 der Tretkurbelantrieb5 nur sehr langsam betätigt, so dass die vom Hilfsantrieb6 auf die Vorgelegewelle40 aufgebrachte Drehzahl größer ist als die vom Tretkurbelantrieb5 auf die Vorgelegewelle aufgebrachte Drehzahl, so läuft der Freilauf43 in seine Freilaufstellung und die vom Hilfsantrieb6 erzeugte Drehzahl der Vorgelegewelle40 wird nicht über die vordere Antriebskette54 auf den Tretkurbelantrieb5 übertragen. - Die Hilfsantriebseinrichtung
6 umfasst einen elektrischen Antriebsmotor62 und ein mit diesem wirksam gekoppeltes Getriebe64 . Das Getriebe64 ist im vorliegenden Beispiel ein zweistufiges Planetengetriebe, das das vom Elektromotor62 an eine Motorabtriebswelle abgegebene Drehmoment aufnimmt, die Drehzahl reduziert und dabei das Drehmoment erhöht und an die Antriebswelle60 abgibt. Da der Aufbau derartiger Elektromotoren und Getriebe allgemein bekannt ist, sind in2 der Elektromotor und das Getriebe64 nur schematisch dargestellt. - Zwischen der Antriebswelle
60 und der Vorgelegewelle40 ist eine Trennkupplung7 vorgesehen, die es ermöglicht, die Antriebswelle60 der Hilfsantriebseinrichtung6 mit der Vorgelegewelle40 zur Drehmomentübertragung zu verbinden oder die Vorgelegewelle40 von der Antriebswelle60 zu trennen. Die Trennkupplung7 kann auf dem Fachmann bekannte Weise betätigbar ausgestaltet sein, beispielsweise mechanisch, elektrisch oder hydraulisch. Eine Trennung der Vorgelegewelle40 und der Antriebswelle60 mittels der Trennkupplung7 erfolgt dann, wenn die Hilfsantriebseinrichtung6 nicht in Betrieb ist und für den Vortrieb des Fahrrads ausschließlich der Tretkurbelantrieb5 benutzt wird. - Nachfolgend wird die Funktionsweise des Antriebs des erfindungsgemäßen Fahrrads beschrieben.
- Betätigt ein Fahrer des Fahrrads den Tretkurbelantrieb
5 auf allgemein bekannte Weise, so wird das vom Fahrrad über die Pedalkurbel50 ,50' auf das Tretkurbelritzel52 aufgebrachte Drehmoment über die vordere Antriebskette54 auf das zweite Ritzel42 des Vorgeleges4 übertragen. In der hierdurch bewirkten Drehrichtung des zweiten Ritzels42 stellt der Freilauf43 eine drehfeste Verbindung zwischen dem zweiten Ritzel42 und der Vorgelegewelle40 her, so dass die Vorgelegewelle40 und mit ihr das erste Ritzel41 angetrieben wird. Über das erste Ritzel41 erfolgt eine Drehmomentübertragung mittels der hinteren Antriebskette34 auf das gewählte Ritzel der Kettenschaltung32 und damit auf die Hinterradachse30 , so dass das Hinterrad3 in Drehbewegung versetzt wird und das Fahrrad antreibt. - Zusätzlich zum vorstehend beschriebenen Tretkurbelantrieb kann mittels der Hilfsantriebseinrichtung
6 ein Drehmoment auf die Vorgelegewelle40 und damit über das erste Ritzel41 und die hintere Antriebskette34 auf das Hinterrad übertragen werden. Der Elektromotor62 der Hilfsantriebseinrichtung6 wird dazu aus einer Speichereinrichtung66 für elektrische Energie, die beispielsweise als Batterie oder Akkumulator im Inneren des unteren Basisrohrs10 untergebracht sein kann, mit elektrischer Spannung versorgt. - Die Erfindung ist nicht auf das obige Ausführungsbeispiel beschränkt, das lediglich der allgemeinen Erläuterung des Kerngedankens der Erfindung dient. Im Rahmen des Schutzumfangs kann die erfindungsgemäße Vorrichtung vielmehr auch andere als die oben beschriebenen Ausgestaltungsformen annehmen. Die Vorrichtung kann hierbei insbesondere Merkmale aufweisen, die eine Kombination aus den jeweiligen Einzelmerkmalen der Ansprüche darstellen.
- Bezugszeichen in den Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen dienen lediglich dem besseren Verständnis der Erfindung und sollen den Schutzumfang nicht einschränken.
-
- 1
- Rahmen
- 2
- Vorderräder
- 3
- Hinterrad
- 4
- Vorgelegeanordnung
- 5
- Tretkurbelantrieb
- 6
- Hilfsantriebseinrichtung
- 7
- Trennkupplung
- 10
- Basisrohr
- 11
- Radaufhängung
- 12
- Stützrohr
- 13
- Gepäckträger
- 14
- Hinterradschwinge
- 15
- Lenkungseinrichtung
- 15'
- Lenkergriffe
- 16
- Feder-Dämpfer-Einrichtung
- 17
- Tretkurbelstützrohr
- 18
- Sitzschale
- 19
- Bremshebel
- 19'
- Bremsscheibe
- 30
- Hinterradachse
- 32
- Kettenschaltung
- 34
- Antriebskette
- 40
- Vorlegewelle
- 41
- erstes Ritzel
- 42
- zweites Ritzel
- 43
- Freilauf
- 50
- Pedalkurbel
- 50'
- Pedalkurbel
- 52
- Tretkurbelritzel
- 54
- Antriebskette
- 60
- Antriebswelle
- 62
- Elektromotor
- 64
- Getriebe
- 66
- Speichereinrichtung für elektrische Energie
- F
- Fahrtrichtung
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - WO 2007/117149 A1 [0003]
Claims (7)
- Dreirädriges Fahrrad mit – zwei seitlich voneinander beabstandeten ersten und zweiten Rädern (
2 ), – einem von diesen in Längsrichtung beabstandeten dritten Rad (3 ), – einem Rahmen (1 ), an dem die Räder (2 ,3 ) drehbar gelagert sind, – einem mit dem Rahmen (1 ) verbundenen Sitz (18 ), – einer in Fahrtrichtung vor dem Sitz (18 ) angeordneten Tretkurbeleinrichtung (5 ) und – einer Hilfsantriebseinrichtung (6 ); dadurch gekennzeichnet, – dass am Rahmen (1 ) eine Vorgelegeanordnung (4 ) mit einer Vorgelegewelle (40 ) vorgesehen ist, die über ein erstes Transmissionselement (34 ) mit der Achse eines angetriebenen Rades (3 ) und über ein zweites Transmissionselement (54 ) mit der Tretkurbeleinrichtung (5 ) drehbar gekoppelt ist; und – dass die Vorgelegewelle (40 ) mit einer Antriebswelle (60 ) der Hilfsantriebseinrichtung (6 ) drehbar koppelbar ist. - Dreirädriges Fahrrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das angetriebene Rad ein einzelnes Hinterrad (
3 ) ist und dass die beiden seitlich voneinander beabstandeten Räder lenkbare Vorderräder (2 ) sind. - Dreirädriges Fahrrad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsantriebseinrichtung (
6 ) einen elektrischen Antriebsmotor (62 ) aufweist, der mit einer Speicheranordnung für elektrische Energie (66 ) zur Versorgung mit elektrischer Energie elektrisch leitend verbunden ist. - Dreirädriges Fahrrad nach Anspruch 1, 2 oder 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsantriebseinrichtung (
6 ) ein Getriebe (64 ) aufweist, das zwischen dem Antriebsmotor (62 ) und der Vorgelegewelle (40 ) wirksam angeordnet ist. - Dreirädriges Fahrrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsantriebseinrichtung (
6 ) eine erste Kupplung, vorzugsweise einen Freilauf (43 ), aufweist, die ein auf der Vorgelegewelle (40 ) vorgesehenes Ritzel (42 ), das mit dem zweiten Transmissionselement (54 ) zusammenwirkt, derart von der Hilfsantriebseinrichtung (6 ) entkoppelt, dass das zweite Transmissionselement (54 ) nicht über die Vorgelegewelle (40 ) vom Hilfsantrieb (6 ) antreibbar ist, während ein Antreiben der Vorgelegewelle (40 ) durch das Ritzel (42 ) vom zweiten Transmissionselement (54 ) ermöglicht ist. - Dreirädriges Fahrrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsantriebseinrichtung (
6 ) eine zweite Kupplung (7 ) aufweist, mittels der der Hilfsantrieb (6 ) im stromlosen Zustand von der Vorgelegewelle (40 ) abkoppelbar ist. - Dreirädriges Fahrrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige Transmissionselement (
34 ,54 ) von einer Kette gebildet ist.
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| DE200820004907 DE202008004907U1 (de) | 2008-04-09 | 2008-04-09 | Dreirädriges Fahrrad |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE200820004907 DE202008004907U1 (de) | 2008-04-09 | 2008-04-09 | Dreirädriges Fahrrad |
Publications (1)
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|---|---|
| DE202008004907U1 true DE202008004907U1 (de) | 2008-07-03 |
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| DE200820004907 Expired - Lifetime DE202008004907U1 (de) | 2008-04-09 | 2008-04-09 | Dreirädriges Fahrrad |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE202008004907U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2013106797A1 (en) * | 2012-01-12 | 2013-07-18 | Recreation Systems Inc. | Tricycle and associated components |
| US9359034B2 (en) | 2012-01-12 | 2016-06-07 | Recreation Systems, Inc. | Cycle and associated components |
Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| WO2007117149A1 (en) | 2006-04-10 | 2007-10-18 | Ziad Badarneh | All wheel drive cycle |
-
2008
- 2008-04-09 DE DE200820004907 patent/DE202008004907U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007117149A1 (en) | 2006-04-10 | 2007-10-18 | Ziad Badarneh | All wheel drive cycle |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2013106797A1 (en) * | 2012-01-12 | 2013-07-18 | Recreation Systems Inc. | Tricycle and associated components |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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Effective date: 20080807 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20111101 |