DE19625976C1 - Befestigungseinrichtung zur Befestigung einer Leuchte in einem Ausschnitt einer Karosserie - Google Patents
Befestigungseinrichtung zur Befestigung einer Leuchte in einem Ausschnitt einer KarosserieInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Befestigungseinrichtung zum Befestigen einer Leuchte in einem Ausschnitt
einer Karosserie.
Die Befestigung einer Leuchte in einem Ausschnitt einer Karosserie erfolgt am einfachsten mittels
Schrauben, die randseits der Leuchte angeordnet sind und in einen hierfür vorgesehenen Bereich der
Karosserie hineingreifen.
Diese Art der Befestigung von Leuchten erfordert einen vergleichsweisen hohen Aufwand bei der
Montage, da die Schrauben einzeln angezogen werden müssen und zudem der korrekte Sitz einer
jeden Schraube gesondert geprüft werden muß.
Es ist ferner aus der DE 38 03 933 A1 eine Befestigungseinrichtung zur Befestigung einer Leuchte in
einem Ausschnitt einer Karosserie bekannt geworden, die ein drehbar in der Leuchte gelagertes
Regelelement und zwei im Ausschnitt der Karosserie gebildete parallele Kanten zumindest im Bereich
des Regelelementes aufweist. Zur Verriegelung wird das Riegelelement durch den Ausschnitt
hindurchgeschoben und dann verdreht.
Es ist demgegenüber Aufgabe der Erfindung, eine Befestigungseinrichtung zur Befestigung einer
Leuchte in einem Ausschnitt einer Karosserie zu schaffen, mit der die Montage einer derartigen
Leuchte vereinfacht ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Dort wird vorgeschlagen, in der Leuchte drehbar gelagert ein Riegelelement vorzusehen. Der Ausschnitt der
Karosserie ist zumindest im Bereich des Riegelelementes so gestaltet, daß er zwei parallele Kanten
aufweist. Ein plattenförmiger Bereich des Riegelelementes ist seiner Erstreckung in seiner Längsachse
größer als der Abstand der genannten parallelen Kanten des Ausschnittes, während er in seiner
Erstreckung senkrecht zu dieser Längsachse kleiner als der Abstand der parallelen Kanten ist. Ferner
weist der plattenförmige Bereich zumindest zwei Stufen auf. Die erste Stufe kommt in der Ebene der
beiden Kanten des Ausschnittes zu liegen und wirkt als Anschlag für die Drehbewegung des
Riegelelementes. Die zweite Stufe hintergreift die Karosserie im Bereich des Ausschnittes und sorgt so
für die Befestigung der Leuchte. Die hiermit geschaffene Befestigungseinrichtung zeichnet sich
insbesondere dadurch aus, daß die Befestigungseinrichtung mit einer kurzen Drehbewegung über
einen Winkel von etwa 90° verriegelt werden kann. Der mit dem Riegelelement zusammenwirkende
Bereich des Ausschnittes der Karosserie ist besonders einfach gestaltet und erfordert keine
besonderen Fertigungsschritte. Schließlich erübrigt sich eine Prüfung des Sitzes der
Befestigungseinrichtung, da in der verriegelten Position durch die Gestaltung des Riegelelementes die
korrekte Verriegelung und darüber hinaus insbesondere die Vorspannung der Befestigung festgelegt
ist.
Die Unteransprüche zeigen vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung.
So wird vorgeschlagen, den mit der ersten Stufe gebildeten Anschlag dadurch herzustellen, daß die
Außenkontur dieser Stufe durch zwei gegenüberliegende Kreissegmente gebildet ist, an die sich
tangential eine Kante anschließt. Der Durchmesser der Kreissegmente entspricht dabei dem Abstand
der beiden parallelen Kanten, so daß das Riegelelement im Bereich der Kreissegmente zwischen den
beiden Kanten des Ausschnittes der Karosserie drehbar ist und bei Erreichen der Endposition die Kante
der Stufe parallel an der Kante des Ausschnittes anliegt, so daß eine weitere Drehbewegung sicher
verhindert ist.
Es wird ferner vorgeschlagen, die zweite Stufe keilförmig auszubilden und durch einen endseits
geöffneten Spalt gegenüber der ersten Stufe abzutrennen. Durch die keilförmige Ausbildung können
Toleranzen in der Lage der Kanten des Ausschnittes zur zweiten Stufe ausgeglichen werden; im
Verlauf der Drehbewegung werden die Kanten des Ausschnittes quasi eingefangen. Durch den
Einschnitt zwischen der ersten und zweiten Stufe, wird innerhalb der zweiten Stufe eine gewisse
Federwirkung erzeugt so daß hiermit zum einen ein weiterer Toleranzausgleich gegeben ist und zum
anderen eine Vorspannung innerhalb der Befestigungseinrichtung sicher aufgebracht werden kann.
Mit der ferner vorgeschlagen Stufung auch innerhalb der zweiten Stufe ist es möglich, ein und
dasselbe Riegelelement zur Montage einer Leuchte in Karosserien mit unterschiedlichen Wandstärken
zu verwenden. So ist die Verwendung der Befestigungseinrichtung in gleicher Weise in einem
Ausschnitt einer aus (dünnem) Stahlblech gefertigten Karosserie wie auch in einer aus (dickerem)
Kunststoff gefertigten Karosserie möglich.
Schließlich wird vorgeschlagen, zum Betätigen des Riegelelementes im Riegelelement eine rechteckige
Öffnung vorzusehen und eine Abdeckung der Befestigungseinrichtung in dieser Öffnung zu verrasten.
Besonders vorteilhaft ist hierbei, daß mit der Montage der Abdeckung gleichzeitig die Kontrolle des
Montagezustandes zur Befestigungseinrichtung erfolgt, da sich die Abdeckung nur dann montieren
läßt, wenn das Riegelelement seine verriegelte Lage einnimmt. Gleichzeitig kann auf gesonderte
Einrichtungen zur Befestigung der Abdeckung verzichtet werden und das Riegelelement ist im Betrieb
des Fahrzeuges durch die Abdeckung sicher in seiner verriegelten Lage gehalten.
Die Erfindung ist nachstehend anhand des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispieles näher
erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Riegelelement,
Fig. 2 eine Schrägansicht auf das Riegelelement,
Fig. 3 einen Endbereich einer Leuchte mit einer Befestigungseinrichtung, bei der das Riegelelement
im gelösten Zustand ist,
Fig. 4 einen Endbereich einer Leuchte mit der Befestigungseinrichtung, wobei sich das
Riegelelement im verriegelten Zustand befindet und
Fig. 5 einen skizzenhaften Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4.
Wie in Fig. 3 und 4 angedeutet, ist endseits einer länglich ausgebildeten Leuchte 1 eine
Befestigungseinrichtung 2 vorgesehen. Die Leuchte 1 ist dabei in einem Ausschnitt 3 einer nicht näher
gezeigten Karosserie angeordnet. Dieser Ausschnitt 3 weist zwei parallele Kanten 4 im Bereich der
Befestigungseinrichtung 2 auf, die durch Blechlappen 5 gebildet sind. Die Kanten 4 liegen im Abstand a
parallel zueinander. Ein Riegelelement 6 der Befestigungseinrichtung 2 ist in der Leuchte 1 drehbar
gelagert und weist hierzu einen in Fig. 2 dargestellten zylindrischen Bereich 7 auf. Wie in der Draufsicht
nach Fig. 1 näher gezeigt besteht das Riegelelement 6 ferner aus einem plattenförmigen Bereich 8,
der in seiner Erstreckung entlang einer durch den Drehpunkt D des Riegelelementes 6 verlaufenden
Längsachse eine Erstreckung c aufweist, die größer als der Abstand a der beiden Kanten 4 ist. Die
Erstreckung b quer zu seiner Längsachse L des plattenförmigen Bereiches ist hingegen ebenso groß
oder etwas kleiner als der Abstand a der beiden Kanten 4. Der plattenförmige Bereich 8 besteht ferner
aus zwei Stufen 9, 10, wobei sich die erste Stufe 9 innerhalb der zweiten Stufe 10 befindet. Die zweite
Stufe 10 weist darüber hinaus eine dritte Stufe 11 auf und ist durch einen Spalt 12 von der ersten
Stufe 9 getrennt. Schließlich sind am zylindrischen Bereich 7 Nasen 13 vorgesehen, die mit
Aussparungen 14 an der Leuchte korrespondieren und das Riegelelement 6 in axialer Richtung an der
Leuchte 1 halten.
Die erste Stufe 9 ist in der Grundform als Quadrat gebildet, wobei die Kantenlänge des Quadrates
gleich oder etwas kleiner als der Abstand a zwischen den Kanten 4 ist. Zwei gegenüberliegende Ecken
sind zu Rundungen 15 abgerundet; der Rundungsdurchmesser entspricht der Kantenlänge des
Quadrates und ist somit auch gleich oder etwas kleiner als der Abstand a zwischen den Kanten 4. An
die Rundungen 15 schließen sich jeweils gerade Kanten 21 an. Die zweite Stufe 10 ist gegenüber der
ersten Stufe 9 etwas abgesetzt und ragt in Richtung der Längsachse L über die erste Stufe 9 hinaus,
während sie senkrecht hierzu mit der ersten Stufe 9 bündig abschließt. Die zweite Stufe 10 ist, wie
auch die darin ausgebildete dritte Stufe 11, keilförmig ausgebildet, wobei die Oberfläche der zweiten
Stufe 10 ausgehend von dem an die Rundung 15 ansetzenden Bereich ansteigt. Der Spalt 12 reicht
von einer Außenkante der zweiten Stufe 10 bis annähernd zur Rundung 15 der ersten Stufe 9.
Die Fig. 3 und 4 zeigen, teilweise aufgebrochen in einer Draufsicht die Leuchte 1 im Ausschnitt 3. Die
Leuchte 1 weist endseits eine Vertiefung 16 auf, die von einer Abdeckung 17 verschließbar ist. Am
Grund der Vertiefung 16 ist eine Öffnung 18 mit den Aussparungen 14 vorgesehen. Schließlich ist am
Grund der Vertiefung 16 ein Anschlag 19 vorgesehen, der mit der Nase 13′ zusammenwirkt.
Fig. 3 zeigt das Riegelelement 6 in seiner Montagestellung, d. h. die Leuchte 1 ist montagebereit.
Gegenüber einer nicht gezeigten Vormontagestellung, in der die Nasen 13 in die Aussparungen 14
eingreifen, ist das Riegelelement 6 um 45° nach rechts verdreht und damit sicher in der Leuchte 1
gehalten. In der Montagestellung kann das Riegelelement 6 zwischen den Kanten 4 der Blechlappen 5
hindurchgeschoben werden bis die Leuchte 1 auf dem Blechlappen 5 aufsitzt.
Zum Verriegeln der Leuchte 1 wird das Riegelelement 6 nun durch Drehung um 90° nach rechts in
seine in Fig. 4 dargestellte Endlage gebracht. Zum Drehen des Riegelelementes 6 ist im zylindrischen
Bereich 7 eine rechteckige Öffnung 20 vorgesehen. Im Laufe der Drehung des Riegelelementes 6
hintergreift die zweite Stufe 10 die Blechlappen 5, während die erste Stufe 9 mit ihrer Außenseite an
den Kanten 4 anliegt. Eine Drehung des Riegelelementes 6 ist nur so weit möglich, bis nicht mehr die
Rundungen 15, sondern die geraden Kanten 21 der ersten Stufe 9 an den Kanten 4 der Blechlappen 5
anliegen. Durch die keilförmige Ausbildung der zweiten Stufe 10 wird im Laufe der Drehung die
Leuchte 1 immer näher an die Blechlappen 5 herangezogen, bis in der verriegelten Endstellung des
Riegelelementes 6 durch die Federwirkung des endseitigen Bereiches der zweiten Stufe 10, der durch
den Spalt 12 an der ersten Stufe 9 getrennt ist, die Leuchte unter Vorspannung an den Blechlappen 5
gehalten ist.
Zur Montage der Leuchte 1 in einer Karosserie mit größerer Materialstärke ist der Ausschnitt 3 so
auszubilden, daß die Kante 4 nunmehr nicht außenseits der ersten Stufe 9, sondern außenseits der
zweiten Stufe 10 anliegt. Die dritte Stufe 11 hintergreift nunmehr die Blechlappen 5 und sorgt für die
Befestigung in axialer Richtung, während die zweite Stufe 10 die Drehbewegung des Riegelelementes
6 begrenzt.
Fig. 5 zeigt skizzenhaft einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4. Deutlich erkennbar ist, wie die
zweite Stufe 10 die Blechlappen 5 hintergreift, während die erste Stufe 9 außenseits an der Kante 4
anliegt. In der verriegelten Stellung des Riegelelementes 6 kann nun die Abdeckung 17 in die Öffnung
16 eingesetzt werden, da nur in dieser Stellung des Riegelelementes 6 und damit seiner rechteckigen
Öffnung 20 ein an der Abdeckung vorgesehener Vorsprung 22 mit der Öffnung 20 des
Riegelelementes 6 verrastet.
Die dargestellte Befestigungseinrichtung 2 ist, wie nicht näher gezeigt, im Ausführungsbeispiel nur
einmal an der Leuchte 1 vorgesehen. Das andere Ende der Leuchte 1 ist durch einen federnden Bügel
an der Karosserie gehalten, der den Ausschnitt 3 hintergreift.
Bezugszeichenliste
1 Leuchte
2 Befestigungseinrichtung
3 Ausschnitt
4 Kante
3 Blechlappen
6 Riegelelement
7 zylindrischer Bereich
8 plattenförmiger Bereich
9 erste Stufe
10 zweite Stufe
11 dritte Stufe
12 Spalt
13 Nase
14 Aussparung
15 Rundung
16 Vertiefung
17 Abdeckung
18 Öffnung
19 Anschlag
20 Öffnung
21 Kante
22 Vorsprung
2 Befestigungseinrichtung
3 Ausschnitt
4 Kante
3 Blechlappen
6 Riegelelement
7 zylindrischer Bereich
8 plattenförmiger Bereich
9 erste Stufe
10 zweite Stufe
11 dritte Stufe
12 Spalt
13 Nase
14 Aussparung
15 Rundung
16 Vertiefung
17 Abdeckung
18 Öffnung
19 Anschlag
20 Öffnung
21 Kante
22 Vorsprung
Claims (5)
1. Befestigungseinrichtung zur Befestigung einer Leuchte in einem Ausschnitt einer Karosserie mit
einem drehbar in der Leuchte (1) gelagerten Riegelelement (6) und mit
zwei im Ausschnitt gebildeten parallelen Kanten (4) zumindest im Bereich des Riegelelementes (6), dadurch gekennzeichnet, daß
das Riegelelement (6) in einem in den Ausschnitt hineinragenden Bereich in seiner Erstreckung längs einer durch einen Drehpunkt des Riegels verlaufenden Längsachse (L) größer als der Abstand (a) der parallelen Kanten und in seiner Erstreckung senkrecht zur Längsachse kleiner als der Abstand (a) der parallelen Kanten ist und daß
der Bereich stufenförmig gestaltet ist, wobei eine erste Stufe (9) als Anschlag für die Drehbewegung des Befestigungselementes in der Ebene der zwei Kanten zu liegen kommt und eine zweite Stufe (10) den Ausschnitt hintergreift.
einem drehbar in der Leuchte (1) gelagerten Riegelelement (6) und mit
zwei im Ausschnitt gebildeten parallelen Kanten (4) zumindest im Bereich des Riegelelementes (6), dadurch gekennzeichnet, daß
das Riegelelement (6) in einem in den Ausschnitt hineinragenden Bereich in seiner Erstreckung längs einer durch einen Drehpunkt des Riegels verlaufenden Längsachse (L) größer als der Abstand (a) der parallelen Kanten und in seiner Erstreckung senkrecht zur Längsachse kleiner als der Abstand (a) der parallelen Kanten ist und daß
der Bereich stufenförmig gestaltet ist, wobei eine erste Stufe (9) als Anschlag für die Drehbewegung des Befestigungselementes in der Ebene der zwei Kanten zu liegen kommt und eine zweite Stufe (10) den Ausschnitt hintergreift.
2. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag dadurch
gebildet ist, daß die Außenkontur der Stufe (9) durch zwei gegenüberliegende Kreissegmente mit einem
dem Abstand der parallelen Kanten (4) entsprechenden Durchmesser gebildet ist, die sich über jeweils
etwa 90° erstrecken und an die sich tangential eine Kante anschließt, die senkrecht zur Längsachse
verläuft.
3. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Stufe (10)
keilförmig ausgebildet ist und gegenüber der ersten Stufe (9) bereichsweise durch einen endseits offenen
Spalt (12) getrennt ist.
4. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Stufe (10) ihrerseits
wiederum gestuft ist.
5. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung des
Riegelelementes (6) in dem Riegelelement (6) eine rechteckige Öffnung (20) vorgesehen ist, und eine Abdeckung (17)
der Befestigungseinrichtung (2) eine Rasteinrichtung zur Verrastung in der Öffnung aufweist, wobei die
Abdeckung (17) in der verriegelten Lage des Riegelelementes (6) ihre Montagelage in bezug auf die Leuchte (1)
einnimmt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996125976 DE19625976C1 (de) | 1996-06-28 | 1996-06-28 | Befestigungseinrichtung zur Befestigung einer Leuchte in einem Ausschnitt einer Karosserie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996125976 DE19625976C1 (de) | 1996-06-28 | 1996-06-28 | Befestigungseinrichtung zur Befestigung einer Leuchte in einem Ausschnitt einer Karosserie |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19625976C1 true DE19625976C1 (de) | 1997-10-23 |
Family
ID=7798314
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996125976 Expired - Fee Related DE19625976C1 (de) | 1996-06-28 | 1996-06-28 | Befestigungseinrichtung zur Befestigung einer Leuchte in einem Ausschnitt einer Karosserie |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19625976C1 (de) |
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1996
- 1996-06-28 DE DE1996125976 patent/DE19625976C1/de not_active Expired - Fee Related
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