DE19625639A1 - Programmierbare Schaltung zur Verwendung von Hörgeräten - Google Patents
Programmierbare Schaltung zur Verwendung von HörgerätenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine programmierbare
Schaltung zur Verwendung in Hörgeräten, mit mindestens einem
Mikrofon, einer verschiedene Signalverarbeitungsstufen umfas
senden Signalverarbeitungseinheit, Mitteln zur Signalausgabe,
einem Speicher, in dem mindestens ein einer Hörsituation zu
geordneter Parametersatz speicherbar ist, der die Anpassung
der Parameter der Signalverarbeitungsstufen an den Hörschaden
ermöglicht.
Eine programmierbare Schaltung der vorgenannten Art ist aus
der EP 0 676 909 A1 bekannt. Diese Schaltung zeichnet sich
durch niedrige Leistungsaufnahme und vielseitige Einsetzbar
keit aus. Dies wird dadurch erreicht, daß nur diejenigen Si
gnalverarbeitungsstufen wie z. B. Filter, Vorverstärkung, AGC
und dgl. durch Programmierung aktiviert werden, die einsatz
spezifisch erforderlich sind. Bei diesem Programmierungsvor
gang werden ferner auch die Parameter der Signalverarbei
tungsstufen, wie z. B. die Verstärkung festgelegt. Ein Nach
teil der in der Patentanmeldung beanspruchten Schaltung ist,
daß die Einstellungen ausschließlich programmierbar sind,
d. h. eine Veränderung am Zustand, z. B. Filterbandbreite oder
AGC-Schwelle erfordert das Vorhandensein entsprechender tech
nischer Infrastruktur und Fachkenntnisse.
Als weiterer Stand der Technik sind konventionelle Hörgeräte,
mit Schaltungen bekannt, die vorherbestimmte Baugruppen bzw.
Signalverarbeitungsblöcke besitzen, z. B. Verstärkungsblock,
Filterbausteine etc . . Hierbei ist jedoch eine Konfigura
tionsänderung der jeweiligen Schaltung nicht oder nur mit
sehr großem Aufwand realisierbar. Es ist lediglich möglich,
eine Veränderung von Parametereinstellungen über Stellele
mente vorzunehmen. Dies resultiert zum einen in einer Viel
zahl verschiedener Hörgerätetypen, zum andern in einer Viel
zahl von Stellern für die mögliche individuelle Anpassung des
Hörgeräts (Gain, Tiefton-, Hochtonklangblende, AGC-Schwelle,
Peak-Clipping etc.).
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine programmier
bare Schaltung und ein entsprechendes Hörgerät gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1 bzw. 15 bereitzustellen,
welche bzw. welches, bei vereinfachtem Aufbau, eine individu
elle Anpassung hinsichtlich Konfiguration sowie Parameterein
stellung mit einfachen Mitteln ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden
Teile der nebengeordneten Patentansprüche 1 für die Schaltung
und 15 für das Hörgerät erfüllt. Weitere vorteilhafte Ausge
staltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen 2-14.
Die erfindungsgemäße Schaltung sieht vor, daß signalverarbei
tungsstufenunabhängige Einstellmittel vorgesehen sind, und
die Zuordnung der Einstellmittel zu den einzelnen Signalver
arbeitungsstufen wahlweise erfolgt. So kann z. B. ein und das
selbe Einstellmittel einmal die Bedeutung "NL"
(Hochtonklangblende) und bei einem anderen Gerät die Bedeu
tung "AGC" (automatische Verstärkungsregelung) haben. Diese
Festlegung kann im Fertigungsprozeß bzw. im Anschluß an den
Fertigungsprozeß erfolgen, wobei die Festlegung, auf welche
Signalverarbeitungsstufen Einfluß genommen werden soll, von
den audiometrischen Daten des künftigen Trägers abhängen
kann.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorge
sehen, daß die Schaltung über eine digitale Steuerung verfügt
und eine Zuordnung der Einstellmittel zu den einzelnen Si
gnalverarbeitungsstufen durch Programmierung erfolgt. Dies
erlaubt, daß die Zuordnung nach Abschluß des eigentlichen
Fertigungsprozesses vorgenommen werden kann. Daraus resul
tiert, daß im wesentlichen Standardgeräte gefertigt werden
können, da die trägerspezifischen Vorgaben erst bei der Pro
grammierung berücksichtigt werden müssen. Hierdurch können
die Gerätetypenvielzahl reduziert und die Stückkosten mini
miert werden.
Erfindungsgemäß ist denkbar, daß die Zuordnung der Einstell
mittel zu einzelnen Signalverarbeitungsstufen in einem Spei
cher ablegbar ist. Diese Auslegung erlaubt, daß die Zuordnung
von Einstellmitteln zu Signalverarbeitungsstufen
"umprogrammierbar" ist. Hierdurch läßt sich eine Anpassung an
sich änderndes Hörvermögen bzw. an andere Träger realisieren.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht
vor, daß die Anzahl der Einstellmittel geringer ist als die
Anzahl der Signalverarbeitungsstufen. In vorteilhafter Weise
kann die Anzahl der Einstellmittel aufgrund ihrer wahlweisen
Zuordnung klein gehalten werden. Dies wirkt sich vorteilhaft
auf die Abmessungen des Hörgeräts aus. Darüber hinaus läßt
sich durch das Weglassen unnötiger Einstellmittel Kosten spa
ren.
Ferner ist es erfindungsgemäß möglich, daß die digitale
Steuerung eine Standardeinstellung aufweist, die für solche
Signalverarbeitungsstufen, die einem Einstellelement zugeord
net sind, veränderbar ist. Durch diese Standardeinstellung
wird sichergestellt, daß ein Hörgerät, welches mit einer der
artigen Schaltung ausgestattet ist, von Anbeginn funktionsfä
hig ist. Es sind somit alle Signalverarbeitungsstufen mit Pa
rametern belegt, wobei ein Eingriff auf solche Signalverar
beitungsstufen möglich ist, welchen ein Einstellelement zuge
ordnet ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung bietet die Mög
lichkeit, daß mehrere Parametersätze abspeicherbar, insbeson
dere wahlweise abrufbar sind. Dies bietet den Vorzug, daß
verschiedene Hörprogramme realisiert werden können. So kann
z. B. ein Parametersatz abgelegt werden, der für Telefonge
spräche, d. h. für einen begrenzten Frequenzbereich, angepaßt
ist. Das Abrufen der einzelnen Parametersätze kann z. B. durch
einen Umschalter erfolgen. Der Träger hat somit Einfluß dar
auf, wie das empfangene Signal aufbereitet wird.
Als weitere Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein,
daß die Einstellmittel mechanische Einstellmittel sind. Hier
durch wird erreicht, daß die Einstell- bzw. Anpaßvorgänge
einfach vornehmbar sind. So ist es denkbar, daß als Einstell
mittel Widerstandspotentiometer oder dgl. zum Einsatz gelan
gen, deren Einstellung z. B. mittels handelsüblicher Schrau
bendreher oder ähnlichem erfolgen kann. Darüber hinaus wird
hierdurch erreicht, daß die Einstellung auch in Gebieten vor
genommen werden kann, in denen eine Umprogrammierung der Pa
rameter an der Verfügbarkeit von Programmiergeräten oder man
gelnden Programmierkenntnissen scheitern müßte. Ferner sind
mechanische Einstellmittel gegebenenfalls leicht austausch
bar.
Um zu gewährleisten, daß die digitale Steuerung die Parameter
der Einstellmittel verarbeiten kann, ist erfindungsgemäß
denkbar, die Parameter der Einstellmittel der Steuerung über
Analog/Digital-Umsetzer in digitalisierter Form zuzuführen.
Diese Werte können durch die digitale Steuerung exakt erfaßt
werden. Insbesondere können zeit- und kostenintensive Meßpro
zeduren zur Ermittlung von Kennlinien der Einstellmittel ent
fallen. Dies bietet sowohl Vorzüge beim erstmaligen Einsatz
von Einstellmitteln als auch bei einem später gegebenenfalls
erforderlichen Austausch.
Der Betrieb der Analog/Digital-Umsetzer erfolgt zweckmäßiger
weise intermittierend. Der intermittierende Betrieb gewähr
leistet, daß die Leistungsaufnahme des Analog/Digital-
Umsetzers gering gehalten werden kann, was den Einsatz klei
nerer, leistungsschwächerer Batterien ermöglicht. Hierdurch
lassen sich die äußeren Abmessungen des Hörgeräts reduzieren.
Das Abschalten des Analog/Digital-Umsetzers ist insbesondere
deshalb sinnvoll, weil sein Betrieb nur für den Einstellvor
gang erforderlich ist.
Insbesondere aus Gründen der Größenreduktion ist erfindungsge
mäß möglich, daß die Einstellmittel eine von der Schaltung
lösbare Einheit sind. Um die Einstellbarkeit von z. B. Trim
mern zu gewährleisten, ist es erforderlich, diese mit z. B.
einer Stellachse zu versehen. Diese muß, um z. B. den sicheren
Eingriff eines Schraubendrehers zu gewährleisten, Mindestab
messungen aufweisen. Diese Abmessungen sind aus schaltungs
technischen Aspekten nicht erforderlich, nehmen aber nicht
unerheblichen Einfluß auf die äußeren Abmessungen. Die Ver
bindung der abnehmbaren Einstellmittel kann über einfache
Steckkontakte an der digitalen Steuerung erfolgen. Darüber
hinaus ist in dieser Ausgestaltungsform der Einsatz von Prä
zisionsstellelementen möglich, wodurch sich die Einstellung
einzelner Parameter mit höherer Genauigkeit und insbesondere
in kürzerer Zeit vornehmen läßt.
Die Signalverarbeitung kann, in Verbindung mit der erfin
dungsgemäßen Idee, analog erfolgen. Bestehende Gerätschaften,
welche z. B. bereits zur Reparatur von konventionellen, analog
arbeitenden Geräten in Gebrauch sind, können sowohl zur War
tung und Instandhaltung als auch zur Reparatur prinzipiell
weiterhin verwendet werden. Hierdurch ist eine hohe Akzeptanz
der erfindungsgemäßen Schaltung als Bestandteil eines Hörge
räts und die Sicherstellung eines Service für diese Geräte zu
erwarten.
Alternativ hierzu kann vorgesehen sein, daß die Parameterein
stellung digital erfolgt, wodurch die Vorteile, welche sich
aus der digitalen Signalverarbeitung ergeben, auch in den
Hörgeräten, welche mit einer erfindungsgemäßen Schaltung aus
gestattet sind, realisieren lassen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbei
spiels in der Zeichnungsfigur näher erläutert. Mehrere iden
tische Merkmale sind der Übersichtlichkeit halber nur einmal
mit Bezugsziffern versehen.
Die Figur zeigt eine erfindungsgemäße Schaltung 1 mit Mikro
fon 2, Signalverarbeitungsstufen, einem Nachverstärker 3 so
wie einem Mittel zur Signalausgabe in Form eines Lautspre
chers 4. Ferner weist die Schaltung 1 eine über Verbindungen
5 mit den Signalverarbeitungsstufen verbundene digitale
Steuerung 6 auf. Desweiteren steht die digitale Steuerung 6
über Wirkverbindungen 7 (z. B. Kupferleitung) und Ana
log/Digital-Umsetzer 8 mit insgesamt drei einzelnen Einstell
mitteln 9, z. B. mechanischen Einstellmittel (Drehpotentio
meter) in Verbindung. Es ist gut erkennbar, daß die Anzahl
von Einstellmitteln 9 geringer ist, als die Anzahl an Signal
verarbeitungsstufen. Jedes der drei Einstellmittel wird je
weils einer bestimmten Signalverarbeitungsstufe zugeordnet.
Die Zuordnung ist anhand der gestrichelten Linien innerhalb
des digitalen Speichers 6 schematisch dargestellt. Darüber
hinaus ist als Bestandteil der digitalen Steuerung 6 ein
Speicher 10 sowie eine Schnittstelle 11 zum Anschluß eines
Programmiergeräts 12 darstellt.
In der Schaltung 1 sind die Signalverarbeitungsstufen als
(ausgehend vom Mikrofon 2 in Pfeilrichtung 14 gesehen) Vor
verstärker 15, automatische Verstärkungsregelung 16 (AGC),
Filter 17 sowie Peak-Clipping-Vorrichtung 18 ausgebildet.
Die "Identität" der Signalverarbeitungsstufen ist in dem
Speicher 10 abgelegt, z. B. einem PROM, um die Zuordnung der
Einstellmittel zu ermöglichen. Der Speicher 10 wird z. B.
durch die digitale Steuerung 6 mit den entsprechenden Infor
mationen beschrieben.
Nachdem die erfindungsgemäße Schaltung 1 hardwaremäßig gefer
tigt ist, wird die digitale Steuerung 6 über die Schnittstel
le 11 mit einem Programmiergerät 12 in Verbindung gebracht.
Über dieses Programmiergerät 12 erfolgt eine Zuordnung der
Einstellmittel 9 zu den einzelnen Signalverarbeitungsstufen.
Dies kann z. B. über Adressierung im Bussystem geschehen.
Nachdem diese Zuordnungen festgelegt sind, werden sie aus dem
Programmiergerät 12 über die Schnittstelle 11 in die digitale
Steuerung 6 eingelesen und im Speicher 10 abgelegt.
Funktionstechnisch stellt sich die Schaltung 1 dann dar wie
gezeigt, d. h. sie besteht aus Mikrofon 2, Vorverstärker 15,
AGC 16, Filter 17, Peak-Clipping 18 sowie Nachverstärker 3
und Lautsprecher 4. Hiervon sind den Signalverarbeitungsstu
fen AGC 16, Filter 17, und Peak-Clipping 18 jeweils Einstell
mittel 9 zugeordnet, wie schematisch durch die gestrichelten
Linien dargestellt. Die weiteren Bestandteile der Schaltung,
denen kein Einstellmittel 9 zugeordnet ist (z. B. Vorverstärker
15) werden über eine Standardeinstellung der digitalen Steue
rung 6 betrieben. Für den Träger eines mit dieser Schaltung 1
ausgestatteten Hörgeräts ist die Art der Programmierung uner
heblich und nicht feststellbar.
Über die Einstellmittel 9 können nun Eingriffe auf die Kenn
werte der Signalverarbeitungsstufen vorgenommen werden. So
kann z. B. der Wert für die Bandbreite des Filters 17, durch
Veränderung von Einstellwerten am zugeordneten Einstellmittel
9, an die Hörkurve des potentiellen Nutzers angepaßt werden.
Die standardmäßig vorgenommenen Einstellungen werden dadurch
abgeändert und die Schaltung 1 den individuellen Einsatzzwec
ken angepaßt.
Die Einstellung erfolgt derart, daß die vom jeweiligen Ein
stellmittel 9, z. B. einem Trimmer, ausgegebenen analogen Wer
te über den Analog/Digital-Umsetzer 8 und die Verbindung 7 an
die digitale Steuerung 6 gelangen. Dort erfolgt eine
"Auswertung" und über Wirkverbindungen 5 die Korrektur der
Einstellwerte der entsprechenden Signalverarbeitungsstufe.
In der Schaltung 1 ist ferner vorgesehen, die Wirkverbindun
gen 7 über Steckverbindungen 20 herzustellen. Hierdurch wird
es möglich, die Anzahl von Einstellmitteln 9 der Anzahl von
Signalverarbeitungsstufen anzupassen. Ebenfalls besteht die
Möglichkeit, die Einstellmittel 9 mit Analog/Digital-Umsetzer
8 nach Abschluß des Einstellvorgangs zu entfernen.
Ziel dieser oben genannten Ausführungsformen ist es, die An
zahl an Bauteilen klein zu halten, um zum einen kostenmäßig
Vorteile zu erzielen, als auch hinsichtlich Größenreduktion
der Schaltung 1 flexibel zu sein.
Claims (15)
1. Programmierbare Schaltung zur Verwendung in Hörgeräten
mit mindestens einem Mikrofon, einer verschiedene Signalver
arbeitungsstufen umfassenden Signalverarbeitungseinheit, Mit
teln zur Signalausgabe, einem Speicher, in dem mindestens ein
einer Hörsituation zugeordneter Parametersatz speicherbar
ist, der die Anpassung der Parameter der Signalverarbeitungs
stufen an den Hörschaden ermöglicht,
dadurch gekennzeichnet, daß signalverar
beitungsstufenunabhängige Einstellmittel (9) vorgesehen sind
und die Zuordnung der Einstellmittel (9) zu den einzelnen
Signalverarbeitungsstufen wahlweise festlegbar ist.
2. Schaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung
(1) über eine digitale Steuerung (6) verfügt und die Zuord
nung der Einstellmittel (9) zu den einzelnen Signalverarbei
tungsstufen durch Programmierung erfolgt.
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zuordnung
der Einstellmittel (9) zu den einzelnen Signalverarbeitungs
stufen in dem Speicher (10) ablegbar ist.
4. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl
der Einstellmittel (9) geringer ist als die Anzahl der Si
gnalverarbeitungsstufen.
5. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die digitale
Steuerung (6) eine Standardeinstellung aufweist und eine Än
derung der Einstellung der digitalen Steuerung (6) für solche
Signalverarbeitungsstufen erfolgt, die einem Einstellmittel
(9) zugeordnet sind.
6. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Para
metersätze abspeicherbar sind.
7. Schaltung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die verschie
denen Parametersätze wahlweise abrufbar sind.
8. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einstell
mittel (9) mechanische Einstellmittel sind.
9. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einstell
mittel (9) Analog/Digital-Umsetzer (8) aufweisen.
10. Schaltung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ana
log/Digital-Umsetzer (8) intermittierend betrieben werden.
11. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einstell
mittel (9) als eine von der Schaltung (1) lösbare Einheit
vorgesehen sind.
12. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Signal
verarbeitung analog erfolgt.
13. Schaltung nach einem der Ansprüche 1-11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Signal
verarbeitung digital erfolgt.
14. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß als Signal
verarbeitungsstufen mindestens ein Vorverstärker (15), eine
automatische Verstärkungsregelung (AGC) (16), ein Filter
(17), eine Peak-Clipping-Vorrichtung (18) und/oder ein Nach
verstärker vorgesehen sind.
15. Hörgerät mit einer programmierbaren Schaltung mit minde
stens einem Mikrofon, einer verschiedene Signalverarbeitungs
stufen umfassende Signalverarbeitungseinheit, Mitteln zur
Signalausgabe und Speicherteil, wobei im Speicherteil minde
stens ein der Hörsituation zugeordneter Parametersatz spei
cherbar ist, der die Anpassung der Parameter der Signalverar
beitungsstufen an den Hörschaden ermöglicht,
gekennzeichnet durch eine Schaltung gemäß
einem der vorhergehenden Ansprüche.
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