DE19624267A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fahrzeugrahmenkomponenten unter Einsatz der Pultrusionstechnik - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fahrzeugrahmenkomponenten unter Einsatz der PultrusionstechnikInfo
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Description
Die Erfindung befaßt sich allgemein mit der Herstellung und der
Montage von Fahrzeugrahmenkomponenten und insbesondere mit einem
Verfahren und einer Vorrichtung zur Herstellung von Fahrzeugrah
menkomponenten unter Einsatz der Verbundfaser-Pultrusionstechnik.
Alle sich im Einsatz befindlichen Landfahrzeuge, wie Kraftfahr
zeuge und Lastkraftwagen, umfassen einen Rahmen, welcher als eine
Plattform dient, auf dem weitere Teile des Fahrzeugs aufgebaut
oder an diesem angebaut werden. Viele Fahrzeugrahmenkonstruktio
nen sind bekannt. Die meisten dieser bekannten Fahrzeugrahmenkon
struktionen werden von einer Anzahl von einzelnen Metallkom
ponenten gebildet, die ständig miteinander verbunden sind.
Beispielsweise umfaßt ein typischer Fahrzeugrahmen ein Paar von
in Längsrichtung verlaufenden Rahmenlängsträgern bzw. Längs
trägern, welche über eine Mehrzahl von in Querrichtung ver
laufenden Querträgern bzw. Rahmenquerträgern verbunden sind. Bei
Fahrzeugen mit kürzerer Länge können die Längsträger von einem
einteiligen Metallteil gebildet werden. Bei längeren Fahrzeugen
jedoch umfaßt der jeweilige Rahmenlängsträger zwei oder mehr
Längsträgerabschnitte, welche ständig miteinander verbunden sind.
In jedem Fall bilden die Längsträger und die Querträger, wenn sie
einmal miteinander verbunden sind, einen Rahmen, welcher die
weiteren Teile des Fahrzeugs trägt. Um die Anbringung von
weiteren Teilen des Fahrzeugs am Fahrzeugrahmen zu erleichtern,
wird eine Vielzahl von unterschiedlichen Trägern, Hängeein
richtungen, Sattelbefestigungen, Aussteifungen und dergleichen
eingesetzt, welche meist mit den Längsträgern und den Querträgern
an gewünschten Stellen verbunden sind. Es ist auch allgemeine
Praxis, diese zusätzlichen zur Abstützung dienenden Komponenten
aus metallischen Materialien herzustellen, sowie diese ferner
ständig mit den Längsträgern und den Querträgern an gewünschten
Stellen zu verbinden. Übliche Schweißtechniken wurden im
allgemeinen eingesetzt, um die verschiedenen Komponenten des
Fahrzeugrahmens ständig miteinander zu verbinden.
Obgleich der Einsatz von metallischen Materialien zur Bildung der
Fahrzeugrahmenkomponenten und das Schweißverfahren zum Verbinden
derartiger metallischer Fahrzeugrahmenkomponenten miteinander
bisher zu zufriedenstellenden Ergebnissen geführt haben, sind
diese jedoch mit gewissen Nachteilen behaftet. Zum einen sind
übliche metallische Materialien, die bisher hierfür eingesetzt
wurden, wie Stahl oder dergleichen, relativ schwer und tragen
daher in unerwünschter Weise zu dem Gesamtgewicht des Fahrzeuges
beträchtlich bei. Zum anderen ist es bei den Anwendungen der
üblichen Schweißtechniken erforderlich, örtlich Wärme an
Bereichen von zwei metallischen Rahmenteil einwirken zu lassen,
wodurch sich unerwünschte Schwächungen an den metallischen
Komponenten ergeben können. Obgleich der Einsatz von nicht so
üblichen gewichtsmäßig leichteren metallischen Materialien, wie
Aluminium oder dergleichen, vorgeschlagen worden ist, bringt
dieser Einsatz weitere Schwierigkeiten mit sich, welche sich in
größeren Kosten niederschlagen und in Schwierigkeiten hinsicht
lich einer widerstandsfähigen und ständigen Verbindung dieser
Teile miteinander. Ferner handelt es sich bei der Herstellung von
Fahrzeugrahmen um in großem Umfang anfallende Arbeiten mit
geringen Gewinnspannen, so daß ein Bedürfnis besteht, ein
verbessertes Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von
Fahrzeugrahmenkomponenten bereitzustellen, mit welchen sich diese
Schwierigkeiten überwinden lassen.
Die Erfindung befaßt sich mit einem Verfahren und einer Vor
richtung zur Herstellung von Fahrzeugrahmenkomponenten unter
Einsatz der Verbundfaser-Pultrusionstechnik (Strangziehverfahren
für verstärkte Kunststoffe). Die Vorrichtung umfaßt eine oder
mehrere Vorratseinrichtungen für Fasermaterialien. Ein Bad oder
eine ähnliche Einrichtung ist vorgesehen, um ein Harzmaterial auf
die Fasermaterialien aufzubringen, die von den Vorratseinrichtun
gen kommen. Im Anschluß an das Aufbringen des Harzes werden dann
die Fasermaterialien durch ein Formwerkzeug gezogen. Das
Formwerkzeug ist derart ausgebildet, daß es eine durchgehende
Öffnung hat, welche hinsichtlich der Gestalt der gewünschten
Querschnittsform der Fahrzeugrahmenkomponente entspricht, welche
hergestellt werden soll. Wenn die Fasermaterialien durch das
Formwerkzeug gezogen werden, paßt sich dieses Material an die
Gestalt und Form der Öffnung an, welche in dem Formwerkzeug
ausgebildet ist. Aufgrund des aufgebrachten Harzes haften die
Fasermaterialien aneinander und bilden einen Strang, welcher die
Gestalt der Öffnung beibehält, welche durch das Formwerkzeug
erzeugt wurde. Der so gebildete Strang wird dann durch einen
Härtungsofen gezogen, in welchem das Harz auf eine vorbestimmte
Härtungstemperatur erwärmt wird, so daß dieses in einem starren
Zustand aushärtet. Als Folge hiervon nimmt der Strang insgesamt
die gewünschte Steifigkeit und Starrheit an. Die Bewegung der
Fasermaterialien und die Pultrusion werden mit Hilfe von
Zugeinrichtungen bewirkt. Im Anschluß an den Durchgang durch die
Zugeinrichtung wird der Strang auf die gewünschten Längen mit
Hilfe von üblichen Zuschneidmaschinen zugeschnitten. Zusätzlich
können Öffnungen mit gewünschten Abmessungen und Formgebungen in
dem Strang mit Hilfe von üblichen Lochmaschinen vorgesehen
werden. Ein Pultrusionsverfahren mit unterschiedlichen Formen und
Abmessungen kann eingesetzt werden, um Rahmenlängsträger bzw.
Längsträger auszubilden, welche ständig mit in Querrichtung
verlaufende Querträgern oder Querelementen mittels Klebstoff
verbunden sind, um eine Fahrzeugrahmenkomponente zu bilden.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben
sich aus der nachstehenden Beschreibung von bevorzugten Aus
führungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung.
Darin zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Vorrichtung zum
kontinuierlichen Strangziehen von Verbundfasern zur
Herstellung von Fahrzeugrahmenkomponenten nach der
Erfindung,
Fig. 2 eine Schnittansicht eines in der Vorrichtung nach
Fig. 1 gebildeten Strangs, und
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Fahrzeugrahmenkom
ponente, welche nach der Erfindung hergestellt ist.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnung ist schematisch in Fig. 1
eine Vorrichtung insgesamt mit 10 bezeichnet, welche zur
Durchführung der kontinuierlichen Pultrusionstechnik von
Verbundfasern zur Herstellung von Fahrzeugrahmenkomponenten nach
der Erfindung eingesetzt wird. Die Vorrichtung 10 umfaßt eine
oder mehrere Vorratseinrichtungen 11 für Fasermaterial 12.
Typischerweise umfaßt jede Vorratseinrichtung 11 für Fasermateri
al 12 eine Trommel, auf welcher das Fasermaterial aufgewickelt
ist. Die Vorratseinrichtung für Fasermaterial 10 kann entweder
eine Mehrzahl von Strängen des gleichen Materials oder eine
Mehrzahl von Strängen unterschiedlicher Materialien liefern.
Beispielsweise kann Aramid als Material eingesetzt werden, um
eine Schlagfestigkeit und eine hohe Zugfestigkeit zu erzielen.
Graphitfasermaterial kann eingesetzt werden, um eine hohe
Steifigkeit zu erzielen. Glasfasermaterial kann als allgemeiner
Füllstoff eingesetzt werden. Die Wahl der jeweiligen Materialien
hängt von den spezifischen Anwendungsfällen der Fahrzeugrahmen
komponenten ab, welche hergestellt werden sollen.
Ferner sind Einrichtungen vorgesehen, welche ein Harzmaterial auf
die Fasermaterialien 12 aufbringen, welche von der Vorrats
einrichtung 11 kommen. Bei der dargestellten bevorzugten
Ausführungsform werden die Fasermaterialien 12, welche von den
Vorratseinrichtungen 11 kommen, durch ein Harzbad 13 hindurch
geführt. Das Harz wird auf das Fasermaterial 12 derart auf
gebracht, daß diese aneinander haften. Jedoch können auch andere
übliche Auslegungen eingesetzt werden, mittels welchen Harz
aufgebracht werden kann. Im Anschluß an das Aufbringen des Harzes
werden dann die Fasermaterialien 12 durch ein Formwerkzeug 14
gezogen. Das Formwerkzeug 14 ist derart ausgebildet, daß es eine
durch dieselbe gehende Öffnung hat, welche der gewünschten
Querschnittsgestalt der herzustellenden Fahrzeugrahmenkomponente
entspricht. Wenn die Fasermaterialien 12 durch das Formwerkzeug
14 gezogen werden, passen sie sich an die Gestalt der Öffnung an,
welche durch das Formwerkzeug geht. Aufgrund des aufgebrachten
Harzes haften die Fasermaterialien 12 aneinander und bilden einen
Strang 15, welcher die Form der Öffnung hat, welche in dem
Formwerkzeug 14 ausgebildet ist, wie dies in Fig. 2 verdeutlicht
ist. Der gebildete Strang 15 wird dann durch einen Härtungsofen
16 gezogen. Der Härtungsofen 16 ist von üblicher Auslegungsform
und derart ausgelegt, daß das auf das Fasermaterial 12 aufge
brachte Harz auf eine vorbestimmte Härtungstemperatur erwärmt
wird, so daß dieses in einem starren Zustand aushärtet. Somit hat
der hergestellte Strang 15 die gewünschte Starrheit und Steifig
keit.
Wiederum bezugnehmend auf Fig. 1 ist hieraus zu ersehen, daß die
Bewegung der Fasermaterialien 12 und des Stranges 15 mit Hilfe
einer Zugeinrichtung 17 bewirkt wird. Die Zugeinrichtung 17 ist
von üblicher Auslegungsform und kann wie bei an sich bekannten
Maschinen zum Strangziehen von Fasermaterialien 12 ausgelegt
sein, mittels denen die Fasermaterialien durch ein Klebstoffbad
13 und ein Formwerkzeug 14 gezogen werden, um den Strang 15 zu
bilden. Im Anschluß an den Durchgang durch die Zugeinrichtung 17
wird der Strang 15 auf gewünschte Längenabmessungen mit Hilfe
einer üblichen Zuschneidemaschine (nicht gezeigt) zugeschnitten.
Zusätzlich können Öffnungen mit gewünschten Abmessungen und
Gestaltsgebungen in dem Strang mit Hilfe von üblichen Lochmaschi
nen (nicht gezeigt) ausgebildet werden.
Der dargestellte Strang 15 ist im allgemeinen hohl und hat einen
rechteckförmigen Querschnitt mit gleichmäßigen Seitenwanddicken.
Jedoch kann dem Strang 15 irgendeine gewünschte Querschnitts
gestalt verliehen werden, welcher eine zylindrische, quadratische
und ovale Gestalt umfassen kann. Ferner ist es nicht erforder
lich, daß der Strang 15 derart ausgebildet ist, daß er eine
geschlossene Querschnittsgestalt hat. Beispielsweise kann der
Strang 15 mit einem Querschnitt in C-Form oder I-Form ausgebildet
werden.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 ist eine Fahrzeugrahmenkomponente
verdeutlicht, welche insgesamt mit 20 bezeichnet ist und welche
nach der vorliegenden Erfindung hergestellt ist. Die dargestellte
Fahrzeugrahmenkomponente 20 ist eine hintere Sattelbefestigungs
anordnung oder hintere Aussteifungsanordnung für einen Last
kraftwagen, welche derart ausgelegt ist, daß sie eine Brenn
kraftmaschine, ein Differential, einen Querlenker oder ähnliche
Komponenten des Fahrzeugs trägt. Das Verfahren und die Vor
richtung nach der Erfindung können natürlich auch zur Herstellung
von anderen Fahrzeugrahmenkomponenten eingesetzt werden. Die
dargestellte Fahrzeugrahmenkomponente 20 umfaßt ein Paar von
Längsträgern 21 und 22. Die Längsträger 21 und 22 können gegebe
nenfalls derart ausgebildet werden, daß sie eine solche Länge
haben, daß sie sich in Längsrichtung des Fahrzeugs über die
gesamte Länge des Fahrzeugs hinweg erstrecken, mit denen sie zum
Einsatz kommen. Alternativ und wie dies in Fig. 3 gezeigt ist,
können die Längsträger 21 und 22 auch nur einzelne Abschnitte
eines längeren Längsträgers (nicht gezeigt) bilden. Beispiels
weise können die jeweiligen in der gesamten Längserstreckung
verlaufenden Längsträger von drei einzelnen Längsträgerabschnit
ten gebildet werden, welche auf die nachstehend noch näher
beschriebene Weise miteinander verbunden werden. Jeder Seiten
trägerabschnitt 21 und 22 ist hohl und hat eine äußere Fläche,
welche im allgemeinen oval oder elliptisch im Querschnitt ist und
eine innere Fläche, welche im allgemeinen einen kreisförmigen
Querschnitt besitzt. Jedoch können die Längsträger 21 und 22
derart ausgebildet werden, daß sie irgendeine gewünschte
Querschnittsgestalt nach Maßgabe des vorstehend angegebenen
Pultruktionsverfahrens haben.
Die Längsträger 21 und 22 sind über eine Mehrzahl von in
Querrichtung verlaufenden Querteilen bzw. Querträgern 23 und 24
verbunden. Der vordere Querträger 23 ist im allgemeinen hohl und
hat eine rechteckförmige Gestalt ähnlich wie der vorstehend
beschriebene Strang 15. Ein Paar von oval ausgebildeten Öffnungen
23a ist durch die vorderen und hinteren zugewandten Wände des
vorderen Querträgers 23 mit Hilfe von üblichen Lochmaschinen
ausgebildet. Wie in Fig. 3 gezeigt ist, sind die ovalförmigen
Öffnungen 23a derart bemessen und positioniert, daß die vorderen
Enden der Längsträger 21 und 22 darin aufgenommen werden können.
Da die äußeren Flächen der Längsträger 21 und 22 und die
Öffnungen 23a nicht kreisförmige Querschnittsgestalten haben, ist
zu erkennen, daß die Längsträger 21 und 22 mechanisch in dem
vorderen Querträger 23 auf eine solche Weise abgestützt sind, daß
eine relative Verdrehung zwischen denselben verhindert wird.
Weitere Öffnungen 23b können ebenfalls an dem vorderen Querträger
23 ausgebildet sein. Diese Öffnungen 23b dienen zur Erleichte
rung von Verbindungen zwischen dem vorderen Querträger 23 und
weiteren Komponenten des Fahrzeugs (nicht gezeigt).
Der hintere Querträger 24 ist hinsichtlich seiner Auslegung
komplizierter und hat einen oberen hohlen rechteckförmigen
Abschnitt und einen unteren hohlen rechteckförmigen Abschnitt.
Ein Paar von oval ausgebildeten Öffnungen (nicht gezeigt) ist
vorgesehen und geht durch die vorderen und hinteren Wandflächen
des hinteren Querträgers 24. Diese werden mit Hilfe von üblichen
Lochmaschinen erstellt. Die ovalförmigen Öffnungen sind derart
bemessen und positioniert, daß sie die hinteren Enden der
Längsträger 21 und 22 darin aufnehmen. Da die äußeren Flächen der
Längsträger 21 und 22 und die Öffnungen 23a eine nicht kreisför
mige Querschnittsgestalt jeweils haben, ist zu ersehen, daß die
Längsträger 21 und 22 mechanisch in dem Querträger 23 derart
abgestützt sind, daß eine relative Verdrehung zwischen denselben
verhindert wird. Weitere Öffnungen 24b können ebenfalls in dem
Querträger 24 vorgesehen sein, um Verbindungen zwischen dem
vorderen Querträger 24 und weiteren Komponenten des Fahrzeugs
(nicht gezeigt) zu erleichtern.
Die vorderen und hinteren Querträger 23 und 24 sind vorzugsweise
ständig fest mit den Längsträgern 21 und 22 verbunden. Dies kann
unter Einsatz eines Klebstoffmaterials bewerkstelligt werden. Der
Klebstoff kann als ein übliches Harz, wie ein Polyesterharz oder
ein Epoxidharz ausgelegt sein. Alternativ kann der Klebstoff ein
induktiv aushärtender Klebstoff oder ein elektromagnetisch
empfindlicher Klebstoff sein. Der Einsatz von diesen letztgenann
ten Klebstoffen vereinfacht die Anwendung und die Durchführung
des Härtungsprozesses. Gegebenenfalls kann eine gesonderte
Härtungseinrichtung (nicht gezeigt) vorgesehen sein, welche nach
dem Aufbringen eine Aushärtung des Klebstoffes ermöglicht.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 wiederum läßt sich ersehen, daß die
hintere Aussteifungsanordnung 20 ferner ein Paar von oberen
Trägern 25 und 26 umfaßt. Die oberen Träger 25 und 26 können auch
nach dem Pultrusionsverfahren gemäß der voranstehenden Be
schreibung ausgebildet werden, auf die gewünschten Längsabmessun
gen zugeschnitten werden und gegebenenfalls mit Öffnungen
versehen werden. Die dargestellten oberen Träger 25 und 26 sind
an dem hinteren Querträger 24 angebracht und werden ständig fest
mit diesem mit Hilfe eines Klebstoffes wie vorstehend beschrieben
verbunden. Auch umfaßt die hintere Aussteifungsanordnung 20 eine
Mehrzahl von Seitenträgern 27a, 27b, 28a und 28b. Die Seiten
träger 27a, 27b, 28a und 28b sind im allgemeinen L-förmig und
können mittels eines üblichen Formgebungsverfahrens mit Vor
imprägnierung ausgebildet werden, und zwar im Gegensatz zu dem
vorstehend beschriebenen Pultrusionsverfahren. Die Seitenträger
27a, 27b, 28a und 28b sind gegebenenfalls mit Öffnungen versehen,
werden an den vorderen und hinteren Querträgern 23 und 24
angebracht und sind fest mit denselben mit Hilfe eines Klebstoffs
gemäß der voranstehenden Beschreibung verbunden.
Obgleich voranstehend die Erfindung an Hand von bevorzugten
Ausführungsformen und Einzelheiten erläutert worden ist, ist die
Erfindung natürlich hierauf nicht beschränkt und es sind
zahlreiche Abänderungen und Modifikationen möglich, die der
Fachmann im Bedarfsfall treffen wird, ohne den Erfindungsgedanken
zu verlassen.
Claims (7)
1. Verfahren zum Herstellen einer Fahrzeugrahmenkomponente
unter Einsatz von Verbundfaser-Pultrusionsverfahrensweisen,
welches die folgenden Schritte aufweist:
Bereitstellen eines Vorrats eines Fasermaterials;
Aufbringen eines Harzmaterials auf das Fasermaterial;
Bereitstellen eines Formwerkzeuges, welches eine durch daßelbe gehende Öffnung hat, welche hinsichtlich der Gestalt der gewünschten Querschnittsgestalt der herzustel lenden Fahrzeugrahmenkomponente entspricht;
Ziehen des Fasermaterials durch das Formwerkzeug; und
Aushärten des Harzes zu einem starren Zustand.
Bereitstellen eines Vorrats eines Fasermaterials;
Aufbringen eines Harzmaterials auf das Fasermaterial;
Bereitstellen eines Formwerkzeuges, welches eine durch daßelbe gehende Öffnung hat, welche hinsichtlich der Gestalt der gewünschten Querschnittsgestalt der herzustel lenden Fahrzeugrahmenkomponente entspricht;
Ziehen des Fasermaterials durch das Formwerkzeug; und
Aushärten des Harzes zu einem starren Zustand.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ferner das gehärtete Fasermaterial auf eine gewünschte Länge
zugeschnitten wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Formwerkzeug derart ausgebildet ist, daß man eine
im allgemeinen rechteckförmige Querschnittsgestalt erhält.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Fahrzeugrahmenkomponente ein Teil einer
Aussteifungsanordnung eines Fahrzeugrahmens ist.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fahrzeugrahmenkomponente einen Querträger für eine Sattelbe
festigungseinrichtung des Fahrzeugrahmens ist.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Träger an dem Querträger befestigt ist.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Mehrzahl von Trägern an dem Querträger befestigt
wird.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US49330295A | 1995-06-21 | 1995-06-21 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19624267A1 true DE19624267A1 (de) | 1997-01-02 |
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| AR (1) | AR006741A1 (de) |
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| DE (1) | DE19624267A1 (de) |
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| GB (1) | GB2302521B (de) |
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