DE19624891C2 - Geschirrspülmaschine mit einem Spülraum zur Anordnung von zu reinigendem Spülgut - Google Patents
Geschirrspülmaschine mit einem Spülraum zur Anordnung von zu reinigendem SpülgutInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine mit einem
Spülraum zur Anordnung von zu reinigendem Spülgut nach dem
Oberbegriff des ersten Anspruchs.
Um bei einer Geschirrspülmaschine ein zu reinigendes
Spülgut, welches besonders stark verschmutzt ist oder sogar
angetrocknete oder angebrannte Speisereiste aufweist,
reinigen zu können, ist es üblich, wenigstens ein sog.
Intensivprogramm vorzusehen, welches durch eine besonders
lange Programmlaufzeit und/oder durch eine hohe Temperatur
der Reinigungsflüssigkeit gekennzeichnet ist. Des weiteren
sind auch Geschirrspülmaschinen (DE 42 14 188 A1) bekannt,
die solche hartnäckigen Verschmutzungen durch einen
zusätzlichen Aufweichgang innerhalb eines kompletten
Spülprogrammes anlösen. Aus DE 16 28 755 A ist eine
Geschirrspülmaschine mit Düsen bekannt, die auf den
Sprüharmen angeordnet sind, wobei diese sich gegensinnig um
sich selbst drehen können, so daß das eingestellte Geschirr
während des Umlaufes des Sprüharmes aus zwei verschiedenen
Richtungen anspritzbar ist. Zudem vollziehen die Sprüharme
beim Umlauf eine Rüttelbewegung um sich selbst, so daß die
von den Sprühdüsen erreichten Zonen sich überdecken. Aus DE 39 11 305 A1
ist eine Geschirrspülmaschine bekannt, die
eine erste und zweite Elektropumpe aufweist, wobei jede
Elektropumpe jeweils einem Sprüharm zugeordnet zugeordnet
ist, so daß durch selektiven und/oder gemeinsamen Betrieb
der Elektropumpen in unterschiedliche Bereiche des
Spülbehälters Spülflüssigkeit zuführbar ist. Derartige
Geschirrspülmaschinen behandeln jedoch die gesamte Beladung
auf die angegebene Weise und berücksichtigen dabei nicht,
daß in der Regel nur ein sehr geringer Teil der Beladung
eine hartnäckige Verschmutzung aufweist. Aus DE 19 39 088 A1
ist eine Geschirrspülmaschine bekannt, die den Spülraum
in zwei Zonen aufteilt, nämlich in eine erste Zone für
empfindliches Spülgut, wie Teller, Gläser, Schalen und
dergleichen und in eine zweite Zone für Kochtöpfe und
dergleichen, wobei jeder der beiden Zonen mit einer
Spülvorrichtung versehen ist und ferner Mittel vorgesehen
sind, die bei Erreichen einer vorbestimmten Temperatur die
Zufuhr der Waschlauge zur Zone mit dem empfindlichen
Spülgut unterbrechen und die Waschlauge weiterhin für die
Zone der Kochtöpfe aufheizt und nur dieser Zone noch
Spülflüssigkeit zuführt. Eine solche Geschirrspülmaschine
ist jedoch wegen der Mittel, die zur Abschottung der
empfindlichen Zone gegenüber der Intensivzone notwendig
sind, besonders aufwendig und ein besonders hoher
Energieverbrauch ist wegen der Aufheizung der
Spülflüssigkeit auf eine Temperatur auf 85°C zu
verzeichnen.
Aus DE 94 16 710 U1 ist eine Geschirrspülmaschine bekannt,
die den Spülraum in einen ersten und zweiten Spülraum
unterteilt, wobei ersterer speziell zum Reinigen von normal
verschmutztem Spülgut angepaßt ist. Die benutzte
Spülflüssigkeit des ersten Spülraums wird einem zweiten
Spülraum zugeführt, welcher für stärker verschmutztes und
extrem sperriges Spülgut ausgelegt ist. Auch dieses Gerät
ist besonders aufwendig hergestellt und ebenso aufwendig
betrieben. Die hierbei durchgeführte serielle Reinigung von
normalen und stärker verschmutztem Geschirr ist darüber
hinaus zeitintensiv.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine
Geschirrspülmaschine anzugeben, in welche unterschiedlich
stark verschmutzte Teile des Spülgutes einstellbar sind,
wobei in Abhängigkeit der Auswahl des Spülprogrammes durch
den Benutzer die hartnäckig verschmutzten Teile des
Spülgutes besonders intensiv reinigbar sind.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Erfindung durch
die Merkmale des Anspruches 1.
Dadurch, daß bei einer Geschirrspülmaschine mit einem
Spülraum zur Anordnung von zu reinigendem Spülgut, in
welcher Mittel umfaßt sind, durch die das Spülgut mit
Reinigungsflüssigkeit beaufschlagbar ist, zumindest ein
Teilbereich des Spülraumes eine gegenüber den übrigen
Teilbereichen des Spülraumes erhöhte Reinigungswirkung
aufweist, ist eine Geschirrspülmaschine geschaffen, welche
hartnäckig verschmutzte Spülgutteile innerhalb einer
gesamten, ansonsten normal verschmutzten
Spülmaschinenbeladung besonders intensiv reinigt.
In einer Geschirrspülmaschine gemäß der Erfindung ist
innerhalb eines Spülraumes ein zu reinigendes Spülgut
anordenbar und mit Reinigungsflüssigkeit, welche
insbesondere Wasser und Reinigungsmittel umfaßt, für eine
rückstandsfreie Reinigung beaufschlagbar. Sofern das
Spülgut Teile aufweist, welche besonders stark verunreinigt
sind, z. B. durch angetrocknete oder angebrannte
Speisereste, sind diese vom Betreiber der
Geschirrspülmaschine in einem oder mehreren vorbestimmten
Teilbereichen des Spülraumes anordenbar. Diese besonderen
Teilbereiche des Spülraumes sind gegenüber den übrigen
Teilbereichen des Spülraumes durch eine erhöhte
Reinigungswirkung gekennzeichnet.
Das Reinigen des Spülgutes erfolgt insbesondere dadurch,
daß die Reinigungsflüssigkeit unter Druck durch Sprühmittel
dem Spülgut beaufschlagbar ist, wobei den jeweiligen
Teilbereichen mit erhöhter bzw. normaler Reinigungswirkung
jeweils gesonderte Sprühmittel zugeordnet sind. Auf diese
Weise sind je nach Teilbereich, für normale oder intensive
Reinigung, die Reinigungsbedingungen entsprechend
einstellbar.
Die Sprühmittel für die Teilbereiche mit normaler
Reinigungswirkung sind dem gesamten Spülraum, also auch den
Teilbereichen mit erhöhter Reinigungswirkung, zugeordnet.
Zusätzlich sind in den Teilbereichen mit erhöhter
Reinigungswirkung weitere Sprühmittel angeordnet, durch
welche das dort angeordnete Spülgut zusätzlich zu den
Sprühmitteln für die normale Reinigungswirkung gereinigt
wird. Auf diese Weise sind in den Teilbereichen mit
erhöhter Reinigungswirkung bei Bedarf auch normale
Reinigungsbedingungen einstellbar.
Dabei ist ferner die erhöhte Reinigungswirkung zu-
oder abwählbar, insbesondere durch manuellen
Eingriff mittels Taster oder Schalter oder alternativ dazu
automatisch durch Auswahl eines besonderen Spülprogrammes,
um wahlweise besonders intensiv zu reinigendes oder normal
zu reinigendes Spülgut anordnen zu können. Dies ist
insbesondere in einer Geschirrspülmaschine von Vorteil,
welche Sprühmittel umfaßt, durch welche Spülgut im gesamten
Spülraum beaufschlagbar ist. In dieser Geschirrspülmaschine
läßt sich in einem Fall im gesamten Spülraum normal zu
reinigendes Spülgut anordnen und durch ausschließlichen
Betrieb der Sprühmittel für normale Reinigungswirkung
reinigen. Im anderen Fall ist in den Teilbereichen mit
erhöhter Reinigungswirkung hartnäckig verschmutztes Spülgut
anordenbar, welches durch Zuwahl der Sprühmittel für
erhöhte Reinigungswirkung von diesen besonders intensiv
gereinigt wird.
Die erhöhte Reinigungswirkung in den besonderen
Teilbereichen im Vergleich zur Reinigungswirkung in den
übrigen Teilbereichen des Spülraumes kann vorzugsweise
durch eine erhöhte Temperatur der Reinigungsflüssigkeit
und/oder eine erhöhte Reinigungsmittelkonzentration
und/oder einen erhöhten Sprühdruck eingestellt sein. Dabei
ist vorgesehen, daß in den Versorgungsleitungen für die
Reinigungsflüssigkeit, die mit den Sprühmitteln für die
Teilbereiche mit erhöhter Reinigungswirkung in Verbindung
stehen, die Reinigungsmittelkonzentration durch permanente
oder zyklische Zugabe von Reinigungsmitteln und/oder die
Temperatur der Reinigungsflüssigkeit durch permanente oder
zyklische Wärmeenergiezufuhr anhebbar ist.
Das Anheben der Reinigungsmittelkonzentration bzw. der
Temperatur der Reinigungsflüssigkeit auf die
vorbeschriebene Weise ist insbesondere dann erforderlich,
wenn die aus den jeweiligen Teilbereichen des Spülraumes
zurückfließende Reinigungsflüssigkeit in einem gemeinsamen
Raum gesammelt und den jeweiligen Sprühmitteln in einem
Umwälzverfahren erneut zur Verfügung gestellt wird. Auf
diese Weise sind alle Sprühmittel von einer gemeinsamen
Laugenumwälzpumpe mit Reinigungsflüssigkeit versorgbar. In
diesem Fall ist es vorteilhaft, wenn zusätzlich oder
alternativ in den Sprühmitteln, welche das in den
Teilbereichen mit erhöhter Reinigungswirkung angeordnete
Spülgut mit Reinigungsflüssigkeit beaufschlagen, durch
besondere geometrische Parameter ein erhöhter Sprühdruck
einstellbar ist.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung werden die
Sprühmittel, welche den Teilbereichen mit erhöhter
Reinigungswirkung zugeordnet sind, von einer zusätzlichen
Laugenumwälzpumpe gegenüber der Laugenumwälzpumpe für die
Versorgung der Sprühmittel für die übrigen Teilbereiche
bzw. des gesamten Spülraumes mit Reinigungsflüsssigkeit
versorgt. Auf diese Weise läßt sich der Sprühdruck bereits
durch Auswahl einer geeigneten Laugenumwälzpumpe
unbeeinflußt von den Verhältnissen in den Teilbereichen mit
normaler Reinigungswirkung einstellen. Auch bei dieser
Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine
ist vorzugsweise in den Versorgungsleitungen für die
Sprühmittel die Reinigungsmittelkonzentration und/oder die
Temperatur der Reinigungsflüssigkeit permanent oder
zyklisch anhebbar.
Als Sprühmittel für die Teilbereiche mit erhöhter
Reinigungswirkung ist insbesondere ein Mehrfachdüsenkopf,
ein rotierender Sprüharm oder ein rotierender abgewinkelter
Teleskoparm vorgesehen, wobei diese Sprühmittel
vorzugsweise an einem ggf. verschiebbar ausgeführten
Spülgutträger, insbesondere einem Geschirrkorb, angekoppelt
sind.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen eines
Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine
Haushaltsgeschirrspülmaschine mit einer
Einrichtung für eine besonders intensive
Reinigung von Spülgutteilen,
Fig. 2 die Einrichtung für die besonders intensive
Reinigung von Spülgutteilen gemäß Fig. 1 in der
Einzeldarstellung und
Fig. 3 die Einrichtung gemäß Fig. 2 in Betriebszustand.
Eine erfindungsgemäße Haushaltgeschirrspülmaschine umfaßt
für das Reinigen von Spülgut einen Spülgutbehälter 1, in
welchem das Spülgut auf einem unteren und einem oberen
Geschirrkorb 9, 11 angeordnet wird. Der Innenraum des
Behälters 1 ist nach dem Öffnen einer Beschickungstüre 3
zugänglich. Mit Hilfe eines unteren und eines oberen
Sprüharmes 5, 7 wird das Spülgut mit Reinigungsflüssigkeit
beaufschlagt. Diese beiden rotierenden Sprüharme 5, 7
verfügen über nach oben gerichtete Sprühdüsen 6, welche das
in den Geschirrkörben 9, 11 angeordnete Spülgut in
bekannter Weise reinigen.
Weiterhin verfügt die Geschirrspülmaschine über einen
Intensiv-Sprüharm 13, der besonders stark zu reinigende
Spülgutteile 23 mit Reinigungsflüssigkeit mit Hilfe von
Sprühdüsen 15 unter einem hohen Sprühdruck beaufschlagt.
Dieser Intensiv-Sprüharm 13 wird von einer
Laugenumwälzpumpe 25 über die Verbindungsleitung 21 und
einen Sprüharmhalter 17 mit Reinigungsflüssigkeit versorgt.
Dabei ist der Intensiv-Sprüharm 13 durch den teleskopartig
ausgeführten Sprüharmhalter 17 an die besonders intensiv zu
reinigende Zone heranführbar. Das Ausfahren des
Sprüharmhalters 17 erfolgt dabei in besonders vorteilhafter
Weise aufgrund des im Leitungssystem 21, 17 vorliegenden
Flüssigkeitsdruckes. Für einen definierten Abstand des
Intensiv-Sprüharmes 13 von der zu reinigenden Fläche ist
ein stabförmiger Abstandshalter 19 vorgesehen. Der
Sprüharmhalter 17 wird auf diese Weise nur soweit
ausgefahren, bis der Abstandshalter 19 an dem Spülgutteil
23 zum Anliegen kommt.
Der Betrieb des Intensiv-Sprüharmes 13 ist zu- oder
abwählbar vorgesehen, so daß sich entweder gemäß Fig. 2 ein
nicht betriebener Intensiv-Sprüharm 13 oder gemäß Fig. 3
ein zugewählter aktiver Intensiv-Sprüharm 13 einstellt. Im
Falle des nicht aktiven Intensiv-Sprüharmes 13 erfolgt die
Reinigung des dort angeordneten Spülgutteiles 23
ausschließlich über den normalen Sprüharm 5.
Claims (9)
1. Geschirrspülmaschine mit einem Spülraum zur Anordnung von
zu reinigendem Spülgut, in welcher Mittel umfaßt sind,
durch die das Spülgut mit Reinigungsflüssigkeit
beaufschlagbar ist, wobei im Spülraum zumindest ein
Teilbereich vorgesehen ist, der eine gegenüber den
übrigen Teilbereichen des Spülraumes erhöhte
Reinigungswirkung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
die erhöhte Reinigungswirkung durch manuellen Eingriff
mittels Taster oder Schalter oder automatisch durch
Auswahl eines besonderen Spülprogrammes zu- oder
abwählbar ist und daß das Spülgut im gesamten Spülraum
durch erste Sprühmittel (5, 7) mit der
Reinigungsflüssigkeit beaufschlagbar ist und in den
Teilbereichen mit erhöhter Reinigungswirkung weitere
Sprühmittel (13) angeordnet sind, durch welche das dort
angeordnete Spülgut (23) zusätzlich beaufschlagbar ist.
2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß in den Teilbereichen mit erhöhter
Reinigungswirkung eine im Vergleich zu den übrigen
Teilbereichen des Spülraumes erhöhte Temperatur der
Reinigungsflüssigkeit und/oder eine erhöhte
Reinigungsmittelkonzentration und/oder ein erhöhter
Sprühdruck einstellbar ist.
3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß alle Sprühmittel (5, 7, 13) von einer
gemeinsamen Laugenumwälzpumpe mit Reinigungsflüssigkeit
versorgbar sind.
4. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß in den Sprühmitteln (13), durch
welche das in den Teilbereichen mit erhöhter
Reinigungswirkung angeordnete Spülgut (23) zusätzlich mit
Reinigungsflüssigkeit beaufschlagt wird, durch besondere
geometrische. Parameter ein erhöhter Sprühdruck
einstellbar ist.
5. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sprühmittel (13), welche das in
den Teilbereichen mit erhöhter Reinigungswirkung
angeordnete Spülgut (23) zusätzlich mit
Reinigungsflüssigkeit beaufschlagen, von einer
zusätzlichen Laugenumwälzpumpe (25) gegenüber der
Laugenumwälzpumpe für die Versorgung der Sprühmittel
(5, 7) für die übrigen Teilbereiche bzw. des gesamten
Spülraumes mit Reinigungsflüssigkeit versorgbar sind.
6. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß in den Versorgungsleitungen
(21) für Reinigungsflüssigkeit, die mit den Sprühmitteln
(13) für die Teilbereiche mit erhöhter Reinigungswirkung
in Verbindung stehen, durch permanente oder zyklische
Zugabe von Reinigungsmitteln die
Reinigungsmittelkonzentration und/oder durch permanente
oder zyklische Wärmeenergiezufuhr die Temperatur der
Reinigungsflüssigkeit anhebbar ist.
7. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß als Sprühmittel (13) für die
Teilbereiche mit erhöhter Reinigungswirkung ein
Mehrfachdüsenkopf, ein rotierender Sprüharm oder ein
rotierender abgewinkelter Teleskoparm vorgesehen ist.
8. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sprühmittel (13) im Betrieb an
die besonders intensiv zu reinigenden Zonen heranführbar
sind.
9. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühmittel (13) an einem
ggf. verschiebbar ausgeführten Spülgutträger (9, 11)
angekoppelt sind.
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