DE19624738A1 - Pfostenvorrichtung mit Schrauberdanker - Google Patents
Pfostenvorrichtung mit SchrauberdankerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Pfostenvorrichtung mit Schrauberdanker, bei der ein oberes
Endstück eines mit einem Gewinde versehenen Schrauberdankers und ein unteres Endstück
eines Pfostens koaxial, drehfest und zugfest zusammengehalten sind, bei der ein Erdober
fläche-Querbereich zum Anordnen in einer Erdoberfläche eines Erdbodens, in den der
Schrauberdanker einschraubbar ist, vorgesehen ist und bei der oberhalb des Erdoberfläche-Quer
bereichs ein Widerlager für einen Hebelarm zum Drehen des Schrauberdankers vor
gesehen ist.
Eine bekannte (DE-GM 93 13 258) Pfostenvorrichtung dieser Art dient unter anderem dem
Anbringen von Hinweis- oder Verkehrsschildern. Es sind der Erdoberfläche-Querbereich
und das Hebelarm-Widerlager unterhalb des Verbindungsquerstücks am Schrauberdanker
angeordnet. Die Montage erfolgt, indem zunächst der Schrauberdanker für sich in den
Erdboden geschraubt wird, wobei der Hebelarm zum Drehen und Schrauben des Schraub
erdankers an diesem angesetzt ist. Der Erdanker kann nur soweit in den Erdboden ge
schraubt werden, daß das Hebelarm-Widerlager noch oberhalb der Erdoberfläche bleibt.
Sodann wird der Pfosten auf den Schrauberdanker aufgesteckt und mit diesem mittels einer
quer hindurchgesteckten Schraube verbunden. Die Schraube stellt einen drehfesten Ineinan
dergriff dar und bildet eine zugfeste Halterung des Pfostens an dem Schrauberdanker. Der
Sitz des Schrauberdankers im Erdboden ist häufig ungenügend stabil und es ist aufwendig,
den Pfosten an dem Schrauberdanker stabil und fest anzubringen. Die mittels des Verbin
dungsquerstücks gebildete Verbindung von Schrauberdanker und Pfosten befindet sich bei
fertig montierter Pfostenvorrichtung außerhalb des Erdbodens, ist leicht zugänglich und
kann ohne weiteres von Unbefugten gelöst werden. Dies ist insbesondere dann uner
wünscht, wenn die Pfostenvorrichtung zum Anbringen von Hinweis- oder Verkehrsschil
dern vorgesehen ist.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Pfostenvorrichtung der eingangs genannten
Art zu schaffen, bei der die Verbindung zwischen dem Schrauberdanker und dem Pfosten
bei voll eingeschraubtem Schrauberdanker auf einfache Weise gegen leichten Zugriff ge
sichert ist. Die erfindungsgemäße Pfostenvorrichtung ist, diese Aufgabe lösend, dadurch
gekennzeichnet, daß der Erdoberfläche-Querbereich und das Hebelarm-Widerlager ober
halb der Verbindung Pfosten-Schrauberdanker am Pfosten angeordnet sind.
Mit anderen Worten: Die Erfindung sieht eine Pfostenvorrichtung mit Schrauberdanker
vor, bei der ein Pfosten an einem Ende mit einem ein Gewinde aufweisenden Schrauberd
anker versehen ist, bei der der Schrauberdanker, wenn er durch Drehen mittels eines
Hebelarms über seine Länge in einen Erdboden eingeschraubt ist, mit seinem pfosten
seitigen Ende etwa in Höhe der Erdoberfläche liegt, und bei der dann unter Angriff des
Hebelarms am Pfosten der Pfosten gedreht und somit der Schrauberdanker tiefer in den
Erdboden geschraubt wird und der Pfosten von dem Schrauberdanker mit einem unteren
Pfosten-Teil in den Erdboden gezogen wird, bis der Pfosten mit dem unteren Teil im
Erdboden steckend gehalten ist.
Bei der erfindungsgemäßen Pfostenvorrichtung sind der Schrauberdanker und der Pfosten
zunächst miteinander verbunden. Sodann wird der Schrauberdanker tiefer und tiefer in den
Erdboden eingeschraubt, wobei sich der Pfosten mitdreht und, geschleppt vom Schrauberd
anker, in den Erdboden eindringt. Hierzu ist der Hebelarm am Pfosten angesetzt, um
diesen und den Schrauberdanker zu drehen. Hierbei dringen der Schrauberdanker und das
untere Endstück des Pfostens in den Erdboden ein, so daß sich die Verbindung zwischen
dem Pfosten und dem Schrauberdanker im Erdboden befindet und von diesem verdeckt ist.
Diese Verbindung ist also bei voll eingeschraubtem Schrauberdanker durch den Erdboden
gegen leichten Zugriff gesichert. Bei voll eingeschraubter Pfostenvorrichtung befindet sich
der Erdoberfläche-Querbereich in Höhe der Erdoberfläche und der Erdoberfläche-Quer
bereich ist ein der Erdoberfläche zugeordneter gedachter Bereich des Pfostens. Das
Verbindungsquerstück ist im Erdboden verborgen. Es gelangt der Pfosten ohne Aufgraben
des Erdbodens mehr oder weniger tief in den Erdboden. Dadurch wird der Sitz des
Pfostens im nicht aufgegrabenen Erdboden besser und dessen Verbindung zum Schraub
erdanker stabiler. Der Pfosten ist primär im Erdboden festgelegt und weniger am Schraub
erdanker.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es auch, wenn der Erdoberfläche-Querbereich
sich mindestens um die halbe Länge des Schraubbereichs des Schrauberdankers oberhalb
der Verbindung von Schrauberdanker und Pfosten befindet. Wenn die Pfostenvorrichtung
voll eingeschraubt ist, befindet sich die Verbindung so tief im Erdboden, daß sie nur unter
Aufwand zugänglich ist. In der Regel wird ein Pfosten um mindestens 50 cm, z. B. um 80
cm in den Erdboden eingebracht. Es ist der Pfosten mittels des Schrauberdankers ohne
Aufgraben des Erdbodens im Erdboden tief versenkt.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es sodann, wenn das Hebelarm-Widerlager sich
mindestens ein Meter oberhalb des Erdoberfläche-Querbereichs befindet. Diese Verhält
nisse liegen vor, wenn ein durchschnittlich großer Mensch die erfindungsgemäße Pfosten
vorrichtung im Stehen montiert, wobei sich der Hebelarm zum Drehen etwa in Bauchhöhe
des Menschen befindet.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es ebenso, wenn der Pfosten und der Schrauberd
anker unter einem drehfesten Ineinandergriff ineinandergesteckt sind und wenn der dreh
feste Ineinandergriff von ineinanderpassenden unrunden Querschnitten der beiden End
stücke gebildet ist. Bei dieser Gestaltung hält der drehfeste Ineinandergriff diejenige erhöhte
Belastung verbessert aus, die auftritt, weil der Schrauberdanker von dem Pfosten her in den
Erdboden geschraubt wird.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es auch, wenn eine das Hebelarm-Widerlager
bildende Ausnehmung des Pfostens radial begrenzt und in Achsrichtung länglich ist. Man
muß also den Hebelarm nicht durch den Pfosten hindurchstecken und das längliche
Widerlager ist dem axialen Wandern des Pfostens beim Schrauben angepaßt.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es weiterhin, wenn ein in die Widerlager-Aus
nehmung steckbares Paßstück des Hebelarms in Achsrichtung länglich ist. Die Kräfte,
die von dem Hebelarm auf den Pfosten ausgeübt werden, können das Widerlager weniger
stark beschädigen, wenn das Hebelarm-Paßstück verlängert und damit die Einwirkungs
fläche des Paßstücks auf die Ausnehmungswandung vergrößert ist.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es, wenn der Hebelarm anschließend an ein in
den Pfosten einsteckbares Paßstück ein an den Umfang des Pfostens legbares Rundstück
und ein von diesem radial wegragendes Armstück aufweist. Ein derartiger Hebelarm greift
besonders schonend am Pfosten an.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es dabei, wenn der Pfosten mit einer längs
verlaufenden Nut versehen ist, die den drehfesten Ineinandergriff und das Hebelarm-Wider
lager bildet. Der an sich bekannten längsverlaufenden Nut des Pfostens sind zwei
neue zusätzliche Funktionen zugeordnet.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es auch, wenn ein zapfenartiges Verbindungs
querstück eine selbstschneidende Blechtreibschraube ist, die durch aneinanderliegende
Wandungen der beiden Endstücke von Pfosten und Schrauberdanker ohne Vorbohrung
geschraubt ist. Diese eine Blechtreibschraube genügt, um die Zugsicherheit der Verbindung
zu gewährleisten.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es weiterhin, wenn der Schrauberdanker mit
einem Kern versehen ist, dessen Querschnittsaußenabmessungen im wesentlichen nicht
größer sind als die Querschnittsaußenabmessungen des Pfostens. Das vom Schrauberdanker
mittels dessen Kern erzeugte langgestreckte Loch im Erdboden nimmt den Pfosten passend,
d. h. ohne Luft bzw. Spiel auf. Dies verbessert den Sitz des Pfostens im Erdboden und
erschwert ein Herausziehen des Pfostens.
Der Pfosten hat die Festigkeit seines Sitzes im Erdboden primär deshalb, weil er aus
reichend tief in den verdichteten Erdboden ragt. Der Schrauberdanker dient nicht nur dem
zugsicheren Verankern im Erdboden, sondern insbesondere dem ausreichend tiefen Ein
bringen des Pfostens in den Erdboden ohne Aufgraben des Erdbodens. Der Pfosten besteht
in der Regel aus Aluminium, kann aber auch aus Kunststoff bestehen. Der Schrauberdanker
besteht in der Regel aus Kunststoff. Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist der
Pfosten mit einer radialen Bohrung versehen, durch die ein stangenartiger Hebelarm
gesteckt wird; es ist möglich, den Pfosten mit einer Reihe solcher Bohrungen zu versehen,
die beim axialen Wandern des Pfostens nacheinander benutzt werden. Die Pfostenvor
richtung dient in der Regel dem Anbringen von Hinweis- und Verkehrsschildern. Der
Hebelarm ist am Pfosten z. B. dauerhaft angelenkt.
In der Zeichnung sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung dargestellt und zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Pfostenvorrichtung mit Schrauberdanker,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt gemäß Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 einen Längsschnitt eines Teils einer zweiten Pfostenvorrichtung mit Schrauberd
anker und
Fig. 5 einen Schnitt gemäß Linie V-V in Fig. 4.
Die Pfostenvorrichtung gemäß Zeichnung umfaßt einen im Querschnitt im wesentlichen
runden hohlen Pfosten 1, der rechtwinkelig von einer Erdoberfläche 2 nach oben ragt und
am oberen Endstück ein Schild 3 trägt. Der Pfosten 1 befindet sich mit einem unteren Teil,
das mindestens ein Viertel der Gesamtlänge des Pfostens ausmacht, im Erdboden 4 unter
der Erdoberfläche 2. Ein unteres Endstück 5 des Pfostens 1 ist mit einem oberen Endstück
6 eines Schrauberdankers 7 zusammengesteckt, wobei das obere Endstück 6 wie ein hohler
Zapfen in das als Muffe dienende untere Endstück 5 ragt. Das obere Endstück 6 ist
Bestandteil eines hohlen Kerns 8 des Schrauberdankers 7 und auf dem Kern 8 ist eine
Gewindewendel 9 vorgesehen. In dem von den Endstücken 5, 6 gebildeten Verbindungsbe
reich ist ein Verbindungsquerstück 10 vorgesehen, das als selbstschneidende Blechtreib
schraube ausgebildet und durch Wandungen der beiden Endstücke schraubgetrieben ist.
Der Pfosten 1 passiert die Erdoberfläche 2 mit einem strichpunktiert angedeuteten Erd
oberfläche-Querbereich 11.
Der Pfosten 1 ist an einer Seite über seine gesamte Länge mit einer Nut 12 versehen, die zur
Außenseite des Pfostens hin offen ist und von zwei Wandungen begrenzt ist, die radial im
Inneren des Pfostens einspringen und somit einen nach innen springenden Sims 13 bilden,
der in Fig. 2 gezeigt ist. Bei dem unteren Endstück 5 greift dieser Sims 13 in eine Rinne 14,
die an der Außenseite des oberen Endstücks 6 gebildet ist, so daß ein drehfester Ineinan
dergriff der beiden Endstücke vorgesehen ist. Gemäß Fig. 1 und 3 ist mit einem beacht
lichen Abstand von der Erdoberfläche 2 an dem Pfosten 1 ein Hebelarm 15 angesetzt,
indem in die Nut 12 ein längliches Paßstück 16 geschoben ist, an das sich ein Rundstück 17
anschließt, das um 90° um den Pfosten herumgeführt ist. Von dem Rundstück 17 ragt ein
Armstück 18 radial weg. Die eine Wandung der Nut 12 bildet für das Paßstück 16, d. h. für
den Hebelarm 15 ein Widerlager 19.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 und 5 ist der Pfosten 1 ebenfalls mit einer längs
verlaufenden Nut 12 versehen, deren Wandung den nach innen einspringenden Sims 13
bildet. Das obere Endstück 6 des Schrauberdankers 7 ist in das untere Endstück 5 des Rohrs
1 geschoben und mit einem längsverlaufenden Spalt 20 versehen, durch den der Sims 13
eingreift und in das Innere des oberen Endstücks 6 ragt. Das obere Endstück 6 ist mit einem
Durchbruch versehen, in dem ein Querstück 21 eines Bügels sitzt, dessen beiden Schenkel
jeweils ein Streifenstück 22 sind, das mit einer Endkante am Sims 13 abstützend verkeilt ist.
Jedes Streifenstück 22 ist von der Halterung her abwärts gebogen. Die zugfeste Verbindung
von Pfosten und Schrauberdanker ist also dadurch erreicht, daß im Bereich der beiden
ineinandergesteckten Endstücke 5, 6 ein Streifenstück 22 aus Stahlblech schräg angeordnet
vorgesehen ist, das einerends am Endstück 6 des Erdspießes 7 gehalten und anderenends am
Endstück 5 des Pfostens 1 mit einer Kante verkrallt ist.
Claims (12)
1. Pfostenvorrichtung mit Schrauberdanker,
bei der ein oberes Endstück eines mit einem Gewinde versehenen Schrauberdankers
und ein unteres Endstück eines Pfostens koaxial, drehfest und zugfest zusammen
gehalten sind,
bei der ein Erdoberfläche-Querbereich zum Anordnen in einer Erdoberfläche eines
Erdbodens, in den der Schrauberdanker einschraubbar ist, vorgesehen ist und
bei der oberhalb des Erdoberfläche-Querbereichs ein Widerlager für einen Hebelarm
zum Drehen des Schrauberdankers vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Erdoberfläche-Querbereich (11) und das Hebelarm-Widerlager (19) oberhalb
der Verbindung (10) Pfosten-Schrauberdanker am Pfosten (1) angeordnet sind.
2. Pfostenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfosten (1) an
einem Ende mit dem das Gewinde (9) aufweisenden Schrauberdanker (7) versehen ist,
der Schrauberdanker (7), wenn er durch Drehen mittels des Hebelarms (15) über seine
Länge in den Erdboden (4) eingeschraubt ist, mit seinem pfostenseitigen Ende etwa in
Höhe der Erdoberfläche (2) liegt, dann unter Angriff des Hebelarms (15) am Pfosten
(1) der Pfosten gedreht und somit der Schrauberdanker (7) tiefer in den Erdboden (4)
geschraubt wird und der Pfosten (1) von dem Schrauberdanker mit einem unteren
Pfosten-Teil in den Erdboden gezogen wird, bis der Pfosten mit dem unteren Teil im
Erdboden (4) steckend gehalten ist.
3. Pfostenvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Erd
oberfläche-Querbereich (11) sich mindestens um die halbe Länge des Schraubbereichs
(9) des Schrauberdankers (7) oberhalb der Verbindung (10) von Schrauberdanker und
Pfosten befindet.
4. Pfostenvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Hebelarm-Widerlager (19) sich mindestens ein Meter oberhalb des Erdoberfläche-
Querbereichs (11) befindet.
5. Pfostenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Pfosten
und der Schrauberdanker unter einem drehfesten Ineinandergriff eineinandergesteckt
sind, dadurch gekennzeichnet, daß der drehfeste Ineinandergriff (13, 14) von inein
anderpassenden unrunden Querschnitten der beiden Endstücke (5, 6) gebildet ist.
6. Pfostenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß eine das Hebelarm-Widerlager (19) bildende Ausnehmung (12) des Pfostens (1)
radial begrenzt und in Achsrichtung länglich ist.
7. Pfostenvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein in die Wider
lager-Ausnehmung (12) steckbares Paßstück (16) des Hebelarms (15) in Achsrichtung
länglich ist.
8. Pfostenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Hebelarm (15) anschließend an ein in den Pfosten (1) einsteckbares
Paßstück (16) ein an den Umfang des Pfostens legbares Rundstück (17) und ein von
diesem radial wegragendes Armstück (18) aufweist.
9. Pfostenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Pfosten (1) mit einer längsverlaufenden Nut (12) versehen ist, die den
drehfesten Ineinandergriff (13, 14) und das Hebelarm-Widerlager (19) bildet.
10. Pfostenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß ein zapfenartiges Verbindungsquerstück (10) eine selbstschneidende Blech
treibschraube ist, die durch aneinanderliegende Wandungen der beiden Endstücke (5,
6) von Pfosten und Schrauberdanker ohne Vorbohrung geschraubt ist.
11. Pfostenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Schrauberdanker (7) mit einem Kern versehen ist, dessen Querschnitts
außenabmessungen im wesentlichen nicht größer sind als die Querschnittsaußenab
messungen des Pfostens.
12. Pfostenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß im Bereich der beiden ineinandergesteckten Endstücke (5, 6) ein Streifenstück
(22) aus Stahlblech schräg angeordnet vorgesehen ist, das einerends am Endstück (6) des
Erdspießes (7) gehalten und anderenends am Endstück (5) des Pfostens (1) mit einer
Kante verkrallt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19624738A DE19624738A1 (de) | 1996-06-21 | 1996-06-21 | Pfostenvorrichtung mit Schrauberdanker |
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|---|---|---|---|
| DE19624738A DE19624738A1 (de) | 1996-06-21 | 1996-06-21 | Pfostenvorrichtung mit Schrauberdanker |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19624738A1 true DE19624738A1 (de) | 1998-01-02 |
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ID=7797548
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| DE19624738A Withdrawn DE19624738A1 (de) | 1996-06-21 | 1996-06-21 | Pfostenvorrichtung mit Schrauberdanker |
Country Status (1)
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