DE19624672A1 - Wandvorbauelement - Google Patents
WandvorbauelementInfo
- Publication number
- DE19624672A1 DE19624672A1 DE1996124672 DE19624672A DE19624672A1 DE 19624672 A1 DE19624672 A1 DE 19624672A1 DE 1996124672 DE1996124672 DE 1996124672 DE 19624672 A DE19624672 A DE 19624672A DE 19624672 A1 DE19624672 A1 DE 19624672A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wall
- struts
- element according
- ceiling
- wall element
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 4
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 7
- 238000005406 washing Methods 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000011010 flushing procedure Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000003973 irrigation Methods 0.000 description 1
- 230000002262 irrigation Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C2/00—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
- E04C2/44—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose
- E04C2/52—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose with special adaptations for auxiliary purposes, e.g. serving for locating conduits
- E04C2/521—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose with special adaptations for auxiliary purposes, e.g. serving for locating conduits serving for locating conduits; for ventilating, heating or cooling
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03D—WATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
- E03D11/00—Other component parts of water-closets, e.g. noise-reducing means in the flushing system, flushing pipes mounted in the bowl, seals for the bowl outlet, devices preventing overflow of the bowl contents; devices forming a water seal in the bowl after flushing, devices eliminating obstructions in the bowl outlet or preventing backflow of water and excrements from the waterpipe
- E03D11/13—Parts or details of bowls; Special adaptations of pipe joints or couplings for use with bowls, e.g. provisions in bowl construction preventing backflow of waste-water from the bowl in the flushing pipe or cistern, provisions for a secondary flushing, for noise-reducing
- E03D11/14—Means for connecting the bowl to the wall, e.g. to a wall outlet
- E03D11/143—Mounting frames for toilets and urinals
- E03D11/146—Mounting frames for toilets and urinals with incorporated cistern
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Hydrology & Water Resources (AREA)
- Public Health (AREA)
- Water Supply & Treatment (AREA)
- Toilet Supplies (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Wandvorbauelement mit Halterungen
für Sanitärobjekte und/oder Armaturen, welches zumindest zwei
Vertikalstreben und diese auf Abstand haltende Querstreben
sowie Befestigungseinrichtungen zur lösbaren Befestigung des
Wandvorbauelementes an einer Wand aufweist.
Ein solches Wandvorbauelement ist beispielsweise aus der DE 19
507 746 bekannt. Solche Wandvorbauelemente werden zur
Installation von Sanitärobjekten, wie Spülkästen, WC,
Waschtischen, oder dergleichen verwendet, wobei diese Elemente
gleichzeitig über entsprechende Halterungen für Armaturen
verfügen können. Dies können einerseits solche Armaturen sein,
die den entsprechenden Sanitärobjekten zugeordnet sind, oder
es können separate Armaturen, wie beispielsweise Absperrhähne,
Verbrauchsanzeigeinstrumente oder dergleichen sein. Ein
solches Wandvorbauelement wird zumindest teilweise vormontiert
an seinen Aufstellort transportiert, dort endmontiert und an
einer Wand befestigt.
Da zwischen Wandvorbauelement und zugehöriger Wand die
entsprechenden Versorgungsleitungen für die Sanitärobjekte
und/oder Armaturen durchgeführt werden, wird das
Wandvorbauelement in der Regel beabstandet zur Wand
aufgestellt und an dieser mittels entsprechender
Befestigungseinrichtungen befestigt. Das Wandvorbauelement an
sich ist zumindest aus zwei Vertikalstreben und diese auf
Abstand haltende Querstreben aufgebaut. Um an der Wand
verschiedenste Sanitärobjekte und Armaturen in dieser Weise
anbringen zu können, werden in der Regel mehrere
Wandvorbauelemente mit zum Teil unterschiedlichen Höhen direkt
nebeneinander oder beabstandet zueinander angeordnet.
Nach Befestigen der Wandvorbauelemente und insbesondere nach
Installation aller notwendigen Leitungen zwischen
Wandvorbauelement und Wand, wird/werden das oder die
Wandvorbauelement/e auf ihrer Sichtseite verkleidet und
beispielsweise verfliest. Die entsprechenden Halterungen und
Anschlüsse für die Sanitärobjekte und/oder Armaturen werden
dabei freigelassen, um nachfolgend auf den verkleideten und
gegebenenfalls verfliesten Wandvorbauelementen die
entsprechenden Sanitärobjekte und/oder Armaturen anzubringen.
Nachteilig bei dem vorbekannten Wandvorbauelement ist, daß
eine Vielzahl von Befestigungseinrichtungen vorgesehen werden
müssen, die bei raumhohen Wandvorbauelementen beispielsweise
auch deckennah verwendet werden müssen. Dadurch ist der
Arbeitsaufwand zur Befestigung des Wandvorbauelementes relativ
hoch und eine Vielzahl von Bohrungen, d. h. Beschädigungen der
Wand, zum Anschrauben der Befestigungseinrichtungen sind
notwendig.
Dem Anmeldungsgegenstand liegt daher die Aufgabe zugrunde,
einen Wandvorbau der eingangs genannten Art dahingehend zu
verbessern, daß der Arbeitsaufwand beim Anbringen des
Wandvorbauelementes geringer ist und gleichzeitig bei einer
sicheren Befestigung des Wandvorbauelementes Beschädigungen
eines großen Teils der Wand zum Anbringen von
Befestigungseinrichtungen nicht mehr notwendig sind.
Diese Aufgabe wird bei einem Wandvorbauelement mit den
Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 dadurch gelöst, daß
die Befestigungseinrichtungen bis zu einer Höhe kleiner oder
gleich der halben Wandhöhe angeordnet sind und zur weiteren
Fixierung des Wandvorbauelementes dieses eine in Richtung
Decke verstellbar gelagerte und an die Decke andrückbare
Verspanneinrichtung aufweist. Dadurch werden nur noch einige
wenige Befestigungseinrichtungen im wesentlichen in der
unteren Hälfte der Wand befestigt und durch die
Verspanneinrichtung erhält das Wandvorbauelement eine weitere
Fixierung an der Decke. Auf diese Weise ist sowohl der
Arbeits- als auch Zeitaufwand zum Aufstellen und Befestigen
des Wandvorbauelementes geringer. Gleichzeitig wird die Wand
in ihrer oberen Hälfte nicht mehr beschädigt, da in diesem
Bereich das Wandvorbauelement mittels seiner
Verspanneinrichtung an der Decke fixiert ist. Dies erfolgt
durch einfaches Andrücken der Verspanneinrichtung an die
Decke. Ein Verschrauben der Verspanneinrichtung an der Decke
kann zusätzlich durchgeführt werden, ist aber nicht notwendig.
Die Verspanneinrichtung kann in unterschiedlichster Weise
ausgebildet sein. Beispielsweise kann die Verspanneinrichtung
in Richtung Decke federbelastet sein. Dabei kann die
Verspanneinrichtung beispielsweise als am oberen Ende des
Wandvorbauelementes verschwenkbar gelagerter Bügel ausgebildet
sein, der zum Fixieren des Elementes in Richtung Decke
verschwenkt und dort durch seine Federbelastung angedrückt
wird.
Um die Verspanneinrichtung in einfacher Weise an die Decke
anzudrücken, ist es von Vorteil, wenn diese in
Vertikalrichtung bewegbar gelagert ist. Dadurch kann die
Verspanneinrichtung beispielsweise in Verlängerung der
Vertikalstreben gegen die Decke bewegt werden, wird an diese
angedrückt und in ihrer verspannten Stellung fixiert.
Um die Lagerung der Verspanneinrichtung zu vereinfachen, ist
es in diesem Zusammenhang günstig, wenn die
Verspanneinrichtung zumindest zwei in den Vertikalstreben
teleskopierbar gelagerte Ausfahrstreben aufweist. Das heißt,
nach dem Fixieren des Wandvorbauelementes beispielsweise durch
die Befestigungseinrichtungen, werden die Vertikalstreben
ausgefahren und zur weiteren Fixierung des Wandvorbauelementes
an die Decke angedrückt. Bei einem einfachen
Ausführungsbeispiel können beispielsweise die freien Enden der
Vertikalstreben über Spitzen oder dergleichen verfügen, die
bei Andrücken gegen die Decke für einen sicheren Halt an der
Decke sorgen. Ebenso ist es möglich, daß die freien Enden der
Vertikalstreben mit im wesentlichen ebenen Endflächen
ausgebildet sind, die vollflächig an die Decke andrückbar
sind.
Um über die gesamte Breite des Wandvorbauelementes ein
Verspannen gegenüber der Decke zu ermöglichen, sind die
Ausfahrstreben an ihren freien Enden bevorzugt mittels einer
an die Decke andrückbaren Deckenstrebe verbunden. Diese kann
beispielsweise als einfaches Hohlprofil ausgebildet sein, das
mit einer seiner Seiten gegen die Decke gedrückt wird.
Um die Fixierung des Wandvorbauelementes mittels der
Deckenstrebe zu verbessern, ist diese mit einem in Richtung
Decke offenen, im wesentlichen U-förmigen Profil ausgebildet.
Auf diese Weise werden die Enden der U-Stege fest an die Decke
gedrückt.
Bei dem vorbekannten Wandvorbauelement hat sich als weiterer
Nachteil erwiesen, daß durch die im wesentlichen
zweidimensionale Struktur des Elementes bereits an diesem
installierte Sanitärobjekte, Rohrleitungen und/oder Armaturen
vom Element abstehen und beispielsweise beim Transport
beschädigt oder zerstört werden können. Diesem Nachteil kann
dadurch begegnet werden, daß das Wandvorbauelement wenigstens
ein Paar von vorderen und hinteren Vertikalstreben aufweist,
wobei zwischen den Vertikalstreben eines Paares und
unterschiedlicher Paare Querstreben angeordnet sind. Dadurch
erhält man ein im wesentlichen dreidimensionales
Wandvorbauelement, das einerseits stabiler ist und
andererseits gleichzeitig die bereits vormontierten Objekte in
seinem durch die vorderen und hinteren Vertikalstreben
definierten Innenraum geschützt aufnehmen kann. Weiterhin sind
durch diese dreidimensionale Struktur des Wandvorbauelementes
mehr Möglichkeiten zum Befestigen der verschiedenen Objekte
gegeben. Diese können beispielsweise von dem vorderen oder den
hinteren Vertikalstreben gehalten sein. Ebenso kann ein Objekt
auch zwischen einer vorderen und einer hinteren Vertikalstrebe
und/oder an einer entsprechenden Querstrebe angeordnet sein.
Das heißt, bei einem solchen dreidimensionalen
Wandvorbauelement können entsprechende Objekte an Vorderseite,
Rückseite oder auch an den Seitenflächen angeordnet werden.
Um eine sichere Befestigung und ein vereinfachtes Aufstellen
des Wandvorbauelementes zu ermöglichen, erweist es sich in
diesem Zusammenhang von Vorteil, wenn wenigstens die der Wand
benachbarten, hinteren Vertikalstreben an ihren unteren Enden
Fußelemente mit Aufstandsflächen für einen Boden aufweisen. So
kann das Wandvorbauelement vor die Wand auf seinen
Fußelementen aufgestellt werden und dort direkt durch
beispielsweise Befestigungseinrichtungen an den
Vertikalstreben und/oder Querstreben befestigt werden. Die
vorderen Vertikalstreben können beabstandet zum Boden enden,
wodurch beispielsweise das Verlegen von Fliesen zumindest
unterhalb der vorderen Vertikalstreben möglich ist.
Um dabei eine Anpassung des Wandvorbauelementes an den
Aufstellort verbessert vornehmen zu können, ist es in diesem
Zusammenhang weiterhin von Vorteil, wenn jedes Fußelement an
oder in der zugehörigen Vertikalstrebe höhenverstellbar
gelagert ist.
Um auf gewisse Unebenheiten im Boden oder eine nicht genau
vertikale Wand Rücksicht nehmen zu können, kann die
Aufstandsfläche eines Fußelementes zur Vertikalrichtung
winkelverstellbar gelagert sein.
Um sowohl den Transport des Wandvorbauelementes in einer
kompakteren Weise durchführen zu können und gleichzeitig eine
verbesserte Anpassung an bauliche Gegebenheiten am Aufstellort
zu ermöglichen, sind die Querstreben vorzugsweise
längenvariabel ausgebildet.
In den vorderen Vertikalstreben können analog zu den hinteren
Vertikalstreben entsprechende Ausfahrstreben teleskopierbar
gelagert sein. Bei einem vereinfachten Ausführungsbeispiel
sind Verlängerungsstreben von oben in die vorderen
Vertikalstreben einsetzbar. Auch an den Verlängerungsstreben
können Verspanneinrichtungen zur Fixierung des
Wandvorbauelementes an der Decke vorgesehen sein. Durch die
teleskopartige Lagerung der Ausfahrstreben und das einfache
Einstecken der Verlängerungsstreben erhält man ein
Wandvorbauelement, das für einen kompakten und praktischen
Transport in engen Treppenhäusern und Fluren sehr gut geeignet
ist.
Die Querstreben können außer zur Verbindung der
Vertikalstreben in mannigfacher Art zusätzlich genutzt werden.
Eine Nutzung besteht beispielsweise in der Ausbildung einer
entsprechenden Querstrebe als Halterung für Wannen-/Dusch-
Armaturen, als Halterung für eine Schnittstelle, als Halterung
für ein Zapfventil einer Waschmaschine und dergleichen.
Entsprechend können solche Halterungen an einer Querstrebe
befestigt sein. Um entsprechende Anschlußrohre oder
Abflußrohre in Position zu halten, kann eine Querstrebe auch
als Rohrschellenhalterung ausgebildet sein.
Bei dem Befestigen eines Wandvorbauelementes kann nie
ausgeschlossen werden, daß beispielsweise Beschädigungen des
Baukörpers im Nachbarraum auftreten. Um diese durch im
Nachbarraum aufgestellten Möbel, wie beispielsweise eine
Küchenspüle in einer Küche, abdecken zu können, sind die
Befestigungseinrichtungen des Wandvorbauelementes maximal bis
zu einer Höhe von 800 mm oberhalb einer Oberkante des Bodens
angeordnet. Im Zusammenhang mit der Verspanneinrichtung des
Wandvorbauelementes wird auch in diesem Fall eine sichere und
ausreichend starke Fixierung des Elementes gewährleistet.
Vorzugsweise sind am Wandvorbauelement Halterungen für einen
Spülkasten eines WC, eine WC-Halterung für ein wandhängendes
WC und eine Halterung für einen Waschtisch angeordnet.
Um ein WC separat von den Vertikal- und Querstreben sicher zu
befestigen, ist die entsprechende WC-Halterung aus einem mit
den Vertikal- und/oder Querstreben verbindbaren, im
wesentlichen umgekehrt U-förmigen Halterahmen gebildet,
welcher im wesentlichen zwischen den vorderen Vertikalstreben
angeordnet ist.
Um gleichzeitig eine entsprechende Halterung für ein
Abflußrohr bereitzustellen, ist der U-Steg des Halterahmens
mit einer Rohrhalterung für das WC-Abschlußrohr ausgebildet.
Zur sicheren Befestigung des WC sind in den U-Schenkeln des
Halterahmens und/oder dem U-Steg entsprechende
Anschraubeinrichtungen ausgebildet.
Um das WC gleichzeitig nach unten abzustützen, können die U-
Schenkel teleskopartig ausfahrbare Fußstützen aufweisen.
Ebenso kann zusätzlich an jedem der U-Schenkel ein
Schwerlastfuß angeordnet sein, der beispielsweise vom U-
Schenkel in Richtung Boden schräg absteht.
Im folgenden werden vorteilhafte Ausführungsbeispiele der
Erfindung anhand einer Zeichnung beigefügten Figuren näher
erläutert und beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines ersten Ausführungsbeispiels
eines Wandvorbauelementes gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Wandvorbauelementes nach Fig.
1;
Fig. 3 eine Vorderansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels
eines Wandvorbauelementes gemäß der Erfindung, und
Fig. 4 eine Seitenansicht des Wandvorbauelementes nach Fig.
3.
Zum genauen Aufbau eines Wandvorbauelementes, zur Verbindung
und zum Aufbau des einzelnen Streben, zur Befestigung mittels
Adapter der einzelnen Sanitärobjekte und Armaturen wird
hiermit ausdrücklich auf die DE 19 507 746 verwiesen, in der
diese Merkmale eines Wandvorbauelementes ausführlich
beschrieben sind.
In Fig. 1 ist ein Wandvorbauelement 1 dargestellt, das eine
Anzahl von Vertikalstreben 5, 6, 20, 21 und eine Anzahl von
diese auf Abstand haltende Querstreben 7, 8, 22 aufweist. Die
Vertikalstreben verlaufen im wesentlichen alle parallel
zueinander und zur Vertikalrichtung 2. Insgesamt weist das
Wandvorbauelement 1 zwei hintere Vertikalstreben 5, 6 und zwei
vordere Vertikalstreben 20, 21 auf. An unteren Enden der
hinteren Vertikalstreben 5, 6 sind Fußelemente 23
teleskopartig höhenverstellbar gelagert. Aus den
gegenüberliegenden oberen Enden der hinteren Vertikalstreben
5, 6 stehen Ausfahrstreben 14, 15 vor, welche teleskopartig in
den hinteren Vertikalstreben 5, 6 gelagert sind. In Fig. 1
sind die Ausfahrstreben 14, 15 als Teile einer
Verspanneinrichtung 13 soweit ausgefahren, daß eine deren
freie Enden 16, 17 verbindende Deckenstrebe 18 an eine Decke
12 angedrückt ist.
Neben der Deckenstrebe 18 können weitere Querstreben 7 oder 8
zwischen den Ausfahrstreben 14, 15 und den hinteren und
vorderen Vertikalstreben 5, 6, 20, 21 angeordnet sein. Diese
können wie die Deckenstrebe 18 mit den entsprechenden anderen
Streben beispielsweise verschraubt sein.
Einige Querstreben 7, 8 weisen senkrecht zur Vertikalrichtung
2 verlaufende Schlitze auf und können als
Rohrschellenhalterung eingesetzt werden.
Zur Befestigung des Wandvorbauelementes 1 an einer Wand 10,
siehe Fig. 2, sind mit den hinteren Vertikalstreben 5, 6 eine
Anzahl von Befestigungseinrichtungen 9 verbunden. Diese dienen
zum Anschrauben des Wandvorbauelementes. Die
Befestigungseinrichtungen 9 sind nur bis zu einer Höhe
geringer als die halbe Raumhöhe 11, siehe Fig. 2, angeordnet.
Das Wandvorbauelement 1 nach Fig. 1 und 2 weist als
Sanitärobjektehalter 3 einen Waschtischhalter auf, der sich
zwischen den Vertikalstreben erstreckt und mit diesen
verbunden ist. Unterhalb des Waschtischhalters sind eine
Armaturhalterung 4 und ein Abflußrohransatz 43 zwischen den
beiden vorderen Vertikalstreben 20, 21 angeordnet.
In Fig. 2 ist das Wandvorbauelement nach Fig. 1 in einer
Seitenansicht dargestellt. Die Ausfahrstreben 14, 15 sind
gestrichelt in ihrer ausgezogenen, mit der Deckenstrebe an der
Decke 12 anliegenden Stellung und in ihrer maximalen
Einschubposition dargestellt. In dieser beträgt die Gesamthöhe
des Wandvorbauelementes etwa 1,8 m.
In Fig. 2 ist erkennbar, daß die Deckenstrebe 18 ein U-Profil
19 ist, dessen U-Schenkel in Richtung Decke weisen.
In die vorderen Vertikalstreben 20, 21 sind von oben
Verlängerungsstreben 26, 27 einsetzbar, die in Fig. 2
gestrichelt dargestellt sind. Diese sind mittels einer
entsprechenden Steckvorrichtung in die offenen Enden der
vorderen Vertikalstreben einsteckbar und dort fixierbar. Es
besteht auch die Möglichkeit, die Verlängerungsstreben 26, 27
als teleskopierbare Streben auszubilden.
Von der in Fig. 1 dargestellten Sanitärobjekthalterung 3
stehen Bolzen 45 ab, siehe Fig. 2, auf die entsprechende
Öffnungen des Sanitärobjekts, hier Waschtisch, aufsteckbar
sind und mittels denen das Sanitärobjekt durch Muttern
befestigbar ist.
Weiterhin sind im Bereich der Sanitärobjekthalterung 3 eine
Anzahl von Armaturhalterungen 4 seitlich am Wandvorbauelement
angeordnet, die eine Halterung 27 für ein Eckventil des
Spülkastens, eine Halterung 38 für eine Wannen-/Dusch-Armatur
oder dergleichen bilden.
Am unteren Ende des Wandvorbauelementes nach Fig. 2 ist
erkennbar, daß die hinteren Vertikalstreben 5, 6 mittels der
teleskopierbaren Fußelemente 23 und deren Aufstandsfläche 24
auf dem Boden 25 aufstehen. Die vorderen Vertikalstreben 20,
21 sind mit ihren unteren Enden in geringem Abstand oberhalb
der Oberkante des Bodens 25 angeordnet. Es ist ebenso möglich,
daß auch entsprechende Fußelemente mit Aufstandsflächen an den
unteren Enden der vorderen Vertikalstreben angeordnet sind.
In Fig. 3 und 4 ist ein zweites Ausführungsbeispiel für ein
Wandvorbauelement dargestellt. Gleiche Teile sind durch
gleiche Bezugszeichen gekennzeichnet und werden nur noch
teilweise erwähnt.
Das Wandvorbauelement 1 nach Fig. 3 und 4 dient zur Halterung
für ein wandhängendes WC-Becken, wobei ein zugehöriger
Spülkasten 39 mit Spülrohr 41 bereits in dem Element 1
montiert ist. Für den Spülkasten 39 ist in dem
Wandvorbauelement ein entsprechender Spülkastenadapter oder
eine Spülkastenhalterung 3 vorgesehen, die in ähnlicher Weise
in der bereits genannten DE 19 507 746 beschrieben ist. Durch
den Spülkastenadapter wird der Spülkasten an den vorderen
Vertikalstreben 20, 21 gehalten, siehe Fig. 4.
Zwischen den vorderen und hinteren Vertikalstreben sind
seitlich am Wandvorbauelement 1 beispielsweise analog zu Fig.
2 Halterungen für Wannen-/Dusch-Armaturen oder weitere
Halterungen 40 für ein Zapfventil einer Waschmaschine usw.
angeordnet.
Die mit Längsschlitzen versehene Querstrebe 7 ist mit einer
Rohrhalterung 42 versehen, durch die eine Mündung des
Spülrohres 41 positionsgenau gehalten ist. Unterhalb dieser
Mündung ist die WC-Halterung 28 als weitere
Sanitärobjekthalterung 3 angeordnet. Diese umfaßt im
wesentlichen einen Halterahmen 29, der zwischen den vorderen
Vertikalstreben 20, 21 angeordnet ist. Der Halterahmen ist
umgekehrt U-förmig. Die beiden U-Schenkel 32, 33 verlaufen
parallel zueinander und parallel zu den vorderen
Vertikalstreben und weisen eine Reihe von
Anschraubeinrichtungen (Bohrungen) auf, mittels der ein nicht
dargestelltes WC-Becken hängend anschraubbar ist. Zwischen
oberen Enden der beiden U-Schenkel 32, 33 erstreckt sich der
U-Steg 30, der mittig eine Rohrhalterung 31 trägt, die für ein
Abflußrohr des WC vorgesehen ist.
Der Halterahmen 29 ist mit den vorderen und/oder hinteren
Vertikalstreben 20, 21 und 5, 6 verbunden. Weiterhin weisen
die U-Schenkel 32, 33 Fußstützen 35 auf, die in diesen
höhenverstellbar gelagert sind. Diese Fußstützen 35 weisen
analog zu den Fußelementen 23 der hinteren Vertikalstreben 5,
6 entsprechende Aufstandsflächen zum Aufstellen auf den Boden
25 auf.
In Fig. 4 ist nochmals dargestellt, daß das Wandvorbauelement
1 nur bis zu einer maximalen Befestigungshöhe 44 über die
Befestigungseinrichtungen 9 mit der Wand 10 befestigt ist.
Dabei entspricht diese Höhe 44 in etwa 800 mm.
Weiterhin ist in Fig. 4 voll durchgezogen die
Transportstellung des Wandvorbauelementes 1 dargestellt, bei
der die Ausfahrstreben 14, 15 möglichst weit eingefahren und
die Verlängerungsstreben 26, 27 von den vorderen
Vertikalstreben 20, 21 abgezogen sind. Die entsprechende
Transporthöhe beträgt ungefähr 1,8 m.
Gestrichelt sind außerdem die Ausfahrstreben 14, 15 und die
Verlängerungsstreben 26, 27 dargestellt, wobei diese
Darstellung der Einbaustellung des Wandvorbauelementes 1
entspricht, in der insbesondere die Verspanneinrichtung 13 mit
der Deckenstrebe 18 an der Decke 12 zur weiteren Fixierung des
Elementes 1 anliegt.
Claims (18)
1. Wandvorbauelement (1) mit Halterungen (3, 4) für
Sanitärobjekte und/oder Armaturen, welches zumindest zwei
Vertikalstreben (5,6) und diese auf Abstand haltende
Querstreben (7,8) sowie Befestigungseinrichtungen (9) zur
lösbaren Befestigung des Wandvorbauelementes (1) an einer
Wand aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Befestigungseinrichtungen (9) bis zu einer Höhe geringer
oder gleich der halben Wandhöhe (11) angeordnet sind und
zur weiteren Fixierung des Wandvorbauelementes (1) dieses
eine in Richtung Decke (12) verstellbar gelagerte und an
die Decke andrückbare Verspanneinrichtung (13) aufweist.
2. Wandvorbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verspanneinrichtung (13) an den Vertikalstreben
(5, 6) in Vertikalrichtung (2) bewegbar gelagert ist.
3. Wandvorbauelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verspanneinrichtung (13) zumindest
zwei in den Vertikalstreben (5, 6) teleskopierbar gelagerte
Ausfahrstreben (14, 15) aufweist.
4. Wandvorbauelement nach wenigstens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausfahrstreben
(14, 15) an ihren freien Enden (16, 17) mittels einer an die
Decke (12) andrückbaren Deckenstrebe (18) verbunden sind.
5. Wandvorbauelement nach wenigstens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckenstrebe
(18) mit einem in Richtung Decke (12) offenen, im
wesentlichen U-förmigen Profil (19) ausgebildet ist.
6. Wandvorbauelement nach wenigstens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Wandvorbauelement (1) wenigstens ein Paar (20, 21) von
vorderen und ein Paar (5, 6) von hinteren Vertikalstreben
aufweist, wobei zwischen den Vertikalstreben eines Paares
und unterschiedlicher Paare Querstreben (7, 8, 22)
angeordnet sind.
7. Wandvorbauelement nach wenigstens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die der
Wand (10) benachbarten hinteren Vertikalstreben (5, 6) an
ihren unteren Enden (36) Fußelemente (23) mit
Aufstandsflächen (24) für einen Boden (25) aufweisen.
8. Wandvorbauelement nach wenigstens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Fußelement
(23) an oder in der zugehörigen Vertikalstrebe (5, 6)
höhenverstellbar gelagert ist.
9. Wandvorbauelement nach wenigstens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufstandsfläche
(24) eines Fußelementes (23) zur Vertikalrichtung (2)
winkelverstellbar gelagert ist.
10. Wandvorbauelement nach wenigstens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstreben
(7, 8, 22) längenvariabel sind.
11. Wandvorbauelement nach wenigstens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
Verlängerungsstreben (26, 27) von oben in die vorderen
Vertikalstreben (20, 21) einsetzbar sind.
12. Wandvorbauelement nach wenigstens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine
Querstrebe (7) als Rohrschellenhalterung ausgebildet ist.
13. Wandvorbauelement nach wenigstens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Befestigungseinrichtungen (9) bis zu einer maximalen Höhe
von 800 mm oberhalb einer Oberkante des Bodens (25)
angeordnet sind.
14. Wandvorbauelement nach wenigstens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Wandvorbauelement (1) eine WC-Halterung (28) für ein
wandhängendes WC aufweist.
15. Wandvorbauelement nach wenigstens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die WC-Halterung
(28) aus einem mit Vertikal- und/oder Querstreben
(5, 6, 7, 8, 20, 21, 22) verbindbaren, im wesentlichen umgekehrt
U-förmigen Halterahmen (29) gebildet ist, welcher im
wesentlichen zwischen den vorderen Vertikalstreben (20, 21)
angeordnet ist.
16. Wandvorbauelement nach wenigstens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein U-Steg (30) des
Halterahmens (29) mit einer Rohrhalterung (31) für ein WC-
Abflußrohr ausgebildet ist.
17. Wandvorbauelement nach wenigstens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß U-Schenkel (32, 33)
des Halterahmens (29) und/oder U-Steg (30) mit
Anschraubeinrichtungen (34) zur Befestigung des WC
ausgebildet sind.
18. Wandvorbauelement nach wenigstens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Schenkel
(32, 33) teleskopartig ausfahrbare Fußstützen (35)
aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996124672 DE19624672A1 (de) | 1996-06-20 | 1996-06-20 | Wandvorbauelement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996124672 DE19624672A1 (de) | 1996-06-20 | 1996-06-20 | Wandvorbauelement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19624672A1 true DE19624672A1 (de) | 1998-01-02 |
Family
ID=7797505
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996124672 Ceased DE19624672A1 (de) | 1996-06-20 | 1996-06-20 | Wandvorbauelement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19624672A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19907963A1 (de) * | 1999-02-24 | 2000-08-31 | Missel Gmbh & Co E | Montageeinheit für Sanitäreinrichtungen |
| DE102023116558A1 (de) * | 2023-01-03 | 2024-07-04 | Grohe Ag | Installationselement für eine Dusche und Verfahren zur Montage eines Installationselements in einer Dusche |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2451761A1 (de) * | 1974-10-31 | 1976-05-06 | Friedhelm Vogt | Traggestell fuer waschbecken o.dgl. |
| DE2639018A1 (de) * | 1976-08-30 | 1978-03-09 | Friedhelm Vogt | Traggestell fuer sanitaere gegenstaende an gestelltrennwaenden |
| DE7613198U1 (de) * | 1975-04-25 | 1978-10-05 | Simonessa, Claude, Montgermont (Frankreich) | Badezimmereinrichtung |
| DE7907012U1 (de) * | 1979-03-13 | 1979-09-27 | Fa. Oskar Haf, 8962 Pfronten | Haltevorrichtung fuer sanitaergeraete |
| DE8000819U1 (de) * | 1980-01-15 | 1980-05-29 | Gebr. Knauf Westdeutsche Gipswerke, 8715 Iphofen | Tragstaender einer montagewand |
| DE8206901U1 (de) * | 1982-03-12 | 1983-08-25 | Schlaf, Karl, 5010 Bergheim | Installationsgestell mit fertigteil-bauelementen fuer sanitaerobjekte u.dgl. |
| DE9216799U1 (de) * | 1992-06-24 | 1993-03-25 | Neeb, Karl-Heinz, 6330 Wetzlar | Rahmenförmige Haltevorrichtung für die Vorwandmontage von sanitären Gegenständen (Waschtische, WC, o.ä.) und deren Anschlußleitungen |
-
1996
- 1996-06-20 DE DE1996124672 patent/DE19624672A1/de not_active Ceased
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2451761A1 (de) * | 1974-10-31 | 1976-05-06 | Friedhelm Vogt | Traggestell fuer waschbecken o.dgl. |
| DE7613198U1 (de) * | 1975-04-25 | 1978-10-05 | Simonessa, Claude, Montgermont (Frankreich) | Badezimmereinrichtung |
| DE2639018A1 (de) * | 1976-08-30 | 1978-03-09 | Friedhelm Vogt | Traggestell fuer sanitaere gegenstaende an gestelltrennwaenden |
| DE7907012U1 (de) * | 1979-03-13 | 1979-09-27 | Fa. Oskar Haf, 8962 Pfronten | Haltevorrichtung fuer sanitaergeraete |
| DE8000819U1 (de) * | 1980-01-15 | 1980-05-29 | Gebr. Knauf Westdeutsche Gipswerke, 8715 Iphofen | Tragstaender einer montagewand |
| DE8206901U1 (de) * | 1982-03-12 | 1983-08-25 | Schlaf, Karl, 5010 Bergheim | Installationsgestell mit fertigteil-bauelementen fuer sanitaerobjekte u.dgl. |
| DE9216799U1 (de) * | 1992-06-24 | 1993-03-25 | Neeb, Karl-Heinz, 6330 Wetzlar | Rahmenförmige Haltevorrichtung für die Vorwandmontage von sanitären Gegenständen (Waschtische, WC, o.ä.) und deren Anschlußleitungen |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19907963A1 (de) * | 1999-02-24 | 2000-08-31 | Missel Gmbh & Co E | Montageeinheit für Sanitäreinrichtungen |
| DE102023116558A1 (de) * | 2023-01-03 | 2024-07-04 | Grohe Ag | Installationselement für eine Dusche und Verfahren zur Montage eines Installationselements in einer Dusche |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0786563B1 (de) | Gestell, insbesondere zur Befestigung von Sanitärapparaten | |
| DE9216799U1 (de) | Rahmenförmige Haltevorrichtung für die Vorwandmontage von sanitären Gegenständen (Waschtische, WC, o.ä.) und deren Anschlußleitungen | |
| EP0243642B1 (de) | Sanitärer Montagerahmen | |
| AT392308B (de) | Haltevorrichtung fuer die vorwandmontage von sanitaerapparaten, armaturen, rohrteilen und leitungen | |
| DE2637749A1 (de) | Einbau-traggeruest fuer hohlkoerperwaende zur befestigung von wandhaengenden sanitaereinrichtungen | |
| EP0467828B1 (de) | Wandhängendes Urinal | |
| DE2937624A1 (de) | Zellenelement fuer bade-, wasch-, toiletten-raeume u. dgl. | |
| EP0985772A2 (de) | Montageeinheit für Sanitäreinrichtungen | |
| DE19624672A1 (de) | Wandvorbauelement | |
| AT5105U1 (de) | Montagerahmen zur befestigung eines sanitärapparates | |
| DE29611951U1 (de) | Traggestellrahmen | |
| WO2015180962A1 (de) | Montagevorrichtung | |
| EP1936052A1 (de) | Montagevorrichtung für die Befestigung eines Sanitärapparates | |
| EP1231328A2 (de) | Wandhalterung an einem Montagegestell f-r Sanit-rapparate | |
| DE29606529U1 (de) | Sanitärgegenstand | |
| DE29606364U1 (de) | Schienen-Baueinheit-System | |
| EP0806164B1 (de) | Montageeinrichtung und Verfahren zur Montage von Möbeln und Waschplatzelementen an einer Wand | |
| EP1371788A1 (de) | Montagegestell für Sanitärapparate | |
| DE19709463C2 (de) | Befestigungssystem für Sanitärelemente in Vorwandmontage | |
| DE7626246U1 (de) | Einbau-traggeruest fuer hohlkoerperwaende zur befestigung von wandhaengenden sanitaereinrichtungen | |
| DE202005006515U1 (de) | Urinal | |
| EP1676511A1 (de) | Duscheinrichtung | |
| DE8508069U1 (de) | Traggestell für einen Installationsblock, insbesondere mit einem WC-Becken oder einer Bidet-Schüssel | |
| EP1029988A2 (de) | Tragvorrinchtung für sanitäre Einrichtungen | |
| DE19711070B4 (de) | Haltestangenanordnung für eine Duschecke |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |