DE29611951U1 - Traggestellrahmen - Google Patents
TraggestellrahmenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C2/00—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
- E04C2/44—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose
- E04C2/52—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose with special adaptations for auxiliary purposes, e.g. serving for locating conduits
- E04C2/521—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose with special adaptations for auxiliary purposes, e.g. serving for locating conduits serving for locating conduits; for ventilating, heating or cooling
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03D—WATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
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- E03D11/14—Means for connecting the bowl to the wall, e.g. to a wall outlet
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Description
ES 10136 Gbm
Zako Installationsfertigelemente GmbH Am Stoppelkamp 9
32758 Detmold
32758 Detmold
Die Neuerung betrifft einen Traggestellrahmen, der Sanitärobjekte trägt, zur Montage in einer
Sanitärinstallationseinheit, die mit Gipskartonplatten o. ä. verschalt und ggf. verfliest wird, und in der zu- und
wegführende Leitungen sowie weitere Sanitärobjekte tragende 0 Traggestellrahmen untergebracht sein können, wobei jeder
Traggestellrahmen mit zwei vertikal verlaufenden Seitenholmen aufgebaut ist und frontseitig bündig ist, nach dem
Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Die obigen Sanitärinstallationseinheiten werden mit unterschiedlichen Traggestellrahmen für die
Einelementmontage, für die Montage in einer Ständerwand in Leichtbauweise oder für Vorwandmontagen verwendet, um
Sanitärkörper zu installieren, mit dem Vorteil, daß Zulauf- und Abflußrohre in einfacher Weise verlegt werden können,
ohne später nach der Montage sichtbar zu sein. Da die Sanitärinstallationseinheit auch nach oben hin mit einer
beispielsweise verfliesten Oberfläche abschließt, ergibt sich darüber hinaus der Vorteil einer möglichen Ablage für
5 Gegenstände täglicher Verwendung.
Abhängig davon, welche Sanitärobjekte zu installieren sind und unter welchen räumlichen Gegebenheiten die
Installation erfolgen soll, wird man sich entweder für die Sanitärinstallationseinheit mit Traggestellrahmen für die
Einelementmontage, für die Montage in einer Ständerwand in Leichtbauweise oder für die Vorwandmontage im Trockenausbau
entscheiden. Wenn nach erfolgter Installation anläßlich eines Umbaus Änderungen zur Anpassung an geänderte
Benutzungsanforderungen oder andere Räumlichkeiten vorzunehmen sind, muß häufig die schon einmal eingerichtete
Sanitärinstallationseinheit ausgebaut werden, um einer neu zu installierenden Platz zu machen, die den neuen Anforderungen
und Gegebenheiten gerecht wird. Damit verbunden ist der Nachteil, daß sich die Erstinstallation als zu entfernendes
Übel erweist, verbunden mit Aufwendungen zur Entsorgung. Darüber hinaus erfordert die Typenvielfalt der
Traggestellrahmen bei der Herstellung differenzierte Verfahren und Arbeitsweisen, und das Sanitärgewerbe muß für
die Lagerhaltung sorgen.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Traggestellrahmen der eingangs genannten Art zu schaffen, der
für alle Sanitärinstallationseinheiten verwendbar ist.
Die Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst, nämlich dadurch, daß der
Seitenholm mit wenigstens einer sich nach hinten erstreckenden Seitenbefestigungslasche versehen ist.
Dadurch ergeben sich die Ausgestaltungsmoglichkeiten,
daß zur Einelement- Vorwandmontage des Traggestellrahmens variable Wandabstandshalter vorgesehen werden können, wobei
zur Verschalung der Sanitärinstallationseinheit die Seitenbefestigungslaschen einen Anschlag bilden; daß zur
Mehrelement- Vorwandmontage der Traggestellrahmen in Nebeneianderordnung eine wandabstandsfestlegende
Bodenschiene, eine bauhöhenfestlegende Wandschiene und eine Traggestellrahmen- Halteschiene vorgesehen ist, die mit
Abstandshaltern einstellbaren Abstands an der bauhöhenfestlegenden Wandschiene befestigt ist, wobei die
Traggestellrahmen- Halteschiene an ihren seitlichen Enden jeweils über ein vertikal verlaufendes Abschlußelement mit
der Bodenschiene verbunden ist; und daß zur Montage in einer in Leichtbauwandmontage ausgeführten
Sanitärinstallationseinheit die Seitenbefestigungslaschen mit C-Profilständern eines Ständerwerks verschraubbar sind.
Insgesamt ergibt sich der Vorteil, daß der
neuerungsgemäße Traggestellrahmen einer Bauart vielfältige Einsatzmöglichkeiten bietet.
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Weitere vorteihafte Ausgestaltungen der Neuerung sind den restlichen Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Neuerung wird nachstehend anhand der Zeichnung 0 beschrieben. In der Zeichnung bedeuten:
Fig. 1 Traggestellrahmen in perspektivischer Ansicht, der in Einelement-Vorwandmontage
zur Istallation eines WC (Wasserklosett) vorbereitet ist;
Fig. 2 Traggestellrahmen in perspektivischer
Ansicht, die in Mehrelement- Vorwandmontage zur Istallation eines WC, eines Bidet und
0 eines Handwaschbeckens vorbereitet sind; und
Fig. 3 Traggestellrahmen in perspektivischer Ansicht, der in Einelement-Leichtbauwandmontage
zur Istallation eines Handwaschbeckens vorbereitet ist.
In der Zeichnung sind zur übersichtlichenen
Darstellung drei nackte Sanitärinstallationseinheiten 1 bis 5, perspektivisch dargestellt, die zu ihrer Fertigstellung
zunächst eine Gipskartonbeplankung erhalten und dann verfliest werden. Alle Montagen erfolgen im Trockenausbau.
Fig. 1 zeigt die Sanitärinstallationseinheit 1 für die Einelement- Vorwandmontage mit dem neuerungsgemäßen
Traggestellrahmen 4.
Der Traggestellrahmen 4 ist mit zwei vertikal verlaufenden Seitenholmen 5 aufgebaut, die leiterartig mit
drei Sprossen 6 bis 8 verbunden sind. Die Seitenholme 5 und die Sprossen 6 bis 8 sind aus geschlitzten Vierkantrohr.
Zwischen den beiden unteren Sprossen 6 und 7 sind zwei vertikale Montageträger 9 symmetrisch angeordnet, in die WC-Befestigungsschrauben
10 eingesetzt sind und zwischen denen Zulauf- und Ablaufanschlüsse hervortreten. Unten in den
Seitenholmen 5 ist jeweils ein arretierbares Telekopbein mit Befestigungsfuß 12 geführt.
Die beiden Seitenholme 5 sind jeweils mit zwei Seitenbefestigungslaschen 13 und 14 versehen, deren untere
sich etwa in 1/3 der Höhe des Traggestellrahmens 4 befindet und deren obere 14 fast ganz oben sitzt. Die
Seitenbefestigungslaschen 13 und 14 am rechten und linken
Seitenholm 5 verlaufen bündig mit der jeweiligen Außenkante 15 des Traggestellrahmens 4, so daß sie im vorliegenden
Beispiel der Einelementmontage jeweils einen Anschlag für die Gipskartonbeplankung bilden.
Zur Wandbefestigung des Traggestellrahmens 4 sind variable zweiteilige Abstandshalter 16, 16' jeweils in Paaren
vorgesehen, deren unteres in Höhe der unteren Seitenbefestigungslaschen 13 und 14 liegt. Die variable
Abstandshalter 16 des unteren Paares nutzen zur Abstandsfestlegung des Traggestellrahmens 4 von der Wand ein
Langloch 17 in ihrem am Traggestellrahmen 4 befestigten Teil 18 mit einem Schraubschnellverschluß 19, der aus der
Deutschen Gebrauchsmusterschrift 29 518 252 bekannt ist.
Dieser Schraubschnellverschluß 19 wird auch für die meisten anderen Schraubverbindungen an den geschlitzten
Vierkantrohren verwendet.
Die beiden Seitenholme 5 tragen oben jeweils eine Lochlasche 20, die über die Oberkante des Seitenholms 5
soweit hinausragt, daß das Loch 21 der Lochlasche 20 um die halbe Breite des geschlitztes Vierkantrohres über der
Oberkante des Seitenholms 5 liegt. Die Lochlaschen 20 dienen der Befestigung sowohl einer Traverse 22 aus geschlitztem
Vierkantrohr, die die Seitenholme 5 oben miteinander verbindet, als auch der variablen Abstandshalter 16' des
oberen Paares, die zur Abstandsfestlegung den Schlitz 23 eines an der Mauer befestigten kurzen Vierkantrohres 24
nutzen, dessen nicht geschlitzte Seite nach außen zeigt und in der Ebene der Gipskartonbeplankung liegt, zu deren
Befestigung sie auch genutzt wird. Weiterhin verlaufen die nach oben weisenden Flächen der kurzen Vierkantrohre 24 und
der Traverse 22 in einer Ebene, so daß auch diese Flächen als Anschlag zur Befestigung des Gipskartons genutzt werden.
Nachstehend wird anhand Fig. 2 eine Sanitärinstallationseinheit 2 für die Mehrelement-Vorwandmontage
mit den neuerungsgemäßen Traggestellrahmen beschrieben.
Eine wandabstandsfestlegende Bodenschiene 25, eine bauhöhenfestlegende Wandschiene 26 und eine
Traggestellrahmen-Halteschiene 27, die mit Abstandshaltern 16 einstellbaren Abstands an der bauhöhenfestlegenden
Wandschiene 26 befestigt ist, sind zur Installation dreier Sanitärobjekte in NebeneinanderOrdnung vorgesehen. Die
Traggestellrahmen 4 sind so vorbereitet, daß der linke ein WC7 der mittlere ein Bidet und der rechte ein Handwaschbecken
tragen soll.
Die Traggestellrahmen- Halteschiene 27 ist an ihrem
rechten Ende 28 über ein vertikal verlaufendes Abschlußelement 29 mit der Bodenschiene 25 verbunden. Das
vertikal verlaufende Anschlaglasche ist mit zwei Anschlaglaschen 30 zur Verschalung versehen.
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Das Abschlußelement 29 ist nicht erforderlich, wenn ein Traggestellrahmen 4 mit seinem Seitenholm 5 den Abschluß
bildet.
Nachstehend wird anhand Fig. 3 eine Sanitärinstallationseinheit 3 für die Einelement-Leichtbauwandmontage
mit dem neuerungsgemäßen Traggestellrahmen 4 beschrieben, soweit es die Neuerung
betrifft.
Der Traggestellrahmen 4 wird mit den unteren und oberen Seitenbefestigungslaschen 13 und 14 an
C-ProfiIständern 32 eines an sich bekannten Ständerwerks 31 verschraubt. Die Verschraubung der Seitenbefestigungslaschen
13, 14 mit den C-Profilständern 32 erfolgt durch Sebstbohrschrauben.
Die C-Profilständer 32 zu beiden Seiten des
Traggestellrahmens 4 sind jeweils als Paar hintereinander angeordnet. Für jedes Paar ist eine Versteifungsplatte 33
vorgesehen, die den vorderen C-Profilständer 32 mit dem hinteren durch vier Schrauben verbindet, die
versteifungsplatte 33 verbindet die C-Profilständer 32 in 2/3 ihrer Höhe miteinander.
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1 Sanitärinstallationseinheit in Einelement- Vorwandmontage
2 Sanitärinstallationseinheit in Mehrelement- Vorwandmontage
3 Sanitärinstallationseinheit in Einelement-Leichtbauwandmontage
4 Traggestellrahmen
5 Seitenholm
6 Sprosse
7 Sprosse
8 Sprosse
9 Montageträger
10 WC- Befestigungsschrauben
11 Teleskopbein
12 Befestigungsfuß
13 untere Seitenbefestigungslasche
14 obere Seitenbefestigungslasche
15 Außenkante
16 variable Abstandshalter
17 Langloch
18 am Traggestellrahmen befestigtes Abstandshalterteil
19 Schraubschnellverschluß 2 0 Lochlasche
21 Loch der Lochlasche
22 Traverse
23 Schlitz
2 4 kurzes Vierkantrohr
25 wandabstandsfestlegende Bodenschiene
2 6 bauhöhenfestlegende Wandschiene
27 Traggestellrahmen- Halteschiene
28 Ende der Traggestellrahmen- Halteschiene
29 Abschlußelement
3 0 Anschlaglasche
31 Ständerwerk
32 C-Profilständer
3 3 Versteifungsplatte
Claims (17)
1. Traggestellrahmen, der Sanitärobjekte trägt, zur
Montage in einer Sanitärinstallationseinheit, die mit
Gipskartonplatten o. ä. verschalt und ggf. verfliest
wird, und in der zu- und wegführende Leitungen sowie weitere Sanitärobjekte tragende Traggestellrahmen
untergebracht sein können, wobei jeder
Traggestellrahmen mit zwei vertikal verlaufenden
Seitenholmen aufgebaut ist und frontseitig bündig
ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Seitenholm (5) mit wenigstens einer sich nach hinten erstreckenden
Seitenbefestigungslasche (14, 14') versehen ist.
2. Traggestellrahmen nach Anspruch 1, der aus 0 geschlitztem Vierkantrohr zur Schnellverschluß- und
Teleskopstangenaufnahme (19 und 11) aufgebaut ist.
3. Traggestellrahmen nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein der Höhenjustage
dienendes Teleskopbein (11) unten im Seitenholm (5)
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4. Traggestellrahitien nach Anspruch 3,
gekennzeichnet durch eine Lochlasche (20), die über die Oberkante des Seitenholms (5) soweit
hinausragt, daß das Loch (21) der Lochlasche (20) um
die halbe Breite des geschlitztes Vierkantrohres über der Oberkante des Seitenholms (5) liegt.
5. Traggestellrahmen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dessen Seitenholme (5) leiterartig mit
Sprossen (6, 7, 8) verbunden sind.
6. Traggestellrahmen nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß drei Sprossen (6, 7, 8) vorgesehen sind.
7. Traggestellrahmen nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch zwei vertikal verlaufende
Montageträger (9) in symmetrischer Anordnung zwischen den beiden unteren Sprossen (6, 7).
8. Traggestellrahmen nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zu
dessen Einelement- Vorwandmontage variable
0 Wandabstandshalter (16) vorgesehen sind, wobei zur
Verschalung der Sanxtärinstallationseinhext (1, 2, 3) die Seitenbefestigungslaschen (14, 14') einen
Anschlag bilden.
9. Traggestellrahmen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein oberes Paar
Wandabstandshalter (14') mit einer Anschlagfläche für
die Verschalung ausgebildet ist.
10, Traggestellrahmen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein unteres Paar
Wandabstandshalter (14) im Bereich der beiden vertikal verlaufenden Montageträger (9) vorgesehen
ist.
10
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11. Traggestellrahmen nach einem der Ansprüche 8 bis 10,
gekennzeichnet durch eine an den Lochlaschen (20) befestigte Traverse (22), die aus dem
geschlitzten Vierkantrohr besteht.
12. Traggestellrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei zur Mehrelement- Vorwandmontage in
Nebeneianderordnung eine wandabstandsfestlegende
Bodenschiene, eine bauhöhenfestlegende Wandschiene
und eine Traggestellrahmen- Halteschiene vorgesehen ist, die mit Abstandshaltern einstellbaren Abstands
an der bauhöhenfestlegenden Wandschiene befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Traggestellrahmen- Halteschiene (27) an ihren seitlichen Enden (28) jeweils über ein vertikal
verlaufendes Abschlußelement (29) mit der Bodenschiene (25) verbunden ist, das mit wenigstens
einer Anschlaglasche (30) zur Verschalung versehen
ist.
13. Traggestellrahmen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das vertikal
verlaufende Abschlußelement (29) ein Seitenholm (5) des Traggestellrahmens (4) ist.
14. Traggestellrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, für eine Sanitarinstallationseinheit, die in
' Leichtbauwandmontage ausgeführt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß die Seitenbefestigungslaschen (3 0) mit C-Profilständern (32) eines Ständerwerks
(31) verschraubbar sind.
15. Traggestellrahmen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschraubung der
Seitenbefestigungslaschen (13, 14) mit den C-
Profilständern (32) durch Sebstbohrschrauben erfolgt.
15
16. Traggestellrahmen nach Anspruch 14 oder 15, mit gepaarter Hintereinanderordnung der C-Profilständer
zu beiden Seiten des Traggestellrahmens, gekennzeichnet durch eine Versteifungsplatte
(33) für jedes Paar der C-Profilständer (32).
17. Traggestellrahmen nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsplatte (33)
die C-Profilständer (32) in 2/3 ihrer Höhe miteinander verbindet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29611951U DE29611951U1 (de) | 1996-07-11 | 1996-07-11 | Traggestellrahmen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29611951U DE29611951U1 (de) | 1996-07-11 | 1996-07-11 | Traggestellrahmen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29611951U1 true DE29611951U1 (de) | 1996-09-26 |
Family
ID=8026269
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29611951U Expired - Lifetime DE29611951U1 (de) | 1996-07-11 | 1996-07-11 | Traggestellrahmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29611951U1 (de) |
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-
1996
- 1996-07-11 DE DE29611951U patent/DE29611951U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R086 | Non-binding declaration of licensing interest | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961107 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
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