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DE19623985C1 - Hohlraumbodenstütze - Google Patents

Hohlraumbodenstütze

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Publication number
DE19623985C1
DE19623985C1 DE19623985A DE19623985A DE19623985C1 DE 19623985 C1 DE19623985 C1 DE 19623985C1 DE 19623985 A DE19623985 A DE 19623985A DE 19623985 A DE19623985 A DE 19623985A DE 19623985 C1 DE19623985 C1 DE 19623985C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
floor support
mortar
raised floor
recess
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19623985A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Dipl Ing Lammel
Dieter Dipl Ing Eyhoff
Christiane Dipl Ing Manthey
Wolfgang Dr Schmitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sicowa Verfahrenstechnik fuer Baustoffe GmbH and Co KG
Promineral Gesellschaft zur Verwendung von Mineralstoffen mbH
Original Assignee
Sicowa Verfahrenstechnik fuer Baustoffe GmbH and Co KG
Promineral Gesellschaft zur Verwendung von Mineralstoffen mbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sicowa Verfahrenstechnik fuer Baustoffe GmbH and Co KG, Promineral Gesellschaft zur Verwendung von Mineralstoffen mbH filed Critical Sicowa Verfahrenstechnik fuer Baustoffe GmbH and Co KG
Priority to DE19623985A priority Critical patent/DE19623985C1/de
Priority to PCT/EP1997/002588 priority patent/WO1997044550A1/de
Priority to EP97108191A priority patent/EP0808962A1/de
Priority to CA002227406A priority patent/CA2227406A1/en
Application granted granted Critical
Publication of DE19623985C1 publication Critical patent/DE19623985C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/024Sectional false floors, e.g. computer floors
    • E04F15/02447Supporting structures
    • E04F15/02464Height adjustable elements for supporting the panels or a panel-supporting framework
    • E04F15/0247Screw jacks
    • E04F15/02482Screw jacks with a variable angle between panel and support
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/024Sectional false floors, e.g. computer floors
    • E04F15/02405Floor panels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/024Sectional false floors, e.g. computer floors
    • E04F15/02447Supporting structures
    • E04F15/02464Height adjustable elements for supporting the panels or a panel-supporting framework
    • E04F15/02488Height adjustable elements for supporting the panels or a panel-supporting framework filled with material hardening after application

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Hohlraumbodenstütze nach dem Ober­ begriff des Anspruchs 1.
Aus DE 44 20 807 A1 ist eine Hohlraumbodenstütze aus einem mi­ neralischen, hydraulisch abgebundenen Baustoff insbesondere auf der Ba­ sis von Calciumsulfat-Alphahalbhydrat bekannt, die einen Fuß mit einer zentralen Ausnehmung und einen hierzu über schraubenlinienförmig verlau­ fende Steigungsbereiche höhenverstellbaren Schaft aufweist. Hierbei ist allerdings nur eine Höhen- und keine Winkeljustierung möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Hohlraumbodenstütze nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, bei der neben einer Höhen­ auch eine Winkeljustierung in einfacher Weise ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Durch den dreiteiligen Aufbau der Hohlraumbodenstütze ist es möglich, zunächst deren Füße zu plazieren, um anschließend Installa­ tionsarbeiten vornehmen zu können, da aufgrund der plazierten Füße fest­ gelegt ist, wo Installationsleitungen verlaufen können. Später können dann in die Füße entsprechende Schäfte eingesetzt werden, die ihrerseits Kugelkalotten tragen, wobei die Höhen- und Horizontalnivellierung rela­ tiv einfach anschließend erfolgend kann, so daß keine Beschädigungsge­ fahr durch andere Handwerker besteht.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den beigefügten Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt perspektivisch eine Ausführungsform einer Hohl­ raumbodenstütze bei den Arbeitsgängen Montage, Ausrichten und Vergießen.
Fig. 2 zeigt schematisch und perspektivisch einen Hohlraumbo­ den mit Hohlraumbodenstützen von Fig. 1.
Die in Fig. 1 dargestellte Hohlraumbodenstütze 1 umfaßt einen Fuß 2 mit einer zentralen Ausnehmung 3 zur Aufnahme eines einsteckbaren Aufbau ist aufwendig zu nivellieren und insofern empfindlich, als das Klebebett für die Tragriegel zunächst fest sein muß, bevor Installa­ tionsarbeiten in seinem Bereich vorgenommen werden können, da anderen­ falls Beschädigungen durch Installateure zu befürchten sind. Außerdem ergeben sich nur parallele Hohlräume zwischen den Tragriegeln.
Aus DE 196 20 255 sind säulenartige Hohlraumbodenstützen be­ kannt, die in bezug auf das Nivellieren ähnliche Probleme mit sich brin­ gen. Dies gilt auch für die aus DE 196 12 862 bekannten, säulenartigen Hohlraumbodenstützen, die eine Schalung umfassen, die mit einer minera­ lischen, hydraulisch abgebundenen Füllung gefüllt sind, oder die aus DE 196 02 976 bekannten, hohlzylindrischen Hohlraumbodenstützen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Hohlraumbodenstütze nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, die bei einfacher Nivellie­ rungsmöglichkeit frühzeitig Installationsarbeiten ermöglicht.
Diese Aufgabe wird entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Durch den dreiteiligen Aufbau der Hohlraumbodenstütze ist es möglich, zunächst deren Füße zu plazieren, um anschließend Installa­ tionsarbeiten vornehmen zu können, da aufgrund der plazierten Füße fest­ gelegt ist, wo Installationsleitungen verlaufen können. Später können dann in die Füße entsprechende Schäfte eingesetzt werden, die ihrerseits Kugelkalotten tragen, wobei die Höhen- und Horizontalnivellierung rela­ tiv einfach anschließend erfolgend kann, so daß keine Beschädigungsge­ fahr durch andere Handwerker besteht.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den beigefügten Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt perspektivisch eine Ausführungsform einer Hohl­ raumbodenstütze bei den Arbeitsgängen Montage, Ausrichten und Vergießen.
Fig. 2 zeigt schematisch und perspektivisch einen Hohlraumbo­ den mit Hohlraumbodenstützen von Fig. 1.
Die in Fig. 1 dargestellte Hohlraumbodenstütze 1 umfaßt einen Fuß 2 mit einer zentralen Ausnehmung 3 zur Aufnahme eines einsteckbaren Schaftmantels 4 und eine Kugelkalotte 5 mit planer Oberseite 6.
Der Fuß 2 hat zweckmäßigerweise eine zur Ausnehmung 3 hin ko­ nisch verlaufende Oberseite 7 und eine große Aufstandsfläche bei gerin­ ger Höhe am Außenrand. Obwohl der Fuß 2 bei dem dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel in Draufsicht rund ist, kann er ebenso in Draufsicht bei­ spielsweise quadratisch oder sechseckig sein. Er besteht aus einem mine­ ralischen, hydraulisch abgebundenen Baustoff insbesondere auf der Basis von Calciumsulfat-Alphahalbhydrat.
Der Schaftmantel 4 besteht zweckmäßigerweise aus Pappe oder einem vergleichbaren, als Schalung dienenden Material und wird in die Ausnehmung 3 eingesteckt, wobei die Einstecktiefe entsprechend den Er­ fordernissen gewählt wird. Hierzu ist es zweckmäßig, wenn ein Reibschluß zwischen der Ausnehmung 3 und dem Schaftmantel 4 besteht, so daß der Schaftmantel 4 ohne weitere Hilfsmittel in der gewünschten Höhe ver­ bleibt. Eine beispielsweise aufgedruckte Skala 8 kann als Hilfe zum Er­ halten der gewünschten Einstecktiefe dienen.
Die Kugelkalotte 5 wird mit ihrem gewölbten Teil nach unten auf dem Schaftmantel 4 plaziert und mit ihrer planen Oberfläche 6 hori­ zontal ausgerichtet. Die Feinabstimmung der Höhenausrichtung der Hohl­ raumbodenstütze 1 kann dann beispielsweise unter Einbeziehung von mehre­ ren benachbarten Hohlraumbodenstützen 1 erfolgen.
Die Kugelkalotte 5 besteht ebenfalls aus einem mineralischen, hydraulisch abgebundenen Baustoff insbesondere auf der Basis von Calci­ umsulfat-Alphahalbhydrat und ist mit einem zentralen Gießtrichter 9 ver­ sehen. Nach erfolgter Ausrichtung der einzelnen Teile der Hohlraumboden­ stütze 1 wird ein hydraulisch möglichst schnell abbindender Mörtel ins­ besondere auf der Basis von Calciumsulfat-Alphahalbhydrat über den Gieß­ trichter 9 in den Schaftmantel 4 bzw. die Ausnehmung 3 gegossen. Hier­ durch ergibt sich eine einstückige Hohlraumbodenstütze 1.
Allerdings kann man auch so arbeiten, daß zunächst der Schaft­ mantel 4 im wesentlichen mit Mörtel gefüllt wird, worauf die Kugelkalot­ te 5 aufgelegt wird, so daß ein Teil des Mörtels in den Gießtrichter 9 eindringen kann. Daraufhin kann die Feinhöhen- und Horizontalnivellie­ rung folgen, bevor der Mörtel erhärtet ist.
Der Schaftmantel 4 kann auch ein Hohlzylinder aus einem mine­ ralischen, hydraulisch abgebundenen Baustoff insbesondere auf der Basis von Calciumsulfat-Alphahalbhydrat sein, der außerdem eine genügende Wandstärke aufweisen kann, um die vorgesehene Belastung aufnehmen zu können, ohne mit Mörtel vollgegossen zu werden. Anstelle eines Schaft­ mantels 4 kann auch ein vollzylindrischer Schaft verwendet werden. In diesem Fall ist an seinem oberen Ende eine Ausnehmung zur dreh- und kippbaren Aufnahme der Kugelkalotte 5 vorzusehen, wobei diese Ausnehmung gegebenenfalls ein Mörtelbett für die Kugelkalotte 5 oder auch einen schalenartigen Einsatz etwa aus einem trittschallentkoppelnden Material wie einem Kunststoff aufnimmt. Über in den Gießtrichter 9 eingefüllten Mörtel lassen sich der Schaft und die Kugelkalotte 5 fest miteinander verbinden.
Auf der planen Oberseite 6 der Kugelkalotte 5 kann eine Platte aus einem trittschallentkoppelnden Material wie einem Kunststoff od. dgl. befestigt sein.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, kann die Anordnung der Hohlraumbo­ denstützen 1 so getroffen werden, daß jede als Auflage für die benach­ barten Ecken von vier Hohlraumbodenplatten 10 dient. In Bereichen grös­ serer Belastung kann gegebenenfalls noch eine Mittelstütze für die je­ weilige Hohlraumbodenplatte 10 vorgesehen sein.
Zusatzbausteine 11, bestehend beispielsweise aus Füßen 2 und darin eingesetzten im wesentlichen Y-förmigen Führungsstücken 12 können zur Führung von Installationsleitungen 13 in den Zwischenräumen zwischen den Hohlraumbodenstützen 1 angeordnet sein.

Claims (6)

1. Hohlraumbodenstütze aus einem mineralischen, hydraulisch abgebundenen Baustoff insbesondere auf der Basis von Calciumsulfat-Al­ phahalbhydrat, mit einem Fuß (2) mit einer zentralen Ausnehmung (3) und einen hierzu höhenverstellbaren Schaft oder Schaftmantel (4), dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft oder Schaftmantel (4) in die Ausnehmung (3) einsteckbar und reibschlüssig haltbar ist, wobei eine Ku­ gelkalotte (5) mit planer Oberseite (6) auf dem Schaft bzw. dem mit Mör­ tel vollgegossenen Schaftmantel (4) ausrichtbar ist und zumindest der Fuß (2) und der Schaft oder Schaftmantel (4) mittels Mörtel gegeneinan­ der festgelegt sind.
2. Hohlraumbodenstütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Schaftmantel (4) ein Pappzylinder ist.
3. Hohlraumbodenstütze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kugelkalotte (5) einen zentralen Gießtrichter (9) zum Eingießen von Mörtel aufweist.
4. Hohlraumbodenstütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Schaft voll- oder hohlzylindrisch ist.
5. Hohlraumbodenstütze nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Schaft oberseitig eine Ausnehmung für ein Mörtelbett für die Kugelkalotte (5) aufweist.
6. Hohlraumbodenstütze nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Kugelkalotte (5) eine Auflage aus einem trittschallentkoppelnden Material trägt.
DE19623985A 1996-05-21 1996-06-15 Hohlraumbodenstütze Expired - Fee Related DE19623985C1 (de)

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FR2958114A1 (fr) * 2010-03-31 2011-10-07 Fournier Element de support d'un plancher d'une porcherie reposant sur des poutres
CN111472524A (zh) * 2020-04-15 2020-07-31 广州市第二装修有限公司 防空鼓精找平地板施工方法

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DE4420807A1 (de) * 1994-06-16 1995-12-21 Mero Werke Kg Höhenverstellbares Stützelement

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