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DE1962198U - Verkaufsstaender, insbesondere fuer fahrspruehdosen. - Google Patents

Verkaufsstaender, insbesondere fuer fahrspruehdosen.

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Publication number
DE1962198U
DE1962198U DEV19942U DEV0019942U DE1962198U DE 1962198 U DE1962198 U DE 1962198U DE V19942 U DEV19942 U DE V19942U DE V0019942 U DEV0019942 U DE V0019942U DE 1962198 U DE1962198 U DE 1962198U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stand according
sales stand
storage compartments
shaft
sales
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV19942U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kurt Vogelsang GmbH
Original Assignee
Kurt Vogelsang GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kurt Vogelsang GmbH filed Critical Kurt Vogelsang GmbH
Priority to DEV19942U priority Critical patent/DE1962198U/de
Publication of DE1962198U publication Critical patent/DE1962198U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands
    • A47F5/13Adjustable or foldable or dismountable display stands made of tubes or wire
    • A47F5/135Adjustable or foldable or dismountable display stands made of tubes or wire adapted for regular transport to a display area
    • A47F5/137Adjustable or foldable or dismountable display stands made of tubes or wire adapted for regular transport to a display area having wheels

Landscapes

  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

Patentanwälte u' '■ u/
D)PL-ING. F. ROSENKB
DS.-ING. H. H. WILHELM
FOOQSMigwt-i Stuttgart, den 27.1.1967
Gymnasiumstr. 31 B Eo/Ja
JeI. 0711/291133
Betr.s Gebrauchsmusteranmeldung P/G 3225
Anm.ϊ Kurt Vogelsang GmbH.
Hassmersheim/Neckar
Verkaufsständer, insbesondere für ParbSprühdosen
Die Neuerung bezieht sich auf einen Verkaufsständer für stückförmige Güter,, insbesondere für Farbsprühdosen, der im wesentlichen aus Gestänge, vorzugsweise aus Drahtgestange, besteht, das zu einem Gestell zusammengefügt ist.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, bei geringem Materialaufwand einen Verkaufsständer zu schaffen, der bei kleinem Platzbedarf eine möglichst große Anzahl von Färbsprühdosen ο.dgl. und auch andere stückförmige Güter speichern kann, und zwar derart, daß weder die Auswahl noch die Entnahme und die Auffüllung erschwert wird.
2 -
Die gestellte Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß das Gestell mit schachtartigen Ablagefächern versehen ist, die durch horizontal verlaufende Querstege in ihrer Höhe unterteilt sind, und daß das ganze Gestell drehbar auf einem Fuß abgestützt ist.
Die schachtförmige Gestaltung der Ablagefächer erlaubt es, viele Sprühdosen o.dgl. zu lagern, und die Drehbarkeit des Gestelles erleichtert die Auswahl aus dem Gestell. Das Ablegen in die schachtförmigen Fächer bietet außerdem den Vorteil, daß ein beliebiger Gegenstand herausgenommen werden kann, ohne daß dazu die anderen vorher entfernt werden müssten.
In vorteilhafter Weise kann der Fuß aus einem vorzugsweise quadratischen Rahmen in horizontaler Anordnung bestehen, der ein mittig angeordnetes, vertikales Rohr aufweist, an dem das Gestell drehbar befestigt ist.
Um mühelos mit dem Verkaufsständer hantieren zu können, kann der Fuß mit Laufrollen versehen sein.
Das Traggerüst des Gestelles kann in einfacher Weise aus mehreren, vorzugsweise paarweise in einem Abstand nebeneinanderliegenden Vertikalstäben bestehen, die untereinander an wenigstens drei Stellen durch Querstäbe verbunden sind.
Zwei dieser Verbindungsstellen können in der Mitte einen Teller aufweisen, wobei der obere Teller mit einem Stift versehen sein kann, der in ein in dem freien Ende dee vertikalen Rohres des Fußes angeordnetes Lager, vorzugsweise in ein Kunststofflager, eingreift, und der untere Teller kann eine Bohrung aufweisen, die den Umfang des vertikalen Rohres des Fußes umschließt.
Vorteilhaft können die schachtartigen. Ablagefächer an den Verbindungsstellen der Vertikalstäbe mit dem Traggerüst fest verbunden sein.
In "baulich einfacher Weise kann vorgesehen werden, daß je zwei vertikale Stäbe eine Seitenwand der schachtartigen Ablagefächer bilden, die derart angeordnet werden, daß die paarweise nebeneinanderliegenden Vertikalstäbe des Traggerüstes die Rückwand bilden. Dabei kann die Anordnung in übersichtlicher Weise so getroffen sein, daß vier schachtartige Ablagefächer -' im Querschnitt gesehen - kreuzförmig um das Traggerüst angeordnet sind. Diese Anordnung dürfte in Bezug auf die Raumaufteilung die vorteilhafteste Möglichkeit darstellen.
Um das obere Ende der schachtartigen Ablagefächer kann ein gemeinsamer Versteifungskragen angeordnet sein. Dieser Versteifungskragen kann im wesentlichen aus zwei horizontal und mit Abstand übereinander angeordneten Drahtvierecken bestehen, die Vorrichtungen zum Befestigen eines Reklamebandes aufweisen.
Die vorderen Querstege der schachtartigen Ablagefäeher können in einfacher Weise aus Blechstreifen "bestehen, die zur Aufnahme von Typenschildern o.dgl. ausgebildet sind.
Um den Raum zwischen den Ablagefächern auszunutzen, kann nach einem bevorzugten Merkmal jeweils zwischen zwei schachtförmigen Ablagefächern ein mit einzelnen Behältern versehenes Zwischenstück auswechselbar angeordnet sein.
Das Zwischenstück kann an den schachtförmigen Ablagefächern angehängt sein. Es kann aus zwei vertikalen Stäben bestehen, die nur über die einzelnen Behälter miteinander verbunden sind. Sofern - im Querschnitt gesehen - wenigstens drei schachtartige Ablagefächer vorgesehen sind, kann das Zwischenstück an seiner Rückseite dreieckförmige Abstützbügel aufweisen, die den dreieckförmigen Zwischenräumen zwischen den schachtförmigen Ablagefächern entsprechen.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung kann vorgesehen werden, daß mehrere -Verlsaufsständer in festem Abstand zueinander mittels Laschen an ihren lüßen zu einer Gruppe fest verbunden werden. Mit einer derartigen Anordnung lassen sich sehr viele Farbsprühdosen o.dgl. raumsparend lagern, wobei dennoch jede einzelne Dose gut zugänglich bleibt.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Neuerung in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch das Gestell etwa in halber Höhe des Verkaufsständers,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eines der schachtförmigen Ablagefächer des Gestelles,
Fig. 3 eine Seitenansicht auf ein Zwischenstück mit Behälter, Fig. 4 eine Seitenansicht auf einen Fuß für das Gestell,
Fig. 5 einen Schnitt durch die Lagerung des Gestelles am Fuß in größerem Maßstab,
Fig. 6 eine perspektivische Gesamtansicht des VerkaufsStänders und
Fig. 7 eine Ansicht von vorn auf ein Zwischenstück.
Das in Fig. 1 gezeigte Gestell besitzt ein Traggerüst, das von den auf den Seiten eines Viereckes angeordneten Vertikalstäben 1 gebildet wird. Je zwei Vertikalstäbe 1 liegen auf einer Viereckseite verhältnismäßig nahe beieinander und jeweils zwei anderen Vertikalstäben gegenüber. An der unteren Begrenzung des Gestelles, etwa auf halber Höhe und an der oberen Begrenzung sind die Vertikalstäbe 1 durch die jeweils
außen an die Vertikalstäbe angesetzten' Querstäbe 2 miteinander verbunden, derart, daß sich die aus Fig. 1 ersichtliche, bevorzugte Kreuzform des Gestelles ergibt. An der mittleren Ver-
bindungssteile der Vertikalstäbe 1 mit den Querstäben 2 ist in Höhe der Querstäbe zentral zur Kreuzform der Teller 3 angeordnet, der durch die vier U-förmig abgebogenen, mit den Querstäben 2 verbundenen Drähte 4 gehalten wird. Der Teller 3 ist an seiner Unterseite mit einem abwärts ragenden Stift 5 ausgestattet. Δη der unteren Begrenzung des Gestelles, an der Verbindungsstelle der Vertikalstäbe 1 mit den Querstäben 2 ist ein weiterer Teller 27 zentral zur Kreuzform angeordnet, der mit einer Bohrung ausgestattet ist.
Von den an der unteren Begrenzung des Gestelles liegenden Querstäben 2 bis zu den an der oberen Begrenzung des Gestelles liegenden Querstäben erstrecken sich jeweils an den Enden der Querstäbe 2 angeordnete vertikale Stäbe 6 und die näher nach den Vertikalstäben 1 zu gelegenen vertikalen Stäbe 7. Die vertikalen Stäbe 6,7, die jeweils innerhalb der Kreuzform an den Querstäben 2 anliegen, bilden die Seitenwände der vier schachtförmigen Ablagefächer 8, die nach vorne offen sind. Die Rückwände dieser Ablagefächer 8 werden von den Vertikalstäben 1 des Traggerüstes gebildet. Unterteilt sind die Ablagefächer 8 durch die horizontal liegenden Stege 9, welche die vertikalen Stäbe 7 miteinander verbinden, und durch die horizontalen Blechstreifen 10, die vor den vertikalen Stäben 6 angeordnet sind.
Während der Zwischenraum zwischen den vertikalen Stäben 6,7 an der einen Seite von den entsprechenden Stäben an der anderen
- 7 -
Seite der ATdI age fächer 8 derart bemessen ist, daß zwei Farbsprülidosen 11 nebeneinander Platz halsen, sind gemäß Fig. 2 die Stäbe 9 und die Bleschstreifen IO jeweils in einem solchen Abstand übereinander angeordnet, daß jeweils vier Farbsprühdosen 11 übereinander gestapelt werden können. Die Blechstreifen 10, die so ausgebildet sind, daß Typenschilder oder Warenbezeichnungen o.dgl. eingeschoben werden können, liegen etwas höher als die dazugehörigen Stäbe 9. Dadurch liegen die Farbsprühdosen 11 schräg in den Ablagefächern 8, wobei sie sich hinten an den Vertikalstäben 1 abstützen und haben einen sicheren Halt. Die Tiefe der Ablagefächer 8 ist so bemessen, daß die FärbSprühdosen 11 zumindest mit ihren Köpfen bzw. Verschlüssen an der offenen Seite aus den Ablagefächern herausragen. Aufwiese-Weise ist es leicht möglich, aus den Ablagefächern eine gewünschte Farbsprühdose herauszuziehen, auch wenn es aus der untersten Lage sein müsste.
Die vertikalen Stäbe 7 an einer Viereckseite bestehen je aus einem Draht, der U-förmig gebogen ist. Der Steg der U-Porm liegt jeweils dicht unterhalb des Versteifungskragens.
Um die Kapazität des Gestelles nach Fig. 1 noch mehr zu vergrößern, können zwischen zwei Ablagefächern 8 Zwischenstücke 12 mit Drahtkörben 13 an dem Gestell angeordnet werden. Ein Zwischenstück 12 besteht aus zwei vertikalen Stäben 14. Die Stäbe 14 sind in aufeinanderfolgender Yiieise durch je ein Paar Querstäbe 15 miteinander verbunden, an welchen die insbesondere
auch aus Fig. 3 hervorgehenden. Drahtbügel 16 befestigt sind, die unten durch weitere Querstäbe 17 abgeschlossen sind. Die Stäbe 15,17 und der Drahtbügel 16 bilden einen Drahtkorb 13, der so bemessen ist, daß z.B. zwei Färbsprühdosen 11 stehend nebeneinander angeordnet werden können. Auf der ganzen Länge der Zwischenstücke 12 sind mehrere Drahtkörbe 13 übereinander angeordnet, deren Größe der beabsichtigten Lagerhaltung angepaßt wird. Gehalten werden die Zwischenstücke 12 durch die Stäbe 14, die so ausgebildet sind, daß sie an den Querstäben 2 eingehängt werden können. Hierzu sind die oberen Enden der Stäbe 14 als Haken 18 ausgebildet, während die unteren Enden Z-förmig nach außen abgewinkelt sind. Nach hinten sind die Zwischenstücke 12 durch die dreieekfÖrmigen Abstützbügel 19 abgestützt, von denen je nach Länge der Zwischenstücke zwei bis drei Stück vorgesehen sind. Außerdem können die Zwischenstücke noch mit Haken an den Querstäben 2 der mittleren Verbindungsstellen eingehängt sein.
Das Gestell nach Fig. 1, mit oder ohne Zwischenstücke 12, wird von dem aus Fig. 4 ersichtlichen Fuß 20 gehalten. Der Fuß 20 besteht aus dem rechteckigen, vorzugsweise quadratischen Rahmen 21 aus Rohr, der horizontal angeordnet ist und der durch vier-Laufraollen 22 bewegbar ist. Auf einem mittleren Querrohr ist zentral das aufrecht stehende Rohr 23 befestigt, das durch vier Streben 24 gegen den Rahmen 21 abgestützt ist.
Das Gestell nach Fig. 1 wird von oben auf das Rohr 23 des Fußes 20 aufgesetzt, wobei der mit der Bohrung versehene untere Teller
des Gestelles das Rohr 23 umgreift und gemäß Fig. 5 der an dem oberen Teller 3 befestigte Stift 5 in das am oberen Ende des Rohres 23 angeordnete Kunststofflager 25 eingreift.
Mehrere Verkaufsständer können zu einer Einheit zusammengefaßt werden, indem nach Fig. 4 beispielsweise der Fuß 20a mit dem Fuß 20 mittels einfacher Verbindungsschienen 26 an zwei gegenüberliegenden Seiten der Füße zusammengeschraubt wird. Die Füße 20 und 20a werden zweckmäßig mit solchem Abstand zueinander befestigt, daß die einzelnen Gestelle ohne sich zu behindern gegenüber ihrem zugehörigen Fuß gedreht werden können.
Fig. 6 vermittelt eine Gesamtansicht des Verkaufsständers, bei dem das Gestell mit den in Kreuzform angeordneten schachtartigen Ablagefächern 8 auf das Rohr 23 des Fußes 20 aufgesetzt ist, derart, daß der Stift (Fig. 1) an dem Teller 3 von oben in das Rohr 23 eingreift und der untere Teller 27 um das Rohr herumgreift. Auf dem Gestell ist der Versteifungskragen 28 mit dem daran befestigten Reklameband 29 angeordnet. Der Versteifungskragen 28, der aus zwei mit Abstand übereinander angeordneten Drahtvierecken besteht, erhält durch das Reklameband 29 eine kastenförmige Gestalt. In der Draufsicht gesehen, schließt er die Kreuzform der Ablagefächer 8 ein, wobei er durch die vertikalen Stäbe 6 gehalten wird.
Fig. 7 zeigt, daß bei dem Zwischenstück 12 mit einzelnen Drahtkörben 13 die oberen Enden der Stäbe 14 als Haken 18 abgebogen,
- 10 -
während, die unteren Enden 30 zum Einhängen Z-förmig abgezogen sind. In der mittleren Verbindungsstelle könnte - wie bereits erwähnt - ein zusätzlich an dem Zwischenstück 12 befestigter Haken in die Querstäbe 2 eingreifen und die Halterung der Zwischenstücke verbessern.

Claims (1)

  1. - ii - '*/i ß5 j Schutzansprüche
    4U. ,
    1. Verkaufsständer für stückförmige Güter, insbesondere für larbsprühdosen, der im wesentlichen aus Gestänge, vorzugsweise aus Drahtgestänge, besteht, das zu einem Gestell zusammengefügt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell mit schachtartigen Ablagefächern (8) versehen ist, die durch horizontal verlaufende Querstege (9,10) in ihrer Höhe unterteilt sind, und das ganze Gestell drehbar auf einem Fuß (20) abgestützt ist.
    2. Verkaufsständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (20) aus einem vorzugsweise quadratischen Hahmen (21) in horizontaler Anordnung besteht, und ein mittig angeordnetes, vertikales Rohr (23) aufweist, an dem das Gestell drehbar befestigt ist.
    3· Verkaufsständer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (20) mit Laufrollen (22) versehen ist.
    4. Verkaufsständer nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst des Gestelles aus mehreren vorzugsweise paarweise in einem Abstand nebeneinanderliegenden Vertikalstäben (l) besteht, die untereinander an wenigstens drei Stellen durch Querstäb'e (2) verbunden sind.
    - 12 -
    5. Verkaufsständer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
    daß zwei dieser Verbindungsstellen in der litte einen Teller besitzen, wobei der obere Teller (3) mit einem Stift (5) versehen ist, der in ein in dem freien Ende des vertikalen Rohres (23) des Fußes (20) angeordnetes Lager (25), vorzugsweise Kunststofflager, eingreift, und der untere Teller (27) eine Bohrung aufweist, die den Umfang des vertikalen Rohres (23) des Fußes (20) umschließt.
    6. Verkaufsständer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Verbindungsstellen der Vertikalstäbe (l) die schachtartigen Ablagefächer (8) mit dem Traggerüst fest verbunden sind.
    7. Verkaufsständer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei vertikale Stäbe (6,7) eine Seitenwand der schachtartigen Ablagefächer (8) bilden, die derart angeordnet, sind, daß die paarweise nebeneinander liegenden Vertikalstäbe (l) des Traggerüstes die Rückwand bilden.
    8. Verkaufsständer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß vier schachtartige Ablagefächer (8) - im Querschnitt gesehen- kreuzförmig um das Traggerüst angeordnet sind.
    9. Verkaufsständer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß um das obere Ende der schachtartigen Ablagefächer (8) ein gemeinsamer Versteifungskragen (28) angeordnet ist.
    - 13 -
    10. Verkaufsständer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Versteifungskragen (28) im wesentlichen aus zwei horizontal und mit Abstand übereinander angeordneten Drahtvierecken besteht, die Vorrichtungen zur Befestigung eines Reklamebandes (29) aufweisen.
    11. Verkaufsständer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Querstege der schachtartigen Ablagefächer (8) aus Blechstreifen (10) bestehen, die zur Aufnahme von Typenschildern o.dgl. ausgebildet sind.
    12. Verkaufsständer nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwischen zwei schachtförmigen Ablagefächern (8) ein mit einzelnen Drahtkörben (13) versehenes Zwischenstück (12)
    auswechselbar angeordnet ist.
    13. Verkaufsständer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (12) an den schachtförmigen Ablagefächern (8) anhängbar ist.
    14. Verkaufsständer nach den Ansprüchen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (12) aus zwei vertikalen Stäben (14) besteht, die nur über die einzelnen Drahtkörbe (13) miteinander verbunden sind.
    14
    15- Verkaufsständer nach, den Ansprüchen 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (12) für einen Verkaufsständer mit - im Querschnitt gesehen - wenigstens drei schaehtförmigen Ablagefächern (8) auf seiner Rückseite mit dreieckförmigen Abstützbügeln (19) versehen ist, die den dreieckförmigen Zwischenräumen zwischen den schaehtförmigen Ablagefächern (8) entsprechen.
    16. Verkaufsständer nach den Ansprüchen 1 bis 3 und einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Verakaufsständer in festem Abstand zueinander mittels Laschen (26) an ihren Füßen (20) zu einer Gruppe fest verbunden sind.
DEV19942U 1967-01-30 1967-01-30 Verkaufsstaender, insbesondere fuer fahrspruehdosen. Expired DE1962198U (de)

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