DE1962198U - Verkaufsstaender, insbesondere fuer fahrspruehdosen. - Google Patents
Verkaufsstaender, insbesondere fuer fahrspruehdosen.Info
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- A47F5/10—Adjustable or foldable or dismountable display stands
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- A47F5/137—Adjustable or foldable or dismountable display stands made of tubes or wire adapted for regular transport to a display area having wheels
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Description
Patentanwälte u' '■ u/
D)PL-ING. F. ROSENKB
DS.-ING. H. H. WILHELM
DS.-ING. H. H. WILHELM
FOOQSMigwt-i Stuttgart, den 27.1.1967
Gymnasiumstr. 31 B Eo/Ja
JeI. 0711/291133
Betr.s Gebrauchsmusteranmeldung P/G 3225
Anm.ϊ Kurt Vogelsang GmbH.
Hassmersheim/Neckar
Verkaufsständer, insbesondere für ParbSprühdosen
Die Neuerung bezieht sich auf einen Verkaufsständer für stückförmige
Güter,, insbesondere für Farbsprühdosen, der im wesentlichen
aus Gestänge, vorzugsweise aus Drahtgestange, besteht,
das zu einem Gestell zusammengefügt ist.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, bei geringem Materialaufwand
einen Verkaufsständer zu schaffen, der bei kleinem Platzbedarf eine möglichst große Anzahl von Färbsprühdosen
ο.dgl. und auch andere stückförmige Güter speichern kann, und zwar derart, daß weder die Auswahl noch die Entnahme und die
Auffüllung erschwert wird.
2 -
Die gestellte Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß
das Gestell mit schachtartigen Ablagefächern versehen ist, die
durch horizontal verlaufende Querstege in ihrer Höhe unterteilt sind, und daß das ganze Gestell drehbar auf einem Fuß
abgestützt ist.
Die schachtförmige Gestaltung der Ablagefächer erlaubt es, viele Sprühdosen o.dgl. zu lagern, und die Drehbarkeit des Gestelles
erleichtert die Auswahl aus dem Gestell. Das Ablegen in die schachtförmigen Fächer bietet außerdem den Vorteil, daß
ein beliebiger Gegenstand herausgenommen werden kann, ohne daß dazu die anderen vorher entfernt werden müssten.
In vorteilhafter Weise kann der Fuß aus einem vorzugsweise quadratischen Rahmen in horizontaler Anordnung bestehen, der
ein mittig angeordnetes, vertikales Rohr aufweist, an dem das Gestell drehbar befestigt ist.
Um mühelos mit dem Verkaufsständer hantieren zu können, kann der Fuß mit Laufrollen versehen sein.
Das Traggerüst des Gestelles kann in einfacher Weise aus mehreren, vorzugsweise paarweise in einem Abstand nebeneinanderliegenden
Vertikalstäben bestehen, die untereinander an wenigstens drei Stellen durch Querstäbe verbunden sind.
Zwei dieser Verbindungsstellen können in der Mitte einen Teller
aufweisen, wobei der obere Teller mit einem Stift versehen sein kann, der in ein in dem freien Ende dee vertikalen Rohres
des Fußes angeordnetes Lager, vorzugsweise in ein Kunststofflager, eingreift, und der untere Teller kann eine Bohrung aufweisen,
die den Umfang des vertikalen Rohres des Fußes umschließt.
Vorteilhaft können die schachtartigen. Ablagefächer an den Verbindungsstellen
der Vertikalstäbe mit dem Traggerüst fest verbunden sein.
In "baulich einfacher Weise kann vorgesehen werden, daß je zwei
vertikale Stäbe eine Seitenwand der schachtartigen Ablagefächer bilden, die derart angeordnet werden, daß die paarweise nebeneinanderliegenden
Vertikalstäbe des Traggerüstes die Rückwand bilden. Dabei kann die Anordnung in übersichtlicher Weise so
getroffen sein, daß vier schachtartige Ablagefächer -' im Querschnitt gesehen - kreuzförmig um das Traggerüst angeordnet
sind. Diese Anordnung dürfte in Bezug auf die Raumaufteilung die vorteilhafteste Möglichkeit darstellen.
Um das obere Ende der schachtartigen Ablagefächer kann ein gemeinsamer
Versteifungskragen angeordnet sein. Dieser Versteifungskragen kann im wesentlichen aus zwei horizontal und
mit Abstand übereinander angeordneten Drahtvierecken bestehen, die Vorrichtungen zum Befestigen eines Reklamebandes aufweisen.
Die vorderen Querstege der schachtartigen Ablagefäeher können
in einfacher Weise aus Blechstreifen "bestehen, die zur Aufnahme
von Typenschildern o.dgl. ausgebildet sind.
Um den Raum zwischen den Ablagefächern auszunutzen, kann nach
einem bevorzugten Merkmal jeweils zwischen zwei schachtförmigen
Ablagefächern ein mit einzelnen Behältern versehenes Zwischenstück auswechselbar angeordnet sein.
Das Zwischenstück kann an den schachtförmigen Ablagefächern
angehängt sein. Es kann aus zwei vertikalen Stäben bestehen, die nur über die einzelnen Behälter miteinander verbunden sind.
Sofern - im Querschnitt gesehen - wenigstens drei schachtartige Ablagefächer vorgesehen sind, kann das Zwischenstück an seiner
Rückseite dreieckförmige Abstützbügel aufweisen, die den dreieckförmigen Zwischenräumen zwischen den schachtförmigen Ablagefächern
entsprechen.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung kann vorgesehen werden, daß mehrere -Verlsaufsständer in festem Abstand zueinander mittels
Laschen an ihren lüßen zu einer Gruppe fest verbunden werden. Mit einer derartigen Anordnung lassen sich sehr viele Farbsprühdosen
o.dgl. raumsparend lagern, wobei dennoch jede einzelne Dose gut zugänglich bleibt.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Neuerung in einer Ausführungsform
beispielsweise dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch das Gestell etwa in halber
Höhe des Verkaufsständers,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eines der schachtförmigen Ablagefächer
des Gestelles,
Fig. 3 eine Seitenansicht auf ein Zwischenstück mit Behälter, Fig. 4 eine Seitenansicht auf einen Fuß für das Gestell,
Fig. 5 einen Schnitt durch die Lagerung des Gestelles am Fuß
in größerem Maßstab,
Fig. 6 eine perspektivische Gesamtansicht des VerkaufsStänders
und
Fig. 7 eine Ansicht von vorn auf ein Zwischenstück.
Das in Fig. 1 gezeigte Gestell besitzt ein Traggerüst, das von den auf den Seiten eines Viereckes angeordneten Vertikalstäben
1 gebildet wird. Je zwei Vertikalstäbe 1 liegen auf einer Viereckseite verhältnismäßig nahe beieinander und jeweils
zwei anderen Vertikalstäben gegenüber. An der unteren
Begrenzung des Gestelles, etwa auf halber Höhe und an der oberen Begrenzung sind die Vertikalstäbe 1 durch die jeweils
außen an die Vertikalstäbe angesetzten' Querstäbe 2 miteinander
verbunden, derart, daß sich die aus Fig. 1 ersichtliche, bevorzugte Kreuzform des Gestelles ergibt. An der mittleren Ver-
bindungssteile der Vertikalstäbe 1 mit den Querstäben 2 ist
in Höhe der Querstäbe zentral zur Kreuzform der Teller 3 angeordnet, der durch die vier U-förmig abgebogenen, mit den Querstäben
2 verbundenen Drähte 4 gehalten wird. Der Teller 3 ist an seiner Unterseite mit einem abwärts ragenden Stift 5 ausgestattet.
Δη der unteren Begrenzung des Gestelles, an der Verbindungsstelle der Vertikalstäbe 1 mit den Querstäben 2
ist ein weiterer Teller 27 zentral zur Kreuzform angeordnet, der mit einer Bohrung ausgestattet ist.
Von den an der unteren Begrenzung des Gestelles liegenden Querstäben 2 bis zu den an der oberen Begrenzung des Gestelles
liegenden Querstäben erstrecken sich jeweils an den Enden der Querstäbe 2 angeordnete vertikale Stäbe 6 und die näher nach
den Vertikalstäben 1 zu gelegenen vertikalen Stäbe 7. Die
vertikalen Stäbe 6,7, die jeweils innerhalb der Kreuzform an den Querstäben 2 anliegen, bilden die Seitenwände der vier
schachtförmigen Ablagefächer 8, die nach vorne offen sind. Die Rückwände dieser Ablagefächer 8 werden von den Vertikalstäben
1 des Traggerüstes gebildet. Unterteilt sind die Ablagefächer
8 durch die horizontal liegenden Stege 9, welche die vertikalen Stäbe 7 miteinander verbinden, und durch die horizontalen
Blechstreifen 10, die vor den vertikalen Stäben 6 angeordnet sind.
Während der Zwischenraum zwischen den vertikalen Stäben 6,7 an der einen Seite von den entsprechenden Stäben an der anderen
- 7 -
Seite der ATdI age fächer 8 derart bemessen ist, daß zwei Farbsprülidosen
11 nebeneinander Platz halsen, sind gemäß Fig. 2
die Stäbe 9 und die Bleschstreifen IO jeweils in einem solchen
Abstand übereinander angeordnet, daß jeweils vier Farbsprühdosen 11 übereinander gestapelt werden können. Die Blechstreifen
10, die so ausgebildet sind, daß Typenschilder oder Warenbezeichnungen
o.dgl. eingeschoben werden können, liegen etwas höher als die dazugehörigen Stäbe 9. Dadurch liegen die Farbsprühdosen
11 schräg in den Ablagefächern 8, wobei sie sich hinten an den Vertikalstäben 1 abstützen und haben einen sicheren
Halt. Die Tiefe der Ablagefächer 8 ist so bemessen, daß die FärbSprühdosen 11 zumindest mit ihren Köpfen bzw. Verschlüssen
an der offenen Seite aus den Ablagefächern herausragen. Aufwiese-Weise ist es leicht möglich, aus den Ablagefächern
eine gewünschte Farbsprühdose herauszuziehen, auch wenn es aus der untersten Lage sein müsste.
Die vertikalen Stäbe 7 an einer Viereckseite bestehen je aus
einem Draht, der U-förmig gebogen ist. Der Steg der U-Porm
liegt jeweils dicht unterhalb des Versteifungskragens.
Um die Kapazität des Gestelles nach Fig. 1 noch mehr zu vergrößern,
können zwischen zwei Ablagefächern 8 Zwischenstücke 12 mit Drahtkörben 13 an dem Gestell angeordnet werden. Ein
Zwischenstück 12 besteht aus zwei vertikalen Stäben 14. Die Stäbe 14 sind in aufeinanderfolgender Yiieise durch je ein Paar
Querstäbe 15 miteinander verbunden, an welchen die insbesondere
auch aus Fig. 3 hervorgehenden. Drahtbügel 16 befestigt sind,
die unten durch weitere Querstäbe 17 abgeschlossen sind. Die Stäbe 15,17 und der Drahtbügel 16 bilden einen Drahtkorb 13,
der so bemessen ist, daß z.B. zwei Färbsprühdosen 11 stehend
nebeneinander angeordnet werden können. Auf der ganzen Länge der Zwischenstücke 12 sind mehrere Drahtkörbe 13 übereinander
angeordnet, deren Größe der beabsichtigten Lagerhaltung angepaßt wird. Gehalten werden die Zwischenstücke 12 durch die Stäbe 14,
die so ausgebildet sind, daß sie an den Querstäben 2 eingehängt werden können. Hierzu sind die oberen Enden der Stäbe 14 als
Haken 18 ausgebildet, während die unteren Enden Z-förmig nach außen abgewinkelt sind. Nach hinten sind die Zwischenstücke 12
durch die dreieekfÖrmigen Abstützbügel 19 abgestützt, von denen
je nach Länge der Zwischenstücke zwei bis drei Stück vorgesehen
sind. Außerdem können die Zwischenstücke noch mit Haken an den Querstäben 2 der mittleren Verbindungsstellen eingehängt sein.
Das Gestell nach Fig. 1, mit oder ohne Zwischenstücke 12, wird von dem aus Fig. 4 ersichtlichen Fuß 20 gehalten. Der Fuß 20
besteht aus dem rechteckigen, vorzugsweise quadratischen Rahmen 21 aus Rohr, der horizontal angeordnet ist und der durch vier-Laufraollen
22 bewegbar ist. Auf einem mittleren Querrohr ist zentral das aufrecht stehende Rohr 23 befestigt, das durch vier
Streben 24 gegen den Rahmen 21 abgestützt ist.
Das Gestell nach Fig. 1 wird von oben auf das Rohr 23 des Fußes 20 aufgesetzt, wobei der mit der Bohrung versehene untere Teller
des Gestelles das Rohr 23 umgreift und gemäß Fig. 5 der an dem oberen Teller 3 befestigte Stift 5 in das am oberen Ende des
Rohres 23 angeordnete Kunststofflager 25 eingreift.
Mehrere Verkaufsständer können zu einer Einheit zusammengefaßt werden, indem nach Fig. 4 beispielsweise der Fuß 20a mit dem
Fuß 20 mittels einfacher Verbindungsschienen 26 an zwei gegenüberliegenden Seiten der Füße zusammengeschraubt wird. Die Füße
20 und 20a werden zweckmäßig mit solchem Abstand zueinander befestigt, daß die einzelnen Gestelle ohne sich zu behindern
gegenüber ihrem zugehörigen Fuß gedreht werden können.
Fig. 6 vermittelt eine Gesamtansicht des Verkaufsständers,
bei dem das Gestell mit den in Kreuzform angeordneten schachtartigen Ablagefächern 8 auf das Rohr 23 des Fußes 20 aufgesetzt
ist, derart, daß der Stift (Fig. 1) an dem Teller 3 von oben in das Rohr 23 eingreift und der untere Teller 27 um das Rohr
herumgreift. Auf dem Gestell ist der Versteifungskragen 28 mit dem daran befestigten Reklameband 29 angeordnet. Der Versteifungskragen
28, der aus zwei mit Abstand übereinander angeordneten Drahtvierecken besteht, erhält durch das Reklameband
29 eine kastenförmige Gestalt. In der Draufsicht gesehen, schließt er die Kreuzform der Ablagefächer 8 ein, wobei er
durch die vertikalen Stäbe 6 gehalten wird.
Fig. 7 zeigt, daß bei dem Zwischenstück 12 mit einzelnen Drahtkörben
13 die oberen Enden der Stäbe 14 als Haken 18 abgebogen,
- 10 -
während, die unteren Enden 30 zum Einhängen Z-förmig abgezogen
sind. In der mittleren Verbindungsstelle könnte - wie bereits
erwähnt - ein zusätzlich an dem Zwischenstück 12 befestigter Haken in die Querstäbe 2 eingreifen und die Halterung der
Zwischenstücke verbessern.
Claims (1)
- - ii - '*/i ß5 j Schutzansprüche4U. ,1. Verkaufsständer für stückförmige Güter, insbesondere für larbsprühdosen, der im wesentlichen aus Gestänge, vorzugsweise aus Drahtgestänge, besteht, das zu einem Gestell zusammengefügt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell mit schachtartigen Ablagefächern (8) versehen ist, die durch horizontal verlaufende Querstege (9,10) in ihrer Höhe unterteilt sind, und das ganze Gestell drehbar auf einem Fuß (20) abgestützt ist.2. Verkaufsständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (20) aus einem vorzugsweise quadratischen Hahmen (21) in horizontaler Anordnung besteht, und ein mittig angeordnetes, vertikales Rohr (23) aufweist, an dem das Gestell drehbar befestigt ist.3· Verkaufsständer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (20) mit Laufrollen (22) versehen ist.4. Verkaufsständer nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst des Gestelles aus mehreren vorzugsweise paarweise in einem Abstand nebeneinanderliegenden Vertikalstäben (l) besteht, die untereinander an wenigstens drei Stellen durch Querstäb'e (2) verbunden sind.- 12 -5. Verkaufsständer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,daß zwei dieser Verbindungsstellen in der litte einen Teller besitzen, wobei der obere Teller (3) mit einem Stift (5) versehen ist, der in ein in dem freien Ende des vertikalen Rohres (23) des Fußes (20) angeordnetes Lager (25), vorzugsweise Kunststofflager, eingreift, und der untere Teller (27) eine Bohrung aufweist, die den Umfang des vertikalen Rohres (23) des Fußes (20) umschließt.6. Verkaufsständer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Verbindungsstellen der Vertikalstäbe (l) die schachtartigen Ablagefächer (8) mit dem Traggerüst fest verbunden sind.7. Verkaufsständer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei vertikale Stäbe (6,7) eine Seitenwand der schachtartigen Ablagefächer (8) bilden, die derart angeordnet, sind, daß die paarweise nebeneinander liegenden Vertikalstäbe (l) des Traggerüstes die Rückwand bilden.8. Verkaufsständer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß vier schachtartige Ablagefächer (8) - im Querschnitt gesehen- kreuzförmig um das Traggerüst angeordnet sind.9. Verkaufsständer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß um das obere Ende der schachtartigen Ablagefächer (8) ein gemeinsamer Versteifungskragen (28) angeordnet ist.- 13 -10. Verkaufsständer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,daß der Versteifungskragen (28) im wesentlichen aus zwei horizontal und mit Abstand übereinander angeordneten Drahtvierecken besteht, die Vorrichtungen zur Befestigung eines Reklamebandes (29) aufweisen.11. Verkaufsständer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Querstege der schachtartigen Ablagefächer (8) aus Blechstreifen (10) bestehen, die zur Aufnahme von Typenschildern o.dgl. ausgebildet sind.12. Verkaufsständer nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwischen zwei schachtförmigen Ablagefächern (8) ein mit einzelnen Drahtkörben (13) versehenes Zwischenstück (12)auswechselbar angeordnet ist.13. Verkaufsständer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (12) an den schachtförmigen Ablagefächern (8) anhängbar ist.14. Verkaufsständer nach den Ansprüchen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (12) aus zwei vertikalen Stäben (14) besteht, die nur über die einzelnen Drahtkörbe (13) miteinander verbunden sind.1415- Verkaufsständer nach, den Ansprüchen 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (12) für einen Verkaufsständer mit - im Querschnitt gesehen - wenigstens drei schaehtförmigen Ablagefächern (8) auf seiner Rückseite mit dreieckförmigen Abstützbügeln (19) versehen ist, die den dreieckförmigen Zwischenräumen zwischen den schaehtförmigen Ablagefächern (8) entsprechen.16. Verkaufsständer nach den Ansprüchen 1 bis 3 und einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Verakaufsständer in festem Abstand zueinander mittels Laschen (26) an ihren Füßen (20) zu einer Gruppe fest verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV19942U DE1962198U (de) | 1967-01-30 | 1967-01-30 | Verkaufsstaender, insbesondere fuer fahrspruehdosen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV19942U DE1962198U (de) | 1967-01-30 | 1967-01-30 | Verkaufsstaender, insbesondere fuer fahrspruehdosen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1962198U true DE1962198U (de) | 1967-06-15 |
Family
ID=33387826
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV19942U Expired DE1962198U (de) | 1967-01-30 | 1967-01-30 | Verkaufsstaender, insbesondere fuer fahrspruehdosen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1962198U (de) |
-
1967
- 1967-01-30 DE DEV19942U patent/DE1962198U/de not_active Expired
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