DE19621725A1 - Hubvorrichtung für ein Dach - Google Patents
Hubvorrichtung für ein DachInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Hubvorrichtung für
ein Dach, mit dem sich dieses relativ zu den stationären
Teilen durch eine Drehbewegung um einen Drehpunkt auf
einer Seite öffnen und schließen läßt.
Bei Hubvorrichtungen in herkömmlichen Fahrzeugen sind bei
spielsweise zwischen der Hubvorrichtung und den statio
nären Teilen (Karosseriedach) Verbindungselemente vorge
sehen, um das Hubdach um einen einseitigen Drehpunkt frei
nach oben und unten rotieren zu lassen. Diese Verbindungs
elemente wiederum haben Führungselemente, die eine freie
Beweglichkeit der Verbidungselemente gewährleisten, wobei
die Verbindungselemente sich entlang der Führungselemente
bewegen und dieselben Verbindungselemente durch Änderung
ihrer Neigung das Öffnen und Schließen des Daches
ermöglichen (zum Beispiel Offenlegungsschrift Nr. Hei 5-
345522).
Allerdings muß der Öffnungs- und Schließwinkel des
Hubdaches bei herkömmlichen Dachhubvorrichtungen stets
gemeinsam mit dem Neigungswinkel der Verbindungselemente
verändert werden. Daher versucht sich das Dach auch dann
noch weiter nach unten zu bewegen, wenn es beim Schließen
auf die darunter liegende Unterlage oder andere
Hindernisse stößt. Auf diese Weise übt das Hubdach einen
großen Druck auf diese eventuellen Hindernisse aus und
läßt damit befürchten, daß entweder das Hubdach oder die
besagten Hindernisse beschädigt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hubvorrich
tung derart zu gestalten, daß beim Schließen des Hubdaches
auch bei Vorhandensein von unter dem Hubdach befindlichen
Hindernis sen weder diese Hindernisse noch das Hubdach
selbst beschädigt werden.
Mit anderen Worten ermöglicht die Erfindung eine freie
Auf- und Abwärtsbewegung des gegenüber den statio
nären Elementen an einem Ende in vor- und rückwärtiger
Richtung drehgelagerten Hubdaches. Diese stationären
Elemente und das Hubdach sind miteinander über dazwischen
angeordnete frei auf- und abwärts bewegliche,
ineinandergreifende Verbindungselemente miteinander
verbunden. Durch Änderung des Neigungswinkels dieser
Verbindungselemente wird das vorhergenannte Hubdach
gegenüber den vorhergenannten stationären Teilen mittels
der Hubvorrichtung geöffnet oder geschlossen. Die Erfin
dung zeichnet sich dadurch aus, daß zur Aufhebung der
Verbindung zwischen der Drehbewegung des vorhergenannten
Hubdachs und der Drehbewegung der vorhergenannten
Verbindungselemente, wenn nun das vorhergenannte Hubdach
beim Schließen auf ein Hindernis stößt, Mittel zur
Aufhebung der gekoppelten Bewegung vorgesehen sind
(Patentanspruch 1).
Die Bewegungskopplung zwischen den Drehbewegungen des
Hubdachs und den Verbindungselementen wird durch die
Mittel zur Entkopplung der gekoppelten Bewegung gelöst,
wenn das Hubdach beim Schließen auf ein Hindernis stößt.
Dadurch wird verhindert, daß das Hubdach in
Schließrichtung belastet wird, selbst wenn sich die
Verbindungselemente in die Schließrichtung drehen.
Dadurch wird vermieden, daß das Hubdach fortgesetzt
starken Druck auf eventuelle Hindernisse ausübt und das
Hubdach beim Auftreffen auf darunterliegende Hindernisse
diese beschädigt.
Weitere Vorteile und Merkmale ergeben sich aus den
Unteransprüchen in Verbindung mit der Beschreibung.
Mit anderen Worten, auf der Unterseite des Hubdachs sind
obere Führungsschienen und auf der Oberseite der
stationären Teile untere Führungsschienen, sowie
zwischen Hubdach und stationären Teilen angeordnete
mittlere Führungsschienen vorgesehen. Die oberen, mitt
leren und unteren Teile der Verbindungselemente werden in
den jeweils entsprechenden Führungsschienen geführt und
bilden somit eine Dreipunkt-Hubvorrichtung, bei der die
vorhergenannten Mittel zur Entkopplung der gekoppelten
Bewegung der jeweils in einer Führungsschiene geführten
Verbindungselemente von Entkopplungsabschnitten in vor-
und rückwärtiger Richtung innerhalb eines bestimmten
Bereiches der Führungsschienen gebildet werden
(Patentanspruch 2).
Diese vorhergenannten Entkopplungsbereiche auf den
einzelnen Führungsschienen werden durch auf den Ober
beziehungsweise Unterseiten vorgesehene Einschnitte
begrenzt (Patentanspruch 3).
Wie aus den unten beschriebenen Ausführungsbeispielen
deutlich wird, kann die mittlere Führungsschiene am
Hubdach (Patentanspruch 4), oder aber an den stationären
Teilen (Patentanspruch 5) befestigt werden.
Darüber hinaus sind bei der Dreipunkt-Hubvorrichtung in
vor- und rückwärtiger Richtung bewegliche Antriebselemente
jeweils im oberen, mittleren oder unteren Bereich mit den
Verbindungselementen verbunden. In diesem Falle können,
außer für die vorhergenannten Entkopplungsabschnitte für
die im oberen, mittleren oder unteren Bereich vorgesehenen
Verbindungselemente, noch zusätzlich zu den damit verbun
denen vorhergenannten Antriebselementen Führungselemente
für die darüber hinausgehenden Abschnitte vorgesehen sein
(Patentanspruch 6).
Andererseits wird erfindungsmäßig führungsseitig die
Ausbildung eines Entkoppelungsabschnittes für die
jeweiligen Führungsschienen empfohlen, um eine
vollständige Herauslösung der vorhergenannten
Verbindungselemente aus den jeweiligen Führungsschienen
zu vermeiden, wenn deren Bewegung innerhalb der
vorhergenannten Führungsschienen entkoppelt wird
(Patentanspruch 7).
In diesem Falle wird im Entkopplungsabschnitt
(regulierter Entkopplungsabschnitt) die aus den mittleren
Führungsschienen entkoppelte Zwischenrolle mit dem
Führungselement erneut reibungslos in die mittleren
Führungsschienen eingeführt und somit verhindert, daß sie
am hinteren Ende des regulierten Entkopplungsabschnitts
die Hebe- oder Senkbewegung des Hubdaches behindert.
Ferner wird erfindungsgemäß empfohlen, für die aus den
Führungsschienen ausgekoppelten Verbindungselemente in
Schließbewegungsrichtung des Hubdaches angetriebene Stop
perelemente für die jeweiligen Führungsschienen vorzu
sehen (Patentanspruch 8).
In diesem Falle wird beim Schließen des Hubdaches, wenn
dieses auf ein Hindernis stößt, dieser Widerstand sofort
durch die Stopper nachgewiesen und somit eine folgende
Fehlbedienung vermieden.
Ferner ist diese Erfindung nicht nur auf die oben
genannte Dreipunkt-Hubvorrichtung, sondern auch auf eine
Zweipunkt-Hubvorrichtung mit keiner mittleren
Führungsschiene anwendbar.
Mit anderen Worten, die Verbindungselemente sind an einem
Ende, entweder an den stationären Teilen oder am Hubdach,
derart mit Führungsschienen verbunden, daß sie frei in
vor- und rückwärtiger Richtung beweglich sind. Darüber
hinaus sind diese Teile bei der Zweipunkt-Hubvorrichtung
mit deren anderem Ende entweder an den stationären Teilen
oder am Hubdach drehgelagert, wobei das andere Ende der
Verbindungselemente entweder an den stationären Teilen
oder am Hubdach in vor- und rückwärtiger Richtung
beweglich aus den aus Führungselementen aufgebauten
Führungen vorgesehen ist (Patentanspruch 9).
In diesem Falle ist ein Ende der die Verbindungselemente
in Schwingbewegung versetzenden Antriebselemente mit
einem Ende dieser Verbindungselemente verbunden, d. h. sie
sind mit den in den Führungsschienen frei vor- und
rückwärtig beweglichen Elementen verbunden
(Patentanspruch 10).
Kurze Erläuterung der Zeichnungen, welche umfassen:
Fig. 1 Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels des
erfindungsgemäßen Hubdaches im geöffneten
Zustand,
Fig. 2 Schematische Abbildung desgleichen,
Fig. 3 Draufsicht der gleichen Vorrichtung,
Fig. 4 Seitenansicht der gleichen Hubvorrichtung im
geschlossenen Zustand,
Fig. 5 Schrägansicht der mittleren Führungsschiene
der gleichen Vorrichtung,
Fig. 6 Vergrößerte Ansicht der mittleren
Führungsschienen der gleichen Vorrichtung,
Fig. 7 Darstellende Seitenansicht der Öffnungs- und
Schließbewegung der gleichen Vorrichtung,
Fig. 8 Längsschnitt entsprechend des Schnittes A-A in
Fig. 4,
Fig. 9 Längsschnitt entsprechend des Schnittes B-B in
Fig. 4,
Fig. 10 Längsschnitt entsprechend des Schnittes C-C in
Fig. 4,
Fig. 11 Längsschnitt entsprechend des Schnittes D-D in
Fig. 4,
Fig. 12 Längsschnitt entsprechend des Schnittes E-E in
Fig. 4,
Fig. 13 Längsschnitt entsprechend des Schnittes F-F in
Fig. 4,
Fig. 14 Vergrößerte Ansicht der mittleren
Führungsschienen bei einem anderen
Ausführungsbeispiel,
Fig. 15 Längsschnitt durch die Führungsschienen der
gleichen Vorrichtung,
Fig. 16 Vergrößerte Seitenansicht der mittleren
Führungsschienen bei einem anderen
Ausführungsbeispiel,
Fig. 17 Vergrößerte Seitenansicht der mittleren
Führungsschienen bei einem anderen
Ausführungsbeispiel,
Fig. 18 bis 22
Zeichnungen, die Stellungsvarianten zwischen
den Antriebselementen für die
Verbindungselemente und den Einschnitten bei
schräger Aufstellung des Daches zeigen, wobei
die Oberseite der Verbindungselemente schräg an
der geöffneten Seite des Hubdaches liegen und an
den Seiten des Hubdaches die mittleren Führungs
schienen vorgesehen sind,
Fig. 23 bis 28
Zeichnungen, die Stellungsvarianten zwischen
den Antriebselementen für die
Verbindungselemente und den Einschnitten bei
schräger Aufstellung des Daches zeigen, wobei
die Oberseite der Verbindungselemente schräg an
der Drehpunktseite des Hubdaches liegen und am
Karosseriedach die mittleren Führungsschienen
vorgesehen sind,
Fig. 29 bis 34
Zeichnungen, die Stellungsvarianten zwischen
den Antriebselementen für die
Verbindungselemente und den Einschnitten bei
schräger Aufstellung des Daches zeigen, wobei
die Oberseite der Verbindungselemente schräg an
der Drehpunktseite des Hubdaches liegen und am
Hubdach die mittleren Führungsschienen vorgese
hen sind,
Fig. 35 bis 40
Zeichnungen, die Stellungsvarianten zwischen
den Antriebselementen für die
Verbindungselemente und den Einschnitten bei
schräger Aufstellung des Daches zeigen, wobei
die Oberseite der Verbindungselemente schräg an
der Öffnungsseite des Hubdaches liegen und am
Karrosseriedach die mittleren Führungsschienen
vorgesehen sind und
Fig. 41 bis 44
Zeichnungen, die Stellungsvarianten zwischen
den Antriebselementen für die
Verbindungselemente und den Einschnitten der
Führungen zeigen, wenn keine mittleren
Führungsschienen vorgesehen sind.
Die Erfindung soll nachfolgend durch die
Ausführungsbeispiele näher erläutert werden.
Fig. 2 zeigt ein Dach 1 eines Fahrzeugs 2. Dieses
Fahrzeugdach 1 besteht aus den stationären Teilen 3 auf
der Oberseite des Fahrzeugs 2 (Karrosseriedach).
Gegenüber den besagten stationären Teilen 3 ist das
Hubdach 4 so befestigt, daß es auf- und abwärts bewegt
werden kann. Dieses Hubdach 4 ist mittels
Scharnierelementen 5, die das Öffnen und Schließen in
auf- und abwärtiger Richtung ermöglichen, und gleichzeitig
mit einem Paar Dämpferelementen 6 (zum Beispiel einem
Hydraulikzylinder) mit den stationären Teilen 3
verbunden.
Außerdem wird das Hubdach 4 beiderseits über ein Paar
Verbindungselemente 7 mit den stationären Teilen 3
verbunden. Diese Verbindungselemente 7 sind so
ausgebildet, daß sie durch Änderung ihrer Neigung ein
Öffnen und Schließen des Hubdaches 4 gegenüber den
stationären Teilen 3 ermöglichen.
Auf dem Oberteil des obengenannten Fahrzeugs 2 befindet
sich ein Bedienungsschalter 8 zum Öffnen und Schließen
des Hubdaches 4. Durch anhaltenden Druck auf den
Öffnungsschalter dieses Bedienungsschalters 8 wird das
Hubdach 4 nach oben gefahren und durch anhaltenden Druck
auf den Schließschalter dieses Bedienungsschalters 8 wird
das Hubdach 4 herabgelassen.
Fig. 1 sowie Fig. 3 bis 14 zeigen, daß das Hubdach 4
an seiner Unterseite obere Führungsschienen 10 aufweist,
wobei die oberen Führungsschienenelemente 9 mittels
Bolzen 11 und Muttern 12 befestigt sind. Auf der
Unterseite der oberen Führungsschienenelemente 9 befinden
sich die mittleren Führungsschienen 14, deren mittlere
Führungsschienenelemente 13 mittels Bolzen 15 und Muttern
16 befestigt sind.
Die oberen Enden der Verbindungselemente 7 sind über die
oberen Rollen 19 frei beweglich in den oberen
Führungsschienenelemente 9 der oberen Führungsschienen 10
gelagert, während die mittleren Teile der
Verbindungselemente 7 über die mittleren Rollen 21 frei
beweglich in den mittleren Führungsschienenelementen 13
der mittleren Führungsschienen 14 gelagert sind. Die
oberen Rollen 19 sind über Schieber 17 drehbeweglich mit
den Achsenelementen 18 gelagert, während die mittleren
Rollen 21 über die mittleren Achsenelemente 20 der
Verbindungselemente 7 (bewegliche Teile) drehbeweglich
gelagert sind. Der Schieber 17 ist mit seiner Spitze über
die Achsenelemente 22 der Verbindungselemente 7
drehbeweglich gelagert.
Ferner ist die Unterseite der mittleren Rollen 21 der
Verbindungselemente 7 über die Achsenelemente 23
drehbeweglich auf den Aufnehmerrollen 24 gelagert.
Auf der Oberseite der stationären Teile 3 sind die
unteren Führungsschienenelemente 27 der unteren
Führungsschienen 28 befestigt und über die unteren
Achsenelemente 25 der Verbindungselemente 7 drehbeweglich
mit den unteren Rollen 26 gelagert. Diese unteren Teile
der Verbindungselemente 7 sind über die unteren Rollen 26
frei beweglich in den unteren Führungsschienen 28
gelagert. Die Aufnehmerrollen 24 verhindern mit an der
Spitze der unteren Führungsschienenelemente 27 mittels
Schrauben 29 befestigten Stopperelemente 30, daß sich das
Hubdach in der Anschlagstellung 30a bei vollständig ge
schlossenem Dach abhebt.
Die vorhergenannten Schieber 17 sind nicht nur
drehbeweglich mit den oberen Enden der
Verbindungselemente 7, sondern am unteren Ende auch mit
dem Antriebskabel 31 verbunden. Das Antriebskabel 31
besitzt an seinem Außenumfang Gewindeabschnitte und diese
Gewindeabschnitte stehen mit dem nicht dargestellten
Ritzel in Eingriff. Mit dem am Hubdach 4 befestigten
Antriebsmotor 32 wird ein Drehantrieb geschaffen, durch
den die oberen Rollen 19 (Schieber 17) in den oberen
Führungsschienenelemente 9 der oberen Führungsschienen 10
bewegt werden können.
Dementsprechend wird durch die Betätigung des Betäti
gungsschalters 8 der Antriebsmotor 32 in Drehung versetzt
und durch Bewegung des Schiebers 17 werden jeweils die
oberen, mittleren und unteren Rollen 19, 21, 26 in den
entsprechenden Führungsschienen 10, 14 und 28 geführt,
wodurch die Neigung der Verbindungselemente 7 geändert
wird. Auf diese Weise wird das Hubdach 4 auf- oder abwärts
bewegt.
Ferner sind die oberen Enden der obengenannten
Dämpferelemente 6 über Drehzapfen 38 in den mittleren
Führungsschienenelementen 13 drehbeweglich gelagert,
während die unteren Enden der Dämpferelemente 6 über
Drehzapfen 39 drehbeweglich in der Halterung 37 auf den
stationären Teil 3 befestigt sind. Daher tragen diese
Dämpferelemente 6 durch ihre Teleskopbewegung zur Auf- und
Abwärtsbewegung des Hubdaches 4 bei.
An der Spitze des obengenannten Schiebers 17 befindet
sich ein Schalterelement 33 (siehe Fig. 8). Dieses
Schalterelement 33 aktiviert die drei nicht
dargestellten, jeweils in der Nähe des oberen Endes der
oberen Führungsschienenelemente 9 sowie in deren Mitte
angeordneten Begrenzungschalter. Dadurch werden die in
Fig. 7 dargestellte Verschlußstellung P1 und
Öffnungsstellung P2 (wobei das Hubdach 4 eine Neigung von
30° aufweist) sowie eine Zwischenstellung P3 (wobei das
Hubdach 4 eine Neigung von 10° aufweist) erfaßt.
Diese drei Begrenzungsschalter sind zusammen mit dem
nicht dargestellten Betätigungsschalter 8 an die
Kontrollmittel angeschlossen, so daß die Motoren 32,
32 automatisch ausgeschaltet werden, wenn das Hubdach 4
die Verschlußstellung P1, die Öffnungsstellung P2 oder
eine Zwischenstellung P3 einnimmt.
In der vorderen Hälfte der vorhergenannten mittleren
Führungsschienenelemente 13 der mittleren
Führungsschienen 14 sind in einem Teil der mittleren
Führungsschienen 14 als Begrenzungsaufhebungselemente 41
ausgebildete Einschnitte (in dem in den Fig. 1, 5 und
6 dargestellten Entkopplungsabschnitt L dargestellt)
ausgebildet. Diese Begrenzungsaufhebungselemente 41 lösen
die Verbindungselemente 7 aus den mittleren
Führungsschienen 14, so daß das Hubdach 4 selbst dann
nicht weiter geschlossen wird, wenn sich die
Verbindungselemente 7 in die Schließrichtung
(Vorwärtsbewegung) weiter bewegen.
Mit anderen Worten, wenn beim Schließen des Hubdaches 4
das Hubdach 4 geringfügig weiter in die Schließrichtung
bewegt wird, als die vorhergenannte Zwischenhaltestellung
P3, dann werden die mittleren Rollen 21 der
Verbindungselemente 7 an den
Begrenzungsaufhebungselementen 41 wie in Fig. 6
strichpunktiert dargestellt, aus den mittleren
Führungsschienen 14 herausgelöst, so daß die mittleren
Rollen 21 der Verbindungselemente 7 noch tiefer als die
mittleren Führungsschienen 14 abgesenkt werden können.
Wenn das Hubdach 4 auf ein Hindernis und damit auf
Widerstand stößt, und die Verbindungselemente 7 sich
vorwärts bewegen, kann das Hubdach 4 auch dann noch
weiter von der in Fig. 6 doppelt strichpunktiert
dargestellten Schrägstellung bis zur einfach
strichpunktiert dargestellten Schrägstellung abgesenkt,
werden, wenn die obere Rolle 19 entlang der oberen
Führungsschiene 10 durch den Antrieb des Antriebsmotor 32
vorwärtsbewegt wird.
Allerdings dienen die auf der mittleren
Führungsschiene 14 vorgesehenen
Begrenzungsaufhebungselemente 41 dazu, bei Behinderung
der Schließbewegung des Hubdaches 4 die Koppelung der
Drehbewegungen der Verbindungselemente 7 mit den Dreh
bewegungen des Hubdaches 4 aufzuheben und wirken als die
gekoppelte Bewegung entkoppelnde Mittel.
Bei dem oben beschriebenen Aufbau der Hubvorrichtung gemäß
den Ausführungsbeispielen der Erfindung werden durch
kontinuierlichen Druck auf den Öffnungsschalter des
Betätigungsschaltes 8 die beiderseitigen Antriebsmotoren
32, 32 in Betrieb gesetzt, und hierdurch wird das Hubdach
4 angehoben. Wenn das Hubdach 4 danach die vollständig
geöffnete Stellung P2 erreicht, dann nähern sich die
Schalterelemente 33 den der oberen Stellung zugeordneten
Begrenzungsschaltern, die somit die obere Öffnungsstellung
P2 wiedergeben, und deren Signale dann die Antriebsmotoren
32, 32 über deren Kontrollelemente automatisch ausschal
ten.
Andererseits setzt ein kontinuierlicher Druck auf den
Schließschalter des Betätigungsschalters 8 die
beiderseitigen Antriebsmotoren 32, 32 in Betrieb und läßt
dadurch das Hubdach 4 herab. Dabei wird durch die oben
genannten Begrenzungsschalter zum Erfassen der Zwischen
stellung auf dem Weg zur vollständigen Schließung des Hub
dachs 4 diese Zwischenhaltestellung P3 erkannt und die
hierbei abgegebenen Signale bewirken, daß die Antriebs
motore 32, 32 über ihre Kontrollelemente automatisch ange
halten werden.
Wenn das Hubdach 4 dann über diese Zwischenhaltestellung
P3 hinaus noch weiter herabgelassen werden soll, muß der
Betätigungsschalter 8 einmal losgelassen und dann noch
einmal kontinuierlich gedrückt werden.
Wenn sich, in diesem Fall, Hindernisse unterhalb des
Hubdaches befinden, werden die mittleren Rollen 21 der
Verbindungselemente 7 in Höhe der in Fig. 6 doppelt
strichpunktiert dargestellten Stellung der mittleren
Führungsschienen 14 gehalten, so daß die Schließbewegung
des Hubdaches durch Vorwärtsbewegung der
Verbindungselemente 7 reibungslos ausgeführt werden kann.
Wenn sich andererseits auf der unter dem Hubdach 4
vorgesehenen Unterlage Hindernisse befinden, trifft das
Hubdach 4 auf dieses Hindernis und erfährt dadurch einen
Widerstand. Dadurch werden die mittleren Rollen 21 der
Verbindungselemente 7 durch die
Begrenzungsaufhebungselemente 41 aus dem
Entkopplungsabschnitt L entkoppelt und bis auf die Höhe
der in Fig. 6 einfach strichpunktiert dargestellten
Stellung der mittleren Führungsschienen 14 herabgelassen
Wenn dazu die Verbindungselemente 7 vorwärtsbewegt
werden, verstärkt sich nur die nach vorn ausgestellte
Neigung, während sich das Hubdach 4 auch dann nicht
schließen läßt, wenn die Verbindungselemente 7 sich in
Schließrichtung (vorwärts) bewegen. Dadurch wird
vermieden, daß das Hubdach 4 mit großem Druck anhaltend
gegen diese Hindernisse drückt.
Später kann das Hubdach 4, nach Anheben und Entfernen der
Hindernisse, wieder geschlossen werden. In diesem Falle,
werden die mittleren Rollen 21 der Verbindungselemente 7
auf die Höhe der in Fig. 6 doppelt strichpunktiert
dargestellten Stellung der mittleren Führungsschienen 14
zurückgebracht und das Hubdach 4 wird geschlossen.
Wenn das Hubdach 4 vollständig geschlossen wurde,
aktivieren die Schalterelemente 33 die auf der Unterseite
angebrachten Begrenzungsschalter zur Bestätigung der
Haltestellung, wodurch die untere Haltestellung P1
erkannt und der Antriebsmotor 32 automatisch angehalten
wird.
Fig. 14 und 15 zeigen weitere Ausführungsbeispiele der
Erfindung.
Abgesehen von den in diesen Ausführungsbeispielen
teilweise entfernten mittleren Führungsschienen 14
(Entkopplungsabschnitt L) um die
Begrenzungsaufhebungselemente 41 zu zeigen, gleichen
diese Ausführungsbeispiele den obenbeschriebenen
Ausführungsbeispielen. Sie unterscheiden sich jedoch von
den obenbeschriebenen Ausführungsbeispielen dadurch, daß
am Unterrand der mittleren Führungsschienenelemente 13
Führungsstücke 43 vorgesehen sind, bei denen die
Einschnitte der mittleren Führungsschienen 14 gegenseitig
ineinander eingreifen.
Durch die Führungsstücke 43 werden mit den
vorhergenannten Begrenzungsaufhebungselementen 41 die
mittleren Rollen 21 aus den mittleren Führungsschienen
herausgehoben und in weiträumiger Bewegung unter die
Höhenlage der mittleren Führungsschienen 14 geführt,
wobei gleichzeitig die einmal aus den mittleren
Führungsschienen 14 herausgehobenen mittleren Rollen 21
wieder in die mittleren Führungsschienen 14 eingeführt
werden können.
Fig. 16 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der
Erfindung.
In diesem Ausführungsbeispiel sind Führungsstücke 43 an
der Unterseite der mittleren Führungsschienenelemente 13
vorgesehen, bei denen die Einschnitte der Führungsschienen
14 ineinander eingreifen. Die Führungsstücke 43 haben
Stopper 45, die eine Vorwärtsbewegung der mittleren
Rollen 21 verhindern. Wenn, in diesem Falle, das Hubdach
4 auf Hindernisse trifft und dadurch Widerstand erfährt,
kann dieser rasch von den Stoppern 45 erfaßt und eine
falsche Betätigung vermieden werden.
Mit anderen Worten, wenn das Hubdach 4 auf Hindernisse
trifft und dadurch Widerstand erfährt, bewegen sich die
mittleren Rollen 21 selbst dann noch weiter, wenn die
Senkbewegung des Hubdachs 4 bereits zum Stillstand
gekommen ist. Daher muß entweder der Bediener den
Schalter ausschalten, oder aber durch Aktivierung der
Begrenzungsschalter an der Unterseite zur Bestätigung der
Haltestellung des Antriebs der Verbindungselemente 7
unterbrochen werden. Wenn die Verbindungselemente 7 durch
Aktivierung der Begrenzungsschalter an der Unterseite zur
Bestätigung der Haltestellung angehalten wurden, dann
interpretieren die Kontrollvorrichtungen dies als eine
vollständige Schließung des Hubdaches 4, wobei die Gefahr
einer Fehlbetätigung besteht.
Wenn allerdings die Vorwärtsbewegung der mittleren Rollen
21 durch die Stopper 45 unterbrochen wird, kann die
Vorwärtsbewegung der Verbindungselemente 7 bei
gleichbleibender Stellung des Hubdaches 4 unterbrochen
werden. Dementsprechend kann der Benutzer beim Auftreffen
des Hubdaches 4 auf Hindernisse, wobei sich das Hubdach
4 nicht senkt und der Motor belastet wird, die Störungen
noch schneller feststellen. Durch ein Ausschalten des
Schalters dadurch kann der Benutzer Störungen durch
Hindernisse noch schneller feststellen und so eine
Fehlbedienung vermeiden.
Fig. 17 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der
Erfindung.
In diesem Ausführungsbeispiel sind die Stopper 45 zur
Unterbrechung der Vorwärtsbewegung der mittleren Rollen
21 an der Spitze der mittleren Führungsschienen 14
angebracht. Wenn das Hubdach 4, in diesem Fall, auf
Hindernisse trifft und dadurch Widerstand erfährt,
bewegen sich die mittleren Rollen 21 entsprechend der
strichpunktierten Linie A vorwärts und stoßen gegen die
Stopper 45, wodurch die Stopper 45 die Vorwärtsbewegung
der mittleren Rollen 21 verhindern.
In den obenerläuterten Ausführungsbeispielen sind an den
mittleren Führungsschienen 14
Begrenzungsaufhebungselemente 41 (Entkopplungsabschnitt
L) für die mittleren Rollen 21 vorgesehen, wobei diese
Begrenzungsaufhebungselemente 41 ausschließlich zur
Führung anderer Teile als der Antriebselemente 31 der
Verbindungselemente 7 bestimmt sind. Ferner sind obere
Führungsschienen 10, beziehungsweise untere Führungs
schienen 28 vorgesehen.
Fig. 18 bis 22 zeigen Stellungsvarianten der
Antriebselemente für die Verbindungselemente 7 und die
Einschnitte 41. Hier sind die oberen Führungsschienen 10
derart am Hubdach 4 angebracht, daß seine Neigung
umso steiler wird, je mehr sich die mittleren Füh
rungsschienen 14 zur Öffnungsseite hin bewegen. Durch
den Antrieb der Verbindungselemente 7 zur Öffnungsseite
hin wird das Hubdach 4 geschlossen. In diesem Falle, sind
die Verbindungselemente 7 zur Öffnungsseite hin
vorgeneigt.
In Fig. 18, sind die Antriebselemente der
Verbindungselemente 7 an der oberen Führungsschiene 10
angebracht und die der Entkopplung dienenden Einschnitte
(Begrenzungsaufhebungselemente) 41 sind an der Seite der
Öffnung im vorderen Bereich auf der Oberseite der unteren
Führungsschienen 28 auf den stationären Teilen 3
ausgebildet.
In Fig. 19, sind die Antriebselemente der
Verbindungselemente 7 an der mittleren Führungsschiene 14
angebracht und die der Entkopplung dienenden Einschnitte
41 sind an der Seite der Öffnung im vorderen Bereich auf
der Unterseite der oberen Führungsschienen 10 auf den
stationären Teilen 3 ausgebildet. In Fig. 20 sind die
Antriebselemente der Verbindungselemente 7 an der
mittleren Führungsschiene 14 angebracht und die der
Entkopplung dienenden Einschnitte (Begrenzungsauf
hebungselemente) 41 sind an der Seite der
Öffnung im vorderen Bereich auf der Oberseite der unteren
Führungsschienen 28 auf den stationären Teilen 3
ausgebildet.
In Fig. 21 sind die Antriebselemente der Verbin
dungselemente 7 an der unteren Führungsschiene 28 auf der
Seite der stationären Teile 3 angebracht und die der
Entkopplung dienenden Einschnitte 41 an der Seite der
Öffnung im vorderen Bereich auf der Unterseite der
mittleren Führungsschienen 14 ausgebildet. In Fig. 22
sind die Antriebselemente an der unteren Führungsschiene
28 angebracht und die der Entkopplung dienenden
Einschnitte 41 sind an der Seite der Öffnung im vorderen
Bereich an der Unterseite der oberen Führungsschienen 10
ausgebildet.
Andererseits können die mittleren Führungsschienen 14
aber auch auf den Seiten der stationären Teile 3
angebracht werden, und Fig. 23 bis 28 zeigen
schematisch entsprechende Ausführungsbeispiele der
Erfindung. Mit anderen Worten, sind, in diesem Falle, die
mittleren Führungsschienen 14 derart an den stationären
Teilen 3 angebracht, daß deren Neigung mit zunehmender,
öffnungseitiger Annäherung an die unteren Führungsschienen
28 zunimmt. Durch Antrieb der Verbindungselemente 7 in
Öffnungsrichtung wird das Hubdach 4 auf diese Weise
geschlossen. In diesem Falle, neigen sich die
Verbindungselemente 7 in Richtung auf den Drehpunkt des
Hubdaches 4 hin vorwärts.
In Fig. 23, sind die Antriebselemente der
Verbindungselemente 7 an der oberen Führungsschiene 10
angebracht und die der Entkopplung dienenden Einschnitte
41 sind an der Seite der Öffnung im vorderen Bereich auf der
Oberseite der unteren Führungsschienen 28 ausgebildet. In
Fig. 24 sind die Antriebselemente der
Verbindungselemente 7 an der oberen Führungsschiene 10
angebracht und die der Entkopplung dienenden Einschnitte
41 sind an der Seite der Öffnung im vorderen Bereich auf der
Oberseite der mittleren Führungsschienen 14 ausgebildet.
In Fig. 25, sind die Antriebselemente der
Verbindungselemente 7 an der mittleren Führungsschiene 14
angebracht und die der Entkopplung dienenden Einschnitte
41 sind an der Seite der Öffnung im vorderen Bereich an der
Unterseite der oberen Führungsschienen 10 ausgebildet. In
Fig. 26, sind die Antriebselemente der
Verbindungselemente 7 an der mittleren Führungsschiene 14
angebracht und die der Entkopplung dienenden Einschnitte
41 sind an der Seite der Öffnung im vorderen Bereich auf der
Oberseite der unteren Führungsschienen 28 ausgebildet.
In Fig. 27, sind die Antriebselemente der
Verbindungselemente 7 an der unteren Führungsschiene 28
angebracht und die der Entkopplung dienenden Einschnitte
41 sind an der Seite der Öffnung im vorderen Bereich an der
Unterseite der oberen Führungsschienen 10 ausgebildet. In
Fig. 28 sind die Antriebselemente der
Verbindungselemente 7 an der unteren Führungsschiene 28
angebracht und die der Entkopplung dienenden Einschnitte
41 sind an der Seite der Öffnung im vorderen Bereich auf der
Oberseite der mittleren Führungsschienen 14 ausgebildet.
Bei Fig. 29 bis 34 sind die mittleren Führungsschienen
14 genau wie bei Fig. 18 bis 22 an den Seiten des
Hubdachs 4 angebracht, aber hier sind die mittleren
Führungsschienen 14 derart geneigt angeordnet, daß sie
sich umso weiter von den oberen Führungsschienen 10
entfernen, je weiter sie sich auf die Öffnung hin
bewegen. Durch den Antrieb der Verbindungselemente 7 zur
Drehpunktseite des Hubdachs 4 wird das Hubdach 4
geschlossen und die Verbindungselemente 7 sind zur
Drehpunktseite des Hubdachs 4 hin vorwärts geneigt.
In Fig. 29, sind die Antriebselemente der
Verbindungselemente 7 an der oberen Führungsschiene 10
angebracht und die der Entkopplung dienenden Einschnitte
41 sind drehpunktseitig vom Hubdach 4 im vorderen Bereich an
der Unterseite der mittleren Führungsschienen 14
ausgebildet. In Fig. 30, sind die Antriebselemente der
Verbindungselemente 7 an der oberen Führungsschiene 10
angebracht und die der Entkopplung dienenden Einschnitte
41 sind an der Seite der Öffnung im vorderen Bereich auf der
Oberseite der unteren Führungsschienen 28 ausgebildet.
In Fig. 31, sind die Antriebselemente der
Verbindungselemente 7 an der mittleren Führungsschiene 14
angebracht und die der Entkopplung dienenden Einschnitte
41 sind auf der Drehpunktseite des Hubdaches 4 im vorderen
Bereich an der Unterseite der oberen Führungsschienen 10
ausgebildet. In Fig. 32, sind die Antriebselemente der
Verbindungselemente 7 an der mittleren Führungsschiene 14
angebracht und die der Entkopplung dienenden Einschnitte
41 sind an der Seite der Öffnung im vorderen Bereich auf der
Oberseite der unteren Führungsschienen 28 ausgebildet.
In Fig. 33, sind die Antriebselemente der
Verbindungselemente 7 an der unteren Führungsschiene 28
angebracht und die der Entkopplung dienenden Einschnitte
41 sind auf der Drehpunktseite des Hubdaches 4 im vorderen
Bereich an der Unterseite der mittleren Führungsschienen
14 ausgebildet. In Fig. 34, sind die Antriebselemente
der Verbindungselemente 7 an der unteren Führungsschiene
28 angebracht und die der Entkopplung dienenden
Einschnitte 41 sind auf der Drehpunktseite des Hubdaches 4 im
vorderen Bereich an der Unterseite der oberen
Führungsschienen 10 ausgebildet.
Bei Fig. 35 bis 40 sind die mittleren Führungsschienen 14
genau wie bei den Fig. 23 bis 28 an den stationären
Teilen 3 angebracht, aber hier sind die mittleren
Führungsschienen 14 derart geneigt angeordnet, daß sie
sich umso weiter von den unteren Führungsschienen 28
entfernen, je weiter sie sich auf die Öffnung hin
bewegen. Durch Antrieb der Verbindungselemente 7 zur
Drehpunktseite des Hubdachs 4 wird das Hubdach 4
geschlossen und die Verbindungselemente 7 sind zur
Öffnungsseite hin vorwärts geneigt.
In Fig. 35, sind die Antriebselemente der
Verbindungselemente 7 an der oberen Führungsschiene 10
angebracht und die der Entkopplung dienenden Einschnitte
41 sind auf der Drehpunktseite des Hubdaches 4 im vorderen
Bereich auf der Oberseite der unteren Führungsschienen 28
ausgebildet. In Fig. 36, sind die Antriebselemente der
Verbindungselemente 7 an der oberen Führungsschiene 10
angebracht und die der Entkopplung dienenden Einschnitte
41 sind auf der Drehpunktseite des Hubdaches 4 im vorderen
Bereich auf der Oberseite der mittleren Führungsschienen
14 ausgebildet.
In Fig. 37, sind die Antriebselemente der
Verbindungselemente 7 an der mittleren Führungsschiene 14
angebracht und die der Entkopplung dienenden Einschnitte
41 sind an der Seite der Öffnung im vorderen Bereich an der
Unterseite der oberen Führungsschienen 10 ausgebildet. In
Fig. 38, sind die Antriebselemente der
Verbindungselemente 7 an der mittleren Führungsschiene 14
angebracht und die der Entkopplung dienenden Einschnitte
41 sind auf der Drehpunktseite des Hubdaches 4 im vorderen
Bereich auf der Oberseite der unteren Führungsschienen 28
ausgebildet.
In Fig. 39, sind die Antriebselemente der
Verbindungselemente 7 an der unteren Führungsschiene 28
angebracht und die der Entkopplung dienenden Einschnitte
41 sind an der Seite der Öffnung im vorderen Bereich an der
Unterseite der oberen Führungsschienen 10 ausgebildet. In
Fig. 40, sind die Antriebselemente der
Verbindungselemente 7 an der unteren Führungsschiene 28
angebracht und die der Entkopplung dienenden Einschnitte
41 sind auf der Drehpunktseite des Hubdaches 4 im vorderen
Bereich auf der Oberseite der mittleren Führungsschienen
14 ausgebildet.
Bis einschließlich Fig. 40 handelt es sich bei den
obenbeschriebenen Ausführungsbeispielen um
Dreipunkttypen′ bei denen die Verbindungselemente 7 über
die drei oberen, mittleren und unteren Rollen 19, 21 und
26 geführt werden. Allerdings ist die Anwendung der
Erfindung nicht auf Dreipunkttypen beschränkt, sondern
für die Verbindungselemente 7 können auch Zweipunkt-
Stütztypen verwendet werden. Fig. 41 bis 44 zeigen
Ausführungsbeispiele mit Zweipunkt-Abstützung.
Mit anderen Worten, bei Fig. 41 bis 44 werden
Führungsschienen 51 für die Verbindungselemente 7
ausschließlich entweder auf den stationären Teilen 3 oder
auf der Seite des Hubdaches 4 angebracht. Dabei werden die Ver
bindungselemente mit ihrem anderen Ende entweder an den stationären
Teilen 3 oder am Hubdach 4 drehgelagert.
In diesem Falle, wird der Anschluß der Stromversorgung
(Kabelanschluß) zum Bewegen der anderen Enden der
Verbindungselemente 7 auf Seiten der Führungsschiene 51
angebracht, so daß eine Änderung der Neigung der
Verbindungselemente 7 ein Öffnen oder Schließen des
Hubdaches 4 bewirkt.
Ferner, sind die anderen Enden der Verbindungselemente 7
an den stationären Teilen 3 oder aber am Hubdach 4 nicht
nur frei drehgelagert, sondern es sind auch Führungen 52
in vor- und rückwärtiger Richtung zur Führung der anderen
Enden der Verbindungselemente 7 für den Fall vorgesehen,
daß das Hubdach 4 bei seiner Schließbewegung behindert
wird.
Bei diesen Zweipunkt Ausführungsbeispielen übt das
Hubdach 4 bei normalen Öffnungs- und Schließbewegungen,
das heißt, wenn dessen Schließung nicht behindert wird,
durch sein eigenes Gewicht stets eine nach unten
gerichtete Belastung auf die Verbindungselemente 7 aus.
Dabei werden die anderen Enden der Verbindungselemente 7
in den Führungen 52 gehalten, so daß die
Verbindungselemente 7 darin gestützt rotieren. In diesem
Falle, sind die Führungsschienen 51 auf dem Weg zur
Aufwärtsbewegung des Hubdaches 4 gegenüber einer
Verlängerungslinie der Führungsteile 52 (in vor- und
rückwärtiger Richtung) so geneigt, daß die anderen Enden
der Verbindungselemente 7 sich auch dann nicht in den
Führungselementen 52 bewegen, wenn die einen Enden der
Verbindungselemente 7 entlang der Führungsschiene 51
bewegt werden.
Andererseits, wenn beim Schließen des Hubdaches 4 durch
eine Behinderung dieser Bewegung eine Überlastung
auftritt, geht die durch das Eigengewicht des Hubdaches
4 auf die anderen Enden der Verbindungselemente 7 an den
Führungselementen 52 wirkende Kraft verloren, so daß sich
die einen Enden der Verbindungselemente 7 entlang der
Führungsschienen 51 bewegen. Dadurch werden die anderen
Enden der Verbindungselemente 7 entlang der
Führungselemente 52 in die gleiche Richtung wie die einen
Enden bewegt, um so in die gleiche Richtung auszuweichen.
Daher wird das Hubdach 4 auch dann nicht in die
Schließrichtung belastet, wenn die Verbindungselemente 7
bewegt werden.
Wenn sich allerdings eine Überbelastung des Hubdaches 4
ergibt, dann bewegen sich die anderen Enden der
Verbindungselemente 7 entlang der Führungselemente 52
selbst dann, wenn die einen Enden der Verbindungselemente
7 bewegt werden, so daß die Koppelung der Drehbewegung
der Verbindungselemente 7 aufgehoben und die Schließbewe
gung des Hubdaches 4 unterbrochen wird.
Hinsichtlich der Zweipunkt-Ausführungsbeispiele zeigt
Fig. 41 am Hubdach 4 angebrachte Führungsschienen 51 und
Verbindungselemente 7, deren oberes Ende über obere Rollen
53 frei beweglich entlang der Führungsschienen 51 so
gelagert sind, daß die oberen Enden dieser
Verbindungselemente 7 angetrieben werden. Daher führt
eine Vorwärtsbewegung der oberen Enden der
Verbindungselemente 7 entlang der Führungsschienen 51 zur
Schließung des Hubdaches 4 und eine Bewegung in
rückwärtiger Richtung zur Öffnung des Hubdaches 4.
Andererseits können die Führungselemente 52 aber auch an
den stationären Teilen 3 angebracht sein, so daß die
unteren Enden der Verbindungselemente 7 über die unteren
Rollen 54 gelagert werden. Daher bewegen sich die unteren
Enden der Verbindungselemente 7 entlang der
Führungselemente 52 nach vorn, wenn eine Überbelastung
der beweglichen Verbindungselemente 7 auftritt. Auf diese
Weise wird erreicht, daß das Hubdach 4 auch dann nicht in
Schließrichtung bewegt wird, wenn die
Verbindungselemente 7 in Schließrichtung (vorwärts)
bewegt werden.
In dem in Fig. 42 gezeigten Ausführungsbeispiel sind die
Führungsschienen 51 an den stationären Teilen 3
angebracht. Die Verbindungselemente 7 sind an ihrem
unterem Ende über untere Rollen 54 entlang der
Führungsschienen 51 frei beweglich gelagert, wobei die
unteren Enden dieser Verbindungselemente 7 angetrieben
werden können. Daher führt eine Vorwärtsbewegung der
unteren Enden der Verbindungselemente 7 entlang der
Führungsschienen 51 zur Schließung des Hubdaches 4 und
eine Bewegung in rückwärtiger Richtung zur Öffnung des
Hubdaches 4.
Ferner sind am Hubdach 4 Führungselemente 52 vorgesehen,
in denen die oberen Enden der Verbindungselemente 7 über
die oberen Rollen 53 gehalten werden. Wenn eine
Überbelastung der Verbindungselemente 7 auftritt, dann
bewegen sich die oberen Enden der Verbindungselemente 7
entlang der Führungselemente 52 vorwärts, so daß die
Belastung des Hubdaches 4 in Schließrichtung aufgehoben
wird, selbst wenn sich die oberen Enden der
Verbindungselemente 7 in Schließrichtung (vorwärts)
bewegen.
In dem in Fig. 43 gezeigten Ausführungsbeispiel sind die
Führungsschienen 51 am Hubdach 4 angebracht. Die
Verbindungselemente 7 sind mit ihrem unterem Ende über
obere Rollen 53 frei beweglich entlang der
Führungsschienen 51 gelagert und die oberen Enden dieser
Verbindungselemente 7 sind angetrieben. Daher führt eine
rückwärtige Bewegung der oberen Enden der
Verbindungselemente 7 entlang der Führungsschienen 51 zur
Schließung des Hubdaches 4 und eine Vorwärtsbewegung zur
Öffnung des Hubdaches 4.
Ferner sind an den stationären Teilen 3 Führungselemente
52 vorgesehen, in denen die unteren Enden der
Verbindungselemente 7 über die unteren Rollen 54 gehalten
werden. Wenn eine Überbelastung der Verbindungselemente
7 auftritt, dann bewegen sich die unteren Enden der
Verbindungselemente 7 entlang der Führungselemente 52
rückwärts, so daß die Belastung des Hubdaches 4 in die
Schließrichtung aufgehoben wird, selbst wenn sich die
unteren Enden der Verbindungselemente 7 in die
Schließrichtung (rückwärts) bewegen.
In dem in der Fig. 44 gezeigten Ausführungsbeispiel sind
die Führungsschienen 51 an den stationären Teilen 3
angebracht. Die Verbindungselemente 7 sind mit ihrem
unteren Ende über untere Rollen 54 entlang der
Führungsschienen 51 frei beweglich gelagert, wobei die
besagten unteren Enden dieser Verbindungselemente 7
angetrieben werden. Daher führt eine Bewegung in
rückwärtiger Richtung der unteren Enden der
Verbindungselemente 7 entlang der Führungsschienen 51 zur
Schließung des Hubdaches 4 und eine Vorwärtsbewegung zur
Öffnung des Hubdaches 4.
Ferner sind am Hubdach 4 Führungselemente 52 vorgesehen,
in denen die oberen Enden der Verbindungselemente 7 über
die oberen Rollen 53 gehalten werden. Wenn eine
Überbelastung der Verbindungselemente 7 auftritt, dann
bewegen sich die oberen Enden der Verbindungselemente 7
entlang der Führungselemente 52, so daß das Hubdach 4
selbst dann nicht in Schließrichtung belastet wird,
wenn sich die Verbindungselemente 7 in
Schließrichtung (rückwärts) bewegen.
Die Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen Aus
führungsbeispiele beschränkt.
Zum Beispiel ist in den oben erläuterten Ausführungsbei
spielen die Hubvorrichtung der vorliegenden Erfindung auf
Fahrzeugdächer angewandt, aber die Erfindung kann auch bei
anderen Dächern, wie zum Beispiel Gebäudedächern und
dergleichen eingesetzt werden. Darüber hinaus ist die
Erfindung mit der Funktion eines Verschlusses für eine
Öffnung in stationären Teilen beschrieben, so daß die
Erfindung auch an anderen Einrichtungen als Dächern
vorgesehen werden kann.
Bezugszeichenliste
1 Dach
2 Fahrzeug
3 Stationäre Teile (Karrosseriedach)
4 Hubdach
7 Verbindungselemente
10 Obere Führungsschienen
14 Mittlere Führungsschienen
19 Obere Rollen
21 Mittlere Rollen
26 Untere Rollen
28 Untere Führungsschienen
41 Begrenzungsaufhebungselemente (Mittel zur Entkopplung der gekoppelten Bewegung)
43 Führungselemente
51 Führungsschiene
52 Führungsteil (Mittel zur Entkopplung der gekoppelten Bewegung)
L Entkopplungsabschnitt
2 Fahrzeug
3 Stationäre Teile (Karrosseriedach)
4 Hubdach
7 Verbindungselemente
10 Obere Führungsschienen
14 Mittlere Führungsschienen
19 Obere Rollen
21 Mittlere Rollen
26 Untere Rollen
28 Untere Führungsschienen
41 Begrenzungsaufhebungselemente (Mittel zur Entkopplung der gekoppelten Bewegung)
43 Führungselemente
51 Führungsschiene
52 Führungsteil (Mittel zur Entkopplung der gekoppelten Bewegung)
L Entkopplungsabschnitt
Claims (10)
1. Hubvorrichtung zum Öffnen und Schließen eines
Daches bei dem eine Seite eines Hubdaches (4) in
vor- oder rückwärtiger Richtung auf stationären
Teilen (3) frei auf- oder abwärts drehbar gelagert
ist und die stationären Teile (3) sowie das Hubdach
(4) durch eine freie Drehschwenkbewegung ausführend und
die Elemente (3, 4) koppelnde Verbindungselemente (7)
miteinander verbunden sind, und durch eine Änderung der
Neigung der vorbergenannten Verbindungselemente (7) das
vorhergenannte Hubdach (4) relativ zu den stationären
Teilen (3) geöffnet oder geschlossen werden kann,
dadurch gekennzeichnet, daß bei Behinderung der Schließ
bewegung des vorhergenannten Hubdaches (4) zur Entkopp
lung der Drehbewegung der vorhergenannten Verbindungs
elemente (7) und der Drehbewegung des vorhergenannten
Hubdaches (4) Entkopplungselemente (41, 52) vorgesehen
sind.
2. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die vorhergenannten
Verbindungselemente (7) am oberen Ende mit auf der
Unterseite des vorhergenannten Hubdaches (4)
vorgesehenen oberen Führungsschienen (10) frei vor-
und rückwärts beweglich verbunden sind, und darüber
hinaus mit auf der Oberseite der vorhergenannten
stationären Teile (3) vorgesehenen unteren
Führungsschienen (28) frei vor- und rückwärts
beweglich im Eingriff stehen, wobei die mittleren
Führungsschienen (14) für die mittleren Abschnitte
der vorhergenannten Verbindungselemente (7) zwischen
dem Hubdach (4) und den stationären Teilen (3)
angeordnet sind, und für die vorhergenannten,
sich in den vorhergenannten Führungsschienen
(10, 14, 28) vor- und rückwärts bewegenden
Verbindungselemente (7) als Entkopplungselemen
te (41) in einem definierten Abschnitt der
Führungsschienen wenigstens ein Entkopplungs
abschnitt (L) vorgesehen ist.
3. Hubvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Entkopplungsabschnitte (L)
jeweils auf der Ober- oder Unterseite in die
vorhergenannten Führungsschienen (10, 14, 28)
eingeschnitten sind.
4. Hubvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die vorhergenannten mittleren
Führungsschienen (14) am Hubdach (4)
befestigt sind.
5. Hubvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die vorhergenannten mittleren
Führungsschienen (14) an den stationären
Teilen (3) befestigt sind.
6. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die die Vor- und
Rückwärtsbewegung der genannten Verbindungselemente
(7) erzeugenden Antriebselemente (31) jeweils mit
den oberen, mittleren oder unteren Abschnitten
dieser Verbindungselemente (7) in Eingriff ste
hen und außer bei dem Entkopplungsabschnitt (L)
für die mit den entsprechenden oberen, mittle
ren oder unteren Abschnitten der Verbindungs
elemente (7) verbundenen, vorhergenannten An
triebselemente (31) weitere Führungsteile in
Form von Führungsschienen (10, 14, 28) vorge
sehen sind.
7. Hubvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß durch Aufheben der mit
den Führungsschienen (10, 14, 28) gekoppelten
Bewegung der Verbindungselemente (7) zur
Verhinderung einer vollständigen Herauslösung der
besagten Verbindungselemente (7) aus diesen
vorhergenannten Führungsschienen (10, 14′, 28)
die Entkopplungsabschnitte (L) von Führungs
elementen (43) für die Führungsschienen (10,
14, 28) gebildet sind.
8. Hubvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufheben der mit den
Führungsschienen (10, 14, 28) gekoppelten
Bewegung der Verbindungselemente (7) des in
Schließrichtung angetriebenen Hubdaches (4) zur
Begrenzung einer Bewegung in diese Richtung an den
jeweiligen Führungsschienen (10, 14, 28)
Stopperelemente (45) vorgesehen sind.
9. Hubvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende der genannten
Verbindungselemente (7) entweder mit den auf den
stationären Teilen (3) oder aber am Hubdach (4)
angebrachten Führungsschienen (51) frei vor- und
rückwärts beweglich im Eingriff steht und das
andere Ende an den vorhergenannten stationären
Teilen (3) oder aber am Hubdach (4) drehgelagert
ist, wodurch die Entkopplungselemente (52) von
Führungselementen gebildet werden, die eine vor- und
rückwärtige Relativbewegung der Verbindungselemente
(7) gegenüber den anderen Enden der vorhergenannten
stationären Teile (3) oder aber des Hubdaches (4)
ermöglichen.
10. Hubvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß die die Drehschwenkbewegung der vorherge
nannten Verbindungselemente (7) erzeugenden Antriebs
elemente (31) mit einem Ende dieser Verbindungs
elemente (7) im Eingriff stehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP13438295A JP3492815B2 (ja) | 1995-05-31 | 1995-05-31 | ルーフの昇降装置 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19621725A1 true DE19621725A1 (de) | 1996-12-05 |
Family
ID=15127095
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19621725A Withdrawn DE19621725A1 (de) | 1995-05-31 | 1996-05-30 | Hubvorrichtung für ein Dach |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JP3492815B2 (de) |
| KR (1) | KR960040956A (de) |
| DE (1) | DE19621725A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19834527A1 (de) * | 1998-07-31 | 2000-02-03 | Man Nutzfahrzeuge Ag | Bedienhebel für einen Dachlukendeckel eines Lastkraftwagens |
| EP4324671A3 (de) * | 2022-08-19 | 2024-04-24 | Hymer GmbH & Co. KG | Hubdach für ein freizeitfahrzeug und freizeitfahrzeug |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN110332178A (zh) * | 2019-08-06 | 2019-10-15 | 安徽江淮专用汽车有限公司 | 一种自卸车摇臂式环保盖液压系统保护装置 |
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1995
- 1995-05-31 JP JP13438295A patent/JP3492815B2/ja not_active Expired - Fee Related
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1996
- 1996-05-18 KR KR1019960016771A patent/KR960040956A/ko not_active Ceased
- 1996-05-30 DE DE19621725A patent/DE19621725A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19834527A1 (de) * | 1998-07-31 | 2000-02-03 | Man Nutzfahrzeuge Ag | Bedienhebel für einen Dachlukendeckel eines Lastkraftwagens |
| EP4324671A3 (de) * | 2022-08-19 | 2024-04-24 | Hymer GmbH & Co. KG | Hubdach für ein freizeitfahrzeug und freizeitfahrzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JP3492815B2 (ja) | 2004-02-03 |
| JPH08324258A (ja) | 1996-12-10 |
| KR960040956A (ko) | 1996-12-17 |
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Legal Events
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