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DE19620793A1 - Regal - Google Patents

Regal

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Publication number
DE19620793A1
DE19620793A1 DE1996120793 DE19620793A DE19620793A1 DE 19620793 A1 DE19620793 A1 DE 19620793A1 DE 1996120793 DE1996120793 DE 1996120793 DE 19620793 A DE19620793 A DE 19620793A DE 19620793 A1 DE19620793 A1 DE 19620793A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
section
shelf
rear wall
shelves
piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996120793
Other languages
English (en)
Inventor
Daniel Dipl Ing Korb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAWORTH BUEROEINRICHTUNGEN GMBH, 31848 BAD MUENDER
Original Assignee
DLW ENTWICKLUNGSZENTRUM DLW BU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DLW ENTWICKLUNGSZENTRUM DLW BU filed Critical DLW ENTWICKLUNGSZENTRUM DLW BU
Priority to DE1996120793 priority Critical patent/DE19620793A1/de
Publication of DE19620793A1 publication Critical patent/DE19620793A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/02Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made of metal only
    • A47B47/021Racks or shelf units
    • A47B47/028Racks or shelf units with crossbars
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture

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  • Assembled Shelves (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Regal mit zwischen zwei Seitenteilen aufgenom­ menen Regalböden und mit einer im Bereich der Rückseite des Regals vorgesehe­ nen Aussteifungsvorrichtung, die mindestens ein an zumindest zwei Regalböden an gegenüberliegenden Endbereichen der Regalböden angebundenes Versteifungs­ element aufweist.
Ein Regal dieser Art ist in der DE 89 04 109 U1 als bekannt ausgewiesen. Bei diesem bekannten Regal sind zur Versteifung an Regalböden an deren gegen­ überliegenden Endbereichen auf der Rückseite Versteifungselemente in einem Kreuzverband festgelegt. Wie die Anbindung der Versteifungselemente an den Regalböden im einzelnen ausgeführt ist, ist dieser Druckschrift nicht entnehmbar.
Gemäß der DE 26 38 278 C2 ist zur Versteifung eines Regals vorgeschlagen, längenverstellbare Seile an Durchgangsbohrungen in der Nähe der Endkanten an den oberen und unteren Bereichen von Möbelseitenwänden zu verankern, wobei das Seil an der Rückseite des Regals einen Knotenpunkt bildet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Regal der eingangs angegebenen Art bereitzustellen, bei dem die Anbringung der Aussteifungsvorrichtung mit einfachen Mitteln bei einfacher Handhabung stabil möglich ist.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Hiernach ist also vorgesehen, daß zum Anbinden der Versteifungselemente an der Rückseite der Regalböden Verbindungsstücke vorgesehen sind und daß in den Verbindungsstücken Verbindungsstellen ausge­ bildet sind, in die die Versteifungselemente eingehängt sind. Durch die Einhängung der Versteifungselemente an der Rückseite der Regalböden sind die Anbindungs­ stellen von der Frontseite aus nicht sichtbar, und die Ablageflächen auf den Regal­ böden bleiben unbeeinträchtigt. Dabei können die Versteifungselemente einfach auf der Rückseite der Regalböden in die dort vorgesehenen Verbindungsstücke einge­ hängt werden. Auch die Anbringung der Verbindungsstücke auf der Rückseite der Regalböden ist einfach.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, daß die Versteifungselemente als diagonal an der Rückseite verlaufende Streben ausgebildet sind, daß die Verbin­ dungsstellen als schlüssellochartige Ausnehmungen ausgebildet sind, deren schma­ le langlochförmigen Abschnitte in Richtung der Streben gegeneinander oder ent­ sprechend der an diese Richtung angrenzenden horizontalen oder vertikalen Rich­ tung ausgerichtet sind, daß die beiden Endabschnitte der Streben Befestigungs­ elemente tragen, die senkrecht zur Längserstreckung der Strebe über einen Hals­ abschnitt in einen Bund übergehen, dessen Durchmesser kleiner als ein erweiterter runder Abschnitt der schlüssellochartigen Ausnehmungen ist, aber breiter als der langlochförmige Abschnitt und deren Halsabschnitt schmaler ist als der langlochför­ mige Abschnitt, und daß zwei Streben über Kreuz angeordnet sind. Mit diesen Maßnahmen können die Versteifungselemente in Form der Streben leicht an den Verbindungsstellen festgelegt werden.
Ist vorgesehen, daß die Streben auf ihrer einen Seite ein Kopfstück und auf ihrer anderen Seite einen Gewindeabschnitt aufweisen, daß das der einen Seite der Strebe zugeordnete Befestigungselement einen an den Querschnitt der Strebe angepaßten Durchbruch, so daß das Befestigungselement relativ zur Strebe ver­ schiebbar ist, und eine an einem Ende der Bohrung ausgebildete Befestigungsauf­ nahme aufweist, die an das Kopfstück der Strebe angepaßt ist, und daß das der anderen Seite der Strebe zugeordnete Befestigungselement eine auf den Gewinde­ abschnitt der Strebe abgestimmte Gewindebohrung aufweist, so können die Streben auf einfache Weise mit den Befestigungselementen versehen werden, wobei diese als selbständige Teile ausgebildet sind, und über den Gewindeab­ schnitt läßt sich eine Längenverstellung vornehmen, über die gegebenenfalls eine notwendige Feinabstimmung ermöglicht wird.
Eine andere vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, daß als das mindestens eine Versteifungselement eine Rückwand vorgesehen ist, daß die den Regalböden zugekehrte Vorderseite der Rückwand an die diagonal versetzten Verbindungs­ stellen mindestens zweier getrennter Regalböden angepaßte Ansätze aufweist, die an den Verbindungsstellen gegen eine Änderung des Abstands der diagonal ver­ setzten Verbindungsstellen abgestützt sind. Die Rückwände dienen hierbei also als Versteifungselemente und können dabei leicht an den Verbindungsstellen an­ gebracht werden, wobei eine diagonale Versetzung der Verbindungsstelle verhin­ dert ist und sich ein stabiler Stand des Regals ergibt.
Durch die Maßnahmen, daß die Ansätze als ein zur Vorderseite der Rückwand zweimal im rechten Winkel nach innen abgewinkelter oberer Randabschnitt und als ein zunächst rechtwinklig zur Vorderseite der Rückwand hin und dann rechtwinklig nach außen abgewinkelter unterer Randabschnitt ausgebildet sind, daß in den freien Kantenbereichen des oberen und des unteren Randabschnitts Aussparungen vorgesehen sind und daß die Verbindungsstellen im Querschnitt hakenförmige Rückwandhalter tragen, die zusammen mit einer zugekehrten Fläche der Verbin­ dungsstelle eine nach oben offene Nut bilden, und daß in der Nut, vom Nutgrund aus konisch nach oben gerichtet mindestens ein Ansatz vorgesehen ist, der auf die Aussparung abgestimmt ist, wird eine einfache Ausbildung der Verbindungsstellen und auch eine einfache Montage der Rückwand erreicht.
Durch die weiteren Maßnahmen, daß ein zwischen der ersten und der zweiten Abwinklung liegender Abschnitt des oberen Randabschnitts etwa um die Stärke der Rückwand kürzer ist als der zwischen der ersten und der zweiten Abwinklung liegende Abschnitt des unteren Randabschnitts, daß der sich an die zweite Ab­ winklung anschließende Endabschnitt des oberen Randabschnitts kürzer ist als der sich an die zweite Abwinklung anschließende Endabschnitt des unteren Rand­ abschnitts und daß die Nut auf ihrer der Rückwand zugekehrten Seite eine obere und unter Stufe aufweist, wird es ermöglicht, mehrere Rückwandabschnitt problem­ los untereinander fortgesetzt anzuordnen, wobei eine bündige Rückseite erzielt wird.
Ist vorgesehen, daß die Rückwandhalter an den Verbindungsstücken mittels eines Kupplungsstücks angebracht sind, das an seinen beiden Enden jeweils mit einer bundartigen Randverbreiterung versehen ist, die sich an ein schmäleres Zwischen­ stück anschließt, wobei das Kupplungsstück in eine schlüssellochförmige Aus­ nehmung der Verbindungsstelle eingehängt und der Rückwandhalter mittels einer Kupplungsaufnahme in Form eines nach unten offenen Langlochs eingehängt sind, so können die Verbindungsstellen ohne Schwierigkeiten wahlweise zum Anbringen von Streben oder Rückwänden bzw. Rückwandabschnitten ausgenutzt werden.
Die Anbringung der Verbindungsstücke ist dadurch einfach, daß die Verbindungs­ stücke mittels eines daran vorgesehenen Raststücks an den Endbereichen der Regalböden befestigt sind.
Die Anbringung der Verbindungsstücke an den Regalböden einerseits und der Versteifungselemente an den Verbindungsstücken andererseits wird dadurch ungehindert und einfach ermöglicht, daß das Verbindungsstück neben einem der Rückseite des Regals zugekehrten Verbindungsabschnitt eine rechtwinklig an den Verbindungsabschnitt anschließende Stirnwand aufweist, über die es in einer entsprechenden Ausnehmung auf der Stirnseite des Regalbodens festgelegt ist.
Die Regalböden an sich können weitgehend unverändert bleiben, wenn vorgesehen ist, daß die Ausnehmung in einem Koppelelement auf der jeweiligen Stirnseite des Regalbodens eingebracht ist, mittels dessen der Regalboden an dem entsprechen­ den Seitenteil festgelegt ist, daß in der Stirnseite der Ausnehmung eine Aufnahme eingebracht ist, daß das Verbindungsstück das Raststück auf seiner der Stirnseite der Ausnehmung zugekehrten Innenseite der Stirnwand trägt und daß das Rast­ stück in der Aufnahme verrastbar ist. Damit können auch nachträglich Regalböden mit Verbindungsstücken für die Aussteifungsvorrichtung versehen werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Be­ zugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine prinzipielle Darstellung eines Regals mit einer Ausstei­ fungsvorrichtung,
Fig. 2A ein an einer Stirnseite eines Regalbodens anbringbares Koppel­ element in einer Ansicht von unten,
Fig. 2B das Koppelelement nach Fig. 2A von der Stirnseite aus,
Fig. 2C einen Schnitt des Koppelelements nach Fig. 2B entlang der Linie A-A,
Fig. 3A bis 3E ein Verbindungsstück zum Anbringen von Versteifungselemen­ ten in einer Ansicht von unten, von der der Stirnseite abge­ wandten Seite, von der mit einer Koppelstelle versehenen Rückseite, von der Stirnseite bzw. von der Oberseite,
Fig. 3F einen Schnitt des Verbindungsstücks entlang der Linie A-A gemäß Fig. 3B,
Fig. 4A eine Strebe der Aussteifungsvorrichtung,
Fig. 4B ein Befestigungselement für die in Fig. 4A gezeigte Strebe in seitlicher Ansicht und entlang eines Schnittes A-A,
Fig. 5 eine Rückwand des Regals,
Fig. 6 eine weitere Rückwand des Regals,
Fig. 7 ein Kupplungsstück für einen Rückwandhalter,
Fig. 8A bis 8D einen Rückwandhalter in einer Ansicht von unten, einer Ansicht von der der Rückseite des Regalbodens zugekehr­ ten Vorderseite, von der Stirnseite bzw. in einem Schnitt A-A gemäß Fig. 8B und
Fig. 9 ein Haltestück für eine andere Rückwand.
Die Fig. 1 zeigt den prinzipiellen Aufbau eines Regals 1 mit Seitenteilen 2, Regalbö­ den 3 und Streben 5 einer Aussteifungsvorrichtung, mit der das Regal 1 im aufge­ stellten Zustand stabilisiert ist.
In den Fig. 2A bis 2C ist ein Koppelelement 3.1 gezeigt, das an den jeweiligen Stirnseiten der Regalböden 3 anbringbar, insbesondere einrastbar ist. Wie aus der Unteransicht der Fig. 2A und der Frontansicht der Fig. 2B ersichtlich, weist das Koppelelement 3.1 beidseitig einen nach unten schräg nach innen verlaufenden Seitenabschnitt 3.2 auf, auf dessen unterer, horizontaler Seite ein Rastnocken 3.6 vorgesehen ist. Zum Einsetzen des Koppelelements 3.1 kann der Regalboden 3 beispielsweise aus einem Metallprofil hergestellt sein, dessen Seitenabschnitte entsprechend der Kontur des Koppelelements 3.1 schräg nach innen und anschlie­ ßend horizontal und weiterhin vertikal nach oben abgekantet sind, wobei in den horizontalen abgekanteten Abschnitt ein auf den Rastnocken 3.6 abgestimmter Durchbruch eingebracht ist. Das Koppelelement 3.1 steht vorzugsweise mit seiner Stirnseite 3.5 über die Stirnseite des Profilabschnitts des Regalbodens 3 vor, wobei das Koppelelement 3.1 eine der Stärke des Profilabschnitts des Regalbodens 3 entsprechende Umrandung aufweist, so daß ein glatter Übergang der Außenkontur des Koppelelements 3.1 und des Profilabschnitts des Regalbodens 3 gebildet ist. Die Seitenabschnitte 3.2 des Koppelelements 3.1 sind gegenüber der Stirnseite 3.5 zurückgesetzt, um eine Ausnehmung 3.8 zu bilden, die stirnseitig von einem abbrechbaren Seitenlappen 3.4 abgedeckt ist, wie auch aus den in Fig. 2C ge­ zeigten Schnitt entlang der Linie A-A der Fig. 2B ersichtlich ist. In der Stirnseite 3.5 ist eine Koppelstelle 3.3 vorgesehen, mit der das Koppelelement 3.1 mit dem Regalboden 3 an dem zugeordneten Seitenteil 2 einhängbar und mittels eines verdrehbaren Verriegelungsstücks festlegbar ist.
In der Ausnehmung 3.8 des Koppelelements 3.1 ist eine Aufnahme 3.7 in Form einer runden Öffnung vorgesehen, um ein in den Fig. 3A bis 3F dargestelltes Verbindungsstück 4 festzulegen. Das Verbindungsstück 4 ist in Fig. 3A in einer Ansicht von unten, in Fig. 3B von einer der Stirnseite gegenüberliegenden Seite aus, in Fig. 3C von einer auf der Rückseite der Regalböden 3 liegenden Seite aus, in Fig. 3D von der Stirnseite aus und in Fig. 3E von oben dargestellt. Die Fig. 3F zeigt einen Schnitt entlang einer in Fig. 3B angegebenen Linie A-A. Auf der von der Stirnseite abgekehrten Seite einer Stirnwand 4.2 ist ein Raststück 4.1 mit vier konzentrisch angeordneten, federnden Rastfingern angeformt, das zur Festlegung in die Aufnahme 3.7 des Koppelelements 3.1 eingedrückt wird und darin verrastet. Senkrecht zur Stirnwand 4.2 ist parallel zur Rückseite des Regalbodens 3 ein Verbindungsabschnitt 4.3 angeformt, der auf seiner dem Regalboden 3 zugekehr­ ten Vorderseite entsprechend der Kontur des Regalbodens 3 und des seitlichen Abschnitts des Koppelelements 3.1 abgeschrägt ist und auf seiner Rückseite 4.31 senkrecht und auf seiner Unterseite waagerecht verläuft, so daß die Außenkontur des Regalbodens von der Stirnseite aus gesehen durch das Verbindungsstück im wesentlichen rechteckförmig ergänzt ist. Die Stirnwand 4.2 setzt mit einer Umran­ dung 4.4 die Umrandung des Koppelelements 3.1 fort, so daß auch in diesem Bereich ein glatter Übergang zwischen der Außenkontur des Verbindungsstücks und des Regalbodens 3 erhalten wird. Die Frontseite 4.6 der Stirnwand 4.2 kann eingeformte Vertiefungen aufweisen, wie z. B. in Fig. 3D gezeigt ist.
Auf der Rückseite 4.31 des Verbindungsstücks ist in dem Verbindungsabschnitt 4.3 eine schlüssellochförmige Vertiefung als Verbindungsstelle 4.5 zum Festlegen der Strebe 5 mit einem Befestigungselement 6 (siehe Fig. 4B) oder einer Rückwand 7, 7′ mit einem Rückwandhalter 9 (siehe Fig. 5 bis 8D) vorgesehen.
Die Verbindungsstelle 4.5 in Form der schlüssellochartigen, hinterschnittenen Vertiefung weist gemäß Fig. 3C einen verbreiterten kreisförmigen Abschnitt sowie einen nach rechts zeigenden horizontalen und einen nach unten gerichteten vertika­ len langlochartigen Abschnitt auf.
Die in Fig. 4A dargestellte Strebe 5 besitzt vorzugsweise runden Querschnitt und weist an ihrem einen Ende einen verbreiterten Kopfteil 5.1 und an ihrem gegen­ überliegenden Ende einen Gewindeabschnitt 5.2 auf. Die Strebe 5 wird in eine durchgehende Befestigungsaufnahme 6.1 des in Fig. 4B dargestellten Befesti­ gungselements 6 eingeführt und ist relativ zu diesem verschiebbar, bis das Kopf­ stück 5.1 in einen erweiterten Abschnitt der Befestigungsaufnahme 6.1 eingeführt ist und darin zur Anlage kommt. Senkrecht zur Befestigungsaufnahme 6.1, die in einem flanschartigen, im Querschnitt kreisförmigen Abschnitt des Befestigungs­ elements 6 ausgebildet ist, ist ein Halsabschnitt 6.2 geringeren Durchmessers angeschlossen, der an seinem anderen Ende in einen Bund 6.3 übergeht. Der Durchmesser des Bundes 6.3 ist höchstens so groß wie der kreisförmige Bereich der schlüssellochförmigen Vertiefung der Verbindungsstelle 4.5, während der Halsabschnitt 6.2 geringeren Durchmesser hat als die Weite des langlochartigen Bereichs der Verbindungsstelle 4.5. Auf diese Weise kann das Befestigungselement 6 in der schlüssellochartigen, hinterschnittenen Vertiefung der Verbindungsstelle 4.5 eingehängt und darin festgelegt werden.
Für den Gewindeabschnitt 5.2 der Strebe 5 ist ein ähnliches Befestigungselement vorgesehen, wobei die Befestigungsaufnahme jedoch als Gewindebohrung ausge­ legt ist.
Die Fig. 5 und 6 zeigen Beispiele für die Rückwände 7, 7′. Die Rückwand 7 ist an ihrem oberen Randabschnitt 7.1 zweimal rechtwinklig nach innen abgewinkelt, während sie an ihrem unteren Randabschnitt 7.2 zunächst rechtwinklig nach innen und dann rechtwinklig nach außen abgewinkelt ist. Dadurch entstehen am oberen Randabschnitt 7.1 und am unteren Randabschnitt jeweils rechtwinklig zur Haupt­ fläche der Rückwand 7 gerichtete horizontale Abschnitte und daran anschließende, von der Hauptfläche abgesetzte vertikale Endabschnitte. Der horizontale Abschnitt des unteren Randabschnitts 7.2 ist dabei mindestens um die Dicke der Material­ stärke der Rückwand 7 länger als der horizontale Abschnitt des oberen Rand­ abschnitts 7.1. Auch der vertikale Endabschnitt des unteren Randabschnitts 7.2 ist länger als der vertikale Endabschnitt des oberen Randabschnitts 7.1. Diese unter­ schiedlichen Längen dienen zur fortgesetzten Anbringung mehrerer Rückwände 7 an Rückwandhaltern 9 gemäß den Fig. 8A bis 8D, wie noch beschrieben wird. In den vertikalen Endabschnitten des oberen Randabschnitts 7.1 und des unteren Randabschnitts 7.2 sind außerdem nach oben verjüngte Aussparungen 7.3 ausge­ bildet, mit denen die Rückwand an jeweils einem Ansatz 9.2 der Rückwandhalter 9 abgestützt wird.
Im Gegensatz zu der in Fig. 5 gezeigten Rückwand ist der untere Randabschnitt 7.2′ der in Fig. 6 gezeigten Rückwand 7′ um 180° nach innen umgebördelt. Eine derartige Rückwand dient zum Abschluß einer aus mehreren Rückwänden zu­ sammengesetzten Regalrückseite.
Der in den Fig. 8A bis 8D dargestellte Rückwandhalter 9 ist mittels eines Kupp­ lungsstücks 8 gemäß Fig. 7 an der Verbindungsstelle 4.5 des Verbindungsstücks 4 festlegbar. Das Kupplungsstück 8 weist ein im Querschnitt zylinderförmiges Zwischenstück 8.1 auf, an das sich beidseitig Randverbreiterungen 8.2 bundartig anschließen. Der Durchmesser des Zwischenstücks 8.2 ist höchstens so breit wie der langlochartige Abschnitt der schlüssellochförmigen Vertiefung der Verbindungs­ stelle 4.5, während der Durchmesser der Randverbreiterung höchstens so groß ist wie der kreisförmige Abschnitt der schlüssellochförmigen Vertiefung aber breiter als der langlochartige Abschnitt, so daß das Kupplungsstück 8 in der Verbindungs­ stelle festgelegt werden kann. Der Rückwandhalter 9 weist auf seiner dem Verbin­ dungsstück 4 zugekehrten Seite eine langlochförmige, hinterschnittene Kupplungs­ aufnahme 9.1 auf, die zur Unterseite des Rückwandhalters 9 hin offen ist. Die Kupplungsaufnahme 9.1 ist mindestens so breit wie der Durchmesser des Zwi­ schenstücks 8.1, während die Hinterschneidung etwa so breit ist wie die Randver­ breiterung 8.2 des Kupplungsstücks 8, so daß der Rückwandhalter 9 mittels des Kupplungsstücks 8 an dem Verbindungsstück 4 festgelegt werden kann. Die Länge des Zwischenstücks 8.1 ist vorzugsweise so groß, daß eine Klemmwirkung beim Festlegen des Rückwandhalters 9 erzielt wird.
Im oberen Bereich des Rückwandhalters 9 ist eine nach oben offene Freisparung 9.3 vorgesehen, so daß zwischen der der Rückseite 4.31 des Verbindungsstücks 4 und der dieser zugekehrten Seite des Rückwandhalters 9 im angebrachten Zustand des Rückwandhalters 9 eine nach oben offene Nut gebildet ist. Im mitt­ leren Bereich der Nut ist der bereits erwähnte Ansatz 9.2 ausgebildet, der sich entsprechend der Aussparung 7.3 der Rückwand 7, 7′ verjüngt. Die Freisparung 9.3 trägt eine obere Stufe 9.21 und eine untere Stufe 9.22. Der vertikale End­ abschnitt des unteren Randabschnitts 7.2 der Rückwand 7 ragt an dem zugeordne­ ten Rückwandhalter 9 in die Stufe 9.22, so daß davor die Stufe 9.21 des Rück­ wandhalters 9 frei bleibt. In diese freibleibende Stufe 9.21 kann dann der vertikale Endabschnitt des oberen Randabschnitts 7.1 einer weiteren Rückwand 7 oder 7′ eingehängt werden, so daß mehrere Rückwände 7, 7′ fortlaufend hintereinander angeordnet werden können. Dabei tragen auch die Ansätze 9.2 die entsprechenden Stufen 9.21 und 9.22.
Sind die Rückwände ohne Abkantungen flach ausgebildet, wie z. B. eine Holzrück­ wand, so können zum Einhängen in die schlüssellochartige Vertiefung der Verbin­ dungsstelle 4.5 des Verbindungsstücks 4 auf die der Rückseite der Regalböden 3 zugekehrte Seite der Rückwand alternativ Haltestücke 10 gemäß Fig. 9 aufge­ bracht werden. Die im Querschnitt runden Haltestücke 10 weisen auf ihrer von der Rückwand abgekehrten Endseite einen Kragrand 10.1 auf, der über einen davon abgesetzten Abschnitt 10.2 hinausragt, so daß er, wie im Zusammenhang mit dem Kupplungsstück 8 beschrieben, in die schlüssellochartige Vertiefung der Verbin­ dungsstelle 4.5 einhängbar ist. Das Haltestück 10 kann über eine Durchgangs­ bohrung 10.3 mit z. B. konisch geformtem Eingangsrand an der Rückwand an­ geschraubt werden.
Die beschriebenen Versteifungselemente in Form der Strebe 5 oder der Rückwand 7 sind mit den angegebenen Maßnahmen über das Verbindungsstück 4 an den Regalböden 3 unverschiebbar festgelegt, so daß die Abstände der Verbindungs­ stellen 4.5 und damit die aufrechte Stellung des Regals 1 auch bei Belastung exakt aufrechterhalten werden.

Claims (10)

1. Regal mit zwischen zwei Seitenteilen aufgenommenen Regalböden und mit einer im Bereich der Rückseite des Regals vorgesehenen Aussteifungsvor­ richtung, die mindestens ein an zumindest zwei Regalböden an gegenüberlie­ genden Endbereichen der Regalböden angebundenes Versteifungselement aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Anbinden der Versteifungselemente (5; 7; 7′) an der Rückseite der Regalböden (3) Verbindungsstücke (4) vorgesehen sind und
daß in den Verbindungsstücken (4) Verbindungsstellen (4.5) ausgebildet sind, in die die Versteifungselemente (5; 7; 7′) eingehängt sind.
2. Regal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifungselemente als diagonal an der Rückseite verlaufende Streben (5) ausgebildet sind,
daß die Verbindungsstellen (4.5) als schlüssellochartige Ausnehmungen ausgebildet sind, deren schmale langlochförmigen Abschnitte in Richtung der Streben (5) gegeneinander oder entsprechend der an diese Richtung angrenzenden horizontalen oder vertikalen Richtung ausgerichtet sind,
daß die beiden Endabschnitte der Streben (5) Befestigungselemente (6) tragen, die senkrecht zur Längserstreckung der Strebe (5) über einen Hals­ abschnitt (6.2) in einen Bund (6.3) übergehen, dessen Durchmesser kleiner als ein erweiterter runder Abschnitt der schlüssellochartigen Ausnehmungen ist, aber breiter als der langlochförmige Abschnitt, und deren Halsabschnitt (6.2) schmaler ist als der langlochförmige Abschnitt, und
daß zwei Streben (5) über Kreuz angeordnet sind.
3. Regal nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Streben (5) auf ihrer einen Seite ein Kopfstück (5.1) und auf ihrer anderen Seite einen Gewindeabschnitt (5.2) aufweisen,
daß das der einen Seite der Strebe (5) zugeordnete Befestigungselement (6) einen an den Querschnitt der Strebe (5) angepaßten Durchbruch, so daß das Befestigungselement (6) relativ zur Strebe (5) verschiebbar ist, und eine an einem Ende der Bohrung ausgebildete Befestigungsaufnahme (6.1) aufweist, die an das Kopfstück (5.1) der Strebe (5) angepaßt ist, und
daß das der anderen Seite der Strebe (5) zugeordnete Befestigungselement eine auf den Gewindeabschnitt (5.2) der Strebe (5) abgestimmte Gewinde­ bohrung aufweist.
4. Regal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß als das mindestens eine Versteifungselement eine Rückwand (7; 7′) vorgesehen ist,
daß die den Regalböden (3) zugekehrte Vorderseite der Rückwand (7; 7′) an die diagonal versetzten Verbindungsstellen (4.5) mindestens zweier getrenn­ ter Regalböden (3) angepaßte Ansätze (7.1, 7.2) aufweist, die an den Ver­ bindungsstellen (4.5) gegen eine Änderung des Abstands der diagonal versetzten Verbindungsstellen (4.5) abgestützt sind.
5. Regal nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ansätze als ein zur Vorderseite der Rückwand (7) zweimal im rech­ ten Winkel nach innen abgewinkelter oberer Randabschnitt (7.1) und als ein zunächst rechtwinklig zur Vorderseite der Rückwand (7) hin und dann recht­ winklig nach außen abgewinkelter unterer Randabschnitt (7.2) ausgebildet sind,
daß in den freien Kantenbereichen des oberen (7.1) und des unteren Rand­ abschnitts (7.2) Aussparungen (7.3) vorgesehen sind und
daß die Verbindungsstellen (4.5) im Querschnitt hakenförmige Rückwandhal­ ter (9) tragen, die zusammen mit einer zugekehrten Fläche der Verbindungs­ stelle (4.5) eine nach oben offene Nut bilden, und
daß in der Nut, vom Nutgrund aus konisch nach oben gerichtet, mindestens ein Ansatz (9.2) vorgesehen ist, der auf die Aussparung (7.3) abgestimmt ist.
6. Regal nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein zwischen der ersten und der zweiten Abwinklung liegender Ab­ schnitt des oberen Randabschnitts (7.1) etwa um die Stärke der Rückwand (7) kürzer ist als der zwischen der ersten und der zweiten Abwinklung liegende Abschnitt des unteren Randabschnitts (7.2),
daß der sich an die zweite Abwinklung anschließende Endabschnitt des oberen Randabschnitts (7.1) kürzer ist als der sich an die zweite Abwinklung anschließende Endabschnitt des unteren Randabschnitts (7.1) und
daß die Nut auf ihrer der Rückwand (7) zugekehrten Seite eine obere (9.21) und unter Stufe (9.22) aufweist.
7. Regal nach einem der Ansprüche 5 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwandhalter (9) an den Verbindungsstücken (4) mittels eines Kupplungsstücks (8) angebracht sind, das an seinen beiden Enden jeweils mit einer bundartigen Randverbreiterung (8.2) versehen ist, die sich an ein schmäleres Zwischenstück (8.1) anschließt, wobei das Kupplungsstück (8) in eine schlüssellochförmige Ausnehmung der Verbindungsstelle (4.5) einge­ hängt und der Rückwandhalter (9) mittels einer Kupplungsaufnahme (9.1) in Form eines nach unten offenen Langlochs eingehängt sind.
8. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstücke (4) mittels eines daran vorgesehenen Raststücks (4.1) an den Endbereichen der Regalböden (3) befestigt sind.
9. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (4) neben einem der Rückseite des Regals (1) zugekehrten Verbindungsabschnitt (4.3) eine rechtwinklig an den Verbin­ dungsabschnitt anschließende Stirnwand (4.2) aufweist, über die es in einer entsprechenden Ausnehmung auf der Stirnseite des Regalbodens (3) festge­ legt ist.
10. Regal nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmung (3.8) in einem Koppelelement (3.1) auf der jeweiligen Stirnseite des Regalbodens (3) eingebracht ist, mittels dessen der Regalbo­ den (3) an dem entsprechenden Seitenteil (2) festgelegt ist,
daß in der Stirnseite der Ausnehmung (3.8) eine Aufnahme (3.7) eingebracht ist,
daß das Verbindungsstück (4) das Raststück (4.1) auf seiner der Stirnseite der Ausnehmung (3.8) zugekehrten Innenseite der Stirnwand (4.2) trägt und daß das Raststück (4.1) in der Aufnahme (3.7) verrastbar ist.
DE1996120793 1996-05-23 1996-05-23 Regal Withdrawn DE19620793A1 (de)

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DE1996120793 DE19620793A1 (de) 1996-05-23 1996-05-23 Regal

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996120793 DE19620793A1 (de) 1996-05-23 1996-05-23 Regal

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19620793A1 true DE19620793A1 (de) 1997-11-27

Family

ID=7795128

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9445668B2 (en) * 2014-07-31 2016-09-20 Unifor S.P.A. Bookcase structure

Citations (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3164255A (en) * 1962-04-26 1965-01-05 Jarke Mfg Company Modular cantilever arm rack
DE1554367A1 (de) * 1966-11-17 1970-04-02 Metrimpex Magyar Mueszeripari Aus Bauelementen zusammensetzbare Vorrichtung zur Raumabschliessung

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