DE19620793A1 - Regal - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Regal mit zwischen zwei Seitenteilen aufgenom
menen Regalböden und mit einer im Bereich der Rückseite des Regals vorgesehe
nen Aussteifungsvorrichtung, die mindestens ein an zumindest zwei Regalböden an
gegenüberliegenden Endbereichen der Regalböden angebundenes Versteifungs
element aufweist.
Ein Regal dieser Art ist in der DE 89 04 109 U1 als bekannt ausgewiesen. Bei
diesem bekannten Regal sind zur Versteifung an Regalböden an deren gegen
überliegenden Endbereichen auf der Rückseite Versteifungselemente in einem
Kreuzverband festgelegt. Wie die Anbindung der Versteifungselemente an den
Regalböden im einzelnen ausgeführt ist, ist dieser Druckschrift nicht entnehmbar.
Gemäß der DE 26 38 278 C2 ist zur Versteifung eines Regals vorgeschlagen,
längenverstellbare Seile an Durchgangsbohrungen in der Nähe der Endkanten an
den oberen und unteren Bereichen von Möbelseitenwänden zu verankern, wobei
das Seil an der Rückseite des Regals einen Knotenpunkt bildet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Regal der eingangs angegebenen Art
bereitzustellen, bei dem die Anbringung der Aussteifungsvorrichtung mit einfachen
Mitteln bei einfacher Handhabung stabil möglich ist.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1
angegebenen Merkmalen gelöst. Hiernach ist also vorgesehen, daß zum Anbinden
der Versteifungselemente an der Rückseite der Regalböden Verbindungsstücke
vorgesehen sind und daß in den Verbindungsstücken Verbindungsstellen ausge
bildet sind, in die die Versteifungselemente eingehängt sind. Durch die Einhängung
der Versteifungselemente an der Rückseite der Regalböden sind die Anbindungs
stellen von der Frontseite aus nicht sichtbar, und die Ablageflächen auf den Regal
böden bleiben unbeeinträchtigt. Dabei können die Versteifungselemente einfach auf
der Rückseite der Regalböden in die dort vorgesehenen Verbindungsstücke einge
hängt werden. Auch die Anbringung der Verbindungsstücke auf der Rückseite der
Regalböden ist einfach.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, daß die Versteifungselemente als
diagonal an der Rückseite verlaufende Streben ausgebildet sind, daß die Verbin
dungsstellen als schlüssellochartige Ausnehmungen ausgebildet sind, deren schma
le langlochförmigen Abschnitte in Richtung der Streben gegeneinander oder ent
sprechend der an diese Richtung angrenzenden horizontalen oder vertikalen Rich
tung ausgerichtet sind, daß die beiden Endabschnitte der Streben Befestigungs
elemente tragen, die senkrecht zur Längserstreckung der Strebe über einen Hals
abschnitt in einen Bund übergehen, dessen Durchmesser kleiner als ein erweiterter
runder Abschnitt der schlüssellochartigen Ausnehmungen ist, aber breiter als der
langlochförmige Abschnitt und deren Halsabschnitt schmaler ist als der langlochför
mige Abschnitt, und daß zwei Streben über Kreuz angeordnet sind. Mit diesen
Maßnahmen können die Versteifungselemente in Form der Streben leicht an den
Verbindungsstellen festgelegt werden.
Ist vorgesehen, daß die Streben auf ihrer einen Seite ein Kopfstück und auf ihrer
anderen Seite einen Gewindeabschnitt aufweisen, daß das der einen Seite der
Strebe zugeordnete Befestigungselement einen an den Querschnitt der Strebe
angepaßten Durchbruch, so daß das Befestigungselement relativ zur Strebe ver
schiebbar ist, und eine an einem Ende der Bohrung ausgebildete Befestigungsauf
nahme aufweist, die an das Kopfstück der Strebe angepaßt ist, und daß das der
anderen Seite der Strebe zugeordnete Befestigungselement eine auf den Gewinde
abschnitt der Strebe abgestimmte Gewindebohrung aufweist, so können die
Streben auf einfache Weise mit den Befestigungselementen versehen werden,
wobei diese als selbständige Teile ausgebildet sind, und über den Gewindeab
schnitt läßt sich eine Längenverstellung vornehmen, über die gegebenenfalls eine
notwendige Feinabstimmung ermöglicht wird.
Eine andere vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, daß als das mindestens
eine Versteifungselement eine Rückwand vorgesehen ist, daß die den Regalböden
zugekehrte Vorderseite der Rückwand an die diagonal versetzten Verbindungs
stellen mindestens zweier getrennter Regalböden angepaßte Ansätze aufweist, die
an den Verbindungsstellen gegen eine Änderung des Abstands der diagonal ver
setzten Verbindungsstellen abgestützt sind. Die Rückwände dienen hierbei also als
Versteifungselemente und können dabei leicht an den Verbindungsstellen an
gebracht werden, wobei eine diagonale Versetzung der Verbindungsstelle verhin
dert ist und sich ein stabiler Stand des Regals ergibt.
Durch die Maßnahmen, daß die Ansätze als ein zur Vorderseite der Rückwand
zweimal im rechten Winkel nach innen abgewinkelter oberer Randabschnitt und als
ein zunächst rechtwinklig zur Vorderseite der Rückwand hin und dann rechtwinklig
nach außen abgewinkelter unterer Randabschnitt ausgebildet sind, daß in den
freien Kantenbereichen des oberen und des unteren Randabschnitts Aussparungen
vorgesehen sind und daß die Verbindungsstellen im Querschnitt hakenförmige
Rückwandhalter tragen, die zusammen mit einer zugekehrten Fläche der Verbin
dungsstelle eine nach oben offene Nut bilden, und daß in der Nut, vom Nutgrund
aus konisch nach oben gerichtet mindestens ein Ansatz vorgesehen ist, der auf die
Aussparung abgestimmt ist, wird eine einfache Ausbildung der Verbindungsstellen
und auch eine einfache Montage der Rückwand erreicht.
Durch die weiteren Maßnahmen, daß ein zwischen der ersten und der zweiten
Abwinklung liegender Abschnitt des oberen Randabschnitts etwa um die Stärke der
Rückwand kürzer ist als der zwischen der ersten und der zweiten Abwinklung
liegende Abschnitt des unteren Randabschnitts, daß der sich an die zweite Ab
winklung anschließende Endabschnitt des oberen Randabschnitts kürzer ist als der
sich an die zweite Abwinklung anschließende Endabschnitt des unteren Rand
abschnitts und daß die Nut auf ihrer der Rückwand zugekehrten Seite eine obere
und unter Stufe aufweist, wird es ermöglicht, mehrere Rückwandabschnitt problem
los untereinander fortgesetzt anzuordnen, wobei eine bündige Rückseite erzielt
wird.
Ist vorgesehen, daß die Rückwandhalter an den Verbindungsstücken mittels eines
Kupplungsstücks angebracht sind, das an seinen beiden Enden jeweils mit einer
bundartigen Randverbreiterung versehen ist, die sich an ein schmäleres Zwischen
stück anschließt, wobei das Kupplungsstück in eine schlüssellochförmige Aus
nehmung der Verbindungsstelle eingehängt und der Rückwandhalter mittels einer
Kupplungsaufnahme in Form eines nach unten offenen Langlochs eingehängt sind,
so können die Verbindungsstellen ohne Schwierigkeiten wahlweise zum Anbringen
von Streben oder Rückwänden bzw. Rückwandabschnitten ausgenutzt werden.
Die Anbringung der Verbindungsstücke ist dadurch einfach, daß die Verbindungs
stücke mittels eines daran vorgesehenen Raststücks an den Endbereichen der
Regalböden befestigt sind.
Die Anbringung der Verbindungsstücke an den Regalböden einerseits und der
Versteifungselemente an den Verbindungsstücken andererseits wird dadurch
ungehindert und einfach ermöglicht, daß das Verbindungsstück neben einem der
Rückseite des Regals zugekehrten Verbindungsabschnitt eine rechtwinklig an den
Verbindungsabschnitt anschließende Stirnwand aufweist, über die es in einer
entsprechenden Ausnehmung auf der Stirnseite des Regalbodens festgelegt ist.
Die Regalböden an sich können weitgehend unverändert bleiben, wenn vorgesehen
ist, daß die Ausnehmung in einem Koppelelement auf der jeweiligen Stirnseite des
Regalbodens eingebracht ist, mittels dessen der Regalboden an dem entsprechen
den Seitenteil festgelegt ist, daß in der Stirnseite der Ausnehmung eine Aufnahme
eingebracht ist, daß das Verbindungsstück das Raststück auf seiner der Stirnseite
der Ausnehmung zugekehrten Innenseite der Stirnwand trägt und daß das Rast
stück in der Aufnahme verrastbar ist. Damit können auch nachträglich Regalböden
mit Verbindungsstücken für die Aussteifungsvorrichtung versehen werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Be
zugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine prinzipielle Darstellung eines Regals mit einer Ausstei
fungsvorrichtung,
Fig. 2A ein an einer Stirnseite eines Regalbodens anbringbares Koppel
element in einer Ansicht von unten,
Fig. 2B das Koppelelement nach Fig. 2A von der Stirnseite aus,
Fig. 2C einen Schnitt des Koppelelements nach Fig. 2B entlang der
Linie A-A,
Fig. 3A bis 3E
ein Verbindungsstück zum Anbringen von Versteifungselemen
ten in einer Ansicht von unten, von der der Stirnseite abge
wandten Seite, von der mit einer Koppelstelle versehenen
Rückseite, von der Stirnseite bzw. von der Oberseite,
Fig. 3F einen Schnitt des Verbindungsstücks entlang der Linie A-A
gemäß Fig. 3B,
Fig. 4A eine Strebe der Aussteifungsvorrichtung,
Fig. 4B ein Befestigungselement für die in Fig. 4A gezeigte Strebe in
seitlicher Ansicht und entlang eines Schnittes A-A,
Fig. 5 eine Rückwand des Regals,
Fig. 6 eine weitere Rückwand des Regals,
Fig. 7 ein Kupplungsstück für einen Rückwandhalter,
Fig. 8A bis 8D
einen Rückwandhalter in einer Ansicht von unten,
einer Ansicht von der der Rückseite des Regalbodens zugekehr
ten Vorderseite, von der Stirnseite bzw. in einem Schnitt A-A
gemäß Fig. 8B und
Fig. 9 ein Haltestück für eine andere Rückwand.
Die Fig. 1 zeigt den prinzipiellen Aufbau eines Regals 1 mit Seitenteilen 2, Regalbö
den 3 und Streben 5 einer Aussteifungsvorrichtung, mit der das Regal 1 im aufge
stellten Zustand stabilisiert ist.
In den Fig. 2A bis 2C ist ein Koppelelement 3.1 gezeigt, das an den jeweiligen
Stirnseiten der Regalböden 3 anbringbar, insbesondere einrastbar ist. Wie aus der
Unteransicht der Fig. 2A und der Frontansicht der Fig. 2B ersichtlich, weist das
Koppelelement 3.1 beidseitig einen nach unten schräg nach innen verlaufenden
Seitenabschnitt 3.2 auf, auf dessen unterer, horizontaler Seite ein Rastnocken 3.6
vorgesehen ist. Zum Einsetzen des Koppelelements 3.1 kann der Regalboden 3
beispielsweise aus einem Metallprofil hergestellt sein, dessen Seitenabschnitte
entsprechend der Kontur des Koppelelements 3.1 schräg nach innen und anschlie
ßend horizontal und weiterhin vertikal nach oben abgekantet sind, wobei in den
horizontalen abgekanteten Abschnitt ein auf den Rastnocken 3.6 abgestimmter
Durchbruch eingebracht ist. Das Koppelelement 3.1 steht vorzugsweise mit seiner
Stirnseite 3.5 über die Stirnseite des Profilabschnitts des Regalbodens 3 vor, wobei
das Koppelelement 3.1 eine der Stärke des Profilabschnitts des Regalbodens 3
entsprechende Umrandung aufweist, so daß ein glatter Übergang der Außenkontur
des Koppelelements 3.1 und des Profilabschnitts des Regalbodens 3 gebildet ist.
Die Seitenabschnitte 3.2 des Koppelelements 3.1 sind gegenüber der Stirnseite 3.5
zurückgesetzt, um eine Ausnehmung 3.8 zu bilden, die stirnseitig von einem
abbrechbaren Seitenlappen 3.4 abgedeckt ist, wie auch aus den in Fig. 2C ge
zeigten Schnitt entlang der Linie A-A der Fig. 2B ersichtlich ist. In der Stirnseite 3.5
ist eine Koppelstelle 3.3 vorgesehen, mit der das Koppelelement 3.1 mit dem
Regalboden 3 an dem zugeordneten Seitenteil 2 einhängbar und mittels eines
verdrehbaren Verriegelungsstücks festlegbar ist.
In der Ausnehmung 3.8 des Koppelelements 3.1 ist eine Aufnahme 3.7 in Form
einer runden Öffnung vorgesehen, um ein in den Fig. 3A bis 3F dargestelltes
Verbindungsstück 4 festzulegen. Das Verbindungsstück 4 ist in Fig. 3A in einer
Ansicht von unten, in Fig. 3B von einer der Stirnseite gegenüberliegenden Seite
aus, in Fig. 3C von einer auf der Rückseite der Regalböden 3 liegenden Seite aus,
in Fig. 3D von der Stirnseite aus und in Fig. 3E von oben dargestellt. Die Fig. 3F
zeigt einen Schnitt entlang einer in Fig. 3B angegebenen Linie A-A. Auf der von der
Stirnseite abgekehrten Seite einer Stirnwand 4.2 ist ein Raststück 4.1 mit vier
konzentrisch angeordneten, federnden Rastfingern angeformt, das zur Festlegung
in die Aufnahme 3.7 des Koppelelements 3.1 eingedrückt wird und darin verrastet.
Senkrecht zur Stirnwand 4.2 ist parallel zur Rückseite des Regalbodens 3 ein
Verbindungsabschnitt 4.3 angeformt, der auf seiner dem Regalboden 3 zugekehr
ten Vorderseite entsprechend der Kontur des Regalbodens 3 und des seitlichen
Abschnitts des Koppelelements 3.1 abgeschrägt ist und auf seiner Rückseite 4.31
senkrecht und auf seiner Unterseite waagerecht verläuft, so daß die Außenkontur
des Regalbodens von der Stirnseite aus gesehen durch das Verbindungsstück im
wesentlichen rechteckförmig ergänzt ist. Die Stirnwand 4.2 setzt mit einer Umran
dung 4.4 die Umrandung des Koppelelements 3.1 fort, so daß auch in diesem
Bereich ein glatter Übergang zwischen der Außenkontur des Verbindungsstücks
und des Regalbodens 3 erhalten wird. Die Frontseite 4.6 der Stirnwand 4.2 kann
eingeformte Vertiefungen aufweisen, wie z. B. in Fig. 3D gezeigt ist.
Auf der Rückseite 4.31 des Verbindungsstücks ist in dem Verbindungsabschnitt
4.3 eine schlüssellochförmige Vertiefung als Verbindungsstelle 4.5 zum Festlegen
der Strebe 5 mit einem Befestigungselement 6 (siehe Fig. 4B) oder einer Rückwand
7, 7′ mit einem Rückwandhalter 9 (siehe Fig. 5 bis 8D) vorgesehen.
Die Verbindungsstelle 4.5 in Form der schlüssellochartigen, hinterschnittenen
Vertiefung weist gemäß Fig. 3C einen verbreiterten kreisförmigen Abschnitt sowie
einen nach rechts zeigenden horizontalen und einen nach unten gerichteten vertika
len langlochartigen Abschnitt auf.
Die in Fig. 4A dargestellte Strebe 5 besitzt vorzugsweise runden Querschnitt und
weist an ihrem einen Ende einen verbreiterten Kopfteil 5.1 und an ihrem gegen
überliegenden Ende einen Gewindeabschnitt 5.2 auf. Die Strebe 5 wird in eine
durchgehende Befestigungsaufnahme 6.1 des in Fig. 4B dargestellten Befesti
gungselements 6 eingeführt und ist relativ zu diesem verschiebbar, bis das Kopf
stück 5.1 in einen erweiterten Abschnitt der Befestigungsaufnahme 6.1 eingeführt
ist und darin zur Anlage kommt. Senkrecht zur Befestigungsaufnahme 6.1, die in
einem flanschartigen, im Querschnitt kreisförmigen Abschnitt des Befestigungs
elements 6 ausgebildet ist, ist ein Halsabschnitt 6.2 geringeren Durchmessers
angeschlossen, der an seinem anderen Ende in einen Bund 6.3 übergeht. Der
Durchmesser des Bundes 6.3 ist höchstens so groß wie der kreisförmige Bereich
der schlüssellochförmigen Vertiefung der Verbindungsstelle 4.5, während der
Halsabschnitt 6.2 geringeren Durchmesser hat als die Weite des langlochartigen
Bereichs der Verbindungsstelle 4.5. Auf diese Weise kann das Befestigungselement
6 in der schlüssellochartigen, hinterschnittenen Vertiefung der Verbindungsstelle
4.5 eingehängt und darin festgelegt werden.
Für den Gewindeabschnitt 5.2 der Strebe 5 ist ein ähnliches Befestigungselement
vorgesehen, wobei die Befestigungsaufnahme jedoch als Gewindebohrung ausge
legt ist.
Die Fig. 5 und 6 zeigen Beispiele für die Rückwände 7, 7′. Die Rückwand 7 ist an
ihrem oberen Randabschnitt 7.1 zweimal rechtwinklig nach innen abgewinkelt,
während sie an ihrem unteren Randabschnitt 7.2 zunächst rechtwinklig nach innen
und dann rechtwinklig nach außen abgewinkelt ist. Dadurch entstehen am oberen
Randabschnitt 7.1 und am unteren Randabschnitt jeweils rechtwinklig zur Haupt
fläche der Rückwand 7 gerichtete horizontale Abschnitte und daran anschließende,
von der Hauptfläche abgesetzte vertikale Endabschnitte. Der horizontale Abschnitt
des unteren Randabschnitts 7.2 ist dabei mindestens um die Dicke der Material
stärke der Rückwand 7 länger als der horizontale Abschnitt des oberen Rand
abschnitts 7.1. Auch der vertikale Endabschnitt des unteren Randabschnitts 7.2 ist
länger als der vertikale Endabschnitt des oberen Randabschnitts 7.1. Diese unter
schiedlichen Längen dienen zur fortgesetzten Anbringung mehrerer Rückwände 7
an Rückwandhaltern 9 gemäß den Fig. 8A bis 8D, wie noch beschrieben wird. In
den vertikalen Endabschnitten des oberen Randabschnitts 7.1 und des unteren
Randabschnitts 7.2 sind außerdem nach oben verjüngte Aussparungen 7.3 ausge
bildet, mit denen die Rückwand an jeweils einem Ansatz 9.2 der Rückwandhalter
9 abgestützt wird.
Im Gegensatz zu der in Fig. 5 gezeigten Rückwand ist der untere Randabschnitt
7.2′ der in Fig. 6 gezeigten Rückwand 7′ um 180° nach innen umgebördelt. Eine
derartige Rückwand dient zum Abschluß einer aus mehreren Rückwänden zu
sammengesetzten Regalrückseite.
Der in den Fig. 8A bis 8D dargestellte Rückwandhalter 9 ist mittels eines Kupp
lungsstücks 8 gemäß Fig. 7 an der Verbindungsstelle 4.5 des Verbindungsstücks
4 festlegbar. Das Kupplungsstück 8 weist ein im Querschnitt zylinderförmiges
Zwischenstück 8.1 auf, an das sich beidseitig Randverbreiterungen 8.2 bundartig
anschließen. Der Durchmesser des Zwischenstücks 8.2 ist höchstens so breit wie
der langlochartige Abschnitt der schlüssellochförmigen Vertiefung der Verbindungs
stelle 4.5, während der Durchmesser der Randverbreiterung höchstens so groß ist
wie der kreisförmige Abschnitt der schlüssellochförmigen Vertiefung aber breiter
als der langlochartige Abschnitt, so daß das Kupplungsstück 8 in der Verbindungs
stelle festgelegt werden kann. Der Rückwandhalter 9 weist auf seiner dem Verbin
dungsstück 4 zugekehrten Seite eine langlochförmige, hinterschnittene Kupplungs
aufnahme 9.1 auf, die zur Unterseite des Rückwandhalters 9 hin offen ist. Die
Kupplungsaufnahme 9.1 ist mindestens so breit wie der Durchmesser des Zwi
schenstücks 8.1, während die Hinterschneidung etwa so breit ist wie die Randver
breiterung 8.2 des Kupplungsstücks 8, so daß der Rückwandhalter 9 mittels des
Kupplungsstücks 8 an dem Verbindungsstück 4 festgelegt werden kann. Die Länge
des Zwischenstücks 8.1 ist vorzugsweise so groß, daß eine Klemmwirkung beim
Festlegen des Rückwandhalters 9 erzielt wird.
Im oberen Bereich des Rückwandhalters 9 ist eine nach oben offene Freisparung
9.3 vorgesehen, so daß zwischen der der Rückseite 4.31 des Verbindungsstücks
4 und der dieser zugekehrten Seite des Rückwandhalters 9 im angebrachten
Zustand des Rückwandhalters 9 eine nach oben offene Nut gebildet ist. Im mitt
leren Bereich der Nut ist der bereits erwähnte Ansatz 9.2 ausgebildet, der sich
entsprechend der Aussparung 7.3 der Rückwand 7, 7′ verjüngt. Die Freisparung
9.3 trägt eine obere Stufe 9.21 und eine untere Stufe 9.22. Der vertikale End
abschnitt des unteren Randabschnitts 7.2 der Rückwand 7 ragt an dem zugeordne
ten Rückwandhalter 9 in die Stufe 9.22, so daß davor die Stufe 9.21 des Rück
wandhalters 9 frei bleibt. In diese freibleibende Stufe 9.21 kann dann der vertikale
Endabschnitt des oberen Randabschnitts 7.1 einer weiteren Rückwand 7 oder 7′
eingehängt werden, so daß mehrere Rückwände 7, 7′ fortlaufend hintereinander
angeordnet werden können. Dabei tragen auch die Ansätze 9.2 die entsprechenden
Stufen 9.21 und 9.22.
Sind die Rückwände ohne Abkantungen flach ausgebildet, wie z. B. eine Holzrück
wand, so können zum Einhängen in die schlüssellochartige Vertiefung der Verbin
dungsstelle 4.5 des Verbindungsstücks 4 auf die der Rückseite der Regalböden 3
zugekehrte Seite der Rückwand alternativ Haltestücke 10 gemäß Fig. 9 aufge
bracht werden. Die im Querschnitt runden Haltestücke 10 weisen auf ihrer von der
Rückwand abgekehrten Endseite einen Kragrand 10.1 auf, der über einen davon
abgesetzten Abschnitt 10.2 hinausragt, so daß er, wie im Zusammenhang mit dem
Kupplungsstück 8 beschrieben, in die schlüssellochartige Vertiefung der Verbin
dungsstelle 4.5 einhängbar ist. Das Haltestück 10 kann über eine Durchgangs
bohrung 10.3 mit z. B. konisch geformtem Eingangsrand an der Rückwand an
geschraubt werden.
Die beschriebenen Versteifungselemente in Form der Strebe 5 oder der Rückwand
7 sind mit den angegebenen Maßnahmen über das Verbindungsstück 4 an den
Regalböden 3 unverschiebbar festgelegt, so daß die Abstände der Verbindungs
stellen 4.5 und damit die aufrechte Stellung des Regals 1 auch bei Belastung exakt
aufrechterhalten werden.
Claims (10)
1. Regal mit zwischen zwei Seitenteilen aufgenommenen Regalböden und mit
einer im Bereich der Rückseite des Regals vorgesehenen Aussteifungsvor
richtung, die mindestens ein an zumindest zwei Regalböden an gegenüberlie
genden Endbereichen der Regalböden angebundenes Versteifungselement
aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Anbinden der Versteifungselemente (5; 7; 7′) an der Rückseite der Regalböden (3) Verbindungsstücke (4) vorgesehen sind und
daß in den Verbindungsstücken (4) Verbindungsstellen (4.5) ausgebildet sind, in die die Versteifungselemente (5; 7; 7′) eingehängt sind.
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Anbinden der Versteifungselemente (5; 7; 7′) an der Rückseite der Regalböden (3) Verbindungsstücke (4) vorgesehen sind und
daß in den Verbindungsstücken (4) Verbindungsstellen (4.5) ausgebildet sind, in die die Versteifungselemente (5; 7; 7′) eingehängt sind.
2. Regal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifungselemente als diagonal an der Rückseite verlaufende Streben (5) ausgebildet sind,
daß die Verbindungsstellen (4.5) als schlüssellochartige Ausnehmungen ausgebildet sind, deren schmale langlochförmigen Abschnitte in Richtung der Streben (5) gegeneinander oder entsprechend der an diese Richtung angrenzenden horizontalen oder vertikalen Richtung ausgerichtet sind,
daß die beiden Endabschnitte der Streben (5) Befestigungselemente (6) tragen, die senkrecht zur Längserstreckung der Strebe (5) über einen Hals abschnitt (6.2) in einen Bund (6.3) übergehen, dessen Durchmesser kleiner als ein erweiterter runder Abschnitt der schlüssellochartigen Ausnehmungen ist, aber breiter als der langlochförmige Abschnitt, und deren Halsabschnitt (6.2) schmaler ist als der langlochförmige Abschnitt, und
daß zwei Streben (5) über Kreuz angeordnet sind.
dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifungselemente als diagonal an der Rückseite verlaufende Streben (5) ausgebildet sind,
daß die Verbindungsstellen (4.5) als schlüssellochartige Ausnehmungen ausgebildet sind, deren schmale langlochförmigen Abschnitte in Richtung der Streben (5) gegeneinander oder entsprechend der an diese Richtung angrenzenden horizontalen oder vertikalen Richtung ausgerichtet sind,
daß die beiden Endabschnitte der Streben (5) Befestigungselemente (6) tragen, die senkrecht zur Längserstreckung der Strebe (5) über einen Hals abschnitt (6.2) in einen Bund (6.3) übergehen, dessen Durchmesser kleiner als ein erweiterter runder Abschnitt der schlüssellochartigen Ausnehmungen ist, aber breiter als der langlochförmige Abschnitt, und deren Halsabschnitt (6.2) schmaler ist als der langlochförmige Abschnitt, und
daß zwei Streben (5) über Kreuz angeordnet sind.
3. Regal nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Streben (5) auf ihrer einen Seite ein Kopfstück (5.1) und auf ihrer anderen Seite einen Gewindeabschnitt (5.2) aufweisen,
daß das der einen Seite der Strebe (5) zugeordnete Befestigungselement (6) einen an den Querschnitt der Strebe (5) angepaßten Durchbruch, so daß das Befestigungselement (6) relativ zur Strebe (5) verschiebbar ist, und eine an einem Ende der Bohrung ausgebildete Befestigungsaufnahme (6.1) aufweist, die an das Kopfstück (5.1) der Strebe (5) angepaßt ist, und
daß das der anderen Seite der Strebe (5) zugeordnete Befestigungselement eine auf den Gewindeabschnitt (5.2) der Strebe (5) abgestimmte Gewinde bohrung aufweist.
dadurch gekennzeichnet,
daß die Streben (5) auf ihrer einen Seite ein Kopfstück (5.1) und auf ihrer anderen Seite einen Gewindeabschnitt (5.2) aufweisen,
daß das der einen Seite der Strebe (5) zugeordnete Befestigungselement (6) einen an den Querschnitt der Strebe (5) angepaßten Durchbruch, so daß das Befestigungselement (6) relativ zur Strebe (5) verschiebbar ist, und eine an einem Ende der Bohrung ausgebildete Befestigungsaufnahme (6.1) aufweist, die an das Kopfstück (5.1) der Strebe (5) angepaßt ist, und
daß das der anderen Seite der Strebe (5) zugeordnete Befestigungselement eine auf den Gewindeabschnitt (5.2) der Strebe (5) abgestimmte Gewinde bohrung aufweist.
4. Regal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß als das mindestens eine Versteifungselement eine Rückwand (7; 7′) vorgesehen ist,
daß die den Regalböden (3) zugekehrte Vorderseite der Rückwand (7; 7′) an die diagonal versetzten Verbindungsstellen (4.5) mindestens zweier getrenn ter Regalböden (3) angepaßte Ansätze (7.1, 7.2) aufweist, die an den Ver bindungsstellen (4.5) gegen eine Änderung des Abstands der diagonal versetzten Verbindungsstellen (4.5) abgestützt sind.
dadurch gekennzeichnet,
daß als das mindestens eine Versteifungselement eine Rückwand (7; 7′) vorgesehen ist,
daß die den Regalböden (3) zugekehrte Vorderseite der Rückwand (7; 7′) an die diagonal versetzten Verbindungsstellen (4.5) mindestens zweier getrenn ter Regalböden (3) angepaßte Ansätze (7.1, 7.2) aufweist, die an den Ver bindungsstellen (4.5) gegen eine Änderung des Abstands der diagonal versetzten Verbindungsstellen (4.5) abgestützt sind.
5. Regal nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ansätze als ein zur Vorderseite der Rückwand (7) zweimal im rech ten Winkel nach innen abgewinkelter oberer Randabschnitt (7.1) und als ein zunächst rechtwinklig zur Vorderseite der Rückwand (7) hin und dann recht winklig nach außen abgewinkelter unterer Randabschnitt (7.2) ausgebildet sind,
daß in den freien Kantenbereichen des oberen (7.1) und des unteren Rand abschnitts (7.2) Aussparungen (7.3) vorgesehen sind und
daß die Verbindungsstellen (4.5) im Querschnitt hakenförmige Rückwandhal ter (9) tragen, die zusammen mit einer zugekehrten Fläche der Verbindungs stelle (4.5) eine nach oben offene Nut bilden, und
daß in der Nut, vom Nutgrund aus konisch nach oben gerichtet, mindestens ein Ansatz (9.2) vorgesehen ist, der auf die Aussparung (7.3) abgestimmt ist.
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ansätze als ein zur Vorderseite der Rückwand (7) zweimal im rech ten Winkel nach innen abgewinkelter oberer Randabschnitt (7.1) und als ein zunächst rechtwinklig zur Vorderseite der Rückwand (7) hin und dann recht winklig nach außen abgewinkelter unterer Randabschnitt (7.2) ausgebildet sind,
daß in den freien Kantenbereichen des oberen (7.1) und des unteren Rand abschnitts (7.2) Aussparungen (7.3) vorgesehen sind und
daß die Verbindungsstellen (4.5) im Querschnitt hakenförmige Rückwandhal ter (9) tragen, die zusammen mit einer zugekehrten Fläche der Verbindungs stelle (4.5) eine nach oben offene Nut bilden, und
daß in der Nut, vom Nutgrund aus konisch nach oben gerichtet, mindestens ein Ansatz (9.2) vorgesehen ist, der auf die Aussparung (7.3) abgestimmt ist.
6. Regal nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein zwischen der ersten und der zweiten Abwinklung liegender Ab schnitt des oberen Randabschnitts (7.1) etwa um die Stärke der Rückwand (7) kürzer ist als der zwischen der ersten und der zweiten Abwinklung liegende Abschnitt des unteren Randabschnitts (7.2),
daß der sich an die zweite Abwinklung anschließende Endabschnitt des oberen Randabschnitts (7.1) kürzer ist als der sich an die zweite Abwinklung anschließende Endabschnitt des unteren Randabschnitts (7.1) und
daß die Nut auf ihrer der Rückwand (7) zugekehrten Seite eine obere (9.21) und unter Stufe (9.22) aufweist.
dadurch gekennzeichnet,
daß ein zwischen der ersten und der zweiten Abwinklung liegender Ab schnitt des oberen Randabschnitts (7.1) etwa um die Stärke der Rückwand (7) kürzer ist als der zwischen der ersten und der zweiten Abwinklung liegende Abschnitt des unteren Randabschnitts (7.2),
daß der sich an die zweite Abwinklung anschließende Endabschnitt des oberen Randabschnitts (7.1) kürzer ist als der sich an die zweite Abwinklung anschließende Endabschnitt des unteren Randabschnitts (7.1) und
daß die Nut auf ihrer der Rückwand (7) zugekehrten Seite eine obere (9.21) und unter Stufe (9.22) aufweist.
7. Regal nach einem der Ansprüche 5 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückwandhalter (9) an den Verbindungsstücken (4) mittels eines
Kupplungsstücks (8) angebracht sind, das an seinen beiden Enden jeweils
mit einer bundartigen Randverbreiterung (8.2) versehen ist, die sich an ein
schmäleres Zwischenstück (8.1) anschließt, wobei das Kupplungsstück (8)
in eine schlüssellochförmige Ausnehmung der Verbindungsstelle (4.5) einge
hängt und der Rückwandhalter (9) mittels einer Kupplungsaufnahme (9.1) in
Form eines nach unten offenen Langlochs eingehängt sind.
8. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungsstücke (4) mittels eines daran vorgesehenen Raststücks
(4.1) an den Endbereichen der Regalböden (3) befestigt sind.
9. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsstück (4) neben einem der Rückseite des Regals (1)
zugekehrten Verbindungsabschnitt (4.3) eine rechtwinklig an den Verbin
dungsabschnitt anschließende Stirnwand (4.2) aufweist, über die es in einer
entsprechenden Ausnehmung auf der Stirnseite des Regalbodens (3) festge
legt ist.
10. Regal nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmung (3.8) in einem Koppelelement (3.1) auf der jeweiligen Stirnseite des Regalbodens (3) eingebracht ist, mittels dessen der Regalbo den (3) an dem entsprechenden Seitenteil (2) festgelegt ist,
daß in der Stirnseite der Ausnehmung (3.8) eine Aufnahme (3.7) eingebracht ist,
daß das Verbindungsstück (4) das Raststück (4.1) auf seiner der Stirnseite der Ausnehmung (3.8) zugekehrten Innenseite der Stirnwand (4.2) trägt und daß das Raststück (4.1) in der Aufnahme (3.7) verrastbar ist.
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmung (3.8) in einem Koppelelement (3.1) auf der jeweiligen Stirnseite des Regalbodens (3) eingebracht ist, mittels dessen der Regalbo den (3) an dem entsprechenden Seitenteil (2) festgelegt ist,
daß in der Stirnseite der Ausnehmung (3.8) eine Aufnahme (3.7) eingebracht ist,
daß das Verbindungsstück (4) das Raststück (4.1) auf seiner der Stirnseite der Ausnehmung (3.8) zugekehrten Innenseite der Stirnwand (4.2) trägt und daß das Raststück (4.1) in der Aufnahme (3.7) verrastbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996120793 DE19620793A1 (de) | 1996-05-23 | 1996-05-23 | Regal |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996120793 DE19620793A1 (de) | 1996-05-23 | 1996-05-23 | Regal |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19620793A1 true DE19620793A1 (de) | 1997-11-27 |
Family
ID=7795128
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996120793 Withdrawn DE19620793A1 (de) | 1996-05-23 | 1996-05-23 | Regal |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19620793A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9445668B2 (en) * | 2014-07-31 | 2016-09-20 | Unifor S.P.A. | Bookcase structure |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3164255A (en) * | 1962-04-26 | 1965-01-05 | Jarke Mfg Company | Modular cantilever arm rack |
| DE1554367A1 (de) * | 1966-11-17 | 1970-04-02 | Metrimpex Magyar Mueszeripari | Aus Bauelementen zusammensetzbare Vorrichtung zur Raumabschliessung |
-
1996
- 1996-05-23 DE DE1996120793 patent/DE19620793A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3164255A (en) * | 1962-04-26 | 1965-01-05 | Jarke Mfg Company | Modular cantilever arm rack |
| DE1554367A1 (de) * | 1966-11-17 | 1970-04-02 | Metrimpex Magyar Mueszeripari | Aus Bauelementen zusammensetzbare Vorrichtung zur Raumabschliessung |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9445668B2 (en) * | 2014-07-31 | 2016-09-20 | Unifor S.P.A. | Bookcase structure |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: HAWORTH BUEROEINRICHTUNGEN GMBH, 31848 BAD MUENDER |
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