DE19619124A1 - Kippschalter, insbesondere für Fensterheber in einem Kraftfahrzeug - Google Patents
Kippschalter, insbesondere für Fensterheber in einem KraftfahrzeugInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kippschalter, insbeson
dere einen Fensterheberschalter in einem Kraftfahrzeug, mit
einem Schaltergehäuse, in dem ein Kipphebel mittels Feder
kraft in zumindest einer Endschaltstellung und einer Tot
punktstellung angeordnet ist, der zumindest einen Schaltarm
besitzt, der wenigstens ein Schaltelement betätigt, wobei der
Kipphebel mittig einen Ansatz aufweist, in den ein federbela
stetes Rastelement eingesetzt ist, das mit einer Rastkurve in
Abhängigkeit von der Stellung des Kipphebels zusammenwirkt.
Kraftfahrzeuge werden zunehmend mit elektrisch betätigbaren
Fensterheberschaltern für alle Türen ausgerüstet. Für jede
Tür des Kraftfahrzeuges ist ein gesonderter Fensterheber
schalter vorgesehen, der durch eine Drucktaste oder einen
Kipphebel betätigt wird. Die durch den Fahrer betätigbaren
Drucktasten bzw. Kipphebel sind meistens entweder an der Ver
kleidung der Fahrertür oder auf der Mittelkonsole unterge
bracht.
Aus der DE 27 48 835 C3 ist ein Kippschalter für Kraftfahr
zeuge bekannt, der einen in einem Gehäuseoberteil eines
Schaltergehäuses gelagerten Kipphebel mit zwei Endschaltstel
lungen aufweist, in denen dieser an ortsfesten Anschlägen an
liegt und hierbei mittels Federkraft in Richtung auf jeweils
einen der Anschläge vorgespannt ist. Der Kipphebel umfaßt
zwei parallel zueinander verlaufende Schaltarme, die in ein
Schaltglied mit zugehöriger, auf Kontaktbahnen verschiebbarer
Kontaktbrücke eingreifen. Zwischen den Schaltarmen befindet
sich ein Ansatz, in dem eine federbelastete, mit einer in den
Boden des Gehäuseoberteils eingeformten Rastbahn zusammenwir
kenden Rastklinke geführt ist. Das der Rastbahn zugewandte
Ende der Rastklinke ist mit einer Rastrolle versehen.
Bei diesem Kippschalter ist das Schaltergehäuse in ein Gehäu
seoberteil und ein Gehäuseunterteil getrennt, wodurch dieses
bautechnisch sehr aufwendig ist und ein großes Bauvolumen be
ansprucht. Im Gehäuseunterteil ist das Schaltglied und die
druckfederbelastete Kontaktbrücke untergebracht, die von den
Schaltarmen des Kipphebels betätigt werden. Zu diesem Zweck
durchdringen die Schaltarme eine Öffnung im Boden des Gehäu
seoberteils bis in das Gehäuseunterteil. Das Schaltglied im
Gehäuseunterteil ist deshalb zusätzlich federbelastet, um
durch die Zweiteilung des Schaltergehäuses Fertigungs- und
Bewegungstoleranzen ausgleichen zu können. Diese Maßnahme
trägt dazu bei, daß Gesamtbauvolumen des Kippschalters zu
vergrößern.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Kippschalter, insbesonde
re einen Fensterheberschalter der eingangs genannten Art zu
schaffen, mit dem das Bauvolumen des Schaltergehäuses verrin
gert und bautechnisch bedingte Toleranzen ausgeglichen werden
können, wobei eine gute Bedienbarkeit des Kippschalters ge
währleistet wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das
Schaltergehäuse ein einstückig mit diesem ausgebildetes Auf
nahmeteil umfaßt, in welchem der Kipphebel gelagert und
gleichzeitig die Rastkurve integriert ist, wobei im Aufnahme
teil das wenigstens eine Schaltelement und der zumindest eine
Schaltarm umschlossen sind.
Durch die einstückige Ausbildung des Schaltergehäuses mit dem
Aufnahmeteil wird eine Zweiteilung des Schaltergehäuses ver
mieden, so daß ein geringes Bauvolumen des Schaltergehäuses
realisiert wird. Darüber hinaus ist das Schaltergehäuse mit
dem Aufnahmeteil in einem Stück herstellbar. Infolge der La
gerung des Kipphebels und der gleichzeitigen Integration der
Rastkurve im Aufnahmeteil entstehen durch den kurzen Abstand
zwischen der Lagerung des Kipphebels und dem an der Rastkurve
gleitenden Rastelement Toleranzvorteile, wodurch eine gute
Bedienbarkeit des Kippschalters erreicht wird. Demzufolge
kann die Totpunktstellung des Kipphebels exakt eingehalten
werden. Ferner liegt eine Trennung von Haptik und Elektrik
vor. Weiterhin kann der Schaltpunkt ohne Beeinflussung der
Betätigungskraft variiert werden. Schließlich kann die Betä
tigungskraft ohne Beeinflussung des Kontaktpunktes variiert
werden.
Um hinreichend Platz für die Aufnahme der Schaltarme des
Kipphebels bzw. der Schaltelemente zur Verfügung zu stellen,
ist in der Ausbildung der Erfindung das Aufnahmeteil im we
sentlichen U-förmig am Schaltergehäuse ausgebildet.
Weiterhin weist bevorzugt die Oberseite des Aufnahmeteils ei
nen zumindest teilweise umlaufenden Kragen auf, in dem der
Kipphebel gelagert ist. Dadurch wird eine Materialeinsparung
und somit eine Gewichtsverminderung erzielt, da das Aufnahme
teil nur im Bereich der Lagerung des Kipphebels in Form eines
Kragens ausgebildet ist.
Zweckmäßigerweise besteht das Schaltergehäuse mit dem inte
grierten Aufnahmeteil aus Kunststoff. Hierdurch kann das Auf
nahmeteil in einem Arbeitsschritt als Spritzgußteil herge
stellt werden.
Damit das Schaltergehäuse vor Umwelteinflüssen, wie bei
spielsweise Feuchtigkeit, geschützt ist, ist bevorzugt das
Schaltergehäuse durch ein Sockelelement von unten verschließ
bar.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist der
Kipphebel einen vom Ansatz beabstandeten Schaltarm auf, der
das zugeordnete Schaltelement betätigt. Durch Drücken des
Kipphebels betätigt dessen Schaltarm das zugeordnete Schalte
lement durch Belastung, so daß in dieser Endschaltstellung
das zugehörige Fenster in der Tür des Kraftfahrzeuges abge
senkt wird. Beim Loslassen des Kipphebels wird dieser durch
das federbelastete Rastelement in seine Totpunktstellung be
wegt, die gleichzeitig eine Endschaltstellung darstellt, in
der der Schaltarm das Schaltelement entlastet und damit das
zugehörige Fenster wieder geschlossen wird.
Gemäß einer alternativen Ausführungsform der Erfindung ist
der Kipphebel mit zwei beidseitig vom Ansatz beabstandeten
Schaltarmen versehen, die jeweils ein zugeordnetes Schaltele
ment betätigen. Beim Drücken des Kipphebels an einer seiner
Seiten bewegt sich dieser aus seiner Totpunktstellung in eine
Endschaltstellung, wobei der eine Schaltarm auf das zugehöri
ge Schaltelement einwirkt und das Fenster in der Tür des
Kraftfahrzeuges öffnet. Wird der Kipphebel losgelassen, be
wegt sich dieser in seine Totpunktstellung zurück. Wenn der
Kipphebel in umgekehrter Richtung gedrückt und in seine ande
re Endschaltstellung gebracht, so betätigt der andere Schal
tarm des Kipphebels das zugehörige zweite Schaltelement, um
das Fenster zu schließen.
Bevorzugt ist jedes Schaltelement ein Mikroschalter, der am
Aufnahmeteil des Schaltergehäuses befestigbar ist. Um dem Be
nutzer ein verbessertes Schaltgefühl zu vermitteln, ist der
Mikroschalter langhubig ausgebildet, so daß dessen Stößel ei
nen bestimmten längeren Weg bis zum Einsetzen der Schaltfunk
tion zurücklegen kann. Darüber hinaus ist zur Verbesserung
des Schaltgefühls die Betätigungskraft des Mikroschalters
kleiner als 0,5 N.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Mikroschalter unter
schiedliche Schaltfunktionen umfaßt, die in Abhängigkeit von
der Stellung seines vom zugeordneten Schaltarm des Kipphebels
betätigten Stößels aktivierbar sind. Der jeweilige Mikro
schalter kann derart ausgebildet werden, daß bei einer kurz
zeitigen oder kurzhubigen Betätigung des Kipphebels nur ein
kurzzeitiges und teilweises Absenken oder Heben des Fensters
in der Tür des Kraftfahrzeuges erfolgt. Bei längerem oder
stärkerem Drücken des Kipphebels kann hingegen eine Schalt
funktion ausgelöst werden, die ein vollständiges Absenken
oder Heben des Fensters bewirkt.
Der Mikroschalter ist zweckmäßigerweise schalttechnisch mit
einer außerhalb des Schaltergehäuses angeordneten Leiterplat
te oder mit einem außerhalb des Schaltergehäuses angeordneten
Stanzgitter verbunden. Da sich der Mikroschalter nicht unmit
telbar auf der Leiterplatte oder dem Stanzgitter, sondern im
Aufnahmeteil des Schaltergehäuses befindet, wird dadurch auch
die die LED′s, Vorwiderstände, Stecker und dergleichen umfas
sende Leiterplatte bzw. das Stanzgitter in den Abmessungen
verringert.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß die in das Aufnahmeteil inte
grierte Rastkurve als V-förmige Gleitbahn für das Rastelement
des Kipphebels ausbildet ist. Die V-förmige Rastkurve bewirkt
die exakte Stellung im Totopunkt, also in Ruhestellung des
Kippschalters. Durch das federbelastete Rastelement im an der
Unterseite des Kipphebels angeformten Ansatz wird der Kipphe
bel beim Loslassen immer wieder in seine exakte Totpunktstel
lung gezwungen. Darüber hinaus erweitert sich die V-förmige
Gleitbahn für das Rastelement des Kipphebels vom Scheitel
punkt aus ungleichmäßig. Das bedeutet, daß sich die V-förmige
Gleitbahn vom Scheitelpunkt nach oben immer stärker erwei
tert. Dadurch wird ein taktiles Schaltgefühl für den Benutzer
auf Grund der speziellen Rastkurvengeometrie vermittelt und
somit die Bedienbarkeit des Kippschalters verbessert.
Die Erfindung wird im folgenden an einem Ausführungsbeispiel
unter Bezugnahme auf die zugehörige Zeichnung weiter be
schrieben. Die Zeichnung zeigt in der einzigen Figur eine Ex
plosivdarstellung des erfindungsgemäßen Kippschalters, wobei
das Schaltgehäuse in seiner Längsebene geschnitten darge
stellt ist.
Der erfindungsgemäße Kippschalter I ist mit seinem Schalter
gehäuse 2 als Einbaugerät ausgebildet, das bis zu den An
schlägen 3 in eine nicht dargestellte Öffnung, beispielsweise
einer Türverkleidung oder einer Mittelkonsole eines Kraft
fahrzeuges, einsetzbar ist. Das Schaltergehäuse 2 weist an
seinem unteren Umfangsbereich Rastverschlüsse 4 für ein nicht
dargestelltes Sockelelement auf, mit dem die Unterseite des
Schaltergehäuses 2 verschlossen werden kann. Im Schalterge
häuse 2 ist einstückig mit diesem ein Aufnahmeteil 5 ausge
formt, welches im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist. Ab
gesehen vom Aufnahmeteil 5 umfaßt das Schaltergehäuse 2 einen
hohlen Innenraum 6.
Das Aufnahmeteil 5 weist zunächst an seinem oberen Rand einen
umlaufenden Kragen 7 auf, der an den Längsseiten des Aufnah
meteils 5 mit jeweils einer Öffnung 8 versehen ist. Durch die
mittige Längsebene des Aufnahmeteils 5 verläuft eine Rastkur
ve 9, die mit einer V-förmigen Gleitbahn 10 versehen ist. Die
V-förmige Gleitbahn 10 erweitert sich von ihrem Scheitelpunkt
11 ungleichmäßig nach oben.
In das U-förmige Aufnahmeteil 5 ist ein Kipphebel 12 einsetz
bar. Dieser Kipphebel 12 weist mittig jeweils einen seitlich
herausragenden Achszapfen 13 auf, der in die Öffnung 8 des
Kragens 7 im Aufnahmeteil 5 eingesetzt wird. Dadurch ist der
Kipphebel 12 um eine Kippachse 14 schwenkbar gelagert. Unter
halb der Sichtfläche des Kipphebels 12 erstreckt sich lot
recht ein Ansatz 15, der einstückig mit dem Kipphebel 12 aus
gebildet ist. Der Ansatz 15 besitzt mehrere Längsspalte 16
sowie eine Sackbohrung 17, in die ein stiftartiges Rastele
ment 18 einsetzbar ist, das an seinem rückwärtigen Ende mit
einer Druckfeder 19 beaufschlagt ist. Diese Druckfeder 19
stützt sich am Boden der Sackbohrung 17 ab, während das Ra
stelement 18 in der Sackbohrung 17 des Ansatzes 15 geführt
wird. Durch die Längsspalte 16 im Ansatz 15 des Kipphebels 12
wird eine leichtgängige Beweglichkeit des Rastelementes 18 im
Ansatz 15 erreicht. Im eingesetzten Zustand des Kipphebels 12
in das Aufnahmeteil 5 rastet das Rastelement 18 in die
V-förmige Gleitbahn 10 der Rastkurve 9 ein, so daß die Spitze
des Rastelementes 18 im Scheitelpunkt 11 der V-förmigen
Gleitbahn 10 anliegt und durch die Druckfeder 19 gegen diesen
gepreßt wird.
Weiterhin sind zwei als Mikroschalter 21 ausgebildete Schal
telemente 20 vorgesehen, die beiderseits des Ansatzes 15 des
Kipphebels 12 beabstandet zueinander an einer Auflagefläche
22 derart befestigt sind, daß die an der Unterseite der Mi
kroschalter 21 angeordneten Arretierzapfen 23 im montierten
Zustand die Auflagefläche 22 des umlaufenden Kragens 7 im
Aufnahmeteil 5 umgreifen. Jeder Mikroschalter 21 weist mehre
re Kontaktzungen 24 auf, die schalttechnisch mit einer nicht
dargestellten Leiterplatte verbunden sind, die sich außerhalb
des Schaltergehäuses 2 befindet.
Korrespondierend zu den Schaltelementen 20 befinden sich an
der Unterseite des Kipphebels 12 beanstandet zueinander zwei
Schaltarme 25, die einstückig mit dem Kipphebel 12 ausgebil
det sind. Im eingesetzten Zustand des Kipphebels 12 in das
Aufnahmeteil 5 befinden sich die Schaltarme 25 unmittelbar
gegenüber den Stößeln 26 der Mikroschalter 21.
Wird der Kipphebel 12 beispielsweise in Uhrzeigerrichtung
verschwenkt, so gleitet das Rastelement 18 aus dem Scheitel
punkt 11 der Rastkurve 9 und bewegt sich entlang der linken
Seite der V-förmigen Gleitbahn 10. Gleichzeitig betätigt der
rechte Schaltarm 25 den Stößel 26 des zugehörigen Mikroschal
ters 21, wodurch eine Schaltfunktion, z. B. das Absenken des
Fensters der Tür eines Kraftfahrzeuges, ausgelöst wird. Beim
Loslassen des Kipphebels 12 zwingt die Druckfeder 19 das Ra
stelement 18 wieder in den Scheitelpunkt 11 der V-förmigen
Gleitbahn 10 der Rastkurve 9, wobei der Kipphebel 12 in seine
Totpunktstellung zurück bewegt wird. Währenddessen kommt der
Schaltarm 25 außer Eingriff mit dem Stößel 26 des zugehörigen
Mikroschalters, wodurch die jeweilige Schaltfunktion unter
brochen wird. Der gleiche Vorgang wiederholt sich, wenn die
linke Seite des Kipphebels 12 betätigt wird.
Claims (15)
1. Kippschalter, insbesondere Fensterheberschalter in einem
Kraftfahrzeug, mit einem Schaltergehäuse, in dem ein
Kipphebel mittels Federkraft in zumindest einer End
schaltstellung und einer Totpunktstellung angeordnet
ist, der zumindest einen Schaltarm besitzt, der wenig
stens ein Schaltelement betätigt, wobei der Kipphebel
mittig einen Ansatz aufweist, in den ein federbelastetes
Rastelement eingesetzt ist, das mit einer Rastkurve in
Abhängigkeit von der Stellung des Kipphebels zusammen
wirkt, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltergehäuse (2)
ein einstückig mit diesem ausgebildetes Aufnahmeteil (5)
umfaßt, in welchem der Kipphebel (12) gelagert und
gleichzeitig die Rastkurve (9) integriert ist, wobei im
Aufnahmeteil (5) das wenigstens eine Schaltelement (20)
und der zumindest eine Schaltarm (25) umschlossen sind.
2. Kippschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Aufnahmeteil (5) im wesentlichen U-förmig am
Schaltergehäuse (2) ausgebildet ist.
3. Kippschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Oberseite des Aufnahmeteils (5) einen
zumindest teilweise umlaufenden Kragen (7) aufweist, in
dem der Kipphebel (12) gelagert ist.
4. Kippschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schaltergehäuse (2) mit dem in
tegrierten Aufnahmeteil (5) aus Kunststoff besteht.
5. Kippschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schaltergehäuse (2) durch ein
Sockelelement von unten verschließbar ist.
6. Kippschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kipphebel (12) einen vom Ansatz (15)
beabstandeten Schaltarm (25) aufweist, der das zu
geordnete Schaltelement (20) betätigt.
7. Kippschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kipphebel (12) zwei beidseitig
vom Ansatz (15) beabstandeten Schaltarme (25) versehen
ist, die jeweils ein zugeordnetes Schaltelement (20) be
tätigen.
8. Kippschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Schaltelement (20) ein Mikro
schalter (21) ist, der am Aufnahmeteil (5) des Schalter
gehäuses (2) befestigt ist.
9. Kippschalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mikroschalter (21) langhubig ausgebildet ist.
10. Kippschalter nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Betätigungskraft des Mikroschal
ters (21) kleiner als 0,5 N ist.
11. Kippschalter nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Mikroschalter (21) unterschied
liche Schaltfunktionen umfaßt, die in Abhängigkeit von
der Stellung seines vom zugeordneten Schaltarm (25) des
Kipphebels (12) betätigten Stößels (26) aktivierbar
sind.
12. Kippschalter nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Mikroschalter (21) am Aufnahme
teil (5) des Schaltergehäuses (2) befestigbar ist.
13. Kippschalter nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß der Mikroschalter (21) schalttech
nisch mit einer außerhalb des Schaltergehäuses (2) ange
ordneten Leiterplatte oder mit einem außerhalb des
Schaltergehäuses (2) angeordneten Stanzgitter verbunden
ist.
14. Kippschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die in das Aufnahmeteil (5) inte
grierte Rastkurve (9) als V-förmige Gleitbahn (10) für
das Rastelement (18) des Kipphebels (12) ausgebildet
ist.
15. Kippschalter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die V-förmige Gleitbahn (10) für das Rastele
ment (18) des Kipphebels (12) vom Scheitelpunkt (11) aus
ungleichmäßig erweitert.
Priority Applications (7)
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|---|---|---|---|
| DE19619124A DE19619124B4 (de) | 1996-05-11 | 1996-05-11 | Kippschalter, insbesondere für Fensterheber in einem Kraftfahrzeug |
| EP97925834A EP0897584B1 (de) | 1996-05-11 | 1997-04-29 | Kippschalter, insbesondere für fensterheber in einem kraftfahrzeug |
| ES97925834T ES2145606T3 (es) | 1996-05-11 | 1997-04-29 | Interruptor de balancin, en especial para elevalunas de un vehiculo de motor. |
| DE59701318T DE59701318D1 (de) | 1996-05-11 | 1997-04-29 | Kippschalter, insbesondere für fensterheber in einem kraftfahrzeug |
| PCT/DE1997/000909 WO1997043777A1 (de) | 1996-05-11 | 1997-04-29 | Kippschalter, insbesondere für fensterheber in einem kraftfahrzeug |
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