DE19619867A1 - Verfahren zum Herstellen eines Magnetbahnfahrweges - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines MagnetbahnfahrwegesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines
Magnetbahnfahrweges.
Die Erfindung ist überall dort anwendbar, wo Magnetbahnfahrwege,
bestehend aus Fahrbahn und Tragwerk herzustellen sind, wobei Fahrbahn
und Tragwerk zeitlich und räumlich unabhängig voneinander und mit den für
sie erforderlichen Baugenauigkeiten hergestellt und danach miteinander
verbunden werden sollen.
In Magnetbahn-Transrapid der MVP Versuchs- und Planungsgesellschaft für
Magnetbahnsysteme, Hestra-Verlag Darmstadt, sind die Fahrwege
verschiedener Magnetbahnen beschrieben. In "Der Betonfahrweg" (S. 21 bis
29/Hilgers Schambeck) ist beschrieben, wie ein Fahrweg für einen
Transrapidzug aussieht und welche Anforderungen an ihn gestellt werden.
Stand der Technik ist es, beim Bau der Fahrwege zunächst Fahrwerkträger,
die in der Form unterschiedlich ausgeführt sein können und meist auf Träger
montiert werden, für den jeweiligen Streckenabschnitt zu montieren und
dann an diese die Seitenführungsschienen und Statorpakete anzubringen.
An alle Trägerausführungen sind die Statorpakete hängend und fest
anzubauen. Die Einbaugenauigkeit ist mit einer Abstandstoleranz von 0,4
mm toleriert, für die Befestigung der Magnete wird eine Redundanz
gefordert. Da beim Bau der bisher vorhandenen Strecke mit der Montage der
Permanentmagnete nach dem Aufsetzen der Träger auf die Stützen keine
guten Erfahrungen gemacht wurden, ist vorgesehen, in Zukunft das
Haupttragwerk in klimatisierten Hallen komplett auszurüsten und danach zur
Baustelle zu bringen und auf den Stützen zu montieren. Ein 25 m langer
Betonträger wiegt ca. 60 t.
Aus EP 0 151 283 A2 ist ein Verfahren zur lagegenauen Befestigung von
Ausrüstungsteilen an der Tragkonstruktion von Fahrwegen und
entsprechenden ausgebildeten Tragkonstruktionen bekannt, nach der der
gesamte Träger zunächst in einer Halle gefertigt und dann zum Montageort
transportiert werden muß.
In DE 42 19 200 A1 ist ein Fahrweg für Magnetbahnen mit einem
plattenförmigen Fahrwegträger beschrieben, der im Bereich seiner
Längsränder oberseitig eine Gleitleiste, seitlich eine Gleitschiene und
unterseitig Anschlußteile für eine Statorpaketbefestigung aufweist. Die
Vorrichtung weist den Nachteil auf, daß Fahrbahn und Tragwerk aus einem
Stück bestehen und ein Ausrichten der vormontierten Seitenmodule auf der
Baustelle vor Ort vorgenommen werden muß.
Nachteilig an diesem Stand der Technik ist, daß am gesamten Träger
Arbeiten mit sehr geringen Toleranzen für das Anbringen der Statorpakete
und Seitenführungsschienen ausgeführt werden müssen, was vor Ort nach
der Montage der Träger ausgesprochen aufwendig ist oder sofern es in einer
klimatisierten Halle stattfindet an einen kostenaufwendigen Transport des
Trägers und eine anschließende Montage auf die Stützen - bei der es
wiederum zu Ungenauigkeiten zwischen Träger und den montierten
Elementen kommen kann - gebunden ist. Eine Montage in unwegsamem
Gelände ist nur mit sehr hohem Aufwand möglich.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, den Stand der Technik so zu
verbessern, daß der Kosten- und Zeitaufwand für Herstellung, Montage und
Transport der Fahrzeuge verringert werden können und die Möglichkeit der
Erstellung eines Fahrzeuges auch in unwegsamem Gelände mit
verstellbaren Mitteln zu schaffen.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des 1. Hauptanspruches gelöst.
Die Erfindung sieht vor, daß die Fahrbahn, bestehend aus
Seitenführungsschienen und Statorpaketen, zeitlich und räumlich
unabhängig vom Tragwerk hergestellt wird, wobei damit die Möglichkeit
besteht, daß jedes Bauteil mit der erforderlichen Baugenauigkeit hergestellt
wird. Die Fahrbahn, deren Genauigkeit bei mindestens 0,5 mm Toleranz
liegt, wird mit Seitenführungsschienen und Statorpaketen versehen, was in
temperierten Gebäuden und den Einsatz automatischer und
computergesteuerten Fertigungstechniken erfolgen kann. Zeitlich
unabhängig mit dem Erstellen von Fahrbahnelementen kann das Tragwerk
entlang der Trasse der Magnetbahn erstellt werden. Die Genauigkeit beim
Aufstellen dieser Tragwerkelemente muß dem Material entsprechen, aus
dem diese Tragwerkelemente gebaut sind. Handelt es sich dabei um
Betonelemente, so werden diese mit der in dieser Branche erforderlichen
Genauigkeit hergestellt. Analoges gilt für Stahl oder Steinelemente.
Die Fahrbahn wird aus einzelnen Elementen hergestellt, vor Ort aneinander
gefügt und mit dem Tragwerk verbunden.
Es ist weiterhin vorteilhaft, das Verlegen und Ausrichten der Fahrbahn
mittels dafür vorgesehener Verlegemaschinen vorzunehmen.
Sobald es sich um aufgeständerte Tragwerkelemente handelt, ist es
vorteilhaft, diese Tragwerkelemente in den im Brückenbau üblichen
Vorschubbauweisen zu bauen.
Die vorgefertigten Elemente aus Stahl oder Beton werden nach
Fertigstellung miteinander verbunden, wobei ein Tragwerkteil auch mehrere
Stützteile überspannen kann. Weiterhin ist es möglich, die Tragwerkteile
mittels Gleitverschalung herzustellen. Sowohl durch die Vorschubbauweise
als auch durch die Gleitverschalung ist es möglich, beliebig lange
Tragwerkteile herzustellen. Um innere Spannungen zu eliminieren, können
die Verbindungen zwischen mehreren Segmenten so ausgestaltet sein, daß
die Längsverformung der Segmente bei z. B. Temperaturdifferenzen durch
biegesteife Schiebeverbindungen aufgenommen werden. Nachdem die
Tragwerkelemente bzw. das Tragwerk erstellt sind, können die Fahrbahnteile
auf dieses Tragwerk aufgesetzt und mit ihm verbunden werden.
Abweichungen zwischen Fahrbahn und Tragwerk in Quer- oder
Längsrichtung können über die Verbindungen zwischen Fahrbahn und
Tragwerk bei oder nach Montage ausgeglichen werden. Die Fahrbahn wird
nach der vorgegebenen Fahrstrecke mittels Verbindungselementen
ausgerichtet, indem der Abstand zwischen der Fahrbahn und dem Tragwerk
in Höhe und Querrichtung entsprechend eingestellt wird. Nach diesem
Ausgleich kann ein Versiegeln der Verbindungselemente erfolgen.
Tragwerkelemente, die aus Beton in Gleitverschalungsbauweise gefertigt
werden, können beliebig lang gefertigt werden.
Nachfolgend wird die Erfindung an einer Figur und einem Beispiel erläutert.
Die Figur zeigt eine Fahrbahn 1 mit Seitenführungsschiene 2 und
Statorpaketen 3, die mittels Verbindungselement 4 auf ein Tragwerk 5
montiert ist. Das Tragwerk 5 wird dort, wo der Magnetbahnfahrweg entlang
führt, montiert, wobei das mit Genauigkeiten erfolgt, wie er für die Branche
üblich ist, die das Tragwerk fertigt. Im folgenden Fall ist das Tragwerk 5 als
Betontragwerk ausgeführt. Auf das Tragwerk 5 werden die
Verbindungselemente 4 aufgesetzt. Unabhängig vom Tragwerk 5 wird die
Fahrbahn erstellt, da für die Fahrbahn Einbaugenauigkeiten von 0,4 mm
erforderlich sind, bietet es sich an, diese in feste Werkhalle zu bauen, dort
können Seitenführungsschienen 2 und Statorpakete 3 automatisch und
computergesteuert an die Fahrbahn mit hoher Genauigkeit eingeschweißt
werden. Die fertigen Fahrbahnelemente 1 werden dann zu den aufgebauten
Tragwerkelementen 5 transportiert, auf diese aufgesetzt und mit den
Befestigungselementen 4 verbunden. Vorteilhaft ist es, den bereits
entstandenen Fahrweg zum Transport für die auf der Baustelle benötigten
Stoffe oder Elemente für das Tragwerk oder aber auch für den Transport
einzelner Fahrbahnelemente zu nutzen, was in unwegsamem Gelände von
besonderem Vorteil ist. Die einzelnen Fahrbahnelemente müssen in Längs-
und Querrichtung sowie ihrer Höhe exakt gegeneinander ausgerichtet
werden. Das geschieht in der Regel über die Verbindungselemente 4, die
diesem Zweck entsprechend mit keilförmigen Einrichtungen versehen sind.
Claims (9)
1. Verfahren zum Herstellen eines Magnetbahnfahrweges, bestehend aus
Fahrbahn und Tragwerk, wobei Fahrbahn und Tragwerk zeitlich und
räumlich unabhängig voneinander und mit den für sie erforderlichen
Baugenauigkeiten hergestellt und danach untereinander verbunden
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
nach Fertigstellen des Tragwerkes die vorgefertigte Fahrbahn auf das
Tragwerk aufgesetzt und mit diesem verbunden wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Tragwerk aus vorgefertigten Segmenten aufgestellt wird, die
miteinander verbunden werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß
die Fahrbahn aus Einzelelementen in Vorschubbauweise gefertigt wird,
wobei auf das fertige Tragwerk Fahrbahnelemente aufgesetzt und mit
dem Tragwerk verbunden werden.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Fahrbahn nach der vorgegebenen Fahrstrecke ausgerichtet wird,
indem der Abstand zwischen der Fahrbahn und dem Tragwerk in Höhe
und Querrichtung über die Verbindungen zwischen Fahrbahn und
Tragwerk nach der Montage von Fahrbahn und Tragwerk entsprechend
eingestellt wird.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen der Fahrbahn und dem Tragwerk in Höhe und Längsrichtung
über die Verbindungen zwischen Fahrbahn und Tragwerk nach der
Montage von Fahrbahn und Tragwerk ausgeglichen werden.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fahrbahn automatisch in temperierten Gebäuden gefertigt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fahrbahn automatisch und computergesteuert gefertigt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Tragwerk aus Beton mittels Gleitverschalung gefertigt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996119867 DE19619867A1 (de) | 1996-05-17 | 1996-05-17 | Verfahren zum Herstellen eines Magnetbahnfahrweges |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996119867 DE19619867A1 (de) | 1996-05-17 | 1996-05-17 | Verfahren zum Herstellen eines Magnetbahnfahrweges |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19619867A1 true DE19619867A1 (de) | 1997-11-20 |
Family
ID=7794542
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1996119867 Ceased DE19619867A1 (de) | 1996-05-17 | 1996-05-17 | Verfahren zum Herstellen eines Magnetbahnfahrweges |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19619867A1 (de) |
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-
1996
- 1996-05-17 DE DE1996119867 patent/DE19619867A1/de not_active Ceased
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