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DE19619677A1 - Snowboardstiefel - Google Patents

Snowboardstiefel

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DE19619677A1
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DE
Germany
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midsole
outsole
sole
sidewalls
section
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Steven C Mcdonald
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Burton Corp
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Burton Corp
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    • A43B5/0401Snowboard boots

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  • Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen einen Snowboardstiefel und insbesondere einen Snowboardstiefel mit einer verbesserten Sohlenkonstruktion.
Die Popularität des Snowboardfahrens steigt jedes Jahr beträchtlich. Wie die Popularität dieses Sport so ist auch der Bedarf für eine raffiniertere, hochwertige Ausrüstung gewachsen. Eines der wichtigsten Teile einer Snowboardausrüstung ist der Snowboardstiefel, der komfortabel, leichtgewichtig und solide sein und ein gutes "Gefühl" für das Board schaffen soll. Das Gefühl oder Feedback, das der Fahrer von dem Board erhält, während dieses ein Gelände durchquert, gestattet eine verbesserte Kontrolle in vielfältigen Fahrzuständen.
Snowboardstiefel gemäß dem Stand der Technik bestehen üblicherweise aus einer mit Profilen versehenen und mit einem textilen und/oder ledernen Schaft verbundenen flexiblen Gummisohle. Auch ist typischerweise ein gutsitzender Innenbalg oder Innenstiefel als Kälteisolierung vorgesehen.
Ein Nachteil solcher bekannter Snowboardstiefelkonstruktionen besteht darin, daß die flexible Gummiaußensohle zu einer Gewichtserhöhung führt. Sofern sie nicht über dicke Seitenwände verfügt, kann sie auch eine mangelnde Seitenstabilität aufweisen. Diese Stabilität ist jedoch wichtig, insbesondere im Fersenbereich, wenn der Fahrer eine genaue Kontrolle über das Board behalten will. Zusätzlich erfordert die Gummiaußensohle von Snowboardstiefeln gemäß dem Stand der Technik eine aus einem weichen Schaummaterial, wie etwa Urethan, geformte Mittelsohle, die innerhalb der Seitenwände der Gummiaußensohle nestartig aufgenommen ist. Diese Anordnung wird typischerweise als "Tassen-Sohlen"- Design ("cup-sole" design) bezeichnet. Ein Nachteil der vollständig nestartig aufgenommenen Mittelsohle liegt darin, daß sie zu weiteren, die Paßfähigkeit des Sitzes beeinträchtigenden Abweichungen der Innenabmessungen des Stiefels führen kann, während sie dennoch aus Gründen der Festigkeit die Verwendung einer Außensohle mit schweren Seitenwänden erfordert. Diese nestartig aufgenommene Mittelsohle erfordert zur Verbindung mit der Außensohle auch ein Vernähen und führt somit zu Wasserleckagen.
Daher ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen Snowboardstiefel mit einer verbesserten Sohlenkonstruktion zu schaffen, der unter Beibehaltung der gleichen oder einer besseren Seitensteifigkeit als bei einem ein Vollgummi­ "Tassen-Sohlen-" Stiefel ein geringeres Gewicht besitzt. Der Stiefel soll solide sein, über eine lange Lebensdauer verfügen und unter Verwendung von Massenproduktionsverfahren herstellbar sein.
Ein erfindungsgemäßer Snowboardstiefel überwindet die dem Stand der Technik anhaftenden Einschränkungen durch Bereitstellung einer zweiteiligen Sohlenkonstruktion, bei der die Vorderhälfte des Stiefels durch Verwendung eines weichen, biegsamen Außensohlenmaterials, wie etwa Gummi, flexibel bleibt und bei der Außensohlenseitenwände nur in der vorderen "Zehenhälfte" des Stiefel vorhanden sind. Die hintere Hälfte des Stiefels ist durch Verwendung einer aus einem Material wie etwa Ethylen-Vinyl-Acetat (EVA) geformten steiferen leichtgewichtigen Mittelsohle leichter gemacht. Die Mittelsohle ist mit integralen Seitenwänden ausgestaltet, die den Fersenabschnitt umgeben.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung beinhaltet ein Snowboardstiefel einen Schaft und einen mit dem Schaft verbundenen Sohlenabschnitt. Der Sohlenabschnitt umfaßt einen Zehenabschnitt und einen Fersenabschnitt. Die Sohle besitzt eine elastische Außensohle, die sich im wesentlichen von dem Zehenabschnitt zum Fersenabschnitt erstreckt. Des weiteren ist eine Mittelsohle vorgesehen. Diese Mittelsohle ist aus einem halbstarren Polstermaterial wie etwa Ethylen-Vinyl-Acetat (EVA) aufgebaut. Die Mittelsohle ist mit der Außensohle verbunden und beinhaltet Seitenwände, die sich nach oben um den Fersenabschnitt herum erstrecken und in Eingriff mit dem Schaft stehen.
Die Außensohle weist typischerweise dem Zehenabschnitt benachbarte Seitenwände auf, die sich ebenfalls nach oben erstrecken und in Eingriff mit dem Schaft stehen. Die Seitenwände der Mittelsohle und die Seitenwände der Außensohle sind entlang einer exponierten Saumlinie, die eine im wesentlichen kontinuierliche Außenfläche zwischen den Seitenwänden der Mittelsohle und den Seitenwänden der Außensohle bildet, miteinander verbunden. Die Saumlinie befindet sich an dem Mittelpunkt der Sohle. Die Mittelsohle umfaßt eine abgeflachte Basis zum Stützen des Fußes. Diese Basis besitzt eine Dicke, die in Richtung von dem Fersenabschnitt zu dem Zehenabschnitt hin abnimmt. Die Außensohle kann mit Profilen versehenes Gummi umfassen. Der Snowboardstiefel gemäß dieser Erfindung ist besonders dazu ausgelegt mit einem Snowboardbindungssystem in Eingriff zu treten, das den Schaft und die Sohle in Eingriff nimmt. Um eine bessere Wasserdichtigkeit zu schaffen, ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform die Mittelsohle frei von Nähten.
Ein Verfahren zur Herstellung eines Snowboardstiefels gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Bereitstellen einer elastischen Außensohle, die aus Gummi bestehen kann, mit Bodenprofilen. Eine aus einem halbstarren leichtgewichtigen Material wie etwa EVA hergestellte Mittelsohle wird unter Verwendung von vorzugsweise einem Klebemittel an die Außensohle angehaftet. Dieser Haftschritt beinhaltet das Anbringen von zumindestens einem Abschnitt der Mittelsohle, so daß sich der Abschnitt in der Form von Seitenwänden von der Außensohle weg nach oben erstreckt. Diese Seitenwände sind typischerweise an dem Fersenabschnitt der Sohle angeordnet. Ein Schaft wird an die Außensohle und die Mittelsohle angehaftet. Die Anhaftung der Mittelsohle an den Schaft und die Außensohle wird generell frei von Nähten ausgeführt. Somit wird eine gegen Wasser beständigere Verbindung gebildet.
Die vorhergehende und andere Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden unter Bezugnahme auf die nachfolgende detaillierte Beschreibung der durch die Zeichnungen veranschaulichten bevorzugten Ausführungsformen verständlich werden.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Perspektivansicht eines Snowboardstiefels gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Rückansicht eines Snowboardstiefels gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Snowboardstiefels gemäß der vorliegenden Erfindung mit andeutungsweise dargestellten Innendetails;
Fig. 4 eine seitliche Teilansicht eines Querschnitts des Snowboardstiefels entlang der Linie 4-4 in Fig. 2;
Fig. 5 eine seitliche, exponierte Teilansicht des Snowboardstiefels;
Fig. 6 eine rückwärtige Teilansicht eines Querschnitts entlang der Linie 6-6 in Fig. 5;
Fig. 7 eine rückwärtige Teilansicht eines Querschnitts entlang der Linie 7-7 in Fig. 5;
Fig. 8 eine rückwärtige Teilansicht eines Querschnitts entlang der Linie 8-8 in Fig. 5; und
Fig. 9 eine Perspektivansicht der Sohlenkonstruktion eines Snowboardstiefel gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 1 bis 3 zeigen im allgemeinen einen Snowboardstiefel 20 gemäß der vorliegenden Erfindung. Der Snowboardstiefel 20 ist von der Größe her so ausgelegt und so geformt, daß er an ein spezielles Bindungssystem angepaßt ist. Ein konventionelles Snowboard-Bindungssystem 27 ist andeutungsweise schematisch in Fig. 1 gezeigt. Das Bindungssystem ist an einer teilweise dargestellten Snowboardoberseite 25 befestigt. Der Stiefel 20 umfaßt gemäß dieser Ausführungsform einen Schaft 21, der so konstruiert ist, daß er sich von der Sohle 23 zu einer Schaftkrempe 24 erstreckt. Der Schaft 21 ist dazu ausgelegt den Fuß und den Knöchel des Fahrers sicher zu umschließen. Die Außenschale 26 des Schaftes 21 ist üblicherweise aus einer Kombination eines haltbaren Textilmaterials wie etwa Leinwand oder vorzugsweise Cordura® hergestellt. Abschnitte des Schaftes 21 sind durch weitere Lagen von natürlichem/synthetischen Rindsleder, Vinyl oder Leder verstärkt. Dieses Leder kann aus neuem Bocksleder (new buck leather) oder Polyurethan "PU"-new buck bestehen. Die Lederabschnitte 28, 30, 31 und 32 können dort angeordnet sein, wo zusätzliche Steifigkeit oder Festigkeit gewünscht ist, wie etwa am Zehenabschnitt 34. Die Tuchabschnitte 29 sind gewöhnlich dort angeordnet, wo Biegung gewünscht ist. Die exakte Anordnung und Kontur der Leder- und Tuchabschnitte wird jedoch üblicherweise durch den Geschmack und das Modell diktiert. Obwohl ein Schaft 21 gemäß der bevorzugten Ausführungsform gezeigt und beschrieben wurde, kann ein beliebiger Snowboardstiefelschaft in Verbindung mit der erfindungsgemäßen Sohle verwendet werden.
Innerhalb der Außenschale 26 ist ein Innenbalg oder Innenstiefel 36 angeordnet, der im allgemeinen aus einem Polyurethanschaum geformt ist, mit einer weichen Innenlage 38 und einer wasserdichten Außenlage 40. Der Schaft 21 wird durch beliebige konventionelle Schnürbänder 42 festsitzend am Fuß des Fahrers befestigt. Eine gepolsterte Stoffzunge 43 hält den Balg 36 wenn die Schnürbänder 42 strammgezogen sind.
Wie besonders in den Fig. 3 und 4 zu erkennen, greift der Schaft 21 an dem Zehenabschnitt 34 in die Gummisohle 44 ein.
In der Nähe dieser Stelle ist der Schaft dreilagig ausgebildet. Wie oben beschrieben, ist die Außenlage 30 üblicherweise aus einem steifen, stabilen Leder- oder Vinylmaterial zusammengesetzt. An dem Zehenabschnitt 34 ist das Leder oder Vinyl 30 durch ein Klebemittel an der Sohle 23 fixiert. Das Klebemittel wird in Abhängigkeit seiner Wasserfestigkeit, Elastizität und Festigkeit gewählt. Bei der vorliegenden Ausführungsform wird ein Kontaktkleber verwendet. Das Klebemittel kann einen Klebstoff auf Polyurethan- oder Metylethylketonbasis, wie zum Beispiel BargeTM-Zement, umfassen. Es wird gewöhnlich auf beide Teile aufgetragen, wärmegetrocknet und die Teile anschließend durch Zusammenpressen miteinander verbunden.
Der Schaft 21 umfaßt des weiteren eine konventionelle innere Kunststoffaussteifung 46 und eine Inneneinlage aus Tuch oder Leder 48. Die Kunststoffaussteifung 46 kann um den gesamten Stiefel herum angeordnet oder dort wahlweise positioniert sein wo weitere Steifigkeit gewünscht ist. Sie wird aus flachem Plattenmaterial gebildet, das erwärmt wird, um eine endgültige Gestalt zu formen.
Wie des weiteren in den Fig. 5 und 9 zu erkennen, umfaßt die Sohle 23 eine Außensohle 44, die aus einem herkömmlichen natürlichen oder synthetischen Gummi hergestellt ist. Die Außensohle 44 umfaßt eine Unterseite 45, die ein Snowboard (nicht gezeigt) kontaktiert und jeweils Seitenwände 50, 52 und 54 entlang der Seiten und Zehen aufweist. Die Seitenwände 50, 52 und 54 verbessern den seitlichen Halt der Außensohle 44 und bilden auch eine größere Oberfläche, auf die ein Klebemittel aufgetragen werden kann, um die obere Außenschale 26 mit der Sohle 44 zu verbinden.
Die Seitenwände 50 und 52 der Außensohle 44 enden an dem ungefähren Mittelpunkt der Sohle 44 in einer Abwärtsschräge 56 und 58. Die Kontur der Schräge wird teilweise nach ästhetischen Gesichtspunkten gewählt. Die Steilheit der Schräge und die Lage der Verbindung zwischen EVA und Gummiabschnitten basiert ebenfalls teilweise auf dem Grad der gewünschten Durchbiegung an gegebenen Stellen entlang der Sohle. Die EVA-Seitenwände widerstehen einer Durchbiegung in einem ungefähren Verhältnis zu ihrer Höhe. Die exakte Verbindung und Steilheit kann basierend auf einer empirisch­ praktischen Methode ausgewählt werden, bei der die Lage verändert wird bis ein gewünschter Durchbiegungsbetrag an einer gewünschten Stelle entlang der Sohle erzielt wird.
Gemäß dieser Erfindung ist eine kontinuierliche hochgezogene Fersenseitenwand 59 an der Mittelsohle 60 vorgesehen. In der vorliegenden Ausführungsform ist die Mittelsohle aus einem leichtgewichtigen, halbstarren Material wie etwa Ethylen- Vinyl-Acetat (EVA) geformt. Das EVA besitzt gemäß dieser Ausführungsform signifikante Polstereigenschaften, mit einem Durometer (Durometer) zwischen ungefähr 60 und 65. Das bevorzugte EVA kann jedoch durch andere halbstarre Polsterverbindungen wie etwa Polyurethan ersetzt werden. Die EVA-Mittelsohle 60 umfaßt einen abgeflachten, als Keil ausgebildeten fußstützenden Basisabschnitt 62, mit einem dem hinteren Fersenabschnitt 22 benachbarten dicken Abschnitt 63 und einem relativ dünnen Frontabschnitt 64.
Das Profil des Basisabschnitts ist jeweils an einer hinteren "Fersenposition", einer Mittelposition und einer vorderen "Zehenposition" in den Fig. 6-8 im Querschnitt dargestellt. Die Dicke TR der Gummiaußensohlenbasis 66 beträgt ungefähr 1/8 Inch entlang der gesamten Länge des Stiefels. Die Profile 68 erstrecken sich um weitere 1/8-1/4 Inch unterhalb die Basis 66. An der Ferse (Fig. 6) besitzt das EVA des Basisabschnitts 62 eine Dicke TB von etwa 1/2 Inch. An dem ungefähren Mittelpunkt (Fig. 7) ist die Dicke TB1 des EVA auf zirka 1/8 Inch reduziert. An dem Frontabschnitt (Fig. 8), an dem der Basisabschnitt 62 der Mittelsohle praktisch keine Seitenwände besitzt, beträgt die Dicke TB2 ungefähr 3/16 Inch.
Ein signifikantes Merkmal der EVA-Mittelsohle 60 ist, daß sie eine durchgehende Seitenwand 59 mit linken und rechten halbstarren Seitenwandabschnitten 70 und 72 definiert, die dem Fersenabschnitt des Stiefels benachbart sind. Die linken und rechten Seitenwände 70 und 72 schaffen einen beträchtlichen seitlichen Halt in dem wichtigen Fersenabschnitt des Stiefels zum Zwecke einer besseren Kontrolle. Wie in Fig. 9 im Detail dargestellt, können sie von dem Frontabschnitt 62 der Sohle zu den maximalen Hochpunkten 77 und 79 an der Ferse (Fig. 6) allmählich ansteigende Schrägen 74 und 76 definieren. Sie können wieder allmählich nach unten abfallen, um die Ferse 22 zu umschließen, an der sie zusammentreffen. Gemäß der vorliegenden Ausführungsform haben die linken und rechten Seitenwände 70 und 72 an ihrer maximalen Höhe (Fig. 6) von der Gummisohlenbasis 66 aus eine Höhe von ungefähr 1 7/8 Inch. Sie besitzen eine sich verjüngende Dicke T, die durchschnittlich etwa 1/4 Inch beträgt. Ebenso ist die Wanddicke T1 auf etwa 1/8 Inch reduziert. Die beträchtliche Reduzierung der Dicke und Höhe der EVA-Seitenwände an und vor dem Mittelabschnitt ermöglicht eine höhere Durchbiegung an der Vorderseite des Stiefels. Die Seitenwände 50 und 52 der Gummiaußensohle 44 sind, obwohl schwerer, auch wesentlich flexibler und gestatten es dem Vorderteil des Stiefels sich einfacher um den Fußballen zu biegen. Folglich ist es offensichtlich, daß die kombinierte Gummiaußensohle 44 und Mittelsohle 60 dieser Ausführungsform eine gute Balance zwischen der an der Ferse benötigten Leichtgewichtigkeit und Steifheit und dem am Vorderteil gewünschten stabilen flexiblen Halt schafft.
Da die linken und rechten EVA-Seitenwände 70 und 72 integral geformt sind, besitzt dieser Aufbau eine beträchtliche Festigkeit und bietet der Ferse einen sehr guten seitlichen Halt. Der Herstellungsprozeß der Mittelsohle umfaßt eine grobe Formgebung des EVA in eine allgemeine Kontur einer Sohle. Der grob geformte Abschnitt wird anschließend in einer erwärmten Preßform zu seiner endgültigen Gestalt gepreßt. Der herkömmliche Preßformprozeß liefert eine Mittelsohle mit einer Toleranz von etwa ± 2 mm.
Der EVA-Mittelsohlenabschnitt 60 wird so geformt, daß sich seine endgültige Gestalt der der Gummiaußensohle 44 anpaßt. Diese Konformität wird in der zwischen den Gummisohlenseitenwänden 50 und 52 und den linken und rechten EVA-Seitenwänden 70 und 72 über die Verbindung 81 geformte kontinuierliche Fläche sichtbar. Mit anderen Worten, die linken und rechten Verbindungen der Seitenwände 50, 70 und 52, 72 vereinigen sich an jeweiligen Säumen 81 und 83, die das ungefähre Erscheinungsbild kontinuierlicher Seitenwände geben. Besonders ist zum Beispiel in den Fig. 6 und 7 der relativ weiche Übergang an den Säumen 81 und 83 zwischen der Gummiaußensohle 44 und der EVA-Mittelsohle 60 zu beachten. Die linken und rechten EVA-Seitenwänden 70 und 72 sind nämlich im Bereich des Mittelabschnitts des Stiefels (siehe Fig. 7) in die Seitenwände 50 und 52 der Gummiaußensohle 44 geschachtelt. Diese Anordnung führt infolge der Überlappung der EVA- und Gummiaußensohle 44 zu einer festen Verbindung und auch zu einer ästhetisch ansprechenden kontinuierlichen Flächenform wo die Seitenwände 50 und 52 der Gummiaußensohle 44 allmählich in die linken und rechten Seitenwände 70 und 72 der EVA-Mittelsohle 60 übergehen.
Die Seitenwände 70 und 72 vereinigen sich an dem Fersenabschnitt 22. Dort wo sie sich vereinigen ist die Höhe der hinteren Seitenwand 75 reduziert, da die Vielzahl von überlappenden Lagen lederartigen Materials, die die hintere Verstärkungslage 32 umfaßt, einen beträchtlichen Rückhalt schafft. Somit ist eine hohe Seitenwand an dem Fersenabschnitt 22 nicht zwingend erforderlich, und die Weglassung der Seitenwand kann einer Gewichtsreduzierung dienen.
In der vorliegenden Ausführungsform ist die EVA-Mittelsohle durch ein wasserfestes Klebemittel, vorzugsweise, wie oben beschrieben, ein Kontaktkleber auf Polyurethan- oder Methylethylketonbasis, mit der Gummisohle 44 verbunden. Ebenso sind die EVA-Seitenwände 70 und 72 durch das gleiche Klebemittel an den seitlichen Lederabschnitten 31 und dem ledernen Fersenabschnitt 32 mit der Außenschale 26 des Schaftes 21 verbunden. Diese Ausführungsform erfordert keine Naht und vermeidet folglich eine potentielle Leckagequelle, wie sie bei Tassen-Sohlen-Anordnungen gemäß dem Stand der Technik allgemein bekannt ist.
Auf ähnliche Weise kann das Klebemittel verwendet werden, um, wie in Fig. 4 im Detail gezeigt, eine Decklage 80 mit der Oberseite der EVA-Mittelsohle 60 zu verbinden. Die Decklage kann eine dünne Papp- oder Faserplatte umfassen, die bei dieser Ausführungsform eine Dicke von ungefähr 3/32 Inch besitzt. Über dieser Faserplatten-Decklage 80 kann eine aus Polyurethan oder einem ähnlichen Schaum oder Neopren hergestellte konventionelle Innensohle 82 vorgesehen sein, mit einer aus einem herkömmlichen synthetischen Sockenfuttermaterial (socklining material) gebildeten Einlage 84. Diese Innensohle 82 kann weggelassen werden. Der Innenstiefel oder -balg 36 kann in einer alternativen Ausführungsform direkt auf der Decklage 80 gehalten werden.
Das Vorangegangene war eine detaillierte Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform. Es sind verschiedene Modifikationen und äquivalente Lösungen möglich, ohne von der Kernidee und dem Schutzumfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Zum Beispiel kann der hier gezeigte Schaft aus einer Vielzahl von Materialien hergestellt werden, die in vielfältige Muster geschnitten sind. Das Profildesign kann, falls erforderlich, verändert werden, um ein besseres Gefühl für das Board oder bessere Klettereigenschaften zu schaffen. Ebenso kann das Design und die Gestalt des Innenbalgs geändert werden. Die vorliegende Beschreibung ist folglich nur als Beispiel zu verstehen und soll den Schutzumfang der Erfindung nicht einschränken.

Claims (9)

1. Snowboardstiefel, umfassend einen Schaft;
einen mit dem Schaft verbundenen Sohlenabschnitt, wobei der Sohlenabschnitt einen Zehenabschnitt und einen Fersenabschnitt besitzt und eine elastische Außensohle beinhaltet, die sich im wesentlichen von dem Zehenabschnitt zu dem Fersenabschnitt erstreckt; und
eine aus einem halbstarren Polstermaterial aufgebaute Mittelsohle, die mit der Außensohle verbunden ist und über Seitenwände verfügt, die sich nach oben um den Fersenabschnitt herum erstrecken und in Eingriff mit dem Schaft stehen.
2. Snowboardstiefel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außensohle dem Zehenabschnitt benachbarte Seitenwände beinhaltet, die sich nach oben erstrecken und in Eingriff mit dem Schaft stehen.
3. Snowboardstiefel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände der Mittelsohle und die Seitenwände der Außensohle entlang einer exponierten Saumlinie, die eine im wesentlichen kontinuierliche Außenfläche zwischen den Seitenwänden der Mittelsohle und den Seitenwänden der Außensohle bildet, miteinander verbunden sind.
4. Snowboardstiefel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelsohle eine Fuß-Stützbasis umfaßt, wobei die Basis eine Dicke besitzt, die in Richtung von dem Fersenabschnitt zu dem Zehenabschnitt hin abnimmt.
5. Snowboardstiefel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Abschnitt der Seitenwände der Mittelsohle durch einen Abschnitt der Außensohle umschlossen ist.
6. Snowboardstiefel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelsohle ein elastisches gummiartiges Material umfaßt.
7. Snowboardstiefel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelsohle Ethylen-Vinyl-Acetat umfaßt.
8. Snowboardstiefel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außensohle eine mit Profilen versehene Außenfläche besitzt.
9. Snowboardstiefel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelsohle eine Fuß-Stützbasis beinhaltet, die in einer von dem Fersenabschnitt zu dem Zehenabschnitt verlaufenden Richtung in ihrer Dicke variiert, und zwar von einer Dicke von ungefähr 1/2 Inch zu einer Dicke von ungefähr 3/16 Inch.
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