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DE19619647A1 - Hydrophilisierte Triglyceride - Google Patents

Hydrophilisierte Triglyceride

Info

Publication number
DE19619647A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
triglycerides
stage
leather
catalyst
hydrophilized
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996119647
Other languages
English (en)
Inventor
Gilbert Dr Schenker
Rudolf Dr Zauns-Huber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
Priority to DE1996119647 priority Critical patent/DE19619647A1/de
Publication of DE19619647A1 publication Critical patent/DE19619647A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14CCHEMICAL TREATMENT OF HIDES, SKINS OR LEATHER, e.g. TANNING, IMPREGNATING, FINISHING; APPARATUS THEREFOR; COMPOSITIONS FOR TANNING
    • C14C9/00Impregnating leather for preserving, waterproofing, making resistant to heat or similar purposes
    • C14C9/02Impregnating leather for preserving, waterproofing, making resistant to heat or similar purposes using fatty or oily materials, e.g. fat liquoring
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C67/00Preparation of carboxylic acid esters
    • C07C67/24Preparation of carboxylic acid esters by reacting carboxylic acids or derivatives thereof with a carbon-to-oxygen ether bond, e.g. acetal, tetrahydrofuran
    • C07C67/26Preparation of carboxylic acid esters by reacting carboxylic acids or derivatives thereof with a carbon-to-oxygen ether bond, e.g. acetal, tetrahydrofuran with an oxirane ring

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description

Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft spezielle hydrophilisierte Triglyceride, ein Verfahren zu ihrer Herstellung sowie ihre Verwendung zur fettenden Ausrüstung von Leder. Die erfin­ dungsgemäßen hydrophilisierten Triglyceride sind erhältlich durch Umsetzung von Triglyceriden mit 0,5 bis 3 Gew.-% Glycerin - bezogen auf die Triglyceride - in Gegenwart basischer Verbindungen und anschließender Alkoxylierung, vorzugswei­ se Ethoxylierung.
Stand der Technik
Aus DE-A-41 41 532 ist ein Verfahren zur Herstellung hydrophylisierter Triglyce­ ride bekannt, bei dem gesättigte, ungesättigte und/oder geblasene Triglyceride zu­ nächst in Gegenwart von Glycerin und alkalischen Katalysatoren mit Ethylenoxid umsetzt, die resultierenden ethoxylierten Triglyceride mit gasförmigen Schwefeltri­ oxid sulfiert und die daraus resultierenden sauren Sulfierprodukte anschließend mit wäßrigen Basen neutralisiert. Nach der Lehre der DE-A-41 41 532 eignen sich die so hergestellten Produkte zur Fettung von Leder.
Beschreibung der Erfindung
Ein für die Praxis sehr wichtiges Bedürfnis besteht darin, fettende Substanzen bzw. Ausrüstungsmittel zur Verfügung zu stellen, die in der gegerbten Hautsubstanz zu­ verlässig gebunden werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, Substanzen bereitzustellen, die sich zur fettenden Ausrüstung von Leder eignen. Unter dem Begriff der "fettenden Ausrü­ stung" ist dabei einerseits die Lederfettung im engeren Wortsinne zu verstehen, als auch die Hydrophobierung von Leder.
Eine weitere Aufgabenstellung war es, daß diese Substanzen dem damit behandel­ ten, das heißt gelickerten Leder gute Eigenschaften hinsichtlich Narbenfestigkeit, Fülle, Schmalzigkeit verleihen und daß anschließend gefärbte Leder sich durch ei­ nen nicht aufgehellten, egalen Farbton auszeichnen.
Eine weitere Aufgabenstellung war es, daß diese Substanzen gut von Leder aufge­ nommen werden und sich insbesondere durch eine hohe Lickerflottenauszehrung auszeichnen. Der letztgenannte Punkt ist neben der rein technischen Relevanz auch unter ökologischen Gesichtspunkten von Nutzen.
Eine weitere Aufgabenstellung war es, daß diese Substanzen sich durch eine gute Lagerstabilität auszeichnen.
Eine weitere Zielsetzung der vorliegenden Erfindung ist es, die angestrebten Sub­ stanzen in einem einfachen, leicht durchführbaren Verfahren zugänglich zu machen. Dieser Punkt ist insbesondere im Hinblick auf die obengenannte große Gruppe von anionischen Lederfettungsmittel von Bedeutung.
Die genannte Aufgabenstellung wird gelöst durch hydrophilisierte Triglyceride, die erhältlich sind durch
  • a) Umsetzung von Triglyceriden der allgemeinen Formel (I) worin A, B und C unabhängig voneinander für gegebenenfalls hydroxylsubstitu­ ierte Acylreste mit 6 bis 24 Kohlenstoffatomen und 0 oder 1 bis 5 Doppelbin­ dungen stehen,
    mit 0,5 bis 3 Gew.-% Glycerin - bezogen auf die Triglyceride - bei erhöhter Temperatur in Gegenwart basischer Verbindungen nebst
  • b) anschließender Alkoxylierung der in Stufe a) erhaltenen Produkte.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind daher zunächst hydrophilisierte Triglyceride, die erhältlich sind durch
  • a) Umsetzung von Triglyceriden der allgemeinen Formel (I) worin A, B und C unabhängig voneinander für gegebenenfalls hydroxylsubstitu­ ierte Acylreste mit 6 bis 24 Kohlenstoffatomen und 0 oder 1 bis 5 Doppelbin­ dungen stehen,
    mit 0,5 bis 3 Gew.-% Glycerin - bezogen auf die Triglyceride - bei erhöhter Temperatur in Gegenwart basischer Verbindungen nebst
  • b) anschließender Alkoxylierung der in Stufe a) erhaltenen Produkte.
Die Auswahl der in Stufe a) als Katalysator eingesetzten alkalischen Verbindungen ist an sich nicht kritisch, im Rahmen der vorliegenden Erfindung werden jedoch vorzugsweise übliche Umesterungskatalysatoren und/oder Metalloxide eingesetzt. Besonders bevorzugt ist der Einsatz von Natriummethanolat.
Die Reaktionstemperatur der Stufe a) wird vorzugsweise im Bereich von 80 bis 300°C eingestellt. Besonders bevorzugt ist der Bereich von 100 bis 160°C, insbesonde­ re 130 bis 150°C. Die Reaktionszeit beträgt vorzugsweise etwa eine Stunde.
Der basische Katalysator wird in Stufe a) vorzugsweise in einer Menge von 0,1 bis 5 Gew.-% - bezogen auf das eingesetzte Triglycerid - eingesetzt. Besonders bevor­ zugt ist eine Menge von 0,5 bis 1,0 Gew.-%.
Die Alkoxylierung in Stufe b) wird unter üblichen Bedingungen durchgeführt, die dem Fachmann bekannt sind. Vorzugsweise wird eine Ethoxylierung bei Tempera­ turen von etwa 160°C durchgeführt, wobei die Reaktionszeiten üblicherweise etwa 2 Stunden betragen. Die Menge des angelagerten Ethylenoxids (EO) liegt dabei vor­ zugsweise im Bereich von 2 bis 10 Mol EO pro Mol des in Stufe a) eingesetzten Triglycerids, vorzugsweise im Bereich von 2,5 bis 3,5 Mol EO.
Ein weiterer Erfindungsgegenstand ist die Verwendung von hydrophilisierten Triglyceride, die erhältlich sind durch
  • a) Umsetzung von Triglyceriden der allgemeinen Formel (I) worin A, B und C unabhängig voneinander für gegebenenfalls hydroxylsubstitu­ ierte Acylreste mit 6 bis 24 Kohlenstoffatomen und 0 oder 1 bis 5 Doppelbin­ dungen stehen,
    mit 0,5 bis 3 Gew.-% Glycerin - bezogen auf die Triglyceride - bei erhöhter Temperatur in Gegenwart basischer Verbindungen nebst
  • b) anschließender Alkoxylierung der in Stufe a) erhaltenen Produkte zur fettenden Ausrüstung von Leder.
Unter dem Begriff der "fettenden Ausrüstung" ist dabei einerseits die Lederfettung im engeren Wortsinne zu verstehen, als auch die Hydrophobierung von Leder.
Ein weiterer Erfindungsgegenstand ist ein Verfahren zur Herstellung von hydrophi­ lisierten Triglyceriden, wobei man
  • a) Triglyceride der allgemeinen Formel (I) worin A, B und C unabhängig voneinander für gegebenenfalls hydroxylsubstitu­ ierte Acylreste mit 6 bis 24 Kohlenstoffatomen und 0 oder 1 bis 5 Doppelbin­ dungen stehen,
    mit 0,5 bis 3 Gew.-% Glycerin - bezogen auf die Triglyceride - bei erhöhter Temperatur in Gegenwart basischer Verbindungen umsetzt und
  • b) die in Stufe a) erhaltenen Produkte anschließend alkoxyliert.
Die nachfolgenden Beispiele dienen der Erläuterung der Erfindung und sind nicht einschränkend zu verstehen.
Beispiele Beispiel B1
Eine Mischung von 100 Gewichtsteilen Sojaöl, 1 Gewichtsteil Glycerin und 0,5 Gewichtsteilen Natriummethanolat wurden 2 Stunden bei 130°C unter Stickstoff gerührt. Anschließend wurde zu der so vorbehandelten Mischung Ethylenoxid zu­ dosiert. Dabei kam Ethylenoxid (EO) in einer Menge zum Einsatz, die 3 Mol EO pro 1 Mol ursprünglich eingesetztem Sojaöl entspricht. Die Ethoxylierung wurde unter Standardbedingungen (160°C und 3 bar) durchgeführt. Die Reaktionszeitbe­ trug dabei 2 Stunden.
Beispiel B2
Analog zu Beispiel B1, jedoch wurden anstelle von 100 Gewichtsteilen Sojaöl eine Mischung von 30 Gewichtsteilen Sojaöl und 70 Gewichtsteilen Rindertalg einge­ setzt.
Vergleichsbeispiel V1
Analog zum obengenannten Beispiel B1, jedoch in Abwesenheit von Glycerin.
Vergleichsbeispiel V2
Analog zu Vergleichsbeispiel V1, jedoch in Abwesenheit von Glycerin.
Behandlung der Leder
Die hydrophilisierten Triglyceride gemäß den erfindungsgemäßen Beispielen B1 und B2 und den Vergleichsbeispielen V1 und V2 wurden gemäß dem nachfolgend beschriebenen Arbeitsgang eingesetzt. Die in der Tabelle 1 angegebenen Prozent- Werte bedeuten dabei Gew.-% Aktivsubstanz. Die Prozent-Angaben sind bezogen auf das Falz-Gewicht des eingesetzten Rindleder wetblue zu verstehen.
Tabelle 1
Ausgangsmaterial: Rindleder wetblue, gefalzt; Stärke: 1,8 mm; Anfangs-pH-Wert: 3,8
Prüfung der Eigenschaften der mit hydrophilisierten Triglyceriden behandelten Substanzen
Die mit den Prüfsubstanzen behandelten Leder wurden auf Weichheit, Fülle, Schmalzigkeit, Farbton, Egalität und Narbenfestigkeit geprüft. Die Beurteilungs- Skala reicht dabei von 1 (schlecht) bis 10 (sehr gut). Einzelheiten sind in der unten stehenden Tabelle 2 zusammengestellt. Es zeigte sich, daß die erfindungsgemäß hergestellten Substanzen (gemäß den Beispielen B1 und B2) den damit behandelten Ledern durchweg bessere Eigenschaften verliehen, als die Vergleichssubstanzen (gemäß den Vergleichsbeispielen V1 und V2).
Tabelle 2

Claims (11)

1. Hydrophilisierte Triglyceride, die erhältlich sind durch
  • a) Umsetzung von Triglyceriden der allgemeinen Formel (I) worin A, B und C unabhängig voneinander für gegebenenfalls hydroxyl­ substituierte Acylreste mit 6 bis 24 Kohlenstoffatomen und 0 oder 1 bis 5 Doppelbindungen stehen,
    mit 0,5 bis 3 Gew.-% Glycerin - bezogen auf die Triglyceride - bei erhöhter Temperatur in Gegenwart basischer Verbindungen nebst
  • b) anschließender Alkoxylierung der in Stufe a) erhaltenen Produkte.
2. Produkte nach Anspruch 1, wobei man die basische Verbindung (Katalysator) in Stufe a) vorzugsweise in einer Menge von 0,5 bis 1,0 Gew.-% - bezogen auf das eingesetzte Triglycerid - einsetzt.
3. Produkte nach Anspruch 1 oder 2, wobei man als basische Verbindung (Katalysator) in Stufe a) Natriummethanolat einsetzt.
4. Produkte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei man in Stufe a) eine Reakti­ onstemperatur im Bereich von 130 bis 150°C einstellt.
5. Produkte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei in Stufe b) eine Ethoxylie­ rung durchführt und dabei Ethylenoxid in einer Menge einsetzt, die 2,5 bis 3,5 Mol EO pro Mol des in Stufe a) eingesetzten Triglycerids entspricht.
6. Verwendung von hydrophilisierten Triglyceriden, die erhältlich sind durch
  • a) Umsetzung von Triglyceriden der allgemeinen Formel (I) worin A, B und C unabhängig voneinander für gegebenenfalls hydroxyl­ substituierte Acylreste mit 6 bis 24 Kohlenstoffatomen und 0 oder 1 bis 5 Doppelbindungen stehen,
    mit 0,5 bis 3 Gew.-% Glycerin - bezogen auf die Triglyceride - bei erhöhter Temperatur in Gegenwart basischer Verbindungen nebst
  • b) anschließender Alkoxylierung der in Stufe a) erhaltenen Produkte zur fettenden Ausrüstung von Leder.
7. Verwendung nach Anspruch 6, wobei man die basische Verbindung (Katalysator) in Stufe a) vorzugsweise in einer Menge von 0,5 bis 1,0 Gew.-% - bezogen auf das eingesetzte Triglycerid - einsetzt.
8. Verwendung nach Anspruch 6 oder 7, wobei man als basische Verbindung (Katalysator) in Stufe a) Natriummethanolat einsetzt.
9. Verwendung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, wobei man in Stufe a) eine Re­ aktionstemperatur im Bereich von 130 bis 150°C einstellt.
10. Verwendung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, wobei in Stufe b) eine Ethoxy­ lierung durchführt und dabei Ethylenoxid in einer Menge einsetzt, die 2,5 bis 3,5 Mol EO pro Mol des in Stufe a) eingesetzten Triglycerids entspricht.
11. Verfahren zur Herstellung von hydrophilisierten Triglyceriden, dadurch ge­ kennzeichnet, daß man
  • a) Triglyceride der allgemeinen Formel (I) worin A, B und C unabhängig voneinander für gegebenenfalls hydroxyl­ substituierte Acylreste mit 6 bis 24 Kohlenstoffatomen und 0 oder 1 bis 5 Doppelbindungen stehen,
    mit 0,5 bis 3 Gew.-% Glycerin - bezogen auf die Triglyceride - bei erhöhter Temperatur in Gegenwart basischer Verbindungen umsetzt und
  • b) die in Stufe a) erhaltenen Produkte anschließend alkoxyliert.
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