DE19618627A1 - Verbindung zwischen einem Lüfterrad und einer Flüssigkeitsreibungskupplung - Google Patents
Verbindung zwischen einem Lüfterrad und einer FlüssigkeitsreibungskupplungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verbindung zwischen einem
Lüfterrad und einer Flüssigkeitsreibungskupplung mit
einem Kupplungskörper und darauf angeordneten, radial
von ihrer Mitte nach außen gerichteten Kühlrippen an
einer Brennkraftmaschine, wobei das Lüfterrad an der
Flüssigkeitsreibungskupplung lösbar befestigt ist.
Aus der Praxis ist es bekannt, daß Flüssigkeitsrei
bungskupplungen, die für den Antrieb eines Lüfterrades
für den Kühler eines Kraftfahrzeugmotores vorgesehen
sind, mittels Schraubverbindungen an dem Lüfterrad be
festigt sind.
Derartige Schraubverbindungen weisen naturgemäß den
Nachteil auf, daß das Anzugsmoment der Schrauben und
die Erhaltung der aufgebrachten Vorspannung im Betrieb
ungewiß ist. Des weiteren ist meist eine - oft aufwen
dige - Sicherung gegen ein Losdrehen der Schrauben er
forderlich. Ein weiterer Nachteil von Schraubverbin
dungen ergibt sich aus der Kerbwirkung des Gewindes,
welche sich oft als problematisch erweist.
Wird das Gewinde der Schrauben zu fein gewählt, kann
zudem eine plastische Verformung auftreten, welche die
Verbindung verstärkt bzw. unlösbar macht. Die Demonta
ge der Flüssigkeitsreibungskupplung von dem Lüfterrad,
welche zu Reparaturzwecken erforderlich sein kann,
wird dadurch erheblich erschwert.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu
grunde, eine zuverlässige Verbindung zwischen einem
Lüfterrad und einer Flüssigkeitsreibungskupplung zu
schaffen, welche leicht und schnell herzustellen und
ebenso leicht wieder zu lösen ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im kenn
zeichnenden Teil des Anspruches 1 genannten Merkmale
gelöst.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Verbin
dung ist darin zu sehen, daß diese sehr leicht durch
Zusammenstecken der Flüssigkeitsreibungskupplung mit
dem Lüfterrad und anschließendes Verdrehen dieser Bau
teile gegeneinander bis zu einem Einrasten herstellbar
ist. Auf ebenso einfache und schnelle Art und Weise
gestaltet sich auch die Demontage der Flüssigkeits
reibungskupplung von dem Lüfterrad.
So kann die Verbindung vorteilhafterweise mit wenigen
Randgriffen und ohne speziellem Werkzeug in geringerer
Zeit hergestellt und gelöst werden, als dies bei her
kömmlichen, aus dem Stand der Technik bekannten
Schraubenverbindungen zwischen einem Lüfterrad und ei
ner Flüssigkeitsreibungskupplung der Fall ist.
Die erfindungsgemäße Verbindung stellt konstruktiv
gesehen eine einfache, robuste und kostengünstige Lö
sung dar.
Neben der Zeitersparnis bei den Montage- bzw. Demon
tagearbeiten bietet die Erfindung des weiteren den
Vorteil, daß sich je nach Fahrzeugtyp vier bis sechs
Schrauben pro Fahrzeug einsparen lassen, und das Ge
wicht der Verbindung und damit auch das Fahrzeugge
wicht reduziert wird.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und den
nachfolgend anhand der Zeichnung prinzipmäßig be
schriebenen Ausführungsbeispielen.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die einem Lüfterrad zuge
wandte Seite einer Flüssigkeitsreibungskupp
lung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Montagestützring
eines Lüfterrades,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Verbindung einer
Flüssigkeitsreibungskupplung nach Fig. 1 mit
einem einen Nontagestützring nach Fig. 2 auf
weisendem Lüfterrad,
Fig. 4 in vergrößertem Maßstab den durch die Linie I
in Fig. 3 begrenzten Bereich der Verbindung
zwischen der Flüssigkeitsreibungskupplung und
dem Lüfterrad nach Fig. 3,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine weitere Verbindung
einer Flüssigkeitsreibungskupplung mit einem
ein Montagestützrad aufweisenden Lüfterrad
und
Fig. 6 eine Seitenansicht der Verbindung einer Flüs
sigkeitsreibungskupplung mit einem Lüfterrad
nach Fig. 5.
Bezug nehmend auf die Fig. 1, 3 und 4 ist stark
schematisiert eine Flüssigkeitsreibungskupplung 1 mit
einem Kupplungskörper 2 und darauf angeordneten Kühl
rippen 3, welche sich von der Mitte der Flüssigkeits
reibungskupplung 1 aus betrachtet radial nach außen
erstrecken, dargestellt. Die Flüssigkeitsreibungskupp
lung 1 ist für den Antrieb eines Lüfterrades 4 für den
Kühler an einer Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeu
ges vorgesehen und an dem Lüfterrad 4, das in den
Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, lösbar befestigt.
Zur Befestigung des Lüfterrades 4 an der Flüssigkeits
reibungskupplung 1 weisen beide Bauteile jeweils Renk
verbindungseinrichtung 5, 6 bzw. 7, 7A auf, durch die
das Lüfterrad 4 mit der Flüssigkeitsreibungskupplung 1
bajonettartig axial zusammengesteckt wird, und wobei
die Verbindung durch ein anschließendes Verdrehen, bei
dem die beiden Bauteile gegeneinander arretiert wer
den, erreicht wird.
Hierzu weist die Flüssigkeitsreibungskupplung 1 als
Renkverbindungseinrichtung auf ihrem Kupplungskörper 2
angeordnete Mitnehmerrippen 7 auf, welche über den Um
fang des Kupplungskörpers 2 verteilt angeordnet sind
und sich wie die Kühlrippen 3 radial von der Mitte der
Flüssigkeitsreibungskupplung 1 nach außen erstrecken.
In Axialrichtung betrachtet weisen die Mitnehmerrippen
7 jedoch eine größere Erstreckung bzw. Höhe als die
Kühlrippen 3 auf. Zudem sind im Bereich ihres jeweils
radial nach außen gerichteten Endes Winkel 7A ausge
bildet, die zweckmäßigerweise in Drehrichtung des Lüf
terrades 4 verlaufen und als Mitnehmer dienen.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 4 sind vier
derartige Winkel 7A als Mitnehmer vorgesehen, jedoch
kann deren Anzahl belastungsabhängig entsprechend hö
her gewählt werden.
Als mit der Renkverbindungseinrichtung 7 der Flüssig
keitsreibungskupplung 1 zusammenarbeitendes Gegenstück
weist das Lüfterrad 4 an einem in den Fig. 2, 3 und
4 ersichtlichen Montagestützring 8, welcher in einer
mittigen Aussparung 9 des Lüfterrades 4 fest angeord
net ist, Aussparungen 5 auf. Die Aussparungen 5 in dem
Montagestützring B, der in dem in Rede stehenden Aus
führungsbeispiel in dem Lüfterrad 4 eingeschweißt ist,
korrespondieren dabei in ihrer Anordnung mit den Win
keln 7A der Mitnehmerrippen 7 an der Flüssigkeitsrei
bungskupplung 1. Die Größe der Aussparungen 5 ist da
bei so dimensioniert, daß bei einem planparallelen
Aufeinanderlegen des Lüfterrades 4 auf die Flüssig
keitsreibungskupplung 1 die Winkel 7A durch die Aus
sparungen 5 geführt werden können und das Lüfterrad
und die Flüssigkeitsreibungskupplung somit axial zu
sammensteckbar sind. Bei einem anschließenden Verdre
hen des Lüfterrades gleitet der Montagestützring 8
zwischen die Kühlrippen 3 und den auf axialem Abstand
zu diesen ausgebildeten Winkeln 7A, welche gleich
zeitig planparallel zu dem Montagestützring 8 verlau
fen.
Insbesondere Bezug nehmend auf Fig. 4 ist beispielhaft
eines von mehreren an dem Montagestützring 8 ausgebil
deten Federelementen 6 dargestellt, welches eine aus
dem Montagestützring 8 in Richtung der Flüssigkeits
reibungskupplung 1 abgewinkelte Lasche darstellt. Bei
dem Verdrehen des Lüfterrades nach dem Einsetzen der
Winkel 7A durch die Aussparungen 5 des Montagestütz
ringes 8 schnappt die Lasche 6 zwischen zwei benach
barte Kühlrippen 3 der Flüssigkeitsreibungskupplung 1
ein und bewirkt eine Verdrehsicherung entgegen der
Drehrichtung. Ein unbeabsichtiges Lösen der Renkver
bindung wird somit durch die Laschen 6 verhindert.
In einer anderen, nicht dargestellten Ausführung kön
nen die Laschen 6 selbstverständlich auch aus jeweils
einem eigenen, auf dem Montagestützring 8 befestigten
Baukörper bestehen.
Der Montagestützring 8 dient somit nicht nur zur Mon
tage bzw. Demontage des Lüfterrades 4 auf der Flüssig
keitsreibungskupplung 1, sondern zudem noch als Siche
rung und über seine Aussparungen 5 auch als Mitnehmer.
Bezug nehmend auf die Fig. 5 und 6 ist eine Flüs
sigkeitsreibungskupplung 1 mit einem Kupplungskörper 2
und darauf angeordneten Kühlrippen 3 dargestellt, wel
che prinzipiell der in den Fig. 1 bis 4 dargestell
ten Flüssigkeitsreibungskupplung entspricht.
Die Flüssigkeitsreibungskupplung 1 weist am äußeren
Randbereich ihres Kupplungskörpers 2 mehrere Vorsprün
ge 10 auf, welche als Renkverbindungseinrichtung und
als Mitnehmer dienen. Die Vorsprünge 10 sind dabei in
Umfangsrichtung verteilt im Bereich der Kühlrippen 3
des Kupplungskörpers 2 angeordnet. Das Lüfterrad 4 ist
analog dem in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Lüf
terrad aus Kunststoff ausgeführt und weist ebenfalls
die mittige Aussparung 9 auf, in welcher ein Montage
stützring 8, der funktionsgleich mit dem bezüglich der
vorigen Ausführungsvariante beschriebenen ist, zur Be
festigung des Lüfterrades 4 an der Flüssigkeitsrei
bungskupplung 1 eingeschweißt ist.
An dem Montagestützring 8 sind als Renkverbindungsein
richtungen des Lüfterrades 4 mehrere Klammern 11 mit
einem Hakenteil 12 über den Umfang verteilt ange
bracht, wobei ihre Anordnung korrespondierend zu den
Vorsprüngen 10 an der Flüssigkeitsreibungskupplung 1
ist. Die Klammern 11 sind dabei in ihrer Dimensionie
rung so ausgeführt, daß sie mit ihrem Hakenteil 12 ei
ne der Klammern 11 wenigstens annähernd formschlüssig
umfassen. Zum Einsetzen der Klammern 11 des Lüfterra
des 4 sind die Kühlrippen 3 an dem Kupplungskörper 2
jeweils in einem an den Vorsprung 10 in Drehrichtung
des Lüfterrades 4 angrenzenden Bereich 13 zurückge
setzt bzw. verkürzt.
Um das axiale Zusammenstecken von Lüfterrad 4 und
Flüssigkeitsreibungskupplung 1 problemlos zu bewerk
stelligen, ist der Bereich 13 mit den verkürzten Kühl
rippen 3 etwas breiter als die jeweiligen Klammern 11
und weist in Umfangsrichtung eine Längserstreckung
auf, welche wenigstens der Längserstreckung der Klam
mer 11 entspricht. Das Lüfterrad 4 mit den Klammern 11
und die Flüssigkeitsreibungskupplung 1 mit den Vor
sprüngen 10 können somit an den Bereichen 10 mit den
verkürzten Kühlrippen 3 aufeinandergesteckt werden.
Die Arretierung erfolgt durch eine Drehbewegung der
beiden Bauteile 1 und 4 gegeneinander. Dabei gleiten
die Klammern 11 mit ihrem Hakenteil 12 entlang einer
Schräge 14, die jeweils auf der dem Montagestützring 8
abgewandten Seite der Vorsprünge 10 ausgebildet ist
und in Drehrichtung des Lüfterrades 4 abfällt, bis das
Hakenteil 12 einer Klammer 11 das obere Ende der
Schräge 14 erreicht hat und dort einrastet bzw. ein
schnappt. Im eingerasteten Zustand der Klammern 11 mit
dem jeweiligen Hakenteil 12 ist die Verbindung arre
tiert, und eine Verdrehsicherung des Lüfterrades 4 ge
gen die Flüssigkeitsreibungskupplung 1 ist gegeben.
In dem in den Fig. 5 und 6 dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel stellen die Klammern 11 eigenständige
Bauteile dar, welche auf dem Nontagering 8 befestigt
sind, jedoch ist es bei einer anderen - nicht darge
stellten - Ausführungsvariante selbstverständlich auch
möglich, daß die Klammern 11 aus dem Montagestützring
8 ausgestanzte und entsprechend abgewinkelte Laschen
darstellen. Eine derartige Ausführung ist durch eine
Werkzeugänderung beim Stanzen der Montageplatte 8 in
einem Arbeitsgang herstellbar.
Zur Demontage des Lüfterrades von der Flüssigkeitsrei
bungskupplung 1 ist es lediglich erforderlich, das mit
dem Hakenteil 12 versehene Ende der Klammern 11 leicht
anzuheben und die beiden Bauteile derart gegeneinander
zu verdrehen, daß die Klammern 11 mit dem Hakenteil 12
die Schräge 14 hinabgleiten. Danach können die beiden
Bauteile problemlos voneinander getrennt werden.
Claims (13)
1. Verbindung zwischen einem Lüfterrad und einer
Flüssigkeitsreibungskupplung mit einem Kupplungs
körper und darauf angeordneten, radial von ihrer
Mitte nach außen gerichteten Kühlrippen an einer
Brennkraftmaschine, wobei das Lüfterrad an der
Flüssigkeitsreibungskupplung lösbar befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Lüfterrad (4) und die Flüssigkeitsreibungs
kupplung (1) jeweils Renkverbindungseinrichtungen
(5 bis 7 bzw. 10 bis 14) aufweisen, mittels denen
im befestigten Zustand das Lüfterrad (4) mit der
Flüssigkeitsreibungskupplung (1) zusammengesteckt,
gegen diese verdreht und arretiert ist.
2. Verbindung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
als Renkverbindungseinrichtung der Flüssigkeits
reibungskupplung (1) auf deren Kupplungskörper (2)
im Bereich ihrer Kühlrippen (3) in Umfangsrichtung
verteilt angeordnete, radial von ihrer Mitte nach
außen gerichtete Mitnehmerrippen (7) angeordnet
sind, welche jeweils in Axialrichtung eine größere
Erstreckung als die Kühlrippen (3) und im Bereich
ihres radial nach außen gerichteten Endes als Mit
nehmer ausgebildete Winkel (7A) aufweisen.
3. Verbindung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Lüfterrad (4) zur Befestigung an der Flüssig
keitsreibungskupplung (1) als Renkverbindungsein
richtung Aussparungen (5) aufweist, welche korres
pondierend zu den Winkeln (7A) an der Flüssig
keitsreibungskupplung (1) angeordnet sind und
welche derart dimensioniert sind, daß bei einem
planparallelen Aufeinanderlegen von Lüfterrad (4)
und Flüssigkeitsreibungskupplung (1) die Winkel
(7A) durch die Aussparungen (5) führbar sind.
4. Verbindung nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
als Verdrehsicherung ein an dem Lüfterrad (4) aus
gebildetes Federelement (6) vorgesehen ist, das im
zusammengesteckten und verdrehten Zustand des Lüf
terrades (4) und der Flüssigkeitsreibungskupplung
(1) zwischen zwei benachbarten Kühlrippen (3) ein
geschnappt ist.
5. Verbindung nach Anspruch 3 und 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Lüfterrad (4) eine mittige Aussparung (9) mit
einem darin fest angeordneten Montagestützring (8)
zur Befestigung an der Flüssigkeitsreibungskupp
lung (1) aufweist, wobei die die Renkverbindungs
einrichtung des Lüfterrades (4) darstellenden Aus
sparungen (5) und das Federelement (6) als Ver
drehsicherung an dem Montagestützring (8) vorge
sehen sind.
6. Verbindung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Federelement eine aus dem Montagestützring (8)
ausgebildete Lasche (6) darstellt, welche eine
Abwinkelung zur Flüssigkeitsreibungskupplung (1)
hin aufweist.
7. Verbindung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
als Renkverbindungseinrichtung der Flüssigkeits
reibungskupplung (1) am äußeren Randbereich von
deren Kupplungskörper (2) im Bereich ihrer Kühl
rippen (3) mehrere als Mitnehmer ausgebildete
Vorsprünge (10) in Umfangsrichtung verteilt ange
ordnet sind.
8. Verbindung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Lüfterrad (4) zur Befestigung an der Flüssig
keitsreibungskupplung (1) Klammern (11) mit einem
Hakenteil (12) aufweist, wobei die Klammern (11)
korrespondierend zu den Vorsprüngen (10) an der
Flüssigkeitsreibungskupplung (1) angeordnet sind
und derart dimensioniert sind, daß im arretierten
Zustand jeweils ein Vorsprung (10) von dem Haken
teil (12) einer Zugeordneten Klammer (11) wenig
stens annähernd formschlüssig umfaßt ist.
9. Verbindung nach Anspruch 7 und 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Kühlrippen (3) jeweils in einem an den Vor
sprung (10) angrenzenden Bereich (13), welcher we
nigstens die Längserstreckung der Klammer (11) in
Umfangsrichtung und eine Erstreckung in Radial
richtung aufweist, welche wenigstens die Breite
der Klammer (11) ist, zum Einsetzen der Klammern
(11) zurückgesetzt sind.
10. Verbindung nach einem der Ansprüche 7 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorsprünge (10) auf ihrer dem Lüfterrad (4)
abgewandten Seite jeweils eine in Richtung des Be
reiches (13) abfallende Schräge (14) aufweisen.
11. Verbindung nach einem der Ansprüche 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Bereich (13) mit den zurückgesetzten Kühlrip
pen (3) jeweils in Drehrichtung des Lüfterrades
(4) an einen der Vorsprünge (10) angrenzt.
12. Verbindung nach einem der Ansprüche 8 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Lüfterrad (4) eine mittige Aussparung (9) mit
einem darin fest angeordneten Montagestützring (8)
zur Befestigung an der Flüssigkeitsreibungskupp
lung (1) aufweist, wobei die Klammern (11) an dem
Montagestützring (8) angeordnet sind.
13. Verbindung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Klammern (11) aus dem Montagestützring (8)
ausgebildete und abgewinkelte Laschen darstellen.
Priority Applications (1)
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| DE1996118627 DE19618627A1 (de) | 1996-05-09 | 1996-05-09 | Verbindung zwischen einem Lüfterrad und einer Flüssigkeitsreibungskupplung |
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Publications (1)
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Country Status (1)
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| US6736195B2 (en) | 2000-06-15 | 2004-05-18 | Borgwarner Inc. | Cooling fin arrangement |
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