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DE60301314T2 - System zur Verhinderung der Umdrehung für nebeneinanderliegende Schraubenmuttern oder Schraubenbolzen - Google Patents

System zur Verhinderung der Umdrehung für nebeneinanderliegende Schraubenmuttern oder Schraubenbolzen Download PDF

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DE60301314T2
DE60301314T2 DE60301314T DE60301314T DE60301314T2 DE 60301314 T2 DE60301314 T2 DE 60301314T2 DE 60301314 T DE60301314 T DE 60301314T DE 60301314 T DE60301314 T DE 60301314T DE 60301314 T2 DE60301314 T2 DE 60301314T2
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DE
Germany
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connector element
nuts
bolts
grooves
sleeve
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DE60301314T
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English (en)
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DE60301314D1 (de
Inventor
Michael Kirkby Lonsdale Marczynski
John Axbridge Marriot
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Business Lines Ltd
Original Assignee
Business Lines Ltd
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Publication date
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Publication of DE60301314T2 publication Critical patent/DE60301314T2/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/02Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down
    • F16B39/10Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down by a plate, spring, wire or ring immovable with regard to the bolt or object and mainly perpendicular to the axis of the bolt
    • F16B39/101Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down by a plate, spring, wire or ring immovable with regard to the bolt or object and mainly perpendicular to the axis of the bolt with a plate, spring, wire or ring holding two or more nuts or bolt heads which are mainly in the same plane

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Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einpassen bzw. Aufstecken auf ein Paar von nebeneinanderliegenden Muttern oder Bolzen, um sie in einem verriegelten oder fest angezogenen Zustand zu halten, d.h. um zu verhindern, dass sie sich mit der Zeit lockern.
  • Verschiedene Vorrichtungen nach dem Stand der Technik wurden vorgeschlagen, um die Lockerung von Fahrzeugradmuttern zu verhindern, indem ein nebeneinanderliegendes Paar solcher Muttern untereinander verbunden wird, zum Beispiel mit einer Drahtschlingenvorrichtung, die die jeweiligen Muttern wie in GB 2132301 und GB 2283551 umgibt, oder durch Zusammenbefestigen entsprechender Hülsen bzw. Fassungen, die über die jeweiligen Muttern passen, mittels eines Riemens oder Drahts, zum Beispiel wie in GB 2260177 und auch in GB 2132301 beschrieben.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, eine alternative Vorrichtung gezielt bereitzustellen, um das unabsichtliche Losschrauben und Lockern von einer der Muttern oder Bolzen eines nebeneinanderliegenden Paars solcher Muttern oder Bolzen zu verhindern, wie sie zum Beispiel auf Eisenbahnschwellen bereitgestellt sind.
  • Eine weitere Aufgabe ist, eine solche Vorrichtung bereitzustellen, die einfacher anzupassen ist als Vorrichtungen nach dem Stand der Technik.
  • Noch eine weitere Aufgabe ist, Mittel bereitzustellen, wodurch die Intaktheit und die Leistung einer solchen Vorrichtung überwacht werden können.
  • Gemäß der Erfindung umfasst eine Vorrichtung zum Hemmen einer Drehung ein Paar von Hülsenelementen und ein Verbinderelement, wobei jedes Hülsenelement einen Körper umfasst, der mit einer Bohrung versehen ist, wobei die Bohrung mehrere Rillen oder Kanten aufweist, wodurch der Körper angepasst ist, um nichtdrehbar in einer ausgewählten von mehreren Stellungen auf einer Mutter oder einem Bolzen angebracht zu werden, und wobei der Körper äußere Eingriffmittel in der Form einer Vielzahl von Rillen um seinen ganzen oder nur einen Teil seines Umfangs aufweist, und das Verbinderelement ein Paar von ringförmigen Körpern umfasst, die dauerhaft miteinander verbunden sind, wobei jeder ringförmige Körper innere Eingriffmittel in der Form einer Vielzahl von Rillen aufweist, die es ermöglichen, dass die ringförmigen Körper des Verbinderelements lösbar und nichtdrehbar in einer ausgewählten von mehreren Stellungen auf den jeweiligen Hülsenelementen angebracht werden können, aber sobald sie so angebracht sind, darauf gerichtet sind, eine Drehung der jeweiligen Hülsenelemente zu hemmen bzw. zu verhindern.
  • Bei Gebrauch wird natürlich das Paar von Hülsenelementen auf nebeneinanderliegenden Muttern oder Bolzen angebracht, und das Verbinderelement wird darüber eingepasst. Keine der Muttern (oder Bolzen) kann locker werden bis auf ein äußerst geringfügiges Maß, aufgrund des nichtdrehbaren Einpassens der Hülsenelemente auf die jeweiligen Muttern (oder Bolzen), und des Verbindens dieser Hülsenelemente durch das Einpassen des Verbinderelements auf beide Hülsenelemente gleichzeitig.
  • Vorzugsweise sind die ringförmigen Körper des Verbinderelements miteinander durch eine Verbindung verbunden, die so eingerichtet ist, dass, nachdem die jeweiligen Muttern oder Schrauben beide festgezogen wurden, jede lockernde Bewegung von einer der Muttern oder Bolzen über die Verbindung als eine festigende Bewegung auf die andere Mutter oder den anderen Bolzen übertragen wird, wodurch jede Mutter oder Bolzen im Gegengewicht zu der anderen gehalten wird.
  • In einer weiteren Entwicklung können in manchen praktischen Ausführungsformen die Hülsenelemente axial verlängert sein, so dass ein Teil davon axial über das verwendete Verbinderelement hinaus vorsteht, und es können Anzeigeelemente bereitgestellt werden, die angepasst sind, um einstellbar, aber nicht-drehbar auf diese axial vorstehenden Teile angebracht zu werden, um jede Drehung der jeweiligen Hülsenelemente relativ zu einer Bezugsposition anzuzeigen.
  • Die Erfindung wird weiter mittels Beispielen mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in welchen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht ist, die eine erste Ausführungsform der Vorrichtung zur Drehungshemmung der Erfindung zum Einpassen auf nebeneinanderliegende Vierkantmuttern zeigt;
  • 2 eine ähnliche perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform der Vorrichtung der Erfindung ist;
  • 3 eine perspektivische Teilansicht von unten ist, die eine dritte Ausführungsform der Vorrichtung der Erfindung zeigt, wobei nur eines der beiden Hülsenelemente gezeigt wird; und
  • 4 eine Ansicht, vergleichbar mit 3, einer vierten Ausführungsform der Vorrichtung der Erfindung ist.
  • Die erste Ausführungsform der Vorrichtung der Erfindung, wie in 1 gezeigt, umfasst ein Verbinderelement 20 und zwei Hülsenelemente 10, 12. Die beiden Hülsenelemente 10, 12 sind im wesentlichen gleich. Jedes besteht aus einem Körper, der einen im allgemeinen kreisförmigen Umfang und eine im wesentlichen quadratische Bohrung dadurch aufweist. Die Hülsenelemente können geeignet aus einem Plastikmaterial geformt sein. Eingriffmittel sind um einen Teil des Umfangs jedes Hülsenelements 10, 12 in der Form einer Vielzahl von abwechselnden Rillen und Zähnen 13 bereitgestellt. Jeder Körper kann hohl sein, wobei er eine umlaufende Wand 11 und vier Querwände 16 aufweist, welche die Bohrung 14 festlegen, sowie vier abschnittsweise Vertiefungen 17, die nicht in 1 sichtbar sind, da sie sich auf der Rückseite der Körper 10, 12 wie gesehen befinden. Jeder Hülsenelementkörper 10, 12 weist außerdem einen ringförmigen Flansch 17 um seinen unteren Rand auf, der als Anschlag für das Verbinderelement 20 dient, wenn es darüber eingepasst bzw. eingesetzt wird.
  • Im Gebrauch passt jedes Hülsenelement 10, 12 festsitzend und gleitend über eine Vierkantmutter (nicht gezeigt). Aufgrund der winklig und eng passenden Form der Bohrung 14 ist keine relative Drehung des Hülsenelements 10, 12 auf der Mutter möglich.
  • Das Verbinderelement 20 besteht aus einem Paar von ringförmigen Körpern 22, 32, die durch eine kurze U-förmige Verbindung 24 verbunden sind. Diese sind alle in einem Stück durch einen Press- oder Formpressvorgang gebildet und können wieder aus einem geeigneten Plastikmaterial gebildet sein. Die innere Bohrung jedes Körpers oder Rings 22, 32 ist teilweise mit einer Vielzahl von abwechselnden Rillen und Zähnen 26 ausgebildet. Die U-förmige Verbindung 24 dient als eine gegenwirkende Verbindung zwischen den Ringen 22, 32, indem, wenn irgendeine lockernde Bewegung einer Mutter des Paars auftritt, diese Verbindung sie als eine festigende Bewegung in die entgegengesetzte Richtung über die entsprechenden Hülsenelemente 10, 12 auf die andere Mutter überträgt.
  • In dieser Ausführungsform der Erfindung passt dieses Verbinderelement 20 eng und festsitzend über ein Paar von Hülsenelementen 10, 12, wobei die inneren Zähne 26 jedes Rings 22, 32 des Verbinders 20 mit den Zähnen 13 um den Umfang eines jeweiligen Hülsenelements 10, 12 eingreifen. Wegen der Vielzahl von Zähnen/Rillen 13, 26, kann jede Drehstellung der Hülsenelemente 10, 12 relativ zu den Ringen 22, 32 eingenommen werden, was die Passstellung angeht, aber sobald sie eingepasst sind, ist im wesentlichen keine relative Drehung mehr möglich.
  • Ein neuartiges System zum Hemmen von Drehungen wird gemäß der Erfindung bereitgestellt, wenn jeweilige Hülsenelemente 10, 12 auf nebeneinanderliegende Muttern angebracht werden und dann ein Verbinderelement 20 auf diese Hülsenelemente 10, 12 wie in 1 gezeigt aufgesteckt wird, um jede Drehung davon zu verhindern. Vierkantkopfmuttern sind die Art, die in der Schienenindustrie und anderen Industrien verwendet werden. Sie werden häufig in Paaren verwendet, wobei ihre Mittelpunkte um einen sehr kleinen Abstand verglichen mit der Größe der Muttern auseinander liegen. Das Verbinderelement 20 ist so bemessen, dass es über die Hülsenelemente passt, wenn diese selbst mit so kleinem Abstand angebracht sind.
  • In der Praxis werden die Muttern zuerst auf den erforderlichen Drehmomentwert festgezogen. Dann werden Hülsenelemente 10, 12 auf jede davon angebracht, wobei ihre erhobenen ringförmigen Flansche 17 den Unterseiten der Muttern am nächsten liegen. Dann wird ein Verbinderelement 20 darüber eingepasst, wie gezeigt, so dass sie an den ringförmigen Flanschen 17 anliegen.
  • Die in 2 gezeigte zweite Ausführungsform ist von der Form her sehr ähnlich zu der ersten, und es ist nicht nötig, die Beschreibung zu wiederholen, so dass es ausreicht, entsprechende Teile mit denselben Bezugsziffern wie in 1 zu bezeichnen. Der einzige Unterschied ist, dass zu Markenaufdrucks-(Branding-) und Beschriftungszwecken ein Ring 22 des Verbinders 20 mit einem integrierten dreieckigen Vorsprung 28 ausgebildet ist, während der andere Ring 32 mit einem integrierten rechteckigen Vorsprung 36 ausgestattet ist.
  • Die dritte Ausführungsform der Vorrichtung der Erfindung, wie in 3 gezeigt, umfasst ein Verbinderelement 40, zwei Hülsenelemente, von denen nur eines 50 gezeigt ist, und zwei Anzeigeelemente 60, von denen wiederum nur eines gezeigt ist. Wie in den vorherigen Ausführungsformen besteht jedes Hülsenelement 50 aus einem Körper, der im allgemeinen einen kreisförmigen oder zylindrischen Umfang und eine im wesentlichen quadratische Bohrung 52 dadurch aufweist. Wieder können sie geeigneterweise aus einem Plastikmaterial geformt sein. Wieder weisen sie außen Rillen oder Rippen 53 als Eingriffmittel um den Umfang herum auf. Außerdem weisen diese Hülsen 50 wie in den vorherigen Ausführungsformen einen nach außen gerichteten ringförmigen Flansch 54 an einem Ende auf, welches bei Verwendung das untere Ende oder innere Ende ist.
  • Der Hauptunterschied im Vergleich zu den vorhergehenden Ausführungsformen ist, dass die Hülsen 50 deutlich tiefer als die ringförmigen Körper 42, 44 des Verbinderelements 40 sind.
  • Das Verbinderelement 40 besteht wie zuvor aus zwei ringförmigen Körpern oder Ringen 42, 44, die durch einen U-förmigen Streifen 46 verbunden sind, der als gegenwirkende Verbindung dient. Die innere Bohrung jedes Rings 42, 44 ist wieder mit Rillen oder Rippen 48 versehen, um nichtdrehbar mit den Hülsenumfangsrippen 53 in irgendeiner der Vielzahl von möglichen Stellungen einzugreifen. Einer der Ringe 42 ist mit einem rechteckigen Vorsprung 45 versehen, der zu Beschriftungszwecken dienen kann.
  • Jedes Anzeigeelement 60 ist ein weiterer ringförmiger Körper, der innere Rillen oder Rippen 62 und einen seitlich vorstehenden Zeiger 64 aufweist.
  • Im Gebrauch werden die Hülsenelemente 50 zuerst auf die nebeneinanderliegenden Vierkantmuttern aufgesteckt bzw. eingepasst. Die Flansche 54 werden zuunterst positioniert. Dann werden die Ringe 42, 44 des Verbinderelements 40 über die beiden Hülsenelemente gesteckt, so dass sie an diesen Flanschen 54 anliegen. Ihre jeweiligen Rippen 53, 48 greifen miteinander ein, um eine relative Drehung zu verhindern. Diese tieferen Hülsenelemente 50 ragen jedoch nach oben über das Verbinderelement 40 hinaus, und die jeweiligen Anzeigeelemente 60 sind darauf befestigt, wobei ihre inneren Rippen 62 mit den äußeren Rippen 53 der jeweiligen Hülsenelemente 50 eingreifen, um wieder relative Drehung zu verhindern.
  • In der Praxis werden die Zeiger 64 zu Beginn in einer vorbestimmten Richtung ausgerichtet, auf irgendeinen Bezugspunkt hin. Wenn zum Beispiel die Muttern, auf die die Vorrichtung eingepasst wird, sich auf der Seite einer Schienenlasche befinden, können die Zeiger anfangs vertikal nach oben zeigen. Dies kann ermöglichen, dass ihre Position durch automatisierte Mittel ermittelt und überwacht wird. Die anfängliche Position der Anzeigeelemente 60 kann, aufgrund der vielen Rippen 62, 53 auf jedem von ihnen und auf den Hülsenelementen, auf die sie gesteckt werden, geeignet für die benötigte Ausrichtung ihrer Zeiger 64 gewählt werden.
  • Wenn eine der Muttern, auf die die Hülsenelemente 50 angebracht sind, locker werden sollten, wird der entsprechende Ring des Verbinderelements 40 eine solche lockernde Bewegung begrenzen, und die Verbindung 46 darin wird dazu neigen, eine festigende Bewegung in entgegengesetzter Richtung auf den anderen Ring des Verbinderelements 40 zu übertragen. Die Drehung von einer der Muttern wird damit auf das jeweilige Anzeigelement 60 übertragen, und sein Zeiger wird sich von seiner anfänglichen Stellung bewegen, wobei die unterschiedliche Stellung dann durch einen Bediener oder automatisierte Prüfmittel optisch ermittelbar ist.
  • Die in 4 gezeigte vierte Ausführungsform ist tatsächlich sehr ähnlich zu der vorstehenden dritten Ausführungsform, und es ist nicht nötig, die Beschreibung in Hinsicht auf entsprechende Teile zu wiederholen, welchen die gleichen Bezugsziffern wie in 3 zugewiesen wurden.
  • Der Unterschied ist, dass diese Vorrichtung ausgelegt ist, um auf weiter voneinander beabstandete Muttern zu passen. Daher hat die Verbindung 47 zwischen den Ringen 42, 44 des Verbinderelements 41 eine andere Form, und zwar eine breite V-Form anstelle einer schmalen U-Form, d.h. die Glieder davon sind voneinander beabstandet. In jeder anderen Hinsicht ist es dasselbe und funktioniert auf die gleiche Weise.
  • Die Erfindung ist nicht auf die speziellen Einzelheiten dieser veranschaulichten Beispiele beschränkt. Insbesondere ist sie auch auf Schrauben bzw. Bolzen anwendbar, und auf sechseckige oder anders geformte Muttern/Bolzen, wobei dann die Bohrung in den Hülsenelementen passen wird oder mit vielen Rillen oder Zähnen ausgebildet sein wird. Die genaue Form und Abmessungen der Vorrichtung können variieren. Einer oder beide Ringe des Verbinderelements können eine Öffnung darin aufweisen, so dass sie kein vollständiger Ring sind. Die Form der Verbindung zwischen den jeweiligen Ringen des Verbinderelements kann variieren. Diese Ringe können direkt miteinander verbunden sein, oder einen geraden Verbindungsstreifen aufweisen oder einen mit einer anderen Form als einem U oder einem V. Die Form jeder der integrierten Vorsprünge an dem Verbinderelement kann ebenfalls variieren. Schließlich kann eine alternative Form von Anzeigemittel bereitgestellt werden. Wenn es ähnlich zu dem vorstehend beschriebenen ist, kann der Zeiger sich in seiner Anordnung und Einstellung unterscheiden. Anstatt von dem ringförmigen, Körper seitlich/radial vorzustehen, könnte er axial vorstehen. Dies würde auch gestatten, dass jede Änderung seiner Drehposition optisch oder durch Berührung in einem automatisierten Vorgang erfasst wird.

Claims (3)

  1. Vorrichtung zum Hemmen einer Drehung für benachbarte Muttern oder Bolzen, umfassend ein Paar von Hülsenelementen (10; 12; 50) und ein Verbinderelement (20; 40; 41), wobei jedes Hülsenelement einen Körper umfasst, der mit einer Bohrung (14) versehen ist, wobei die Bohrung mehrere Rillen oder Kanten aufweist, wobei der Körper angepasst ist, um nicht-drehbar in einer ausgewählten von mehreren Stellungen auf einer Mutter oder einem Bolzen angebracht zu werden, und der Körper äußere Eingriffmittel in der Form mehrerer Rillen (13; 53) um seinen ganzen oder nur einen Teil seines Umfangs aufweist, und das Verbinderelement (20; 40; 41) ein Paar ringförmiger Körper (22; 32; 42; 44) umfasst, die dauerhaft mit einander verbunden sind, wobei jeder ringförmige Körper innere Eingriffmittel in der Form mehrerer Rillen (26; 48) aufweist, welche es ermöglichen, dass die ringförmigen Körper des Verbinderelements (20; 40; 41) lösbar und nicht-drehbar in einer ausgewählten von mehreren Stellungen auf den jeweiligen Hülsenelementen (10; 12; 50) angebracht werden können, aber, wenn sie einmal angebracht sind, dazu neigen, eine Drehung der jeweiligen Hülsenelemente zu hemmen.
  2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die ringförmigen Körper (22; 32; 42; 44) des Verbinderelements (20; 40; 41) mit einander durch eine Verbindung (24; 46; 47) verbunden sind, die so ausgelegt ist, dass, nachdem die jeweiligen Muttern oder Bolzen beide befestigt sind, jede Lösebewegung von einer der Muttern oder einem der Bolzen über die Verbindung (24; 46; 47) als eine Festzieh-Bewegung auf die andere der Muttern oder den anderen der Bolzen übertragen wird, wodurch jede Mutter oder jeder Bolzen im Gegengewicht zu der/dem anderen gehalten werden.
  3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei mindestens eines der Hülsenelemente (50) sich axial so erstreckt, dass sich ein Abschnitt davon während der Verwendung axial über das Verbinderelement (40; 41) hinaus erstreckt, und wobei ein Anzeigeelement (60) bereitgestellt ist, welches angepasst ist, um einstellbar, aber nicht-drehbar auf diesem
DE60301314T 2002-11-14 2003-10-23 System zur Verhinderung der Umdrehung für nebeneinanderliegende Schraubenmuttern oder Schraubenbolzen Expired - Lifetime DE60301314T2 (de)

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