DE19617024C2 - Sterile Verbindungsanordnung für einen eine medizinische Flüssigkeit enthaltenden Behälter - Google Patents
Sterile Verbindungsanordnung für einen eine medizinische Flüssigkeit enthaltenden BehälterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine sterile Verbindungsanordnung nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Ein Folienbeutel für medizinische Flüssigkeiten mit einer derartigen
Verbindungsanordnung ist aus US-A-4,201,406 bekannt. Der bekannte Beutel
weist einen schlauchförmigen Anschlußstutzen auf, der mit der Folie verschweißt
und mit einer durchstechbaren Membran verschlossen ist. Das Durchstoßelement
wird von einem rohrförmigen Körper konzentrisch umgeben, der sich auf den
schlauchförmigen Anschlußstutzen aufschieben läßt, wobei die Membran
durchstoßen und eine Fluidverbindung zwischen dem Beutelinnern und der an
dem Durchstoßelement angeschlossenen Schlauchleitung hergestellt wird.
US-A-5,125,919 beschreibt einen Folienbeutel für medizinische Flüssigkeiten,
dessen Anschlußstutzen ein im wesentlichen kastenförmiges Basisteil aufweist, das
mit dem Folienbeutel verschweißt ist.
Die bekannten Behälter, die ein von einer durchstechbaren Membran
verschlossenes Anschlußstück aufweisen, haben den Nachteil, daß sich diese nur
relativ schwierig mit Flüssigkeit befüllen und anschließend dicht verschließen
lassen.
Das aus der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zugrunde liegenden
DE 24 58 220 A1 bekannte Anschlußstück besteht aus einem
rohrförmigen Unterteil und einem rohrförmigen Oberteil, das mit einer
durchstechbaren Membran verschlossen ist. Das Unterteil das Anschlußstücks
wird mit dem Beutel verschweißt. Der Beutel wird durch die Öffnung des
Unterteils befüllt. Nach dem Befüllen des Beutels wird das Oberteil in das
Unterteil eingesetzt, wobei Ober- und Unterteil über Flansche verfügen, die
miteinander versiegelt werden. Zum Abdecken der Einstichöffnung ist ein
abreißbarer Verschlußdeckel vorgesehen. Nach dem Abreißen des
Verschlußdeckels kann die Membran zur Entnahme des Beutelinhalt mit einer
Nadel durchstochen werden.
Die DE 295 15 682 U1 beschreibt ein Portsystem, dessen Einstechdorn mit einem
Bajonettverschluß gegen axiales Herausrutschen gesichert ist.
Aus der US-A-2 859 898 ist ein Behälter mit einer aufschraubbaren
Verschlußkappe bekannt, die über einen zylindrischen Einsatz zum Durchstoßen
einer die Behälteröffnung verschließenden Membran verfügt, wobei der
zylindrische Einsatz eine geringeren Außendurchmesser als der Innendurchmesser
der Behälteröffnung hat.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine sterile Verbindungsanordnung zu
schaffen, die eine einfache Befüllung des Behälters erlaubt und einen Anschluß
unter sterilen Bedingungen ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit den Merkmalen des
Patentanspruchs 1.
Das Anschlußstück der erfindungsgemäßen Verbindungsanordnung setzt sich aus
einem in die Behälterwand einsetzbaren und gegenüber der Behälterwand
abdichtbaren Unterteil und einem Oberteil zusammen, wobei der Kanal des
Oberteils von einer durchstechbaren Membran verschlossen und der Kanal des
Unterteils offen ist. Ober- und Unterteil des Anschlußstückes weisen jeweils einen
rohrförmigen Abschnitt auf, der an einem seiner Enden mit einem Flansch
versehen ist, so daß sich die Teile auf einfache Weise miteinander verschweißen
lassen. Um das Befüllen zu erleichtern, kann der Kanal des
Anschlußstückunterteils einen größeren Durchmesser haben als der Durchmesser
des Kanals des Oberteils.
Das offene Unterteil, das in der Behälterwand eingesetzt und gegenüber der
Behälterwand abgedichtet wird, ermöglicht es, den Behälter durch das
Anschlußstück mit einer medizinischen Flüssigkeit zu befüllen. Nach dem
Befüllen des Behälters können Ober- und Unterteil an ihren Flanschen
miteinander verschweißt werden, so daß der Behälter dicht verschlossen ist.
Das Unterteil des Anschlußstückes bildet eine Halte- und Transportvorrichtung für
den Behälter und schafft einen Zugang zu dem Behälterinnern, während das
Oberteil mit der durchstechbaren Membran einen sterilisationsbeständigen und
bakteriell sicheren Verschluß schafft (Originalitätsverschluß).
Die erfindungsgemäße Verbindungsanordnung kann in flüssigkeitsgefüllten
medizinischen Verpackungseinheiten unterschiedlichster Ausbildung Verwendung
finden. Der Behälter, in den das Unterteil des Anschlußstückes eingesetzt wird,
kann aus einem im wesentlichen starren Material bestehen oder kann als
Folienbeutel ausgebildet sein. Wenn die Verbindungsanordnung zum Befüllen und
Verschließen eines Folienbeutels verwendet wird, kann das Unterteil aus einem
relativ weichen Material bestehen, das sich mit der Folie leicht verschweißen läßt,
ohne daß die Gefahr besteht, daß sich die Folie von dem Anschlußstück löst. Das
Oberteil besteht hingegen vorzugsweise aus einem anderen, relativ harten
Material, das eine ausreichende Festigkeit aufweist.
Die erfindungsgemäße Verbindungsanordnung umfaßt eine Überwurfmutter,
wobei der rohrförmige Abschnitt des Oberteils des Anschlußstückes mit einem
Außengewinde versehen ist. Durch Drehen der auf das Anschlußstück
aufgesetzten Überwurfmutter wird das Durchstoßelement in axialer Richtung
verschoben, um die Membran zu durchstoßen. Während dieses Anstechvorganges
wird der Raum vor der Membran durch das Durchstoßelement mit der
Überwurfmutter abgedeckt. Die Überwurfmutter ist an dem Durchstoßelement
unverlierbar befestigt. Der Port kann mit einer separaten Kappe verschlossen
werden, die dem bakteriellen Schutz der Einstichöffnung während der Lagerung
dient.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das Durchstoßelement
innerhalb des Anschlußstückes gegen Verdrehen gesichert. Hierzu sind an der
Innenwand des rohrförmigen Anschlußstückes mehrere umfangsmäßig verteilt
angeordnete Rippen vorgesehen. Diese begrenzen längslaufende
Ausnehmungen, in die entsprechende längslaufende Vorsprünge eingreifen
können, die an dem Durchstoßelement vorgesehen sind. In dem rohrförmigen
Abschnitt des Oberteils des Anschlußstückes kann aber auch eine längslaufende
Führungsnut ausgebildet sein, in die ein an dem Durchstoßelement
vorgesehenes Führungsstück eingreift. Die Verdrehsicherung des
Durchstoßelementes soll verhindern, daß die Membran beim Vorschieben des
Durchstoßelementes voll ausgestanzt wird und so unkontrolliert den Auslauf
verstopft.
Die erfindungsgemäße Verbindungsanordnung kann in vorteilhafter Weise zum
Abfüllen und Verschließen eines Folienbeutels Verwendung finden, der eine
medizinische Flüssigkeit, insbesondere für die enterale Ernährung enthält.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme
auf die Zeichnungen im einzelnen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine sterile Verbindungsanordnung gemäß der Erfindung in
geschnittener Darstellung vor dem Durchstoßen der Membran,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Verbindungsanordnung nach dem Durchstoßen
der Membran,
Fig. 3 eine Explosionsdarstellung der Verbindungsanordnung,
Fig. 4 eine separate Verschlußkappe zum bakteriellen Schutz der
Einstichöffnung und
Fig. 5 einen mit dem Anschlußstück der Verbindungsanordnung
verschlossenen Folienbeutel für die enterale Ernährung.
Die Fig. 1 und 2 zeigen die Verbindungsanordnung in geschnittener
Darstellung, während Fig. 3 die einzelnen Teile der Verbindungsanordnung in
einer Explosionsdarstellung zeigt. Die Verbindungsanordnung umfaßt ein
Anschlußstück 1 und ein rohrförmiges Durchstoßelement 2 mit einer
Überwurfmutter 3.
Das Anschlußstück 1 setzt sich aus einem Unterteil 4 und einem Oberteil 5
zusammen. Das Unterteil 4 des Anschlußstückes 1 weist einen rohrförmigen
Abschnitt 6 auf, der mit zwei radial abstehenden flügelförmigen Ansätzen 7
versehen ist, die in einer Ebene liegen. Die flügelförmigen Ansätze 7 tragen
jeweils vier parallele Rippen 8, die zu den Enden der flügelförmigen Ansätze 7
spitz zulaufen. Das nach Art eines Schiffchens ausgebildete Basisteil 9 kann in
die bekannten Folienbeutel für medizinische Flüssigkeiten eingeschweißt
werden. Der rohrförmige Abschnitt 6 des Unterteils 4 ist an seinem von dem
Basisteil 9 vorstehenden Ende mit einem Kreisringflansch 10 versehen. Das
Unterteil 4 bildet eine Halte- und Transportvorrichtung mit Verdrehsicherung
für den Beutei.
Das Oberteil 5 des Anschlußstückes 1 weist ebenfalls einen rohrförmigen
Abschnitt 11 auf, der mit einem Kreisringflansch 12 versehen ist. An dem
Ende, der dem Flansch 12 zugewandt ist, ist der rohrförmige Abschnitt 11 des
Oberteils 5 mit einer Membran 13 verschlossen, die einstückiger Bestandteil
des Oberteils 5 ist. Der rohrförmige Abschnitt 11 des Oberteils 5 ist mit einem
Außengewinde 14 versehen. An der Innenwand des rohrförmigen Abschnitts 11
sind mehrere umfangsmäßig verteilt angeordnete, längslaufende Rippen 15
vorgesehen.
Die Flansche 10, 12 des Ober- und Unterteils 4, 5 des Anschlußstückes 1, das als
Spritzgußteil in großen Stückzahlen kostengünstig hergestellt werden kann, sind
an ihren Berührungsflächen jeweils mit einem ringförmigen Steg 16 versehen
(Fig. 3) und lassen sich mit einer geeigneten Schweißeinrichtung, die die
Flansche von beiden Seiten erhitzt, auf einfache Weise unter Aufschmelzung der
Stege miteinander verschweißen. Dabei liegt die in den Fig. 1 und 2 gezeigte
Schweißnaht 17 außerhalb der Füllstelle.
Der rohrförmige Abschnitt 11 des Anschlußstückoberteils 11 nimmt das
Durchstoßelement 2 (Spike) auf. Das rohrförmige Durchstoßelement 2 weist an
einem Ende eine Spitze 18 auf und kann an seinem anderen Ende mit einem in
den Figuren nicht dargestellten Kunststoffschlauch eines Schlauchleitungssystems
verschweißt werden, der in den durchgehenden Kanal 19 des Durchstoßelementes
2 eingeschoben wird. Der Kanal 20 des rohrförmigen Abschnitts 11 des
Anschlußkörperoberteils 5 ist konisch ausgebildet, wobei das Durchstoßelement 2
eine entsprechende Konizität aufweist, so daß dieses gegenüber dem
Anschlußstück 1 abgedichtet ist. Die Länge des Durchstoßelementes 2 ist derart
bemessen, daß es über einen Teil seiner Länge nach außen vorsteht, wenn es bis
zu der Membran 13 vorgeschoben ist (Fig. 1).
An seinem nach außen vorstehenden Abschnitt weist das Durchstoßelement 2
einen umlaufenden Rand 21 auf, an dem sich die auf das Durchstoßelement 2
aufgeschobene Überwurfmutter 3 abstützt. Die Überwurfmutter 3 ist an ihrer
Außenseite gerippt und ist mit zwei radialen Flügeln 22 zum Festziehen versehen.
Gegen Verlieren ist die Überwurfmutter 3 durch einen umlaufenden Steg 23 an
dem schlauchseitigen Endstück des Durchstoßelementes 2 gesichert.
Beim Aufschrauben der Überwurfmutter 3 wird das Durchstoßelement 2 in axialer
Richtung auf die Membran 13 des Anschlußstückes 1 zubewegt, wobei diese
durchstoßen wird. Da das Durchstoßelement 2 in den Ausnehmungen 24
geführt ist, die von den längslaufenden Rippen 15 in dem Oberteil 5 des
Anschlußstücks 1 begrenzt werden, kann sich dieses nicht verdrehen. Dadurch
wird verhindert, daß die Membran voll ausgestanzt wird und der Auslauf
unkontrolliert verstopft.
Fig. 2 zeigt die Verbindungsanordnung bei durchstoßener Membran 13 und
aufgeschraubter Überwurfmutter 3. Der umlaufende Ansatz 21 an der
Außenseite des Durchstoßelementes 2 ist zwischen dem rohrförmigen Abschnitt
11 des Oberteils 5 und dem nach innen vorspringenden Rand 25 der
Überwurfmutter 3 verklemmt. In dieser Position erstreckt sich die Spitze 15
des Durchstoßelementes 3 bis in den Kanal 26 des Anschlußstückunterteils 4.
Sämtliche Teile der Verbindungsanordnung bestehen aus thermoplastischen
Kunststoffen, vorzugsweise Polyolefine wie Polypropylen. Sie können im
Spritzgußverfahren hergestellt werden. Die tiefliegende Membran 13, die aus
dem gleichen Material wie der Port besteht, ist durch den rohrförmigen
Abschnitt 11 des Anschlußstückoberteils 5 geschützt.
Fig. 4 zeigt eine separate Abdeckkappe 3′, die sich auf das Oberteil 5 des
Anschlußstücks 1 aufschrauben läßt. Sie dient dem bakteriellen Schutz der
Einstichöffnung während der Lagerung. Die Verschlußkappe 27 weist zwei
radial abstehende Flügel 22′ auf und unterscheidet sich von der
Überwurfmutter 3 dadurch, daß diese mit einer Abdeckkappe 27 verschlossen
ist.
Fig. 5 zeigt einen Folienbeutel 28, der mit einer medizinischen Flüssigkeit für
die enterale Ernährung gefüllt und mit dem Anschlußstück 1 der
erfindungsgemäßen Verbindungsanordnung verschlossen ist. Der Beutel 28
besteht aus einer an ihren Rändern 29 miteinander verschweißten Kunststoffolie
30, in die das Basisteil 9 des Anschlußstückunterteils 4 eingeschweißt ist. Das
Oberteil 5 des Anschlußstückes 11 wird erst dann mit dem Unterteil 4
verschweißt, wenn der Behälter durch den Kanal 26 des Unterteils mit der
Flüssigkeit für die enterale Ernährung befüllt worden ist. Nach dem Befüllen
des Behälters werden Ober- und Unterteil 4, 5 an ihren Flanschen 10, 12
miteinander verschweißt, so daß der Beutel dicht verschlossen ist. An das
Anschlußstück 1 kann das mit einem Schlauchsystem verbundene
Durchstoßelement 3 eingeschoben und mittels der Überwurfmutter 3
festgezogen werden (Fig. 1 bis 3), wodurch eine Fluidverbindung zwischen
dem Behälterinnern und dem Schlauchleitungssystem hergestellt wird.
Claims (4)
1. Sterile Verbindungsanordnung für einen eine medizinische Flüssigkeit
enthaltenden Behälter, mit
einem Anschlußstück (1), das ein in die Behälterwand einsetztbares und gegenüber der Behälterwand abdichtbares Unterteil (4), das einen rohrförmigen Abschnitt (6) aufweist, und ein mit einer durchstechbaren Membran (13) verschlossenes Oberteil (5) umfaßt, das einen rohrförmigen Abschnitt (11) aufweist, wobei die rohrförmigen Abschnitte (6, 11) des Unterteils und des Oberteils jeweils an einem ihrer Enden mit einem Flansch (10, 12) versehen und an ihren Flanschen miteinander verschweißt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß ein rohrförmiges an einem Ende mit einer Spitze (18) versehenes Durchstoßelement (2) vorgesehen ist, das in das Anschlußstück (1) einführbar ist, wobei das Durchstoßelement gegenüber dem rohrförmigen Abschnitt (11) des Oberteils (6) abdichtet,
daß eine das Durchstoßelement (2) umschließende Überwurfmutter (3) vorgesehen ist und
daß der rohrförmige Abschnitt (11) des Oberteils (5) des Anschlußstücks (1) mit einem Außengewinde (14) versehen ist, so daß das Durchstoßelement (2) in dem Anschlußstück (1) durch Drehen der Überwurfmutter (3) in axialer Richtung verschiebbar ist, wobei die Überwurfmutter (3) an dem Durchstoßelement unverlierbar befestigt ist.
einem Anschlußstück (1), das ein in die Behälterwand einsetztbares und gegenüber der Behälterwand abdichtbares Unterteil (4), das einen rohrförmigen Abschnitt (6) aufweist, und ein mit einer durchstechbaren Membran (13) verschlossenes Oberteil (5) umfaßt, das einen rohrförmigen Abschnitt (11) aufweist, wobei die rohrförmigen Abschnitte (6, 11) des Unterteils und des Oberteils jeweils an einem ihrer Enden mit einem Flansch (10, 12) versehen und an ihren Flanschen miteinander verschweißt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß ein rohrförmiges an einem Ende mit einer Spitze (18) versehenes Durchstoßelement (2) vorgesehen ist, das in das Anschlußstück (1) einführbar ist, wobei das Durchstoßelement gegenüber dem rohrförmigen Abschnitt (11) des Oberteils (6) abdichtet,
daß eine das Durchstoßelement (2) umschließende Überwurfmutter (3) vorgesehen ist und
daß der rohrförmige Abschnitt (11) des Oberteils (5) des Anschlußstücks (1) mit einem Außengewinde (14) versehen ist, so daß das Durchstoßelement (2) in dem Anschlußstück (1) durch Drehen der Überwurfmutter (3) in axialer Richtung verschiebbar ist, wobei die Überwurfmutter (3) an dem Durchstoßelement unverlierbar befestigt ist.
2. Sterile Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Durchstoßelement (2) und/oder das
Anschlußstück (1) derart ausgebildet sind, daß das Durchstoßelement (2)
innerhalb des Anschlußstücks (1) gegen Verdrehen gesichert ist.
3. Sterile Verbindungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Innenwand des Oberteils (5) des
Anschlußstückes (1) mehrere umfangsmäßig verteilt angeordnete
längslaufende Rippen (15) vorgesehen sind, die längslaufende
Ausnehmungen (24) begrenzen und daß an dem Durchstoßelement (2)
mindestens ein längslaufender Vorsprung vorgesehen ist.
4. Sterile Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (4) des Anschlußstückes (1)
sich in radialer Richtung erstreckende Flügel (7) mit zu beiden Seiten
abstehenden Rippen (8) aufweist.
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