DE19617987C2 - Vorrichtung zur Kontrolle des Ölpegels einer Brennkraftmaschine in einem Kraftfahrzeug - Google Patents
Vorrichtung zur Kontrolle des Ölpegels einer Brennkraftmaschine in einem KraftfahrzeugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Kontrolle des Ölpegels
einer Brennkraftmaschine in einem Kraftfahrzeug.
Allgemein bekannt ist es für Kraftfahrzeuge, den Ölpegel der Brennkraftmaschine
dadurch zu überprüfen, daß an der Brennkraftmaschine ein Meßstab angeordnet ist,
der in einen Ölvorratsbehälter der Brennkraftmaschine hineinragt. Für eine Kontrolle
muß sich der Benutzer Zugang zur Brennkraftmaschine verschaffen und dann mit Hilfe
des Meßstabes den Ölstand kontrollieren. Der bei dieser Art der Kontrolle vom
Benutzer geforderte Aufwand führt dazu, daß eine solche Kontrolle nur selten
durchgeführt wird und ein Unterschreiten des minimalen Ölpegels daher zu spät
erkannt werden kann.
Modernere Kontrollmöglichkeiten des Ölpegels sehen ein Geber für den Ölpegel in der
Brennkraftmaschine vor, dessen Signal ausgewertet und das Ergebnis dieser
Auswertung dem Fahrer angezeigt wird. Da der Ölpegel nur bei stehender
Brennkraftmaschine zuverlässig bestimmt werden kann, erfolgt eine derartige Anzeige
nur kurz vor der Inbetriebnahme der Brennkraftmaschine, z. B. bei Ottomotoren nach
dem Einschalten der Zündung. Bei dieser Möglichkeit der Kontrolle des Ölpegels ist
der Aufwand für den Benutzer gering. Andererseits wird das Ölpegelsignal bei jeder
Inbetriebnahme angezeigt, unabhängig davon, ob in diesem Fall eine Messung überhaupt
möglich ist, d. h. insbesondere unabhängig davon, ob das Fahrzeug eben steht. Damit
mangelt es auch dieser Kontrolle des Ölpegels an Zuverlässigkeit. Infolge dessen wird
sich der Benutzer auf das angezeigte Signal nicht mehr unbedingt verlassen bzw. das
Signal aufgrund der Häufigkeit seines Auftretens nicht mehr zur Kenntnis nehmen.
Zusätzlich ist aus der DE 36 35 752 C2 ein Verfahren und eine Vorrichtung zum
Detektieren des Motorölstandes einer Brennkraftmaschine bekannt, bei der eine
Messung des Motorölstandes nur dann zugelassen wird, wenn die Brennkraftmaschine
zumindest für eine vorgegebene Zeit im Betrieb war und nachfolgend für eine ebenfalls
vorgegebene Zeit stillgestanden hat.
Ferner ist aus der DE 33 20 898 A1 eine Vorrichtung zur Füllmengenbestimmung von
Schmierölen in Antriebsaggregaten bekannt, bei der eine Füllmengenbestimmung erst
nach dem Ablauf einer vorgegebenen Zeit nach dem Stillsetzen des
Antriebsaggregates vorgenommen wird. Ferner ist offenbart, daß zur Bestimmung der
Füllmenge zwei übereinander angeordnete Fühler, nämlich je ein Fühler für den
minimalen und den maximalen Füllstand vorgesehen sind.
Es ist demgegenüber Aufgabe der Erfindung, die Kontrolle des Ölpegels zu verbessern
und eine zuverlässige Warnung beim Erreichen eines minimalen Ölpegels zu erzielen.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen der unabhängigen Patentansprüche gelöst.
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, eine Kontrolle des Ölpegels dann vorzunehmen
wenn nach dem Stillsetzen der Brennkraftmaschine ein Signal eines Tankgebers eine
positive Füllstandsänderung anzeigt. Nachfolgend wird in an sich bekannter Weise der
Ölpegel der Brennkraftmaschine erfaßt. Führt der Vergleich des erfaßten Ölpegels mit
einem Mindestwert zu der Erkenntnis, daß der Mindestwert erreicht oder unterschritten
ist, so wird ein Warnsignal abgegeben. Durch diese Maßnahmen ist in vorteilhafter
Weise erreicht, daß eine Kontrolle des Ölpegels stets dann durchgeführt wird, wenn
das Fahrzeug an einer Tankstelle steht und daher in der Regel gewährleistet ist, daß
das Fahrzeug eben steht. Ferner ist zumeist sichergestellt, daß die
Brennkraftmaschine eine ausreichende Betriebstemperatur erreicht hat und über eine
ausreichende Zeitdauer hinweg betrieben worden ist. Weiterhin vorteilhaft ist, daß an
Tankstellen die Möglichkeit besteht, Öl zu erwerben und nachzufüllen und so einen
nicht ausreichenden Ölpegel zu korrigieren.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung beschrieben.
Nach einer ersten Weiterbildung ist es vorgesehen, die Warnung genau dann
abzugeben, wenn die Brennkraftmaschine wieder in Betrieb genommen werden soll, d. h. die Zündung wieder eingeschaltet ist.
Da bei bekannten Brennkraftmaschinen einer Inbetriebnahme das Einschalten der
Zündung bzw. das Einschalten von Nebenverbrauchern vorausgeht, kann hieraus in
besonders einfacher Weise ein Signal für einen derartigen Zustand gewonnen werden.
Ferner kann die Sicherheit der Messung dadurch erhöht werden, daß die Messung
nicht einfach sondern mehrfach durchgeführt wird und eine Warnung nur dann
ausgegeben wird, wenn mehrere Messungen des Ölpegels hintereinander einen zu
geringen Wert aufweisen.
Die Erfindung ist nachstehend anhand des in den Figuren dargestellten
Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Brennkraftmaschine mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur
Kontrolle des Ölpegels und
Fig. 2 ein Ablaufdiagramm des entsprechenden Verfahrens zur Kontrolle des
Ölpegels.
Die in Fig. 1 dargestellte Brennkraftmaschine 1 weist einen Ölsumpf 2 auf, der bis zu
einem Ölpegel 3 mit Öl 4 gefüllt ist. Ein Ölpegelgeber 5 besteht aus einem
Drehpotentiometer 30, einem mit der Achse des Drehpotentiometer 30 verbundenen
Arm 31, sowie einem Schwimmer 32, der sich stets auf der Höhe des Ölpegels 3
bewegt.
Wie im Blockschaltbild nach Fig. 2 dargestellt, wird das Signal P des Ölpegelgebers 5
über einen Schalter 6 auf eine Auswerteschaltung 7 gegeben. Diese
Auswerteschaltung 7 besteht im einfachsten Fall aus einem Schwellwertschalter 11, der
bei einem Signal des Ölpegelgebers 5, das gleich oder kleiner einem Mindeststand ist,
ein Signal abgibt. Nach einer nicht dargestellten Ausführungsform kann anstelle des
Schwellwertschalters auch eine Auswerteschaltung vorgesehen sein, die diesen
Vergleich mehrfach hintereinander durchführt und auch dann ein Signal abgibt, wenn die
Mehrzahl der Vergleiche positiv ausfällt.
Der Schalter 6 wird von einer Logikeinheit 8 angesteuert, das nur dann ein Signal zum
Öffnen des Schalters 6 abgibt, wenn an allen Eingänge ein Signal anliegt (UND-Glied).
Auf den ersten Eingang der Logikeinheit 8 wird ein Signal q eines Füllstandsgebers 9
eines nicht dargestellten Kraftstofftanks gegeben, das in einer nachgeschalteten
Differenziereinheit 10 differenziert und in einem Schwellwertschalter 11 mit einem
Mindestwert verglichen wurde. Vom Schwellwertschalter 11 wird nur dann ein Signal
abgegeben, wenn das Signal des Füllstandsgebers 9 eine positive Änderung zeigt,
d. h. der Pegel im Kraftstofftank ansteigt. Das zweite Eingangssignal eines Gebers 12, das am
invertierenden Eingang des Logikgliedes 8 anliegt, wird aus einem Signal der Klemme
15 gewonnen, die bei Brennkraftmaschinen überlicherweise für den Zustand "Zündung
ein" bzw. "Nebenverbraucher ein" steht. Dieses Signal wird über eine
Verzögerungseinrichtung 13 mit einer Zeitverzögerung t auf die Logikeinheit 8
gegeben.
Im Signalpfad folgt auf die Auswerteschaltung 7 ein weiterer Schalter 14 sowie eine
Anzeigeeinrichtung 15, die im Sichtbereich des Bedieners angeordnet ist. Das
Schaltsignal für den zweiten Schalter 14 wird aus dem Signal der Klemme 15
gewonnen.
Insgesamt wirkt die in Fig. 2 dargestellte Schaltung wie folgt: Sobald an Klemme 15
das Signal abfällt, d. h. die Zündung ausgeschaltet und damit die Brennkraftmaschine 1
stillgesetzt wird, wird die Verzögerungseinrichtung 13 wirksam und gibt nach der
voreingestellten Zeit t dieses Signal an den invertierenden Eingang der Logikeinheit 8
weiter. Wenn das Signal des Füllstandsgebers 9 einen Zuwachs des Füllstandes zeigt,
d. h. ein Tankvorgang stattfindet, legt der Schwellerwertschalter 11 an den ersten
Eingang der Logikeinheit 8 ein Signal an. Da nunmehr alle Bedingungen der
Logikeinheit 8 erfüllt sind, gibt diese ein Signal ab und infolgedessen schaltet der
Schalter 6 das Signal des Ölpegelgebers 5 auf die Auswerteschaltung 7 durch. Diese
prüft sodann das vom Ölpegelgeber 5 gelieferte Signal dahingehend, ob ein
Mindestwert des Ölpegels 3 erreicht oder unterschritten ist. Ist dies der Fall, so gibt
die Auswerteschaltung 7 ein Signal ab. Dieses wird dann über den Schalter 14 auf die
hier als Lampe ausgeführte Anzeigeeinrichtung 15 weitergeleitet, wenn der Schalter 14 auf das nächste Signal
"Zündung ein" an Klemme 15 hin durchschaltet.
Ein Flußdiagramm eines Verfahrens, wie es beispielsweise zur Programmierung eines
Mikrocomputers zur Nachbildung der in Fig. 2 dargestellten Schaltung verwendet
werden kann, ist in Fig. 3 gezeigt. In einem ersten Schritt 20 wird geprüft, ob die
Zündung ausgeschaltet, d. h. die Brennkraftmaschine 1 gestoppt ist. Ist dies nicht der
Fall, so wird das Programm unmittelbar verlassen. Bei ausgeschalteter Zündung
hingegen fährt das Verfahren mit dem Schritt 21 fort, indem eine Wartezeit t gestartet
wird. In einem folgenden Schritt 22 wird das Signal q des Tankgebers 9 erfaßt und
nachfolgend in einem Schritt 23 differenziert. In Schritt 24 wird dann geprüft, ob das
differenzierte Signal dq/dt größer als ein positiver Grenzwert ist. Bei negativem
Ergebnis wird das Programm unmittelbar beendet. Bei positivem Ergebnis der
Prüfung 24 wird im nachfolgenden Schritt 25 der Ablauf der Wartezeit t abgewartet. In
Schritt 26 wird dann das Signal P des Ölpegelgebers 5 erfaßt und im darauffolgenden
Schritt 27 mit einem Grenzwert verglichen. Ergibt dieser Vergleich, daß der Grenzwert
überschritten ist, so endet das Programm. Anderenfalls fährt das Programm mit einer
Warteschleife 28 fort, die das Signal "Zündung ein" abwartet. Ist dies der Fall, so wird
im abschließenden Schritt 29 ein Warnsignal abgegeben. Mit diesem Schritt 29 endet
das Programm.
Das vorstehend beschriebene Verfahren und die Vorrichtung sind selbstverständlich
auch mit anderen Arten von Ölpegelgebern, wie z. B. der Messung des Ölpegels mittels
eines Widerstanddrahts, der mit konstantem Strom beaufschlagt ist und dessen
Spannungsabfall erfaßt wird, möglich.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Kontrolle des Ölpegels (3) einer Brennkraftmaschine (1) mit folgenden Merkmalen:
- - einen Geber (5) zur Erzeugung eines Signales (P) für den Ölpegel,
- - einen Schalter (6) für die Weitergabe des Signales des Gebers (5) an eine Auswerteschaltung (7),
- - die Auswerteschaltung (7), die das Signal des Gebers (5) mit einem Mindestwert vergleicht und ein Signal abgibt, wenn das Signal des Gebers (5) diesen Mindestwert erreicht oder unterschreitet,
- - einen Geber (12) für eine Schaltstellung "Zündung ein" der Brennkraftmaschine (1),
- - eine dem Geber (12) nachgeschalteten Verzögerungseinrichtung (13), die das Signal des Gebers (12) um einen vorgegebenen Zeitraum (t) verzögert weitergibt,
- - einen Füllstandsgeber (9) für einen Kraftstofftank, der ein Signal (q) erzeugt
- - eine Differenziereinheit (10) für das Signal (q) des Füllstandsgebers (9),
- - einen Schwellwertschalter (11), der dann ein Signal abgibt, wenn das Signal der Differenziereinheit (10) einen vorgegebenen Mindestwert überschreitet,
- - wobei das Signal des Stellwertschalters (11) direkt und das Signal der Verzögerungseinrichtung (13) inver tiert auf die Eingänge einer Logikeinheit (8) geführt sind,
- - eine Anzeigeneinrichtung (15) für den Fahrer,
- - die Logikeinheit (8), die den Schalter (6) zum Durchleiten des Signales (P) an die Anzeigeeinrichtung (15) betätigt, wenn eine UND-Verknüpfung der aufbereiteten Eingangssignale des Füllstandsgebers (9) und des Gebers (12) für eine Schaltstellung "Zündung ein" zu einem positiven Ergebnis führt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Auswerteschaltung (7) und der
Anzeigeneinrichtung (15) ein weiterer Schalter (14) vorgesehen ist, der vom Signal des Gebers (12) für eine
Schaltstellung "Zündung ein" (12) betätigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteschaltung (7) den
Vergleich des Signales des Gebers (5) mit dem Mindestwert mehrfach vornimmt und nur dann ein Signal
abgibt, wenn ein vorgegebener Anteil dieser Vergleich zu einem positiven Ergebnis i.S. des Erreichens oder
Unterschreitens des Mindestwertes führt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19617987A DE19617987C2 (de) | 1996-05-04 | 1996-05-04 | Vorrichtung zur Kontrolle des Ölpegels einer Brennkraftmaschine in einem Kraftfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19617987A DE19617987C2 (de) | 1996-05-04 | 1996-05-04 | Vorrichtung zur Kontrolle des Ölpegels einer Brennkraftmaschine in einem Kraftfahrzeug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19617987A1 DE19617987A1 (de) | 1997-11-13 |
| DE19617987C2 true DE19617987C2 (de) | 1998-07-02 |
Family
ID=7793370
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19617987C2 (de) |
Families Citing this family (4)
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| DE10141520A1 (de) * | 2001-08-24 | 2003-06-18 | Siemens Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Ölstandsmessung |
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| DE102008005896B4 (de) * | 2008-01-24 | 2024-03-14 | Volkswagen Ag | Verfahren und Warnvorrichtung einer Warnung vor einem zu geringen Füllstand für ein Kraftfahrzeug |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3320888A1 (de) * | 1982-06-11 | 1983-12-22 | Nippon Columbia Co., Ltd., Tokyo | Einrichtung zur kompression und/oder expansion eines frequenzspektrums |
| DE3635752C2 (de) * | 1985-10-21 | 1990-07-26 | Honda Giken Kogyo K.K., Tokio/Tokyo, Jp |
-
1996
- 1996-05-04 DE DE19617987A patent/DE19617987C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE19617987A1 (de) | 1997-11-13 |
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Legal Events
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