DE3320898C2 - Nachfüllvorrichtung für Schmieröle in Antriebsaggregaten - Google Patents
Nachfüllvorrichtung für Schmieröle in AntriebsaggregatenInfo
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Abstract
Eine Vorrichtung zur Füllmengenbestimmung von Schmier ölen in Antriebsaggregaten enthält ein Zeitglied, das einen Füllstands-Geber erst eine vorgegebene Zeit von einigen Minuten nach dem Abstellen des Antriebsaggregats wirksam schaltet, der nur ein Ausgangssignal liefert, wenn zwei übereinander angeordnete Fühlelemente unterschiedlich ansprechen. Damit wird eine präzise Aussage über die tatsächliche Schmierölmenge erreicht.
Description
a) daß zwei Fühlelemente (13) bei normaler Lage des Antriebsaggregates zumindestens annähernd
senkrecht übereinander so angeordnet sind, daß der Ruhe-Ölstand
— bei ausreichendem ölvorrat über beiden Fühlelementen und
— bei minimal zulässigen ölvorrat in Höhe des unteren Fühlelementes 'liegt,
b) daß der FüHstandsgeber (12) ein Signal bei unterschiedlichem
Ansprechen der beiden Fühlelemefife
abgibt und
c) daß ein Zeitglied (1) eine vorgegebene Zeit von einigen Minuten nach dem Abstellen des Antriebsaggregates
den FüHstandsgeber (12) wirksam schaltet.
2. Vorrichtung'nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgegebene Zeit konstant ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgegebene Zeit von einer Betriebstemperatur
des Antriebsaggregates abhängig ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die NachfJlleinrichtung bei Wirksamkeit
des Ausgangssignals des f illstandsgebers eine definierte Menge an Schmieröl zuführt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zeitglied (1) bei Wirksamkeit des
Ausgangssignals des Füllstandsgebers (12) weitere Nachfüllvorgänge jeweils nach einer vorgegebenen
Wartezeit einleitet.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Nachfüllvorrichtung für Schmieröle in Antriebsaggregaten, mit einem
Füllstands-Geber, der zwei benachbart und auf unterschiedlichem Niveau angeordnete Fühlelemenlc enthält.
Aus der US-PS 38 82 667 ist eine derartige Vorrichtung bekannt, bei der mehrere Fühlelemente in unterschiedlichen
Niveaus angeordnet sind, von denen jeweils eines entsprechend den aktuellen Betriebsbedingungen
und Fahrzuständen wirksam geschaltet ist. Ist das für dieses Fühlelement maßgebliche Niveau unterschritten,
so erfolgt eine Anzeige bzw. ein Nachfüllvorgang.
Die bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß sie trotz des hohen Bau- und Schaltungsaufwands nur ein
unzureichendes Bild von der tatsächlich vorhandenen Schmierölmenge liefert und damit die Nachfüllung nicht
eindeutig durchführt, wenn es erforderlich ist. Eine Ursache dafür ist, daß das Schmieröl bei Ende des Betriebs
noch im Schmierölkreislauf ist und der in der Regel in einer ölwanne vorliegende Füllstand eine zu geringe
ölmenge simuliert. Dann wird der Schmierölstand auf das vermeintlich richtige, in Wirklichkeit jedoch zu hohe
Niveau durch Nachfüllen von Schmieröl gebracht. Die Verwendung eines Gebers mit Fühlelementen, von denen
nur eines jeweils wirksam ist, z. B. ein einziges Hiudrahtelement,
hat darüber hinaus den Nachteil, daß zwischen einer Unterschreitung des Soll- oder Mindest-Füllstands
durch einen Ölverlust und durch eine Schräglage des Kraftfahrzeugs nur mit Hilfe einer durch Schaltung
unterschieden werden kann, die als Information die Signale entsprechender zusätzlicher Sensoren vär mögliche
Störeinflüsse, z. B. Schräglage, benötigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine eindeutige Aussage über eine tatsächlich erforderliche Nachfüllung von Schmieröl mit geringem Aufwand liefert
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine eindeutige Aussage über eine tatsächlich erforderliche Nachfüllung von Schmieröl mit geringem Aufwand liefert
Diese Aufgabe wird bei der genannten Vorrichtung mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmalen gelöst
Die Erfindung beruht darauf, daß erst eine gewisse Zeit nach Betriebsende des Antriebsaggregats — bei
angenommen nicht auftretenden Verlusten — der Schmierölstand seinen wirklichen Wert (Ruhe-Ölstand)
erreicht Erst dann soll die Füllhöhe bestimmt werden. Erst zu diesem Zeitpunkt läßt sich ein Schmierölverlust
auf einfache und zuverlässige Weise erkennen. Dieses Erkennen erfolgt zweifelsfrei mit Hilfe der beiden Fühlelemente,
da bei eirer größeren Schräglage des Kraftfahrzeugs beide Fühlelemente ein- oder ausgetaucht
sind und in derselben Weise ansprechen.
Die Erfindung kann auf vielfältige Weise realisiert werden. So ist es beispielsweise möglich, daß das Zeitglied
eine konstante Schaltzeit besitzt Diese Ausführung zeichnet sich durch besondere Einfachheit aus.
Demgegenüber ergibt sich eine verbesserte Anpassung an den Verlauf des Schmieröl-Niveaus nach Betriebsende
des Antriebsaggregats dann, wenn die vorgegebene Zeit von einer Betriebstemperatur des Antriebsaggregate
abhängig ist. Dabei kann es sich beispielsweise um die Temperatur des Kühlmittels oder des
Schmieröls selbst handeln. Auf diese Weise läßt sich berücksichtigen, daß Schmieröl bfci unterschiedlichen
Temperaturen unterschiedliche Viskosität besitzt und, sofern keine Verluste auftreten, der ursprüngliche Füllstand
zu unterschiedlichen Zeiten erreicht wird. Durch diese Anpassung der Schaltzeit des Zeitglieds wird es
möglich, abhängig von der Temperatur des Schmieröls dessen Niveau etwa zu dem Zeitpunkt zu bestimmen, zu
dem es den ursprünglichen Wert erreicht haben müßte. Diese Bestimmung erfolgt damit gerade bei aufeinanderfolgenden
Kurzzeitbetrieben des Antriebsaggregats relativ häufig und bietet eine Gewähr dafür, daß ein
Schmierölverlust sicher erkannt und ein Nachfüllvorgang eingeleitet werden kann.
Durch diesen Vorgang kann der Schmierölstand selbsttätig auf das erforderliche Niveau gebracht werden.
Dabei kann stets eine definierte Menge nachgefüllt werden. Dabei läßt sich ebenfalls einer der Grundgedanken
der Erfindung, daß Zeitverhalten des Schmieröls zu berücksichtigen, benutzen. Dieses Verhalten hat
nämlich zur Folge, daß in der gleichen Zeit temperaturabhängig eine unterschiedliche Schmierölmenge nachläuft.
Um stets die gleiche Nachfüllmenge zu erreichen, ist es daher vorteilhaft, die Zeitdauer, während das
Schmieröl nachgefüllt wird, temperaturabhängig zu steuern. Dabei kann die Nachfüllung mit Hilfe einer an
(ι1) sich bekannten Schmierölpumpe vorgenommen werden.
Die Nachfüllmenge kann so gering bemessen sein, daß ein Überfüllen mit größter Sicherheit ausgeschlos-
sen wird. Eine derart geringe Nachfüllmenge hat aber
zur Folge, daß der erforderliche Schmierölstand häufig nicht bei einmaligem Nachfüllen erreicht wird. In diesem
Fall soll die Nachfüllung iterativ vorgenommen werden. In zeitlich regelmäßigen Abständen wird eine
Füllstandsbestimmung nach vorangegangenem Nachfüllen solange vorgenommen, bis der erforderliche
Schmierölstanc* erreicht ist. Diese aufeinanderfolgenden
Füllstandsbestimmungen sollen ebenfalls in einem vorgegebenem zeitlichen Abstand vorgenommen werden.
um mi; relativ geringem Aufwand eine präzise Aussage
über die tatsächlich vorhandene Schmierölmenge zu erhalten. Hierzu kann wiederum das Zeitglied verwendet
werden, das die aufeinanderfolgenden Nachfüllvorgänge
steuert
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt Diese zeigt eine Nachfüllvorrichtung
für Schmieröl eines Antriebsaggregates.
Ein Antriebsaggregat, vorzugsweise für Kraftfahrzeuge,
in Form einer Brennkraftmaschine oder eines Getriebes, enthält eine Schmieröl-Nachfülleiarichtung,
die eine vorgegebene Zeit von beispielsweise 8 Minuten nach dem Abstellen im Bedarfsfall das Schmieröl ergänzt
Dies erfolgt mit Hilfe einer Pumpe 10, deren Steuerschaltung im einzelnen gezeigt ist
Die Steuerschaltung enthält als zentrales Element ein Zeitglied 1, das 8 Minuten nach seiner Ansteuerung sein
Ausgangssignal ändert Die Ansteuerung erfolgt über ein UND-Glied 2 das an den Zündstromkreis (15) und an
den Öldruck-Prüfkreis 3 angeschlossen ist Der Ausgang 2' des UND-Glieds 2 ist mit einem Eingang 4 des Zeitglieds
1 verbunden.
Das Ausgangssignal des Zeitglieds 1 ist über ein NAND-Glied 5 auf ein Monoflop 6 geführt, das einen
Leistungstransistor 7 steuert In dessen Kollektorkreis liegt die Spule eines Relais 8, dessen Arbeitskontakt 9
die Schmieröl-Pumpe 10 steuert
Das Monoflop 6 besitzt eine Schaltzeit von beispielsweise 20 Sekunden. Die Pumpe 10 fördert während dieser
Zeit beispielsweise eine Ölmenge, die bei betriebswarmer
Brennkraftmaschine bei 0,1 1 liegt. Das Ausgangssignal des Monoflops ist ferner auf einen Reset-Eingang
11 des Zeitglieds 1 geführt. Ferner ist am NAND-Glied 5 ein Füllstands-Geber 12 angeschlossen,
der schematisch dargestellt ist. Dabei handelt es sich um einen Geber mit zwei Fühlelementen beispielsweise in
Form von zwei Hitzdrahtelementen 13, die übereinander beispielsweise längs bzw. an Stelle eines üblicherweise
vorhandenen Peilstabs angeordnet sind. Werden diese Elemente definiert mit Strom versorgt, so ist ihr
Widerstandsverhalten abhängig davon, ob sie in öl eingetaucht
sind. Unterschiedliche Widerstände lassen erkennen, daß eines der beiden Elemente ausgetaucht ist
und ein Nachfüllen von Schmieröl erforderlich ist. Die Widerstände der beiden Elemente können beispielsweise
mit Hilfe eines Komperators 14 auf einfache Weise verglichen und in ein Ausgangssignal für das NAND-Glied
5 umgesetzt werden.
Etwa 8 Minuten nach dem Abstellen des Antriebsaggregats — die beiden Eingangssignale des UND-Glieds
2 ändern sich bei oder unmittelbar nach dem Abstellen — ändert auch das Zeitglied 1 sein Ausgangssignal und
schaltet damit den Füllstands-Geber 12 für das Schmieröl wirksam. Der öis'.and hat zu diesem Zeitpunkt aufgrund
des bis dahin au?· dem Kreislauf wieder zurückge- es
flossenen Öls seinen Ruh<;wert erreicht, der eine präzise
Aussage über die talsächliche gesamte ölmenge ermöglicht.
Lieet dieser Ruhe ulstand wesentlich über oder unter dem vorgegebenen Mindestniveau, so ändert das
NAND-Glied 5 sein Ausgangssignal nicht Liegt er hingegen bei oder in der Nähe des Mindest-Niveaus, so
ändert das NAND-Glied sein Ausgangssignal. Das Monoflop 6 steuert für 20 Sekunden über den Steuertransistor
7 die Pumpe 10 an. Gleichzeitig wird das Zeitglied 1 zurückgesetzt Das Mindestniveau liegt gerade zwischen
den beiden Niveaus, auf denen die Fühlelemente liegen.
Ist die geförderte Nachfüllmenge ausreichend, um das dem oberen Fühlelement entsprechende Niveau zu
überschreiten, so erfolgt kein weiterer Nachfüllvorgang. Ist die Menge jedoch nicht ausreichend, so erfolgt nach
weiteren 8 Minuten ein erneuter Nachfüllvorgang. Der schaltungsmäßige Ablauf ist hierbei wie beim Abstellen
des Antriebsaggregats. Acht Minuten nach dem Reset-Signai am Eingang 11 und weiterhin ausgeschaltetem
Antriebsaggregat — der Eingang 4 ist dann weiterhin
durch das UND-Glied 2 angesteuer - wird durch das Zeitgiied ί und das durch den Gebet Π angesteuerte
NAND-Glied 5 erneut das Monoflop 6 und damit die Pumpe 10 angesteuert. Dieses iterative Nachfüllen wird
solange fortgesetzt, bis das Ansprech-Niveau des Füllstandsgebers überschritten ist
Die Zeit nach dem Abstellen des Antriebsaggregats bzw. dem Nachfüllen von Schmieröl, nach dem ein (erneutes)
Nachfüllen erfolgt, kann auch beispielsweise einer Betriebstemperatur angepaßt sein. An Stelle des
Zeitglieds 1 mit konstanter Schaltzeit — im dargestellten Fall von 8 Minuten — können beispielsweise mehrere
Zeitglieder mit beispielsweise zwei Minuten Schaltzeit hintereinander geschaltet werden, die entsprechend
der Betriebstemperatur — beispielsweise der Temperatur des Schmieröls bzw. eines Kühlmittels — eingeschaltet
bzw. überbrückt werden.
Auch die Einschaltzeit der Pumpe 10 kann variiert bzw. so angepaßt werden, daß die Nachfüllmenge unabhängig
von der tatsächlichen Temperatur des Schmieröls stets konstant ist.
Iw jedem Fall ergibt sich durch die Erfindung eine
besonders einfache und wirksame Vorrichtung zur Füllstandsbestimmung bzw. -korrektur von Schmieröl eines
Antriebsaggregats, die ein Überfüllen ausschließt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Nachfüllvorrichtung für Schmieröl in Antriebsaggregaten mit einem Füllstands-Geber, der mehrere
auf unterschiedlichem Niveau angeordnete Fühlelemente enthält, dadurch gekennzeichnet,
Priority Applications (1)
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| DE19833320898 DE3320898C2 (de) | 1982-09-01 | 1983-06-09 | Nachfüllvorrichtung für Schmieröle in Antriebsaggregaten |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3232465 | 1982-09-01 | ||
| DE19833320898 DE3320898C2 (de) | 1982-09-01 | 1983-06-09 | Nachfüllvorrichtung für Schmieröle in Antriebsaggregaten |
Publications (2)
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| DE3320898C2 true DE3320898C2 (de) | 1988-12-22 |
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ID=25804157
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19833320898 Expired DE3320898C2 (de) | 1982-09-01 | 1983-06-09 | Nachfüllvorrichtung für Schmieröle in Antriebsaggregaten |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE10005814A1 (de) * | 2000-02-10 | 2001-08-16 | Bedia Motorentechnik Gmbh | Verfahren zur Überprüfung eines mittels eines elektronischen Füllstandssensors gemessenen Flüssigkeitspegels |
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| DE2308370A1 (de) * | 1973-02-21 | 1974-09-05 | Gustav Gallert | Vorrichtung zum messen des oelstandes in der oelwanne des kurbelgehaeuses von verbrennungsmotoren, insbesondere fuer kraftfahrzeuge |
| DE2904145A1 (de) * | 1979-02-03 | 1980-08-07 | Bosch Gmbh Robert | Mess- und anzeigevorrichtung fuer den oelstand einer brennkraftmaschine |
-
1983
- 1983-06-09 DE DE19833320898 patent/DE3320898C2/de not_active Expired
Also Published As
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| DE3320898A1 (de) | 1984-03-01 |
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