DE1961791B2 - Verfahren zum Schutz von Wasserleitungen und ähnlichen Einrichtungen - Google Patents
Verfahren zum Schutz von Wasserleitungen und ähnlichen EinrichtungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schutz von Wasserleitungen und ähnlichen Einrichtungen zur
Versorgung und Bewässerung gegen die Ausbreitung von Algen, Moosen und anderen Lebewesen.
Die Zirkulation oder die Anwesenheit von Wasser in Leitungen bzw. Kanälen oder ähnlichen Einrichtungen
verursacht die Erzeugung oder die Ausbreitung von Algen, Moosen und anderen Lebewesen auf den
Wänden, woraus sich insbesondere Verluste des Fassungsvermögens und eine Abbremsung bzw. ein
Stillstand des Durchflusses ergeben können, die beispielsweise insbesondere im Fall von Wasserversorgungsleitungen
von Elektrizitätswerken spürbar sind.
Es sind bereits zahlreiche algicide Produkte bekannt, beim Einbringen dieser Produkte in Wasser besteht
jedoch die Gefahr, letzteres zu verändern, die Fauna oder nützliche Vegetationen zu zerstören und dergleichen.
Man hat auch bereits auf geeignete: Anstriche, Übertünchungen und Metallüberzüge zurückgegriffen,
diese Lösungen sind jedoch zu teuer und im Hinblick auf die zu bekämpfenden Nachteile nicht wirtschaftlich.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile in einfacher, wirtschaftlicher
und wirksamer Weise zu beseitigen.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß man die inneren Oberflächen der Einrichtungen mit
haftfesten Überzügen aus algicide Eigenschaften besitzenden Produkten versieht.
Vorteilhaft finden zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens Überzugsprodukte Verwendung,
die gleichzeitig Haftungseigenschaften auf Beton und algicide Eigenschaften besitzen.
Diese Produkte oder Überzugsschichten, die vorzugsweise durch Zerstäubung ausgebreitet werden, enthalten
vorteilhafterweise mindestens eine Trägersubstanz, wie ein Kohlenwasserstoffbindemittel oder ein anderes
Bindemittel, in wässeriger Emulsion oder in einem Lösungsmittelmedium, das mindestens ein algicides
Produkt enthält.
Der Prozentsatz an algicidem Produkt im Verhältnis zu der Trägersubstanz, variiert vorteülhafterweise
zwischen 5 und 25 Gew.-%.
Die Emulsion oder eine entsprechende Aufbereitung der Trägersubstanz, insbesondere des Kohlenwasserstoffbindemittels,
und insbesondere das oder die Zugabeprodukte sind vorteilhafterweise kationisch, um
die algicide Wirksamkeit von kationischen Substanzen und ihre Fähigkeit des Haftens der Überzugsschicht auf
den zu schützenden Oberflächen, insbesondere auf Oberflächen aus Zementbeton, Bitumen, geschlagenem
Ton oder dergleichen, zu verursachen oder die Adhäsion zu begünstigen.
Die algiciden Zusatzmittel werden vorteilhafterweise
aus der Gruppe der Fettamine und ihrer Derivate mit der allgemeinen Formel
R-NH2
ausgewählt, wobei R einen Kohlenwasserstoffrest mit 8
bis 22 Kohlenstoffatomen bedeutet
Die freien Mono- oder Polyamine sowie ihre Salze und Derivate sind im allgemeinen gut geeignet, jedoch
werden besonders gute Ergebnisse erhalten, wenn Reaktionsprodukte der Amine mit halogenieren oder
nichthalogenierten phenolischen Verbindungen, wie (mehr oder weniger komplexen) aromatischen Derivaten
vom Typ des Phenols, Chlorphenols und dergleichen, eingesetzt werden.
Als sich bei einer derartigen Reaktion ergebendes Produkt kann beispielsweise das Aminpentachlorphenolat
genannt werden.
Die erfindungsgemäßen algiciden Überzugsprodukte können in Produkte für die »Härtung« (d. h. in Produkte,
die dazu bestimmt sind, im Zeitpunkt der Anwendung eine sehr rasche Verdampfung der in dem Beton
enthaltenen Wassermenge zu verhindern) von zu schützenden Betonoberflächen eingearbeitet werden.
Die Durchführung der vorliegenden Erfindung zum
Überziehen von Oberflächen aus Zementbeton oder Bitumen kana gemäß den nachfolgend angegebenen
Ausführungsbeispielen erfolgen, welche jedoch die vorliegende Erfindung nicht beschränken sollen.
J0 B e i s ρ i e 1 1
Unter fortwährendem Rühren wii-d gemäß der nachfolgenden Arbeitsweise eine Emulsion mit 60%
Bitumen hergestellt.
In 400 g Wasser werden 4 g eines Diamins eingearbeitet,
das zur Emulgierung des Bitumens dient und der nachfolgenden allgemeinen Formel entspricht:
R-NH(CH2JnNH2
wobei R einen Kohlenwasserstoffrest mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen und η eine ganze Zahl größer als
oder gleich 1 (oder zwischen 1 und 8) bedeuten. In dem vorliegenden Beispiel ist π vorteilhafterweise 3.
Dann werden 2 g Chlorwasserstoffsäure mit 22° B und
darauf in etwa gleichen Teilen 10 g einer Mischung aus quaternärem Ammoniumsalz und Aminpentachlorphenolat
zugegeben, wobei diese beiden Produkte den nachfolgend angegebenen Formeln entsprechen:
(a) Quaternäres Ammoniumsalz:
R2
R1-N- R.,
R4
R4
worin Ri einen Kohlenwasserstoffrest mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen und insbesondere mit 12 bis 16
Kohlenstoffatomen bedeutet, R2 die gleiche Bedeutung
wie Ri haben kann oder einen Alkylrest,. wie Methyl,
Äthyl, Propyl oder Oxyalkyl und dergleichen, mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeutet, R3 einen Alkylrest mit 1
bis 6 Kohlenstoffatomen und R4 einen Alkylrest mit 1 bis
6 Kohlenstoffatomen, einen aromatischen Rest, wie Benzyl oder Äthylbenzyl und dergleichen, oder einen
Phenoxyrest bedeuten. Einer oder mehrere der an das Stickstoffatom gebundenen Reste können halogeniert
sein.
Das Anion X kann beispielsweise ein Halogen, eine Methylsulfatgruppe oder eine Äthylsulfatgruppe sein.
Im vorliegenden Beispiel können vorteilhafterweise
folgende quaternäre Ammoniumsalze verwendet werden:
CH3
R-N+-OH3
CH3
CH3
R-N+-CH3
. CH.,
. CH.,
Cl"
SO4CH3"
CH,
N +
/ \
R CH,
/ \
R CH,
Cl"
wobei R einen Kohlenwasserstoffrest mit 12 bis 14 Kohlenstoffatomen bedeutet.
(b) Aminphenolat:
i ΠΙ
H, N — R
wobei R einen Kohlenwasserstoffrest mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen und insbesondere mit 12 bis 14
Kohlenstoffatomen und Ri Substituenten am aromatischen
Kern, wie Halogen, oder einen oder mehrere andere aromatische oder heterocyclische Kerne bedeuten.
Im vorliegenden Beispiel wird vorteilhafterweise folgendes Aminpentachlorphenolat verwendet:
Die vorstehend beschriebene Emulsion kann auch hergestellt werden, indem man 10 g einer Mischung aus
gleichen Teilen quaternärem Ammoniumsalz und Aminpentach'orphenolat vor der Einulgierung in den
Bitumen oder in das Kohlenwasserstoffbindemittel einbringt, wobei das Herstellungsverfahren identisch
bleibt.
ίο In 400 g Wasser werden 4 g eines Diamins, das zur
Emulgierung von Bitumen dient, und 2 g Chlorwasserstoffsäure mit 22° B eingearbeitet und 600 g Bitumen mit
der Penetration 80/100, der die algicide Verbindung enthält und auf 12O0C erhitzt ist, werden in einer
Mischvorrichtung für Emulsionen zu der vorher hergestellten wässerigen Lösung gegeben.
Wenn der Überzugsträger gegenüber der Einwirkung von Lösungsmitteln unempfindlich ist, so kann ein
Kohlenwasserstoffbindemittel, wie ein Destillationsrückstand bzw. Cut-back, dessen Viskosität an die
Anwendung angepaßt ist, verwendet werden, dem 17 Gew.-% einer Mischung von gleichen Teilen von
Aminpentachlorphenolat und einem Monoamin der Formel
R-NH2
zugesetzt sind, wobei der Rest R vorteilhafterweise eine jo ungesättigte Kette mit 18 Kohlenstoffatomen bedeutet.
Unter fortwährendem Rühren werden 17 g einer Mischung von quaternärem Ammoniumsalz und Aminpentachlorphenolat
mit einem üblichen Härtungsmittel für die Behandlung der Oberfläche von Beton, das ein
Harz, ein Polymerisat und dergleichen sein kann, in Lösung gemischt.
Das so behandelte Härtungsmittel wird gemäß der üblichen Arbeitsweise auf Zementbeton ausgebreitet.
worin R einen Kohlenwasserstoff rest mit 8 bis 18 Kohlenstoffen, der eine Hauptmenge mit C12 bis Cm
besitzt, bedeutet.
600 g Bitumen mit der Penetration 180/220 werden auf 120° erhitzt und dann in einer Mischvorrichtung für
Emulsionen zu der in der oben beschriebenen Weise vorher hergestellten wässerigen Lösung gegeben.
Auf diese Weise werden etwa 1 kg erfindungsgemäßes algicides Überzugsprodukt in Form einer vorzugsweise
durch Zerstäubung ausbreitbaren Emulsion erhalten. Die Wahl eines harten Bitumens in der
Emulsion verhindert das Fließen des Bitumens, der gegebenenfalls die zu schützende Oberfläche bildet oder
überzieht, was einen wesentlichen Vorteil darstellt.
Der zu einem Pumpwerk führende trapezförmige Kanal (der Boden hat 7 m Breite, die Böschungen sind
2/1 geneigt) wird mit zwei Schichten von 3,5 cm Bitumenbeton überzogen, wonach zwei Abschnitte von
300 m durch Ausbreiten der in Beispiel 1 beschriebenen Emulsion in einer Menge von etwa 750 g pro m2 auf
einem Streifen von 3 m Breite (1 m außerhalb des Wassers und 2 m unter dem normalen Wasserniveau)
behandelt werden.
Die Überprüfung des Kanals nach Füllen mit Wasser und einer Frist von einigen Monaten hat gezeigt, daß die
Algenvermehrung auf dem behandelten Teil deutlich stillsteht.
Die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele sollen die vorliegende Erfindung in keiner Weise
beschränken, und es können die Zahl, die Form, die Natur, die Herstellung und dergleichen der verschiede-
bo nen Bestandteile, die bei der Durchführung der
vorliegenden Erfindung teilnehmen, in jeder geeigneten Weise modifiziert werden.
Insbesondere kann die vorliegende Erfindung nicht nur auf offene Kanäle bzw. Leitungen für gewöhnliches
b5 Versorgungswassr oder für Bewässerungswasser angewendet
werden, sondern auch auf Kanäle bzw. Leitungen für anderes Wasser, das zusätzliche Stoffe
wie beispielsweise NaCl enthalten kann. Die vorliegen-
de Erfindung kann auf alle Wasserbehälter und alle Wasserleitungen, gegebenenfalls auf Fluß- bzw. Hafendämme,
Landungsbrücken und dergleichen angewendet werden.
Die Trägerstoffe oder Bindemittel, die die erfindungsgemäßen algiciden Zusatzmitte) aufnehmen, können
außer ein Bitumen, Cut-back und dergleichen von jeder geeigneten Natur sein, unter der Voraussetzung, daß sie
mit dem oder den algiciden Zusatzmitteln verträglich sind. Beispielsweise können in bestimmten Fällen
synthetische oder natürliche Harze oder Polymere geeignet sein.
Die gewählten Zusatzmittel können in Hinblick auf ihre algicide Wirksamkeit und ähnliche Eigenschaften
und in Hinblick auf ihre Reaktionen untereinander und mit den Trägerstoffen sehr stark variieren. Sie können
beispielsweise unter bromierten, fluorierten, chlorierten organischen Derivaten, Derivaten vom aromatischen
Typ, heterocyclischen Derivaten, wie Chinolin, Isochinolin
und dergleichen, ausgewählt werden.
Es liegt auf der Hand und ist auch beim Vergleich der Beispiele 1 und 2 ersichtlich, daß die Arbeitsweise der
Mischung oder Einarbeitung der Bestandteile, Trägerstoffe und Zusatzmittel je nachdem umgekehrt oder
modifiziert werden kann.
Die vorliegende Erfindung umfaßt nicht nur die zusammengesetzten Überzugsprodukte vor und nach
ίο ihrer Applikation als Schicht auf den Aufnahmeoberflächen,
sondern auch alle Bestandteile, sowohl einzeln als auch in Gruppen, bei denen es sich urn diejenigen
handelt, die entweder bei der Bildung der Trägerstoffe oder Bindemittel mitwirken oder in die vorläufigen oder
endgültigen Lösungen, Emulsionen oder dergleichen eintreten oder die noch in die Zusatzmittel eintreten,
wenn diese zusammengesetzt sind, was häufig der Fall ist.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Schutz von Wasserleitungen und ähnlichen Einrichtungen zur Versorgung und Bewässerung gegen die Ausbreitung von Algen, Moosen und anderen Lebewesen, dadurch gekennzeichnet, daß man die inneren Oberflächen der Einrichtungen mit haltfesten Überzügen aus algicide Eigenschaften besitzenden Produkten versieht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691961791 DE1961791C3 (de) | 1969-12-10 | 1969-12-10 | Verfahren zum Schutz von Wasserleitungen und ähnlichen Einrichtungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691961791 DE1961791C3 (de) | 1969-12-10 | 1969-12-10 | Verfahren zum Schutz von Wasserleitungen und ähnlichen Einrichtungen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1961791A1 DE1961791A1 (de) | 1971-06-16 |
| DE1961791B2 true DE1961791B2 (de) | 1978-08-31 |
| DE1961791C3 DE1961791C3 (de) | 1979-05-03 |
Family
ID=5753393
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691961791 Expired DE1961791C3 (de) | 1969-12-10 | 1969-12-10 | Verfahren zum Schutz von Wasserleitungen und ähnlichen Einrichtungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1961791C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2727958A1 (fr) * | 1994-12-08 | 1996-06-14 | Vanlaer Antoine | Procede de traitement d'eau et des surfaces en contact avec ladite eau en vue d'empecher la fixation et/ou d'eliminer et/ou controler des macroorganismes, composition et peinture pour ledit traitement |
-
1969
- 1969-12-10 DE DE19691961791 patent/DE1961791C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1961791A1 (de) | 1971-06-16 |
| DE1961791C3 (de) | 1979-05-03 |
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