DE19616343A1 - Herzstück - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B7/00—Switches; Crossings
- E01B7/10—Frogs
- E01B7/14—Frogs with movable parts
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Herzstück mit zugeordneten Flügelschienen wobei
zwischen dem Herzstück und der jeweiligen Flügelschiene vorhandene Schienenlücke
durch ein anheb- bzw. absenkbares und/oder drehbares, zumindest ein Fahrkante
zwischen Herzstück und einer der Flügelschienen zur Verfügung stellendes Zwischen
stück ausfüllbar ist.
Aus der DE 25 04 047 A1 ist eine Weiche ohne Herzstück bekannt, bei der eine
ununterbrochene Schienenführung von einem Gleisteil zum anderen mittels eines
ausklappbaren Schienenstücks erfolgt, das gleichzeitig in senkrechter Ebene rotierend
auf Scharnieren sich drehend abgestützt ist. Hierdurch bedingt sind konstruktiv auf
wendige Lagerungen erforderlich, um das Schienenstück derart zu den Gleisteilen
auszurichten, daß beim Einleiten von Querkräften ein unkontrolliertes Drehen unter
bleibt. Daher ist ein entsprechendes Schienenstück für insbesondere Hochgeschwindig
keitsgleisen ungeeignet.
Aus der DE 5 471 ist eine Kreuzung mit verschließbarem Herzstück bekannt. Dabei
befinden sich im Bereich der Herzstückspitze zwei waageartig miteinander verbundene
Füllstücke, von denen eines beim Befahren niedergedrückt und das andere in den Fahr
kantenbereich angehoben wird. Sofern in dem Kippbereich der Füllstücke Fremdkörper
wie Schotterteile gelangen, ist eine Funktionstüchtigkeit nicht mehr gegeben.
Heb- und senkbare Füllstücke zwischen Herzstückspitze und Flügelschienen sind auch
der DE-PS 19 33 451 zu entnehmen. Hierzu sind in Längsrichtung der Flügelschienen
verlaufende keilartige Füllstücke mittels eines Antriebs anheb- bzw. absenkbar. In
Abhängigkeit von der Länge der auszufüllenden Schienenlücke sind lange Schiebewege
erforderlich, so daß einerseits eine intensive Wartung erforderlich ist und andererseits
die Gefahr einer Fehlfunktion erwächst.
Eine Weiterbildung einer entsprechenden Einrichtung ist der DE 20 59 666 C3 zu
entnehmen, wobei neben einem abgeschrägten Verschlußstück das jeweilige Schienen
ende des Weicheneingangs in Querrichtung mittels Gleitstühle schwenkbar und die
Enden der Anschlußschienen unbeweglich gelagert sind. Die Füllstücke können seitlich
über Abstufungen an den Flügelschienen abgestützt sein, so daß die Flügelschienen
durch Ausarbeitungen teilweise geschwächt werden.
Unabhängig von der konstruktiven Lösung des die Schienenlücke ausfüllenden Zwi
schenstücks ist es nach dem Stand der Technik erforderlich, daß jeder Schienenlücke ein
gesondertes Zwischenstück zu geordnet ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Herzstück der zuvor
beschriebenen Art so weiterzubilden, daß ohne Veränderungen der Flügelschienen und
ohne Kipp- oder lange Schiebebewegungen die Schienenlücke mit einem Zwischenstück
ausgefüllt werden kann, welches eine hohe Stabilität aufweist und auch die in Hoch
geschwindigkeitsgleisen auftretenden Querkräfte ohne Schwierigkeit aufnehmen kann.
Das Problem wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß das Zwischen
stück zwei Fahrkanten aufweist, von denen jeweils eine eine der zwischen Herzstück
und einer der Flügelschienen verlaufenden Fahrkanten verbindet, wobei das Zwischen
stück in seiner eine der Schienenlücken zumindest bereichsweise ausfüllenden Stellung
mit einer seiner Fahrkanten seitlich an der befahrbaren Flügelschiene abgestützt ist.
Erfindungsgemäß wird einem Herzstück nur ein Zwischenstück zugeordnet, welches in
Abhängigkeit von seiner Stellung jeweils eine der Fahrkanten der Herzstückspitze mit
der einer der Flügelschienen verbindet, wobei gleichzeitig die nichtgenutzte Fahrkante
an der Flügelschiene seitlich abgestützt ist, die befahren werden soll.
Durch das nur eine Zwischenstück ergibt sich eine konstruktive Vereinfachung, wobei
durch das seitliche Abstützen gleichzeitig sichergestellt ist, daß auftretende Querkräfte
ohne Schwierigkeiten aufgenommen werden können. Dabei ist es nicht erforderlich, daß
die Flügelschienen irgendwelche Formveränderungen erfahren, um das Zwischenstück
abzustützen.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Zwischenstück einen in Drauf
sicht keilförmigen Vorsprung aufweist, dessen seitliche Begrenzungen die seitlichen
Fahrkanten sind. Dabei kann der keilförmige Vorsprung von einem Grundkörper wie
-platte ausgehen, auf den z. B. ein Hydraulikantrieb einwirkt, um das Zwischenstück im
erforderlichen Umfang anheben bzw. absenken bzw. verschwenken zu können.
Ohne die Erfindung zu verlassen, sieht eine Weiterbildung vor, daß der Vorsprung aus
zueinander beabstandeten Segmenten besteht, die von einer eine Keilform bildenden
Umhüllenden umgeben sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Zwischenstück anheb-
und absenkbar und seitlich verstellbar ist, um im erforderlichen Umfang eine der
Schienenlücken im Herzstückbereich ausfüllen zu können.
Sofern der die Fahrkanten zur Verfügung stellende Vorsprung aus zueinander beabstan
deten Segmenten besteht, ist der Abstand dieser derart, daß die Segmente eine fort
währende seitliche Führung eines das erfindungsgemäße Herzstück durchfahrenden
Rades eines Schienenfahrzeuges bilden.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich nicht nur aus
den Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen - für sich und/oder in Kom
bination -, sondern auch aus der nachfolgenden Beschreibung von der Zeichnung zu
entnehmenden bevorzugten Ausführungsbeispielen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Ausschnitt eines Herzstückbereichs mit einer ersten
Ausführungsform eines Zwischenstücks,
Fig. 2 der Herzstückbereich gemäß Fig. 1, jedoch mit verstelltem Zwischenstück,
Fig. 3 ein Herzstückbereich entsprechend der Fig. 1, jedoch mit einer zweiten Aus
führungsform eines Zwischenstücks,
Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Ausführungsform, jedoch mit verstelltem Zwi
schenstück, und
Fig. 5 ein Ausschnitt eines Herzstückbereichs mit einer Variante des Zwischenstücks
der Fig. 3 und 4.
In den Figuren, in denen grundsätzlich gleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen
versehen sind, ist in Draufsicht und im Ausschnitt ein Herzstückbereich (10) umfassend
Herzstück (12) und diesem zugeordnete Flügelschienen (14) und (16) dargestellt. Zwi
schen Herzstück (12) und Flügelschiene (14) bzw. (16) ist häufig eine Schienenlücke
vorhanden, so daß ein Rad eines den Herzstückbereich durchfahrenden Schienenfahr
zeugs nicht im Bereich des Herzstücks, sondern durch einen Radlenker geführt wird.
Hierdurch bedingt können jedoch unerwünschte ruckartige Bewegungen auftreten,
nämlich dann, wenn das den Herzstückbereich durchfahrende Rad nicht mehr von dem
Herzstück bzw. der nachfolgenden Flügelschiene (14) bzw. (16), sondern ein Rad an
einen Radlenker zum Anliegen kommt.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß die Schienenlücke zwischen Herzstück (12) und
der Flügelschiene (14) bzw. (16) durch ein Zwischenstück (18) ausgefüllt wird, welches
wahlweise eine durchgehende oder zumindest bereichsweise durchgehende Fahrkante
zwischen der Flügelschiene (14) und dem Herzstück (12) bzw. der Flügelschiene (16)
und dem Herzstück (12) zur Verfügung stellt.
Das Zwischenstück (18) weist zumindest einen im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und
2 keilartigen Vorsprung (20) auf, dessen Längsseiten (22) und (24) die Fahrkanten
bilden, wobei eine der Fahrkanten (24) eine Verbindung zwischen dem Herzstück (12)
und der Flügelschiene (14) und die andere Fahrkante (22) eine lückenlose Verbindung
zwischen dem Herzstück und der Flügelschiene (16) zur Verfügung stellen.
Der keilförmige Vorsprung (20) ist dabei so gewählt, daß die nichtbefahrene Fahrkante
- im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 die Fahrkante (22) und im Ausführungsbeispiel der
Fig. 2 die Fahrkante (24) - an der zu befahrenden Flügelschiene (14) bzw. (16) anliegt,
so daß ohne Veränderungen an den Flügelschienen (14) und (16) selbst eine seitliche
Abstützung in einem Umfang erfolgt, daß auftretende Querkräfte problemlos aufgenom
men werden können.
Um das Zwischenstück (18) bzw. den in Draufsicht keilförmigen oder V-förmigen
Vorsprung (20) wahlweise an eine der Flügelschienen (14) und (16) anzulegen, ist das
Zwischenstück vorzugsweise schwenkbar über z. B. Hydraulikzylinder ausgebildet.
Zusätzlich kann ein Anheben bzw. Absenken erfolgen. Andere Antriebsarten sind
selbstverständlich auch möglich.
Folglich sind nur kurze Stellwege erforderlich, um eine der Schienenlücken zu füllen,
wobei die Länge des die Fahrkanten (22), (24) zur Verfügung stellenden Vorsprungs
(18) in etwa der Länge der Schienenlücke entspricht.
In den Fig. 3 und 4 ist ein Zwischenstück (26) dargestellt, welches aus zueinander
beabstandeten Segmenten (28), (30), (32) besteht, die von einer Umhüllenden umgeben
sind, die dem keilförmigen Vorsprung des Zwischenstücks (18) gemäß Fig. 1 und 2
entspricht.
Der Abstand der Segmente (28), (30) und (32) bzw. zu der Spitze (34) des Herzstücks
(12) ist dabei so gewählt, daß ein die Schienenlücke zwischen Herzstück (12) und
Flügelschiene (14) bzw. (16) durchfahrendes Rad fortwährend seitlich geführt ist.
Entsprechend dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 ist das Zwischenstück (26)
ebenfalls seitlich verschwenkbar, wobei die Segmente (28), (30), (32) mit ihren Längs
rändern die in Fig. 1 und 2 mit den Bezugszeichen (22) und (24) versehenen Fahrkanten
bilden.
In der Fig. 5 ist ein Zwischenstück (36) dargestellt, welches ebenfalls aus einzeln zuein
ander beabstandeten segmentartigen Vorsprüngen (38), (40), (42) besteht, die jedoch
gegebenenfalls einzeln verstellbar sind, also nicht von einem gemeinsamen Basiskörper
wie Grundplatte ausgehen.
Unabhängig davon werden jedoch die Segmente (38), (40), (42) ebenfalls von einer in
Draufsicht keilförmigen Umhüllenden umgeben, um im erforderlichen Umfang die
Schienenlücke zwischen dem Herzstück (12) und der Flügelschiene (14) bzw. (16)
ausfüllen zu können. Auch bilden die Längsränder der Segmente (38), (40), (42) jeweils
eine der Fahrkanten (22), (24), wobei die nichtbefahrene Fahrkante an der zu befahren
den Flügelschiene seitlich anliegt.
Losgelöst von der Gestaltung des Zwischenstücks bzw. des von diesem abragenden und
grundsätzlich eine Keilform bildenden Vorsprungs bzw. dessen Segmente ist das
jeweilige Zwischenstück nur im erforderlichen Umfang verschwenkbar bzw. anheb-
bzw. absenkbar auszubilden, um eine der Schienenlücken im Bereich eines Herzstückbe
reichs im erforderlichen Umfang zu verschließen. Mit anderen Worten ist stets nur ein
Zwischenstück erforderlich, welches erwähntermaßen wahlweise die zu überbrückende
Schienenlücke im erforderlichen Umfang ausfüllen.
Claims (6)
1. Herzstück (12) mit zugeordneten Flügelschienen (14, 16), wobei zwischen dem
Herzstück und der jeweiligen Flügelschiene verlaufende Schienenlücke durch ein
anheb- bzw. absenkbares und/oder drehbares, zumindest eine Fahrkante zwischen
Herzstück und einer der Flügelschienen zur Verfügung stellendes Zwischenstück
(18, 26, 36) ausfüllbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zwischenstück (18) zwei Fahrkanten (22, 24) aufweist, von denen
jeweils eine eine der zwischen Herzstück (12) und einer der Flügelschienen (14,
16) verlaufenden Fahrkanten verbindet, wobei das Zwischenstück in seiner eine
der Schienenlücken zumindest bereichsweise ausfüllenden Stellung mit einer sei
ner Fahrkanten seitlich an der befahrbaren Flügelschiene abgestützt ist.
2. Herzstück nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zwischenstück (18) in Draufsicht einen keilförmigen Vorsprung (20)
aufweist oder ein solcher ist, dessen seitliche Begrenzungen die Fahrkanten (22,
24) bilden.
3. Herzstück nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der in Draufsicht eine Keilform aufweisende Vorsprung (20) auf einem
Grundkörper wie Grundplatte des Zwischenstücks (18) angeordnet ist, die
zumindest zum seitlichen Verstellen des Zwischenstücks (18) über z. B. Hydrau
likzylinder antreibbar ist.
4. Herzstück nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zwischenstück (26) zueinander beabstandete Segmente (28, 30, 32)
aufweist, dessen Längsränder die Fahrkanten (22, 24) bilden.
5. Herzstück nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zueinander beabstandeten und den Vorsprung bildenden Segmente (28,
30, 32) von einer in Draufsicht eine Keilform aufweisenden Umhüllenden
umschlossen sind.
6. Herzstück nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zwischenstück (36) aus voneinander unabhängig verstellbaren und
zueinander beabstandeten Segmenten (38, 40, 42) besteht, dessen zueinander
ausgerichteten Längsränder die Fahrkanten (22, 24) bilden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996116343 DE19616343A1 (de) | 1996-04-24 | 1996-04-24 | Herzstück |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996116343 DE19616343A1 (de) | 1996-04-24 | 1996-04-24 | Herzstück |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19616343A1 true DE19616343A1 (de) | 1997-10-30 |
Family
ID=7792294
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996116343 Withdrawn DE19616343A1 (de) | 1996-04-24 | 1996-04-24 | Herzstück |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19616343A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| ES2399735R1 (es) * | 2010-06-15 | 2013-05-20 | Jez Sist S Ferroviarios S L | Corazon agudo de punta movil para aparatos de via de carril garganta |
| CN105442391A (zh) * | 2015-12-10 | 2016-03-30 | 李吉炎 | 一种辙叉 |
| US20240110339A1 (en) * | 2021-03-12 | 2024-04-04 | voestalpine Turnout Technology Germany GmbH | Frog, and method for producing wing rails for a frog |
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-
1996
- 1996-04-24 DE DE1996116343 patent/DE19616343A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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