DE19616177A1 - Verfahren zum Reservebetrieb eines mit einer Kohlenstaubfeuerung ausgerüsteten Kraftwerksblockes - Google Patents
Verfahren zum Reservebetrieb eines mit einer Kohlenstaubfeuerung ausgerüsteten KraftwerksblockesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reservebetrieb eines
mit einer Kohlenstaubfeuerung ausgerüsteten Kraftwerksblockes.
Für Zeiten geringeren Elektroenergiebedarfes, z. B. in Nacht
zeiten, ist es erforderlich, einzelne Blöcke eines Kraftwer
kes oder eines Kraftwerksverbandes vom Elektroenergie-Über
tragungsnetz zu trennen. Dabei wird der entsprechende Kraft
werksblock außer Betrieb genommen. Diese Außerbetriebnahme,
insbesondere die Wieder-Inbetriebnahme erfordert einen hohen
Kosten-, Zeit- und Energieaufwand und führt zu zusätzli
chen Belastungen der zeitstandbeanspruchten Bauteile
(Lebensdauerminderungen).
Aus diesem Grunde ist es bekannt, einen Stationsbetrieb (Aus
setzerbetrieb) des Blockes zu fahren, indem die Feuerleistung
und damit die Dampferzeugung wesentlich vermindert wird. Der
erzeugte Dampf wird ohne Energieerzeugung über die Maschinen
kondensatoren abgefahren. Bei einem 500-MW-Block wird dabei
eine Dampfmenge von ca. 500 t/h (entspricht etwa einer äqui
valenten Elektroenergieerzeugung von 150 MW) erzeugt, aber
nicht genutzt, so daß ein erheblicher Kosten- und Energieauf
wand erforderlich ist.
Zur Minderung solcher Aufwendungen ist es bekannt, einen
Dampfkessel mittels entgegengesetzt der Strömungsrichtung
wirkenden Fremddampf warmzuhalten (DD 2 65 211). Diese Ver
fahrensweise führt jedoch dazu, daß die isolierten Haupt
dampfleitungen ein hohes Wärmeniveau beibehalten und die
nicht absperrbaren Heizflächen wegen der Wärmeabgabe in den
Totraum stark abkühlen. Durch diese Temperaturdifferenzen ist
beim Anfahren und einsetzender Unkehrströmung ein Temperatur
sturz in den Hauptdampfleitungen unvermeidbar.
Weiterhin ist es bekannt, nach Außerbetriebnahme der Feuerung
einen inneren Warmhaltebetrieb ohne Dampferzeugung aufrecht
zuerhalten (DE 25 51 430). Diese Verfahrensweise ist bei mo
dernen Großdampfkesseln nicht realisierbar, da diese wenig
Speichervermögen aufweisen und schnell abkühlen. Ein Reserve
betrieb und das nachfolgende Anfahren des Systems erweist
sich damit als problematisch.
Die Reservefahrweise für Naturumlauf-Dampfkesseln
(DD 1 29 824) oder für mit Natur- und Zwangs-Umlauf-Heizflä
chen versehener Dampfkesseln (DE 22 14 299) ist auf moderne
Großdampfkessel nicht übertragbar.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine kosten-,
energie- und zeitgünstige einfache Reservefahrweise für einen
vom Elektroenergie-Übertragungsnetz abgeschalteten Kraft
werksblock zu entwickeln.
Dies wird dadurch erreicht, daß erfindungsgemäß die Kohlen
staubmühlen und damit die Kohlenstaubbrenner stufenweise au
ßer Betrieb genommen sowie gleichzeitig stufenweise Heizöl
brenner (Zündölbrenner) in Betrieb genommen und intermittie
rend gefahren werden, wobei Dampf nach wählbaren Parametern
nahe den Nennparametern bei geringer Menge erzeugt und über
Hochdruck-Umleit-Station, Zwischenüberhitzer, Heiße Schiene
sowie über Heiße-Schiene-Reduzierstation in das Eigenbedarfs-Dampfnetz
des Kraftwerkes gefahren wird.
Durch die Erfindung ist gewährleistet, daß bei minimalstem
Wärmeeintrag eine Warmhaltung für eine sehr kurze Wiederinbe
triebnahmezeit mit Nutzung des so erzeugten Dampfes bei nied
rigen Kosten möglich ist.
Anhand eines Ausführungsbeispiels wird die Erfindung näher
erläutert. Die dazugehörige Zeichnung zeigt schematisch die
Duo-Dampfkesselanlage für einen 500-MW-Block.
Die Dampfturbine 1 ist über die Frischdampfleitungen 2; 3 mit
den Dampfkesseln 4; 5 verbunden. In der Frischdampfleitung 2
ist der Absperrschieber 6 und die Hochdruckumleitstation 7
angeordnet. Über die Dampfleitung 8 ist die Frischdampflei
tung 2 mit der Kalte-Schiene-Leitung 9 verbunden, die in den
Zwischenüberhitzer 10 eingebunden ist. Der Austritt des Zwi
schenüberhitzers 10 ist über die Heiße-Schiene-Leitung 11 mit
dem Mitteldruckteil 12 der Turbine 1 verbunden. In dieser
Heiße-Schiene-Leitung 11 ist die Niederdruckumleitstation 13,
der Absperrschieber 14 und die Heiße-Schiene-Reduzierstation
15 angeordnet. Über die Leitung 16 ist der Abgang der Heiße-
Schiene-Reduzierstation 15 mit dem Dampfnetz 17 zur Dampfei
genversorgung und Versorgung anderer Fremdverbraucher verbun
den. Die Leitung 18 verbindet die Niederdruckumleitstation 13
mit den Maschinenkondensatoren 19.
Die Wirkungsweise ist folgende:
In Zeiten geringen Energiebedarfs erfolgt die Außerbetrieb nahme des Dampfkessels 4 und der Weiterbetrieb der Turbine 1 mit dem Dampfkessel 5. Dabei wird der Dampfkessel 4 durch Schließen der Schieber 6; 14; 20 von der Turbine 1 getrennt und in Reserve gestellt. Der vom Dampfkessel 4 erzeugte Dampf wird dann über die Umleitstation 7, Dampfleitung 8 und Kalte-Schiene-Leitung 9 in den Zwischenüberhitzer 10 gefahren. Über die Heiße-Schiene-Leitung 11, der Heiße-Schiene-Reduziersta tion 15 gelangt der Dampf in das mit anderen Blockeinheiten verbundene Dampfnetz 17 zur Dampfeigenversorgung. Ist die Dampferzeugung größer als der Verbrauch, kann der überschüs sige Dampf über die Niederdruckumleitstation 13 und die Lei tung 18 den Maschinenkondensatoren 19 zugeführt werden, in denen die Wärme als Verlustwärme abgeführt wird.
In Zeiten geringen Energiebedarfs erfolgt die Außerbetrieb nahme des Dampfkessels 4 und der Weiterbetrieb der Turbine 1 mit dem Dampfkessel 5. Dabei wird der Dampfkessel 4 durch Schließen der Schieber 6; 14; 20 von der Turbine 1 getrennt und in Reserve gestellt. Der vom Dampfkessel 4 erzeugte Dampf wird dann über die Umleitstation 7, Dampfleitung 8 und Kalte-Schiene-Leitung 9 in den Zwischenüberhitzer 10 gefahren. Über die Heiße-Schiene-Leitung 11, der Heiße-Schiene-Reduziersta tion 15 gelangt der Dampf in das mit anderen Blockeinheiten verbundene Dampfnetz 17 zur Dampfeigenversorgung. Ist die Dampferzeugung größer als der Verbrauch, kann der überschüs sige Dampf über die Niederdruckumleitstation 13 und die Lei tung 18 den Maschinenkondensatoren 19 zugeführt werden, in denen die Wärme als Verlustwärme abgeführt wird.
Um die Verlustwärme gering zu halten, werden stufenweise die
Kohlenstaubmühlen und zugehörenden Kohlenstaubbrenner des
Dampfkessels 4 außer Betrieb genommen, stufenweise zwei bis
drei Heizölbrenner in Betrieb genommen und intermittierend
gefahren, so daß Frischdampf im Dampfkessel 4 mit den folgen
den Parametern erzeugt wird:
- - Frischdampfmenge: 100 t/h
- - Frischdampftemperatur: 400°C
- - Frischdampfdruck: 100 bar
Diese Parameter sind frei wählbar und mit größter Wirkung
nahe den Nennparametern zu fahren.
Damit ist gewährleistet, daß der Dampfkessel 4 im Reservebe
trieb ausreichend warm für den Anfahrbetrieb bleibt und daß
zusätzliche Werkstoffbeanspruchungen der Bauteile gering ge
halten werden.
Soll der Dampfkessel 4 wieder mit der Turbine 1 gekoppelt
werden, so wird in umgekehrter Reihenfolge des Reservebetrie
bes der Anfahrbetrieb gefahren.
Durch die Erfindung werden folgende Vorteile erreicht:
- 1. Einfacher und sicherer Reservebetrieb eines Dampfkessels in Zeiten geringen Energiebedarfs und Lastabsenkungen.
- 2. Verkürztes Wiederanfahren des im Reservebetrieb befindli chen Dampfkessels bei Auftreten höheren Energiebedarfs.
- 3. Materialschonende Fahrweise
Bezugszeichenliste
1 Dampfturbine
2 Frischdampfleitung
3 Frischdampfleitung
4 Dampfkessel
5 Dampfkessel
6 Absperrschieber
7 Hochdruckumleitstation
8 Dampfleitung
9 Kalte-Schiene-Leitung
10 Zwischenüberhitzer
11 Heiße-Schiene-Leitung
12 Mitteldruckteil
13 Niederdruckumleitstation
14 Absperrschieber
15 Heiße-Schiene-Reduzierstation
16 Leitung
17 Dampfnetz
18 Leitung
19 Maschinenkondensator
2 Frischdampfleitung
3 Frischdampfleitung
4 Dampfkessel
5 Dampfkessel
6 Absperrschieber
7 Hochdruckumleitstation
8 Dampfleitung
9 Kalte-Schiene-Leitung
10 Zwischenüberhitzer
11 Heiße-Schiene-Leitung
12 Mitteldruckteil
13 Niederdruckumleitstation
14 Absperrschieber
15 Heiße-Schiene-Reduzierstation
16 Leitung
17 Dampfnetz
18 Leitung
19 Maschinenkondensator
Claims (3)
1. Verfahren zum Reservebetrieb eines mit einer Kohlenstaub
feuerung ausgerüsteten Kraftwerksblockes,
gekennzeichnet dadurch,
daß die Kohlenstaubmühlen und damit die Kohlenstaubbrenner
stufenweise außer Betrieb genommen sowie gleichzeitig stufen
weise Heizölbrenner (Zündölbrenner) in Betrieb genommen und
intermittierend gefahren werden, wobei Dampf nach wählbaren
Parametern nahe den Nennparametern bei geringer Menge erzeugt
und über Hochdruck-Umleit-Station, Zwischenüberhitzer, Heiße
Schiene sowie über Heiße-Schiene-Reduzierstation in das Ei
genbedarfs-Dampfnetz des Kraftwerkes gefahren wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß
der Frischdampf nach den frei wählbaren Parametern mit einer
Menge von 5% bis 20%, einer Temperatur von 60% bis 100%
und einem Druck von 60% bis 100% entsprechend den Nennpara
metern erzeugt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß
der erzeugte Dampf in die Anfahrdampfleitung und/oder in die
Maschinenkondensatoren gefahren wird.
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|---|---|---|---|
| DE1996116177 DE19616177C2 (de) | 1996-04-12 | 1996-04-12 | Verfahren zum Reservebetrieb eines mit einer Kohlenstaubfeuerung ausgerüsteten Kraftwerksblockes |
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|---|---|---|---|
| DE1996116177 DE19616177C2 (de) | 1996-04-12 | 1996-04-12 | Verfahren zum Reservebetrieb eines mit einer Kohlenstaubfeuerung ausgerüsteten Kraftwerksblockes |
Publications (2)
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|---|---|
| DE19616177A1 true DE19616177A1 (de) | 1997-10-16 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996116177 Expired - Fee Related DE19616177C2 (de) | 1996-04-12 | 1996-04-12 | Verfahren zum Reservebetrieb eines mit einer Kohlenstaubfeuerung ausgerüsteten Kraftwerksblockes |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19616177C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2013037561A1 (de) * | 2011-09-15 | 2013-03-21 | Hitachi Power Europe Gmbh | Verfahren zum betrieb einer feuerungsanlage eines kohlegefeuerten kraftwerks |
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| DE102011078203A1 (de) * | 2011-06-28 | 2013-01-03 | Siemens Aktiengesellschaft | Zusatzölbefeuerung zur sofortigen, schnellen und temporären Leistungssteigerung eines kohlebefeuerten Dampfkraftwerks |
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-
1996
- 1996-04-12 DE DE1996116177 patent/DE19616177C2/de not_active Expired - Fee Related
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| DE19616177C2 (de) | 2000-05-25 |
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Owner name: VATTENFALL EUROPE GENERATION AG & CO. KG, 10115 BE |
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