DE19614241C1 - Stoßfänger eines Kraftfahrzeuges - Google Patents
Stoßfänger eines KraftfahrzeugesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Stoßfänger eines Kraftfahrzeuges nach dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Einen hiermit vergleichbaren Stoßfänger zeigt EP 0 237 350 A1.
Bei dem Einbau eines Stoßfängers mit an dem Querende des jeweiligen Fahr
zeugendes flächenschlüssigem Abschluß gegenüber der Karosserie besteht das
Problem, einen solchen Flächenabschluß, wenn er mit sehr engen Maßtoleran
zen vorgegeben ist, in der Praxis wegen fertigungsbedingter Toleranzabwei
chungen an den Fahrzeugträgerelementen auch tatsächlich mit der geforder
ter Genauigkeit erreichen zu können.
Nach der Erfindung wird dieses Problem durch einen gattungsgemäßen Stoß
fänger mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 auf recht
einfache und wirksame Weise gelöst.
Eine aus DE 44 32 764 A1 bei andersartig aufgebauten Stoßfängern bereits
bekannte andere Lösung ist erheblich aufwendiger und wegen eines relativ
großen erforderlichen Einbauraumes nicht immer realisierbar.
Die Erfindung beruht in erster Linie auf der Überlegung, daß der notwendi
ge Toleranzausgleich für einen exakten flächenschlüssigen Abschluß zwi
schen Stoßfänger und Karosserie in Fahrzeuglängsrichtung durch eine über
ein einfaches Verdrehen von Schrauben mögliche Abstandsvariation zwischen
dem Träger und dem Außenteil des Stoßfängers bei der Montage des
Stoßfängers erreicht werden kann. Damit durch einen zwischen
dem Träger und dem Außenteil gegebenen Abstand eine flächen
schlüssige Anlage zwischen der Innenseite des Außenteiles und
dem angrenzenden Träger bei einem durch den Stoßfänger aufzu
nehmenden Aufprall auf den Stoßfänger erhalten bleiben kann,
wird der Abstand zwischen Träger und Außenteil über eine
nachgiebige federnde Befestigung zwischen diesen beiden Tei
len eingestellt. Dadurch kommt es bei einem das Außenteil des
Stoßfängers verformenden Aufprall nicht zu einer Zerstörung
der zwischen dem Außenteil und dem Träger liegenden Verbin
dung, die hierbei lediglich eine elastische reversible Ver
formung erfährt.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Die Lage der für den Einbau entspannten Federelemente ist ge
genüber den sich flächenschlüssig aneinanderliegenden Seiten
des Trägers und des Außenteiles so gewählt, daß bei einer
Verbindung zwischen Träger und Außenteil bei ungespanntem Fe
derelement das eine Ende eines auszugleichenden Toleranzbe
reiches vorliegt und daß bei voll gespanntem Federelement der
entgegengesetzte Endbereich des auszugleichenden Toleranzbe
reiches vorliegt. Zwischen diesen beiden Endbereichen ist ein
Toleranzausgleich jeweils möglich.
Erfolgt eine Verbindung zwischen Träger und Außenteil mit ei
nem gegenseitigen Abstand, so könnte es in bestimmten Fällen
zu einer Kippinstabilität des Außenteiles um eine horizontale
Achse in Höhe einer horizontal gleichmäßigen Verschraubung
kommen. In der Regel ist eine solche Kippinstabilität schon
deshalb nicht gegeben, weil der Stoßfänger u-förmig ausgebil
det ist und an seinen U-Enden seitlich an dem Kraftfahrzeug
befestigt ist. Sollte dies jedoch einmal nicht der Fall sein
oder aus einem anderen Grunde eine Kippinstabilität zu be
fürchten sein, so kann ein federndes Stützelement ober- oder
unterhalb der Verschraubungsebene zwischen Träger und Außen
teil vorgesehen sein. Die Nachgiebigkeit eines solchen Feder
stützelementes muß allerdings größer sein, als das Federele
ment für die Verschraubung, damit es bei einem Anziehen der
Verschraubung nicht zwangsläufig bereits zu einem Verkippen
des Außenteiles bzw. einer Verformung der elastischen Halte
rung der Schraube der Schraubverbindung kommt. Überhaupt muß
die Nachgiebigkeit zusätzlicher Feder-Stützelemente so groß
gewählt werden, daß die vertikale Ausrichtung des Außenteiles
über die Verschraubung und nicht über die federnden Stützele
mente bestimmt wird. Verallgemeinert gesagt bedeutet dies,
daß die Federeigenschaften der Halterung für die Verschrau
bung und der zusätzlichen Stützelemente entsprechend aufein
ander abgestimmt sein müssen, wobei auch die gegenseitige La
ge von Bedeutung ist.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung eines gattungsgemäßen
Stoßfängers erlaubt es, einen solchen Stoßfänger in Fahr
zeuglängsrichtung mit einer Toleranz von höchstens
± 0,5 mm gegenüber der Fahrzeugkarosserie einzubauen. Der
erforderliche Toleranzausgleich erfolgt dabei nach der Monta
ge des Trägers des Stoßfängers an entsprechende Aufnahmeele
mente des Fahrzeugunterbaus. Dabei erfolgt dies in der Weise,
daß die Verschraubung zwischen Träger und Außenteil bei be
reits fest montiertem Träger derart manipuliert wird, daß bei
Abschluß der Montagearbeiten der geforderte genaue Flächenab
schluß zwischen Karosserie und Außenteil des Stoßfängers in
Fahrzeuglängsrichtung gegeben ist.
Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt.
Es zeigen
Fig. 1 bis 3 jeweils einen Schnitt in Fahrzeuglängsrichtung
durch einen Stoßfänger mit unterschiedlichen Abständen
zwischen Träger und Außenteil,
Fig. 4 eine Ansicht auf einen Ausschnitt des Außenteiles aus
der Richtung des anzuschraubenden nicht dargestellten
Trägers des Stoßfängers,
Fig. 5 einen Ausschnitt aus dem Verschraubungsbereich in der
Darstellung nach den Fig. 1 bis 3 mit einem Verstell
werkzeug für eines der Verschraubungselemente,
Fig. 6 einen Schnitt nach Linie VI-VI in Fig. 5 entlang der
Aufnahmeebene einer Mutter der Schraubverbindung zwi
schen Träger und Außenteil des Stoßfängers.
Der Stoßfänger besteht aus einem deformierbaren Außenteil 1
und einem innen mit dem Außenteil verbindbaren Träger 2. Ho
rizontal gesehen ist der Stoßfänger mit seinem Außenteil
und dem Träger 2 u-förmig ausgebildet, um das Ende eines
Fahrzeuges umgreifen zu können.
Befestigt wird der Stoßfänger über den Träger 2 an Trägerele
menten eines Fahrzeugunterbaus. Dabei grenzt direkt an den
Träger in der Regel ein verformbares sogenanntes Crash-Element
an. Hierdurch ist es möglich, bei einem nicht zu gro
ßen Aufprall auf den Stoßfänger im Falle eines Crashes eine
Materialzerstörung bei dem Fahrzeug auf den Stoßfängerbereich
inklusive des Crash-Elementes zu beschränken. Dadurch ist ei
ne Reparatur durch lediglich einen Austausch des Stoßfängers
zusammen mit dem angrenzenden Crash-Element möglich.
Soll der Stoßfänger absolut flächenschlüssig mit dem Ende ei
ner strichpunktiert angedeuteten Fahrzeugaußenkontur in Fahr
zeuglängsrichtung eingebaut werden, so läßt sich dies auf
grund von unvermeidbaren Fertigungstoleranzen bei der Her
stellung des Fahrzeuges mit einer Montage der Fahrzeugkaros
serie an dem Fahrzeugunterbau häufig nicht mit der geforder
ten Maßgenauigkeit und Sicherheit erreichen.
Um sich hieraus ergebende Maßtoleranzen zu beseitigen, ist
eine abstandsvariable Verbindung zwischen dem Außenteil 1 und
dem Träger 2 über eine federnd gelagerte Verschraubung 4 mög
lich.
Diese Verschraubung 4, von der über die Fahrzeugbreite mehre
re vorgesehen sein können, besteht aus einer an dem Außenteil
fixierten Schraube 5, die über Kontermuttern 6 und 7 mit
einer gelochten als Lasche 8 ausgebildeten Aufnahme an dem Träger 2 verbindbar ist.
Die Lasche 8 ist praktisch starr mit dem Träger 2 verbunden.
Die Schraube 5 ist dagegen auf einer nachgiebig an dem Außen
teil 1 angelenkten Federzunge 9 befestigt. Diese Federzunge 9
ist aus dem innenliegenden Wandbereich der Umhüllung des Au
ßenteiles 1 herausgeformt. Dieser Innenwandbereich der Umhül
lung kann zu diesem Zweck beispielsweise ein Blech sein.
Die Schraubverbindung läßt sich bei bereits fertig an dem
Fahrzeugunterbau befestigtem Träger 2 wie folgt realisieren.
Zum besseren Verständnis sollen zunächst noch die unter
schiedlichen Zuordnungen zwischen dem Träger 2 und dem Außen
teil 1 in den Fig. 1 bis 3 erläutert werden.
Bei der Darstellung in Fig. 2 liegen das Außenteil 1 und der
Träger 2 des Stoßfängers weitgehend flächenschlüssig aneinan
der. In dieser Lage ist die durch die Verschraubung gegebene
Toleranz zu einer Seite vollständig ausgenützt. Bei einem
Aufprall auf den Stoßfänger kann bei dieser Verbindungssitua
tion die gesamte Aufprallenergie sofort kraftschlüssig von
dem Außenteil 1 auf den Träger 2 übertragen werden, ohne daß
eine Verformung der elastischen Lagerung der Schraubverbin
dung 4 erfolgt. Bei der Einbausituation nach Fig. 2 sind zu
sätzliche zur Kippstabilität des Stoßfängers vorgesehene federnde
Stützelemente 10 maximal gespannt.
In Fig. 1 ist eine Montagesituation eines Stoßfängers darge
stellt, bei der zur Vornahme eines Toleranzausgleiches für
einen flächenschlüssigen Abschluß zwischen Außenteil und Ka
rosserieaußenkontur 3 über die Schraubverbindung 4 ein Ab
stand zwischen Außenteil 1 und Träger 2 eingestellt ist. Er
folgt bei einer derartigen Einbausituation ein Aufprall auf
das Außenteil 1 des Stoßfängers, so verschwindet dieser Ab
stand gemäß der Darstellung in Fig. 3, indem die federnde
Halterung der Schraube 5 der Verschraubung 4 an dem Außenteil 1
in das Innere des Außenteiles 1, das mit elastisch verform
barem Material gefüllt ist, einfedert. Das Maß der Einfede
rung läßt sich der Lage des freien Endes der Federzunge 9 ge
genüber der Innenwand der Umhüllung des Außenteiles 1 in Fig.
3 recht anschaulich entnehmen.
Ist ein Stoßfänger über den Träger 2 fest an den Fahrzeugun
terbau befestigt, beginnen die Toleranzausgleichs-Arbeiten an
der Verschraubung 4.
Auf die Schraube 5 ist zunächst einmal die an das Außenteil 1
angrenzende. Kontermutter 7 aufgeschraubt. Ist das Außenteil
mit einer derart ausgerüsteten Schraube 4 durch Einführen der
Schraube 5 in die Öffnung der Lasche 8 an den Träger 2 ange
legt, erfolgt der notwendige Toleranzausgleich. Zu diesem
Zweck wird bei Andrücken. Des Außenteils 1 an den Träger 2 die
Kontermutter 7 derart verstellt, bis die für einen Flächen
schluß zwischen dem Außenteil 1 und der Karosseriekontur 3
erforderliche Einstellung gegeben ist. Dann wird die von der
Seite des Trägers 2 aufzusetzende zweite Kontermutter 6 auf
die Schraube 5 aufgesetzt und die Schraubverbindung 4 damit
fertiggestellt.
Da bei auf den Träger 2 aufgesetzter Position des Außenteiles
1 kein direkter Zugang zu der zwischen der Lasche 8 des Trä
gers 2 und dem Außenteil 1 liegenden Kontermutter 7 in der
Regel möglich ist, kann die Kontermutter 7 für diesen Fall
eine Sonderform besitzen. Diese Sonderform besteht darin, daß
sie an ihrer Anlageseite gegenüber der Lasche 8 zentral innen
eine Mitnehmerausnehmung aufweist. Diese Ausnehmung kann ein
Innensechskant oder auch eine sogenannte Torkeinprägung sein,
wie sie in Fig. 5 dargestellt ist. Die Öffnung in der Lasche
8 für das Hindurchschieben der Schraube 5 besitzt einen der
art großen Durchmesser, daß hierdurch ein in die Torkeinprä
gung der Kontermutter 7 eingreifendes Rohr-Werkzeug 11 ge
führt werden kann. Mit diesem Werkzeug 11 läßt sich die Kon
termutter 7 in eine gewünschte Position in Fahrzeuglängsrich
tung verdrehen.
Claims (6)
1. Stoßfänger eines Kraftfahrzeuges mit einem inneren star
ren ein jeweiliges Fahrzeugende etwa u-förmig umfassenden
Träger und einem umhüllten elastisch deformierbaren Außen
teil, bei dem das Außenteil in Fahrzeugquerrichtung mehrfach
mit dem Träger verschraubt ist und bei dem die sich gegen
überliegenden Seiten des Trägers und des Außenteils für eine
gegenseitig weitgehend flächenschlüssige Anlage ausgebildet
sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungs-Schrauben (5) an dem Außenteil (1)
und/oder dem Träger (2) über eine ausschließlich in Fahrzeu
glängsrichtung elastisch nachgiebige Halterung (Federzunge 9) fixiert
sind und daß die Schraubverbindung (4) eine in Fahrzeuglängs
richtung abstandsvariable Verbindung zwischen Außenteil (1)
und Träger (2) erlaubt.
2. Stoßfänger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die elastisch nachgiebigen Halterungen (Federzunge 9) der Ver
bindungs-Schrauben (5) an dem Außenteil (1) befinden und daß
an dem Träger (2) jeweils starre Aufnahmen (8) vorgesehen
sind, an denen eine Schraube (5) jeweils durch zwei eine Auf
nahme (8) zwischen sich einschließende, auf der Schraube (5)
frei verdrehbare Kontermuttern (6, 7) befestigbar ist.
3. Stoßfänger nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zwischen den Aufnahmen (8) und dem Außenteil (1) lie
genden Muttern (7) an ihrer an der Aufnahme (8) anlegbaren
Seite mit einer Innenmitnehmer-Öffnung versehen sind, in die
jeweils ein durch eine entsprechend große Öffnung der Aufnah
me (8) auf die jeweilige Schraube (5) aufsteckbares Werkzeug
(11) eingreifen kann.
4. Stoßfänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elastischen Halterungen der Schrauben (5) jeweils in
dem innenliegenden Bereich der Umhüllung des Außenteils (1)
ein- oder angeformte Federzungen (9) sind.
5. Stoßfänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß in einer anderen Höhe als der Höhe der Verschraubung (4)
an den sich gegenüberliegenden Bereichen des Trägers (2)
und/oder des Außenteils (1) federnde über die für die flä
chenschlüssige gegenseitige Anlage dieser Teile (1, 2) her
ausragende Feder-Stützelemente (10) vorgesehen sind.
6. Stoßfänger nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützelemente (10) in die Umhüllung des Außen
teils (1) ein- oder an diese angeformte Federzungen
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996114241 DE19614241C1 (de) | 1996-04-10 | 1996-04-10 | Stoßfänger eines Kraftfahrzeuges |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996114241 DE19614241C1 (de) | 1996-04-10 | 1996-04-10 | Stoßfänger eines Kraftfahrzeuges |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19614241C1 true DE19614241C1 (de) | 1997-10-16 |
Family
ID=7790945
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996114241 Expired - Fee Related DE19614241C1 (de) | 1996-04-10 | 1996-04-10 | Stoßfänger eines Kraftfahrzeuges |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19614241C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005025290A1 (de) * | 2005-06-02 | 2006-12-07 | Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag | Stoßfängeranordnung für ein Kraftfahrzeug |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0237350A1 (de) * | 1986-03-12 | 1987-09-16 | Ford Motor Company Limited | Stossstange für ein Kraftfahrzeug |
| DE4432764A1 (de) * | 1994-09-14 | 1996-03-21 | Braun Pebra Gmbh | Stoßfänger |
-
1996
- 1996-04-10 DE DE1996114241 patent/DE19614241C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0237350A1 (de) * | 1986-03-12 | 1987-09-16 | Ford Motor Company Limited | Stossstange für ein Kraftfahrzeug |
| DE4432764A1 (de) * | 1994-09-14 | 1996-03-21 | Braun Pebra Gmbh | Stoßfänger |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102005025290A1 (de) * | 2005-06-02 | 2006-12-07 | Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag | Stoßfängeranordnung für ein Kraftfahrzeug |
| DE102005025290B4 (de) * | 2005-06-02 | 2011-03-10 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Stoßfängeranordnung für ein Kraftfahrzeug |
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Legal Events
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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