DE19614623A1 - Gabelzinke für Hubstapelgeräte - Google Patents
Gabelzinke für HubstapelgeräteInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Gabelzinke für Hubstapelgeräte, insbesondere hand-
oder motorbetriebene Gabelhubwagen und motorbetriebene Gabelstapler, be
stehend aus einem im wesentlichen senkrecht ausgerichteten Gabelrücken
und einem mit diesem über einen Gabelknick verbundenen, im wesentlichen
waagerecht ausgerichteten Gabelblatt, das aus einem mit dem Gabelrücken
verbundenen Basisteil und einem auf diesem längsverschiebbar geführten Auf
satzteil besteht. Gabelzinken der voranstehend beschriebenen Art, die auch
als Teleskopgabeln bezeichnet werden, sind bekannt. Sie werden ebenso wie
zwischen einem Hubstapelgerät und einer normalen Gabelzinke angeordnete
Vorsatzgeräte eingesetzt, um Lasten an Stellen anzuheben bzw. abzusetzen,
die sich einem die Länge des Gabelblattes übersteigenden Abstand vom Hub
stapelgerät befinden.
Bei den bekannten Gabelzinken mit einem aus Basisteil und auf diesem längs
verschiebbar geführten Aufsatzteil bestehenden Gabelblatt erfolgt die Ver
schiebung des Aufsatzteils durch im Gabelblatt integrierte Druckmittelzylinder,
die durch im Gabelrücken und Gabelknick verlegte Druckmittelleitungen mit
dem Druckerzeuger verbunden sind. Diese Druckmittelzylinder sind einerseits
teuer und benötigen andererseits einschließlich der zugehörigen
Druckmittelleitungen einen verhältnismäßig großen Einbauraum, durch den
entweder die Querschnitte der Gabelzinke geschwächt werden oder derart
vergrößert werden müssen, daß die Gabelzinke nicht mehr für kleine Ein
fahrtaschen bzw. niedrige Einfahrhöhen geeignet ist. Wegen der unvermeid
baren Durchbiegung des Gabelblattes können sich Defekte an den zur
Betätigung des Aufsatzteils verwendeten Druckmittelzylindern ergeben. Hinzu
kommen häufig umweltgefährdende Ölleckagen. Nachteilig ist auch, daß nur
eine einzige Energieart (Hydraulik) benutzbar ist, so daß bei Elektrostaplern
eine verlustreiche Energieumformung stattfinden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen konstruktiv einfachen,
preiswert herstellbaren und störungsunanfälligen Antrieb für das Aufsatzteil
einer Gabelzinke der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, der kleine
Baumaße für die Gabelzinke erlaubt, zum Zwecke der Wartung gut zugänglich
ist und weitgehend von Biegung unabhängig funktioniert.
Die Lösung dieser Aufgabenstellung durch die Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß das Aufsatzteil mit mindestens einem biegsamen Zug
element verbunden ist, das durch Umlenkeinrichtungen mindestens über einen
Teil von Gabelrücken und Basisteil des Gabelblattes geführt und durch einen
im Bereich des Gabelrückens angreifenden Antrieb antreibbar ist.
Durch die erfindungsgemäße Verwendung mindestens eines biegsamen Zug
elements als Antrieb für das Aufsatzteil ergibt sich ein gegen Durchbiegungen
und Verformungen insbesondere des Gabelblattes unempfindliches Antriebs
mittel, das durch eine im Bereich des Gabelrückens angeordnete beliebige An
triebsvorrichtung betätigt werden kann. Es können elektrische, pneumatische
oder hydraulische Antriebe eingesetzt werden, und zwar sowohl rotatorisch
wie auch translatorisch arbeitende. Bei der Verwendung mehrerer biegsamer
Zugelemente pro Gabelzinke und auch beim gleichzeitigen Einsatz mehrerer
Gabelzinken bereitet es keine Probleme, derartige Antriebe miteinander zu
synchronisieren, um in jedem Fall den erforderlichen Synchronlauf
sicherzustellen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird das biegsame Zugelement
endlos ausgebildet und über Umlenkungen im Bereich des Gabelrückens, des
Gabelknicks und des Basisteils des Gabelblattes geführt. Aufgrund dieser
Ausgestaltung werden alle Bewegungen nur ziehend bewirkt. Durch den
Wegfall von auf Druck bzw. Biegung belasteten Bauelementen ergeben sich
nicht nur einfachere und definiert belastbare Elemente mit verbesserter
Funktionstüchtigkeit, sondern geringere Reibungen und kleinere Abmessungen
für den Verstellantrieb des auf dem Basisteil des Gabelblattes längsverschieb
bar geführten Aufsatzteils. Es können somit nicht nur preisgünstige Antriebe
realisiert, sondern auch kleinste Baumaße erreicht werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das biegsame Zug
element über jeweils eine am oberen Ende des Gabelrückens und eine am vor
deren Teil des Basisteils des Gabelblattes angeordnete Umlenkrolle geführt; im
Bereich des Gabelknickes ist eine Umlenkung für die beiden Trums des bieg
samen Zugelements vorgesehen, die entweder als Umlenkkufe oder als Walze
oder Rollen ausgebildet ist.
Je nach verwendetem Antrieb kann die Drehachse der Umlenkrollen am
oberen Ende des Gabelrückens und am vorderen Ende des Basisteils des
Gabelblattes entweder rechtwinklig oder parallel zur Lastanlagefläche des
Gabelrückens bzw. Gabelblattes verlaufen. Bei einem rechtwinkligen Verlauf
der Drehachse der genannten Umlenkrollen zur Lastanlagefläche können ge
mäß einem weiteren Merkmal der Erfindung auch zwei biegsame Zugelemente
parallel zueinander verlaufend angeordnet werden.
Die biegsamen Zugelemente können als Seile (Rundseile oder Flachseile), Ket
ten (Rundketten, Zahnketten, Laschenketten), Riemen (Flachriemen,
Keilriemen, Zahnriemen), Band (Lochband, Rippenband) oder Gurte aus Metall,
Kunststoff, Gummi oder Gewebe ausgebildet sein. Es sind auch
Kombinationen von beispielsweise Seilen und Ketten möglich, wobei die
Ketten jeweils im Antriebsbereich vorgesehen sind. Die Zugelemente können
endlos oder endlich ausgeführt werden.
Für den Antrieb der biegsamen Zugelemente kommen unterschiedlichste An
triebe in Frage, die jeweils nach dem vorhandenen Energieträger ausgewählt
werden können. So ist es gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung
möglich, das biegsame Zugelement mit einem translatorisch bewegten Mit
nehmer eines am Gabelrücken angeordneten Verstellantriebes zu verbinden,
beispielsweise eines Druckmittelzylinders oder eines elektromechanischen
Verstellantriebes mit translatorisch bewegtem Abtrieb. Alternativ kann eine im
Bereich des Gabelrückens oder Gabelknicks angeordnete Umlenkrolle des
biegsamen Zugelements als Abtrieb eines rotatorischen Antriebes ausgebildet
sein, beispielsweise als Ritzel eines elektrischen oder hydraulischen Motors
oder eines von einem beliebigen Motor angetriebenen Getriebes.
Weiterhin wird gemäß einer weiteren Ausführungsform vorgeschlagen, daß
das biegsame Zugelement endlich ausgebildet ist und zwischen den
Befestigungspunkten seiner beiden Enden am Basisteil des Gabelblattes nach
dem Prinzip eines Flaschenzugs durch Umlenkrollen im Bereich des
Gabelrückens und Aufsatzteils bzw. Basisteils umgelenkt wird.
Mit der Erfindung wird schließlich vorgeschlagen, das biegsame Zugelement
durch eine mit einer Spannrolle zusammenwirkende Spanneinrichtung spann
bar auszuführen, um stets die notwendige Spannung innerhalb des biegsamen
Zugelements aufrechtzuerhalten.
Auf der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele der erfindungsge
mäßen Gabelzinke dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels
mit einem als Seil ausgebildeten biegsamen Zugelement,
Fig. 1a eine um 90° gedrehte Ansicht des oberen Endes des Gabelrückens
gemäß Fig. 1,
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels
mit zwei jeweils durch ein endloses Seil gebildeten biegsamen Zug
elementen,
Fig. 2a eine um 90° gedrehte Ansicht des oberen Teils des Gabelrückens,
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht einer dritten Ausführungsform mit
einem translatorischen Antrieb für das biegsame Zugelement,
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht einer vierten Ausführungsform mit
einem als Zahnriemen ausgebildeten biegsamen Zugelement,
Fig. 5 eine rückwärtige Ansicht zu Fig. 4,
Fig. 6 eine vordere Ansicht eines mit zwei erfindungsgemäßen Gabelzinken
versehenen Gabelträgers mit einer ersten Ausführungsform eines
Antriebes,
Fig. 7 eine der Fig. 6 entsprechende Vorderansicht einer zweiten Aus
führungsform mit einem translatorischen Antrieb,
Fig. 8 eine Vorderansicht einer weiteren Ausführungsform mit motorischer
Abstandsverstellung der Gabelzinken,
Fig. 9a schematische Seitenansichten der Einfahrseite einer weiteren
Ausführungsform mit einem als Seil ausgebildeten endlichen
Zugelement und
Fig. 9b eine schematische Seitenansicht der Ausfahrseite der
Ausführungsform gemäß Fig. 9a.
Die in den Fig. 1 und 1a sowie 2 und 2a dargestellten beiden ersten Aus
führungsbeispiele zeigen eine Gabelzinke, die jeweils aus einem Gabelrücken 1
und einem an diesem über einen Gabelknick 2 angeformten Gabelblatt 3 be
steht. Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen wird die Gabelzinke über
am Gabelrücken 1 angebrachte Gabelhaken 4 an einem nicht dargestellten
Hubstapelgerät angebracht.
Das Gabelblatt 3 besteht aus einem mit dem Gabelrücken 1 verbundenen
Basisteil 3a und einem auf diesem Basisteil 3a längsverschiebbar geführten
Aufsatzteil 3b, so daß die Lastauflagefläche 3c der Gabelzinke in Fahrtrichtung
des Hubstapelgerätes in der Länge veränderlich ist, insbesondere um Lasten
aufzunehmen oder abzusetzen, die sich in einem Abstand von der Lastanlage
fläche 1a des Gabelrückens 1 befinden, der größer als die normale Länge des
Gabelblattes 3 ist. Die Verschiebung des Aufsatzteiles 3b auf dem Basisteil 3a
geschieht mit Hilfe mindestens eines biegsamen Zugelements 5, das durch
Umlenkeinrichtungen mindestens über einen Teil von Gabelrücken 1 und
Basisteil 3a des Gabelblattes 3 geführt und durch einen im Bereich des Gabel
rückens 1 angreifenden Antrieb antreibbar ist.
Beim ersten Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 wird als biegsames Zugelement 5
ein endloses Seil verwendet, das über eine als Seilrolle ausgebildete Umlenk
rolle 6 am oberen Ende des Gabelrückens 1 sowie über eine am vorderen Ende
des Basisteils 3a des Gabelblattes 3 angeordnete, ebenfalls als Seilrolle aus
gebildete Umlenkrolle 7 geführt ist. Im Bereich des Gabelknickes 2 verläuft
jedes Trum des biegsamen Zugelements 5 über eine kleinere Umlenkrolle 8.
Das biegsame Zugelement 5 ist in geeigneter Weise mit dem Aufsatzteil 3b
des Gabelblattes 3 verbunden, so daß eine Bewegung des biegsamen Zugele
mentes 5 zu einer translatorischen Bewegung des Aufsatzteiles 3b auf dem
Basisteil 3a führt, die in Fig. 1 durch einen Doppelpfeil angedeutet ist. Wie die
Fig. 1 und 1a erkennen lassen, verläuft die Drehachse der Umlenkrolle 6 am
oberen Ende des Gabelrückens 1 und der Umlenkrolle 7 am vorderen Ende des
Basisteils 3a rechtwinklig zur Lastanlagefläche 1a bzw. zur Lastauflagefläche
3c. Das als biegsames Zugelement 5 verwendete Seil kann auf diese Weise
auf den Seitenflächen von Gabelrücken 1, Gabelknick 2 und Basisteil 3a des
Gabelblattes 3 geführt werden, vorzugsweise in hierfür vorgesehenen Nuten,
so daß eine raumsparende und geschützte Unterbringung möglich ist.
Beim zweiten Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 2 und 2a sind zwei jeweils
als Seil ausgebildete biegsame Zugelemente 5 an der Gabelzinke angeordnet.
Jedes dieser Zugelemente 5 ist mit dem Aufsatzteil 3b des Gabelblattes 3 ver
bunden, so daß sich etwa eine Halbierung der von den biegsamen Zugelemen
ten 5 zu übertragenden Zugkräfte und damit eine entsprechende Reduzierung
der Abmessungen ergibt.
Bei der weiteren Ausführungsform nach Fig. 3 wird wiederum ein Seil als
biegsames Zugelement 5 verwendet. Die Drehachse der am oberen Ende des
Gabelrückens 1 angeordneten Umlenkrolle 6 verläuft jedoch parallel zur
Lastanlagefläche 1a des Gabelrückens 1; auch die Drehachse der am vorderen
Ende des Basisteils 3a des Gabelblattes 3 angeordneten Umlenkrolle 7 verläuft
parallel zur Lastauflagefläche 3c des Gabelblattes 3. Im Bereich des Gabel
knicks 2 sind bei diesem Ausführungsbeispiel Umlenkkufen 9 angeordnet.
Als Antrieb für das biegsame Zugelement 5 dient ein beispielsweise als
Druckmittelzylinder oder elektromechanischer Antrieb ausgebildeter Verstellan
trieb 10 mit translatorisch bewegtem Mitnehmer 10a, der mit dem biegsamen
Zugelement 5 verbunden ist. Der Verstellantrieb 10 ist im Bereich des Gabel
rückens 1 angeordnet. Er muß nicht - wie in Fig. 3 der besseren Über
sichtigkeit wegen gezeichnet - vor der Lastanlagefläche 1a des Gabelrückens
1 angeordnet sein, sondern kann auch rückwärtig oder seitlich angeordnet
oder im Gabelrücken 1 integriert werden.
Bei dem in den Fig. 4 und 5 dargestellten vierten Ausführungsbeispiel wird als
biegsames Zugelement 5 ein Zahnriemen verwendet; die Umlenkrollen 6 und 7
sind dementsprechend als Zahnritzel ausgeführt. Die im Gabelknick 2 angeord
nete obere Umlenkung kann als Umlenkkufe 9 und die untere Umlenkung
wiederum als Zahnritzel 11 ausgebildet sein. Der Antrieb dieses biegsamen
Zugelements 5 erfolgt dadurch, daß die am oberen Ende des Gabelrückens 1
angeordnete Umlenkrolle 6 als Abtrieb eines rotatorischen Antriebes ausgebil
det ist. Beim Ausführungsbeispiel ist diese Umlenkrolle 6 gemäß Fig. 5 mit der
Abtriebswelle eines Getriebes 12 drehfest verbunden, das seinerseits durch
einen Elektro- oder Hydraulikmotor 13, also einen rotatorischen Antrieb ange
trieben wird.
In den Fig. 6, 7 und 8 sind Anwendungsbeispiele der voranstehend be
schriebenen Gabelzinken schematisch dargestellt.
Die Fig. 6 zeigt einen Gabelträger 14 für zwei der voranstehend beschriebenen
Gabelzinken, von denen in der gezeichneten Ansicht jeweils der Gabelrücken 1
und die Gabelspitze des Aufsatzteils 3b zu erkennen ist. Auf dem Gabelträger
14 sind die Gabelzinken über die Gabelhaken 4 in ihrem Abstand zueinander
manuell verstellbar angeordnet, wie dies durch den waagerechten Doppelpfeil
angedeutet ist. Weiterhin zu erkennen sind die beispielsweise als Zahnriemen
oder Kette ausgebildeten biegsamen Zugelemente 5 der beiden Gabelzinken,
die am oberen Ende des Gabelrückens 1 über eine als Antriebsritzel
ausgebildete Umlenkrolle 6 geführt sind. Diese Antriebsritzel sitzen gemeinsam
auf einer Welle 15 eines Getriebes 16, das beispielsweise als
Hohlwellengetriebe ausgebildet ist und von einem Motor 16a angetrieben
wird. Auf diese Weise wird eine gleichmäßige Verschiebung beider
Aufsatzteile 3b der Gabelzinken auf dem jeweiligen Basisteil 3a des
Gabelblattes 3 erzielt.
Eine alternative Ausführungsform des Antriebes der beiden als Riemen, Kette
oder Band ausgeführten biegsamen Zugelemente 5 zweier auf einem gemein
samen Gabelträger 14 angeordneter Gabelzinken zeigt Fig. 7. Bei dieser Aus
führungsform ist mittig auf dem Gabelträger 14 ein Druckmittelzylinder oder
elektromechanischer Linearantrieb 17 angeordnet, dessen translatorisch be
wegte Antriebsstange 17a über eine Querverbindung 18 und jeweils einen
Mitnehmer 18a mit den biegsamen Zugelementen 5 verbunden ist. Auch auf
diese Weise läßt sich eine synchrone Bewegung dieser beiden Zugelemente 5
und damit ein gleichförmiges Verschieben der Aufsatzteile 3b auf den Basis
teilen 3a der beiden Gabelzinken erzielen.
Das letzte Ausführungsbeispiel in Fig. 8 zeigt wiederum einen Gabelträger 14
für zwei Gabelzinken, die jeweils mit einem beispielsweise als Kette oder
Zahnriemen ausgebildeten biegsamen Zugelement 5 versehen sind. Die
wiederum als Antriebsritzel ausgebildeten Umlenkrollen 6 am oberen Ende des
Gabelrückens 1 sind in diesem Fall verschiebbar auf einer Welle 15 angeord
net, die beispielsweise als Nutwelle oder Polygonwelle für jeweils einen
Gleitsitz der Ritzel ausgeführt ist. Ferner kann die Welle 15 als Gelenkwelle
ausgebildet oder pendelnd gelagert sein, um Relativbewegungen der
Gabelzinken zueinander ausgleichen zu können. Diese Welle 15 wird von
einem Motor 16a durch ein Getriebe 19 angetrieben, das mit zwei
Wellenabgängen ausgestattet ist. Der eine Wellenabgang dient zum Antrieb
der Welle 15. Zu diesem Zweck ist auf dieser Welle 15 ein Antriebsritzel 15a
angeordnet, das beispielsweise über einen Zahnriemen 20 von einem
Abtriebsritzel 19a mit oder ohne Schaltkupplung des Getriebes 19 angetrieben
wird. Über diese Verbindung lassen sich somit die beiden biegsamen
Zugelemente 5 zur Verschiebung der Aufsatzteile 3b der beiden Gabelblätter 3
antreiben. Der zweite Wellenabgang des Getriebes 19 mit dem Abtriebsritzel
19b mit oder ohne Schaltkupplung dient über einen weiteren Zahnriemen 21
dem Antrieb eines Antriebsritzels 22a, das auf einer Gewindespindel 22 sitzt.
Diese Gewindespindel 22 greift mit gegenläufigen Gewindeabschnitten jeweils
in eine Spindelmutter 22b ein, die mit dem Gabelrücken 1 jeweils einer der
beiden Gabelzinken verbunden ist, so daß durch eine Drehung der
Gewindespindel 22 eine seitliche Verstellung der Gabelzinken relativ zum
Gabelträger 14 zwecks Einstellung des jeweils gewünschten Abstandes der
Gabelblätter 3 erzielt werden kann.
Um das biegsame Zugelement stets im benötigten Spannungszustand zu
halten, ist eine der Umlenkrollen als Spannrolle einer Spanneinrichtung 23
ausgebildet, wie dies Fig. 3 zeigt.
Bei dem in Fig. 9a und 9b dargestellten weiteren Ausführungsbeispielen wird
als biegsames Zugelement 5 ein endliches Seil verwendet, wobei das
biegsame Zugelement 5 mit dem Ende des einen Trums 5a und dem Ende des
anderen Trums 5b am Basisteil 3a befestigt ist und nach dem Prinzip eines
Flaschenzugs über Umlenkrollen 24 umgelenkt wird.
Zum Einfahren des Aufsatzteils 3b wird das biegsame Zugelement 5 über eine
im Bereich des Gabelrückens 1 angeordnete - wahlweise antreibbare -
Umlenkrolle 6 geführt und ist mit dem Ende des einen Trums 5a nach
einfacher Umlenkung durch eine in der Spitze des Aufsatzteils 3b angeordnete
Umlenkrolle 24 am Basisteil 3a befestigt, wie dies in Fig. 9a dargestellt ist.
Die beiden Darstellungen der Fig. 9a zeigen das Aufsatzteil 3b einmal in
eingefahrener (oben) und einmal in ausgefahrener (unten) Position.
Das Ausfahren des Aufsatzteils 3b wird dadurch erreicht, daß das Ende des
anderen Trums 5b nach zweifacher Umlenkung durch eine am Basisteil 3a und
eine am Aufsatzteil 3b angeordnete Umlenkrolle 24 am Basisteil 3a befestigt
ist, wie dies in Fig. 9b dargestellt ist.
Bezugszeichenliste
1 Gabelrücken
1a Lastanlagefläche
2 Gabelknick
3 Gabelblatt
3a Basisteil
3b Aufsatzteil
3c Lastauflagefläche
4 Gabelhaken
5 Zugelement
5a Trum
5b Trum
6 Umlenkrolle
7 Umlenkrolle
8 Umlenkrolle
9 Umlenkkufe
10 Verstellantrieb
10a Mitnehmer
11 Umlenkrolle
12 Getriebe
13 Motor
14 Gabelträger
15 Welle
15a Antriebsritzel
16 Getriebe
16a Motor
17 Linearantrieb
17a Antriebsstange
18 Querverbindung
18a Mitnehmer
19 Getriebe
19a Abtriebsritzel
19b Abtriebsritzel
20 Zahnriemen
21 Zahnriemen
22 Gewindespindel
22a Antriebsritzel
22b Spindelmutter
23 Spanneinrichtung
24 Umlenkrolle.
1a Lastanlagefläche
2 Gabelknick
3 Gabelblatt
3a Basisteil
3b Aufsatzteil
3c Lastauflagefläche
4 Gabelhaken
5 Zugelement
5a Trum
5b Trum
6 Umlenkrolle
7 Umlenkrolle
8 Umlenkrolle
9 Umlenkkufe
10 Verstellantrieb
10a Mitnehmer
11 Umlenkrolle
12 Getriebe
13 Motor
14 Gabelträger
15 Welle
15a Antriebsritzel
16 Getriebe
16a Motor
17 Linearantrieb
17a Antriebsstange
18 Querverbindung
18a Mitnehmer
19 Getriebe
19a Abtriebsritzel
19b Abtriebsritzel
20 Zahnriemen
21 Zahnriemen
22 Gewindespindel
22a Antriebsritzel
22b Spindelmutter
23 Spanneinrichtung
24 Umlenkrolle.
Claims (14)
1. Gabelzinke für Hubstapelgeräte, insbesondere hand- oder motorbetriebe
ne Gabelhubwagen und motorbetriebene Gabelstapler, bestehend aus
einem im wesentlichen senkrecht ausgerichteten Gabelrücken (1) und
einem mit diesem über einen Gabelknick (2) verbundenen, im wesent
lichen waagerecht ausgerichteten Gabelblatt (3), das aus einem mit dem
Gabelrücken (1) verbundenen Basisteil (3a) und einem auf diesem längs
verschiebbar geführten Aufsatzteil (3b) besteht,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Aufsatzteil (3b) mit mindestens einem biegsamen Zugelement (5)
verbunden ist, das durch Umlenkeinrichtungen mindestens über einen
Teil von Gabelrücken (1) und Basisteil (3a) des Gabelblattes (3) geführt
und durch einen im Bereich des Gabelrückens (1) angreifenden Antrieb
antreibbar ist.
2. Gabelzinke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das biegsame
Zugelement (5) endlos ausgebildet und über Umlenkungen im Bereich des
Gabelrückens (1), des Gabelknicks (2) und des Basisteils (3a) des Gabel
blattes (3) geführt ist.
3. Gabelzinke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das biegsame
Zugelement (5) über jeweils eine am oberen Ende des Gabelrückens (1)
und eine am vorderen Ende des Basisteils (3a) des Gabelblattes (3) ange
ordnete Umlenkrolle (6, 7) geführt ist und im Bereich des Gabelknickes (2)
eine Umlenkung für die beiden Trums des Zugelements (5) vorgesehen
ist.
4. Gabelzinke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlen
kung im Bereich des Gabelknicks (2) als Umlenkkufe (9) ausgebildet ist.
5. Gabelzinke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umlenkung im Bereich des Gabelknicks (2) durch eine Walze oder zwei
Rollen (8), Ritzel oder dergleichen gebildet ist.
6. Gabelzinke nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehachse der Umlenkrollen (6, 7) am oberen Ende des Gabel
rückens (1) und am vorderen Ende des Basisteils (3a) des Gabelblattes
(3) rechtwinklig zur Lastanlagefläche (1a, 3c) des Gabelrückens (1) bzw.
Gabelblattes (3) verlaufen.
7. Gabelzinke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei bieg
same Zugelemente (5) parallel zueinander verlaufend angeordnet sind.
8. Gabelzinke nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehachse der Umlenkrollen (6, 7) am oberen Ende des Gabel
rückens (1) und am vorderen Ende des Basisteils (3a) des Gabelblattes
(3) parallel zur Lastanlagefläche (1a, 3c) des Gabelrückens (1) bzw.
Gabelblattes (3) verlaufen.
9. Gabelzinke nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß das biegsame Zugelement (5) als Seil (Rundseil, Flach
seil), Kette (Rollenkette, Zahnkette, Laschenkette), Riemen (Flachriemen,
Keilriemen, Zahnriemen), Band (Lochband, Rippenband) oder Gurt aus
Metall, Kunststoff, Gummi oder Gewebe ausgebildet ist.
10. Gabelzinke nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß das biegsame Zugelement (5) mit einem translatorisch
bewegten Mitnehmer (10a) eines am Gabelrücken (1) angeordneten Ver
stellantriebes (10) verbunden ist.
11. Gabelzinke nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine im Bereich des Gabelrückens (1) oder Gabelknicks
(2) angeordnete Umlenkrolle (6, 8) für das biegsame Zugelement (5) als
Abtrieb eines rotatorischen Antriebes ausgebildet ist.
12. Gabelzinke nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß das biegsame Zugelement (5) durch eine mit einer
Spannrolle zusammenwirkende Spanneinrichtung (23) spannbar ist.
13. Gabelzinke nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß das biegsame Zugelement (5) endlich ausgebildet
und über eine im Bereich des Gabelrückens (1) angeordnete Umlenkrolle
(24) geführt sowie mit dem Ende des einen Trums (5a) nach einfacher
Umlenkung durch eine in der Spitze des Aufsatzteils (3b) angeordnete
Umlenkrolle (24) am Basisteil (3a) und mit dem Ende des anderen Trums
(5b) nach zweifacher Umlenkung durch eine am Basisteil (3a) und eine
am Aufsatzteil (3b) angeordnete Umlenkrolle (24) am Basisteil (3a)
befestigt ist.
14. Gabelzinke nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die im
Bereich des Gabelrückens (1) angeordnete Umlenkrolle (6) zugleich als
Antriebsrolle für das biegsame Zugelement (5) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996114623 DE19614623C2 (de) | 1996-04-13 | 1996-04-13 | Gabelzinke für Hubstapelgeräte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996114623 DE19614623C2 (de) | 1996-04-13 | 1996-04-13 | Gabelzinke für Hubstapelgeräte |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19614623A1 true DE19614623A1 (de) | 1997-10-23 |
| DE19614623C2 DE19614623C2 (de) | 2001-05-23 |
Family
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