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DE19613913A1 - Distanzscheibenblock - Google Patents

Distanzscheibenblock

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DE19613913A1
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DE
Germany
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discs
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Application number
DE1996113913
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English (en)
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DE19613913C2 (de
Inventor
Nikolaus Morbach
Michael Hock
Stefan Schmidt
Thibaud Rutsaert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WAGON AUTOMOTIVE GmbH 63857 WALDASCHAFF DE
Original Assignee
YMOS AG 63179 OBERTSHAUSEN DE
Ymos AG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B43/00Washers or equivalent devices; Other devices for supporting bolt-heads or nuts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/14Dashboards as superstructure sub-units
    • B62D25/145Dashboards as superstructure sub-units having a crossbeam incorporated therein
    • B62D25/147Dashboards as superstructure sub-units having a crossbeam incorporated therein with adjustable connection to the A-pillars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D27/00Connections between superstructure or understructure sub-units
    • B62D27/02Connections between superstructure or understructure sub-units rigid
    • B62D27/023Assembly of structural joints
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2204/00Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
    • B60G2204/40Auxiliary suspension parts; Adjustment of suspensions
    • B60G2204/44Centering or positioning means
    • B60G2204/4402Spacers or shims

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Standing Axle, Rod, Or Tube Structures Coupled By Welding, Adhesion, Or Deposition (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Distanzscheibenblock zum Tole­ ranzausgleich von jeweils zwei miteinander zu verbindenden Teilen. Die Erfindung bezieht sich ferner auf eine Verwendung eines derartigen Distanzscheibenblockes zur Montage von Ka­ rosserieträgern eines Kraftfahrzeuges.
Um die beispielsweise bei der Montage von miteinander zu ver­ schraubenden Karosserieträgern eines Kraftfahrzeuges entste­ henden Toleranzen auszugleichen, ist es bekannt, zwischen die beiden Karosserieträger Distanzscheiben bzw. Distanzringe (im folgenden zusammenfassend als Distanzscheiben bezeichnet) entsprechender Wandstärke einzubringen.
Nachteilig ist bei einem derartigen Toleranzausgleich unter anderem, daß entsprechend den bei der Montage üblicherweise vorkommenden Toleranzen in der Regel eine relativ große Anzahl von Distanzscheiben unterschiedlicher Wandstärken vorgehalten werden müssen. Die Verwendung jeweils mehrerer Distanzscheiben einheitlicher Wandstärke ist in der Regel nicht möglich, weil die einzelnen Distanzscheiben bei der Montage leicht gegeneinander verrutschen und eine Fixierung der Scheiben in einer vorgegebenen Lage relativ zeitaufwendig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zur Durchführung einer Montage eines Fahrzeuges, einer Maschine o. dgl. die zwecks Toleranzausgleich der miteinander zu verbindenden Teilen erforderliche Anzahl von Zwischenscheiben mit unter­ schiedlichen Wandstärken möglichst gering zu halten. Ferner soll eine bevorzugte Verwendung des erfindungsgemäßen Di­ stanzscheibenblockes angegeben werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß hinsichtlich des Distanz­ scheibenblockes durch die Merkmale des Anspruchs 1 und hin­ sichtlich der Verwendung des Distanzscheibenblockes durch die Merkmale des Anspruchs 8 gelöst. Weitere besonders vorteil­ hafte Ausgestaltungen der Erfindung offenbaren die Unteran­ sprüche.
Die Erfindung beruht im wesentlichen auf dem Gedanken, zum Toleranzausgleich nicht einzelne Distanzscheiben mit einer entsprechenden Wandstärke zu verwenden, sondern einen aus mehreren Distanzscheiben bestehenden Distanzscheibenblock. Von diesem Block können dann die für den jeweiligen Tole­ ranzausgleich nicht benötigten Scheiben abgerissen werden. Da die Scheiben des Distanzscheibenblockes miteinander zu einer Einheit verbunden sind, können sie bei der Montage nicht gegeneinander verrutschen.
Die einzelnen Distanzscheiben sind vorzugsweise an einer Blockseite analog einem herkömmlichen Papier-Abreißblock mit einer Klebefolie verbunden.
Die geometrische Kontur der einzelnen Scheiben des Distanz­ scheibenblockes soll in der Regel im wesentlichen der Kontur des Querschnittes der zu verbindenden Teile entsprechen und muß gegebenenfalls Ausnehmungen zur Führung von Verbindungs­ elementen aufweisen.
Um sowohl den Distanzscheibenblock auf einfache Weise in den Zwischenraum zwischen die zu verbindenden Teile einzubringen als auch die nicht benötigten Distanzscheiben schnell von dem Distanzscheibenblock abreißen zu können, hat es sich als vor­ teilhaft erwiesen, die einzelnen Scheiben jeweils mit einer Anfaßhilfe zu versehen.
Je nach den zu verbindenden Teilen kann es sich bei den Di­ stanzscheiben um Blech- oder Kunststoffteile handeln. Im Falle von Blechteilen sollten zur Vermeidung von Korrosionen der Metallteile Edelstahlbleche als Distanzscheiben verwendet werden.
Der Aufbau des Distanzscheibenblockes richtet sich grund­ sätzlich nach dem bei der Montage vorkommenden maximalen Toleranzbereich und der geforderten Genauigkeit. Bei einem Toleranzbereich von ± 4 mm und bei einer geforderten Genau­ igkeit von ± 0,5 mm kann der Distanzscheibenblock z. B. 8 Scheiben mit einer Dicke von je 1 mm und mindestens 1 Scheibe mit einer Dicke von 0,5 mm aufweisen.
Als vorteilhaft hat es sich in der Praxis erwiesen, wenn die einzelnen Distanzscheiben eine Wandstärke zwischen 0,5 und 1 mm aufweisen und wenn pro Distanzscheibenblock zwischen 5 und 20 Scheiben vorgesehen sind.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den folgenden anhand von Figuren erläuterten Ausführungs­ beispielen. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungs­ beispieles eines erfindungsgemäßen Distanzscheibenblockes,
Fig. 2 die Montage zweier perspektivisch dargestellter Längs­ träger einer Kraftfahrzeug-Karosserie unter Verwendung des in Fig. 1 dargestellten Distanzscheibenblockes und
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungs­ beispieles eines erfindungsgemäßen Distanzscheibenblockes.
In den Fig. 1 und 2 ist mit 1 ein Distanzscheibenblock be­ zeichnet, der z. B. aus fünf Distanzscheiben 2 gleicher Wandstärke von 0,5 mm zusammengesetzt ist. Die Kontur der einzelnen Distanzscheiben 2 entspricht im wesentlichen der Querschnittskontur der beiden miteinander zu verschraubenden Trägerteile 3 und 4 einer nicht im einzelnen dargestellten Kraftfahrzeug-Karosserie. Außerdem sind Bohrungen 5, 6 und nutenförmige Ausnehmungen 7, 8 vorgesehen, durch welche ent­ sprechende Verbindungsschrauben 9-12 zwecks Verbindung der Trägerteile 3, 4 gesteckt werden können.
Die einzelnen Distanzscheiben 2 sind auf der Unterseite 13 des Distanzscheibenblockes 1 mit einer Klebefolie 14 abreiß­ bar verbunden.
Durch Verwendung der nutenförmigen Ausnehmungen 7, 8 anstatt entsprechender Bohrungen wird erreicht, daß sowohl eine schnelle Erstmontage als auch ein erneutes Herausziehen des Distanzscheibenblockes 1 und Verändern der Blockdicke bei vormontierten Trägerteilen 3, 4 auf einfache Weise möglich ist. Im letzteren Fall müssen lediglich die zwei Verbindungs­ schrauben 11, 12 aus den Bohrungen 5, 6 herausgezogen werden, um den Distanzscheibenblock 1 herausnehmen zu können und um gegebenenfalls die Blockdicke durch Abreißen entsprechender Distanzscheiben 2 zu verringern. Der Distanzscheibenblock 1 wird anschließend wieder in den Spalt zwischen die Trägertei­ le 3, 4 eingeführt, derart, daß sich die bereits vormontier­ ten Schrauben 9, 10 in den Ausnehmungen 7, 8 befinden. Dann werden die Verbindungsschrauben 11, 12 durch die Bohrungen 5, 6 des Distanzscheibenblockes 1 geführt und abschließend die Schrauben 9-12 angezogen.
Generell wird man zur Einbringung des Distanzscheibenblockes 1 zwischen die zu verbindenden Teile 3, 4 häufig wie folgt vorgehen: Zunächst wird die auszugleichende Distanz z. B. mit einem Meßschieber gemessen. Dann wird der Distanzscheiben­ block 1 aufgefaltet, derart, daß der eine Teil des Blockes etwa der auszugleichenden Distanz entspricht. Anschließend wird dieser Blockteil in den entsprechenden Spalt zwischen die zu verbindenden Teilen 3, 4 eingesetzt. Sofern die Anzahl der Scheiben 2 des Distanzscheibenblockes 1 der auszuglei­ chenden Distanz entspricht, wird der Rest des Blockes 1 abgerissen und der bereits eingesetzte Teil des Blockes vollkommen in den Spalt eingeschoben und fixiert. Sofern die Anzahl der Distanzscheiben 2 des Distanzscheibenblockes 1 nicht richtig gewählt wurde, wird der in dem Spalt befind­ liche Teil des Distanzscheibenblockes 1 aus diesem herausge­ zogen, eine Distanzscheibe hinzu- bzw. weggenommen und der entsprechende Teil des Distanzscheibenblockes wieder in den Spalt geschoben etc.
Um sowohl den Distanzscheibenblock 1 auf einfache Weise in den Zwischenraum zwischen die zu verbindenden Trägerteile 3, 4 einzubringen als auch die einzelnen Distanzscheiben 2 leicht von dem Distanzscheibenblock 1 abreißen zu können, weisen die Distanzscheiben 2 Anfaßhilfen 15 auf.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So ist es bei­ spielsweise möglich, zwecks Reduzierung des Gewichtes des Distanzscheibenblockes beispielsweise im mittleren Bereich des Blockes eine Ausnehmung vorzusehen. Ein entsprechendes Ausführungsbeispiel ist in Fig. 3 dargestellt.
Dabei sind mit 16 der Distanzscheibenblock, mit 17-20 Ausnehmungen zur Gewichtsreduzierung und mit 21 wiederum eine Anfaßhilfe bezeichnet. Die einzelnen Distanzscheiben werden durch eine mit 22 bezeichnete Klebefolie abreißbar verbunden. Außer der Gewichtsreduzierung weisen die Ausnehmungen den weiteren Vorteil auf, daß sie zu einem Abfall vermindernden Beschnitt führen.
Zur Befestigung der einzelnen Distanzscheiben können anstatt einer Klebefolie selbstverständlich auch andere Befestigungsmittel (Klebeband, Perforiering etc.) vorgesehen werden. Wesentlich ist lediglich, daß mindestens ein Teil der Distanzscheiben von dem Distanzscheibenblock abreißbar angeordnet ist.
Bezugszeichenliste
1 Distanzscheibenblock
2 Distanzscheibe
3, 4 Teile, Trägerteile
5, 6 Bohrungen
7, 8 nutenförmige Ausnehmungen
9-12 Verbindungsschrauben
13 Blockunterseite
14 Klebefolie
15 Anfaßhilfe
16 Distanzscheibenblock
17-20 Ausnehmungen
21 Anfaßhilfe
22 Klebefolie

Claims (11)

1. Distanzscheibenblock zum Toleranzausgleich von jeweils zwei miteinander zu verbindenden Teilen (3, 4), wobei
  • a) der Distanzscheibenblock (1; 16) aus einer vorge­ gebenen Anzahl einzelner Distanzscheiben (2) be­ steht und
  • b) mindestens ein Teil der Distanzscheiben (2) ab­ reißbar an dem Distanzscheibenblock (1; 16) an­ geordnet ist.
2. Distanzscheibenblock nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die geometrische Kontur der einzelnen Distanzscheiben (2) des Distanzscheibenblockes (1; 16) an die Kontur der zu verbindenden Teile (3, 4) angepaßt ist.
3. Distanzscheibenblock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Distanzscheiben (2) des Distanzscheibenblockes (1; 16) jeweils mit einer An­ faßhilfe (15; 21) versehen sind.
4. Distanzscheibenblock nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Distanz­ scheiben (2) um Metallbleche handelt.
5. Distanzscheibenblock nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzscheiben (2) aus Kunststoff bestehen.
6. Distanzscheibenblock nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Distanzschei­ ben (2) eine Wandstärke zwischen 0,5 und 1 mm besitzen.
7. Distanzscheibenblock nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß pro Distanzscheibenblock (1; 16) zwischen 5 und 20 Distanzscheiben (2) vorgesehen sind.
8. Distanzscheibenblock nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzscheiben (2) des Distanzscheibenblockes (1; 16) an einer Klebefolie, einem Klebeband o. dgl. abreißbar befestigt sind.
9. Distanzscheibenblock nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Distanzschei­ ben (2) zwecks Gewichtsreduzierung Ausnehmungen (17-20) enthalten.
10. Distanzscheibenblock nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß alle Distanzscheiben (2) abreißbar an dem Distanzscheibenblock (1; 16) angeordnet sind.
11. Verwendung des Distanzscheibenblockes (1; 16) nach einem der Ansprüche 1 bis 10 zum Toleranzausgleich bei der Montage von Karosserie-Trägerteilen (3, 4) eines Kraft­ fahrzeuges.
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