DD252164A5 - Deckel aus Blech für unrunde Dosen, insb. langovale Dosen, z.B. im Hansa-Format - Google Patents
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Abstract
Es ist ein Deckel aus Blech fuer langovale Dosen im Hansa-Format vorgesehen, der in seinem Deckelspiegel einen Aufreissbereich aufweist, der durch eine in sich geschlossene Kerblinie begrenzt ist, die an einem Ende des Deckels durch eine dort befestigte Grifflasche eingebrochen werden kann. Am anderen Ende weist die Kerblinie einen geradlinigen, zu der kreisbogenfoermigen Kernwand sehnenfoermig verlaufenden Kerblinienabschnitt auf, der senkrecht und symmetrisch zur Laengsmittellinie des Deckels angeordnet ist und ueber eine ebenfalls sehnenfoermige oder polygonale Verbindungskerblinie mit den uebrigen Teilen der Kerblinie verbunden ist. Dieser, durch die polygonale Anordnung der Kerblinien begrenzte Bereich des Aufreissteils ist vor allem durch eine Gruppe von gleichen und voellig gleichfoermig verteilten und in bestimmter Weise dem sehnenfoermigen Kerblinienabschnitt zugeordneten Sicken so versteift, dass ein endgueltiges Abtrennen des Aufreissteils vom uebrigen Deckelspiegel praktisch ohne nennenswertes Rueckfederungsvermoegen des Deckelspiegels selbst sichergestellt ist. Fig. 2
Description
Deckel aus Blech
Die Erfindung betrifft einen Deckel aus Blech* Der Deckel kann aus Aluminiumblech aber auch aus anderem dünnen Blech hergestellt sein* Es handelt "sich um einen Deckel von langovalem Umriß, wie er weit verbreitet für Fischdosen im sogenannten Hansa-Format ist« Es kann sich um Bleche von geringer Dicke, insbesondere von unter 0,24 mm handeln«
Ein Deckel aus Blech dieser Art ist Gegenstand der älteren Patentanmeldung P 34 30 382,0 der gleichen Anmelderin, Durch diese Ausbildung des Deckels wird erreicht, daß die Gefahr des Verspritzens oder auch der Verletzung an der Reißkante des Aufreißteils in der letzten Phase des Abtrennvorganges des Aufreißteils von der Dose wesentlich stärker und zuverlässiger gebannt werden kann, als dies bis dahin möglich gewesen ist, so daß die Handhabung der Dose beim öffnen wesentlich erleichtert wird. Dies wird vor allem durch den vorbestimmten polygonalen Verlauf der Kerblinie im Endbereich des Aufreißteils gewährleistet»
Derartige Deckel sind im Startabschnitt und im Endbereich
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des Aufreißteils bereits mit unterschiedlich orientierten oder unterschiedlich ausgebildeten Sicken bekannt. Es gibt dabei die verschiedensten Ausbildungen der Sicken im Endbereich, Am verbreitesten ist eine Anordnung der Sicken, wie sie in der Fig. 2 der eingangs genannten Patentanmeldung P 34 30 382.0 dargestellt ist,» Dadurch ergibt sich im Startbereich eine Versteifung des Auf reiß- teils in Richtungen quer zur Längsmittellinie des Deckels während das Siech in diesem Bereich beim Öffnen leichter abrollen kann, während das Blech des Aufreißteils im Endabschnitt in Richtung parallel zur Längsmittellxnie des Deckels und damit in Richtung parallel zur Aufreißrichtung durch entsprechend zu dieser Richtung parallele Sicken versteift ist. Diese Versteifung des Endbereiches ist von ganz besonderer Bedeutung im Zusammenhang mit der besonderen polygonalen Ausbildung der Kerblinie im Endbereich des Aufreißteils gemäß der Lehre der Anmeldung P 34 30 382,0.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, einen Deckel aus Blech zur Verfugung zu stellen, welcher sich weitgehendst gliederungsfrei lösen läßt vom Aufreißbereich des Dekkels,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Deckel aus Blech, insbesondere Aluminiumblech,. für unrunde Dosen, insbesondere langovale Dosen im Hansa-Format, mit einem den überwiegenden Bereich des durch die Deckelkernwand
eingegrenzten Deckelspiegels einnehmenden Aufreißteil, der von einer an den Längsseiten dicht und parallel zum Deckelrand verlaufenden, in sich geschlossenen Kerblinie mit einem Startabschnitt im Bereich des einen Deckelendes umgeben und an dem nahe dem Startabschnitt eine hebeiförmige Grifflasche flach aufliegend befestigt ist, deren Griffende in Deckellängsrichtung weist, und an dem vom Startabschnitt abgewandten Ende des Deckels durch einen Kerblinienabschnitt begrenzt ist, der einen gegenüber einem bogenförmigen Verlauf der Kernwand sehnenförmigen Verlauf und eine Länge von etwa der Hälfte der größten Breite des Aufreißteils aufweist, dessen Abstand von der Deckelkernwand - gemessen auf der Längsmittellinie des Deckels zwischen etwa 2 mm und 15 mm liegt, und bei dem der Aufreißteil durch mehrere im Startabschnitt etwa quer zur Längsmittellinie orientierte und im übrigen Bereich durch zur Längsmittellinie etwa parallele Sicken oder dgl. unterschiedlich versteift sind» zu schaffen, wobei die Versteifung des Endbereiches des Aufreißteils noch wesentlich verbessert wird und an den besonderen Verlauf der Kerblinie in diesem Bereich angepaßt wird.
Erfindungsgeraäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß über die ganze Länge des sehnenförmigen Abschnittes der Kerblinie die zur Längsmittellinie im wesentlichen parallel verlaufenden Sicken in gleichen Abständen von zwischen etwa ein und sieben Millimetern vor dem sehnenförmigen Abschnitt der Kerblinie enden und daß die Sickenbreite etwa gleich der Breite des verformungsfreien Bereiches zwischen jeweils benachbarten Sicken ist.
Aufgrund der Ausbildung und Anordnung der Sicken im Endbereich des Aufreißteils gemäß der erfindungsgemäßen Lehre wird dafür Sorge getragen, da& das Blech des Aufreißteils wenigstens über die gesamte Breite des sehnenförmigen Kerblinienabschnittes und über eine wesentliche Länge, gemessen entlang der Längsmittellinie des Deckels, eine steife, brettartige Verhaltensweise zeigt, durch die eine Verbiegung des Bleches bis unmittelbar an den geraden oder sehnenförroigen Kerblinienabschnitt heran entscheidend gemildert wird. Dadurch wird gewährleistet, daß praktisch ohne wesentliche Verbiegung dieses Bereiches die Kerblinie bis an die beiden Endpunkte des sehnenförmigen Abschnittes der Kerblinie zuverlässig und leicht abgeschert werden kann/ so daß für den letzten Trennvorgang entlang dem geraden sehnenförmigen Abschnittes der Kerblinie eine sichere Handhabe über den steifen Aufreißteil erhalten wird, um durch Auf- und Abbiegen des Aufreißteils diesen endgültig und ohne Speicherung von elastischen Verformungskräften im Aufreißteil vom restlichen Deckelblech abzutrennen. Wesentlich ist dabei die gleichförmige Versteifung über die ganze Breite des geraden sehnenförmigen Abschnittes der Kerblinie bis hin zu den Endpunkten dieser Kerblinie. Nur dadurch wird ein gleichförmiges, geführtes Abtrennen durch Auf- und Abbewegung des Aufreißteils ermöglicht.
Zweckmäßigerweisa sind über die Länge des sehnenförmigen Abschnittes der Kerblinie vier Sicken verteilt angeordnet, deren beiden äußeren, jeweils mit ihrer Längsmittellinie etwa mit dem zugehörigen Endpunkt der sehnenförmigen Kerblinie fluchten.
Auf diese Weise wird der Aufbrechvorgang entlang der Kerblinie bis zu den Endpunkten hin sicher geführt, da die Sickenenden nahe der Obergangsstelle zwischen den Endpunkten und den angrenzenden Kerblinienabschnitten liegen. Gleichzeitig wird sichergestellt, daß auch in den Endpunktbereichen eine Verformung des Bleches beim letzten Abtrennvorgang weitgehend ausgeschlossen ist.
Von vorteilhafter Wirkung ist die Bemessung der Länge der Sickengruppe in Bezug auf dia Länge des Endabschnittes des Aufreißteils in dem Sinne, daß die Länge der der Kerblinie zugeordneten Sicken mindestens gleich dar Länge - gemessen parallel zur Längsmittellinie des Deckels des Endbereiches zwischen den Endpunkten der geraden, zur Längsmittellinie parallelen Abschnitten der Kerblinie bzw. des söhnenförmigen Abschnittes der Kerblinie ist, derart, daß diese Sicken die Verbindungslinie der Endpunkte der zu den Deckelseitan parallelen Kerblinienbereiche in Richtung zum Startabschnitt überragen.
Die Speicherung eines Rückfederungsverraögens in dem Aufreißteil beim öffnen wird weiterhin wesentlich gemindert, wenn über die Gesamtbreite des Aufreißteils Sicken gleieher Breite und mit gleich breiten unverformten Zwischenbereichen zwischen benachbarten Sicken bzw. zwischen diesen und den zur Längsmittellinie des Deckels parallelen Kerblinie und mit etwa gleichen Abständen ihrer Enden von dem unmittelbar benachbarten Kerblinienbereich vorgesehen sind, von denen sich wenigstens die beiden jeweils äußeren Sicken bis etwa zum Startabschnitt des Aufreißteils erstrecken.
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Günstig ist es weiterhin, wenn der Abstand zwischen den Enden der der Kerblinie zugeordneten Sicken von dieser Kerblinie kleiner als die Sickenbreite ist und vorzugsweise etwa einen halben bis etwa drei Millimeter beträgt*
Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung ist vorgesehen, daß die beiden äußeren Sicken von der seitlichen Kerblinie einen Abstand nicht größer als die Sickenbreiteti vorzugsweise den kleinstmöglichen Abstand zwischen etwa einen halben und etwa drei Millimetern.aufweisen.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung enden die beiden äußeren Sicken jeweils in unmittelbarer Nähe eines Obergangspunktes zwischen den Kerblinien des polygonalen Kerblinienbereiches am Endabschnitt des Aufreißteils* Hierbei werden auch die außenliegenden Bereiche des Endabschnittes des Aufreißteils in gleicher Weise versteift, wie der Bereich, der dem sehnenförraigen Kerblinienabschnitt gegenüberliegt« Diese Versteifung wird teilweise in den mittleren Deckelbereich hinein verlängert, so daß auch in diesem Bereich einer Speicherung von Federkräften entgegengewirkt wird* Dabei ist geringstmöglicher Abstand der Sicken von den seitlichen Kerblinienabschnitten besonders vorteilhaft.
Wesentlich dabei ist die praktisch gleichförmige Versteifung über die gesamte Breite des Aufreißteils, und zwar im mittleren Bereich dieses Aufreißteils und nahe den seitlichen Kerblinienabschnitten. Schließlich ist vorgesehen, daß der Mittelabstand der beiden äußeren der vier gleichen Sicken etwa gleich der Länge des sehnenförmigen Abschnittes der Kerblinie ist.
Um *f Sm »-»
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden« In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: den Längsschnitt durch einen Deckel; Fig. 2: die Draufsicht nach Fig. 1.
Der Deckel 1 weist einen Bördelrand 2 auf, der über eine Kernwand in den Deckelspiegel 3 übergeht« Im Deckelspiegel 3 ist ein Aufreißteil 6 durch eine in sich geschlossene Kerblinie 7 begrenzt, deren Verlauf von dem Verlauf der Kernwand abweicht. Die Kerblinie 7-weist am linken Ende der Fig» 2 einen Startabschnitt 8 auf, in dessen Nähe mittels aus dem Blech herausgeformten Niet 4 eine Grifflasche 5 üblicher Ausbildung befestigt ist. Von dem Aufbrechstartabschnitt 8 divergiert die Kerblinie 7 in zwei geraden Abschnitten 9* die den gesamten Startabschnitt des Aufreißteils 6 begrenzen. Im Startabschnitt 16 sind zwei quer verlaufende Sicken 21; 22 eingeformt, die in Aufreißrichtung zunehmende Länge aufweisen.
Im zentralen Mittelfeld 17 des Aufreißteils 6 ist eine flächige Vertiefung 20 von etwa quadratischem Umriß vorgesehen, die durch eine entsprechende Schulter begrenzt ist. Beiderseits der Einsenkung oder Vertiefung 20 erstrecken sich parallel zu den beiden äußeren geraden Kerblinien 10 Sicken 26; 27, die parallel zur Längsmittellinie 19 des Deckels 1 und zur Kernwand verlaufen. Die
Länge dieser Sicken 26; 27 ist größer als die Länge der Vertiefung 20 und als die Länge des Mittelfeldes 17 des Aufreißteils 6» Sie ragen'somit um einen erheblichen Längenabschnitt in den Endbereich 18 des Aufreißteils 6.
Es ist ersichtlich, daß die Sicken 25; 27 im wesentlichen ^--, in gleichen Abständen von der Kerblinie 10 bzw. von der die Vertiefung 20 begrenzenden Schulter angeordnet sein können. Der Abstand 33 zwischen den Sicken 26; 27 und den Kerblinien 10 ist in der bevorzugten Ausführung so klein wie möglich und entspricht höchstens der Sickenbreite 31«
Die Sicken 26; 27 enden im Endbereich 18 des Aufreißteils 6 unmittelbar im Bereich eines Obergangspunktes zwischen den Kerblinien 12; 13 und zwar im geringen Abstand von wenigen Millimetern. Die Kerblinien 12; 13 gehören zu einem . polygonalen Zug von einzelnen, in sich geraden Abschnitten von Kerblinien 11; 12; 13» welche über die Endpunkte 14 mit den seitlichen geraden Kerblinienabschnitten 10 verbunden sind und den Endbereich 18 des Aufreißteils 6 bev J . .
stimmen. Der mittlere Abschnitt dieses polygonalen Zuges besteht aus einer gegenüber der bogenförmigen Kernwand sehnenförmig verlaufenden Kerblinie 11, deren gerade Länge 38 etwa der Hälfte der Gesamtbreite 39 des Aufreißteils entspricht. Die Kerblinie 11 weist von der Kernwand einen auf der Längsmittellinie 19 gemessenen Abstand auf, der zwischen 2 mm und 15 mm liegen kann und bevorzugt bei etwa 10 mm liegt.
Diesem mittleren geraden oder sehnenförmigen Abschnitt der Kerblinie 11 sind im Endbereich 18 des Aufreißteils 6 im dargestellten Beispiel vier Sicken von jeweils gleicher
Länge 36 und gleicher Verteilung zugeordnet* Die beiden äußeren Sicken 25a; 25d haben einen gegenseitigen Mittenabstand etwa gleich der Länge 38 der sehnenförmigen Kerblinie 11, d» hM daß ihre Längsmittellinien 38a nahezu mit den Endpunkten 15 der Kerblinie 11 fluchten* Bevorzugt haben die Sicken, wie dargestellt, eine völlige gleichmäßige Verteilung über die Länge 38 der Kerblinie 11» Dabei ist die Sickenbreite 31 in dem dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel etwa gleich der Breite 32 des zwischen benachbarten Sicken liegenden unverformten Blechbereiches* Die Länge 36 der Sicken 25 ist ebenfalls gleich, wobei diese Länge bei der bevorzugten Ausführungsform nach Fig* 2 der Länge 35 das Endbereiches 18 des Aufreißteils 6 ist, geraessen parallel zur Längsmittellinie 19 des Deckels 1 und zwischen den sehnenförmigen Kerblinien 11 und den Punkten 14 der Kerblinie zu den geraden seitlichen Abschnitten der Kerblinie 1O# so daß die Sicken die Verbindungslinie zwischen den Punkten 14 in Richtung zum Startabschnitt übertragen«. Dadurch wird die brettartige Wirkung verstärkt. Man erkennt aus Fig« 2, daß sich die Sicken 26; 27 im Endbereich 18 des Aufreißteils harmonisch in die Sickenverteilung der Sickengruppe 25a; 25b; 25c; 25d einordnen* Bei der bevorzugten Ausführungsform nach Fig, 2 weisen dazu die Sicken 25; 26; 27 jeweils gleiche Breite und gleiche unverformte Zwischenbereiche auf*
Die Sicken reichen soweit wie möglich an die polygonale Kerblinie im Endbereich 18 des Aufreißteils heran. Der Abstand 30 der Endpunkte der Sicken 25 zu dem sehnenförmigen Abschnitt der Kerblinie 11 liegt zwischen etwa 1mm und etwa 7 mm und ist bevorzugt kleiner als die Sicken-
breite 31 und beträgt bei dem dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel etwa .0,5 mm bis etwa 3 mm,
Durch die Sickenverteilung wird in Verbindung mit dem polygonalen Verlauf der Kerblinie im Endbereich 18 des Aufreißteils 6 eine besonders sichere, gegen Rückfedern beim Abtrennen des Aufreißteils vom übrigen Deckelblech wirksame Handhabung beim öffnen gewährleistet* Durch die Rippen und die dadurch bedingte Versteifung wird ohne besondere Aufmerksamkeit beim öffnen die Aufreißkraft parallel zur Längsmittellinie 19 des Deckels 1 ausgerichtet» wobei automatisch der Aufreißvorgang zunächst sein Ende an den Endpunkten 15 des sehnenförmigen Abschnittes der Kerblinie 11 findet» so daß ein unverhofftes nachfederndes Abreißen des Aufreißteils ausgeschlossen ist* Der endgültige Abtrennvorgang wird außerordentlich sicher durch die gleichförmige Versteifung des Deckelbleches geführt* so daß auch ein gleichförmiges Abtrennen durch hin- und herbewegen des Aufreißteils um die durch den sehnenförmigen Abschnitt der Kerblinie 11 gebildete Gelenkachse sichergestellt ist«
Durch die neuen Maßnahmen wird die Handhabung des Aufreißteils beim öffnen wesentlich erleichtert und bequemer gestaltet.
Hierzu 1 Seite Zeichnungen, —
Claims (8)
1» Deckel aus Blech, insbesondere Aluminiumblech, .für unrunde Dosen, insbesondere langovale Dosen im Hansa-. Format, mit einem~den überwiegenden Bereich des durch
v > die Deckelkernwand eingegrenzten Deckelspiegels einnehmenden Aufreißteil, der von einer an den Längsseiten dicht und parallel zum Deckelrand verlaufenden, in sich geschlossenen Kerblinie mit einem Startabschnitt im Bereich des einen Deckelendes umgeben und an dem nahe dem Startabschnitt eine hebeiförmige Grifflasche flach aufliegend befestigt ist, deren Griffende in Deckellängsrichtung weist, und an dem vom Startabschnitt abgewandten Ende des Deckels durch einen Abschnitt der Kerblinien begrenzt ist, der einen gegenüber einem bogenförmigen Verlauf der Kernwand sehnenförmigen Verlauf und eine Länge von etwa der Hälfte der größten Breite . des Aufreißteils aufweist, dessen Abstand von der Dek-
v-' kelkernwand - gemessen auf der Längsmittellinie des
Deckels - zwischen etwa zwei und fünfzehn Millimetern liegt und bei dem der Aufreißteil durch mehrere im Startabschnitt etwa quer zur Längsmittellinie orientierte und im übrigen Bereich durch zur Längsmittellinie etwa parallele Sicken oder dgl, unterschiedlich versteift sind, dadurch gekennzeichnet, daß über die ganze Länge (38) des sehnenförmigen Abschnittes der Kerblinie (11) die zur Längsmittellinie (19) im wesentlichen parallel verlaufenden Sicken (25) in gleichen Abständen
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(30) von zwischen etwa ein und sieben Millimetern vor dem Abschnitt der sehnenförmigen Kerblinie (11) enden und daß die Sickenbreite (31) etwa gleich der Breite des verformungsfreien Bereiches, der Breite (32) zwischen jeweils benachbarten Sicken (25a; 25b; 25c; 25d) ist*
2. Deckel nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß über die Länge (38) des sehnenförmigen Abschnittes der Kerblinie (11) vier Sicken (25a; 25b; 25c; 25d) verteilt angeordnet sind, deren beiden äußeren, jeweils mit ihrer Längsmittellinie (38a) etwa mit dem zugehörigen Endpunkt (15) der Kerblinie (11) fluchten.
3» Deckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (36) der der Kerblinie (11) zugeordneten Sicken (25a; 25b; 25c; 25d) mindestens gleich der Länge (35) - gemessen parallel zur Längsmittellinie (19) des Dekkels (1) - des Endbereiches (18) zwischen den Endpunkten (14; 15) der geraden, zur Längsmittellinie parallelen Abschnitten der Kerblinie (10) bzw. des sehnenförmigen Abschnittes der Kerblinie (11) ist, derart, daß diese Sicken (25a; 25b; 25c; 25d) die Verbindungslinie der Endpunkte (14) der zu den Deckelseiten parallelen Kerblinie (10) in Richtung zum Startabschnitt übertragen.
4, Deckel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß über die Gesamtbreite (39) des Aufreißteils (6) Sicken (25; 26; 27) gleicher Breite und mit gleich breiten unverformten Zwischenbereichen zwischen benachbarten Sicken bzw« zwischen diesen und den zur Längs-
mittellinie (19) des Deckels (1) parallelen Kerblinien (10) und mit etwa gleichen Abständen ihrer Enden von dem unmittelbar benachbarten Kerblinienbereich vorgesehen sind, von denen sich wenigstens die beiden jeweils äußeren Sicken (26; 27) bis etwa zum Startabschnitt (16) des Aufreißteils erstrecken.
5» Deckel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (30) zwischen den Enden der der Kerblinie (11) zugeordneten Sicken (25) von dieser Kerblinie (11) kleiner als die Sickenbreite (31) ist und vorzugsweise etwa einen halben bis etwa drei Millimeter beträgt.
6« Deckel nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet» daß die beiden äußeren Sicken (26; 27) von den seitlichen Kerblinien (10) einen Abstand (33) nicht größer als die Sickenbreite (31), vorzugsweise den kleinstmöglichen Abstand (33) zwischen etwa einen halben und etwa drei Millimetern aufweisen«
7, Deckel nach Anspruch 4 bis 6» dadurch gekennzeichnet, daß die beiden äußeren Sicken (26; 27) jeweils in unmittelbarer Nähe eines Obergangspunktes zwischen den Kerblinien (12; 13) des polygonalen Kerblinienbereiches am Endabschnitt des Aufreißteils enden.
8, Deckel nach Anspruch 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelabstand der beiden äußeren der vier gleichen Sicken (25) etwa gleich der Länge (38) des sehnenförmigen Abschnittes der Kerblinie (11) ist.
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