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DE19613853A1 - Fahrzeug zum Transportieren und Setzen von Grabsteinen - Google Patents

Fahrzeug zum Transportieren und Setzen von Grabsteinen

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Publication number
DE19613853A1
DE19613853A1 DE19613853A DE19613853A DE19613853A1 DE 19613853 A1 DE19613853 A1 DE 19613853A1 DE 19613853 A DE19613853 A DE 19613853A DE 19613853 A DE19613853 A DE 19613853A DE 19613853 A1 DE19613853 A1 DE 19613853A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle according
cross member
lifting
vehicle
axle
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19613853A
Other languages
English (en)
Inventor
Armando Mayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RODER ALFONS
Original Assignee
RODER ALFONS
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Filing date
Publication date
Application filed by RODER ALFONS filed Critical RODER ALFONS
Priority to DE19613853A priority Critical patent/DE19613853A1/de
Publication of DE19613853A1 publication Critical patent/DE19613853A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/10Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by supports specially adapted to objects of definite shape
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F19/00Hoisting, lifting, hauling or pushing, not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
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    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug zum Transportieren und Setzen von Grabsteinen mit einem Gestell auf Räder, wobei der Grabstein von dem Gestell gehalten ist.
Grabsteine weisen üblicherweise ein Gewicht von bis zu 900 kg auf. Ihr Transport von dem Steinmetz zum Friedhof geschieht in der Regel mittels eines LKW, der mit einem Kran bestückt ist. Allerdings muß dann der Grabstein vor dem Friedhof von dem LKW abgesetzt werden, da meist eine Befahrbarkeit des Friedhofs durch den LKW nicht gegeben ist. Der weitere Transport des Grabsteins zum Grab erfolgt dann oft lediglich mit einem Sackkarren od. dgl., was außerordentlich mühevoll und wegen der Schwere des Grabsteins auch gefährlich ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fahrzeug der o.g. Art zu entwickeln, mit welchem ein Transportieren und Setzen von Grabsteinen ohne Schwierig­ keiten vonstatten geht.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß dem Gestell zumindest eine Hubeinrichtung zum Anheben des Grabsteines zugeordnet ist.
Diese Hubeinrichtung nimmt dem Transporteur die wesentliche Arbeit, nämlich das Anheben des Grabsteines ab. Bevorzugt werden allerdings zwei Hubeinrichtungen verwandt, die über eine Längstraverse miteinander verbunden sind. Das bedeutet, daß je ein Hubeinrichtung auf je einer Seite des Grabsteines angeordnet werden kann. Hierdurch findet eine bessere Verteilung der Kräfteverhältnisse statt.
Ferner ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Längstraverse teleskopartig ausgebildet ist. D.h., der Abstand zwischen den beiden Hubeinrichtungen kann verändert werden. Hierdurch erfolgt eine Anpassung an eine Breite eines Grabsteins.
Wie die teleskopartige Verstellung der Längstraverse erfolgt, ist von untergeordneter Bedeutung. In einem einfachen Ausführungsbeispiel kann die Längstraverse manuell verstellt werden, indem zwei Rohre ineinander verschiebbar gleiten. Eine Festlegung der Rohre geschieht dann durch einen, entsprechende Bohrungen durchgreifenden Querzapfen. Denkbar sind hier allerdings auch teurere Einrichtungen, die beispielsweise automatisch die beiden Rohre gegeneinander verstellen. Beispielsweise könnte dies durch eine motorisch angetriebene Spindel geschehen oder durch eine Kolben-Zylinder-Einheit. Wesentlich ist allein, daß die beiden Hubeinrichtungen so nahe wie möglich seitlich an den Grabstein herangefahren werden.
Auch jede Hubeinrichtung besteht bevorzugt aus zwei teleskopartig ineinander gleitenden Rohren, die mit einem Hubantrieb verbunden sind. Dieser Hubantrieb kann beispielsweise eine Kolben-Zylinder-Einheit sein, die endseitig jeweils einem der beiden ineinandergleitenden Rohre zugeordnet ist. Wird eine entsprechende Kolbenstange aus dem Zylinder ausgefahren, so nimmt sie das eine Rohr mit und hebt dabei dieses Rohr an.
Damit ein gesamtes Rahmengestell gebildet wird, ist bevorzugt ein Rohr jeweils einer Hubeinrichtung mit einer Achstraverse bzw. Achsplatte verbunden, an denen die Räder festgelegt sind. Das andere Rohr wiederum weist eine Verbindung mit der Längstraverse bzw. jeweils mit einem Teil der Längstraverse auf. In diesem Fall stützt sich der Hubantrieb einerseits gegen die Achstraverse bzw. die Achsplatte ab, während er andererseits an dem verschiebbaren Rohr gelenkig festgelegt ist.
Die Räder wiederum sind bevorzugt drehbar mit der Achstraverse bzw. der Achsplatte verbunden. Hier bietet sich an, Lagerhülsen in der Achstraverse bzw. Achsplatte vorzusehen, in denen Achsbolzen stecken.
Ein Halterung des Grabsteines gegenüber dem Rahmengestell wird durch Druckplatten gewährleistet, die an der Längstraverse festliegen. In Gebrauchslage schlagen diese Druckplatten an einer Außenfläche des Grabsteins an. Danach wird der Grabstein von einem Spanngurt umschlungen und dieser an der Längstraverse festgelegt. Durch ein Spannen des Spanngurtes wird der Grabstein gegen die Druckplatten gezogen, so daß diese reibschlüssig an dem Grabstein anliegen. Aus diesem Grunde sind die Druckplatten aus einem entsprechenden Material hergestellt, welches diese Reibschlüssigkeit gegenüber dem Grabstein gewährleistet.
Werden nun die Hubeinrichtungen in Bewegung gesetzt, so wird der Grabstein angehoben. Sofern er exakt nach vorne oder nach hinten kippt, drückt er dabei gegen die Druckplatten, so daß die reibschlüssige Verbindung zwischen Grabstein und Druckplatte noch weiter erhöht wird. Nunmehr kann der Grabstein mit dem Fahrzeug verfahren werden.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen, daß diesem Fahrzeug ein Benzinmotor zugeordnet ist, wie er beispielsweise bei Rasenmähern Anwendung findet. Über diesen Benzinmotor kann das Fahrzeug angetrieben werden, jedoch ist er auch dazu vorgesehen, die entsprechenden Hubantriebe zu betätigen.
Insgesamt ist das Fahrzeug so ausgelegt, daß es ohne Schwierigkeiten auch auf schmalen Friedhofswegen bewegbar ist. Ferner kann es durch die Drehbarkeit der Räder jederzeit die Richtung wechseln, so daß eine Handhabung des Grabsteines wesentlich erleichtert ist. Ein weiterer wesentlicher Vorteil besteht darin, daß das Fahrzeug durch Lösen der Längstraverse jederzeit in zwei Teile zerlegt werden kann, deren separater Transport keine Schwierigkeit bedeutet.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsge­ mäßen Fahrzeugs zum Transportieren und Setzen von Grab­ steinen;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Fahrzeugs gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Fahrzeug gemäß Fig. 2;
Fig. 4 eine Stirnansicht des Fahrzeugs gemäß Fig. 2.
Ein erfindungsgemäßes Fahrzeug R zum Transportieren und Setzen von Grabsteinen 1 (in Fig. 3 gestrichelt angedeutet) weist gemäß Fig. 1 ein Rahmengestell 2 auf, in welches der Grabstein 1 klemmend eingespannt werden kann. Das Rahmengestell 2 ruht auf zwei hinteren Rädern 3.1 und 3.2 sowie einem Frontrad 4. Die beiden hinteren Räder 3.1 und 3.2 sind über eine Achstraverse 5 miteinander gekoppelt. Von der Achstraverse 5 ragt ein Rohr 6 auf, über welches ein Außenrohr 7 geschoben ist. Das Außenrohr 7 gleitet teleskopartig auf dem Rohr 6.
Mit dem Außenrohr 7 ist ein Rohrteil 8 einer Längstraverse 9 verbunden, wobei dieses Rohrteil 8 teleskopartig in einem zweiten Rohrteil 10 gleiten kann und dieses Rohrteil 10 an einem Außenrohr 11 festliegt. Auch dieses Außenrohr 11 ist auf ein Innenrohr 12 aufgestülpt, wobei dieses Innenrohr 12 von einer Achsplatte 13 aufragt, die mit dem Frontrad 4 verbunden ist.
Die Längstraverse 9 ist teleskopartig entlang dem Doppel­ pfeil x verstellbar. Hierdurch kann ein Abstand a (siehe Fig. 2) zwischen den beiden Außenrohren 7 und 11 verändert werden. Ferner sind die beiden Außenrohre 7 und 11 jeweils in Richtung des Doppelpfeiles y verstellbar, wodurch die Längstraverse 9 angehoben bzw. abgesenkt werden kann.
Das Bewegen der Außenrohr 7 und 11 in Richtung des Doppelpfeiles y geschieht mittels Hubantrieben 14.1 und 14.2, wobei in dem gezeigten Ausführungsbeispiel der Antrieb aus einer hydraulischen bzw. pneumatischen Kolben- Zylinder-Einheit 15 besteht. Diese Kolben-Zylinder-Einheit 15 ist einends zwischen Lagerlaschen 16 aufgenommen, wobei diese Lagerlaschen 16 dem Außenrohr 7 aufgesetzt sind. Andernends ist eine gelenkige Verbindung mit zwei Lagerlaschen 17 gegeben, die der Achstraverse 5 aufsitzen.
Auch in der Längstraverse 9 könnte ein entsprechender Hubantrieb vorgesehen sein, in einem einfachen Ausführungs­ beispiel genügt jedoch eine manuelle Verstellung der beiden Rohrteile 8 und 10 zueinander, wobei in Bohrungen 18.1 und 18.2, die in Übereinstimmung miteinander gebracht werden, ein Bolzen eingesetzt werden kann.
An der Längstraverse 9 befinden sich Druckplatten 19.1, 19.2 und 19.3, gegen welche der Grabstein 1 in Gebrauchslage gedrückt wird. Dabei bestehen die Druckplatten 9 aus rutschfestem Material, wie beispielsweise Kunststoff und sind ggf. mit Gummi od. dgl. belegt. Gleichfalls dienen zum Abstützen des Grabsteines 1 Anschlagplatten 20.1 und 20.2, die jeweils einander zugewandt an der Achstraverse 5 bzw. der Achsplatte 13 festgelegt sind.
Insbesondere in Fig. 4 ist erkennbar, daß die Räder 3 und 4 jeweils von einer Lagergabel 21.1, 21.2 und 21.3 aufgenommen sind. Dabei dreht jedes Rad 3 bzw. 4 in der Lagergabel 21 um eine Achse 22.
Von der Lagergabel 21 ragt ein Achszapfen 23 auf, der in einer Lagerhülse 24 steckt. Somit dreht der Achszapfen 23 in dieser Lagerhülse 24.
Die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Fahrzeuges ist folgende:
Von einem LKW wird außerhalb eines Friedhofs ein Grabstein 1 abgeladen. Dieser Grabstein 1 kann beispielsweise ein Gewicht von 800 bis 900 kg haben. Nunmehr wird das Fahrzeug R an diesen Grabstein 1 herangeschoben. Die Längstraverse 9 wird so eingestellt, daß das Fahrzeug R den Grabstein 1 zwischen der Achstraverse 5 und der Achsplatte 13 aufnehmen kann. Dabei schlagen die Druckplatten 19 an dem Grabstein 1 an.
In dieser Gebrauchslage wird ein Spanngurt 25, wie er nur gestrichelt angedeutet ist, um den Grabstein 1 und um die Längstraverse 9 geschlungen und festgezogen. Damit wird der Grabstein 1 fest gegen die Druckplatte 19 gezogen.
Als nächstes erfolgt eine Betätigung der Hubantriebe 14.1 und 14.2. In einem einfachen Ausführungsbeispiel kann die Betätigung manuell durch beispielsweise Pumpbewegungen eines Hebels erfolgen. Derartige Hubantriebe werden beispielsweise auch zum Aufbocken von Fahrzeugen oder zum Anheben der Gabel eines Gabelstapelwagens benutzt.
In einer verbesserten, nicht gezeigten Ausführungsform sitzt allerdings der Achsplatte 13 ein kleiner Benzinmotor (Rasenmähermotor) auf, über den die Hubantriebe 14.1 und 14.2 betätigt werden. Eine entsprechende Verbindungsleitung zwischen diesem Antrieb und dem hinteren Hubantrieb 14.1 kann in der Längstraverse 9 verlegt sein.
Durch die Betätigung der Hubantriebe 14.1 und 14.2 wird der Grabstein 1 angehoben, wobei er durch ein Kippen einen zusätzlichen Druck auf die Druckplatten 19 ausübt.
Nunmehr kann der Grabstein mittels des Fahrzeugs R zu einem gewünschten Grab gefahren werden. Dies kann wiederum manuell geschehen, wobei dann mit der Achsplatte 13 eine entsprechende Deichsel verbunden ist. Zusätzlich ist es aber möglich, daß der eben erwähnte Motor (Rasenmähermotor) auch das Frontrad 4 antreibt, so daß der Transport des Grabsteins 1 wesentlich erleichtert ist.
Aus den Fig. 1, 3 und 4 ist erkennbar, daß das gesamte Fahrzeug sehr schmal gehalten ist. Seine Breite entspricht in etwa der Breite des Weges zwischen den Gräbern. Auch diese Wege sind sehr schmal.
Sobald das Fahrzeug an dem entsprechenden Grab angekommen ist, wird es parallel zur Stirnseite des Grabes ausge­ richtet. Nunmehr kann das Fahrzeug etwa senkrecht zu dieser Richtung verfahren werden, wobei die Räder um ca. 90° drehen, was durch die Lagerung des Achsbolzens in der Lagerhülse gewährleistet ist. Hierdurch wird der Grabstein in den hinteren Bereich des Grabes verfrachtet und kann durch Betätigung der Hubantriebe 14.1 und 14.2 abgesenkt werden.
Nach einem entsprechenden Ausrichten des Grabsteines und einem Lösen des Spanngurtes 25 kann das Fahrzeug R vom Grab wegbewegt werden. Sollte dies nicht nach hinten möglich sein, so genügt es, die beiden Rohrteile 8 und 10 der Längstraverse 9 voneinander zu lösen, so daß das Fahrzeug R in zwei Teilen von Grab entfernt wird.

Claims (11)

1. Fahrzeug zum Transportieren und Setzen von Grabsteinen (1) mit einem Gestell (2) auf Räder (3, 4), wobei der Grabstein (1) von dem Gestell (2) gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem Gestell (2) zumindest eine Hubeinrichtung (6, 7, 11, 12, 14) zum Anheben des Grabsteines (1) zugeordnet ist.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Hubeinrichtungen (6, 7, 14.1 und 11, 12, 14.2) über eine Längstraverse (9) miteinander verbunden sind.
3. Fahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längstraverse (9) teleskopartig ausgebildet ist.
4. Fahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längstraverse (9) aus zwei Rohrteilen (8, 10) besteht, die ineinander verschiebbar sind.
5. Fahrzeug nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Hubeinrichtung aus zwei teleskopartig ineinander gleitenden Rohren (6, 7 bzw. 11, 12) besteht, die mit einem Hubantrieb (14.1, 14.2) verbunden sind.
6. Fahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubantrieb (14.1, 14.2) eine Kolben-Zylinder-Einheit (15) aufweist.
7. Fahrzeug nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rohr (6 bzw. 12) jeder Hubeinrichtung von einer Achstraverse (5) bzw. einer Achsplatte (13) aufragt, an denen die Räder (3, 4) festgelegt sind, während das andere Rohr (7, 11) mit der Längstraverse (9) verbunden ist.
8. Fahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Räder (3, 4) drehbar an der Achstraverse (5) bzw. der Achsplatte (13) angeordnet sind.
9. Fahrzeug nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Längstraverse (9) Druckplatten (19) angeordnet sind.
10. Fahrzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Längstraverse (9) ein Spanngurt (25) zugeordnet ist.
11. Fahrzeug nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß den Rädern (3, 4) und/oder Hubeinrichtungen (14) ein Motorantrieb zugeordnet ist.
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