DE19613853A1 - Fahrzeug zum Transportieren und Setzen von Grabsteinen - Google Patents
Fahrzeug zum Transportieren und Setzen von GrabsteinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug zum Transportieren und
Setzen von Grabsteinen mit einem Gestell auf Räder, wobei
der Grabstein von dem Gestell gehalten ist.
Grabsteine weisen üblicherweise ein Gewicht von bis zu 900 kg
auf. Ihr Transport von dem Steinmetz zum Friedhof
geschieht in der Regel mittels eines LKW, der mit einem
Kran bestückt ist. Allerdings muß dann der Grabstein vor
dem Friedhof von dem LKW abgesetzt werden, da meist eine
Befahrbarkeit des Friedhofs durch den LKW nicht gegeben
ist. Der weitere Transport des Grabsteins zum Grab erfolgt
dann oft lediglich mit einem Sackkarren od. dgl., was
außerordentlich mühevoll und wegen der Schwere des
Grabsteins auch gefährlich ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Fahrzeug der o.g. Art zu entwickeln, mit welchem ein
Transportieren und Setzen von Grabsteinen ohne Schwierig
keiten vonstatten geht.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß dem Gestell zumindest
eine Hubeinrichtung zum Anheben des Grabsteines zugeordnet
ist.
Diese Hubeinrichtung nimmt dem Transporteur die wesentliche
Arbeit, nämlich das Anheben des Grabsteines ab. Bevorzugt
werden allerdings zwei Hubeinrichtungen verwandt, die über
eine Längstraverse miteinander verbunden sind. Das
bedeutet, daß je ein Hubeinrichtung auf je einer Seite des
Grabsteines angeordnet werden kann. Hierdurch findet eine
bessere Verteilung der Kräfteverhältnisse statt.
Ferner ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die
Längstraverse teleskopartig ausgebildet ist. D.h., der
Abstand zwischen den beiden Hubeinrichtungen kann verändert
werden. Hierdurch erfolgt eine Anpassung an eine Breite
eines Grabsteins.
Wie die teleskopartige Verstellung der Längstraverse
erfolgt, ist von untergeordneter Bedeutung. In einem
einfachen Ausführungsbeispiel kann die Längstraverse
manuell verstellt werden, indem zwei Rohre ineinander
verschiebbar gleiten. Eine Festlegung der Rohre geschieht
dann durch einen, entsprechende Bohrungen durchgreifenden
Querzapfen. Denkbar sind hier allerdings auch teurere
Einrichtungen, die beispielsweise automatisch die beiden
Rohre gegeneinander verstellen. Beispielsweise könnte dies
durch eine motorisch angetriebene Spindel geschehen oder
durch eine Kolben-Zylinder-Einheit. Wesentlich ist allein,
daß die beiden Hubeinrichtungen so nahe wie möglich
seitlich an den Grabstein herangefahren werden.
Auch jede Hubeinrichtung besteht bevorzugt aus zwei
teleskopartig ineinander gleitenden Rohren, die mit einem
Hubantrieb verbunden sind. Dieser Hubantrieb kann
beispielsweise eine Kolben-Zylinder-Einheit sein, die
endseitig jeweils einem der beiden ineinandergleitenden
Rohre zugeordnet ist. Wird eine entsprechende Kolbenstange
aus dem Zylinder ausgefahren, so nimmt sie das eine Rohr
mit und hebt dabei dieses Rohr an.
Damit ein gesamtes Rahmengestell gebildet wird, ist
bevorzugt ein Rohr jeweils einer Hubeinrichtung mit einer
Achstraverse bzw. Achsplatte verbunden, an denen die Räder
festgelegt sind. Das andere Rohr wiederum weist eine
Verbindung mit der Längstraverse bzw. jeweils mit einem
Teil der Längstraverse auf. In diesem Fall stützt sich der
Hubantrieb einerseits gegen die Achstraverse bzw. die
Achsplatte ab, während er andererseits an dem
verschiebbaren Rohr gelenkig festgelegt ist.
Die Räder wiederum sind bevorzugt drehbar mit der
Achstraverse bzw. der Achsplatte verbunden. Hier bietet
sich an, Lagerhülsen in der Achstraverse bzw. Achsplatte
vorzusehen, in denen Achsbolzen stecken.
Ein Halterung des Grabsteines gegenüber dem Rahmengestell
wird durch Druckplatten gewährleistet, die an der
Längstraverse festliegen. In Gebrauchslage schlagen diese
Druckplatten an einer Außenfläche des Grabsteins an. Danach
wird der Grabstein von einem Spanngurt umschlungen und
dieser an der Längstraverse festgelegt. Durch ein Spannen
des Spanngurtes wird der Grabstein gegen die Druckplatten
gezogen, so daß diese reibschlüssig an dem Grabstein
anliegen. Aus diesem Grunde sind die Druckplatten aus einem
entsprechenden Material hergestellt, welches diese
Reibschlüssigkeit gegenüber dem Grabstein gewährleistet.
Werden nun die Hubeinrichtungen in Bewegung gesetzt, so
wird der Grabstein angehoben. Sofern er exakt nach vorne
oder nach hinten kippt, drückt er dabei gegen die
Druckplatten, so daß die reibschlüssige Verbindung zwischen
Grabstein und Druckplatte noch weiter erhöht wird. Nunmehr
kann der Grabstein mit dem Fahrzeug verfahren werden.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist
vorgesehen, daß diesem Fahrzeug ein Benzinmotor zugeordnet
ist, wie er beispielsweise bei Rasenmähern Anwendung
findet. Über diesen Benzinmotor kann das Fahrzeug
angetrieben werden, jedoch ist er auch dazu vorgesehen, die
entsprechenden Hubantriebe zu betätigen.
Insgesamt ist das Fahrzeug so ausgelegt, daß es ohne
Schwierigkeiten auch auf schmalen Friedhofswegen bewegbar
ist. Ferner kann es durch die Drehbarkeit der Räder
jederzeit die Richtung wechseln, so daß eine Handhabung des
Grabsteines wesentlich erleichtert ist. Ein weiterer
wesentlicher Vorteil besteht darin, daß das Fahrzeug durch
Lösen der Längstraverse jederzeit in zwei Teile zerlegt
werden kann, deren separater Transport keine Schwierigkeit
bedeutet.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese
zeigt in
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsge
mäßen Fahrzeugs zum Transportieren und Setzen von Grab
steinen;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Fahrzeugs gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Fahrzeug gemäß Fig. 2;
Fig. 4 eine Stirnansicht des Fahrzeugs gemäß Fig. 2.
Ein erfindungsgemäßes Fahrzeug R zum Transportieren und
Setzen von Grabsteinen 1 (in Fig. 3 gestrichelt
angedeutet) weist gemäß Fig. 1 ein Rahmengestell 2 auf, in
welches der Grabstein 1 klemmend eingespannt werden kann.
Das Rahmengestell 2 ruht auf zwei hinteren Rädern 3.1 und
3.2 sowie einem Frontrad 4. Die beiden hinteren Räder 3.1
und 3.2 sind über eine Achstraverse 5 miteinander
gekoppelt. Von der Achstraverse 5 ragt ein Rohr 6 auf, über
welches ein Außenrohr 7 geschoben ist. Das Außenrohr 7
gleitet teleskopartig auf dem Rohr 6.
Mit dem Außenrohr 7 ist ein Rohrteil 8 einer Längstraverse
9 verbunden, wobei dieses Rohrteil 8 teleskopartig in einem
zweiten Rohrteil 10 gleiten kann und dieses Rohrteil 10 an
einem Außenrohr 11 festliegt. Auch dieses Außenrohr 11 ist
auf ein Innenrohr 12 aufgestülpt, wobei dieses Innenrohr 12
von einer Achsplatte 13 aufragt, die mit dem Frontrad 4
verbunden ist.
Die Längstraverse 9 ist teleskopartig entlang dem Doppel
pfeil x verstellbar. Hierdurch kann ein Abstand a (siehe
Fig. 2) zwischen den beiden Außenrohren 7 und 11 verändert
werden. Ferner sind die beiden Außenrohre 7 und 11 jeweils
in Richtung des Doppelpfeiles y verstellbar, wodurch die
Längstraverse 9 angehoben bzw. abgesenkt werden kann.
Das Bewegen der Außenrohr 7 und 11 in Richtung des
Doppelpfeiles y geschieht mittels Hubantrieben 14.1 und
14.2, wobei in dem gezeigten Ausführungsbeispiel der
Antrieb aus einer hydraulischen bzw. pneumatischen Kolben-
Zylinder-Einheit 15 besteht. Diese Kolben-Zylinder-Einheit
15 ist einends zwischen Lagerlaschen 16 aufgenommen, wobei
diese Lagerlaschen 16 dem Außenrohr 7 aufgesetzt sind.
Andernends ist eine gelenkige Verbindung mit zwei
Lagerlaschen 17 gegeben, die der Achstraverse 5 aufsitzen.
Auch in der Längstraverse 9 könnte ein entsprechender
Hubantrieb vorgesehen sein, in einem einfachen Ausführungs
beispiel genügt jedoch eine manuelle Verstellung der beiden
Rohrteile 8 und 10 zueinander, wobei in Bohrungen 18.1 und
18.2, die in Übereinstimmung miteinander gebracht werden,
ein Bolzen eingesetzt werden kann.
An der Längstraverse 9 befinden sich Druckplatten 19.1,
19.2 und 19.3, gegen welche der Grabstein 1 in
Gebrauchslage gedrückt wird. Dabei bestehen die
Druckplatten 9 aus rutschfestem Material, wie
beispielsweise Kunststoff und sind ggf. mit Gummi od. dgl.
belegt. Gleichfalls dienen zum Abstützen des Grabsteines 1
Anschlagplatten 20.1 und 20.2, die jeweils einander
zugewandt an der Achstraverse 5 bzw. der Achsplatte 13
festgelegt sind.
Insbesondere in Fig. 4 ist erkennbar, daß die Räder 3 und
4 jeweils von einer Lagergabel 21.1, 21.2 und 21.3
aufgenommen sind. Dabei dreht jedes Rad 3 bzw. 4 in der
Lagergabel 21 um eine Achse 22.
Von der Lagergabel 21 ragt ein Achszapfen 23 auf, der in
einer Lagerhülse 24 steckt. Somit dreht der Achszapfen 23
in dieser Lagerhülse 24.
Die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Fahrzeuges ist
folgende:
Von einem LKW wird außerhalb eines Friedhofs ein Grabstein 1 abgeladen. Dieser Grabstein 1 kann beispielsweise ein Gewicht von 800 bis 900 kg haben. Nunmehr wird das Fahrzeug R an diesen Grabstein 1 herangeschoben. Die Längstraverse 9 wird so eingestellt, daß das Fahrzeug R den Grabstein 1 zwischen der Achstraverse 5 und der Achsplatte 13 aufnehmen kann. Dabei schlagen die Druckplatten 19 an dem Grabstein 1 an.
Von einem LKW wird außerhalb eines Friedhofs ein Grabstein 1 abgeladen. Dieser Grabstein 1 kann beispielsweise ein Gewicht von 800 bis 900 kg haben. Nunmehr wird das Fahrzeug R an diesen Grabstein 1 herangeschoben. Die Längstraverse 9 wird so eingestellt, daß das Fahrzeug R den Grabstein 1 zwischen der Achstraverse 5 und der Achsplatte 13 aufnehmen kann. Dabei schlagen die Druckplatten 19 an dem Grabstein 1 an.
In dieser Gebrauchslage wird ein Spanngurt 25, wie er nur
gestrichelt angedeutet ist, um den Grabstein 1 und um die
Längstraverse 9 geschlungen und festgezogen. Damit wird der
Grabstein 1 fest gegen die Druckplatte 19 gezogen.
Als nächstes erfolgt eine Betätigung der Hubantriebe 14.1
und 14.2. In einem einfachen Ausführungsbeispiel kann die
Betätigung manuell durch beispielsweise Pumpbewegungen
eines Hebels erfolgen. Derartige Hubantriebe werden
beispielsweise auch zum Aufbocken von Fahrzeugen oder zum
Anheben der Gabel eines Gabelstapelwagens benutzt.
In einer verbesserten, nicht gezeigten Ausführungsform
sitzt allerdings der Achsplatte 13 ein kleiner Benzinmotor
(Rasenmähermotor) auf, über den die Hubantriebe 14.1 und
14.2 betätigt werden. Eine entsprechende Verbindungsleitung
zwischen diesem Antrieb und dem hinteren Hubantrieb 14.1
kann in der Längstraverse 9 verlegt sein.
Durch die Betätigung der Hubantriebe 14.1 und 14.2 wird der
Grabstein 1 angehoben, wobei er durch ein Kippen einen
zusätzlichen Druck auf die Druckplatten 19 ausübt.
Nunmehr kann der Grabstein mittels des Fahrzeugs R zu einem
gewünschten Grab gefahren werden. Dies kann wiederum
manuell geschehen, wobei dann mit der Achsplatte 13 eine
entsprechende Deichsel verbunden ist. Zusätzlich ist es
aber möglich, daß der eben erwähnte Motor (Rasenmähermotor)
auch das Frontrad 4 antreibt, so daß der Transport des
Grabsteins 1 wesentlich erleichtert ist.
Aus den Fig. 1, 3 und 4 ist erkennbar, daß das gesamte
Fahrzeug sehr schmal gehalten ist. Seine Breite entspricht
in etwa der Breite des Weges zwischen den Gräbern. Auch
diese Wege sind sehr schmal.
Sobald das Fahrzeug an dem entsprechenden Grab angekommen
ist, wird es parallel zur Stirnseite des Grabes ausge
richtet. Nunmehr kann das Fahrzeug etwa senkrecht zu dieser
Richtung verfahren werden, wobei die Räder um ca. 90°
drehen, was durch die Lagerung des Achsbolzens in der
Lagerhülse gewährleistet ist. Hierdurch wird der Grabstein
in den hinteren Bereich des Grabes verfrachtet und kann
durch Betätigung der Hubantriebe 14.1 und 14.2 abgesenkt
werden.
Nach einem entsprechenden Ausrichten des Grabsteines und
einem Lösen des Spanngurtes 25 kann das Fahrzeug R vom Grab
wegbewegt werden. Sollte dies nicht nach hinten möglich
sein, so genügt es, die beiden Rohrteile 8 und 10 der
Längstraverse 9 voneinander zu lösen, so daß das Fahrzeug R
in zwei Teilen von Grab entfernt wird.
Claims (11)
1. Fahrzeug zum Transportieren und Setzen von Grabsteinen
(1) mit einem Gestell (2) auf Räder (3, 4), wobei der
Grabstein (1) von dem Gestell (2) gehalten ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß dem Gestell (2) zumindest eine Hubeinrichtung (6, 7,
11, 12, 14) zum Anheben des Grabsteines (1) zugeordnet ist.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zwei Hubeinrichtungen (6, 7, 14.1 und 11, 12, 14.2) über
eine Längstraverse (9) miteinander verbunden sind.
3. Fahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Längstraverse (9) teleskopartig ausgebildet ist.
4. Fahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Längstraverse (9) aus zwei Rohrteilen (8, 10) besteht,
die ineinander verschiebbar sind.
5. Fahrzeug nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Hubeinrichtung aus zwei
teleskopartig ineinander gleitenden Rohren (6, 7 bzw. 11,
12) besteht, die mit einem Hubantrieb (14.1, 14.2)
verbunden sind.
6. Fahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Hubantrieb (14.1, 14.2) eine Kolben-Zylinder-Einheit
(15) aufweist.
7. Fahrzeug nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Rohr (6 bzw. 12) jeder Hubeinrichtung von einer
Achstraverse (5) bzw. einer Achsplatte (13) aufragt, an
denen die Räder (3, 4) festgelegt sind, während das andere
Rohr (7, 11) mit der Längstraverse (9) verbunden ist.
8. Fahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Räder (3, 4) drehbar an der Achstraverse (5) bzw. der
Achsplatte (13) angeordnet sind.
9. Fahrzeug nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Längstraverse (9)
Druckplatten (19) angeordnet sind.
10. Fahrzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der Längstraverse (9) ein Spanngurt (25) zugeordnet ist.
11. Fahrzeug nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß den Rädern (3, 4) und/oder
Hubeinrichtungen (14) ein Motorantrieb zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19613853A DE19613853A1 (de) | 1995-04-19 | 1996-04-06 | Fahrzeug zum Transportieren und Setzen von Grabsteinen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29506585U DE29506585U1 (de) | 1995-04-19 | 1995-04-19 | Fahrzeug zum Transportieren und Setzen von Grabsteinen |
| DE19613853A DE19613853A1 (de) | 1995-04-19 | 1996-04-06 | Fahrzeug zum Transportieren und Setzen von Grabsteinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19613853A1 true DE19613853A1 (de) | 1996-12-05 |
Family
ID=8006999
Family Applications (2)
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| DE29506585U Expired - Lifetime DE29506585U1 (de) | 1995-04-19 | 1995-04-19 | Fahrzeug zum Transportieren und Setzen von Grabsteinen |
| DE19613853A Withdrawn DE19613853A1 (de) | 1995-04-19 | 1996-04-06 | Fahrzeug zum Transportieren und Setzen von Grabsteinen |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29506585U Expired - Lifetime DE29506585U1 (de) | 1995-04-19 | 1995-04-19 | Fahrzeug zum Transportieren und Setzen von Grabsteinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE29506585U1 (de) |
Cited By (5)
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|---|---|---|---|---|
| DE102007025833A1 (de) | 2007-05-30 | 2008-12-11 | Hans Schwehm | Modul-Träger-System mit Antrieb |
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| CN108583655A (zh) * | 2018-05-03 | 2018-09-28 | 钟国强 | 一种建筑施工用墙砖转运装置 |
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| CN114633788A (zh) * | 2021-12-16 | 2022-06-17 | 河南平高电气股份有限公司 | 一种断路器套管转运小车及断路器套管转运装置 |
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| CN112406985A (zh) * | 2020-11-15 | 2021-02-26 | 西安长峰机电研究所 | 一种固体火箭发动机转运车 |
| CN115140145B (zh) * | 2022-06-29 | 2024-05-07 | 炫煜(宁波)光电科技有限公司 | 一种版辊上料装置 |
-
1995
- 1995-04-19 DE DE29506585U patent/DE29506585U1/de not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE29506585U1 (de) | 1995-10-26 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |