DE19613670A1 - Abisoliergerät - Google Patents
AbisoliergerätInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G1/00—Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
- H02G1/12—Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for removing insulation or armouring from cables, e.g. from the end thereof
- H02G1/1202—Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for removing insulation or armouring from cables, e.g. from the end thereof by cutting and withdrawing insulation
- H02G1/1204—Hand-held tools
- H02G1/1221—Hand-held tools the cutting element rotating about the wire or cable
- H02G1/1224—Hand-held tools the cutting element rotating about the wire or cable making a transverse cut
Landscapes
- Removal Of Insulation Or Armoring From Wires Or Cables (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein kraftangetriebenes Abisoliergerät
gemäß Gattungsbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiges Abisoliergerät ist bislang nur in Form einer
ortsfesten Maschine bekannt, bei der sämtliche der angespro
chenen Bewegungen eigenen Antriebsaggregaten, wie z. B. Zylin
dern, entstammen. Derartige Maschinen werden in Fertigungsbe
trieben, etwa für die Herstellung von Kabelbäumen, eingesetzt.
Nun besteht aber ein beträchtliches Bedürfnis, Kabelenden auch
auf Baustellen und dergl. seitens eines Installateurs rasch,
rationell und zuverlässig abisolieren zu können. In dieser Hin
sicht ist neben den handelsüblichen Abisolierzangen nur ein
wenngleich tragbares, so doch immer noch recht massives, koffer
förmiges Gerät mit elektrischem Antrieb bekannt, das dennoch nur
die Abisolierung einzelner Leiter oder einadriger Kabel ge
stattet.
Von daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein tragba
res, kraftangetriebenes Abisoliergerät zu schaffen, das leicht
handhabbar, dabei aber für eine rationelle Abisolierung auch
mehradriger Kabel geeignet ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch ein Abisoliergerät gemäß
Patentanspruch 1 gelöst. Die Unteransprüche geben darüber hin
ausgehend vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten an.
Die Anordnung der zweierlei bei einem derartigen Gerät erforder
lichen Messersätze in einem gegenüber der Klemmvorrichtung dreh
baren Trommelkorb, in den das abzuisolierende Kabelende koaxial
einführbar ist, und die Betätigung dieser Aggregate seitens
eines einzigen gemeinsamen Antriebs im wesentlichen über zusam
men mit einem Satz Axialführungen den Trommelkorb bildende Wel
len bzw. Stangen ergibt eine außerordentlich kompakte und
leichte Bauweise des Geräts, das mit einem pistolenartig seit
lich von der Lagerung des Trommelkorbes abstehenden Handgriff
ähnlich einer elektrischen Handbohrmaschine gestaltet sein kann.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel anhand der
Zeichnungen genauer beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 eine (verkleinerte) Gesamtansicht des betreffenden
Geräts,
Fig. 2 einen (etwas weniger verkleinerten) Längsschnitt durch
den wesentlichsten Teil des gleichen Geräts in einem
Ausgangszustand,
Fig. 3 einen Querschnitt durch das Gerät entlang Linie III-III
von Fig. 2, wobei einige hier unwesentliche Teile wegge
lassen sind,
Fig. 4 einen Querschnitt entlang Linie IV-IV von Fig. 2, wobei
wiederum Teile weggelassen sind,
Fig. 5 einen Querschnitt entlang Linie V-V von Fig. 2, wobei
wiederum Teile weggelassen sind,
Fig. 6 einen Querschnitt entlang Linie VI-VI von Fig. 2, wobei
wiederum Teile weggelassen sind, und
Fig. 7 einen Längsschnitt durch das Gerät ähnlich demjenigen von
Fig. 2, jedoch in einem fortgeschrittenen Stadium eines
Arbeitsspiels.
Das dargestellte Gerät besitzt mit einem annähernd zylindri
schen, schaftförmigen Teil 2 und einem in dessen rückwärtigem
Bereich seitlich davon abstehenden Handgriff 4, in dessen An
satzbereich sich ein Abzug 6 befindet, ähnlich einer elektri
schen Handbohrmaschine pistolenartige Gestalt. Wie bei akkumula
torbetriebenen elektrischen Handbohrmaschinen ist auch am Außen
ende des Handgriffs 4, außerhalb seines Griffbereiches 8, ein
erweiterter Gehäuseabschnitt 10 zur Aufnahme eines (nicht ge
zeigten) Akkumulators vorgesehen, aus dem sich der Antrieb des
Geräts speist, sobald dieser durch den Abzug 6 betätigt wird.
Der schaftförmige Teil 2 wird gebildet von einem zweigeteilten,
annähernd rechtwinklig an den Handgriff 4 anschließenden, etwa
zylindrischen Lagerungsgehäuse 12, einem darin gelagerten und
stirnseitig, auf der Seite des Abzugs 6, daraus hervortretrenden
Trommelkorb 14 und einer auf der Seite des Handgriffs 4 von dem
Gehäuse 12 hinweg an dem Trommelkorb 14 entlanglaufenden Konsole
16, die an ihrem vorderen Ende einen mit dem Trommelkorb 14 ko
axialen nur geringfügig radial darüber hervortretenden Kabel
klemmkopf 18 trägt.
Der Trommelkorb 14 weist ein teleskopartig ausziehbares zentra
les Kabelführungsrohr 20 und zwei an dessen beiden Enden ange
ordnete Schneidköpfe in Gestalt eines dem Klemmkopf 18 näherlie
genden Kabelmantelschneidkopfes 22 und eines dem Klemmkopf 18
fernerliegenden Adermantelschneidkopfes 24 auf. Das abzuiso
lierende Kabel wird durch den Kabelklemmkopf 18, den Kabelman
telschneidkopf 22, das Kabelführungsrohr 20 und den daran an
schließenden Adermantelschneidkopf 24 hindurch bis zu einer
axial verstellbaren Anschlagfläche 26 an letzterem in das Gerät
eingeführt und nach dessen Betätigung über den Abzug 6 durch den
Kabelklemmkopf 18 eingeklemmt. Gleichzeitig treten die beiden
Schneidköpfe 22 und 24 in Aktion, um den Kabelmantel bzw. den
Kabelmantel und den Mantel der darunterliegenden Kabeladern
- diese nur von außen her in bezug auf die Kabelachse - zu
durchschneiden. Dabei drehen sie sich nach erfolgtem Einschnitt
um das eingeklemmte Kabel, um den Schnitt zu vollenden, wobei
der Kabelmantel bereits vollkommen durchtrennt wird. Ist dies
geschehen, so fährt der Klemmkopf 18 gegenüber den beiden
Schneidköpfen 22 und 24 um eine begrenzte Strecke nach vorne,
wodurch die abgetrennten Kabelmantelabschnitte zumindest teil
weise von dem Kabelende abgestreift und die axial außerhalb der
Schnittstelle liegenden Adermantelabschnitte abgerissen werden.
Noch nicht vollends abgestreifte Kabelmantelabschnitte können
anschließend, nach Entnahme des Kabelendes aus dem Gerät, leicht
mit der Hand entfernt werden.
Insoweit entspricht die Arbeitsweise des hier beschriebenen
Geräts noch derjenigen des eingangs erwähnten, ortsfesten Abiso
liergeräts. Ähnlich diesem weisen auch die beiden Schneidköpfe
22 und 24 jeweils zwei radial gegenläufig bewegliche, scherenar
tig zusammenwirkende Messerblätter 28 und 30 (Fig. 5) mit in
etwa V-artig abgewinkelter Schneidkante 31 und weist der Kabel
klemmkopf 18 radial gegenläufig bewegliche Klemmbacken 32 und 33
auf. Indessen unterscheidet sich der Antriebsmechanismus für die
vorgenannten Funktionen, wie aus der nachfolgenden Beschreibung
deutlich wird, erheblich von demjenigen des bekannten Geräts.
In einer entsprechenden Ausbuchtung 34 im rückwärtigen Teil 35
des Lagerungsgehäuses 12, auf der Seite des Handgriffs 4, ist
ein einziger Antriebsmotor in Gestalt eines Elektromotors 36
untergebracht, dessen rückwärtig hervortretende Welle 38 ein
verhältnismäßig breites Zahnritzel 40 trägt. Das Zahnritzel 40
kämmt mit einem wesentlich größeren, schmäleren Zahnrad 42, das
unverschiebbar jedoch drehbar auf einer Verjüngung 44 einer mit
der Achse des Trommelkorbes 14 und des Kabelführungsrohres 20
koaxialen Welle 46, nachfolgend auch "Hauptwelle" genannt, ge
lagert ist. Genauer gesagt ist das Zahnrad 42 auf einen Fortsatz
47 eines auf der Verjüngung 44 gelagerten Zahnritzels 48 aufge
schrumpft, mit dem nach Art eines Planetengetriebes zwei exzen
trisch auf einem Flansch 49 eines Hülsenteils 50 gelagerte, ein
ander diametral gegenüberliegende Zahnräder 52 kämmen, die des
weiteren mit einem umgebenden Innenzahnkranz 54 in Eingriff ste
hen. Das Hülsenteil 50 ist mittels eines Stiftes 56 fest mit der
Welle 46 verbunden. Der Innenzahnkranz 54 ist Teil eines mittels
Führungsbolzen 58 axialverschiebbar an einem gehäusefesten Teil
60 gelagerten Tellers 62.
Die Welle 46 (Hauptwelle) ist mitsamt dem Hülsenteil 50 und den
Teilen 42, 48, 52, 54 und 62 gegenüber dem Lagerungsgehäuse 12
axialverschiebbar, wie aus einem Vergleich der Fig. 2 und 7
deutlich wird. Über die Teile 40, 42, 48, 52 und 50 ist die
Welle 46 seitens des Motors 36 mit großer Untersetzung in Dre
hung zu versetzen. Sie ist zum einen unter Vermittlung des
Hülsenteils 50 durch das gehäusefeste Teil 60 im rückwärtigen
Teil 35 des Lagerungsgehäuses 12, zum anderen unter Vermittlung
eines axialen Fortsatzes 64 eines vor dem Hülsenteil 50 drehbar
und axialverschiebbar auf der Welle 46 gelagerten Zahnrades 66
in einem selbst wiederum drehbar im vorderen Teil 67 des Lage
rungsgehäuses 12 gelagerten Trommellagerteil 68 gelagert. Das
Zahnrad 66 steht mit der Welle 46 über ein Gewinde 70 in Ein
griff, wodurch die Welle 46 beim Zurückbleiben des Zahnrads 66
gegenüber der Wellendrehung eine Axialverschiebung nach vorwärts
erfährt. Über exzentrisch in einem weiteren Flansch, 71, des
Hülsenteils 50 verankerte Klemmkopfabdrückstangen 72 ist mit der
Welle 46 drehfest jedoch axialverschiebbar ein damit koaxiales
Zahnrad 74 verbunden, das sich stirnseitig an dem Flansch 71
über eine Wendeldruckfeder 76 abstützt. Infolgedessen ist die
Welle 46 bestrebt, eine rückwärtige Endstellung entsprechend
Fig. 2 einzunehmen.
Gleichgültig, welche axiale Stellung die Welle 46 einnimmt,
kämmt mit dem Zahnrad 74 ein Zahnrad 78 auf einer durch die Kon
sole 16 hindurchlaufenden Welle 79, die den Antrieb für den
Klemmkopf 18 liefert. Mit dem Zahnrad 66 als Sonnenrad kämmen
nach Art eines Planetengetriebes zwei diagonal einander gegen
überliegend in dem Trommellagerteil 68 gelagerte Zahnräder 80
(Fig. 4) in fester Verbindung mit zwei sich durch den Messerkopf
24 hindurch zu dem Messerkopf 22 hin erstreckenden Messeran
triebswellen 82 und des weiteren ein breiteres Zahnrad 84 auf
einem in bezug auf die Achse des Trommelkorbes 14 radialbewegli
chen Schieber 86, das des weiteren mit einem am vorderseitigen
Ende der Welle 46 fest angebrachten Zahnrad 88 kämmt, sofern der
Schieber 86 seine radial innenseitige Endstellung einnimmt.
Hierdurch wird das Zahnrad 66 drehungsmäßig mit dem Zahnrad 88
und damit der Welle 46 gekoppelt. Indessen vermag das Zahnrad
84, wie aus Fig. 4 zu erkennen, indem ein nockenartiges Außen
ende 90 des Schiebers 86, der radial nach außen federbelastet
ist, bei einer Drehbewegung des Trommellagerteils 68 in eine
entsprechende Aussparung 92 am Innenumfang des Gehäuseteils 67
einfällt, sich von den Zahnrädern 66 und 88 zu lösen, wodurch
die beiden Zahnräder voneinander entkoppelt werden, zugleich
aber das Trommellagerteil 68 an einer weiteren Drehung gegenüber
dem Lagerungsgehäuse 12 gehindert wird. Andererseits bewirkt
eine in der Ausgansstellung des Trommellagerteils 68 in eine
darin vorgesehene Aussparung 93 einfallende Rastkugel 94, die
unter der mittels einer Einstellschraube 95 einstellbaren An
druckkraft einer Wendelfeder 96 steht, daß das Trommellagerteil
68 sich aus seiner Ausgangsstellung erst nach Überwindung einer
bestimmten Kraft zu drehen vermag, nämlich dann, wenn der Kabel
klemmkopf 18 und die Schneidköpfe 22 und 24 bereits tätig gewor
den sind.
Wie aus den Fig. 2 und 7 ersichtlich, ist der Kabelklemmkopf
18 axialbeweglich auf Führungsbolzen 98 an einer stirnseitigen
Abschlußplatte 100 der Konsole 16 gelagert. Die Bolzen 98 umge
bende Wendeldruckfedern 102 suchen den Klemmkopf 18 in einer
eingezogenen, d. h. rückwärtigen Position zu halten, die er nur
unter der Einwirkung der Klemmkopfabdrückstangen 72 verläßt,
nämlich dann, wenn die Welle 46 vermittels des Gewindes 70 nach
vorwärts verschoben wird.
Wie Fig. 6 zeigt, sind die beiden Klemmbacken 32 und 33 des Ka
belklemmkopfes 18, von denen die Klemmbacke 32 gabelförmig ge
teilt ist, um die Klemmbacke 33 in sich aufzunehmen, in einer
Führung 104 radialbeweglich in bezug auf die Achse des Kabelfüh
rungsrohres 20 geführt. Aus den Klemmbacken 32 und 33 treten in
ihrer Bewegungsrichtung verlaufende Zahnstangen 106 bzw. 108
hervor, die mit einem dazwischenliegenden Zahnritzel 110 auf der
Welle 79 kämmen. Bei der damit zu bewirkenden gegenläufigen Be
wegung der Klemmbacken 32 und 33 verschieben sich darin ausge
bildete, in der Ausgangsstellung einander deckende prismatische
Durchbrechungen 112 und 114 gegeneinander, wodurch die Klemmung
des hindurchgeführten Kabels herbeigeführt wird. Ein den Klemm
backen 32 und 33 vorgelagertes Trichterstück 116 erleichtert die
Einführung des Kabels.
Die beiden Schneidköpfe 22 und 24 sind längsverstellbar auf Axi
alführungen in Gestalt von die Klemmkopfabdrückstangen 72 umge
benden Führungsrohren 118 gelagert und nehmen zwischen sich das
ausziehbare Kabelführungsrohr 20 auf. In jedem Messerkopf, 22
und 24, sind zwei schieberartige Messerhalter 120 und 122 radial
in bezug auf die Achse des Kabelführungsrohres 20 gegenläufig
beweglich gelagert, auf denen wiederum die Messerblätter 28 und
30 mittels Einstellschrauben 124 radial verstellbar angebracht
sind derart, daß sie scherenartig aufeinander gleiten. Wie be
reits gesagt und aus Fig. 5 ersichtlich, besitzen die beidseitig
beständig aufeinander aufliegenden Messerblätter 28 und 30 in
etwa V-förmig abgewinkelte Schneidkanten 31, um das Kabel zen
triert zwischen sich zu halten und zugleich auf vier Seiten
darin einzuschneiden.
Auf den zusammen mit den Klemmkopfabdrückstangen 72 und den
diese umgebenden Führungsrohren 118 den Trommelkorb 14 bildenden
Messerantriebswellen 82 sind mittels Klemmschrauben 126 festleg
bare Zahnritzel 128 gelagert, die mit Zahnstangen 130 an jeweils
einer Flanke eines jeden Messerhalters 120 bzw. 122 kämmen. So
mit sind die Messerhalter 120 und 122 samt den zugehörigen Mes
serblättern 28 bzw. 30 durch Drehung der Messerantriebswellen 82
vermittels der Zahnräder 80 gegeneinander beweglich. Neben der
Winkelstellung der Zahnritzel 128 gegenüber den Messerantriebs
wellen und damit dem inneren Hubende der Messerblätter 28 und 30
ist mittels der Klemmschrauben 126 auch die axiale Position der
Schneidköpfe 22 und 24 variabel festlegbar. Um unterschiedlichen
Messerhüben in den beiden Schneidköpfen 22 und 24 wie auch einer
gewissen Diskrepanz zwischen den Messerhüben einerseits und dem
Hub der Klemmbacken 32 und 33 andererseits Rechnung zu tragen,
sind die Messerantriebswellen 82, z. B. etwa aus glasfiberarmier
tem Kunststoff bestehend, als Torsionsfederstäbe ausgebildet. Im
übrigen aber sind die beiden Schneidköpfe vermittels des Trom
mellagerteils 68, das seinerseits ja wiederum zeitweise von der
Hauptwelle 46 mitführbar ist, gegenüber dem Lagerungsgehäuse 12
wie auch dem Klemmkopf 18 um ca. 90° drehbar, um die zunächst
nur auf vier Seiten in das Kabel einschneidenden Messerblätter
28 und 30 in bezug auf das Kabel ringsherum wirksam werden zu
lassen.
Ein Arbeitsspiel des so weit beschriebenen Abisoliergeräts, wie
es durch Betätigung des Abzugs 6 ausgelöst wird, vollzieht sich
nun folgendermaßen:
Der Motor 36 versetzt über die Teile 40, 42, 48, 54 und 50 die
Hauptwelle 46 in Drehung. Diese treibt über die Zahnräder 66 und
80 die Messerantriebswellen 82 zum Zusammenfahren der Messer
blätter 28 und 30 in den beiden Schneidköpfen 22 und 24 und über
die Zahnräder 74 und 78 die Welle 79 zum Schließen der Klemm
backen 32 und 33 im Klemmkopf 18. Dabei dringen die Messer
blätter in den Kabelmantel (Schneidkopf 22) bzw. durch den Ka
belmantel hindurch in den Mantel der Kabeladern (Schneidkopf 24)
ein, während gleichzeitig die Klemmbacken 32 und 33 das Kabel
zwischen sich festklemmen. Finden die Klemmbacken und/oder Mes
serblätter bei ihrer Schließbewegung genügend Widerstand, so be
ginnt sich fortan infolge Blockierung der Drehbewegung der Welle
79 und/oder der Messerantriebswellen 82 unter Überwindung der
Rückhaltekraft seitens der Rastkugel 94 das Trommellagerteil 68
mit dem Trommelkorb 14 und den Schneidköpfen 22 und 24 zu dre
hen. Hierdurch und da das Kabel unterdessen durch den Kabel
klemmkopf 18 drehfest festgehalten wird, vollendet sich der
Schnitt seitens der Messerblätter 28 und 30 ringsherum um das
Kabel.
Nach einer Drehung von etwa 90° fällt der Schieber 86 in die
Aussparung 92 des Lagerungsgehäuses 12 ein, wodurch auch diese
Drehung blockiert wird. Gleichzeitig wird die bislang über das
Zahnrad 84 auf dem Schieber 86 hergestellte Drehverbindung zwi
schen den beiden Zahnrädern 66 und 88 unterbrochen, so daß sich
die Hauptwelle 46 ungeachtet der Blockierung der Drehbewegung
des Zahnrades 66 weiterdrehen und infolge des Gewindes 70 gegen
über dem Zahnrad 66 wie auch dem Lagerungsgehäuse 12 etc. nach
vorne, in Richtung auf den Klemmkopf 18 verschieben kann. Über
das Hülsenteil 50 und die Klemmkopfabdrückstangen 72 wird dabei
der Klemmkopf 18 unter Überwindung der Kraft der Federn 102 mit
geführt, während die Schneidköpfe 22 und 24 in Ruhe bleiben. Auf
diese Weise wird der vorher abgeschnittene Kabelmantel und wer
den die axial außerhalb der betreffenden Einschnitte liegenden
Enden der Adermäntel um eine entsprechende Strecke zurückgescho
ben bzw. bereits von dem eingespannten Kabelende abgestreift.
Ein Endschalter 132 an dem gehäusefesten Teil 60, der am Ende
der Axialbewegung der Welle 46 mit dem Teller 62 in Berührung
kommt, bewirkt sodann eine Umsteuerung des Motors 36, worauf die
vorausgehend geschilderten Bewegungsvorgänge nunmehr umgekehrt
ablaufen. D.h. die Hauptwelle 46 kehrt nach rückwärts in ihre
Ausgangsstellung gemäß Fig. 2 zurück, die Kupplung zwischen den
Zahnrädern 88 und 66 wird wieder hergestellt, und zugleich dreht
sich der Trommelkorb 14 mit den Schneidköpfen 22 und 24 zurück
in seine Ausgangsstellung, während die Messerblätter 28 und 30
sowie die Klemmbacken 32 und 33 öffnen und das Kabel freigeben.
Der vorausgehend bei der Axialverschiebung des Klemmkopfes 18
noch nicht abgestreifte Teil des Kabelmantels kann sodann leicht
von Hand entfernt werden.
Um auch ein leichtes Abschneiden des Kabels vor der Abisolierung
zu ermöglichen, besitzt das beschriebene Gerät des weiteren eine
motorisch angetriebene Abschneidvorrichtung 134. Die Abschneid
vorrichtung 134 besteht aus einem in einem oberseitigen Schlitz
136 über eine querverlaufende Achse 138 im vorderen Teil 67 des
Lagerungsgehäuses 12 gelagerten Winkelhebel 140, dessen einen
Schenkel ein Messer 142 bildet, sowie einem dem Messer 142
außerhalb des Schlitzes 136 gegenüberstehenden, geschlitzten
Widerlager 144, in das das Messer 142 unter Schwenkung des Win
kelhebels 140 um die Achse 138 einzutreten vermag. Das Wider
lager 144 wie die Schneidkante 146 des Messers 142 sind konkav
gekrümmt, um ein Ausweichen des Kabels zu verhindern.
Der Winkelhebel 140 umgreift mit einem gegabelten Ende 148 das
Hülsenteil 50 und greift mit Mitnehmerzapfen 150 in eine außen
seitige Ringnut 152 des Hülsenteils 50 ein. Auf diese Weise
überträgt sich die Axialbewegung der Hauptwelle 46 auf den Win
kelhebel 140, so daß die Abschneidvorrichtung 134 mit jedem Ar
beitsspiel des beschriebenen Geräts in Funktion tritt.
Um ein Kabel mittels der Abschneidvorrichtung 134 abzuschneiden,
bedarf es somit lediglich der Auslösung eines ersten Arbeits
spiels, noch ehe das abgeschnittene Kabel zwecks Abisolierung
durch den Kabelklemmkopf 18 hindurch in das Kabelführungsrohr 20
eingeführt wird, um in einem zweiten Arbeitsspiel abisoliert zu
werden.
Bezugszeichenliste
2 schaftförmiger Teil
4 Handgriff
6 Abzug
8′ Griffbereich (von 4)
10 Gehäuseabschnitt (für Akkumulator)
12 Lagerungsgehäuse
14 Trommelkorb
18 Konsole
20 Kabelführungsrohr
22 Kabelmantelschneidkopf
24 Adermantelschneidkopf
26 Anschlagfläche
28 Messerblatt
30 Messerblatt
31 Schneidkante
32 Klemmbacke (gabelförmig geteilt)
33 Klemmbacke (ungeteilt)
34 Ausbuchtung
35 rückwärtiger Teil (von 12)
36 Elektromotor
38 Welle ( v. 36)
40 Zahnritzel (auf 38)
42 Zahnrad
44 Verjüngung
46 Welle ("Hauptwelle")
48 Ritzel
49 (1.) Flansch (von 50)
50 Hülsenteil
52 Zahnräder (auf 49)
54 Innenzahnkranz
56 Stift
58 Führungsbolzen
60 gehäusefestes Teil
62 Teller
64 Fortsatz (von 66)
66 Zahnrad
67 vorderer Teil (von 12)
68 Trommellagerteil
69 Zahnrad
70 Gewinde
71 (2.) Flansch (von 50)
72 Klemmkopfabdrückstangen
74 Zahnrad (auf 72)
76 Wendeldruckfeder
78 Zahnrad
79 Welle (für 18/in 16)
80 Zahnräder
82 Messerantriebswellen
84 Zahnrad (auf 86)
86 Schieber
88 Zahnrad (auf 46)
90 Außenende (von 86)
92 Aussparung (in 12)
93 Aussparung (in 68)
94 Rastkugel
95 Einstellschraube
96 Wendelfeder
98 Führungsbolzen (an 100)
100 Abschlußplatte (an 16)
102 Wendeldruckfedern
104 Führung (in 18)
106 Zahnstange (an 32)
108 Zahnstange (an 33)
110 Zahnritzel
112 Durchbrechung (in 32)
114 Durchbrechung (in 33)
116 Trichterstück
118 Führungsrohre (um 72)
120 Messerhalter
122 Messerhalter
124 Einstellschrauben
126 Klemmschrauben
128 Zahnritzel
130 Zahnstangen (an 120, 122)
132 Endschalter
134 Abschneidvorrichtung
136 Schlitz
138 Achse (in 132)
140 Winkelhebel
142 Messer
144 Widerlager
146 Schneidkante
148 gegabeltes Ende
150 Mitnehmerzapfen
152 Ringnut (auf 52)
4 Handgriff
6 Abzug
8′ Griffbereich (von 4)
10 Gehäuseabschnitt (für Akkumulator)
12 Lagerungsgehäuse
14 Trommelkorb
18 Konsole
20 Kabelführungsrohr
22 Kabelmantelschneidkopf
24 Adermantelschneidkopf
26 Anschlagfläche
28 Messerblatt
30 Messerblatt
31 Schneidkante
32 Klemmbacke (gabelförmig geteilt)
33 Klemmbacke (ungeteilt)
34 Ausbuchtung
35 rückwärtiger Teil (von 12)
36 Elektromotor
38 Welle ( v. 36)
40 Zahnritzel (auf 38)
42 Zahnrad
44 Verjüngung
46 Welle ("Hauptwelle")
48 Ritzel
49 (1.) Flansch (von 50)
50 Hülsenteil
52 Zahnräder (auf 49)
54 Innenzahnkranz
56 Stift
58 Führungsbolzen
60 gehäusefestes Teil
62 Teller
64 Fortsatz (von 66)
66 Zahnrad
67 vorderer Teil (von 12)
68 Trommellagerteil
69 Zahnrad
70 Gewinde
71 (2.) Flansch (von 50)
72 Klemmkopfabdrückstangen
74 Zahnrad (auf 72)
76 Wendeldruckfeder
78 Zahnrad
79 Welle (für 18/in 16)
80 Zahnräder
82 Messerantriebswellen
84 Zahnrad (auf 86)
86 Schieber
88 Zahnrad (auf 46)
90 Außenende (von 86)
92 Aussparung (in 12)
93 Aussparung (in 68)
94 Rastkugel
95 Einstellschraube
96 Wendelfeder
98 Führungsbolzen (an 100)
100 Abschlußplatte (an 16)
102 Wendeldruckfedern
104 Führung (in 18)
106 Zahnstange (an 32)
108 Zahnstange (an 33)
110 Zahnritzel
112 Durchbrechung (in 32)
114 Durchbrechung (in 33)
116 Trichterstück
118 Führungsrohre (um 72)
120 Messerhalter
122 Messerhalter
124 Einstellschrauben
126 Klemmschrauben
128 Zahnritzel
130 Zahnstangen (an 120, 122)
132 Endschalter
134 Abschneidvorrichtung
136 Schlitz
138 Achse (in 132)
140 Winkelhebel
142 Messer
144 Widerlager
146 Schneidkante
148 gegabeltes Ende
150 Mitnehmerzapfen
152 Ringnut (auf 52)
Claims (15)
1. Kraftangetriebenes Abisoliergerät für biegeschlaffe elektri
sche Leitungskabel, mit einer Klemmvorrichtung (18) zum Er
greifen des Kabels, zwei Messersätzen (28, 30) zum Ein
schneiden in den Kabelmantel bzw. durch diesen hindurch in
den Mantel der darunterliegenden Kabeladern, einer
Drehvorrichtung (36, 40, 42, 48, 52, 54) zum anschließendend
Drehen der beiden Messersätze gegenüber der Klemmvorrichtung
und einer Ziehvorrichtung (46, 70, 50, 72) zum Abziehen des
abgeschnittenen Kabelmantelendes und der axial außerhalb des
betreffenden Einschnitts liegenden Enden der Adermäntel, da
durch gekennzeichnet, daß es als mit einer Hand haltbares
und manövrierbares, einen einzigen Antrieb (36) aufweisendes
Werkzeug ausgebildet ist, wozu die beiden Messersätze (28,
30) in einem im wesentlichen von Antriebswellen (82), Druck
stangen (72) und Axialführungen (118) gebildeten, gegenüber
der Klemmvorrichtung (18) drehbaren Trommelkorb (14) gela
gert sind und die Klemmvorrichtung vermittels der Druckstan
gen entlang der Trommelkorbachse verschiebbar ist.
2. Abisoliergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
es mit einem einen Abzughebel (6) aufweisenden, etwa radial
von einer Lagerung (12) des Trommelkorbes (14) abstehenden
Handgriff (4) pistolenförmig ausgebildet ist.
3. Abisoliergerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Handgriff (4) an seinem von dem Trommelkorb (14) ent
fernten Ende eine Energiequelle in Gestalt eines Akkumula
tors trägt.
4. Abisoliergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß jeder Messersatz zwei normal zu
der Trommelkorbachse angeordnete radial und gegenläufig be
wegliche, in Messerhaltern (120, 122) gefaßte Messerblätter
(28, 30) enthält und die Messerhalter mit Zahnritzeln (128)
auf entsprechenden Messerantriebswellen (82) des Trommelkor
bes (14) kämmende Zahnstangen (130) aufweisen.
5. Abisoliergerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Messerblätter (28, 30) etwa V-förmig abgewinkelte
Schneidkanten (32) besitzen und sich auf ihren beiden Seiten
beständig überdecken.
6. Abisoliergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung (18) ein Paar
radial und gegenläufig verschiebbarer, in einer Ausgangs
stellung einander deckende prismatische Durchbrechungen
(112, 114) aufweisender Klemmbacken (32, 33) mit daran an
geordneten Zahnstangen (106, 108) aufweist, die mit einem
Zahnritzel (110) auf einer entsprechenden, in dem Gerät fest
gelagerten Antriebswelle (79) kämmen.
7. Abisoliergerät nach Anspruch 4 oder 5 in Verbindung mit An
spruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswellen
(82, 79) der Messersätze (28, 30) und der Klemmvorrichtung
(18) über Zahnräder (66, 80; 74, 78) von einer gemeinsamen,
mit umkehrbarem Drehsinn motorisch antreibbaren Hauptwelle
(46) aus antreibbar sind.
8. Abisoliergerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Antriebswellen (79, 82) der Klemmvorrichtung (18)
und/oder zumindest eines der Messersätze (28, 30) als Torsi
onsfederstäbe ausgebildet sind.
9. Abisoliergerät nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet durch
ein Planetengetriebe (66, 68, 80), durch das sich die Dreh
bewegung der Hauptwelle (46), sobald die Drehbewegung min
destens einer der Antriebswellen (79, 82) einen vorbestimm
ten, vorzugsweise einstellbaren Widerstand erfährt, fortan
dem Trommelkorb (14) mitteilt.
10. Abisoliergerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der Widerstand einer Rastung, vorzungsweise Kugelrastung
entstammt.
11. Abisoliergerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Hauptwelle (46) gegenüber dem Trommelkorb (14) längsver
schiebbar ist, daß das Sonnenrad (66) des Planetengetriebes
(66, 68, 80) mit der Hauptwelle über ein Gewinde (70) in
Eingriff steht, daß eine Feder (76) bestrebt ist, die Haupt
welle gegenüber dem Sonnenrad in einer rückwärtigen Endstel
lung zu halten, solange das Sonnenrad nicht gehindert ist,
sich mit der Hauptwelle zu drehen, und daß die auf die
Klemmvorrichtung (18) einwirkenden Druckstangen (72) durch
eine Längsverschiebung der Hauptwelle längsverschiebbar
sind.
12. Abisoliergerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
eine nach einer vorbestimmten Drehbewegung des Trommelkorbes
(14) einfallende Verrastung (86, 92) dessen weitere Drehung
wie auch die Drehbewegung des Sonnenrades (66) blockiert, um
damit die Längsverschiebung der Hauptwelle (46) herbeizu
führen.
13. Abisoliergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß es eine Kabelabschneidvorrichtung
(134) mit einem gegen ein Widerlager (144) beweglichen Mes
ser (142) aufweist.
14. Abisoliergerät nach Anspruch 13 in Verbindung mit Anspruch
11, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Bewegung des Mes
sers (142) der Kabelabschneidvorrichtung (134) von der
Längsbewegung der Hauptwelle (46) ableitet.
15. Abisoliergerät nach Anspruch 13 oder 14 in Verbindung mit
Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabelabschneid
vorrichtung (134) auf der dem Handgriff (4) gegenüberliegen
den Seite an einem Lagerungsgehäuse (12) für Trommelkorb
(14) und Antrieb (36 etc.) angeordnet ist.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE1996113670 DE19613670A1 (de) | 1996-04-04 | 1996-04-04 | Abisoliergerät |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996113670 DE19613670A1 (de) | 1996-04-04 | 1996-04-04 | Abisoliergerät |
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| DE19613670A1 true DE19613670A1 (de) | 1997-10-09 |
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Family Applications (1)
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| WO (1) | WO1997038477A1 (de) |
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- 1996-04-04 DE DE1996113670 patent/DE19613670A1/de not_active Withdrawn
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1997
- 1997-03-27 WO PCT/EP1997/001596 patent/WO1997038477A1/de not_active Ceased
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