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DE19613670A1 - Abisoliergerät - Google Patents

Abisoliergerät

Info

Publication number
DE19613670A1
DE19613670A1 DE1996113670 DE19613670A DE19613670A1 DE 19613670 A1 DE19613670 A1 DE 19613670A1 DE 1996113670 DE1996113670 DE 1996113670 DE 19613670 A DE19613670 A DE 19613670A DE 19613670 A1 DE19613670 A1 DE 19613670A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
stripping device
knife
main shaft
sheathing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996113670
Other languages
English (en)
Inventor
Felix Becker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LESCHINSKY AXEL GEORG
MARKOWSKI HARALD
Original Assignee
LESCHINSKY AXEL GEORG
MARKOWSKI HARALD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LESCHINSKY AXEL GEORG, MARKOWSKI HARALD filed Critical LESCHINSKY AXEL GEORG
Priority to DE1996113670 priority Critical patent/DE19613670A1/de
Priority to PCT/EP1997/001596 priority patent/WO1997038477A1/de
Publication of DE19613670A1 publication Critical patent/DE19613670A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/12Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for removing insulation or armouring from cables, e.g. from the end thereof
    • H02G1/1202Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for removing insulation or armouring from cables, e.g. from the end thereof by cutting and withdrawing insulation
    • H02G1/1204Hand-held tools
    • H02G1/1221Hand-held tools the cutting element rotating about the wire or cable
    • H02G1/1224Hand-held tools the cutting element rotating about the wire or cable making a transverse cut

Landscapes

  • Removal Of Insulation Or Armoring From Wires Or Cables (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein kraftangetriebenes Abisoliergerät gemäß Gattungsbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiges Abisoliergerät ist bislang nur in Form einer ortsfesten Maschine bekannt, bei der sämtliche der angespro­ chenen Bewegungen eigenen Antriebsaggregaten, wie z. B. Zylin­ dern, entstammen. Derartige Maschinen werden in Fertigungsbe­ trieben, etwa für die Herstellung von Kabelbäumen, eingesetzt. Nun besteht aber ein beträchtliches Bedürfnis, Kabelenden auch auf Baustellen und dergl. seitens eines Installateurs rasch, rationell und zuverlässig abisolieren zu können. In dieser Hin­ sicht ist neben den handelsüblichen Abisolierzangen nur ein wenngleich tragbares, so doch immer noch recht massives, koffer­ förmiges Gerät mit elektrischem Antrieb bekannt, das dennoch nur die Abisolierung einzelner Leiter oder einadriger Kabel ge­ stattet.
Von daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein tragba­ res, kraftangetriebenes Abisoliergerät zu schaffen, das leicht handhabbar, dabei aber für eine rationelle Abisolierung auch mehradriger Kabel geeignet ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch ein Abisoliergerät gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Die Unteransprüche geben darüber hin­ ausgehend vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten an.
Die Anordnung der zweierlei bei einem derartigen Gerät erforder­ lichen Messersätze in einem gegenüber der Klemmvorrichtung dreh­ baren Trommelkorb, in den das abzuisolierende Kabelende koaxial einführbar ist, und die Betätigung dieser Aggregate seitens eines einzigen gemeinsamen Antriebs im wesentlichen über zusam­ men mit einem Satz Axialführungen den Trommelkorb bildende Wel­ len bzw. Stangen ergibt eine außerordentlich kompakte und leichte Bauweise des Geräts, das mit einem pistolenartig seit­ lich von der Lagerung des Trommelkorbes abstehenden Handgriff ähnlich einer elektrischen Handbohrmaschine gestaltet sein kann.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen genauer beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 eine (verkleinerte) Gesamtansicht des betreffenden Geräts,
Fig. 2 einen (etwas weniger verkleinerten) Längsschnitt durch den wesentlichsten Teil des gleichen Geräts in einem Ausgangszustand,
Fig. 3 einen Querschnitt durch das Gerät entlang Linie III-III von Fig. 2, wobei einige hier unwesentliche Teile wegge­ lassen sind,
Fig. 4 einen Querschnitt entlang Linie IV-IV von Fig. 2, wobei wiederum Teile weggelassen sind,
Fig. 5 einen Querschnitt entlang Linie V-V von Fig. 2, wobei wiederum Teile weggelassen sind,
Fig. 6 einen Querschnitt entlang Linie VI-VI von Fig. 2, wobei wiederum Teile weggelassen sind, und
Fig. 7 einen Längsschnitt durch das Gerät ähnlich demjenigen von Fig. 2, jedoch in einem fortgeschrittenen Stadium eines Arbeitsspiels.
Das dargestellte Gerät besitzt mit einem annähernd zylindri­ schen, schaftförmigen Teil 2 und einem in dessen rückwärtigem Bereich seitlich davon abstehenden Handgriff 4, in dessen An­ satzbereich sich ein Abzug 6 befindet, ähnlich einer elektri­ schen Handbohrmaschine pistolenartige Gestalt. Wie bei akkumula­ torbetriebenen elektrischen Handbohrmaschinen ist auch am Außen­ ende des Handgriffs 4, außerhalb seines Griffbereiches 8, ein erweiterter Gehäuseabschnitt 10 zur Aufnahme eines (nicht ge­ zeigten) Akkumulators vorgesehen, aus dem sich der Antrieb des Geräts speist, sobald dieser durch den Abzug 6 betätigt wird.
Der schaftförmige Teil 2 wird gebildet von einem zweigeteilten, annähernd rechtwinklig an den Handgriff 4 anschließenden, etwa zylindrischen Lagerungsgehäuse 12, einem darin gelagerten und stirnseitig, auf der Seite des Abzugs 6, daraus hervortretrenden Trommelkorb 14 und einer auf der Seite des Handgriffs 4 von dem Gehäuse 12 hinweg an dem Trommelkorb 14 entlanglaufenden Konsole 16, die an ihrem vorderen Ende einen mit dem Trommelkorb 14 ko­ axialen nur geringfügig radial darüber hervortretenden Kabel­ klemmkopf 18 trägt.
Der Trommelkorb 14 weist ein teleskopartig ausziehbares zentra­ les Kabelführungsrohr 20 und zwei an dessen beiden Enden ange­ ordnete Schneidköpfe in Gestalt eines dem Klemmkopf 18 näherlie­ genden Kabelmantelschneidkopfes 22 und eines dem Klemmkopf 18 fernerliegenden Adermantelschneidkopfes 24 auf. Das abzuiso­ lierende Kabel wird durch den Kabelklemmkopf 18, den Kabelman­ telschneidkopf 22, das Kabelführungsrohr 20 und den daran an­ schließenden Adermantelschneidkopf 24 hindurch bis zu einer axial verstellbaren Anschlagfläche 26 an letzterem in das Gerät eingeführt und nach dessen Betätigung über den Abzug 6 durch den Kabelklemmkopf 18 eingeklemmt. Gleichzeitig treten die beiden Schneidköpfe 22 und 24 in Aktion, um den Kabelmantel bzw. den Kabelmantel und den Mantel der darunterliegenden Kabeladern - diese nur von außen her in bezug auf die Kabelachse - zu durchschneiden. Dabei drehen sie sich nach erfolgtem Einschnitt um das eingeklemmte Kabel, um den Schnitt zu vollenden, wobei der Kabelmantel bereits vollkommen durchtrennt wird. Ist dies geschehen, so fährt der Klemmkopf 18 gegenüber den beiden Schneidköpfen 22 und 24 um eine begrenzte Strecke nach vorne, wodurch die abgetrennten Kabelmantelabschnitte zumindest teil­ weise von dem Kabelende abgestreift und die axial außerhalb der Schnittstelle liegenden Adermantelabschnitte abgerissen werden. Noch nicht vollends abgestreifte Kabelmantelabschnitte können anschließend, nach Entnahme des Kabelendes aus dem Gerät, leicht mit der Hand entfernt werden.
Insoweit entspricht die Arbeitsweise des hier beschriebenen Geräts noch derjenigen des eingangs erwähnten, ortsfesten Abiso­ liergeräts. Ähnlich diesem weisen auch die beiden Schneidköpfe 22 und 24 jeweils zwei radial gegenläufig bewegliche, scherenar­ tig zusammenwirkende Messerblätter 28 und 30 (Fig. 5) mit in etwa V-artig abgewinkelter Schneidkante 31 und weist der Kabel­ klemmkopf 18 radial gegenläufig bewegliche Klemmbacken 32 und 33 auf. Indessen unterscheidet sich der Antriebsmechanismus für die vorgenannten Funktionen, wie aus der nachfolgenden Beschreibung deutlich wird, erheblich von demjenigen des bekannten Geräts.
In einer entsprechenden Ausbuchtung 34 im rückwärtigen Teil 35 des Lagerungsgehäuses 12, auf der Seite des Handgriffs 4, ist ein einziger Antriebsmotor in Gestalt eines Elektromotors 36 untergebracht, dessen rückwärtig hervortretende Welle 38 ein verhältnismäßig breites Zahnritzel 40 trägt. Das Zahnritzel 40 kämmt mit einem wesentlich größeren, schmäleren Zahnrad 42, das unverschiebbar jedoch drehbar auf einer Verjüngung 44 einer mit der Achse des Trommelkorbes 14 und des Kabelführungsrohres 20 koaxialen Welle 46, nachfolgend auch "Hauptwelle" genannt, ge­ lagert ist. Genauer gesagt ist das Zahnrad 42 auf einen Fortsatz 47 eines auf der Verjüngung 44 gelagerten Zahnritzels 48 aufge­ schrumpft, mit dem nach Art eines Planetengetriebes zwei exzen­ trisch auf einem Flansch 49 eines Hülsenteils 50 gelagerte, ein­ ander diametral gegenüberliegende Zahnräder 52 kämmen, die des weiteren mit einem umgebenden Innenzahnkranz 54 in Eingriff ste­ hen. Das Hülsenteil 50 ist mittels eines Stiftes 56 fest mit der Welle 46 verbunden. Der Innenzahnkranz 54 ist Teil eines mittels Führungsbolzen 58 axialverschiebbar an einem gehäusefesten Teil 60 gelagerten Tellers 62.
Die Welle 46 (Hauptwelle) ist mitsamt dem Hülsenteil 50 und den Teilen 42, 48, 52, 54 und 62 gegenüber dem Lagerungsgehäuse 12 axialverschiebbar, wie aus einem Vergleich der Fig. 2 und 7 deutlich wird. Über die Teile 40, 42, 48, 52 und 50 ist die Welle 46 seitens des Motors 36 mit großer Untersetzung in Dre­ hung zu versetzen. Sie ist zum einen unter Vermittlung des Hülsenteils 50 durch das gehäusefeste Teil 60 im rückwärtigen Teil 35 des Lagerungsgehäuses 12, zum anderen unter Vermittlung eines axialen Fortsatzes 64 eines vor dem Hülsenteil 50 drehbar und axialverschiebbar auf der Welle 46 gelagerten Zahnrades 66 in einem selbst wiederum drehbar im vorderen Teil 67 des Lage­ rungsgehäuses 12 gelagerten Trommellagerteil 68 gelagert. Das Zahnrad 66 steht mit der Welle 46 über ein Gewinde 70 in Ein­ griff, wodurch die Welle 46 beim Zurückbleiben des Zahnrads 66 gegenüber der Wellendrehung eine Axialverschiebung nach vorwärts erfährt. Über exzentrisch in einem weiteren Flansch, 71, des Hülsenteils 50 verankerte Klemmkopfabdrückstangen 72 ist mit der Welle 46 drehfest jedoch axialverschiebbar ein damit koaxiales Zahnrad 74 verbunden, das sich stirnseitig an dem Flansch 71 über eine Wendeldruckfeder 76 abstützt. Infolgedessen ist die Welle 46 bestrebt, eine rückwärtige Endstellung entsprechend Fig. 2 einzunehmen.
Gleichgültig, welche axiale Stellung die Welle 46 einnimmt, kämmt mit dem Zahnrad 74 ein Zahnrad 78 auf einer durch die Kon­ sole 16 hindurchlaufenden Welle 79, die den Antrieb für den Klemmkopf 18 liefert. Mit dem Zahnrad 66 als Sonnenrad kämmen nach Art eines Planetengetriebes zwei diagonal einander gegen­ überliegend in dem Trommellagerteil 68 gelagerte Zahnräder 80 (Fig. 4) in fester Verbindung mit zwei sich durch den Messerkopf 24 hindurch zu dem Messerkopf 22 hin erstreckenden Messeran­ triebswellen 82 und des weiteren ein breiteres Zahnrad 84 auf einem in bezug auf die Achse des Trommelkorbes 14 radialbewegli­ chen Schieber 86, das des weiteren mit einem am vorderseitigen Ende der Welle 46 fest angebrachten Zahnrad 88 kämmt, sofern der Schieber 86 seine radial innenseitige Endstellung einnimmt. Hierdurch wird das Zahnrad 66 drehungsmäßig mit dem Zahnrad 88 und damit der Welle 46 gekoppelt. Indessen vermag das Zahnrad 84, wie aus Fig. 4 zu erkennen, indem ein nockenartiges Außen­ ende 90 des Schiebers 86, der radial nach außen federbelastet ist, bei einer Drehbewegung des Trommellagerteils 68 in eine entsprechende Aussparung 92 am Innenumfang des Gehäuseteils 67 einfällt, sich von den Zahnrädern 66 und 88 zu lösen, wodurch die beiden Zahnräder voneinander entkoppelt werden, zugleich aber das Trommellagerteil 68 an einer weiteren Drehung gegenüber dem Lagerungsgehäuse 12 gehindert wird. Andererseits bewirkt eine in der Ausgansstellung des Trommellagerteils 68 in eine darin vorgesehene Aussparung 93 einfallende Rastkugel 94, die unter der mittels einer Einstellschraube 95 einstellbaren An­ druckkraft einer Wendelfeder 96 steht, daß das Trommellagerteil 68 sich aus seiner Ausgangsstellung erst nach Überwindung einer bestimmten Kraft zu drehen vermag, nämlich dann, wenn der Kabel­ klemmkopf 18 und die Schneidköpfe 22 und 24 bereits tätig gewor­ den sind.
Wie aus den Fig. 2 und 7 ersichtlich, ist der Kabelklemmkopf 18 axialbeweglich auf Führungsbolzen 98 an einer stirnseitigen Abschlußplatte 100 der Konsole 16 gelagert. Die Bolzen 98 umge­ bende Wendeldruckfedern 102 suchen den Klemmkopf 18 in einer eingezogenen, d. h. rückwärtigen Position zu halten, die er nur unter der Einwirkung der Klemmkopfabdrückstangen 72 verläßt, nämlich dann, wenn die Welle 46 vermittels des Gewindes 70 nach vorwärts verschoben wird.
Wie Fig. 6 zeigt, sind die beiden Klemmbacken 32 und 33 des Ka­ belklemmkopfes 18, von denen die Klemmbacke 32 gabelförmig ge­ teilt ist, um die Klemmbacke 33 in sich aufzunehmen, in einer Führung 104 radialbeweglich in bezug auf die Achse des Kabelfüh­ rungsrohres 20 geführt. Aus den Klemmbacken 32 und 33 treten in ihrer Bewegungsrichtung verlaufende Zahnstangen 106 bzw. 108 hervor, die mit einem dazwischenliegenden Zahnritzel 110 auf der Welle 79 kämmen. Bei der damit zu bewirkenden gegenläufigen Be­ wegung der Klemmbacken 32 und 33 verschieben sich darin ausge­ bildete, in der Ausgangsstellung einander deckende prismatische Durchbrechungen 112 und 114 gegeneinander, wodurch die Klemmung des hindurchgeführten Kabels herbeigeführt wird. Ein den Klemm­ backen 32 und 33 vorgelagertes Trichterstück 116 erleichtert die Einführung des Kabels.
Die beiden Schneidköpfe 22 und 24 sind längsverstellbar auf Axi­ alführungen in Gestalt von die Klemmkopfabdrückstangen 72 umge­ benden Führungsrohren 118 gelagert und nehmen zwischen sich das ausziehbare Kabelführungsrohr 20 auf. In jedem Messerkopf, 22 und 24, sind zwei schieberartige Messerhalter 120 und 122 radial in bezug auf die Achse des Kabelführungsrohres 20 gegenläufig beweglich gelagert, auf denen wiederum die Messerblätter 28 und 30 mittels Einstellschrauben 124 radial verstellbar angebracht sind derart, daß sie scherenartig aufeinander gleiten. Wie be­ reits gesagt und aus Fig. 5 ersichtlich, besitzen die beidseitig beständig aufeinander aufliegenden Messerblätter 28 und 30 in etwa V-förmig abgewinkelte Schneidkanten 31, um das Kabel zen­ triert zwischen sich zu halten und zugleich auf vier Seiten darin einzuschneiden.
Auf den zusammen mit den Klemmkopfabdrückstangen 72 und den diese umgebenden Führungsrohren 118 den Trommelkorb 14 bildenden Messerantriebswellen 82 sind mittels Klemmschrauben 126 festleg­ bare Zahnritzel 128 gelagert, die mit Zahnstangen 130 an jeweils einer Flanke eines jeden Messerhalters 120 bzw. 122 kämmen. So­ mit sind die Messerhalter 120 und 122 samt den zugehörigen Mes­ serblättern 28 bzw. 30 durch Drehung der Messerantriebswellen 82 vermittels der Zahnräder 80 gegeneinander beweglich. Neben der Winkelstellung der Zahnritzel 128 gegenüber den Messerantriebs­ wellen und damit dem inneren Hubende der Messerblätter 28 und 30 ist mittels der Klemmschrauben 126 auch die axiale Position der Schneidköpfe 22 und 24 variabel festlegbar. Um unterschiedlichen Messerhüben in den beiden Schneidköpfen 22 und 24 wie auch einer gewissen Diskrepanz zwischen den Messerhüben einerseits und dem Hub der Klemmbacken 32 und 33 andererseits Rechnung zu tragen, sind die Messerantriebswellen 82, z. B. etwa aus glasfiberarmier­ tem Kunststoff bestehend, als Torsionsfederstäbe ausgebildet. Im übrigen aber sind die beiden Schneidköpfe vermittels des Trom­ mellagerteils 68, das seinerseits ja wiederum zeitweise von der Hauptwelle 46 mitführbar ist, gegenüber dem Lagerungsgehäuse 12 wie auch dem Klemmkopf 18 um ca. 90° drehbar, um die zunächst nur auf vier Seiten in das Kabel einschneidenden Messerblätter 28 und 30 in bezug auf das Kabel ringsherum wirksam werden zu lassen.
Ein Arbeitsspiel des so weit beschriebenen Abisoliergeräts, wie es durch Betätigung des Abzugs 6 ausgelöst wird, vollzieht sich nun folgendermaßen:
Der Motor 36 versetzt über die Teile 40, 42, 48, 54 und 50 die Hauptwelle 46 in Drehung. Diese treibt über die Zahnräder 66 und 80 die Messerantriebswellen 82 zum Zusammenfahren der Messer­ blätter 28 und 30 in den beiden Schneidköpfen 22 und 24 und über die Zahnräder 74 und 78 die Welle 79 zum Schließen der Klemm­ backen 32 und 33 im Klemmkopf 18. Dabei dringen die Messer­ blätter in den Kabelmantel (Schneidkopf 22) bzw. durch den Ka­ belmantel hindurch in den Mantel der Kabeladern (Schneidkopf 24) ein, während gleichzeitig die Klemmbacken 32 und 33 das Kabel zwischen sich festklemmen. Finden die Klemmbacken und/oder Mes­ serblätter bei ihrer Schließbewegung genügend Widerstand, so be­ ginnt sich fortan infolge Blockierung der Drehbewegung der Welle 79 und/oder der Messerantriebswellen 82 unter Überwindung der Rückhaltekraft seitens der Rastkugel 94 das Trommellagerteil 68 mit dem Trommelkorb 14 und den Schneidköpfen 22 und 24 zu dre­ hen. Hierdurch und da das Kabel unterdessen durch den Kabel­ klemmkopf 18 drehfest festgehalten wird, vollendet sich der Schnitt seitens der Messerblätter 28 und 30 ringsherum um das Kabel.
Nach einer Drehung von etwa 90° fällt der Schieber 86 in die Aussparung 92 des Lagerungsgehäuses 12 ein, wodurch auch diese Drehung blockiert wird. Gleichzeitig wird die bislang über das Zahnrad 84 auf dem Schieber 86 hergestellte Drehverbindung zwi­ schen den beiden Zahnrädern 66 und 88 unterbrochen, so daß sich die Hauptwelle 46 ungeachtet der Blockierung der Drehbewegung des Zahnrades 66 weiterdrehen und infolge des Gewindes 70 gegen­ über dem Zahnrad 66 wie auch dem Lagerungsgehäuse 12 etc. nach vorne, in Richtung auf den Klemmkopf 18 verschieben kann. Über das Hülsenteil 50 und die Klemmkopfabdrückstangen 72 wird dabei der Klemmkopf 18 unter Überwindung der Kraft der Federn 102 mit­ geführt, während die Schneidköpfe 22 und 24 in Ruhe bleiben. Auf diese Weise wird der vorher abgeschnittene Kabelmantel und wer­ den die axial außerhalb der betreffenden Einschnitte liegenden Enden der Adermäntel um eine entsprechende Strecke zurückgescho­ ben bzw. bereits von dem eingespannten Kabelende abgestreift.
Ein Endschalter 132 an dem gehäusefesten Teil 60, der am Ende der Axialbewegung der Welle 46 mit dem Teller 62 in Berührung kommt, bewirkt sodann eine Umsteuerung des Motors 36, worauf die vorausgehend geschilderten Bewegungsvorgänge nunmehr umgekehrt ablaufen. D.h. die Hauptwelle 46 kehrt nach rückwärts in ihre Ausgangsstellung gemäß Fig. 2 zurück, die Kupplung zwischen den Zahnrädern 88 und 66 wird wieder hergestellt, und zugleich dreht sich der Trommelkorb 14 mit den Schneidköpfen 22 und 24 zurück in seine Ausgangsstellung, während die Messerblätter 28 und 30 sowie die Klemmbacken 32 und 33 öffnen und das Kabel freigeben. Der vorausgehend bei der Axialverschiebung des Klemmkopfes 18 noch nicht abgestreifte Teil des Kabelmantels kann sodann leicht von Hand entfernt werden.
Um auch ein leichtes Abschneiden des Kabels vor der Abisolierung zu ermöglichen, besitzt das beschriebene Gerät des weiteren eine motorisch angetriebene Abschneidvorrichtung 134. Die Abschneid­ vorrichtung 134 besteht aus einem in einem oberseitigen Schlitz 136 über eine querverlaufende Achse 138 im vorderen Teil 67 des Lagerungsgehäuses 12 gelagerten Winkelhebel 140, dessen einen Schenkel ein Messer 142 bildet, sowie einem dem Messer 142 außerhalb des Schlitzes 136 gegenüberstehenden, geschlitzten Widerlager 144, in das das Messer 142 unter Schwenkung des Win­ kelhebels 140 um die Achse 138 einzutreten vermag. Das Wider­ lager 144 wie die Schneidkante 146 des Messers 142 sind konkav gekrümmt, um ein Ausweichen des Kabels zu verhindern.
Der Winkelhebel 140 umgreift mit einem gegabelten Ende 148 das Hülsenteil 50 und greift mit Mitnehmerzapfen 150 in eine außen­ seitige Ringnut 152 des Hülsenteils 50 ein. Auf diese Weise überträgt sich die Axialbewegung der Hauptwelle 46 auf den Win­ kelhebel 140, so daß die Abschneidvorrichtung 134 mit jedem Ar­ beitsspiel des beschriebenen Geräts in Funktion tritt.
Um ein Kabel mittels der Abschneidvorrichtung 134 abzuschneiden, bedarf es somit lediglich der Auslösung eines ersten Arbeits­ spiels, noch ehe das abgeschnittene Kabel zwecks Abisolierung durch den Kabelklemmkopf 18 hindurch in das Kabelführungsrohr 20 eingeführt wird, um in einem zweiten Arbeitsspiel abisoliert zu werden.
Bezugszeichenliste
2 schaftförmiger Teil
4 Handgriff
6 Abzug
8′ Griffbereich (von 4)
10 Gehäuseabschnitt (für Akkumulator)
12 Lagerungsgehäuse
14 Trommelkorb
18 Konsole
20 Kabelführungsrohr
22 Kabelmantelschneidkopf
24 Adermantelschneidkopf
26 Anschlagfläche
28 Messerblatt
30 Messerblatt
31 Schneidkante
32 Klemmbacke (gabelförmig geteilt)
33 Klemmbacke (ungeteilt)
34 Ausbuchtung
35 rückwärtiger Teil (von 12)
36 Elektromotor
38 Welle ( v. 36)
40 Zahnritzel (auf 38)
42 Zahnrad
44 Verjüngung
46 Welle ("Hauptwelle")
48 Ritzel
49 (1.) Flansch (von 50)
50 Hülsenteil
52 Zahnräder (auf 49)
54 Innenzahnkranz
56 Stift
58 Führungsbolzen
60 gehäusefestes Teil
62 Teller
64 Fortsatz (von 66)
66 Zahnrad
67 vorderer Teil (von 12)
68 Trommellagerteil
69 Zahnrad
70 Gewinde
71 (2.) Flansch (von 50)
72 Klemmkopfabdrückstangen
74 Zahnrad (auf 72)
76 Wendeldruckfeder
78 Zahnrad
79 Welle (für 18/in 16)
80 Zahnräder
82 Messerantriebswellen
84 Zahnrad (auf 86)
86 Schieber
88 Zahnrad (auf 46)
90 Außenende (von 86)
92 Aussparung (in 12)
93 Aussparung (in 68)
94 Rastkugel
95 Einstellschraube
96 Wendelfeder
98 Führungsbolzen (an 100)
100 Abschlußplatte (an 16)
102 Wendeldruckfedern
104 Führung (in 18)
106 Zahnstange (an 32)
108 Zahnstange (an 33)
110 Zahnritzel
112 Durchbrechung (in 32)
114 Durchbrechung (in 33)
116 Trichterstück
118 Führungsrohre (um 72)
120 Messerhalter
122 Messerhalter
124 Einstellschrauben
126 Klemmschrauben
128 Zahnritzel
130 Zahnstangen (an 120, 122)
132 Endschalter
134 Abschneidvorrichtung
136 Schlitz
138 Achse (in 132)
140 Winkelhebel
142 Messer
144 Widerlager
146 Schneidkante
148 gegabeltes Ende
150 Mitnehmerzapfen
152 Ringnut (auf 52)

Claims (15)

1. Kraftangetriebenes Abisoliergerät für biegeschlaffe elektri­ sche Leitungskabel, mit einer Klemmvorrichtung (18) zum Er­ greifen des Kabels, zwei Messersätzen (28, 30) zum Ein­ schneiden in den Kabelmantel bzw. durch diesen hindurch in den Mantel der darunterliegenden Kabeladern, einer Drehvorrichtung (36, 40, 42, 48, 52, 54) zum anschließendend Drehen der beiden Messersätze gegenüber der Klemmvorrichtung und einer Ziehvorrichtung (46, 70, 50, 72) zum Abziehen des abgeschnittenen Kabelmantelendes und der axial außerhalb des betreffenden Einschnitts liegenden Enden der Adermäntel, da­ durch gekennzeichnet, daß es als mit einer Hand haltbares und manövrierbares, einen einzigen Antrieb (36) aufweisendes Werkzeug ausgebildet ist, wozu die beiden Messersätze (28, 30) in einem im wesentlichen von Antriebswellen (82), Druck­ stangen (72) und Axialführungen (118) gebildeten, gegenüber der Klemmvorrichtung (18) drehbaren Trommelkorb (14) gela­ gert sind und die Klemmvorrichtung vermittels der Druckstan­ gen entlang der Trommelkorbachse verschiebbar ist.
2. Abisoliergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einem einen Abzughebel (6) aufweisenden, etwa radial von einer Lagerung (12) des Trommelkorbes (14) abstehenden Handgriff (4) pistolenförmig ausgebildet ist.
3. Abisoliergerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (4) an seinem von dem Trommelkorb (14) ent­ fernten Ende eine Energiequelle in Gestalt eines Akkumula­ tors trägt.
4. Abisoliergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß jeder Messersatz zwei normal zu der Trommelkorbachse angeordnete radial und gegenläufig be­ wegliche, in Messerhaltern (120, 122) gefaßte Messerblätter (28, 30) enthält und die Messerhalter mit Zahnritzeln (128) auf entsprechenden Messerantriebswellen (82) des Trommelkor­ bes (14) kämmende Zahnstangen (130) aufweisen.
5. Abisoliergerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerblätter (28, 30) etwa V-förmig abgewinkelte Schneidkanten (32) besitzen und sich auf ihren beiden Seiten beständig überdecken.
6. Abisoliergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung (18) ein Paar radial und gegenläufig verschiebbarer, in einer Ausgangs­ stellung einander deckende prismatische Durchbrechungen (112, 114) aufweisender Klemmbacken (32, 33) mit daran an­ geordneten Zahnstangen (106, 108) aufweist, die mit einem Zahnritzel (110) auf einer entsprechenden, in dem Gerät fest gelagerten Antriebswelle (79) kämmen.
7. Abisoliergerät nach Anspruch 4 oder 5 in Verbindung mit An­ spruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswellen (82, 79) der Messersätze (28, 30) und der Klemmvorrichtung (18) über Zahnräder (66, 80; 74, 78) von einer gemeinsamen, mit umkehrbarem Drehsinn motorisch antreibbaren Hauptwelle (46) aus antreibbar sind.
8. Abisoliergerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswellen (79, 82) der Klemmvorrichtung (18) und/oder zumindest eines der Messersätze (28, 30) als Torsi­ onsfederstäbe ausgebildet sind.
9. Abisoliergerät nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet durch ein Planetengetriebe (66, 68, 80), durch das sich die Dreh­ bewegung der Hauptwelle (46), sobald die Drehbewegung min­ destens einer der Antriebswellen (79, 82) einen vorbestimm­ ten, vorzugsweise einstellbaren Widerstand erfährt, fortan dem Trommelkorb (14) mitteilt.
10. Abisoliergerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand einer Rastung, vorzungsweise Kugelrastung entstammt.
11. Abisoliergerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptwelle (46) gegenüber dem Trommelkorb (14) längsver­ schiebbar ist, daß das Sonnenrad (66) des Planetengetriebes (66, 68, 80) mit der Hauptwelle über ein Gewinde (70) in Eingriff steht, daß eine Feder (76) bestrebt ist, die Haupt­ welle gegenüber dem Sonnenrad in einer rückwärtigen Endstel­ lung zu halten, solange das Sonnenrad nicht gehindert ist, sich mit der Hauptwelle zu drehen, und daß die auf die Klemmvorrichtung (18) einwirkenden Druckstangen (72) durch eine Längsverschiebung der Hauptwelle längsverschiebbar sind.
12. Abisoliergerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine nach einer vorbestimmten Drehbewegung des Trommelkorbes (14) einfallende Verrastung (86, 92) dessen weitere Drehung wie auch die Drehbewegung des Sonnenrades (66) blockiert, um damit die Längsverschiebung der Hauptwelle (46) herbeizu­ führen.
13. Abisoliergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß es eine Kabelabschneidvorrichtung (134) mit einem gegen ein Widerlager (144) beweglichen Mes­ ser (142) aufweist.
14. Abisoliergerät nach Anspruch 13 in Verbindung mit Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Bewegung des Mes­ sers (142) der Kabelabschneidvorrichtung (134) von der Längsbewegung der Hauptwelle (46) ableitet.
15. Abisoliergerät nach Anspruch 13 oder 14 in Verbindung mit Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabelabschneid­ vorrichtung (134) auf der dem Handgriff (4) gegenüberliegen­ den Seite an einem Lagerungsgehäuse (12) für Trommelkorb (14) und Antrieb (36 etc.) angeordnet ist.
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