DE19613452A1 - Schaltungsanordnung für eine Entmagnetisierungswicklung - Google Patents
Schaltungsanordnung für eine EntmagnetisierungswicklungInfo
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- H04N9/00—Details of colour television systems
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- H04N9/16—Picture reproducers using cathode ray tubes
- H04N9/29—Picture reproducers using cathode ray tubes using demagnetisation or compensation of external magnetic fields
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für eine
an einer Farbbildröhre eines Fernsehempfängers angebrachte
Entmagnetisierungswicklung, durch die ein von einem
aufheizbaren ersten PTC-Widerstand (Widerstand mit
positivem Temperaturkoeffizienten (Kaltleiter))
gesteuerter, in Form einer gedämpften Schwingung
abklingender Wechselstrom fließt.
Eine derartige Schaltungsanordnung ist beispielsweise aus
der Patentschrift DE 32 13 558 C2 bekannt, bei der ein
erster und ein zweiter PTC-Widerstand an ihren einander
zugewendeten Flächen unter Zwischenlage einer elektrisch
leitfähigen Anschlußplatte in Kontakt gehalten und an den
voneinander abgewendeten Flächen mit Anschlußteilen
versehen sind, wobei der erste PTC-Widerstand ein
Steuerwiderstand für den Entmagnetisierungsstrom und der
zweite PTC-Widerstand ein Heizwiderstand zum zusätzlichen
Aufheizen des ersten PTC-Widerstandes ist. Dabei liegt der
zweite PTC-Widerstand ständig an der Netzwechselspannung
und verbraucht - auch im Stand-by-Betrieb - Energie, denn
er muß eine Heizleistung von etwa zwei Watt aufbringen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Schaltungsanordnung der eingangs erwähnten Art anzugeben,
mit der - auch im Stand-by-Betrieb - diese zusätzliche
Heizleistung vermieden wird.
Diese Aufgabe wird nach dem Kennzeichen des Anspruchs 1
dadurch gelöst, daß im Netzteil des Fernsehempfängers
bereits vorhandene, während des Betriebs sich erwärmende
Bauelemente mit dem ersten PTC-Widerstand thermisch
gekoppelt sind.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist
vorgesehen, daß zum Gleichrichten des Netzwechselstromes
dienende Gleichrichter mit dem ersten PTC-Widerstand
thermisch gekoppelt sind.
Nach einer anderen Alternative ist vorgesehen, daß ein als
Anlaufwiderstand für eine Ansteuerschaltung eines
Schaltnetzteils dienender Widerstand, vorzugsweise ein
weiterer PTC-Widerstand, und/oder ein zum Begrenzen des
Ladestromes eines im Netzteil vorhandenen Kondensators
dienender NTC-Widerstand (Widerstand mit negativem
Temperaturkoeffizienten (Heißleiter)) und/oder ein zum
Entladen eines im Netzteil vorhandenen
Entlastungsnetzwerkes dienender Widerstand, und/oder ein
zum Entladen eines im Netzteil vorhandenen Kondensators
dienender Widerstand mit dem ersten PTC-Widerstand
thermisch gekoppelt sind.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind der
als Anlaufwiderstand für die Ansteuerschaltung dienende
weitere PTC-Widerstand und der zum Begrenzen des
Ladestromes des Kondensators dienende NTC-Widerstand
gemeinsam mit dem ersten PTC-Widerstand auf einer
wärmeleitenden Trägerplatte angeordnet, die gleichzeitig
diese drei Widerstände mit ihrem jeweils einen Anschluß
elektrisch leitend miteinander verbindet.
Zur besseren thermischen Verkopplung zwischen den
Bauelementen sind nach einer anderen Alternative der
Erfindung zwei der Gleichrichter und der zum Begrenzen des
Ladestromes des Kondensators dienende NTC-Widerstand
gemeinsam mit dem ersten PTC-Widerstand auf einer
wärmeleitenden Trägerplatte angeordnet, die gleichzeitig
die zwei Gleichrichter und die zwei Widerstände mit ihrem
jeweils einen Anschluß elektrisch leitend miteinander
verbindet, während die beiden anderen Gleichrichter über
eine weitere wärmeleitende Trägerplatte und ein
wärmeleitendes, elektrisch isolierendes Gießharz mit dem
ersten PTC-Widerstand thermisch gekoppelt sind.
Nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist
vorgesehen, daß die jeweils anderen Anschlüsse der zwei
Gleichrichter über eine dritte wärmeleitende Trägerplatte
thermisch und elektrisch miteinander verbunden sind, die
gleichzeitig als Träger und elektrisch leitende Verbindung
für den als Anlaufwiderstand für die Ansteuerschaltung
dienenden weiteren PTC-Widerstand, für den zum Entladen
des Entlastungsnetzwerkes dienenden Widerstand und für den
zum Entladen des Kondensators dienenden Widerstand
fungiert und über ein wärmeleitendes, elektrisch
isolierendes Gießharz mit dem ersten PTC-Widerstand
thermisch gekoppelt ist.
Zur besseren Wärmeisolierung gegenüber der Umgebung ist
weiterhin vorgesehen, daß die Trägerplatten mit den
Gleichrichtern und den Widerständen mit wärmeleitendem,
elektrisch isolierenden Gießharz vergossen und nach außen
mit einer wärmeisolierenden Materialschicht umgeben oder
in einem Gehäuse aus elektrisch isolierendem Material
untergebracht sind.
Um die Schaltungsanordnung einfacher herstellen zu können,
ist nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung
vorgesehen, daß die Trägerplatten T1, T2, T3 zu einer
einzigen Trägerplatte zusammengefaßt sind, die aus Keramik
oder einem anderen wärmeleitenden, elektrisch isolierenden
Material besteht, wobei die Widerstände R1, R2, R3, R4,
R5, R6 in Form von Pasten breitflächig aufgetragen und die
Verbindungsleitungen als Leiterbahnen in Form einer
gedruckten Schaltung aufgebracht sind.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen
insbesondere darin, daß der Stromverbrauch des
Fernsehempfängers herabgesetzt wird, was insbesondere im
Stand-by-Betrieb von großer Bedeutung ist.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der
Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend näher
beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 ein erstes Schaltbild eines Netzteils eines
Fernsehempfängers nach Anspruch 7,
Fig. 2 ein weiteres Schaltbild eines Netzteils eines
Fernsehempfängers nach den Ansprüchen 8 und 9,
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine Anordnung von
Widerständen nach Anspruch 7,
Fig. 4 einen Querschnitt durch eine Anordnung von
Gleichrichtern und Widerständen nach Anspruch 8
und
Fig. 5 einen Querschnitt durch eine Anordnung von
Gleichrichtern und Widerständen nach Anspruch 9.
In Fig. 1 ist die Serienschaltung einer
Entmagnetisierungswicklung W1 mit einem ersten PTC-
Widerstand (Kaltleiter) R1 an das Wechselstromnetz
angeschlossen. Um diesen Kaltleiter R1 aufzuheizen, ist er
mit einem als Anlaufwiderstand für eine Ansteuerschaltung
TDA eines Schaltnetzteils dienenden PTC-Widerstand R2 und
mit einem zum Begrenzen des Ladestromes eines ersten
Kondensators C1 dienenden NTC-Widerstand (Heißleiter)
thermisch gekoppelt, wie in der Beschreibung zu Fig. 3
näher erläutert ist. Die Wärmeleistung dieser Widerstände
R2, R3 beträgt etwa ein Watt, was in vielen Fällen zum
Aufheizen des Kaltleiters R1 ausreichen mag.
Die Arbeitsweise der weiteren Bauelemente in Fig. 1 ist
hier nicht relevant, so daß auf eine Funktionsbeschreibung
verzichtet werden kann.
In Fig. 2 ist ebenfalls die Serienschaltung der
Entmagnetisierungswicklung W1 mit dem ersten Kaltleiter R1
an das Wechselstromnetz angeschlossen. Um diesen
Kaltleiter R1 aufzuheizen, ist er jedoch mit zum
Gleichrichten des Netzwechselstromes dienenden
Gleichrichtern D1, D2, D3, D4 und mit dem Heißleiter R3
thermisch gekoppelt. Die hierbei erreichbare Heizleistung
beträgt etwa 2,5 Watt.
Um diese Heizleistung weiter zu erhöhen, ist der
Kaltleiter R1 zusätzlich mit dem als Anlaufwiderstand für
die Ansteuerschaltung TDA des Schaltnetzteils dienenden
weiteren Kaltleiter R6, mit einem zum Entladen eines im
Netzteil vorhandenen Entlastungsnetzwerkes D5, C3
dienenden Widerstand R4 und mit einem zum Entladen des
Kondensators C1 dienenden Widerstand R5 thermisch
gekoppelt. Diese Widerstände erhöhen die Heizleistung um
weitere etwa vier Watt auf insgesamt etwa 6,5 Watt,
wodurch der erste Kaltleiter R1 schneller und zusätzlich
auf eine höhere Temperatur aufgeheizt wird, so daß der
Reststrom durch die Entmagnetisierungswicklung W1 weiter
absinkt.
Die Arbeitsweise der weiteren Bauelemente in Fig. 2 ist
hier nicht relevant, so daß auf eine Funktionsbeschreibung
verzichtet werden kann.
Nach Fig. 3 sind der als Anlaufwiderstand für die
Ansteuerschaltung TDA dienende weitere Kaltleiter R2 und
der zum Begrenzen des Ladestromes des Kondensators C1
dienende NTC-Widerstand R3 gemeinsam mit dem ersten
Kaltleiter R1 auf einer wärmeleitenden Trägerplatte T1
angeordnet, die gleichzeitig diese drei Widerstände R1,
R2, R3, die aus je einer zwischen je zwei Anschlußplatten
a1, b1, a2, b2, a3, b3 angeordneten Widerstandsschicht
bestehen, mit ihrer jeweils einen Anschlußplatte a1, a2,
a3 elektrisch leitend miteinander verbindet.
Nach Fig. 4 sind zwei der Gleichrichter D1, D3 und der zum
Begrenzen des Ladestromes des Kondensators C1 dienende
Heißleiter R3 gemeinsam mit dem ersten Kaltleiter R1 auf
einer wärmeleitenden Trägerplatte T1 angeordnet, die
gleichzeitig die zwei Gleichrichter D1, D3 und die zwei
Widerstände R1, R3 mit ihrem jeweils einen Anschluß
elektrisch leitend miteinander verbindet, während die
beiden anderen Gleichrichter D2, D4 über eine weitere
wärmeleitende Trägerplatte T2 und ein wärmeleitendes,
elektrisch isolierendes Gießharz H1 mit dem ersten
Kaltleiter R1 thermisch gekoppelt sind.
Nach Fig. 5 sind die jeweils anderen Anschlüsse der zwei
Gleichrichter D1, D2 über eine dritte wärmeleitende
Trägerplatte T3 thermisch und elektrisch miteinander
verbunden, die gleichzeitig als Träger und elektrisch
leitende Verbindung für den als Anlaufwiderstand für die
Ansteuerschaltung TDA dienenden weiteren Kaltleiter R6,
für den zum Entladen des Entlastungsnetzwerkes D5, C3
dienenden Widerstand R4 und für den zum Entladen des
Kondensators C1 dienenden Widerstand R5 fungiert und die
über ein wärmeleitendes, elektrisch isolierendes Gießharz
H2 mit dem ersten Kaltleiter R1 thermisch gekoppelt ist.
Alle Anordnungen nach den Fig. 3, 4 und 5 können
vollständig von Gießharz umgeben sein, um die
Wärmeübertragung zwischen den entsprechenden Bauelementen
zu verbessern. Um eine Wärmeabstrahlung in die Umgebung zu
vermeiden, kann der ganze Gießharzblock mit einer
wärmeisolierenden Materialschicht umgeben oder in einem
Gehäuse aus elektrisch und thermisch isolierendem Material
untergebracht sein.
Claims (12)
1. Schaltungsanordnung für eine an einer Farbbildröhre
eines Fernsehempfängers angebrachte
Entmagnetisierungswicklung (W1), durch die ein von
einem aufheizbaren ersten PTC-Widerstand (R1)
(Widerstand mit positivem Temperaturkoeffizienten
(Kaltleiter)) gesteuerter, in Form einer gedämpften
Schwingung abklingender Wechselstrom fließt,
dadurch gekennzeichnet, daß im Netzteil des
Fernsehempfängers bereits vorhandene, während des
Betriebs sich erwärmende Bauelemente (R2, R3, R4, R5,
R6, D1, D2, D3, D4) mit dem ersten PTC-Widerstand (R1)
thermisch gekoppelt sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Gleichrichten des
Netzwechselstromes dienende Gleichrichter (D1, D2, D3,
D4) mit dem ersten PTC-Widerstand (R1) thermisch
gekoppelt sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ein als Anlaufwiderstand für eine
Ansteuerschaltung (TDA) eines Schaltnetzteils
dienender Widerstand, vorzugsweise ein weiterer PTC-
Widerstand (R2, R6), mit dem ersten PTC-Widerstand
(R1) thermisch gekoppelt ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ein zum Begrenzen des Ladestromes
eines im Netzteil vorhandenen Kondensators (C1)
dienender NTC-Widerstand (R3) (Widerstand mit
negativem Temperaturkoeffizienten (Heißleiter)) mit
dem ersten PTC-Widerstand (R1) thermisch gekoppelt
ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ein zum Entladen eines im Netzteil
vorhandenen Entlastungsnetzwerkes dienender Widerstand
(R4) mit dem ersten PTC-Widerstand (R1) thermisch
gekoppelt ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ein zum Entladen eines im Netzteil
vorhandenen Kondensators (C1) dienender Widerstand
(R5) mit dem ersten PTC-Widerstand (R1) thermisch
gekoppelt ist.
7. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 3 und 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der als Anlaufwiderstand
für die Ansteuerschaltung (TDA) dienende weitere PTC-
Widerstand (R2) und der zum Begrenzen des Ladestromes
des Kondensators (C1) dienende NTC-Widerstand (R3)
gemeinsam mit dem ersten PTC-Widerstand (R1) auf einer
wärmeleitenden Trägerplatte (T1) angeordnet sind, die
gleichzeitig die drei Widerstände (R1, R2, R3) mit
ihrem jeweils einen Anschluß elektrisch leitend
miteinander verbindet.
8. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 2 und 4,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei der Gleichrichter
(D1, D3) und der zum Begrenzen des Ladestromes des
Kondensators (C1) dienende NTC-Widerstand (R3)
gemeinsam mit dem ersten PTC-Widerstand (R1) auf einer
wärmeleitenden Trägerplatte (T1) angeordnet sind, die
gleichzeitig die zwei Gleichrichter (D1, D3) und die
zwei Widerstände (R1, R3) mit ihrem jeweils einen
Anschluß elektrisch leitend miteinander verbindet,
während die beiden anderen Gleichrichter (D2, D4) über
eine weitere wärmeleitende Trägerplatte (T2) und ein
wärmeleitendes, elektrisch isolierendes Gießharz mit
dem ersten PTC-Widerstand (R1) thermisch gekoppelt
sind.
9. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 3, 5, 6 und 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils anderen
Anschlüsse der zwei Gleichrichter (D1, D2) über eine
dritte wärmeleitende Trägerplatte (T3) thermisch und
elektrisch miteinander verbunden sind, die
gleichzeitig als Träger und elektrisch leitende
Verbindung für den als Anlaufwiderstand für die
Ansteuerschaltung (TDA) dienenden weiteren PTC-
Widerstand (R6), für den zum Entladen des
Entlastungsnetzwerkes dienenden Widerstand (R4) und
für den zum Entladen des Kondensators (C1) dienenden
Widerstand (R5) fungiert und über ein wärmeleitendes,
elektrisch isolierendes Gießharz mit dem ersten PTC-
Widerstand (R1) thermisch gekoppelt ist.
10. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatten (T1, T2,
T3) mit den Gleichrichtern (D1, D2, D3, D4) und den
Widerständen (R1, R2, R3, R4, R5, R6) mit
wärmeleitendem, elektrisch isolierenden Gießharz
vergossen und nach außen mit einer wärmeisolierenden
Materialschicht umgeben sind.
11. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatten (T1, T2,
T3) mit den Gleichrichtern (D1, D2, D3, D4) und den
Widerständen (R1, R2, R3, R4, R5, R6) mit
wärmeleitendem, elektrisch isolierenden Gießharz
vergossen und in einem Gehäuse aus elektrisch und
thermisch isolierendem Material untergebracht sind.
12. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatten (T1, T2,
T3) zu einer einzigen Trägerplatte zusammengefaßt
sind, die aus Keramik oder anderem wärmeleitenden,
elektrisch isolierenden Material besteht, wobei die
Widerstände (R1, R2, R3, R4, R5, R6) in Form von
Pasten breitflächig aufgetragen und die
Verbindungsleitungen als Leiterbahnen in Form einer
gedruckten Schaltung aufgebracht sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19613452A DE19613452C2 (de) | 1995-09-26 | 1996-04-04 | Schaltungsanordnung für eine Entmagnetisierungsspule |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29515226U DE29515226U1 (de) | 1995-09-26 | 1995-09-26 | Schaltungsanordnung für eine Entmagnetisierungswicklung |
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|---|---|
| DE19613452A1 true DE19613452A1 (de) | 1997-04-10 |
| DE19613452C2 DE19613452C2 (de) | 1998-01-15 |
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ID=8013350
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| DE29515226U Expired - Lifetime DE29515226U1 (de) | 1995-09-26 | 1995-09-26 | Schaltungsanordnung für eine Entmagnetisierungswicklung |
| DE19613452A Expired - Fee Related DE19613452C2 (de) | 1995-09-26 | 1996-04-04 | Schaltungsanordnung für eine Entmagnetisierungsspule |
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Country Status (1)
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| CN113470924B (zh) * | 2021-07-28 | 2025-04-11 | 上海巴玛克电气技术有限公司 | 一种在同一线圈上实现对工件感应加热与直流消磁的设备 |
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| DE1282679B (de) * | 1967-02-21 | 1968-11-14 | Siemens Ag | Anordnung zur automatischen Entmagnetisierung einer Lochmaskenroehre |
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1995
- 1995-09-26 DE DE29515226U patent/DE29515226U1/de not_active Expired - Lifetime
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1996
- 1996-04-04 DE DE19613452A patent/DE19613452C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1282679B (de) * | 1967-02-21 | 1968-11-14 | Siemens Ag | Anordnung zur automatischen Entmagnetisierung einer Lochmaskenroehre |
Non-Patent Citations (1)
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| DE-B.: MORGENSTERN, B.: Farbfernsehtechnik, Stuttgart, B.G. Teubner, 1989, S. 68-69 * |
Also Published As
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| DE19613452C2 (de) | 1998-01-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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Owner name: METZ-WERKE GMBH & CO KG, 90513 ZIRNDORF, DE |
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