DE1282679B - Anordnung zur automatischen Entmagnetisierung einer Lochmaskenroehre - Google Patents
Anordnung zur automatischen Entmagnetisierung einer LochmaskenroehreInfo
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- H04N9/12—Picture reproducers
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Description
PATENTAMT
im. CL:
H(Mn
Nummer: 1292679
14. November I9A8
ία Juli 1969
Der Ijeuchtschirm einer Lochmaakcnröhrc (Ur Farbfcrnscli7.wrckc bcKtcht bekanntlich ans einer Vicltahl
u'lir kleiner in Drcier^ruppcn angeordneter Letichl-NHill|)imkic für die Primlltiarben Rot, GrIn und Ulau.
Hinter dem ijaicfilscliirm befindet sldi in verhältnis- S
müJMg geringem Altvland die Lochmaske. Diese be-Mehl mis einem dünnen Dlccn, das für jede Lcucbt-Mulldretergrunpc in genauer Zuordnimg ein Lock
vinlnli. Der )U\h der LocJtroasken röhre enthüi
dici {KtteniK steuerbare ElcktrancnsirulikrxcttgungF- ie
MStvme, dx- symmetrisch zur BiWröbrawiehsc, jeweils
hui 120' verseilet, in lcktitcr Schrigstctluag angetwd-Ki «iihI. Die Ablenkung der drei Otektroncnrtralikn
cilnlgi gemeinsam in «kr üblichen Technik. Dk
NYbriigslcIIung der drei Slrahlcrzcugungssystcmc itt
m> gewühlt. daB skh ihre Clciironouirahlcn in der
Llviic der Loctimi»kc kreuzen. Treten die l:lcklro·
nenvtralilcn durch ein Ma$kcn1ocit, «» Irilit jcdci
Strahl nur auf eine der drei LcucliislolIsoMcn. Laufen
die Sirulilen hei der RaKcrablcnkiine in Zcilcniicri· te
(inn: «vilcj. dnnn werden xic voe der i.ochmasVc auf-
^cfaiigcfi, also ausgeblendet, bis durch die tiiklnic
.Mavlcn<>iTnutni jeder Strahl wioder auf die gleiche
ldff der nlchsten Lwiditsloil-Drcicr·
irilil. Jedem Striihkirciijunp^plem ist ibrull
zu^eiwdnd. Steuert man die
y roil den enli^neehendcn
dann erhält mim die WicdcrpJilK
der ilrvi I-"arhmisyt»gU>:ldcr in kleinen Hildelemeiilco
inul ϋίίπιϊι durch addii'tve l"arhmiwhui»p das voll- 3«
M.tiuli^c I:.irl*iild auf dem Dildtchirm der Röhre.
Im einzelnen wird «lie Herstellung! einer tttkltcn
l.4Kliinu>kc um-ic deren Betrieb ols bckatinl \xwuiis·
jxv.-ui. l'eMnmeiiun Im jed<icli dabei, daß die l.<xhmnskc. det l.ochmaskenrahn>eii und auch der Bcfcsti-
guii/;sralimen der FarbfernscUrfilirc aas magoclitcli
illl »reichem« SiahlMeclt, insiK-Minderc aus
pn mil kleiner TemrKraluratndehnuny bcdie lul.;innilicli nkhl frei von rcmutieinem
^ sind. IXr Iirv»U dieser Sh>1Il· d«iich
nienlferriin»:i|!neiHvhe Slnlfe ta hishee noch nicht gelungen. Folglich können rik iKS^ten Teilo durch die
Hinwirktmp macnciibeher Felder, z. B. auch dutch
«lie lünwirkuiic des inugncliscbcn Erdfelde», m^nelisilcrt weukn. Der in diesen Teilen erzeugte Rennt-
nen/magncihmus er7icu^i maruciiM'hc Streufelder,
die mil die Elektronen in der Rildrtlhrc Mi einwirken,
dall da% cin£c$4cll(c Konvcricn^verhaltcn der Hick*
(!•'!!•'UHtiatilctt jicstmt wild, lihi'nso Q(!t ν kl 1 cine
(.nnwiiwlfreie Fnibieiiilicil tlbcr die ponZiC IlildfUlchc ic
hui nut reinnnen/frvien FKcnteilen der Röhre eirei·
• it.-n. 1>.ihcf Ki es nmncndl^, die ljndimt^kf. «>·κ·η
einer Lochmaikcnröhrc
Rahmen sowie andere am fcrrotnagiieibcbetn Material bcilcltcndc Teile der Lochmaske von Zeh zu Zeil
— vor allem bei Änderungen der relativen Lage des
Farbfcrn&clKmpfangcrs zum crdmognctischcnFeld —
2« cntmafnctisiercn. ErachUkb enthebt dabei eine
bei Jedem Einschalten des Gerätes wirksame automatische linimagnciiMcrunj den BoilTcr des C3crites
dieser Aufgabe. Dien gill um so mehr, als — um den
lUnftuß von Frcnxtfcldcm herebatusctTcn — die DHd*
r^hrc hüiifig nut einem MciaJlschirm aus kaltgewalztem, uiuminisicrttm Stnhlhfcch umgeben wird. Auch
dUner Schirm muß frei vna Rcmaneitdnduktlnn sein.
Infolgedessen muß aueh dicrcr Mclollschirm cnlmagneiiniirn norden.
Der Vorgang der Entmagnetisierung ist an sich bekannt Man legt an die zu cnimagnciisierenden ferromn^nctisclien BeitcuMlteilc da starkes majncibch«
Wcd^clfcld an, <kwcn Amplitude allmililkli bH auf
Null abnimmt. In der Praxis genügt es. wenn der
runiancntc Ma^neliunm auf etwa 1*im seiner ursprilnglicheii Stärke reduziert wird, d. h_ \venn der
α»ι magnet Hie rcmk Wcchselxtrotn auf ctwfl !*/#» seiner AnfjinpMarke iihsinkl. Dk cinfnchate lintm.igneirtkiun^svLluiltuiij; Ist hi Fig. 1 dargestellt. Sie hc·
steht uns einer Enlniagnctitierunfssnutc 1 und einem
mit Ulf in Serie uesehahcien elckiriulicn KalikiicrZ.
Ueidc Elemente liegen an einer Wechscblromquclle 3.
die hertptcUwrise durcb die Stromvervorgunp des Ccritcs gcNldct im. Die Wärmekapazität des Kahlcllcre 2 ist so gcwtthlt, daß sie sich wiiliTcnd des Iklriebcs in verliähnisnillßig kurzer ZdI auf eine relativ
hohe Temperatur crwärml. Während im kalten Zu-Mäiid. als« Ih;i Zifaincricmneraiur, sein Wlikratnnd
mi klein ist, daß er die Amplitude de·, von der Wech-%elitnmi<juclle 3 gelieferten Wediuhininx-v nahezu
ungesclmtidtt hhidiircItläOl. wird die AmpiHudc die-
97) mn?
3 4
ses Wechselstromes in heißem Zustand des Kalt- Eine der Erfindung entsprechende Vorrichtung be-
leiters 2 auf den angegebenen Bruchteil herunterge- steht aus einer Parallelschaltung der Entmagnetisie-
drückt, der nicht mehr stört. Will man den Strom rungsspulc 1 und eines Heißleiters 7. Diese Parallel·
endgültig abschalten, so benötigt man einen Schalter kombination liegt in Reihe mit dem Kaltleiter 2 und
oder ein Relais 4. 5 einer Wechselstromquelle 3. (Ein Varistor kann ver-
Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, daß die nach wendet und dann wie bei einer Anordnung gemäß
Fig. 1 aufgebaute einfache Entmagnetisierungs- Fig. 2 geschaltet sein; notwendig ist er nicht.) In
schaltung in den meisten Fällen nicht ausreichend ist. dieser Schaltung erhält nach Erwärmung des KaIt-
Dies liegt vor allem daran, daß bei den technisch leiters der Heißleiter vom eigenen Stromkreis zu
realisierbaren Kaltleitern das Verhältnis des größten io wenig Energie, um sich aufzuheizen. Daher ist eine
erreichbaren Heißwiderstandes zum Kaltwiderstand Fremdheizung des Heißleiters 7 wesentlich, die gemäß
meist zu klein ist. Man hat deshalb eine erweiterte der Erfindung durch einen sich beim Einschalten des
Schaltung angewendet, die in Fig. 2 dargestellt ist. Gerätes stark erwärmenden elektrischen Widerstand
Bei dieser Schaltung sind die Entmagnetisierungs- 10 des Gerätes, in dem die Anordnung verwendet ist
spule 1, der Kaltleiter 2 und ein Varistor 5 in Serie 15 und der in unmittelbarem Wärmeaustausch mit dem
geschaltet, wobei die Entmagnetisierungsspule 1 und Heißleiter 7 steht, gegeben ist.
der Varistor 5 von einem parallelgeschalteten direkt Eine andere Anordnung gemäß der Erfindung ist
geheizten Heißleiter6 überbrückt sind. Der Reststrom in Fig. 4 dargestellt. Bei dieser Anordnung ist ein
des Kaltleiters wird bei dieser Anordnung durch die fremdbeheizter (Widerstand 11 des Gerätes) Kaltlei-Widerstandskombination
im Vergleich zum Reststrom ao ter 8 verwendet, der in Reihe mit der Hntmagnetisieeines
einfachen Kaltleitcrs erheblich herabgesetzt. Zu rungsspule 1, der WechselstroiiKjuelle 3 und gegebebemerken
ist noch, daß bei Verwendung einer Schal- nenfalls einer elektrischen Sicherung geschaltet ist
tiing gemäß Fig. 2 ein Abschaltrelais od. dgl., wel- und durch die Fremdbeheizung ein Verhältnis von
dies den Fntmagnctisicrungsstrom nach erfolgtem Heißwiderstand zu Kaltwiderstand von 1000:1 erl-jitmagnetisicningsvorgang
endgültig abschaltet, as reicht wird. Die Anordnung gemäß F i g. 4 ist also
nicht mehr erforderlich ist. Nach Einschalten der noch einfacher als die gemäß Fig. 3.
Spannung der Wechselstromquelle 3 fließt durch die Die in Fig. 4 dargestellte Vorrichtung stellt ofTen-Entmagnetisierungsspule 1 zunächst ein hoher Strom, sichtlich eine weitere Ausgestaltung einer Vorrichtung weil der Kaltleiter in kaltem Zustand einen hohen gemäß Fig. 1 dar. Durch die indirekte Beheizung Wert, der Heißleiter einen niedrigen Wert hat und am 30 des Kaltleiters wird erreicht, daß dessen Temperatur Varistor trotz des hohen Stromes nur ein geringer noch höher wird, als sie durch die Eigenaufhei?)^ · Spannungsabfall entsteht. Durch die Eigenerwärmung infolge des den Kaltleiter durchfließenden Stn
wird der Kaltleiter hochohmig, und die Reihenschal- bedingt ist. Damit resultiert eine Widerstandst
tung von Spule 1 und Varistor liegt an einer niedrigen hung des Kaltleiters und damit ein Abfall des dt*. Spannung. Wegen dieser niedrigen Spannung ist aber 35 Entmagnetisierungsspule durchfließenden elektrischen auch der Varistor hochohmig, und der Strom durch Stromes, wie er durch die normale Aufheizung des die Spule 1 ist nahezu Null. Damit der Kaltleiter aber Kaltleiters allein nicht erreicht wird,
seine erreichte Temperatur beibehält, muß ein Rest- Die Fremdbcheizung des Heißleiters in einer Anordstrom fließen, der von dein inzwischen erwärmten nung gemäß Fig. 3 wirkt im gleichen Sinne wie der und damit niederohmigen Heißleiter übernommen 40 bei einer Anordnung gemäß Fig. 3 vorgesehene wird. Der Heißleiter erhält aber in der Regel zu Varistor. Der Gesamtstrom der Anordnung wird in wenig Energie, um sich selbst genügend aufzuheizen, zunehmendem Maße von der Entmagnetisierungswenn die Widerstandsänderung des Kaltleiters voll spule ferngehalten. Man erhält also einen stärkeren ausgenutzt wird. Wie gemäß <|er Erfindung erkannt Abfall des Stromes in der Entmagnetisierungsspule. wurde, sind jedoch durch eine einfache Maßnahme 45 Dementsprechend wird es verständlich, daß die der weitere Verbcsserungen möglich. Erfindung entsprechende, in F i g. 3 dargestellte An-
Spannung der Wechselstromquelle 3 fließt durch die Die in Fig. 4 dargestellte Vorrichtung stellt ofTen-Entmagnetisierungsspule 1 zunächst ein hoher Strom, sichtlich eine weitere Ausgestaltung einer Vorrichtung weil der Kaltleiter in kaltem Zustand einen hohen gemäß Fig. 1 dar. Durch die indirekte Beheizung Wert, der Heißleiter einen niedrigen Wert hat und am 30 des Kaltleiters wird erreicht, daß dessen Temperatur Varistor trotz des hohen Stromes nur ein geringer noch höher wird, als sie durch die Eigenaufhei?)^ · Spannungsabfall entsteht. Durch die Eigenerwärmung infolge des den Kaltleiter durchfließenden Stn
wird der Kaltleiter hochohmig, und die Reihenschal- bedingt ist. Damit resultiert eine Widerstandst
tung von Spule 1 und Varistor liegt an einer niedrigen hung des Kaltleiters und damit ein Abfall des dt*. Spannung. Wegen dieser niedrigen Spannung ist aber 35 Entmagnetisierungsspule durchfließenden elektrischen auch der Varistor hochohmig, und der Strom durch Stromes, wie er durch die normale Aufheizung des die Spule 1 ist nahezu Null. Damit der Kaltleiter aber Kaltleiters allein nicht erreicht wird,
seine erreichte Temperatur beibehält, muß ein Rest- Die Fremdbcheizung des Heißleiters in einer Anordstrom fließen, der von dein inzwischen erwärmten nung gemäß Fig. 3 wirkt im gleichen Sinne wie der und damit niederohmigen Heißleiter übernommen 40 bei einer Anordnung gemäß Fig. 3 vorgesehene wird. Der Heißleiter erhält aber in der Regel zu Varistor. Der Gesamtstrom der Anordnung wird in wenig Energie, um sich selbst genügend aufzuheizen, zunehmendem Maße von der Entmagnetisierungswenn die Widerstandsänderung des Kaltleiters voll spule ferngehalten. Man erhält also einen stärkeren ausgenutzt wird. Wie gemäß <|er Erfindung erkannt Abfall des Stromes in der Entmagnetisierungsspule. wurde, sind jedoch durch eine einfache Maßnahme 45 Dementsprechend wird es verständlich, daß die der weitere Verbcsserungen möglich. Erfindung entsprechende, in F i g. 3 dargestellte An-
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine verbes- Ordnung noch durch einen Varistor im Sinne einer
seite und unter Umständen vereinfachte Schaltung Anordnung gemäß Fig. 2 weiter verbessert werden
zu finden. kann. Die resultierende Vorrichtung ist dann sowohl
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur 50 der erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß F i g. 3
automatischen Entmagnetisierung einer Lochmas- als auch der bekannten Vorrichtung gemäß F i g. 2
kenröhre mit einem eine Serienschaltung einer Ent- wesentlich überlegen. Festzustellen ist jedoch prinzimagnetisierungswicklung,
eines Kaitlcitcrs und einer piell, daß die indirekte Beheizung eine wesentlich
Wechsclstromqucllc enthaltenden Stromkreis, der höhere Aussteucrbarkeit der Anordnung ermöglicht,
beim Einschalten des Gerätes betätigt wird. Die erfin- 55 als dies mit Hilfe eines Varistors erreichbar ist.
dungsgemäße Anordnung ist durch mindestens einen Da die Frenidhcizung auch durch einen sich von indirekt beheizten, temperaturabhängigen Widerstand hoher Temperatur abkühlenden Widerstand bewirkt gekennzeichnet, dessen indirekte Beheizung durch werden kann, besteht die Möglichkeit, in einer Anden Wärmeaustausch mit einem sich während des Ordnung, die ähnlich wie die Anordnung nach Fig. 3 Betriebes merklich aufheizenden oder abkühlenden 60 arbeitet, den dort zu verwendenden fremdbeheizten elektrischen Widerstand des die Lochmaskenröhre Heißleiter durch einen freindbchei/.ten Kaltleiter zu verwendenden Gerätes gegeben ist. ersetzen, dessen Kaltwiderstand wesentlich unter der
dungsgemäße Anordnung ist durch mindestens einen Da die Frenidhcizung auch durch einen sich von indirekt beheizten, temperaturabhängigen Widerstand hoher Temperatur abkühlenden Widerstand bewirkt gekennzeichnet, dessen indirekte Beheizung durch werden kann, besteht die Möglichkeit, in einer Anden Wärmeaustausch mit einem sich während des Ordnung, die ähnlich wie die Anordnung nach Fig. 3 Betriebes merklich aufheizenden oder abkühlenden 60 arbeitet, den dort zu verwendenden fremdbeheizten elektrischen Widerstand des die Lochmaskenröhre Heißleiter durch einen freindbchei/.ten Kaltleiter zu verwendenden Gerätes gegeben ist. ersetzen, dessen Kaltwiderstand wesentlich unter der
Infolge der Verwendung einer solchen Fremdhei- impedanz der Entmagnetisierspule liegt. Flier muß
zuiiji kann man bei einer Vorrichtung gemäß der Rr- der beheizte Widerstand abgeschaltet werden bzw.
fiiichiiij» cine erhebliche verstärkte und durch den 65 der Heizstrom vom Widerstand 10 (Fig. 5) auf den
iirad der Frenullieizuni; innerhalb gewisser Grenzen Widerstand 11 umgeschaltet werden. Mit dieser Va-
(Varistor l-liekl) steuerbare Wirkung mit einein Mini- riante kann die Entmagnetisierung zur beliebigen Zeit
iniiin an technischem Aufwand realisieren. während des Betriebes des Geräles vorgenommen
werden, wenn die Widerstände 10 und 11 gleich sind.
Vorzugsweise wird zur Beheizung des bei einer Vorrichtung gemäß der Erfindung vorgesehenen fremdbeheizten,
temperaturabhängigen Widerstandes ein Siebwiderstand verwendet, wie er in jedem Fernsehgerät
vorhanden ist und welcher die erforderliche Temperatur ohne weiteres entwickelt. Zweckmäßig
ist ein Einbau des Heißleiters oder des Kaltleiters in einen geeigneten Drahtwiderstand, der z. B. als Siebwiderstand
des Fernsehgerätes verwendet ist. Die F.ntmugnetisierungsspule 1 der beschriebenen Schaltungen
befindet sich an der zu entmagnetisierenden lochmaskenröhre 9. Nachdem diese Röhren in der
Reuel mit einem Metallschirm, z. B. aus kaltgewalztem,
aluminisiertein Stahlblech umgeben sind, empfiehlt es sich, die Entmagnetisierungsspule bzw. Entmagnetisierungswickhmg
auf der Innenseite des Abschirmbleches
anzubringen, so daß das Enlmagnctisierungsfeld auch auf die im Innern der Röhre angeordneten
Bestandteile aus ferromagnetischem Material einwirken kann.
Im folgenden werden noch einige Angaben über die zweckmäßige Auswahl der bei einer Anordnung
gemäß der Erfindung zu verwendenden Bestandteile gemacht. Wie bereits bemerkt, ist es erwünscht, wenn
der Anfangsstrom durch die Entmagnetisierungsspule bei 220 V,.lf mindestens 1,5 A effektiver Stromstärke
beträgt. Der Schlußstrom soll nicht größer als etwa 2 bis 5 mAllff sein. Dann treten keine störenden Strichrasterverschiebungen
auf; da das Farbfernsehgerät etwa 3 Minuten braucht, um ein stabiles Bild zu zeigen, und die Konvergenz der Elektronenstrahl in
bezug auf die Lochmaske nur beim betriebswarmen Gerat stimmt, tritt keine Störung des Bildes ein, wenn
der Entmagnetisierungsstrom nach 3 Minuten auf weniger als 2 bis 5 mA gesunken ist. Man kann deshalb
Siebwiderstände mit kleineren Leistungen für die Fremdheizung des Kaltleiters verwenden. Für den
Heißleiter nach einer Anordnung gemäß Fig. 3 könnte man beispielsweise an einen Heißleiter mit
einem spezifischen Widerstand von 500 0hm · cm bei 20° C und einem fr-Wert von mindestens 3500 denken.
Solche Widerstände sind ohne weiteres aus Oxidmischungen, z. B. Nickel-Kobalt-Mangan-Oxiden
oder Zink-Nickel-Mangan-Oxiden, erhältlich.
Beim Betrieb des Kaltleitcrs in den Anordnungen gemäß der Erfindung muß man auf jeden Fall darauf
achten, daß der Kaltleiter in hochohmigem Zustand keinen »VaristorefTekt« zeigt. Wenn man z. B. einen
Kaltleiter zur Verfügung hat, der sich auf eine Temperatur stabilisiert, bei der der Strom etwa um 10 bis
"M üiA liegt, so ist dieser Stromwert noch weit genug
von dem Stromwert entfernt, bei dem — bei der anliegenden
Spannung von etwa 220 V — der Kaltleiter zum Varistor wird. Wenn die Temperatur des KaItleiters
— etwa durch Fremdaufheizung — so hoch wird, daß der durchfließende Strom auf etwa 1,5 mA
•-.Mikl, so besteht bei der hohen anliegenden Spannung
<!■ Gefahr, daß der Kaltleiter — als Varistor — nie-(icsolimiger
wird und damit sich selbst zerstört. Be-Minders
hat man hierauf zu achten, wenn man bei einer Anordnung gemäß Fig. 4 bei dem dort vorgesehenen
Kaltleiter zur Steigerung des angestrebten Effektes eine zusätzliche Fremdbeheizung vorsieht.
Auf jeden Fall ist es vorteilhaft, in den Stromkreis
de> Kaltleiters eine'träne Sicherung einzubauen.
Die Induktionsspule I, die vorteilhafterweise den
Kolben der — der Einfachheit halber nur bei der Anordnung gemäß F i g. 3 dargestellten — Lochmaskenröhre
9 unterhalb der konischen Abschirmung umschließt, besteht z. B. aus einer Anzahl von gleichsinnigen
Windungen aus isolierter Kupferlitze oder Kupferdraht, wobei die Anzahl der Windungen so bemessen
ist, daß das für die Entmagnetisierung erforderliche Anfangsfeld erreicht wird. Ein Erfahrungswert hierfür sind bei einer effektiven Anfangsstromstärke
von 2,1 A siebzig Windungen der Entmagnetisierungsspule 1, wodurch ein Anfangsfcld von
150 A/cm erreicht wird. Sinkt der Strom auf Grund der sich erwärmenden Anordnung auf 6 mA oder
noch weniger, so bleibt lediglich ein Restfeld von 0,4 A/cm effektiv zurück. Diese restliche Wechseldurchfiutung
liegt bereits unterhalb der angegebenen Störgrenze.
Es empfiehlt sich, daß die Zeitkonstante, mit der der Entmagnetisierungssironi absinkt, nicht zu klein
gewählt wird, da die ferromagnetische!! Bestandteile
ao der Lochmaskenröhre gegebenenfalls in bezug auf die Änderung der magnetischen Induktion träge sein
können. Ist andererseits die Zeitkonstante zu groß, so kann es zu einer — gegebenenfalls unerwünschten
— Erwärmung sowohl der zu entmagnetisicrcn-
as den Bauteile als auch der Entmagnetisierungsspule
kommen. Dies gilt vor allem für eine Anordnung gemäß F i g. 4 . Bei einer Anordnung gemäß F i g. 3
hingegen kann die thermische Zeitkonstante des Kaltleiters und damit auch seine Masse groß gewählt
sein. Die Zeitkonstante des Heißleiters ist zweckmäßig kleiner. Es empfiehlt sich ferner, daß die thermische
Zeitkonstante des zur Fremdheizung verwendeten Widerstandes klein gegenüber der Zeitkonstante
des Kaltleiters ist. Es ist daher vorteilhaft, für diesen Zwe».k Widerstände mit relativ kleiner Leistung, aber
großer Oberfläche zu wählen. Das Verlangte leisten z. B. die sogenannten Elko- und Gleichrichter-Schutzwiderstände
von 5 bis 6 Ohm, die im Netzteil jedes Empfängers vorhanden sind. Es empfiehlt sich, diese
Widerstände kurz und mit einem Innendurchmesser des Isolierkörpers von etwa S bis 12 mm mit kleiner
Wandstärke (0,5 bis 1 mm) zu wählen. Der Heißoder Kaltleiter befindet sich dann im Innern dieses
rohrförmigen Isolierkörpers mit einer Oberfläche, die sich parallel zur Mantelfläche dieses Isolierkörpers
erstreckt.
Claims (7)
1. Anordnung zur automatischen Entmagnetisierung einer Lochmaskenröhre mit einem eine
Sericnsclialtung einer Entmagnclisicrungswicklung,
eines Kaltleiters und einer Wechselstromquelle enthaltenden elektrischen Stromkreis, der
beim Einschalten des Gerätes betätigt wird, gekennzeichnet
durch mindestens einen indirekt beheizten, temperaturabhängigen Widerstand
(7, 8), dessen indirekte Beheizung durch den Wärmeaustausch mit einem sich während des
Betriebes merklich aufheizenden oder abkühlenden elektrischen Widerstand (10, 11) des die
Lochmaskenröhre verwendenden Gerätes gegeben ist.
2. Anordnung nach Anspiiich I, dadurch gckennzeichnet,
daß der indirekt behei/lo (H) temperaturabhängige
Widerstand (8) der in Serie mit der Entmagnctisicrungswicklung(l) liegende
Kaltleiter ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß der indirekt beheizte (10) temperaturabhängige Widerstand (7) parallel
zu der Entmagnetisierungswicklung (1) geschaltet ist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß der parallel
zur nntmagnetisicrungswicklung (1) geschaltete
tcmpcratiirahhänyipc Widerstand (7) ein indirekt
beheizter (10) Heißleiter ist. ίο
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Stromstärken und Maximaltcmpcraturcn der anzuwendenden temperaturabhängige!! Widerstände (2, 7, 8)
derart bemessen sind, daß ein Varistoreffekt mit Sichel heil während des Betriebes der Anordnung
vermieden ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5. gekennzeichnet durch einen Varistor, der in
Serie mit tier I-ntmagnetisierungswicklung (1) ge- »0
schallet ist.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vorliegen eines parallel zur JEntmagnetisicrungswicklung (1)
geschalteten elektrischen Heißleiters (7) der Zeitkonstante T0 der in Serie zu dieser Entmagnetisierungswicklung
geschaltete Kaltleiter (2) eine große thermische Zeitkonstante von mindestens 4 T0
aufweist.
K. Anordnung nach einem der Ansprüche 3
bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß bei Fehlen eines temperaturabhängigen Parallelwidcrstandcs;
(7) zur Entmagnctisicrungswicklung (1) der zur; Üntmagnetisicrungswicklung in Serie geschaltete'
elektrische Kaltleiter (2) eine kleine Aufhcizzcitkonstantc von höchstens etwa 10 Sekunden besitzt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
>Valvo Berichte«. Bd. XIl, 1966, Heft 1, S. 11 bis 19.
>Valvo Berichte«. Bd. XIl, 1966, Heft 1, S. 11 bis 19.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| DE1967S0108414 DE1282679B (de) | 1967-02-21 | 1967-02-21 | Anordnung zur automatischen Entmagnetisierung einer Lochmaskenroehre |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2729913A1 (de) * | 1976-07-14 | 1978-01-19 | Philips Nv | Entmagnetisierungsschaltungsanordnung fuer einen farbfernsehempfaenger |
| US4359707A (en) | 1979-11-15 | 1982-11-16 | Robert Bosch Gmbh | Picture tube demagnetizing coil arrangement |
| DE19613452A1 (de) * | 1995-09-26 | 1997-04-10 | Metz Werke Gmbh & Co Kg | Schaltungsanordnung für eine Entmagnetisierungswicklung |
-
1967
- 1967-02-21 DE DE1967S0108414 patent/DE1282679B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
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| None * |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2729913A1 (de) * | 1976-07-14 | 1978-01-19 | Philips Nv | Entmagnetisierungsschaltungsanordnung fuer einen farbfernsehempfaenger |
| US4359707A (en) | 1979-11-15 | 1982-11-16 | Robert Bosch Gmbh | Picture tube demagnetizing coil arrangement |
| DE19613452A1 (de) * | 1995-09-26 | 1997-04-10 | Metz Werke Gmbh & Co Kg | Schaltungsanordnung für eine Entmagnetisierungswicklung |
| DE19613452C2 (de) * | 1995-09-26 | 1998-01-15 | Metz Werke Gmbh & Co Kg | Schaltungsanordnung für eine Entmagnetisierungsspule |
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