DE19612752A1 - Selbstklemmender Spannschlüssel - Google Patents
Selbstklemmender SpannschlüsselInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen selbstklemmenden
Spannschlüssel mit einer mit einem Griff verbundenen
festen Spannbacke und einer am Griff gelagerten,
schwenkbaren Spannbacke und mit einer Feder, die die
schwenkbare Spannbacke in ihre Spannstellung drückt.
Derartige Spannschlüssel, die je nach der Ausgestaltung
ihrer Spannbackenflächen als Schraubenschlüssel, Rohrzange
oder als Kombination davon eingesetzt werden, haben
einerseits gegenüber festen oder verstellbaren
Schraubenschlüsseln und andererseits gegenüber Zangen die
Vorteile, daß die erforderliche Spannkraft durch Bewegung
des Griffs in Spannrichtung selbsttätig aufgebracht wird.
Da sich die Spannkraft bei einer Bewegung des Griffs
entgegengesetzt zur Spannrichtung wieder löst, können
solche Spannschlüssel ratschenartig eingesetzt werden.
Bei einem bekannten selbstklemmenden Spannschlüssel der
eingangs genannten Gattung (US-PS 4 651 597, Fig. 18) wird
die schwenkbare Spannbacke durch eine am Griff angebrachte
Blattfeder ständig in ihre Spannstellung gedrückt. Dadurch
ist sichergestellt, daß die selbstklemmende Wirkung der
schwenkbaren Spannbacke einsetzt, sobald der Griff in
Spannrichtung geschwenkt wird. Ein Nachteil derartiger
Spannschlüssel besteht jedoch darin, daß der
Spannschlüssel für den Spannvorgang zwar einhändig bedient
werden kann, daß zum Lösen des Spannschlüssels jedoch ein
Eingriff erforderlich ist, für den normalerweise eine
zweite Hand benötigt wird; oftmals muß auch eine Hand an
die Mutter o. dgl. herangeführt werden, was aber in vielen
Fällen aus Platzgründen nicht möglich ist. Bei dem
genannten bekannten Spannschlüssel ist es beispielsweise
erforderlich, die schwenkbare Spannbacke von Hand gegen die
Kraft der Blattfeder zu öffnen, um den Spannschlüssel
abziehen zu können. Insbesondere bei gezahnten
Schraubenschlüsseln, die eine ratschenartige Bewegung in
15°-Schritten ermöglichen, ist ein Abziehen des
Spannschlüssels ohne Eingriff von Hand schwierig oder
sogar unmöglich, da der selbstklemmende Spannschlüssel
durch seine Zahnung gehalten wird und sich die
Selbstklemmung beim Versuch des Abziehens noch erhöht.
Bei anderen bekannten selbstklemmenden Spannschlüsseln
(US-PS 4 651 597, Fig. 3; US-PS 4 616 534) ist die
Betätigung eines am Griff gelagerten Hebels erforderlich,
um die schwenkbare Spannbacke zu lösen. Gerade in
denjenigen Einsatzfällen, in denen die Verwendung eines
selbstklemmenden Spannschlüssels vorteilhaft ist, nämlich
an schwierig zugänglichen Stellen, wird dieser Vorteil
wieder durch die Notwendigkeit aufgehoben, zum Lösen einen
Hebel am Spannschlüssel zu betätigen oder die schwenkbare
Spannbacke von Hand zurückzubewegen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen gezahnten,
insbesondere auch in 15°-Schritten ratschbaren
selbstklemmenden Spannschlüssel der eingangs genannten
Gattung so auszubilden, daß er allein durch die Bewegung
des Griffs gelöst werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Feder eine als Schraubenfeder ausgeführte Druckfeder ist,
die in einer Federbohrung des Griffs aufgenommen ist und
gegen die Rückseite der schwenkbaren Spannbacke drückt,
und daß an der Rückseite ein Rastabsatz ausgebildet ist,
an dem die Druckfeder oder ein damit verbundenes
Druckstück in einer geöffneten Stellung des
Spannschlüssels einrastet.
Zum Öffnen des Spannschlüssels reicht es aus, diesen
mittels seines Griffs gegen das Spannobjekt zu bewegen,
beispielsweise gegen eine mit dem Spannschlüssel
festgezogene Mutter oder Rohrverschraubung. Dabei wird die
schwenkbare Spannbacke nach hinten zum Griff hin geschwenkt
und geöffnet. Sie bleibt in dieser konstruktiv
vorgegebenen Öffnungsstellung stehen, weil die Druckfeder
einrastet und die bewegliche Spannbacke in dieser
geöffneten Stellung hält. In dieser Stellung kann der weit
geöffnete Spannschlüssel zurückgezogen werden. Um den
Spannschlüssel wieder in seine Spannstellung zu bringen,
genügt es, die bewegliche Spannbacke wieder in ihre
Spannstellung zu schwenken.
Bevorzugt weist der Griff im Bereich der Lagerung der
schwenkbaren Spannbacke zwei seitliche Wangen auf,
zwischen die ein Abschnitt der schwenkbaren Spannbacke
ragt, wobei die Innenwände der Wangen jeweils eine
Führungsrinne für die Druckfeder bzw. deren Druckstück in
Verlängerung der Federbohrung aufweisen.
Hierbei sind die Lagerung der schwenkbaren Spannbacke
sowie die an der schwenkbaren Spannbacke in der geöffneten
Stellung einrastende Druckfeder vollständig innerhalb des
Spannschlüssels angeordnet; sie stören daher bei der
Handhabung nicht und es besteht keine Gefahr einer
Beschädigung.
Anstelle der Anordnung der Druckfeder im Griff kann auch
vorgesehen sein, die Druckfeder in einer Federbohrung der
schwenkbaren Spannbacke aufzunehmen, wobei die Druckfeder
gegen eine Stützkante des Griffs drückt; an der Stützkante
ist ein Rastabsatz ausgebildet, an dem die Druckfeder oder
ein damit verbundenes Druckstück in einer geöffneten
Stellung des Spannschlüssels einrastet. Diese Ausführung
hat den Vorteil, daß ein verhältnismäßig schmaler Griff
verwendet werden kann, da die Druckfeder nicht im Griff
untergebracht werden muß.
Vorzugsweise ist auch hierbei vorgesehen, daß die
schwenkbare Spannbacke im Bereich ihrer Lagerung zwei
seitliche Wangen aufweist, zwischen die ein Abschnitt des
Griffs ragt, und daß die Innenwände der Wangen jeweils
eine Führungsrinne für die Druckfeder bzw. deren
Druckstück in Verlängerung der Federbohrung aufweisen.
Diese seitlichen Führungsrinnen bewirken eine Führung der
Feder bzw. des Druckstücks auch in dem aus der
Federbohrung herausragenden Bereich. Dies gilt auch bei
der Anordnung der Federbohrung im Griff.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des
Erfindungsgedankens sind Gegenstand weiterer
Unteransprüche.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung
näher erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind.
Die Figuren zeigen jeweils Teil-Längsschnitte durch
selbstklemmende Spannschlüssel mehrerer Ausführungsformen
in verschiedenen Spannstellungen. Es zeigen:
Fig. 1-4 eine erste Ausführungsform eines Spannschlüssels,
Fig. 5 eine demgegenüber abgewandelte zweite
Ausführungsform,
Fig. 6 und 7 eine dritte abgewandelte Ausführungsform,
Fig. 8 und 9 eine vierte abgewandelte Ausführungsform und
Fig. 10 in einem vergrößerten Längsschnitt eine Druckfeder
mit einer Hülse als Druckstück.
Der in den Fig. 1-4 in einer ersten Ausführungsform
dargestellte selbstklemmende Spannschlüssel weist einen
nur abgebrochen dargestellten Griff 1 auf, der mit einer
festen Spannbacke 2 starr verbunden ist. Eine schwenkbare
Spannbacke 3 ist in einem Gelenk 4 oder Gewerbe schwenkbar
am Griff 1 gelagert. Hierzu weist der Griff 1 im Bereich
der Lagerung 4 der schwenkbaren Spannbacke 3 zwei
seitliche Wangen 1a auf, zwischen die ein Abschnitt 3a der
schwenkbaren Spannbacke 3 ragt.
Die Spannbacken 2 und 3 sind nach Art eines teilweise
offenen Ringschlüssels mit Spannflächen 4 versehen, die
ein Spannen eines Sechskants, beispielsweise einer Mutter
oder eines Schraubenkopfes, in Schritten von 15° erlauben.
Eine als Schraubenfeder ausgeführte Druckfeder 5 ist in
einer Federbohrung 6 angeordnet, die sich in Längsrichtung
des Griffes 1 erstreckt und in den Längsschlitz zwischen
den beiden seitlichen Wangen 1a mündet. Ein nagelförmiges
Druckstück 7, dessen gewölbter Kopf 7a am äußeren Ende der
Druckfeder 5 angeordnet ist, weist einen länglichen Schaft
7b auf, der im inneren der Druckfeder 5 liegt. An den
Innenwänden der beiden Wangen 1a ist jeweils eine
Führungsrinne 8 für die Druckfeder 5 bzw. deren Druckstück
7 ausgespart. Die Führungsrinne 8 verläuft in Verlängerung
der Federbohrung 6 und weist im Querschnitt den gleichen
Durchmesser auf wie diese. Die beiden Führungsrinnen 8
entstehen beim Bohren der Federbohrung 6 mit einem
Bohrungsdurchmesser, der größer ist als der gegenseitige
Abstand der Wangen 1a. In den beiden Führungsrinnen 8 wird
der Kopf 7a des Druckstücks 7 geführt, wenn er aus der
Federbohrung 6 herausragt.
Die Druckfeder 5 drückt mit dem Druckstück 7 gegen die
Rückseite oder Unterseite 3b der schwenkbaren Spannbacke
3, um diese in ihre engste Stellung zu drücken, die in
Fig. 1 dargestellt ist. Dabei kommt die schwenkbare
Spannbacke an einer Anschlagfläche 8 an der Rückseite der
festen Spannbacke 2 zum Anschlag.
Wird der Spannschlüssel mit seiner beweglichen Spannbacke
3 gegen einen zu spannenden Sechskant gedrückt,
beispielsweise eine Schraubenmutter, so öffnet sich die
schwenkbare Spannbacke in der in Fig. 2 gezeigten Weise,
um die Mutter zu erfassen. Wird der Griff 1 in
Spannrichtung geschwenkt, so wird die Mutter zwischen der
festen Spannbacke 2 und der beweglichen Spannbacke 3
eingespannt und kann gedreht werden.
Bei entgegengesetzter Schwenkbewegung des Griffs 1
(entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn in der Zeichnung)
öffnet sich die bewegliche Spannbacke 3 so weit, daß eine
ratschende Bewegung ausgeführt werden kann. Diese
Stellungen sind in Fig. 2 und 3 gezeigt.
An der Rückseite 3b der schwenkbaren Spannbacke 3 ist ein
Rastabsatz 9 vorgesehen. Um den Spannschlüssel von dem
Spannobjekt zu lösen und abzuziehen, wird der
Spannschlüssel zunächst mittels des Griffs 1 mit der
schwenkbaren Spannbacke 3 gegen das Spannobjekt gedrückt,
wobei die Spannbacke 3 zum Griff 1 hin verschwenkt wird.
In dieser geöffneten Stellung, die in Fig. 4 dargestellt
ist, rastet das Druckstück 7 unter der Federwirkung der
Druckfeder 5 am Rastabsatz 9 ein und hält die schwenkbare
Spannbacke 3 in der geöffneten Stellung. In dieser
Endraststellung kann der Spannschlüssel vom Spannobjekt
abgezogen werden. Vor einem erneuten Ansetzen wird die
schwenkbare Spannbacke 3 von Hand in die in Fig. 1
gezeigte Ausgangsstellung zurückgeschwenkt.
Bei dem in Fig. 5 gezeigten Ausführungsbeispiel eines
Spannschlüssels sind die Spannbacken 2 und 3 mit gezahnten
Spannflächen 4 versehen. Diese Zahnung ermöglicht es, ein
Spannobjekt, das beispielsweise ein Sechskant aber auch
ein rundes Objekt sein kann, in jeder beliebigen Stellung
zu spannen. Die Kraft der Druckfeder 5, die über das
Druckstück 7 die schwenkbare Spannbacke 3 in ihre
Spannstellung drückt, verhindert ein Abziehen der
gezahnten Spannbacken 2, 3 von dem Spannobjekt. Deshalb
ist auch hier an der Rückseite 3a der schwenkbaren
Spannbacke 3 eine Rastausnehmung 9 vorgesehen, in die das
Druckstück 7 in der geöffneten Stellung des
Spannschlüssels einrastet, um diesen in seiner geöffneten
Stellung zu halten, in der er vom Spannobjekt abgezogen
werden kann.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 6 und 7 ist ebenso
wie bei den vorher beschriebenen Ausführungsbeispielen die
Druckfeder 5 in der Federbohrung 6 im Griff 1
untergebracht. Die Ausführung nach den Fig. 6 und 7
unterscheidet sich von der Ausführung nach Fig. 5 dadurch,
daß die feste Spannbacke 2 hierbei in einem Gelenk 10 am
Griff 1 gelagert ist. Der zwischen die beiden seitlichen
Wangen 1a des Griffs ragende Abschnitt 3a der schwenkbaren
Spannbacke 3 weist ein Langloch 11 auf, das eine begrenzte
Verschiebung der schwenkbaren Spannbacke 3 gegenüber einem
Lagerbolzen 12 erlaubt. Die beiden Spannbacken 2 und 3
berühren sich in einer Gleitfläche 13. Die gegenseitige
Abstützung an dieser Gleitfläche 13 führt dazu, daß bei
einer Verschwenkung der Spannbacke 3 die einander
gegenüberstehenden gezahnten Spannflächen 4 der
Spannbacken 2 und 3 parallel zueinander bleiben. Dadurch
wird das Spannen eines Sechskants erleichtert und
begünstigt. Die Druckfeder 5 drückt in der vorher
beschriebenen Weise in das Druckstück 7 die schwenkbare
Spannbacke 3 in Richtung auf ihre engste Stellung. In der
geöffneten Stellung, die in Fig. 7 dargestellt ist, rastet
das Druckstück 7 am Rastabsatz 9 ein, um trotz der
gezahnten Spannflächen 4 ein Abziehen des Spannschlüssels
vom Spannobjekt zu ermöglichen, ohne daß ein Eingriff von
Hand an der Spannbacke 3 - ggf. über einen
Fernbetätigungsmechanismus - erforderlich wäre.
In den Fig. 8 und 9 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel
eines selbstklemmenden Spannschlüssels in einer
Spannstellung (Fig. 8) und seiner am weitesten geöffneten
Stellung (Fig. 9) dargestellt. Von den vorher
beschriebenen Ausführungsbeispielen unterscheidet sich
dieses Beispiel im wesentlichen dadurch, daß die
Federbohrung 6, die die Druckfeder 5 aufnimmt, in der
schwenkbaren Spannbacke 3 ausgespart ist. Die Druckfeder 5
drückt mit dem Druckstück 7 gegen eine Stützkante 14 des
Griffs 1. Auf diese Weise wird auch hierbei die
schwenkbare Spannbacke 3 in ihre Spannstellung gedrückt,
wie in Fig. 8 gezeigt ist.
Die schwenkbare Spannbacke 3 weist im Bereich ihrer
Lagerung 4 zwei seitliche Wangen 3b auf, zwischen die ein
Abschnitt 1b des Griffs ragt. Ähnlich wie die seitlichen
Wangen 1a beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1-4
weisen auch die seitlichen Wangen 3b beim
Ausführungsbeispiel nach den Fig. 8 und 9 jeweils eine
Führungsrinne 8 auf, in der die Druckfeder 5 bzw. deren
Druckstück 7 geführt wird. Die Führungsrinnen 8 erstrecken
sich in Verlängerung der Federbohrung 6.
An der Stützkante 14 ist ein Rastabsatz 9 ausgebildet, an
dem das Druckstück 7 der Druckfeder 5 in der geöffneten
Stellung des Spannschlüssels einrastet, wie in Fig. 9
gezeigt. In dieser Stellung kann der Spannschlüssel vom
Spannobjekt abgezogen werden. Durch Druck von Hand wird
die schwenkbare Spannbacke 3 wieder aus ihrer geöffneten
Stellung gelöst, bevor der Spannschlüssel erneut auf ein
Spannobjekt aufgesetzt wird.
Fig. 10 zeigt in vergrößerter Teildarstellung die
Anordnung der Druckfeder 5 in der Federbohrung 6. Das
Druckstück, das an der Rückseite der schwenkbaren
Spannbacke 3 (bei den Ausführungen nach den Fig. 1-7) oder
an der Stützkante 14 des Griffs (Ausführung nach Fig. 8
und 9) zur Anlage kommt, ist hierbei als Hülse 15
ausgeführt, die die Druckfeder 5 auf einen Teil ihrer
Länge umschließt und selbst in der Federbohrung 6 geführt
ist.
Claims (6)
1. Selbstklemmender Spannschlüssel mit einer mit einem
Griff verbundenen festen Spannbacke und einer am Griff
gelagerten, schwenkbaren Spannbacke und mit einer Feder,
die die schwenkbare Spannbacke in ihre Spannstellung
drückt, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder eine als
Schraubenfeder ausgeführte Druckfeder (5) ist, die in
einer Federbohrung (6) des Griffs (1) aufgenommen ist und
gegen die Rückseite (3b) der schwenkbaren Spannbacke (3)
drückt, und daß an der Rückseite (3b) ein Rastabsatz (9)
ausgebildet ist, an dem die Druckfeder (5) oder ein damit
verbundenes Druckstück (7) in einer geöffneten Stellung
des Spannschlüssels einrastet.
2. Spannschlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Griff (1) im Bereich der Lagerung (4) der
schwenkbaren Spannbacke (3) zwei seitliche Wangen (1a)
aufweist, zwischen die ein Abschnitt (3a) der schwenkbaren
Spannbacke (3) ragt, und daß die Innenwände der Wangen
(1a) jeweils eine Führungsrinne (8) für die Druckfeder (5)
bzw. deren Druckstück (7) in Verlängerung der Federbohrung
(6) aufweisen.
3. Selbstklemmender Spannschlüssel mit einer mit einem
Griff verbundenen festen Spannbacke und einer am Griff
gelagerten schwenkbaren Spannbacke und mit einer
Feder, die die schwenkbare Spannbacke in ihre Spannstellung
drückt, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder eine als
Schraubenfeder ausgeführte Druckfeder (6) ist, die in
einer Federbohrung (7) der schwenkbaren Spannbacke (3)
aufgenommen ist und gegen eine Stützkante (14) des Griffs
(1) drückt, und daß an der Stützkante (14) ein Rastabsatz
(9) ausgebildet ist, an dem die Druckfeder (5) oder ein
damit verbundenes Druckstück (7) in einer geöffneten
Stellung des Spannschlüssels einrastet.
4. Spannschlüssel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die schwenkbare Spannbacke im Bereich ihrer Lagerung
(4) zwei seitliche Wangen (3b) aufweist, zwischen die ein
Abschnitt (1b) des Griffs (1) ragt, und daß die Innenwände
der Wangen (3b) jeweils eine Führungsrinne (8) für die
Druckfeder (5) bzw. deren Druckstück (7) in Verlängerung
der Federbohrung (6) aufweisen.
5. Spannschlüssel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Druckstück (7) nagelförmig
ausgeführt ist und einen im Inneren der Druckfeder (5)
liegenden Schaft (7b) aufweist.
6. Spannschlüssel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Druckstück eine die Druckfeder (5)
auf einen Teil ihrer Länge umschließende Hülse (15)
aufweist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996112752 DE19612752C2 (de) | 1996-03-29 | 1996-03-29 | Selbstklemmender Spannschlüssel |
| PCT/DE1997/000572 WO1997036716A1 (de) | 1996-03-29 | 1997-03-21 | Selbstklemmender spannschlüssel |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE19612752A1 true DE19612752A1 (de) | 1997-10-02 |
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ID=7789987
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