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DE1961277A1 - Trocknungs-Zentrifuge fuer kontinuierlichen Betrieb - Google Patents

Trocknungs-Zentrifuge fuer kontinuierlichen Betrieb

Info

Publication number
DE1961277A1
DE1961277A1 DE19691961277 DE1961277A DE1961277A1 DE 1961277 A1 DE1961277 A1 DE 1961277A1 DE 19691961277 DE19691961277 DE 19691961277 DE 1961277 A DE1961277 A DE 1961277A DE 1961277 A1 DE1961277 A1 DE 1961277A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
truncated cone
apron
receiving chamber
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691961277
Other languages
English (en)
Other versions
DE1961277C3 (de
Inventor
Andre Mercier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fives Lille Cail
Original Assignee
Fives Lille Cail
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fives Lille Cail filed Critical Fives Lille Cail
Publication of DE1961277A1 publication Critical patent/DE1961277A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1961277C3 publication Critical patent/DE1961277C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B3/00Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

Betrieb.
JJie Erfindung bezieht sich auf Trocknungs-Zentrifugen für kontinuierlichen Betrieb, welche einen um eine senkrechte Achse umlaufenden Zentrifugenkorb aufweisen, dessen innere Oberfläche τοη einem Sieb bedeckt ist, über daa sich das zu trocknende Gut, das am Boden des Korbes eingebracht wird, unter der Wirkung der Zentrifugalkraft bis zum oberen Ende des Korbes bewegt, wo das Gut über den Hand übertritt und in einer ersten, den Korb umgebenden Kammer gesammelt wird. Die Pltissig-
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keit, welche beim Durchtritt durch das Sieb gefiltert wird, wird in einer zweiten, den Korb umgebenden und von der ersten durch eine zylindrische Scheidewand getrennten Kammer, gesammelt.
um zu verhindern, daß die mit erheblicher Kraft gegen lie Scheidewand geschleuderte und daher zurückspritzende flüssigkeit in die Aufnahmekammer für die Peststoffe eindringt, muß dafür gesorgt werden, daß zwischen dem Rand des j£Qrbes und der die beiden Kammern trennenden Scheidewand ein dichter Abschluß vorhanden ist. Zu diesem Zweck wurde eine Reihe von Jjösungswegen vorgeschlagen, die aber noch keine vollständig zufriedenstellende Losung des Problemes gebracht haben.
Ea ist insbesondere bekannt, um die Oberseite des Korbes herum eine ringförmige Kammer auszubilden, welche aus zwei an der Scheidewand festen Querwänden besteht und die in der Höhe einer am Korb befestigten kegelstumpfförmigen Schürze angeordnet sind. Durch diese Ausbildung kann der Luftstrom vermindert werden, welcher die zerstäubte flüssigkeit in die !feststoff- Aufnahmekammer fördert. Es wurde aber festgestellt, daß aufgrund des von der flüssigkeit auf die Scheidewand ausgeübten Druckes, der dadurch bedingt
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ist, laß die Jfiüssigkeit mit großer Geschwindigkeit unter der Wirkung der Zentrifugalkraft rom Band der Schürze abgeschleudert wird» ein feil der Flüssigkeit in die ringlörmige Trennkammer eindringt und in die t e et st off -Auf nahmekammer gelangt, weil diese ü^üssigkeit nicht mehr in iie flüssigste it s-Auinahmekammer zurückfließen kann.
Die Gründung hat sich die Aufgabe gestellt, die genannten Äachteile bei einer solchen Zentrifuge zu beseitigen, und zwar einerseits dadurch, α aß die in die ringförmige Tren:ikanur.er eindringende irItissigkeitemenge vermindert wird und andererseits, indem ein Übertritt dleeer Flüssigkeit in die tfeststoff-AuinahEekammer verhindert wira.
in*miungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die untere Querwand der ringförmigen Koinner als Kegelstumpf mit einem star> -v>t"eckten Winkel zwischen seiner Irzeugenden (an seiner Spitze } ausgebildet ist, der in Höhe des unteren Randes der Schürze so angeordnet ist, daß die von der Schurre aufgesammelte Flüssigkeit auf seiner Innenfläche auftrifft und daß zwischen dem Außenrand aes sich nach unten mit einer im wesentlichen senkrechten Wandfläche verlängernden Kegelstumpfes und der die Plüssigkeita-Aufn ahme kammer von der Jfe st st oif-Aufnahme kammer trennenden Scheidewand eine flüssigkeitsdichtung vorgesenen ist, die
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Ton der auf den Kegelstumpf auf treffenden -flüssigkeit gespeist wird.
Auf diese Weise umgibt die Schürze eine Ringkammer, welche von der .flüssigkeit s-Aul nähme kammer durch eine Flüssigkeitsdichtung und einen Flüssigkeitsmantel getrennt ist, wobei letzterer von der Flüssigkeit henorgerufen wird, welche vom unteren äußeren Ende der Schürze abgeschleudert wird. Die trotzdem in die ringförmige Kammer durch den Spalt zwischen des unteren Kand der Schürze und dem inneren Rand des Kegelstumpfes eindringende Flüssigkeit wird durch den vom Umlauf der Schürze hervorgerufenen Luft-Zirkulationsstrom zum Umfang dieser ringförmigen Kammer geführt, von wo sie zu der Flüssigkeitsdichtung her abläuft und durch diese Dichtung in die Jr ltis β igJce its -Aufnahme kammer zurückkehrt. Die in die ringförmige Trennkammer eindringende Flüssigkeit kann somit nicht in die Feststoff-Aufnahmekammer gelangen.
Machstehend wird eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise anhand der Zeichnungen näher erläutert, in denen zeigt:
1 einen echematiechen senkrechten Schnitt durch ein· erfindungegemäß ausgebildete trocknung·-Zentrifuge und - 5 -
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2 einen vergrößerten Schnitt durch den oberen Bereich der Wanne.
Die in tfigur I veranschaulichte Trocknungs-Zentrifuge enthält einen vollwandig ausgebildeten, kegelstumpfformigen und sich nach oben erweiterenden Zentrifugenkorb 10, der um einen in der Wanne 14 des Gerätes befestigten, senkredaten Drehzapfen umläuft. Die Wanne iab durch eine zylindrische Sc hßidewand 16 in eine Flüssigkeits-Aufnahmekammer 18 und eine Peststoff-Aufnahmerkammer 20 unterteilt.
Die innere Oberfläche des Korbes 10 ist mit einem Sieb 22 belegt, das von dieser Oberfläche durch geeignete Abstandsstücke in einer gewissen Entfernung gehalten ist, so daß die durch das Sieb hindurchtretende flüssigkeit bis zum oberen Ende des Korbes fließen kann, wo sie durch Bohrungen oder Offnungen 24, die am oberen Ende des Korbes ausge- ( bildet sind, abfließen kann.
Am oberen Rand des Korbes ist eine sich kegelstumpfiörmig nach unten erweiternde, vollwandige Schürze 26 befestigt. Die Schürze weist an ihren beiden Enden zylindrische Flächen 34 und 36 (vergl. Fig. 2) auf, die in Höhe eines an der Scheidewand 16 vorgesehenen oberen Flansches, bzw. in Höhe eines Ablenkteiles 38 angeordnet sind. Das Ablenk-
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teil 38 besteht aus einem sehr flachen Kegelstumpf, aer sich nach unten mit einer zylindrischen Wand 40 verlängert, die an der Scheidewand 16 unter Einhaltung eines geringen Abstandes von dieser mittels Distanzstücken 41 befestigt ist. Das untere Ende der zylindrischen Wand 40 taucht in eine an der Scheidewand 16 befestigte ringförmige kinne ein.
Die nach innen gerichteten Händer des Ablenkteiles 38 und des Flansches der Scheidewand 16 sind sehr nahe an den Zylinderflächen 34 bzw. ^6 angeordnet, so daß zwei ringförmige Spalte 44 und 46 kleiner Spaltbreite entstehen.
Durch Ausbildung der Zylinderflächen gegenüber dem oberen Plansch der Scheidewand 16 und dem Ablenkteil 38 wird die Montage des Gerätes erleichtert, da innerhalb der durch die axiale Höhe dieser Zylinderflächen vorgegebenen Grenzen die Spaltbreiten zwischen diesen Teilen der Schürze unabhängig davon gleich bleiben, welche relative Höhenlage der Korb zu der Wanne einnimmt.
Der obere Band des Ablenkteiles 38 ist gegenüber dem unteren Rand der Schürze 26 höher angeordnet und der untere Rand des Ablenkteiles ist im wesentlichen auf der
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gleichen Höhenlage oder in einer etwas geringeren Höhenlage als dieser Kand der Schürze angeordnet.
iir. Betrieb strömt die durch das Sieb hindurchtretende, gefilterte Flüssigkeit an der inneren Oberfläche dee Korbes bis su deesen oberem Ende, wo die Flüssigkeit durch Bohrungen oder Öffnungen 24 hindurchtritt und dann auf die innere Oberflüche der Schürze 26 gelangt, Ton wo sie zu dem unteren * Ende der Schürze strömt. Von diesem unteren Jände wird die Flüssigkeit unter der Wirkung der Zentrifugalkraft in Form eines waagerechten Fiüssigkeitsniantels abgeschleudert. Dieser irlüssigkeitsniantel trifft auf die innere Oberfläche dee Ablenkte iles )b auf und strömt dann längs der land 40 herab und fitl.it in die Rinne 42, über deren hand sie überläuft und dann in die JrlUssigkeits-Aufnahmekammer 18 gelangt.
Die ringförmige i'rennkamter t>0, welche von der Scheidewand Ib, der Schürze 26 und dem Ablenkteii 3b begrenzt wird, ist
eoKit von der laamer 18 durch den Jflüssigkeitsitantel 48 und durch die Flüssigkeitsdichtung getrennt, welche Ton der land 4υ und der Rinne 42 gebildet wird.
Obwohl 4, eA der Flüssigkeitscantei τοη aem kegel-•tumpitbrnigen Ablenkteil aufgefangen und dadurch der dynamische Druck Termindert wird, kann bei bestimmten Be-
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dingungen bezüglich der Flüssigkeitsviskosität oder der Flüssigkeitsmenge der Fall eintreten, daß der Flüssigkeitsmantel 48 in das Innere der Kammer 50 durch den Spalt 46 eintritt. Dieser Flüssigkeitsteil in der Kammer 50 wird dann von dem zirkulierenden Luftstrom, den der Umlauf der Schürze 26 hervorruft, zum unteren Teil dieser Kammer geführt, wo die Flüssigkeit in die Rinne 42 tällt und durch die Flüssigkeitsdichtung hindurch in die Kammer 18 gelangt. Die Flüssigkeit kann daher nicht in die Kammer 20 eindringen· Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird daher eine sehr gute Abdichtung zwischen der Feststoff-Auinahmekammer und der Flüssigkeitsaufnahmekammer erreicht.
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Claims (1)

  1. 5. Dezember 1969
    Akte: PGm 6773
    Patentansprüche
    i.) Trocknungs-Zentriiuge für kontinuierlichen Betrieb mit einem sich konisch nach oben erweiternden, um eine senkrechte Achse umlaufenden Zentritugenkorb, welcher in einer durch eine ringförmige, senkrechte Scheidewand in eine Elüssigkeits-Aufnahmekammer und eine Peststoff-Aufnahmekammer geteilten Wanne angeordnet ist und mit einer das obere Ende des Korbes umgebenden und daran befestigten, vollwandig ausgebildeten Schürze, die zusammen mit dem oberen Kandbereich der Scheidewand sowie einer daran befestigten Querwand eine die Plüssigkeits-Aufnahmekammer von der Peststoff-Aufnahmekammer trennende Ringkammer bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Querwand als flacher Kegelstumpf (38) ausgebildet ist, der in Höhe des unteren Randes der Schürze (26) so angeordnet ist, daß die von derSchürze aufgesammelte Flüssigkeit auf seiner Innenfläche auf-
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    trifft und daü zwischen dem Aufctenrand des Kegelstumpf es und der Scheidewand (16) eine von der auf den Kegelstumpf aultreffenden .flüssigkeit gespeiste tfiüssigkeitadichtung (40, 42) vorgesehen ist.
    oü.) Trocknungs-Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Außenrand des Kegelstumpfes A (38) nach unten mit einer senkrechten zylindrischen Wand (40) verlängert, welche in geringem Abstand von der Scheidewand (16) angeordnet und an dieser befestigt ist und daß das untere Ende dieser zylindrischen Wand in eine an der Scheidewand befestigte Rinne (42) eintaucht, welche zusammen mit diesem unteren Ende die J? lüs s igke its dichtung bildet.
    3.) Trocknungs-Zentrifuge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Rand des Kegel-™ stumpfes (38) höher als der untere üand der Schürze (26; angeordnet ist und daß der äußere Rand des Kegelstumpfes in Höhe dieses unteren Randes der Schürze oder einer etwas niedrigeren Höhenlage angeordnet ist.
    4.) Trocknungs-Zentrifuge nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schürze (26) an
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    jedem ihrer beiden Enden eine Zylinderfläche (34; 36) aufweist, deren Achsej^ mit der Achse dea Zentriiugenkorbes zusammenfällt und daß die Zylinderllächen in Höhe des oberen Standes der Scheidewand (16 j bzw. uee Kegelstumpfs (38) angeordnet sind und daß die ZyIinderl'lachen mit diesen ringförmige Spalte (44$ 46) · kleiner Breite bilden.
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DE19691961277 1968-12-09 1969-12-06 Siebzentrifuge für kontinuierlichen Betrieb Expired DE1961277C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR177147 1968-12-09
FR177147 1968-12-09

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1961277A1 true DE1961277A1 (de) 1971-02-25
DE1961277C3 DE1961277C3 (de) 1977-11-10

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4314020A1 (de) * 1993-04-29 1994-11-03 Rolf Dipl Ing Schnause Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Reinigen und Entgasen viskoser Kunststoffschmelzen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4314020A1 (de) * 1993-04-29 1994-11-03 Rolf Dipl Ing Schnause Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Reinigen und Entgasen viskoser Kunststoffschmelzen

Also Published As

Publication number Publication date
ES180171U (es) 1973-02-01
DE1961278A1 (de) 1971-06-09
YU304169A (en) 1974-10-31
YU304069A (en) 1974-10-31
YU32690B (en) 1975-04-30
ES373994A1 (es) 1972-03-16
BE742015A (de) 1970-05-04
PL69746B1 (de) 1973-08-31
CS152341B2 (de) 1973-12-19
YU32689B (en) 1975-04-30
FR1601880A (de) 1970-09-21
BR6914857D0 (pt) 1973-01-16
GB1284550A (en) 1972-08-09
US3647135A (en) 1972-03-07
ES180171Y (es) 1973-11-16
GB1284549A (en) 1972-08-09

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977